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Online-Hosts in öffentlichen Bibliotheken

Online-Hosts in öffentlichen Bibliotheken

Im ersten Teil dieser Arbeit soll der theoretische Hintergrund des Themas der Untersuchung erschlossen werden. Hier werden zunächst die traditionellen und neuen Aufgaben der Öffentlichen Bibliothek dargestellt (Kapitel 1). Anhand dieser Beschreibung soll deutlich werden, warum es für Öffentliche Bibliotheken sinnvoll ist, Online-Datenbanken zu nutzen. Das zweite Kapitel beschreibt den Online-Markt, nennt die Teilnehmer am Online-Markt und versucht zu erörtern, welche Rolle eine Bibliothek in diesem Marktsegment einnehmen könnte. Diese Erörterung zeigt Möglichkeiten auf, in welcher Beziehung Öffentliche Bibliotheken zu Online-Hosts stehen könnten. Im dritten Kapitel wird anhand von Fachliteratur die derzeitige Nutzung von Online-Datenbanken in Öffentlichen Bibliotheken in Deutschland (Kapitel 3.1), in den USA (Kapitel 3.2) und in England (Kapitel 3.3) aufgezeigt. Hier wird das große Defizit in diesem Bereich in Öffentlichen Bibliotheken in Deutschland deutlich. Kapitel 4 beschreibt die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Online- Datenbanken in Öffentlichen Bibliotheken und gliedert diese in interne und externe Einsatzmöglichkeiten. Auch dadurch wird belegt, welchen Nutzen Online- Datenbanken für Öffentliche Bibliotheken haben können. In Kapitel 5 werden dann die einzelnen Vorteile der Nutzung von Online-Datenbanken für Öffentliche Bibliotheken aufgezählt, um wiederum zu zeigen, daß die vorher beschriebenen Aufgaben der Bibliothek durch den Einsatz von Online-Datenbanken besser gelöst werden können. In Kapitel 6 schließlich sollen praktische Probleme im Hinblick auf die Finanzierung von Online-Datenbanken und die Gebührenerhebung für diese Dienstleistung dargestellt werden.
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Online-Hosts in Öffentlichen Bibliotheken : neue Nutzer - neue Märkte

Online-Hosts in Öffentlichen Bibliotheken : neue Nutzer - neue Märkte

Im ersten Teil dieser Arbeit soll der theoretische Hintergrund des Themas der Untersuchung erschlossen werden. Hier werden zunächst die traditionellen und neuen Aufgaben der Öffentlichen Bibliothek dargestellt (Kapitel 1). Anhand dieser Beschreibung soll deutlich werden, warum es für Öffentliche Bibliotheken sinnvoll ist, Online-Datenbanken zu nutzen. Das zweite Kapitel beschreibt den Online-Markt, nennt die Teilnehmer am Online-Markt und versucht zu erörtern, welche Rolle eine Bibliothek in diesem Marktsegment einnehmen könnte. Diese Erörterung zeigt Möglichkeiten auf, in welcher Beziehung Öffentliche Bibliotheken zu Online-Hosts stehen könnten. Im dritten Kapitel wird anhand von Fachliteratur die derzeitige Nutzung von Online-Datenbanken in Öffentlichen Bibliotheken in Deutschland (Kapitel 3.1), in den USA (Kapitel 3.2) und in England (Kapitel 3.3) aufgezeigt. Hier wird das große Defizit in diesem Bereich in Öffentlichen Bibliotheken in Deutschland deutlich. Kapitel 4 beschreibt die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Online- Datenbanken in Öffentlichen Bibliotheken und gliedert diese in interne und externe Einsatzmöglichkeiten. Auch dadurch wird belegt, welchen Nutzen Online- Datenbanken für Öffentliche Bibliotheken haben können. In Kapitel 5 werden dann die einzelnen Vorteile der Nutzung von Online-Datenbanken für Öffentliche Bibliotheken aufgezählt, um wiederum zu zeigen, daß die vorher beschriebenen Aufgaben der Bibliothek durch den Einsatz von Online-Datenbanken besser gelöst werden können. In Kapitel 6 schließlich sollen praktische Probleme im Hinblick auf die Finanzierung von Online-Datenbanken und die Gebührenerhebung für diese Dienstleistung dargestellt werden.
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Jugendschutz und Internet in öffentlichen Bibliotheken

Jugendschutz und Internet in öffentlichen Bibliotheken

Der Einsatz von Filtersoftware - von Kritikern auch als „ Zensur-Filter“ oder „ Censorware“ bezeichnet - bringt den Vorwurf der Zensur mit sich. Einige amerikani- sche Bibliotheken werden bereits wegen des Einsatzes von Filtersoftware mit der Begründung verklagt, daß dies das Recht auf freie Meinungsäußerung der Erwach- senen behindere. Des weiteren würde sie nicht nur den Zugriff auf Seiten mit ein- deutig sexuellen Inhalten, sondern auch den Zugriff auf legitime Angebote verhin- dern (vgl. Koehn 1998, 146). Bibliotheken sollten sich davon jedoch nicht verunsi- chern lassen. Zu den Hauptaufgaben des Bibliothekars zählt es, täglich zu selektie- ren, welche Materialien aus dem gesamten Medienangebot die Bibliothek anbietet. Im Rahmen der Literaturauswahl wird der Bibliothek bislang keine Zensur vorge- worfen und es wird vermutlich von den Kunden als selbstverständlich angesehen, daß keine jugendgefährdenden Inhalte in der Bibliothek vorhanden sind. Die Biblio- thek sollte bei dem Vorwurf der Zensur darauf aufmerksam machen, daß sie einen informations- und bildungspolitischen Auftrag hat. Wenn sie bislang keine Play- boyhefte angeboten hat, warum sollte es beim Online-Angebot anders sein?
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Kompetenzen für Arbeit an Netzwerken in öffentlichen Bibliotheken

Kompetenzen für Arbeit an Netzwerken in öffentlichen Bibliotheken

• Es gilt, die Information Literacy zu fördern. Die Bibliothek macht mit Online- Dienstleistungen bekannt und bietet Trainingskurse hierfür an. Das Spektrum reicht von kurzen Einführungen für kleine Gruppen in der Bibliothek über geführte Anleitungen zur CD-ROM-Nutzung, die arbeitsteilig erstellt und ausgetauscht werden, bis hin zu strukturierten Kursen in Kooperation mit anderen Bildungseinrichtungen 10 . Ein solches Modell wurde beispielsweise an der Universität Heidelberg entwickelt 11 : Die Studierenden erhalten einen Kurs in Informationskompetenz, an dem im Wechsel der Module Fachdozenten, Institutsbibliotheken, Universitätsbibliothek und Rechenzentrum beteiligt sind. Didaktische Perspektive sind nicht die Informationsinstrumente (Bibliothekskatalog, Bibliografien, Suchmaschinen usw.), sondern ausgehend von einem beispielhaft simulierten persönlichen Bedarfsfall der Durchgang durch die Phasen Bedarfsermittlung, Selektion geeigneter Informationsquellen, Zugang zu den Ressourcen, Informationsextraktion und –aufbereitung und schließlich Informationsevaluation. Die Universitätsbibliothek Freiburg 12 hat mit ihren „Roadshows“ außerordentlich werbewirksame, didaktisch aber konventionellere Formen der Benutzerschulung entwickelt. Freilich sind die Roadshows (an exponierten Orten in der Universität werden elektronische Angebote wie E-Journals, allgemeine und Fachdatenbanken, elektronische Dokumentliefersysteme, Volltextserver u.a.m. mittels Großbildprojektion vorgestellt) in ein abgestuftes Konzept des Marketing und der Werbung eingebunden, zu dem u.a. auch elektronische Tutorate gehören. Vorbild sind amerikanische Ansätze 13 , die Bibliothek als Partner für Lehrende und Lernende zu profilieren. Vergleichbare Ansätze in Öffentlichen Bibliotheken wurden bisher nur für den Bereich der Kinder- und Jugendbibliothek entwickelt, meistens auf der Grundlage einer Spielhandlung 14 .
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Das Gesichtsfeld erweitern : mobile Passanteninterviews in Öffentlichen Bibliotheken

Das Gesichtsfeld erweitern : mobile Passanteninterviews in Öffentlichen Bibliotheken

Tablet-gestützten Form kamen mit einer Ausnahme parallel je- weils Web- und Papiervarianten desselben Fragebogens zum Ein- satz. Dadurch bot sich die Möglichkeit zu Methodenvergleichen. Die beteiligten Studierenden hatten im Rahmen des Grund- studiums bereits ein zweisemestriges Pflichtmodul absolviert, in dem Grundlagen der empirischen Forschung erlernt und in Teamprojekten vertieft wurden. Zum Auftakt der Projekte wur- den die Vorerfahrungen diskutiert und in praktischen Übungen vertieft. Der Schwerpunkt der Übungen lag auf der Ansprache und dem Umgang mit Ablehnungen, Rückfragen, Störungen und Abbrüchen. 8 Während der Interviews dienten Vor-Ort- Coaching, Teambesprechungen und ein Online-Forum dazu, das »Prinzip der gleichen Bedingungen« zu verfestigen, dem- zufolge alle Interviews auf die gleiche Weise durchgeführt wer- den und sich die Interviewenden gegenüber den Befragten neu- tral verhalten sollen. 9 In Lerntagebüchern reflektierten die Stu- dierenden semesterbegleitend ihre Erfahrungen.
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Jugendschutz und Internet in Öffentlichen Bibliotheken

Jugendschutz und Internet in Öffentlichen Bibliotheken

Mittels Online-Diensten können Inhalte, die vorher in ihrer Verbreitung klaren Ju- gendschutzregelungen unterworfen waren, den ganzen Tag verfügbar sein. Dies trifft beispielsweise für Kino- und Videofilme zu, die nach dem Jugendschutz eine Alterskennzeichnung benötigen, um Kindern und Jugendlichen in der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden zu können (vgl. Müller 1997c, 30 ff). „ Die überwiegende Anzahl der Text-, Ton- oder Bildangebote richten sich zwar an die Allgemeinheit, werden aber individuell abgerufen bzw. genutzt. Dies gilt beispielsweise für Filme, Spiele, Homepages, Teleshopping oder [...] Sexangebote. Die Anbieter jugend- schutzrelevanter Produkte werden daher strengere Jugendschutzbestimmungen, wie der Mediendienste-Staatsvertrag sie vorsieht, eher zu vermeiden suchen und in die Nische der ‘privaten’ Kommunikation flüchten“ (Müller 1997, 30).
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Fremdsprachige Bestände in Öffentlichen Bibliotheken

Fremdsprachige Bestände in Öffentlichen Bibliotheken

Schon 1999 wurde die Idee einer online zugänglichen, zentral verwalteten Liste von geeigneten Bezugsquellen als mögliches Zukunftsmodell für den Erwerb fremdsprachiger Medien propagiert (vgl. Schleyer u.a. 1999, S.2099). Man stellte sich vor, dass das Erstellen einer Adresskartei von Bezugsquellen den Bibliotheken den Bestandsaufbau im Fremdsprachenbereich erleichtern werde. Auch wurde bereits damals betont, dass gerade im Bereich des fremdsprachigen Bestandsaufbaus eine verstärkte Zusammenarbeit der Bibliotheken von großem Nutzen sei. Die hier vorliegende Untersuchung relativiert diese Prognose. Zwar gibt es jetzt, zwölf Jahre später, sowohl über die Mailingliste ÖB_Multikulturell, als auch über das Portal der Kommission für interkulturelle Bibliotheksarbeit umfangreiche Listen von Bezugsquellen, diese werden aber nur von einem geringen Teil der befragten Bibliotheken (12% bis 21%) genutzt. Die Zusammenarbeit von Bibliotheken durch den Austausch von Bestellunterlagen zeigt ein noch eindeutigeres Bild. Keine einzige der befragten Bibliotheken gab an, eine solche Kooperation zu forcieren!
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Immaterielle Leistungsanreize in Öffentlichen Bibliotheken : Situation und Maßnahmenkatalog

Immaterielle Leistungsanreize in Öffentlichen Bibliotheken : Situation und Maßnahmenkatalog

In der Befragung wurde die starke Arbeitsbelastung in Öffentlichen Bibliotheken als eine alles – auch das Betriebsklima – beeinflussende Größe ausgemacht. Die Ursache dafür ist ein eklatanter Ressourcenmangel personeller und finanzieller Natur, der mit der be- reits erwähnten, teilweise desolaten Lage kommunaler Haushalte zusammenhängt. Da die Unterhaltung einer Öffentlichen Bibliothek eine freiwillige Aufgabe der Kommune ist, ist sie bei Einsparüberlegungen immer mit als erste Einrichtung betroffen. Wie eine Führungskraft unterstrich, sei diese nicht zu beeinflussende Tatsache der wesentliche Demotivierungsfaktor für alle Beteiligten, vor allem für die mit Personalverantwortung betrauten Führungskräfte. Diese hohe Aufgabenintensität kann grundsätzlich nicht mit immateriellen Anreizinstrumenten beseitigt werden. Indizien für unangemessene Ar- beitsverdichtungen sind bspw. ein hoher Krankenstand, die Anhäufung von Fehlern,
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OPUS 4 | Die Lernortsituation der Öffentlichen Bibliotheken Kopenhagen

OPUS 4 | Die Lernortsituation der Öffentlichen Bibliotheken Kopenhagen

b e e i i d d e e n n F F e e n n s s t t e e r r n n , , m m i i t t A A u u s s s s i i c c h h t t ü ü b b e e r r [ [ … … ] ] d d e e n n C C h h r r i i s s t t i i a a n n s s h h a a v v n n P P l l a a t t z z ” ” l l Christianshavn Bibliotek (süd-östliches Zentrum) Nur 5 PCs finden sich in dieser doch noch recht zentralen Zweigstelle und bei Anfrage wird man sofort auf größere Bibliotheken verwiesen. Überraschend positiv melden sich jedoch die Benutzer: Die Sonntagsöffnungszeiten und die Aussicht aus dem ersten Stock auf den Christianshavns Platz (s. Fotos) scheint es einigen angetan zu haben. Sehr wahrscheinlich ist das jedoch nicht als allgemeine Meinung zu werten, denn auf dem jüngsten Bildmaterial (2009) bieten diese Arbeitszeilen nur in die Breite etwas Platz.
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Partizipation in öffentlichen Bibliotheken. Einige Beispiele aus der Praxis.

Partizipation in öffentlichen Bibliotheken. Einige Beispiele aus der Praxis.

Ganz anders ging eine ähnliche Auseinandersetzung in Kassel 12) aus, wo der Oberbürgermeister für den Beitritt der Stadt zum sog. „kommunalen Schutzschirm“ u. a. drei Stadtteilbibliotheken einsparen wollte. Die Öffentlichkeit, die betroffenen Bürger, die Mitarbeiter der Bibliotheken und die zuständigen Ortsbeiräte wurden bei der Beratung übergangen und erfuhren erst aus der Presse von dem Kürzungsvorhaben. Eine Bürgerinitiative begann daraufhin für ein Bürgerbegehren Unterschriften zu sammeln und knüpfte damit zahlreiche Kontakte in der Stadt. Das erfolgreiche Bürgerbegehren erwirkte einen Bürgerentscheid. Mit Info-Ständen, 40.000 Flyern und 1.400 Plakaten fanden die Bürger große Unterstützung bei Parteien, Gewerkschaften, Stadtteilinitiativen, Geschäftsleuten und vielen anderen Institutionen. Doch das Quorum wurde trotz der erzielten 36.900 Stimmen nicht erreicht. Damit war der rechtsverbindliche Erhalt der drei Stadtbibliotheken gescheitert.
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Potenziale von Linked Open Data in Öffentlichen Bibliotheken

Potenziale von Linked Open Data in Öffentlichen Bibliotheken

Keinerlei Kommentare wurden zur Darstellung nach FRBR-Entit¨ aten gemacht. Hier wird das Fehlen von Kommentaren als Zeichen daf¨ ur gedeutet, wie “nat¨ urlich” die Testpersonen diese Darstellungsform fanden. Von Seiten eines Teilnehmers wurde sogar die Erstellung einer detaillierten Personenseite angeregt, die nicht nur die Werke dieses Autors anzeigen soll, sondern auch von diesem Autor inspirierte andere Autoren. In dieser Anmerkung kann ein Zeichen daf¨ ur gesehen werden, dass auch komplexe bibliographische Zusammenh¨ ange f¨ ur Katalogoberfl¨ achen in Bibliotheken von Interesse sein k¨ onnen.
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Die wollen nur Spielen? Zielorientierte Gamingkonzepte in Öffentlichen Bibliotheken

Die wollen nur Spielen? Zielorientierte Gamingkonzepte in Öffentlichen Bibliotheken

Zugang zu allen relevanten Inhalten. Die passende Strategie dazu musste also eine Breitflächige Versorgung mit Literatur, sowie später auch die Förderung von notwendigen Kompetenzen zum Zugang zu Texten sein. Am Ende stehen die Maßnahmen, die wir heute in fast allen Bibliotheken kennen und die sehr spezialisiert und effizient umgesetzt werden.

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Der männliche Bibliotheksnutzer : eine vernachlässigte Zielgruppe in Öffentlichen Bibliotheken?

Der männliche Bibliotheksnutzer : eine vernachlässigte Zielgruppe in Öffentlichen Bibliotheken?

MMI_S_DDR: DDR-Nostalgische MMI_S_BUM: Bürgerliche Mitte MMI_S_MAT: Konsum-Materialisten MMI_S_HED: Hedonisten MMI_S_EXP: Experimentalisten Datensatzbeschreibung Milieus MMI_S_ETB: Etabl[r]

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Diversity-Management in Öffentlichen Bibliotheken : Individuelle Verschiedenheiten der Mitarbeiter erkennen und nutzen. Wie multikulturell sind die Öffentlichen Bibliotheken in dreizehn deutschen Großstädten?

Diversity-Management in Öffentlichen Bibliotheken : Individuelle Verschiedenheiten der Mitarbeiter erkennen und nutzen. Wie multikulturell sind die Öffentlichen Bibliotheken in dreizehn deutschen Großstädten?

Im Laufe der Kommunikation mit den Bibliotheken hat sich ergeben, dass es für diese einfacher war, eine Nachfrage in einer E-Mail zu beantworten, als einen Termin zu einem Interview, das bestimmte Aspekte der Befragung beleuchten sollte, festzulegen. Dennoch wurde ein telefonisches Interview mit Erwin Miedtke, dem stellvertretenden Direktor der Stadtbibliothek Bremen durchgeführt, um nähere Informationen zu den gegebenen Antworten zu erhalten. Auch die Hamburger Öffentlichen Bücherhallen haben eine sehr ausführliche E-Mail zu den interessierten Fragen verfasst. Darüber hinaus haben auch viele andere Bibliotheken die Möglichkeit genutzt, in einer E-Mail einzelne Fragen ausführlich zu beantworten oder direkt im Fragebogen gegebene Antworten zu erläutern. Diese Antworten wurden nachträglich kategorisiert und sind in die Ergebnisdarstellung und Interpretation eingeflossen.
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Jugendschutz im digitalen Bereich von öffentlichen Bibliotheken

Jugendschutz im digitalen Bereich von öffentlichen Bibliotheken

- Hauptaufgabe: Überwachung der Einhaltung der rechtlichen Vorgaben des Jugendmedienschutz- Staatsvertrags (JMStV); Prüfung von Inhalten auf (mögliche) Verstöße gegen den JMStV und Entsc[r]

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Ist Gebührenfreiheit eine Option? Ein Überblick und Perspektiven in Öffentlichen Bibliotheken

Ist Gebührenfreiheit eine Option? Ein Überblick und Perspektiven in Öffentlichen Bibliotheken

Umwelt •  Demografie •  Finanzen •  Einnahmen •  Haushaltslage •  Kostendeckung •  Refinanzierung •  gesellschafts- politische Ansprüche •  bildungspoltische Ansprüche •  sozi[r]

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BIB: OPUS-Publikationsserver | Recherchieren in Öffentlichen Bibliotheken

BIB: OPUS-Publikationsserver | Recherchieren in Öffentlichen Bibliotheken

Recherchieren in Öffentlichen Bibliotheken (ÖBs) heißt, weniger in die Tiefe zu gehen als bei der Recherche in Wissenschaftlichen Bibliotheken (WBs). Recherchieren in ÖBs heißt weiter, sich in vielen statt in wenigen Gebieten auszukennen ("Was ist eine gute Webquelle für ... ?" ist eine gängige Frage), da die Zielgruppen und deren Interessen weiter gestreut sind als jene in WBs. Recherchieren in ÖBs heißt auch, geeignete Wege zu finden, die Suchdienste und deren Handhabung den Zielgruppen nahe zu bringen, da weniger Auftragsrecherche als in WBs stattfindet. Deshalb ist dieses Thema eng mit Fragen der Vermittlung von
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Betriebliches Umweltmanagement : Ziele und Umsetzungsmöglichkeiten in öffentlichen Bibliotheken

Betriebliches Umweltmanagement : Ziele und Umsetzungsmöglichkeiten in öffentlichen Bibliotheken

Verpackungsmüll. Bestehende Regelungen bezüglich der Beschaffung müssen ermittelt werden. Doch in welchem Bereich gehen die Umweltauswirkungen in Bibliotheken über dies hinaus? Produzierende Betriebe müssen ihre Emissionen kontrollieren. Jetzt werden Sie sagen: Aber in Bibliotheken fallen doch, außer die der Heizung, keine Emissionen an. Dies ist natürlich eine Frage der Sichtweise. Eine Emissionsquelle, die man leicht vernachlässigt, ist der durch die Bibliothek zusätzlich entstehende Verkehr, der durch die An- und Abfahrt der Bibliotheksbenutzer und -mitarbeiter verursacht wird. Da diese Emissionen auf die Bibliothek als Dienstleistungsunternehmen zurückgehen, ist sie zumindest mitverantwortlich dafür, diese Emissionen so gering wie möglich zu halten. Ohne die Bibliothek gäbe es diesen Verkehr so gut wie nicht (mit Ausnahme des Verkehrs, der die Bibliothek nur als einen
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Online-Fernleihe im KOBV - Handbuch für Bibliotheken

Online-Fernleihe im KOBV - Handbuch für Bibliotheken

Die bei einem negativen Bestellversuch aufgeführten Ablehnungsgründe können – auch wenn es sich um den gleichen Sachverhalt handelt – sehr unterschiedlich und teilweise kryptisch formuliert sein. Bei Buchungen über SLNP werden vom Lokalsystem erzeugte Meldungen übermittelt, die je nach Lokal- system verschieden sein können. Dabei sind die Ablehnungsgründe, die über den ZFL-Server ver- mittelt werden, systemspezifisch sehr eingeschränkt und auf wenige Formulierungen reduziert. Bei E-Mail-Bibliotheken wird die Ablehnungsgrund – optional – manuell von der Bibliothek als Freitext ein- getragen.
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Bedarfsermittlung, Benutzerforschung und Bestandskalkulation in Öffentlichen Bibliotheken : ein Literaturbericht

Bedarfsermittlung, Benutzerforschung und Bestandskalkulation in Öffentlichen Bibliotheken : ein Literaturbericht

2.1.2.4. Durchführung von Befragungen In der Praxis bewährt, jedoch in den seltensten Fällen tatsächlich ange- wendet, hat sich die Durchführung eines Pretests. Dabei handelt es sich um eine Probeerhebung, die mit Hilfe einer kleinen Gruppe zu Befragen- der durchgeführt wird. Eine besonders ausführliche Aufbereitung dieser Untersuchungsphase findet sich in der von Marcus Jaeger vorgelegten Diplomarbeit von 1996. 15 Vorteile eines solchen Pretests liegen vor allem in der Kontrolle der Verständlichkeit eines Fragebogens. Notwendige Ver- änderungen können rechtzeitig durchgeführt und mögliche Verzerrungen der Ergebnisse ausgeschlossen werden. Die Zahl der Probanden liegt durchschnittlich bei etwa 20 bis 30 Personen. Damit ist der Aufwand im Vergleich zum Nutzen relativ gering und sollte in Bibliotheken kein Hin- derungsgrund darstellen.
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