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In-situ Kathodolumineszenzlithographie zur Herstellung deterministischer Quantenbauelemente

In-situ Kathodolumineszenzlithographie zur Herstellung deterministischer Quantenbauelemente

Der Einsatz von Quantenpunkten (QPen) in zukünftigen Anwendungen im Bereich der Quantenkommunikation und der Quanteninformation erfordert die Entwicklung von deter- ministischen Technologien, welche eine gezielte Integration von QPen mit definierten opti- schen Eigenschaften in nanophotonische Bauelemente ermöglicht. In dieser Arbeit werden Kathodolumineszenz-Spektroskopie und Elektronenstrahllithographie bei tiefen Tempera- turen zur in-situ Kathodolumineszenzlithographie (KLL) vereint, um gezielt QPe auszu- wählen und in Mikrolinsen zur Erhöhung der Sammeleffizienz zu integrieren. Hierzu werden verschiedene Elektronenstrahllacke auf ihre Kontrasteigenschaften, Schwellendosen, sowie die erreichbaren Strukturgrößen bei Tieftemperatur hin untersucht. Mit Hilfe des Lacks Polymethylmethacrylat (PMMA), welcher bei hohen Bestrahlungsdosen karbonisiert und als negativ-Lack verwendet werden kann, wird der KLL-Prozess anhand der Herstellung von Einzel-QP-Mesen validiert und die erfolgreiche Integration der selektierten QPe, die hohe Prozessausbeute, sowie die ausgezeichnete optische Qualität der fertigen Strukturen demonstriert. Weiterhin wird aus statistischen Untersuchungen die räumliche Genauig- keit des Prozesses auf 34 nm bestimmt. Zusätzlich werden, um die Auskoppeleffizienz der Emission aus dem Halbleiter zu erhöhen, monolithische Linsenstrukturen ohne und mit rückseitigem Bragg-Reflektor (DBR) numerisch optimiert und mittels KLL in einem 3D- Lithographieverfahren hergestellt. Für Linsen ohne und mit DBR werden Auskoppelef- fizienzen von 5,6 % und 23,3 % bestimmt. Als bemerkenswerte Eigenschaft können eine Einzelphotonenemission mit g (2) (0) < 0,01, welche von der Anregungsleistung unabhän-
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In-situ Untersuchungen zur Entstehung von Oberflächengittern in Polymeren

In-situ Untersuchungen zur Entstehung von Oberflächengittern in Polymeren

Die Entstehung eines Oberflächengitters aus einem ursprünglich planaren Film ist ein dynamischer Prozess, der in mehreren Schritten abläuft und durch jeweils unterschiedliche Zeitkonstanten be- schrieben werden muss. Um die Dynamik zu verstehen und schließlich die gesamte Gitterbildung mit einem Modell beschreiben zu können, ist es notwendig zeitaufgelöste Messungen durchzuführen. Mit optischen Streumethoden ist es kein großes Problem, in-situ Messungen durchzuführen, weil die Gitter holographisch in einem optischen Labor geschrieben werden. Neben dem blauen Schreib- laser wird noch ein weiterer roter Laser in den Aufbau integriert, dessen Streusignal aufgezeichnet wird. Dies sieht für ein Röntgenexperiment ganz anders aus. Dort beträgt die Größe eines Probenti- sches typischerweise ein bis zwei, maximal zehn Zentimeter. Damit war es unmöglich, den Laser auf dem Probentisch unterzubringen.
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In situ Sputtern : Entwicklung einer in situ Sputteranlage zur Untersuchung des Wachstums von Perowskit-Dünnschichten mit Hilfe von Synchrotron-Röntgenstrahlung in Echtzeit

In situ Sputtern : Entwicklung einer in situ Sputteranlage zur Untersuchung des Wachstums von Perowskit-Dünnschichten mit Hilfe von Synchrotron-Röntgenstrahlung in Echtzeit

Kapitel 6 Fazit und Ausblick Im Zeitraum dieser Arbeit wurde die Kammer geplant, konstruiert, gefertigt, betrieben und dabei ständig weiter entwickelt. Dabei konnte unabhängig vom Entwicklungsstadium relativ früh gezeigt werden, wie flexibel die Kammer ist und wo man sie überall einsetzen kann. Aufgrund des geringen Gewichts und der kleinen Abmaßen hat sich gezeigt, dass die Kammer an vielen Synchro- tronmessplätzen einsetzbar ist, und kann somit ein breites Spektrum der Mög- lichkeiten von Streu- und Beugungs- Messmethoden solcher Großforschungs- einrichtungen abdecken kann. Mit Hilfe der Röntgenstrahlqualität einer mo- dernen Synchrotronstrahlquelle der dritten Generation läßt sich durch in-situ- Messungen der gesamte Parameterraum der Dünnschichtherstellung in Echt- zeit verfolgen. Dabei kann eine Kammer, wie sie in dieser Arbeit vorgestellt wurde, eine wichtige Rolle spielen. Durch eine gute Mischkalkulation aus Ge- wicht und installierten Flanschen für die Infrastruktur der Kammer, ist die Kammer sehr flexibel im Vor-Ort-Aufbau am Messplatz, aber auch weiträu- mig in der Variation der Einsatzmöglichkeiten und Zusatzoptionen. So kann durch die Flexibilität im Aufbau auf gegebene Restriktionen in puncto Gewicht und Platz vielfältig reagiert werden. Ohne Restriktionen ist die Depositions- einheit sehr variantenreich einsetzbar und dadurch auch als Laborgerät für Offlinemessungen interessant (vgl. Kapitel 3 & 4).
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In-situ Überwachung von Faserverbundwerkstoffen

In-situ Überwachung von Faserverbundwerkstoffen

In diesem Zusammenhang ist eine naheliegende Möglichkeit die Anwendung der In-situ Mikroskopie. Diese bietet eine kon- tinuierliche Beobachtungsmöglichkeit, wobei sich dies auf die Oberfläche beschränkt. Als Alternative zu klassischer Mikro- skopie kann für oberflächennahe Beobachtung die digitale Bildkorrelation (DIC) genutzt werden. Durch die Messung des Dehnungsfeldes erlaubt sie das Auftreten von Schädigungen durch lokale Veränderungen der Dehnung zu erkennen. Die Limitierung auf oberflächliche Betrachtung lässt sich weiter- hin durch die Nutzung volumetrischer Verfahren, wie Com- putertomographie (CT) vermeiden. Aber auch hier ist man für hinreichend hohe Auflösung auf relativ kleine Probengrößen beschränkt. So wie das Ohr aber das Auge ergänzt, kann die Detektion der Schallemission (SE) als Ergänzung zu bildge- benden Verfahren dienen, um relevante Bereiche im Material zu orten. Der Vorteil ist hierbei die hohe Sensitivität zur De- tektion kleinster mikroskopischer Schädigungen im gesamten Volumen des Materials oder der Struktur. Auch die Erzeugung von elektromagnetischer Emission (EME) während der Rissi- nitiierung und des Risswachstums ist eine zerstörungsfreie Prüfmethode, die für die in-situ Überwachung von aktiven Schädigungen in faserverstärkten Polymeren geeignet ist. Da- rüber hinaus wurden Verfahren wie Thermografie, Prüfung mit geführten Wellen, Vibrometrie, Röntgenbeugung, elektrische Widerstandsmessungen und vieles mehr eingesetzt, um in-situ das Auftreten von ersten Schädigungen zu erkennen [2]–[11] Aus der Vielzahl der Fortschritte, die in den letzten Jahren ge- macht wurden, werden im Folgenden nur wenige repräsenta-
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In-situ Geothermielabor Groß Schönebeck 2000/2001

In-situ Geothermielabor Groß Schönebeck 2000/2001

The In-situ Laboratory Groß Schönebeck was installed in a former gasexploration well in the North German Basin. This down-hole laboratory will be used to develop hydraulic stimulation techniques to enhance permeability in a variety of sedimentary and volcanic rocks. These activities are part of a large multi- and inter-disciplinary project to develop geothermal technologies necessary for extracting hot fluids (> 100°C) at sufficient rates (> 50 m3/h) for geothermal electricity production. In 2000 the well was re-opened, and deepened to 4394 m. Drilling operations and related activities are summarized. Three cement plugs (separated by sections filled with old drilling mud) were drilled before the openhole section was reached. Operations were successful, except for an incident of differential sticking at a depth of 4167.8 m solved by employing a special spotting fluid. Soon after the end of the drilling, a first hydraulic production test and geophysical logging programm was performed.
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Progression infiltrierter künstlicher Schmelzkaries in situ

Progression infiltrierter künstlicher Schmelzkaries in situ

(10 µm/step) bestand, befestigt. Die Kamera enthielt einen hochauflösenden Film (high speed holographic Film, Kodak Professional, SO-253; Kodak, Stuttgart, Deutschland). Der Abstand zwischen diesem Film und der Strahlenquelle betrug 280 mm. Die Ausrichtung der Probenoberfläche erfolgte parallel zum Film. Die Belichtungszeit betrug 12 s. Dadurch entstand auf dem Film eine Abbildung der zu untersuchenden Probe mit der Eichtreppe. Danach konnte die nächste Probe mittels Metallschlitten im Kameragehäuse arretiert werden und eine erneute Bestrahlung und Belichtung konnte erfolgen. Die hochauflösenden Filme wurden nach Herstellerangaben bei standardisierten Bedingungen entwickelt. Nach der Entwicklung wurden die Aufnahmen mit einem Durchlichtmikroskop (Axioplan; Zeiss, Oberkochen, Deutschland), an welches eine Videokamera (CCD Video Camera Modul XC77E; Sony, Tokyo, Japan) und ein PC (Windows-Betriebssystem; Microsoft, Redmond, USA) angeschlossen waren, untersucht. Die Auswertung erfolgte mit einer speziell dafür ausgewiesenen Computersoftware (TMR für Windows; Version 2.0.27.2; Inspektor Research, Amsterdam, Niederlande). Bei der Auswertung der Mikroradiografen wurden die Mineralverluste und die Läsionstiefen berücksichtigt. Bei jeder einzelnen Probe erfolgte vor der Auswertung eine Kalibrierung mit der auf dem Film abgebildeten Eichtreppe. Eine verblindete Auswertung konnte nicht realisiert werden, da auf den Röntgenaufnahmen die verschiedenen Gruppen bzw. die Testgruppe offensichtlich zu erkennen waren (Kunststoffdeckschicht bei den versiegelten Proben; leichte Oberflächeneinbrüche bei den infiltrierten Proben, die durch den Ätzvorgang vor der Infiltration bedingt waren). Um die Oberflächenverzerrung zu vermindern, wurden die Mineralverlust- und Läsionstiefenwerte der gesunden Kontrollflächen von den Daten der Läsionsflächen abgezogen. Im Rahmen der Untersuchung wurden Veränderungen im Mineralverlust und in der Läsionstiefe vor und nach In-situ-Exposition berechnet. Dazu wurde die Differenz vom Mineralverlust (ΔΔZ = ΔZ Effekt - ΔZ Ausgangswert ) und von der
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In-situ Herstellung von Al2O3/SiC-Nanokompositen

In-situ Herstellung von Al2O3/SiC-Nanokompositen

Die in Kap. 2.3.2 vorgestellten in-situ Verfahren zur Herstellung keramischer Nanokomposite sind gut geeignet, um eine nanodisperse Verteilung der Sekundär- phasenpartikel zu erzielen. Auf Grund des teilweise hohen Kosten- und Sicherheitsaufwandes konnten sie sich jedoch nicht über den Labormaßstab hinaus etablieren. Die zunehmende Verfügbarkeit keramischer Pulver mit Primärpartikelgrößen im Nanometerbereich sowohl für oxidische als auch nichtoxidische Rohstoffe lässt die Bedeutung gängiger Verfahren zur Herstellung stabiler mehrkomponentiger Suspensionen wachsen. Hierbei haben sich auf Grund des niedrigen Kosten- und Sicherheitsaufwandes vor allem wässrige Systeme durchgesetzt, sofern die zu verarbeitenden Pulver dies erlauben. Auch im Bereich von nanoverstärkten Kompositkeramiken können durch geeignete Arbeitstechniken homogene Matrixgefüge und Dispersoidverteilungen erzielt werden, welche für bessere Materialeigenschaften verantwortlich sind {7}. Daher sollen im Folgenden grundlegende Aspekte zur kolloidalen Verarbeitung keramischer Pulver im Hinblick auf die Herstellung von Mehrkomponentensystemen erläutert werden.
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Modellbildungen zur Signalweg- und in-situ Referenzpunktbestimmung von VLBI-Radioteleskopen

Modellbildungen zur Signalweg- und in-situ Referenzpunktbestimmung von VLBI-Radioteleskopen

ermöglicht. Die bisher häufig eingesetzten geometrischen Modelle setzen u. a. eine bestimmte geometrische Teleskopkonfiguration voraus oder benötigen ein spezielles Messkonzept. Sie besitzen daher nur einen begrenzten Anwendungs- und Gültigkeits- bereich. Bei der Modellentwicklung konnten diese Restriktionen aufgelöst werden. Das hergeleitete Transformationsmodell besitzt keine Einschränkungen bzgl. der Tele- skopgeometrie. Neben dem geometrischen Referenzpunkt werden teleskopspezifische Zusatzparameter, wie bspw. der Abstand zwischen der Primär- und Sekundärach- se, direkt mitbestimmt. Weiterhin ist kein gezieltes Verfahren des Teleskops nötig, sodass eine prozessbegleitende Referenzpunktbestimmung möglich wird, wie es das GGOS anregt. Für das hergeleitete Transformationsmodell wurden die beiden Lö- sungsstrategien IRP I und IRP II herausgearbeitet. Während IRP I eine zusätzliche Synchronisation zwischen dem terrestrischen Instrument und dem Teleskop erfordert, entfällt diese Synchronisation für IRP II. Der auftretende Defekt der Normalglei- chung der IRP II Lösungsstrategie lässt sich durch eine angepasste Messkonfiguration und durch geeignete Datumsbedingungen sachgerecht beheben. Lösler u. a. (2018c) zeigen, dass beide Strategien gleichwertige Resultate für den Referenzpunkt und den Abstand zwischen der Primär- und Sekundärachse liefern und somit für eine in-situ Referenzpunktbestimmung gleichermaßen geeignet sind.
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The subject-in-situ generalization revisited

The subject-in-situ generalization revisited

(19) an ehi idi diavasi [vP prosektika [o Janis to vivlio] if has already read carefully the-John-NOM the book-ACC ‘If John has already read the book carefully’ A&A (2001) argue that such orders do not challenge the SSG, understood in terms of the Case checking constraint (1’), because the Case of the in situ subject is realized on the pronominal verbal agreement which has the status of a clitic and checks overtly its (phi and Case) features on T as a result of verb-raising (cf. Alexiadou & Anagnostopoulou 1998). In this analysis, the inverted in situ subject does not have an unchecked structural Case feature, despite appearances to the contrary. We link the above mentioned property of Greek, Spanish and Romanian verbal subject agreement to the clitic doubling parameter which permits the formation of such feature-chains 4 between clitics and in situ DP arguments in clitic doubling languages like Greek, Spanish and Romanian and prohibits them in non-clitic doubling languages like French, Italian and Catalan.
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INSIDE - In-situ Diagnostics in Water Electrolysers

INSIDE - In-situ Diagnostics in Water Electrolysers

An electrochemical in-situ diagnostics tool for monitoring of locally resolved current densities, originally developed for application in PEM fuel cells, is. adapted to water electrol[r]

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INSIDE – In-situ Diagnostics in Water Electrolysers

INSIDE – In-situ Diagnostics in Water Electrolysers

In this joint R&D project supported by the EU Fuel Cell and Hydrogen Joint Undertaking, an electrochemical in- situ diagnostics tool for the monitoring of locally resolved current densities in polymer electrolyte membrane fuel cells, is adapted to three different water electrolysis technologies. The developed tools allow correlating performance issues and ageing processes with local anomalies. The corresponding mechanisms are investigated with ex-situ analytics.

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In-Situ Laminatdickenmessung während der Infusion und Aushärtung von Faserverbundkunststoffen

In-Situ Laminatdickenmessung während der Infusion und Aushärtung von Faserverbundkunststoffen

Kurzfassung. Zur kostengünstigen Herstellung von großen Faserverbundstrukturen bieten sich Infusionsverfahren an, da hier nur eine feste, formgebende Formhälfte benötigt wird, während die zweite Formhälfte wird durch eine flexible Membran realisiert wird. Aufgrund vieler variierender Parameter wie u.a. dem lokal schwankenden Flächengewichts des Faserhalbzeugs, Fließeigenschaften des Harzes, Temperaturverteilung, können große Dickenschwankungen im Bauteil selbst bzw. von einem Prozess zum nächsten auftreten, somit auch das Bauteilgewicht. Diese großen Fertigungstoleranzen wirken sich negativ auf spätere Fügeprozesse, der Strukturauslegung und Leichtbaugüte der Struktur aus, da die Toleranzen hier berücksichtigt werden müssen. Die Dicke ist u.a. durch Regulieren der Menge des in das Fasermaterial infiltrierten Harzes und durch Druck beeinflussbar. Konventionelle Methoden zur Dickenmessung lassen sich häufig nicht in das industrielle Fertigungsumfeld, wie beispielsweise in einen Autoklaven, integrieren. Nach derzeitigem Stand der Technik kann die Dicke erst nach Durchlaufen des Infusions- und Aushärtungssprozesses am fertigen Bauteil gemessen werden. Die optimalen Prozessparameter zum Erreichen einer gezielten Bauteildicke muss also in einer aufwendigen Versuchsreihe gefunden werden. Aufgrund der unvermeidbaren Prozessschwankungen, welche nicht im laufenden Prozess erfasst und berücksichtigt werden können, werden die fertigungsbedingten Dickentoleranzen nicht vermindert, dies ist nur durch eine in-situ-Dickenmessung möglich.
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Charakterisierung des Wurzelwachstums in Bioporen mit in situ Endoskopie

Charakterisierung des Wurzelwachstums in Bioporen mit in situ Endoskopie

Darüber hinaus ermöglichten die endoskopischen Untersuchungen auch eine Charak- terisierung unterschiedlicher, durch die unterschiedliche Morphologie der beiden Wur- zelsysteme bedingte Strategien der Nährstoffakquisition in Bioporen verschiedener Kulturpflanzen mit homorhizem und allorhizem Wurzelsystem. Die Frage, inwieweit die hier detektierten Unterschiede für homorhize und allorhize Wurzelsysteme verall- gemeinert werden können, wird Gegenstand zukünftiger Untersuchungen sein. Eine an demselben Standort durchgeführte Auswertung von Orientierung und Wurzel- Boden-Kontakt für Gerste und Raps zeigt Unterschiede in ähnlicher Richtung. Neben der Untersuchung des Wurzelwachstums ist mit in situ Endoskopie auch eine Klassifizierung der Porenauskleidung (mit oder ohne frische Regenwurmlosung) mög-
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Analytical Investigation of Fuel Cells by Using In-situ and Ex-situ Diagnostic Methods

Analytical Investigation of Fuel Cells by Using In-situ and Ex-situ Diagnostic Methods

Both alterations in the electrodes, PTFE decomposition and catalyst agglomeration, influence the fuel cell performance and fuel cell behaviour. As a consequence of catalyst agglomeration the per- formance decreases and as a consequence of the PFTE decomposition the fuel cell behaviour related to the water management is changed. Both phenomena were observed in the in-situ measurement and could be quantified by electrochemical impedance spectroscopy measurement; but the reasons for this behaviour could only be identified by means of the ex-situ investigation methods.
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Aerobe in situ Stabilisierung von Altdeponien

Aerobe in situ Stabilisierung von Altdeponien

144 Untersuchungen zur in situ Belüftung von Abfällen aus Altdeponien im Labormaßstab Um die grundsätzlichen Auswirkungen der Belüftung auf das Emissionsverhalten von abgelagerten Abfällen zu verdeutlichen, sollen im folgenden Ergebnisse umfangreicher Laboruntersuchungen vor- gestellt werden. Im BMBF-Verbundvorhaben „Deponiekörper“ wurden neben Untersuchungen zum Langzeitverhalten von Siedlungsabfalldeponien unter vorwiegend anaeroben Bedingungen bereits eine größere Anzahl von Laborversuchen zur beschleunigten aeroben in situ Stabilisierung durchgeführt, die auf eine Verkürzung der Deponienachsorgephase und auf eine Reduzierung des Nachsorge- aufwandes abzielten (Heyer et al., 1997).
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In-situ-Erhaltung von Futterpflanzen

In-situ-Erhaltung von Futterpflanzen

Die Schweiz ist ein Grasland und Hotspot für viele Futterpflanzenarten. Mit einem völlig neuartigen Ansatz soll die genetische Vielfalt der wichtigsten Futterpflanzenarten erhalten werden, indem mit den Direktzahlungen Beiträge für die In-situ-Erhaltung auf ausgewählten Flächen an engagierte Bauern abgegeben werden. Die Umsetzung startete 2018 im Pilotkanton Graubünden. 2019 folgt Luzern als zweiter Pilotkanton. Anschliessend soll das Programm schweizweit eingeführt werden.

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In situ and Ex situ TEM Studies of Fluoride Ion Batteries

In situ and Ex situ TEM Studies of Fluoride Ion Batteries

2.85 V on top of a strong background that could be due to a higher residual contamination during FIB preparation compared to the ex situ studied cell. Pt migration from the contacts cannot be ruled out, where the current was dominated by the short circuit during discharging with a minor peak around 2.7 V. During the second in situ charging, no characteristic CV peaks could be observed until the micron-sized battery fractured at the cathode-electrolyte interface. The fracture at the interface suggests an electrochemical reaction of the battery despite the strong leakage current. The fracture at the interface can be attributed to: 1) the volumetric change accompanied to the CuF2 formation [6] and 2) the reduced free volume available to compensate the volume changes compared to the normal batteries due to the high pressure used in sample preparation. STEM-EDX and HRTEM analysis of the cathode-electrolyte interface confirmed the fluoride migration into the composite cathode forming copper (II) fluoride. Moreover, diffusion of Cu into the electrolyte was observed after cycling, presumably due to the volumetric changes associated with the copper fluorination. In addition, the HRTEM analysis confirmed the formation of Cu2O after cycling. Formation of Cu oxide could lead to an inhomogeneous current density distribution in the cathode and, hence, a localized overheating that would favor the formation of voids and spherical particles. The same morphological changes and Cu diffusion into the electrolyte were observed for the thick part of the cathode-electrolyte interface as in the thin part indicating that the in situ observations are not strongly affected by the sample thickness.
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In-situ-Vergleichstest für Sensoren zur Matrixpotentialmessung

In-situ-Vergleichstest für Sensoren zur Matrixpotentialmessung

Wassergehalt und Matrixpotenzial sind zentrale bodenhydrologische Zustandsvariablen. Zur in-situ Messung dieser Größen im Freiland bietet der Markt eine zunehmende Vielzahl von konkurrierenden Systemen und Technologien an. Zur Messung des Matrixpotentials existiert allerdings bis heute kein Sensorsystem, das mit Zuverlässigkeit und Genauigkeit das Matrixpotential über den gesamten Feuchtebereich messen kann. Zur Prüfung der Messcharakteristik von Bodenfeuchtesensoren hat ein Konsortium von 10 Institutionen im Jahr 2016 über mehrere Monate eine Vergleichsstudie auf einer homogenisierten Testfläche durchgeführt. Die Fläche war ca. 60 m 2 groß, natürlichen meteorologischen Bedingungen ausgesetzt und wurde von Vegetation freigehalten. In einem Raster von 0,5 m Weite wurden 15 verschiedene Systeme zur Messung der
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Extrapolation von in-situ Landoberflächentemperaturen auf Satellitenpixel

Extrapolation von in-situ Landoberflächentemperaturen auf Satellitenpixel

Ein Vergleich der beiden im Rahmen dieser Arbeit untersuchten Methoden zur Erzeu- gung von repr¨ asentativen Landoberfl¨ achentemperaturen mit den MSG/SEVIRI-Landober- fl¨ achentemperaturen in Kapitel 5 ergab, dass keine der beiden Methoden hundertprozentig repr¨ asentative Landoberfl¨ achentemperaturen f¨ ur ein gegebenes Satellitenpixel erzeugt. F¨ ur eine Validierung von Landoberfl¨ achentemperaturen aus Satellitendaten sollten daher bei- de Methoden parallel verwendet werden. Um die Repr¨ asentativit¨ at der erzeugten Land- oberfl¨ achentemperaturen f¨ ur das jeweilige Satellitenpixel zu verschiedenen Zeitpunkten zu untersuchen, sollten die extrapolierten und modellierten Landoberfl¨ achentemperaturen kontinuierlich miteinander verglichen werden. An Zeitpunkten, an denen die extrapolier- ten und modellierten Landoberfl¨ achentemperaturen miteinander ¨ ubereinstimmen, kann man davon ausgehen, dass beide Methoden repr¨ asentative Landoberfl¨ achentemperaturen liefern. Dar¨ uber hinaus kann ein Vergleich der extrapolierten und modellierten Landober- fl¨ achentemperaturen m¨ ogliche systematische Abweichungen in beiden Methoden aufzeigen, die anschließend durch in-situ Messungen ¨ uberpr¨ uft und quantifiziert werden k¨ onnen. Beide Methoden zur Erzeugung von repr¨ asentativen Landoberfl¨ achentemperaturen eines gegebenen Satellitenpixels vernachl¨ assigen direktionale Effekte, wie zum Beispiel Schat- tenwurf durch B¨ aume, anisotropes Reflexions- und Emissionsverm¨ ogen der Landoberfl¨ a- che sowie Blickwinkeleffekte. Mehrere Studien konnten jedoch zeigen, dass insbesondere in Gebieten mit offenen Bewuchs und vereinzelt stehenden B¨ aumen, wie zum Beispiel in Sa- vannen oder in der Region des Alentejo in Portugal, die von einem Fernerkundungssensor gemessene Infrarotstrahlung stark durch direktionale Effekte beeinflusst wird [178] [179] [180]. Dies gilt insbesondere f¨ ur Sensoren auf polarumlaufenden Satelliten [180]. Da die in Kapitel 3 beschriebene End-Member-Cover-Methode jedoch nicht nur die Fl¨ achenanteile der einzelnen spektralen End-Member sondern auch deren Position bzw. r¨ aumliche Vertei- lung ermittelt, kann diese Methode auch dazu verwendet werden, r¨ aumlich hochaufgel¨ oste Karten der r¨ aumlichen Verteilung der spektralen End-Member zu generieren. Durch eine Kombination dieser hochaufgel¨ osten Karten mit einem geometrischen Modell [179] [181] oder einem dreidimensionalen Strahlungstransportmodell [182] [178] k¨ onnen dann die di- rektionalen Effekte simuliert werden.
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Analytical Investigation of Fuel Cells by Using In-situ and Ex-situ Diagnostic Methods

Analytical Investigation of Fuel Cells by Using In-situ and Ex-situ Diagnostic Methods

Analytical Investigation of Fuel Cells by Using In-situ and Ex-situ Diagnostic MethodsG. Friedrich.[r]

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