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Neuroimage Clin 2017; 14: 183-194. IF 3.869 182. Treutlein J, Frank J, Streit F, Reinbold CS, Juraeva D, Degenhardt F, Rietschel L, Witt SH, Forstner AJ, Ridinger M, Strohmaier J, Wodarz N, Dukal H, Foo JC, Hoffmann P, Herms S, Heilmann-Heimbach S, Soyka M, Maier W, Gaebel W, Dahmen N, Scherbaum N, Müller-Myhsok B, Lucae S, Ising M, Stickel F, Berg T, Roggenbuck U, Jöckel KH, Scholz H, Zimmermann US, Buch S, Sommer WH, Spanagel R, Brors B, Cichon S, Mann K, Kiefer F, Hampe J, Rosendahl J, Nöthen MM, Rietschel M Genetic Contribution to Alcohol Dependence: Investigation of a

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http://www.klinikum.uni muenchen.de/Brustzentrum/download/inhalt/publikationen/2017/GMJ Brustkrebs

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ناطسر�لا :ةيص�اص�ألا تاملكلا ناطسر�ل ةعض�ألاب جلاعلا ،ييدثلا ناطسر�ل ةيئايميكلا ةلجاعلما ،يدثلا ُلاض�ْئِت ْض�ا ،ةيليمتج ةحارج ،يدثلا ةحارج ،يرفلخا ةَّيِفْمِّللا ِةَدْقُعلا لماض� جلاع[r]

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http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Klinik-und-Poliklinik-fuer-Psychiatrie-und-Psychotherapie/download/de/publikationen/2016

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Die Psychiatrie 2016; 13: 88-93. IF – 31. Falkai P, Malchow B, Wetzestein K, Nowastowski V, Bernstein HG, Steiner J, Schneider-Axmann T, Kraus T, Hasan A, Bogerts B, Schmitz C, Schmitt A Decreased oligodendrocyte and neuron number in anterior hippocampal areas and the entire hippocampus in schizophrenia: A stereological postmortem study. Schizophr Bull 2016; 42 Suppl1: S4-S12. IF 7.575

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http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Klinik-und-Poliklinik-fuer-Psychiatrie-und-Psychotherapie/download/de/forschung/bildgebung/Publikationenpsychophysiologie

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Levine, S. Z., Rabinowitz, J., Engel, R., Etschel, E., & Leucht, S. (2008). Extrapolation between measures of symptom severity and change: An examination of the PANSS and CGI. Schizophrenia Research, 98, 318-322. Mulert, C., Seifert, C., Leicht, G., Kirsch, V., Ertl, M., Karch, S., Moosmann, M., Lutz, J., Möller, H.J., Hegerl, U., Pogarell, O., Jäger, L. (2008). Single-trial coupling of EEG and fMRI reveals the involvement of early anterior cingulate cortex activation in effortful decision making. Neuroimage, 42(1), 158-68. Engel, R.R. & Fast, K. (2008) Klinisch-psychologische und neuropsychologische Testdiagnostik. In: H.-J. Möller, G. Laux & H.-P. Kapfhammer (Hrsg.) Psychiatrie und Psychotherapie. Dritte Auflage. Band I. Allgemeine Psychiatrie. Heidelberg: Springer, S. 483-509.
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http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Klinik-und-Poliklinik-fuer-Palliativmedizin/download/de/downloads/Therapie-von-Atemnot-Angst-Depression

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Die Datenlage für besondere Thera- pieformen wie Psychotherapie, kogniti- ve Verhaltenstherapie oder Umgang mit Unsicherheit ist uneinheitlich. Insgesamt scheint es einen positiven Effekt von psy- chologischen Interventionen auf Angst und Depression zu geben [32]. In einer Metaanalyse von Studien, die die Wir- kung der kognitiven Verhaltenstherapie untersucht haben, konnte ein kleiner Ef- fekt zugunsten derVerhaltenstherapie so- wohl bei Angst als auch bei Depression bei COPD-Patienten gezeigt werden [32]. Basierend auf der S3-Leitlinie Palliativ- medizin sollte den Patienten mit einer leicht- bis mittelgradigen Depression zu- nächst eine psychotherapeutische Unter- stützung angeboten werden [10].
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http://www.klinikum.uni muenchen.de/Brustzentrum/download/inhalt/veranstaltungen/2017/20171209 ReproMedizin

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Ergebnis Von September 2015 bis September 2017 haben 10.493 Besucher aus dem deutschsprachigen Raum die Webseite www.womancenter.gr über das Schlüsselwort „Leih- mutterschaft“ aufgerufen. Es wurden 149 Patientinnen zwischen 30 und 50 Jahren mit einem Durchschnittsalter von 39,69 ± 5,76 Jahren in unsere Studie eingeschlossen. 46,9 % leiden an wiederholten erfolglosen IVF-Versuchen, während sich 12,7 % einer Hysterektomie unterzo- gen, 10,1 % an MRKH-Syndrom leiden und jeweils 11 % eine internistische Erkrankung bzw. Abortus habitualis aufweisen. 8,3 % der Anfragen kamen aus homosexuellen Paaren. Nach einer Skype-Konferenz mit 32,9 % der Patientinnen wurde mit 26 % von ihnen in der Klinik ein Beratungsgespräch durchgeführt. Infolgedessen entschied sich 24 % für die Behandlung. Die Verfügbarkeit der Embryonen vor der Behandlung wurde durch die Follikelpunktion zur Ge- winnung von eigenen oder fremden Eizellen und anschließenden Embryonenkrykonservierung gewährleistet. Bei 40 % der behandelten Frauen wurde eine Follikelpunktion durchgeführt. Die Fertilisierungsrate lag bei 67,2 %. 36,2 % der Patientinnen wurden über eine Eizellspende be- handelt, während bei 23,8 % der Patientinnen im Heimatland bereits eingefrorene Embryonen zur Verfügung standen. Bisher wurden 13 Embryotransfers durchgeführt. Daraus resultierten 5 Einlingsschwangerschaften, 2 Zwillingsschwangerschaften, 7 Entbindungen bzw. eine Fehl- geburt und eine biochemische Schwangerschaft.
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http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Institut-fuer-Allgemeinmedizin/download/de/Newsletter/Deutsch/Newsletter-3-2013

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Ich freue mich sehr seit dem 01.09.2013 in diesem Projekt koordinierend und unterstützend als wissenschaftliche Hilfskraft mitzuarbeiten. Als Physiotherapeutin (BSc) arbeitete ich bisher in unterschiedlichen medizinischen Einrichtungen, wie z.B. Kliniken, Rehakliniken oder auch als freie Mitarbeiterin in einer Praxis. 2010 schloss ich erfolgreich das Master of Public Health Studium an der LMU ab. Seither unterrichte ich neben meiner physiotherapeutischen Tätigkeit an der Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der LMU im Rahmen von Lehraufträgen an der IB Hochschule Berlin. Darüber hinaus stelle ich zur Zeit meine Dissertation fertig.
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http://www.klinikum.uni muenchen.de/Klinik und Poliklinik fuer Palliativmedizin/download/de/downloads/Flyer KPM/56435 PALLIATIV Broschuere zA

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Das Palliativteam (bestehend aus Ärzten, Pflegenden, Sozial- arbeitern, Seelsorgern, einer Psychologin und einer Atemthe- rapeutin) möchte für Patienten und Angehörige im Klinikum den ganzheitlichen Ansatz der Palliativmedizin in enger Zusam- menarbeit mit den behandelnden Kollegen verwirklichen. Die Einbindung des Palliativdienstes kann zu jedem Zeitpunkt einer nicht mehr heilbaren Erkrankung sinnvoll sein – auch parallel zu einer krankheitsorientierten Behandlung wie einer Chemo- oder Strahlentherapie. Der Palliativdienst kann immer dann helfen, wenn belastende Beschwerden im körperlichen, psychischen oder sozialen Bereich vorliegen. Wichtige Voraussetzung hierfür ist ein frühzeitiger Kontakt zu Patienten und Angehörigen.
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Campus Uni Würzburg September 2017

Campus Uni Würzburg September 2017

, Sonderpädagogik, Sozialkun- de, Sportwissenschaft (Schwerpunkt Gesundheit und Bewegungspädagogik). Master-Studiengänge Ägyptologie, Allgemeine und angewandte Sprachwissenschaft, Altorientalische Sprachen und Kulturen, Angewandte Humangeographie, Angewandte Physische Geographie, Geosystem- wandel und -schutz, Anglistik und Amerikanistik, Applied Earth Observation and Geoanalysis, Bildungswissenschaft, Biochemie, Biofabrication, Biologie, Biomedizin, Business Management (BWL), Chemie, China Business and Economics, Chinese Language and Economy, Chinese Studies, Computational Mathematics, Cultural Landscapes, Digital Humanities, English Speaking Cultures, Ethnomusikologie/Transcultural Music Studies, Europäische Ethnologie/Volkskunde, Europäisches Recht/Wirtschaftsrecht, Executive Master of Business Administration (MBA-Weiterbildungs- studium), Experimentelle Medizin, FOKUS Chemie, FOKUS Life Science, Französisch, Funktionswerkstoffe, Germanistik, Germanistik als Fremdspra- chenphilologie, Geschichte, Griechische Philologie, Human-Computer-Interaction, Indologie/Südasienstudien, Informatik, International Economic Policy, Italienisch, Klassische Archäologie, Klinische Forschung und Epidemiologie, Kunstgeschichte, Lateinische Philologie, Lebensmittelchemie, Mathematics International, Mathematik, Mathematische Physik, Medienkommunikation, MINT-Lehramt plus, Mittelalter und Frühe Neuzeit, Mu- seumswissenschaft, Museum und alte Kulturen, Musikpädagogik, Musikwissenschaft, Nanostrukturtechnik, Philosophie, Philosophie & Religion, Physik, Political and Social Sciences, Psychologie, Psychologische Psychotherapie (Weiterbildungsstudium), Purchasing & Supply Chain Management (MBA-Weiterbildungsstudium), Romanistik, Russische Sprache und Kultur, Sammlungen – Provenienz –kulturelles Erbe, Sonderpädagogik, Space Science and Technology (Space Master), Spanisch, Theologische Studien, Translational Neuroscience, Vergleichende indogermanische Sprachwissen- schaft, Vor- und frühgeschichtliche Archäologie, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsmathematik.
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Implementierung und Evaluierung eines fallbasierten e-learning Angebotes im
Fach Psychiatrie und Psychotherapie

Implementierung und Evaluierung eines fallbasierten e-learning Angebotes im Fach Psychiatrie und Psychotherapie

Andererseits lassen sich bei den Aussagen die eigentliche Tätigkeit in der Psychiatrie betreffend überwiegend negativ gefärbte Einstellungen feststellen. So verstärkte sich die anfangs leichte Zustimmung zu der Aussage, dass Psychiater viel reden und wenig tun, über das Semester signifikant (Prätest Item 14: 3,47 ; Posttest Item 3: 4,09; p < 0,01). Dies ist auch im Zusammenhang mit der Zustimmung zur Aussage, dass Psychiater nichts für ihre Patienten tun könnten, zu sehen und lässt sich als starke Skepsis gegenüber der Sinnhaftigkeit psychiatrischer Tätigkeit auffassen. Auch die zu beiden Messzeitpunkten konstant deutliche Zustimmung zu der Aussage, dass sich vor "richtiger Medizin" drücke, wer Psychiater werden wolle, sei in diesem Kontext nochmals erwähnt (Prätest Item 18: 3,87; Posttest Item 4,09; n.s.). Ebenso wurde die Zustimmung zur Aussage, dass
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Evaluation des psychiatrischen Pflichtpraktikums an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf im SS 1997 unter Berücks. der Einstellung von MedizinstudentInnen gegenüber psychiatrischen  PatientInnen

Evaluation des psychiatrischen Pflichtpraktikums an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf im SS 1997 unter Berücks. der Einstellung von MedizinstudentInnen gegenüber psychiatrischen PatientInnen

Der formale Gedankengang ist deutlich beschleunigt, ideenflüchtig und inkohärent, bis zerfahren. Eine leichte Einengung besteht auf das Thema eines Diebstahles vor Aufnahme in die Klinik (Studenten des UKEs oder Patienten hätten ihn bestohlen, er wolle sie hier finden) und das Thema, dass andere Personen seinen Namen annehmen würden, da es viele Ralf S. gebe und er für alle den Kopf hinhalten müsse. Hinweise auf Befürchtungen oder Zwänge ergeben sich nicht. Bei Herrn S. zeigt sich eine große Menge an Wahngedanken, in längeren Gesprächen auch immer wieder Wahneinfälle. Daneben stehen mehrere Wahnsysteme, bzw. Wahnthemen mit einer gewissen Wahnsystematik, zum Teil auch mit erheblicher Wahndynamik. Neben Größenwahn (habilitiert, Vorlesungen gehalten), Abstammungswahn (Sohn zweier Professoren) auch Beeinträchtigungs- und Verfolgungswahn (andere geben sich als Ralf S. aus, Nachbarn im haus terrorisieren ihn, damit er dort mit seiner Mutter auszieht). Halluzinationen werden von dem Patienten verneint. Ich- Störungen im Sinne einer Störungen der Ich-Haftigkeit des Erlebens, bzw. der Ich-Umwelt-Grenzen zeigen sich nicht. Es besteht aber eine Störung der Ich-Identität (Es gibt so viele Ralf S.,...da muss ein anderer Ralf S. gemeint sein, ....nicht mein Bruder, nicht meine Mutter). Affektiv ist Herr S. zum Teil dysphorisch-gereizt, zum Teil besteht ein gesteigertes Selbstwertgefühl und eine leicht gehobene Stimmung. Die Gereiztheit kann rasch in ein grobes und derbes Lachen umschlagen. Vom Antrie her ist Herr S. leicht gesteigert psychomotorisch unruhig. Seine Gestik ist teilweise angedeutet maniriert, seine Sprechweise überwiegt eigentümlich gedrückt, gepresst. Er redet viel und laut. Im Kontakt ist er ähnlich wie vom Affekt her schwankend, teils gereizt ablehnend, dann wieder vertraulich distanzlos, wobei er bis auf wenige Zentimeter auf seinen Gesprächspartner herangeht.
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Präsentation der Sigmadivertikulitis in der Medizinischen und Chirurgischen Klinik des Klinikum Ingolstadt 2002 - 2004

Präsentation der Sigmadivertikulitis in der Medizinischen und Chirurgischen Klinik des Klinikum Ingolstadt 2002 - 2004

Einer besonderen Beachtung bedürfen sicher auch die 6 Fälle, welche im Stadium IIb kon- servativ behandelt wurden: eine 76-Jährige wurde bei Verdacht auf eine gedeckte Perforation im Kolon-KE, in dem eine filiforme Stenose sowie eine Peridivertikulitis im Sigma gefunden wurden, auf Grund des Alters sowie der geringen klinischen Symptomatik nicht operiert; einer 62-Jährigen mit Verdacht auf eine gedeckte Sigmaperforation in der Abdomen-CT und unauffälliger Koloskopie wurde die Sigmaresektion im Intervall empfohlen. Ein 73-Jähriger wurde bei nachgewiesener freier Luft in der Röntgen-Abdomenübersichtsaufnahme, Sigmadivertikulitis mit Perforation im Kolon- KE sowie Sigmadivertikulitis mit entzündlicher Reaktion im umgebenden Fettgewebe konservativ behandelt (wegen der dezenten Symptomatik sowie dem fehlenden KM-Austritt bei dem Gastro- grafin®-KE wurde auf eine operative Versorgung zu diesem Zeitpunkt verzichtet), bei einer Kolo- skopie sowie einer Abdomen-CT im Folgemonat waren die Veränderungen offenbar nicht mehr nachzuweisen. Ein 44-Jähriger mit KM-Austritt im Kolon-KE verweigerte die Operation, weitere Be-handlungen im Klinikum Ingolstadt konnten nicht eruiert werden. Ein 42-Jähriger hatte zusätzlich zur koloskopisch und mittels Abdomen-CT nachgewiesenen Sigmadivertikulitis (Im CT wurde der Verdacht auf eine gedeckte Perforation geäußert) eine Nephrolithiasis links, hier wurde die klinische Symptomatik hauptsächlich auf diese zurückgeführt und die Sigmadivertikulitis konservativ zum Abklingen gebracht. Der letzte dieser Fälle betrifft eine 57-Jährige, welche von der Klinik für Unfallchirurgie auf die Viszeralchirurgie übernommen wurde, da in einer Abdomen-CT eine stenosierende Sigmadivertikulitis mit einem ca. 5 cm durchmessenden Abszess gefunden worden war; die Entzündung wurde konservativ erfolgreich behandelt. Keiner dieser 6 Fälle wurde bis zum Jahr 2010 (hausärztliche Befragung) im Klinikum Ingolstadt noch mal wegen einer Sigmadivertikulitis behandelt oder gar operiert, so dass auch hier in der Rückschau die Entscheidung zu einem konservativen Vorgehen sicher richtig war.
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OPUS Würzburg | Basaliome der Lidregion - Klinik und Behandlungsergebnisse an der Klinik und Poliklinik für Augenkranke der Universität  Würzburg der Jahre 1993 - 2003

OPUS Würzburg | Basaliome der Lidregion - Klinik und Behandlungsergebnisse an der Klinik und Poliklinik für Augenkranke der Universität Würzburg der Jahre 1993 - 2003

Bei der Defektdeckung wurde nach Exzisionen die entstandene Läsion in 220 Fällen mittels direkten Verschluss versorgt. Dies entspricht einem Anteil von 41 Prozent der 537 Tumoren. Vent (1993) kam bei insgesamt 535 untersuchten Rekonstruktionsverfahren lediglich auf eine Anzahl von 83 (15,5 Prozent) Primärverschlüssen. Einen ähnlich niedrigen Wert im Vergleich zu der vorliegenden Studie erarbeiteten Baresel (2000) bei 51 Basaliomen und Muhammed (2000) bei 169 untersuchten Tumoren (16 Prozent). Baresel begründet den niedrigen Wert mit der Tatsache der großen Tumorausdehnung in dem von ihm untersuchten Patientenkollektiv und der damit verbundenen häufigeren Anwendung sekundärer plastischer Verschlusstechniken (Baresel 2000). Klotzbücher kam in seiner Studie 1989 auf einen mit der vorliegenden Studie vergleichbaren Anteil von 45 Prozent, Felder-Kennel (1988) gibt diesen Anteil sogar mit 77 Prozent an. Daraus lässt sich erkennen, dass bei den Deckungsergebnissen eine große Varianz von Erkenntnissen gegeben ist. Unterschiede finden sich je nach Spektrum der entsprechenden Klinik und der Zusammensetzung des Patientengutes bezüglich der Häufigkeit der angewendeten Defektdeckungsvarianten.
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Auswertung von ambulanten Kataraktoperationen an der Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde in Greifswald im Rahmen der Qualitätssicherung

Auswertung von ambulanten Kataraktoperationen an der Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde in Greifswald im Rahmen der Qualitätssicherung

Die meisten aufgrund einer Katarakt im Untersuchungszeitraum an der Universitätsklinik in Greifswald ambulant operierten Patienten waren Frauen (65 %). In einer ähnl[r]

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Behandlungsergebnisse analytischer Psychotherapie in einer Psychotherapiestation einer Psychiatrischen Klinik

Behandlungsergebnisse analytischer Psychotherapie in einer Psychotherapiestation einer Psychiatrischen Klinik

hungen für sich nutzt (Seidl und Ermann 2003). Die Gruppentherapie kann sich als ana- lytische Gruppe oder als interaktionelles Modell gestalten. Bei der analytischen Gruppe stehen inhaltlich die unbewussten infantilen Konflikte, Übertragungen und Widerstände im Vordergrund, gut geeignet für höher strukturierte Patienten. Das interaktionelle Konzept richtet sich nach den bewussten Interaktionen, den normativen Verhaltensregu- lierungen. Regression soll verhindert werden. Die Gruppentherapie bedient sich beider Modelle und soll das Leben außerhalb der Klinik darstellen. Die Gestaltungs- /Musiktherapie ist ein direkter, vorsprachlicher Ausdruck der aktuellen inneren Prozes- se, besonders geeignet für Patienten mit Symbolisierungsdefiziten und für emotional gehemmte Patienten. Bei den anderen Therapieverfahren erfolgt keine Rückmeldung durch die jeweiligen Therapeuten an das Behandlungsteam. Das Ziel einer unter Um- ständen nötigen medikamentösen und der verhaltenstherapeutischen Therapien ist die Stabilisierung des Patienten, damit eine analytische Psychotherapie möglich wird (Seidl und Ermann 2001).
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Campus Uni Würzburg April 2017

Campus Uni Würzburg April 2017

tische Physik, Nanostrukturtechnik, Pharmazie, Physik, Psychologie. Ingenieurwissenschaft: Funktionswerkstoffe, Luft- und Raumfahrtinformatik, Nanostrukturtechnik. Erziehung & Gesellschaft: Akademische Logopädie, Evangelische Theologie, Katholische Theologie, Kunstpädagogik, Lehramt an Grundschulen – Lehramt an Gymnasien – Lehramt an Mittelschulen – Lehramt an Realschulen – Lehramt für Sonderpädagogik, Musikpädagogik, Päda- gogik, Philosophie, Philosophie und Religion, Political and Social Studies, Psychologie, Sonderpädagogik, Sozialkunde, Sportwissenschaft (Schwerpunkt Gesundheit und Bewegungspädagogik). Master­Studiengänge Ägyptologie, Allgemeine und angewandte Sprachwissenschaft, Altorientalische Spra- chen und Kulturen, Angewandte Humangeographie, Angewandte Physische Geographie, Geosystemwandel und -schutz, Anglistik und Amerikanistik, Applied Earth Observation and Geoanalysis, Bildungswissenschaft, Biochemie, Biofabrication, Biologie, Biomedizin, Business Management (BWL), Che- mie, China Business and Economics, Chinese and Economics, Chinese Studies, Computational Mathematics, Cultural Landscapes, Digital Humanities, English Speaking Cultures, Ethnomusikologie/Transcultural Music Studies, Europäische Ethnologie/Volkskunde, Europäisches Recht/Wirtschaftsrecht, Executive Master of Business Administration (MBA-Weiterbildungsstudium), Experimentelle Medizin, FOKUS Chemie, FOKUS Life Science, Französisch, Funktionswerkstoffe, Germanistik, Germanistik als Fremdsprachenphilologie, Geschichte, Griechische Philologie, Human-Computer-Interaction, Indo- logie/Südasienstudien, Informatik, International Economic Policy, Italienisch, Karnataka Studies, Klassische Archäologie, Kunstgeschichte, Lateinische Philologie, Lebensmittelchemie, Mathematics International, Mathematik, Mathematische Physik, Medienkommunikation, Mittelalter und Frühe Neu- zeit, Museumswissenschaft, Museum und alte Kulturen, Musikpädagogik, Musikwissenschaft, Nanostrukturtechnik, Philosophie, Philosophie & Reli- gion, Physik, Political and Social Sciences, Psychologie, Psychologische Psychotherapie (Weiterbildungsstudium), Purchasing & Supply Chain Manage- ment (MBA-Weiterbildungsstudium), Romanistik, Russische Sprache und Kultur, Sammlungen – Provenienz –kulturelles Erbe, Sonderpädagogik, Space Science and Technology (Space Master), Spanisch, Theologische Studien, Translational Neuroscience, Vergleichende indogermanische Sprachwissen- schaft, Vor- und frühgeschichtliche Archäologie, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsmathematik.
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Stationäre psychoanalytische Psychotherapie in einer Psychiatrischen Klinik - Patienten, Diagnosen und Ergebnisse

Stationäre psychoanalytische Psychotherapie in einer Psychiatrischen Klinik - Patienten, Diagnosen und Ergebnisse

Hinsichtlich des Alters schnitten in unserer Stichprobe Patienten durchschnittlichen Alters besser ab als sehr Junge (bis 20) oder Ältere (über 40). Insgesamt sieht es in der Literatur eher nach einem prognostischen Vorteil für jüngere Patienten gegenüber älteren aus, wobei auch hier Gegenstimmen zu finden sind. Zur Dauer der stationären Therapie ist zu sagen, dass ein von uns als günstig für das Behandlungsergebnis festgestellter Zeitraum von 8 bis 14 Wochen auch in anderen Studien gefunden wurde. Die im Hinblick auf das Behandlungsergebnis als optimal festgestellte Behandlungsdauer lag somit höher als die durchschnittliche stationäre Behandlungsdauer von 7,8 Wochen. Es ist zu vermuten, dass sich die psychotherapeutische Station B1b allzu stark an den Gegebenheiten einer Psychiatrischen Klinik und deren Bemühungen um kurze Liegezeiten orientiert hat und nicht so sehr am Therapieoptimum. Die vorliegenden Zahlen könnten hierbei künftig eine Argumentationshilfe für die Beachtung der spezifischen Bedingungen einer stationären Psychotherapie liefern.
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Eröffnung der Klinik und Poliklinik für Zahn-, Mund- und Kieferkranke der Justus Liebig-Universität Gießen

Eröffnung der Klinik und Poliklinik für Zahn-, Mund- und Kieferkranke der Justus Liebig-Universität Gießen

In den klinischen Semestern stehen die zuvor schon erwähnten zumeist halbtägigen Behandlungskurse (Kursus der Zahnerhaltungskunde I und II, Kursus der Zahnersatzkunde [r]

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Ernährungsmanagement von internistischen Intensivpatienten der Medizinischen Klinik und Poliklinik IV des Klinikums der Universität München

Ernährungsmanagement von internistischen Intensivpatienten der Medizinischen Klinik und Poliklinik IV des Klinikums der Universität München

56 In einer 2011 erschienenen Studie von Weijs et al. [45] zeigte sich, dass die 886 Patienten einer internistisch - chirurgischen Intensivstation durchschnittlich 1728 kcal/d erhielten und damit 86 % ihres Energiebedarfs erreichten. Somit betrug das Energiedefizit bei diesen Patienten 14%, was das geringste Energiedefizit der hier vorgestellten Studien beträgt. Der Grund für dieses vergleichsweise sehr gute Ergebnis kann sein, dass der Energiebedarf mittels indirekter Kalorimetrie berechnet wurde, die den Goldstandard für die Ermittlung des exakten Energiebedarfs von Intensivpatienten darstellt [1]. Da jedoch nicht jede Klinik über dieses Gerät verfügt, versucht man, mit Formeln und einheitlichen Kalorienangaben Abhilfe zu schaffen, die sehr viel ungenauer sind als die indirekte Kalorimetrie [3]. Anhand der oben beschriebenen Studien kann man sehen, dass das durch die indirekte Kalorimetrie ermittelte Kalorienziel am ehesten erreicht wird. Deswegen wäre es zu empfehlen, dass die indirekte Kalorimetrie auf Intensivstationen als Technik zur Verfügung steht und regelmäßig eingesetzt wird.
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Campus Uni Würzburg Juli 2017

Campus Uni Würzburg Juli 2017

tische Physik, Nanostrukturtechnik, Pharmazie, Physik, Psychologie. Ingenieurwissenschaft: Funktionswerkstoffe, Luft- und Raumfahrtinformatik, Nanostrukturtechnik. Erziehung & Gesellschaft: Akademische Logopädie, Evangelische Theologie, Katholische Theologie, Kunstpädago- gik, Lehramt an Grundschulen – Lehramt an Gymnasien – Lehramt an Mittelschulen – Lehramt an Realschulen – Lehramt für Sonderpädago- gik, Musikpädagogik, Pädagogik, Philosophie, Philosophie und Religion, Political and Social Studies, Psychologie, Sonderpädagogik, Sozialkun- de, Sportwissenschaft (Schwerpunkt Gesundheit und Bewegungspädagogik). Master-Studiengänge Ägyptologie, Allgemeine und angewandte Sprachwissenschaft, Altorientalische Sprachen und Kulturen, Angewandte Humangeographie, Angewandte Physische Geographie, Geosystem- wandel und -schutz, Anglistik und Amerikanistik, Applied Earth Observation and Geoanalysis, Bildungswissenschaft, Biochemie, Biofabrication, Biologie, Biomedizin, Business Management (BWL), Chemie, China Business and Economics, Chinese Language and Economy, Chinese Studies, Computational Mathematics, Cultural Landscapes, Digital Humanities, English Speaking Cultures, Ethnomusikologie/Transcultural Music Studies, Europäische Ethnologie/Volkskunde, Europäisches Recht/Wirtschaftsrecht, Executive Master of Business Administration (MBA-Weiterbildungs- studium), Experimentelle Medizin, FOKUS Chemie, FOKUS Life Science, Französisch, Funktionswerkstoffe, Germanistik, Germanistik als Fremdspra- chenphilologie, Geschichte, Griechische Philologie, Human-Computer-Interaction, Indologie/Südasienstudien, Informatik, International Economic Policy, Italienisch, Klassische Archäologie, Klinische Forschung und Epidemiologie, Kunstgeschichte, Lateinische Philologie, Lebensmittelchemie, Mathematics International, Mathematik, Mathematische Physik, Medienkommunikation, MINT-Lehramt plus, Mittelalter und Frühe Neuzeit, Mu- seumswissenschaft, Museum und alte Kulturen, Musikpädagogik, Musikwissenschaft, Nanostrukturtechnik, Philosophie, Philosophie & Religion, Physik, Political and Social Sciences, Psychologie, Psychologische Psychotherapie (Weiterbildungsstudium), Purchasing & Supply Chain Management (MBA-Weiterbildungsstudium), Romanistik, Russische Sprache und Kultur, Sammlungen – Provenienz –kulturelles Erbe, Sonderpädagogik, Space Science and Technology (Space Master), Spanisch, Theologische Studien, Translational Neuroscience, Vergleichende indogermanische Sprachwissen- schaft, Vor- und frühgeschichtliche Archäologie, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsmathematik.
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