Nach oben pdf Stand und Perspektiven der deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen

Stand und Perspektiven der deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen

Stand und Perspektiven der deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen

nur im Energiesel<tor (Kohle, Erdöl, Erdgas) und im Transportsektor realisiert werden. Chinesische Verhandlungspartner Im allgemeinen können ausländische Unternehmer mit chinesischen Unternehmen direkt Geschäftsverbin­ dungen knüpfen. Zum Abschluß geschäftsrelevanter Abkommen, wie Handelsverträge, Kooperationsver­ träge oder Kreditverträge, müssen aber in der Regel die zuständigen Verwaltungsorgane hinzugezogen wer­ den. Nach wie vor sind chinesische Unternehmen ei­ nem komplizierten, vertikal und horizontal gegliederten Verwaltungssystem mit den Ministerien an der Spitze unterstellt. Das Ziel der derzeitigen Wirtschaftsreform ist zwar, einem großen Teil der Unternehmen weitge­ hende Entscheidungsfreiheit im Hinblick auf Produk­ tion, Beschaffung und Absatz einzuräumen. Im binnen­ wirtschaftlichen Bereich sind auch bereits beachtliche Ergebnisse erzielt worden. Im Hinblick auf die Delegie­ rung von Außenwirtschaftsentscheidungen auf die Un­ ternehmen ist man aber noch zurückhaltend. So sind Devisen nach vorherrschender Ansicht viel zu knapp, um über ihre Verwendung allein die chinesischen Unter­ nehmen entscheiden zu lassen. Außerdem werden die ausländischen Unternehmer als zu erfahren und als zu geschickt angesehen, so daß man es sich nicht leisten könne, chinesische Unternehmen ohne Beaufsichti­ gung durch die Wirtschaftsverwaltung Verbindung mit ihnen aufnehmen zu lassen. Zwar wurden einer wach­ senden Zahl ausgewählter Unternehmen bereits auch bestimmte Kompetenzen im Außenhandel eingeräumt. Im allgemeinen liegt die Zuständigkeit für Außenwirt­ schaftsentscheidungen letztlich aber noch bei der Wirt­ schaftsverwaltung.
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Ganztagsschulentwicklung in Hamburg. Stand und Perspektiven

Ganztagsschulentwicklung in Hamburg. Stand und Perspektiven

Stand und Perspektiven - In: Appel, Stefan [Hrsg.]; Rother, Ulrich [Hrsg.]: Schulatmosphäre - Lernlandschaft - Lebenswelt.. Schwalbach, Taunus : Wochenschau Verl.[r]

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Kombilöhne: Stand und Perspektiven

Kombilöhne: Stand und Perspektiven

Kombilöhne: Stand und Perspektiven * Von Bruno Kaltenborn** Zusammenfassung: Mit verschiedenen regionalen und nationalen Zuschüssen an Arbeitnehmer (Kombilöhne) sollen in den letzten Jahren verstärkt Personen mit geringem Verdienstpotenzial zur Aufnahme oder Ausübung einer Beschäftigung motiviert werden. Zu den Zielgruppen gehören je nach Förderkonzept insbesondere Langzeitarbeitslose, Sozialhilfeempfänger und/oder gering Qualifizierte. Tatsächlich werden Kombilöhne oftmals von allein Erziehenden in Anspruch genommen. Insgesamt ist die Inanspruchnahme gemessen an den arbeitsmarktpolitischen Problemen bisher gering. Über Mitnahmeeffekte liegen noch keine gesicherten Erkenntnisse vor. Ein empirischer Beleg, dass ein Kom- bilohn in Deutschland zu einem nennenswerten Aufbau von Beschäftigung führt, konnte noch nicht erbracht werden. Die intensive Nutzung bestehender regionaler Spielräume für die Erprobung von Kombilöhnen möglichst unterschiedlicher Ausgestaltung erscheint nach wie vor zweckmäßig. Summary: Different regional and national benefits for low-paid workers should provide an impetus for people with low earning capacities to work. The target groups are long-term unemployed, welfare recipients and low-skilled people. Actually, the benefits are often used by single mothers. Compared to German labour market problems, the current take-up is low. Up to now there are no reliable findings about the windfall gains. And there is still no empirical evidence that benefits for low-paid workers significantly increase employment. Hence, the regional scopes should be used continuously for testing different benefits.
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Transformationsforschung: Stand und Perspektiven; ein Diskussionsbeitrag

Transformationsforschung: Stand und Perspektiven; ein Diskussionsbeitrag

Stand und Perspektiven der Forschung oder Paradigmenwechsel gegeben (z. B. Geographentage Bonn 1997, Hamburg 1999). Aber um den Stellen- wert und die Aufgaben einer geogra- phischen „Osteuropa-Forschung“ (ver- standen als prozessorientierte System- forschung) bzw. um eine „regionale Transformationsforschung“, die sich mit den politischen, ökonomischen, sozialen und regionalen Veränderun- gen als Folge des Systemumbruchs befassen will, gab es bislang kaum wis- senschaftliche Auseinandersetzungen. Es ist zweifellos das Verdienst von U. W ARDENGA , mit der Leipziger Ta- gung (1998) eine wesentliche Anre- gung gegeben zu haben. Die nachfol- genden Anmerkungen zum Problem- feld „Transformationsforschung“, in vier Schritten thematisch vorgegeben, konnten auf der die Tagung abschlie- ßenden Podiumsdiskussion vorgetra- gen werden.
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Anzeige von Bericht zur Jahrestagung der Deutsch-Chinesischen Juristenvereinigung e.V. (DCJV) „China – really the new normal? Stand und Perspektiven der rechtlichen Rahmenbedingungen in China“ am 27. November 2015 in der IHK Köln

Anzeige von Bericht zur Jahrestagung der Deutsch-Chinesischen Juristenvereinigung e.V. (DCJV) „China – really the new normal? Stand und Perspektiven der rechtlichen Rahmenbedingungen in China“ am 27. November 2015 in der IHK Köln

Bezogen auf China scheine eine Justizialisie-­ rung der politischen Sphäre aufgrund der als zen-­ tralisierte sozialistische Parteidiktatur organisierten SROLWLVFKHQ+HUUVFKDIW]XQlFKVWQLFKWGHQNEDU'LH Rolle der Gerichte bei der Streitbeilegung sei wegen der Existenz von parallelen Mechanismen einge-­ schränkt, die Gerichten unterlägen durch die Komi-­ tees für Politik und Recht einer Kontrolle der Partei XQGDX‰HUGHPLQWHQVLYHP(LQÁXVVGHU/RNDOUHJLH-­ UXQJHQGXUFKGHUHQ(LQÁXVVDXI5LFKWHUHUQHQQXQ-­ gen und Finanzhoheit. Das Oberste Volksgericht (OVG) sei überdies nicht mit dem Verfassungsge-­ richt eines Rechtsstaates zu vergleichen, da es keine Befugnisse zur Kontrolle der Akte anderer Organe DP0D‰VWDEGHU9HUIDVVXQJKDEH)UGLH%HHLQÁXV-­ sung des politischen Prozesses durch Gerichte sei die Justiziabilität der Verfassung, insbesondere der Grundrechte, jedoch eine wichtige Voraussetzung. Nach der chinesischen Verfassungsdoktrin seien die Grundrechte aber nicht-­justiziable Programmsätze, die durch den Gesetzgeber auszugestalten seien. Im Jahre 2001 habe das OVG allerdings in der Rechtssa-­ che Qi Yuling gegen Chen Xiaoqi erstmals aus dem Grundrecht der Klägerin nämlich aus ihrem verfas-­ VXQJVJHPl‰HQ5HFKWDXI%LOGXQJHLQH+DIWXQJGHU Beklagten abgeleitet und so einen Präzedenzfall für die Justiziabilität der Verfassung geschaffen. Dieser Versuch der Selbstautorisierung des OVG zur An-­ wendung der Verfassung sei aber an der fehlenden Anerkennung dieses Schrittes durch die anderen Akteure des Parteistaats gescheitert. Die Entschei-­ dung sei 2008 aufgehoben und der beteiligte Richter +XDQJ6RQJ\RXZHJHQ.RUUXSWLRQ]XOHEHQVODQJHU Freiheitsstrafe verurteilt worden.
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Digitalisierung im Verkehrswasserbau - Stand und Perspektiven

Digitalisierung im Verkehrswasserbau - Stand und Perspektiven

Im Rahmen eines Projektes Datenlandkarte hat die BAW aus 139 aktiven IT-Systemen in einem ersten Schritt 42 für die Prozesse Planen, Bauen und Betreiben wichtige IT-Sy[r]

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Bildungsberatung an Volkshochschulen: Stand und Perspektiven

Bildungsberatung an Volkshochschulen: Stand und Perspektiven

Bildungsberatung ist schon lange in der Diskussion und nicht nur bei den Volkshochschulen, wie die hier abge- bildete Literaturauswahl vor allem aus den 1970er und 1980er Jahren zeigt: N[r]

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Stand und Perspektiven des nachsorgenden Bodenschutzes

Stand und Perspektiven des nachsorgenden Bodenschutzes

X die Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverord- nung (BBodSchV) 1999. Die Gesetzgebungs-Kompetenz für den Boden- schutz hat in Deutschland der Bund. Der Vollzug des BBodSchG und der BBodS[r]

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Mobile Commerce: Stand und Perspektiven

Mobile Commerce: Stand und Perspektiven

Auch wenn 58% ihr UMTS-Handy für mobile Informationsdienste im engeren Sinne verwenden würden, was auch mit anderen Übertragungstechnologien möglich ist, wird in der Umfrage er- sichtl[r]

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Stand und Perspektiven von LTE in Deutschland

Stand und Perspektiven von LTE in Deutschland

Abbildung 23: Auswirkungen von LTE auf das Nutzungsverhalten Quelle: Initiative D21 (2014) 5.3.4 Rückgang der klassischen Kommunikation Das sich im Wandel befindende Kommunikationsverhalten zeigt deutliche Wirkungen mit Blick auf die klassischen Kommunikationswege. Die Nutzung von Sprachtelefonie und SMS geht zum Teil drastisch zurück. Und dies trotz der starken Verbreitung von Flatrates in den Festnetztarifen und der Einführung von Bündeltarifen 70 im Mobilfunk. Wie die folgende Abbildung zeigt, geht die Gesamtzahl der Gesprächsminuten (Fest- netz und Mobilfunk) seit 2010 zurück. Der weiterhin leichte Anstieg der abgehenden Minuten im Mobilfunk kann dabei den Rückgang bei den festnetzbasierten Gesprächs- minuten nicht kompensieren. Einen regelrechten Einbruch hat im vergangenen Jahr die SMS-Nutzung verzeichnet. So ist die Zahl der versendeten Kurznachrichten per SMS von 60 Mrd. in 2012 auf 38 Mrd. in 2013 zurück gegangen. Dies entspricht einem Rückgang von über 60% innerhalb nur eines Jahres. Aktuelle Zahlen von Telefónica Deutschland zeigen, das sich diese Entwicklung fortsetzt. So ist bei Telefónica der SMS-Umsatz auch in den ersten zwei Quartalen 2014 um deutlich über 20% zurück gegangen. Hier zeigen sich deutlich die Substitutionswirkung durch die Nutzung des Kurznachrichtendienstes Whatsapp. Trotz aller Sicherheitsbedenken gibt es in Deutsch- land etwa 30 Mio. Whatsapp-Nutzer. Weltweit werden über die Plattform täglich 18 Mrd. Kurznachrichten versendet, Tendenz weiterhin stark steigend.
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Fahrzeugtechnik : Stand der Technik und Perspektiven

Fahrzeugtechnik : Stand der Technik und Perspektiven

Im Bereich der Strassenfahrzeuge werden heute Elektrofahrzeuge, die ihre Energie aus Batterien er- halten, vorzugsweise dort eingesetzt, wo Emissio- nen verboten oder nicht erwünscht sin[r]

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Stand und Perspektiven der deutschen Föderalismusdebatte

Stand und Perspektiven der deutschen Föderalismusdebatte

Erst während der Beratungen der Föderalismus- kommission bekam eine Argumentation aus der Sicht des Bundes stärkeres Gewicht. Es setzte sich die Ein- sicht durch, dass die in der Verfassung vorgesehene „Einmischung“ der Chefs der Landesexeku tiven in die Bundes gesetzgebung – aus der Sicht der Bür- ger – dem Ansehen und der Autorität des gewählten deut schen Bundesparlaments schaden könnte. In der öffentlichen Wahrnehmung besteht nicht nur ein Zweikammersystem auf der Bundesebene, sondern eine deutliche Dominanz der Länder kammer. Das Schicksal und der Inhalt von Gesetzesentwürfen des Bundestages, die absehbar keinen endgültigen Be- stand haben, wird von der Länderkammer und dem Vermittlungs ausschuss entschieden. Diese Wahrneh- mung ist nicht falsch. Das Gesetzgebungsverfahren des Bundes ist eine institutionelle und intransparente Politik verfl echtung an der Spitze der Staatsorganisa- tion. Wenn der Bundestag die Verfl echtungsprodukte des unter Ausschluss der Öffentlichkeit beratenden Vermittlungsausschusses abnickt, dann hat das nur noch formale Bedeutung für die Gestaltungsmacht des Parlaments.
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Deutsch-französischer Hochschulaustausch, Stand und Perspektiven: Bilanz des Hochschulaustauschs, Vereinbarungen und Programme, neue Initiativen, Internationalisierung als Herausforderung

Deutsch-französischer Hochschulaustausch, Stand und Perspektiven: Bilanz des Hochschulaustauschs, Vereinbarungen und Programme, neue Initiativen, Internationalisierung als Herausforderung

Bei näherer Betrachtung zeigt sich aller- dings, in welcher Weise diese verschiede- nen Institutionen und Programmformen der institutionellen Vielfalt der beiden Hoch- schulsysteme entsprechen und deshalb jeweils eine besondere Verwurzelung in Teilbereichen der jeweiligen Hochschul- und Forschungslandschaft ermöglichen. Zugleich zeigt der Überblick, wie sie aufein- ander aufbauend Studenten und jungen Wissenschaftlern den Weg in die deutsch- französische Kooperation erschließen. Von der Motivation durch Begegnungsprogram- me des Deutsch-Französischen Jugendwer- kes über die Erfahrung eines Auslandsse- mesters im Rahmen des europäischen ERASMUS-Programmes kann, wie sich an manchen Biographien besonders aktiver „Deutsch-Franzosen“ ablesen läßt, der Weg zu Jahresstipendien des DAAD und über PROCOPE schließlich in die Forschungsko- operation führen. Andere werden an eine politikwissenschaftliche, juristische oder betriebswirtschaftliche Ausbildung noch ein Praktikum oder einen Aufenthalt an der ENA anschließen. So wächst ein zahlen- mäßig begrenzter, aber hochqualifizierter Kreis junger Europäer heran, auf den die enge Kooperation in Wirtschaft, Verwaltung und Politik ebenso angewiesen ist wie Hochschulen und Wissenschaft selbst. Es wäre deshalb kontraproduktiv, diese gewachsene Vielfalt durch Vereinheitli- chungs- oder Kürzungsprogramme zu zerstören beziehungsweise Neues nur durch Umschichtung schaffen zu wollen. Die aus Politik und Wirtschaft zurecht geforderte Ausweitung und Vertiefung des deutsch-französischen Hochschulaus- tauschs erfordert auch zusätzliche Aufwen- dungen, deren Nutzen evident ist.
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Stand und Perspektiven der Nuntiaturberichtsforschung

Stand und Perspektiven der Nuntiaturberichtsforschung

Für die Nuntien bildete das komplizierte System der Schweiz sowie Mentalität und Kultur der Schweizer eine fremde Welt, in welcher sie sich während ihrer Mission selten wohlfühlten.. [r]

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Wirtschaftsbeziehungen im deutsch-französischen Verhältnis der Nachkriegsperiode: Stand und Perspektiven der Forschung

Wirtschaftsbeziehungen im deutsch-französischen Verhältnis der Nachkriegsperiode: Stand und Perspektiven der Forschung

Das gal t gleichfalls fü r da s Spannungsverhältnis zwische n ökonomische r Zentra - lisierung un d politische r Dezentralisierun g i n Deutschland , ei n Konzept , da s au f Führungsebene ab Sommer 194 5 entwickelt wurde und in dem Franzosen und Bri- ten - wi e auc h Martin a Kesse l i n ihre m Buc h übe r di e Außenministerkonferenze n gezeigt hat - i m wesentlichen übereinstimmten. Ich war selbst lange der Ansicht, daß zwar zahlreiche überkommene Urteile über die französische Politi k erheblich zu er- gänzen ode r auc h z u revidiere n sind , sobal d sic h de r Zugan g z u de n Akte n öffne t und ma n Analysemethode n wi e Fragestellunge n weiterentwickel t - da ß si e abe r wenigstens i m Wirtschaftsbereich stimmen . Sei t wenigen Jahren zeig t sich , daß da s Erfordernis eine r Korrektu r zeitgenössische r politische r Urteil e auc h fü r Teil e de s Wirtschaftsbereichs gilt . Christoph Buchheim hat das hier am pointiertesten begrün - det. Meine eigene These - si e will ich hier nicht detaillierter ausführen - ist , daß kon- struktive Aspekt e i n de r französische n Politi k insbesonder e deshal b ein e stark e Bedeutung erhielten, weil das Ziel einer Veränderung der als nationalistisch und mi - litaristisch interpretierten deutsche n Gesellschaf t unte r dem Stichwort »Demokrati - sierungspolitik«, wie die Militärregierung e s damals nannte, zu eine m wesentliche n Bestandteil der Sicherheitspolitik wurde . Dazu gehört e z.B. die Kulturpolitik, daz u gehörte die Gewerkschaftspolitik un d - ökonomisc h und finanzpolitisc h besonder s relevant - di e Sozialpolitik. Solche Bereiche erhielten im Rahmen der neu verstande- nen Sicherheitspolitik ein e weit größere politische Relevanz, als sie 1919 gehabt hat - ten. Trotzde m bliebe n differenziert e Analyse n un d Ansätz e i n de r Öffentlichkei t schwer vermittelbar, wie auch bei Matthias Kippin g für di e Kohleprobleme i m Vor- feld de s Schumanplanes deutlic h wurde . I n de r kürzlic h abgeschlossene n Disserta - tion vo n Dietma r Hüse r werde n gerad e dies e komplizierte n Zusammenhäng e un d ihre Wirkungen au f da s deutsch-französische Verhältni s i n den frühe n Nachkriegs - jahren ausführlich analysiert .
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"Werkzeugmaschinen gegen Socken": Aspekte der russisch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen

"Werkzeugmaschinen gegen Socken": Aspekte der russisch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen

Auf der anderen Seite liefern Fachleute in Peking bezüglich der Bartervereinbarungen bezeichnende Inter- pretationen. Auf einer Sitzung des Seminars "Asiatische Politik des neuen Rußlands", das im Sommer 1994 in Peking stattfand, ging der stellvertretende Direktor des Instituts für Osteuropa, Rußland und Mittelasien bei der Akademie der Gesellschaftswissenschaften Chinas, Ma Weixian, sehr ausführlich auf den Nutzen und die aussichtsreiche Zukunft des Barterhandels zwischen der VRCh und der RF ein. Dabei behauptete er, daß Rußland seine Erzeugnisse aus dem Maschinenbau auf dem Weltmarkt nur mit Schwierigkeiten absetzen könne. Weil nun aber diese Exportartikel einen relativ hohen Anteil im russisch-chinesischen Handel ausmachten, habe Rußland praktisch keine andere Wahl, als Produkte dieser Art auf dem chinesischen Markt zu verkaufen. Gleichzeitig betonte ein Mitarbeiter desselben Instituts, Lu Qingjian, daß die Möglichkeiten des Barterhandels mit den Republiken Mittelasiens als äußerst gering einzuschätzen seien. 2
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Anzeige von 20 Thesen für einen Deutsch-Chinesischen Gewerkschaftsdialog

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2. Die Zunahme der sozialen und betrieblichen Konflikte hat bislang nicht zu einem Funktions- wandel der chinesischen Gewerkschaften geführt. Im Gegenteil: Da die Gründung freier Gewerk- schaften nach wie vor rechtlich unterbunden ist und ein Streikrecht nicht existiert entwickeln sich die zahlreichen unterschiedlichen kollektiven Pro- testformen in den Betrieben in einer rechtlichen und politischen Grauzone, die sich neben den Gewerkschaften und nicht innerhalb der Gewerk- schaften entfaltet. Dies beeinträchtigt letztlich auch die Befriedung von Konflikten im Interesse der Unternehmen: Ihnen fehlen die Ansprechpartner. Die Organisatoren fürchten das chinesische Straf- recht. So treten immer mehr Streiks „kopflos“ auf.
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Anzeige von Zur Verbürgung der Gegenseitigkeit im deutsch-chinesischen Verhältnis

Anzeige von Zur Verbürgung der Gegenseitigkeit im deutsch-chinesischen Verhältnis

III. Die Entscheidung des OLG Düsseldorf Gegenstand des Verfahrens vor dem OLG Düs- seldorf war ein Arrestverfahren gegen einen Antragsteller wegen dessen Wegzugs in die VR China. Im Rahmen der Entscheidung über den Arrestgrund nach § 917 Abs. 2 ZPO bejahte das OLG Düsseldorf die Verbürgung der Gegenseitig- keit im deutsch-chinesischen Verhältnis. Es geht davon aus, dass die Erfordernisse der Wirkungs- erstreckung im chinesischen Recht denen nach §§ 328, 722 f. ZPO äquivalent seien und mangels Erfahrungen hinsichtlich der Behandlung deut- scher Urteile in China davon auszugehen sei, dass die chinesischen Gerichte § 268 „Zivilprozessgesetz der Volksrepublik China“ 5 (ZPG) richtig anwenden würden.
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Anzeige von Kanzleien mit einer Mitgliedschaft in der Deutsch-Chinesischen Juristenvereinigung

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German Centre for Industry and Trade Shanghai Tower 1, 6/F, Suite 610–611, No.. 12 Building No.[r]

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Anzeige von Kanzleien mit einer Mitgliedschaft in der Deutsch-Chinesischen Juristenvereinigung

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German Centre for Industry and Trade Shanghai Tower 1, 6/F, Suite 610–611, No. Jörg-Michael Scheil[r]

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