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Ergebnisse: Die Identifizierung genetischer Risikofaktoren der Pankreatitis ist heute etabliert. Bildgebend steht die Sonographie des Pankreas im Vorder- grund der Diagnostik, bei unsicheren Befunden gefolgt von der Endosonogra- phie und der endosonographisch gestützten Feinnadelpunktion zur Differenzie- rung fokaler Herde. Computertomographie und MRT/Magnetresonanz-Cholan- giopankreatikographie sind ergänzende diagnostische Methoden, während die endoskopisch retrograde Cholangiopankreatikographie praktisch nur noch the- rapeutisch eingesetzt wird. 30 bis 60 % entwickeln Komplikationen der chroni- schen Pankreatitis wie Pseudozysten, Gangstenosen oder nicht konservativ be- herrschbare Schmerzen, die endoskopisch interventionell oder operativ behan- delt werden können. Pankreatin sollte bei Steatorrhö, pathologischem Pankre- asfunktionstest oder klinischen Zeichen der Malabsorption supplementiert wer- den. Bei entzündlichem Pseudotumor des Pankreaskopfes sollte eine Pankre- askopfresektion erfolgen.
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http://www.klinikum.uni muenchen.de/Medizinische Klinik und Poliklinik II/download/inhalt/forschung/ag pankreas mayerle/recent publ acute chronic pancreatitis/Cathepsin L Gastroenterology 2010

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Under most clinical and experimental conditions, the degree of disease severity in pancreatitis is paralleled by the extent of intrapancreatic trypsinogen activation. It therefore came as a complete surprise to find greatly increased free trypsin activities in the pancreas of Ctsl ⫺/⫺ mice during experimental pancreatitis (Figure 3D). The different trypsin activities in the pancreas were not due to different expression levels of trypsinogen because Ctsb ⫺/⫺ , Ctsl ⫺/⫺ , and wild-type mice had comparable trypsinogen levels in the pancreas under resting condi- tions (not shown). The observation was made even more puzzling by the fact that recovery of TAP—the trypsino- gen activation peptide that is generated during activation of trypsinogen to trypsin— did not much differ between wild-type and Ctsl ⫺/⫺ animals (Figure 3E). This suggests that trypsinogen activation is not altered in Ctsl ⫺/⫺ mice, whereas the degradation of trypsinogen and trypsin is highly dependent on the presence of CTSL. It should be noted that the total tissue content of TAP in molar terms exceeded that of measurable trypsin activity by one order of magnitude. This excess of TAP over trypsin activity can indicate an inactivation of newly formed trypsin by CTSL and other proteases 15 or an inhibition of trypsin activity
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http://www.klinikum.uni muenchen.de/Medizinische Klinik und Poliklinik II/download/inhalt/forschung/ag pankreas mayerle/further reading pc pancreatic cancer/hENT1 ESPAC 3 PDAC JNCI

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the recently reported randomized phase II advanced pancreatic cancer LeAP trial of a membrane permeable form of gemcitabine (Co-101) failed to meet its primary endpoint (34). In this trial, no survival advantage in gemcitabine-treated patients was seen for high heNt1 expression determined by immunohistochemistry using the SP120 rabbit monoclonal antibody. this SP120 antibody was only previously tested in a small subset of the 5Fu-based chemoradiation rtoG-9704 trial using primary tumor tissue, whereas in the LeAP trial heNt1 expression appears to have been largely determined in metastatic tissue. It remains uncertain whether heNt1 expres- sion levels can provide similar predictive therapeutic information between adjuvant gemcitabine with 5Fu-chemoradiotherapy in the post-resection setting on the one hand and palliative gemcitabine in the advanced and metastatic setting on the other hand. the per- formance of the SP120 antibody might also be in question, but it is now not possible to compare this rabbit antibody with the 10D7G2 murine antibody because the former is no longer available. overall then it is unclear whether the SP120 antibody was adequately vali- dated by examining heNt1 expression levels in metastatic pan- creas cancer tissues in patients who had received gemcitabine as the only therapy before testing in the LeAP trial. In contrast heNt1 expression using the 10D7G2 antibody has been tested in patients who have received gemcitabine monotherapy in both the advanced (17) and now the adjuvant setting with consistent results. our study Table 4. Multiple regression analysis of survival factors by multivariable analysis*
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http://www.klinikum.uni muenchen.de/Medizinische Klinik und Poliklinik II/download/inhalt/forschung/ag pankreas mayerle/further reading pc acute chronic pancreatitis/Leitlinie Chronische Pankreatitis

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Ernährung. Neben der Gefahr einer zusätzlichen Infektionsquelle durch den zentralvenösen Katheter kommt es in tierexperimen- tellen Studien bei ausschließlich parenteraler Ernährung inner- halb weniger Tage zu einer Zottenatrophie im Darm, die dann eine bakterielle Translokation in die umliegenden parenchyma- tösen Organe erleichtert. Bei Patienten mit nekrotisierender Pan- kreatitis siedeln sich die translozierten Bakterien bevorzugt in der Pankreasnekrose an und können eine der gefürchtetsten Komplikationen der Pankreatitis – die infizierte Nekrose oder den Pankreasabszess verursachen. Eine enterale Sondenernäh- rung, die über eine tief liegende Dünndarmsonde oder, nach neu- esten Studien, mit gleicher Effektivität auch über eine Magenson- de verabreicht wird, wirkt der Translokation entgegen und hat sich als Alternative zur parenteralen Ernährung bewährt [194 – 197]. Nicht bei allen Patienten mit nekrotisierender Pankreatitis ist ein vollständiger Kalorienersatz über eine enterale Ernäh- rungssonde möglich und eine zusätzliche intravenöse Substitu- tion zur Verhinderung der Katabolie ist gelegentlich erforderlich. Dennoch sollten, wann immer möglich, enterale Kalorien zur Verhinderung der Zottenatrophie im Darm verabreicht werden. Alle Zweifler an diesem Paradigmenwechsel in der Behandlung der akuten Pankreatitis seien darauf hingewiesen, dass in keiner der Studien zur enteralen Ernährung bei akuter Pankreatitis ein klinisch relevanter Nachteil dieser Behandlungsmethode gegen- über der vollständig parenteralen Ernährung beschrieben wurde. Es konnte durch Imrie et al. gezeigt werden, dass die Rate an pul- monalen Komplikationen durch die enterale Ernährung signifi- kant reduziert wird [195].
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Einstellung und Meinung von in der Palliativmedizin Tätigen zu Leitlinien sowie zur Implementierung der neuen S3-Leitlinie Palliativmedizin

Einstellung und Meinung von in der Palliativmedizin Tätigen zu Leitlinien sowie zur Implementierung der neuen S3-Leitlinie Palliativmedizin

Die Einstellung zu Leitlinien im Allgemeinen war überwiegend gut und der Einfluss auf die tägliche Praxis bei Ärzten am höchsten. Die Kenntnis und Anwendung bisher bekannter palliativmedizinischer Empfehlungen fiel weitaus geringer aus, dennoch waren viele Teilnehmer der Meinung, dass palliativmedizinische Leitlinien zu einer Verbesserung der Versorgung von Schwerstkranken und Sterbenden führen. Die selbsteingeschätzte Kompetenz der Befragten zu in der S3-Leitlinie behandelten Themen ergab, dass Pflegende und Professionelle anderer Berufe unabhängige Prädiktoren für signifikant weniger (selbsteingeschätzte) Kompetenz waren. Die Berufserfahrung in Jahren hatte ebenso signifikanten Einfluss auf die Kompetenz. Depression war der Bereich, in dem sich die meisten weniger kompetent fühlten. Als hilfreichste Disseminationsmaßnahme wurde die Informationsübermittlung im Printformat eingeschätzt. Mobile Apps wurden in diesem Zusammenhang eher von jüngeren Altersgruppen genannt. Die Leitlinienübermittlung sollte nach Angaben der Befragten dabei nicht nur über Fachgesellschaften, sondern schon frühzeitig im Studentenunterricht und in der Pflegeausbildung stattfinden. Identifizierte Hindernisse und kritische Meinungen bezogen sich insbesondere auf die Qualität und Anwendung von Leitlinien im Allgemeinen. Die Mehrheit sah keine oder wenig Diskrepanz zwischen den Werten, die Bestandteil von Palliative Care sind, und der Anwendung von Leitlinien. Bei den Hindernissen konnten teilweise signifikante Unterschiede in den Berufsgruppen und Fachdisziplin der Ärztinnen und Ärzte festgestellt werden.
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Environmental Risk Factors for Chronic Pancreatitis and Pancreatic Cancer

Environmental Risk Factors for Chronic Pancreatitis and Pancreatic Cancer

Abstract Chronic pancreatitis has long been thought to be mainly as- sociated with immoderate alcohol consumption. The obser- vation that only ⬃ 10% of heavy drinkers develop chronic pancreatitis not only suggests that other environmental fac- tors, such as tobacco smoke, are potent additional risk fac- tors, but also that the genetic component of pancreatitis is more common than previously presumed. Either disease- causing or protective traits have been indentified for muta- tions in different trypsinogen genes, the gene for the tryp- sin inhibitor SPINK1, chymotrypsinogen C, and the cystic fi- brosis transmembane conductance regulator (CFTR). Other factors that have been proposed to contribute to pancreati- tis are obesity, diets high in animal protein and fat, as well as antioxidant deficiencies. For the development of pancreatic cancer, preexisting chronic pancreatitis, more prominently hereditary pancreatitis, is a risk factor. The data on environ- mental risk factors for pancreatic cancer are, with the nota- ble exception of tobacco smoke, either sparse, unconfirmed
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The role of the EGFR and ERBB4 in acute pancreatitis

The role of the EGFR and ERBB4 in acute pancreatitis

The body weight analysis revealed that Btc transgenic mice as well as the Erbb4-KO mice with additional BTC- overexpression showed a significantly reduced body weight gain compared to [r]

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http://www.klinikum.uni muenchen.de/Institut fuer Allgemeinmedizin/download/de/Presse/bunte  feb  2018

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Allerdings sind die Menschen unterschiedlich empfindlich.Während der eine sich trotz lau- fender Nase fit fühlt, fühlt sich der andere da- mit bereits sehr elend und krank. Die STIMME b[r]

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Gutenberg Open Science: Aktualisierung der S3-Leitlinie Magenkarzinom; de-novo-Literaturrecherche und Bewertung der Evidenz zum Thema „Endoskopische Diagnostik und Therapie“

Gutenberg Open Science: Aktualisierung der S3-Leitlinie Magenkarzinom; de-novo-Literaturrecherche und Bewertung der Evidenz zum Thema „Endoskopische Diagnostik und Therapie“

Magenfrühkarzinome, die sich definitionsgemäß nur auf die Mukosa und Submukosa beschränken, können unter bestimmten Voraussetzungen endoskopisch reseziert werden. Die Standardkriterien für die endoskopische Resektion sind ein Mukosatumor ohne Ulzeration, der kleiner als 2 cm im Durchmesser ist, vom intestinalen Typ bzw. histologisch gut oder mäßig differenziert (G1/G2) und ohne bekannte lymphovaskuläre Invasion ist (5). Bei Patienten, die eben genannten Kriterien nicht erfüllen, sollte eine Gastrektomie durchgeführt werden (11). Zudem wurden in der japanischen Leitlinie neue erweiterte Kriterien für die endoskopische Resektion festgelegt, die in die neue deutsche S3-Leitlinie mit aufgenommen wurden (12). Diese Frage der Übernahme der erweiterten Kriterien in die deutsche Leitlinie hat die Doktorandin in einer zusätzlichen Schlüsselfrage bearbeitet (vgl. Tabelle 7). Die erweiterten Kriterien erlauben eine endoskopische Resektion in ESD-Technik (Endoskopische Submukosadissektion) (vgl. Kap.2.2.3), wenn folgendes zutrifft:
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http://www.klinikum.uni muenchen.de/Zentrum fuer Neuroonkologie/download/de/Veranstaltungen/NRAD 2018 TP

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Klinikum München Harlaching Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie. Dr[r]

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Zur Geschichte der Akademie für Medizinische Forschung und Fortbildung (Medizinische Fakultät)

Zur Geschichte der Akademie für Medizinische Forschung und Fortbildung (Medizinische Fakultät)

heranzubilden, zu entspreehen, 60.. Es war klar, daß auf die Dauer gesehen die Zentrale nicht Kostenträger für die Kinderklinik bleiben würde. 1916 die Klinik in die Ver[r]

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http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Institut-fuer-Allgemeinmedizin/download/de/Newsletter/Deutsch/Newsletter-2-2013

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Nationale Impfkonferenz Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit, 15. – 16. Mai 2013; Akademie der Wissenschaften, München Forschung Die Ergebnisse der Zufriedenheits-Evaluation sprechen für den Erfolg des Kurses und bestärken das simulationsbasierte Lernen auch in der Impf- und Reiseberatung. Seit erstmaligem Angebot des Kurses stieg die Anzahl der Kursteilnehmer kontinuierlich an. Im Sommersemester 2012 wurde das Dozententeam um Lehrende weiterer Fachrichtungen erweitert, um der Vielfalt der Impf- und Reiseberatung Rechnung zu tragen. Eine klarere Strukturierung der Inhalte und Themenbereiche sowie Abstimmungen zwischen den Dozenten wurde notwendig, um die Studierenden in ihrem Lernprozess zu unterstützen und die Qualität des Kurses zu gewährleisten.
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Präsentation der Sigmadivertikulitis in der Medizinischen und Chirurgischen Klinik des Klinikum Ingolstadt 2002 - 2004

Präsentation der Sigmadivertikulitis in der Medizinischen und Chirurgischen Klinik des Klinikum Ingolstadt 2002 - 2004

Einer besonderen Beachtung bedürfen sicher auch die 6 Fälle, welche im Stadium IIb kon- servativ behandelt wurden: eine 76-Jährige wurde bei Verdacht auf eine gedeckte Perforation im Kolon-KE, in dem eine filiforme Stenose sowie eine Peridivertikulitis im Sigma gefunden wurden, auf Grund des Alters sowie der geringen klinischen Symptomatik nicht operiert; einer 62-Jährigen mit Verdacht auf eine gedeckte Sigmaperforation in der Abdomen-CT und unauffälliger Koloskopie wurde die Sigmaresektion im Intervall empfohlen. Ein 73-Jähriger wurde bei nachgewiesener freier Luft in der Röntgen-Abdomenübersichtsaufnahme, Sigmadivertikulitis mit Perforation im Kolon- KE sowie Sigmadivertikulitis mit entzündlicher Reaktion im umgebenden Fettgewebe konservativ behandelt (wegen der dezenten Symptomatik sowie dem fehlenden KM-Austritt bei dem Gastro- grafin®-KE wurde auf eine operative Versorgung zu diesem Zeitpunkt verzichtet), bei einer Kolo- skopie sowie einer Abdomen-CT im Folgemonat waren die Veränderungen offenbar nicht mehr nachzuweisen. Ein 44-Jähriger mit KM-Austritt im Kolon-KE verweigerte die Operation, weitere Be-handlungen im Klinikum Ingolstadt konnten nicht eruiert werden. Ein 42-Jähriger hatte zusätzlich zur koloskopisch und mittels Abdomen-CT nachgewiesenen Sigmadivertikulitis (Im CT wurde der Verdacht auf eine gedeckte Perforation geäußert) eine Nephrolithiasis links, hier wurde die klinische Symptomatik hauptsächlich auf diese zurückgeführt und die Sigmadivertikulitis konservativ zum Abklingen gebracht. Der letzte dieser Fälle betrifft eine 57-Jährige, welche von der Klinik für Unfallchirurgie auf die Viszeralchirurgie übernommen wurde, da in einer Abdomen-CT eine stenosierende Sigmadivertikulitis mit einem ca. 5 cm durchmessenden Abszess gefunden worden war; die Entzündung wurde konservativ erfolgreich behandelt. Keiner dieser 6 Fälle wurde bis zum Jahr 2010 (hausärztliche Befragung) im Klinikum Ingolstadt noch mal wegen einer Sigmadivertikulitis behandelt oder gar operiert, so dass auch hier in der Rückschau die Entscheidung zu einem konservativen Vorgehen sicher richtig war.
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Ernährungsmanagement von internistischen Intensivpatienten der Medizinischen Klinik und Poliklinik IV des Klinikums der Universität München

Ernährungsmanagement von internistischen Intensivpatienten der Medizinischen Klinik und Poliklinik IV des Klinikums der Universität München

25 Intensivmedizinern im Rahmen der Routine dokumentiert. Zusätzlich wurde dann der SOFA- Score (Sepsis - related Organ Failure Assessment) erhoben. Dieser wird benötigt, um den NUTRIC - Score (Nutrition Risk in Critically ill) zu erheben, der das Mangelernährungsrisiko von Intensivpatienten verdeutlicht. Der Energie- und Eiweißbedarf wurden danach anhand der Angaben (Größe, Gewicht, Alter, Geschlecht) berechnet ebenso wie die genaue Kalorien-, Eiweiß -, Fett - und Kohlenhydratzufuhr. Fast alle dokumentierten Daten zu den Laborparametern, der Beatmung, dem Zustand der Patienten sowie die ernährungsspezifischen und anthropometrischen Daten wurden an dem Erhebungstag vom Intensivstationspersonal bestimmt und in den Studiendokumentationsbogen übertragen. Die Haupt - und Begleiterkrankungen, der APACHE II und der GCS wurden am Aufnahmetag auf die Intensivstation von den Intensivärzten erfasst und ebenso übernommen. Da es mehrere Blutabnahmen über den Tag verteilt auf der Intensivstation gibt, wurden jeweils die Werte der Blutabnahme um 07.00 Uhr verwendet.
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Interkulturelle Website-Forschung : Analyse und Bewertung der Darstellung der Istanbul-Website http://www.istanbul.de und http://www.istanbul.com.tr

Interkulturelle Website-Forschung : Analyse und Bewertung der Darstellung der Istanbul-Website http://www.istanbul.de und http://www.istanbul.com.tr

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Inhalt einer Qualitätsvereinbarung - Download (PDF, 0,02 MB)

Inhalt einer Qualitätsvereinbarung - Download (PDF, 0,02 MB)

• Erstellung, Prüfung und Genehmigung von Prüfvorschriften, Prüfanweisungen und Prüfprotokollen • Verantwortung für die Zulassungskonformität. • Durchführung von Validierungen oder M[r]

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OPUS Würzburg | Auftreten von Clostridium difficile Infektionen bei AML-Patienten in der medizinischen Klinik und Poliklinik II von Januar 2000 bis Juni 2005

OPUS Würzburg | Auftreten von Clostridium difficile Infektionen bei AML-Patienten in der medizinischen Klinik und Poliklinik II von Januar 2000 bis Juni 2005

Es wurden retrospektiv die Akten aller 137 Patienten ausgewertet, die mit der Diagnose einer akuten myeloischen Leukämie in der medizinischen Klinik und Poliklinik II der Universität Würzburg zwischen Januar 2000 und Juli 2005 stationär behandelt wurden. Von diesen 137 Patienten erhielten 16 Patienten eine rein palliative Behandlung. Von 3 Patienten standen keine Unterlagen zur Verfügung. 2 Patienten verstarben in den ersten Tagen während der Verabreichung des 1.Zyklus Chemotherapie. 116 Patienten erhielten eine Therapie mit mindestens einem Zyklus Chemotherapie. Waren im Jahr 1999 schon ein oder mehrere zu der Behandlung gehörigen Chemotherapiezyklen erfolgt, so wurden diese in die Auswertung mit einbezogen.
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Auswertung von ambulanten Kataraktoperationen an der Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde in Greifswald im Rahmen der Qualitätssicherung

Auswertung von ambulanten Kataraktoperationen an der Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde in Greifswald im Rahmen der Qualitätssicherung

Die meisten aufgrund einer Katarakt im Untersuchungszeitraum an der Universitätsklinik in Greifswald ambulant operierten Patienten waren Frauen (65 %). In einer ähnl[r]

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OPUS Würzburg | Basaliome der Lidregion - Klinik und Behandlungsergebnisse an der Klinik und Poliklinik für Augenkranke der Universität  Würzburg der Jahre 1993 - 2003

OPUS Würzburg | Basaliome der Lidregion - Klinik und Behandlungsergebnisse an der Klinik und Poliklinik für Augenkranke der Universität Würzburg der Jahre 1993 - 2003

Bei der Defektdeckung wurde nach Exzisionen die entstandene Läsion in 220 Fällen mittels direkten Verschluss versorgt. Dies entspricht einem Anteil von 41 Prozent der 537 Tumoren. Vent (1993) kam bei insgesamt 535 untersuchten Rekonstruktionsverfahren lediglich auf eine Anzahl von 83 (15,5 Prozent) Primärverschlüssen. Einen ähnlich niedrigen Wert im Vergleich zu der vorliegenden Studie erarbeiteten Baresel (2000) bei 51 Basaliomen und Muhammed (2000) bei 169 untersuchten Tumoren (16 Prozent). Baresel begründet den niedrigen Wert mit der Tatsache der großen Tumorausdehnung in dem von ihm untersuchten Patientenkollektiv und der damit verbundenen häufigeren Anwendung sekundärer plastischer Verschlusstechniken (Baresel 2000). Klotzbücher kam in seiner Studie 1989 auf einen mit der vorliegenden Studie vergleichbaren Anteil von 45 Prozent, Felder-Kennel (1988) gibt diesen Anteil sogar mit 77 Prozent an. Daraus lässt sich erkennen, dass bei den Deckungsergebnissen eine große Varianz von Erkenntnissen gegeben ist. Unterschiede finden sich je nach Spektrum der entsprechenden Klinik und der Zusammensetzung des Patientengutes bezüglich der Häufigkeit der angewendeten Defektdeckungsvarianten.
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http://www.klinikum.uni-muenchen.de/SFB-TRR-127/download/de/publications/Regulation-of-Clinical-Xenotransplantation

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Since the US Food and Drug Administration (FDA) concluded a comprehensive review of xenotransplantation in 2003 (http://www.fda.gov/cber/guidelines.htm), considerable progress has been made in the experimental laboratory to improve cell and organ xenograft survival in several pig-to-nonhuman primate systems that offer the best available models to predict clinical outcomes. Meanwhile, the increasing number of deceased human donor organs used for clinical transplantation has failed to keep pace with an expanding candidate wait list, and a significant number of waiting patients die without receiving a donor organ (http://optn.transplant.hrsa.gov/).
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