Nach oben pdf Leistungsbewertung Erdkunde Sek. I+II

Leistungsbewertung Erdkunde Sek. I+II

Leistungsbewertung Erdkunde Sek. I+II

„[...] Grundsätzlich sind alle [...] Kompetenzbereiche (Sachkompetenz, Methodenkompetenz, Urteilskompetenz und Handlungskompetenz) bei der Leistungsbewertung angemessen zu berücksichtigen [...] . „ „Der Bewertungsbereich „Sonstige Leistungen im Unterricht“ erfasst die Qualität und die Kontinuität der mündlichen und schriftlichen Beiträge im unterrichtlichen Zusammenhang. Mündliche Leistungen werden dabei in einem kontinuierlichen Prozess vor allem durch Beobachtung während des Schuljahres festgestellt. Dabei ist zwischen Lern- und Leistungssituationen im Unterricht zu unterscheiden.“ Schriftliche Leistungsüberprüfungen sollten in der Regel 2-mal pro Halbjahr durchgeführt werden.
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Lehrplan Erdkunde für die Sekundarstufe I - G9

Lehrplan Erdkunde für die Sekundarstufe I - G9

1 Rahmenbedingungen der fachlichen Arbeit Lage der Schule Trotz Innenstadtlage ist das direkte Schulumfeld der Europaschule Ostendorf-Gymna- sium Lippstadt durch die Insellage zwischen Lippe und Lippe-Kanal ruhig und naturnah. Die Kernstadt Lippstadt ist städtisch-industriell geprägt, die zugehörigen Ortsteile eher dörflich-ländlich. Ein größeres Erholungsgebiet und die typischen städtischen Einrich- tungen sind mit dem Rad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln und z.T. zu Fuß leicht erreichbar. In diesem Umfeld bieten sich sowohl für die Sek I als auch die Sek II viel- fältige Möglichkeiten für erdkundliche Schülerexkursionen zu verschiedenen Themen- feldern, z.B. der lokalen Stadtgeographie oder im Leistungskurs per Zug erreichbar von Oberzentren wie Köln oder Münster und weiter auch der Landschaftsentwicklung an- hand der Renaturierung der Lippe vor Ort in der Einführungsphase. Das schuleigene Forum kann für Veranstaltungen, Vorträge von externen Referenten und eigene Prä- sentationen genutzt werden. Eine weitere Möglichkeit bietet das benachbarte Stadtthe- ater, welches die Schule für Veranstaltungen, Aufführungen und Konzerte nutzt.
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Schulinternes Curriculum Mathematik Sek II

Schulinternes Curriculum Mathematik Sek II

Richtlinie, die ggf. abgeändert werden kann.  Außerdem ist bei der Bewertung der schriftlichen Arbeit zu beachten:  Gehäufte Verstöße gegen die sprachliche Richtigkeit müssen in der Sekundarstufe I bei der Festlegung der Note angemessen berücksichtigt werden. Für die Absenkung der Leistungsbewertung in die Oberstufe gilt: In der Einführungsphase um eine Notenstufe; in der Qualifikationsphase um bis zu zwei Notenpunkte.

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Schulinternes Curriculum Sek II _ Übersicht

Schulinternes Curriculum Sek II _ Übersicht

Referaten und Portfolios möglich werden. Schülerinnen und Schüler bekommen durch die Verwendung einer Vielzahl von unterschiedlichen Überprüfungsformen vielfältige Möglichkeiten, ihre eigene Kompetenzentwicklung darzustellen und zu dokumentieren. Der Bewertungsbereich „Sonstige Leistungen im Unterricht/Sonstige Mitarbeit“ erfasst die im Unterrichtsgeschehen durch mündliche und schriftliche und ggf. praktische Beiträge sichtbare Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler. Der Stand der Kompetenzentwicklung in der „Sonstigen Mitarbeit“ wird sowohl durch Beobachtung während des Schuljahres (Prozess der Kompetenzentwicklung) als auch durch punktuelle Überprüfungen (Stand der Kompetenzentwicklung) festgestellt. Die Kompetenzerwartungen des Kernlehrplans ermöglichen eine Vielzahl von Überprüfungsformen. Im Verlauf der gesamten gymnasialen Oberstufe soll – auch mit Blick auf die individuelle Förderung – ein möglichst breites Spektrum der genannten Formen in schriftlichen, mündlichen oder praktischen Kontexten zum Einsatz gebracht werden. Darüber hinaus können weitere Überprüfungsformen nach Entscheidung der Lehrkraft eingesetzt werden. Wichtig für die Nutzung der Überprüfungsformen im Rahmen der Leistungsbewertung ist es, dass sich die Schülerinnen und Schüler zuvor im Rahmen von Anwendungssituationen hinreichend mit diesen vertraut machen konnten.
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Fachbrief Erdkunde:

Fachbrief Erdkunde:

Die neue Stundentafel, gilt zunächst für Klasse 7 und wächst dann hoch. Geografie musste leider eine Kürzung der regulären Wochenstundenzahl hinnehmen, den Schulen bietet sich aber die Möglichkeit, das Fach aus Poolstunden im Rahmen der Profilbildung zu verstärken. Eine zweite Möglichkeit ergibt sich über das Wahlpflichtfach. Diese Chance sollte besonders in den Klassenstufen 9 und 10 genutzt werden, um den Schülerinnen und Schülern eine gezielte Vorbereitung auf die Präsentationsprüfung für den MSA bzw. für das Abitur zu ermöglichen. Nach dem ersten Durchgang zeigt sich, dass Geografie häufig für die Präsentationsprüfung im MSA gewählt wurde. Geografie/Geschichte bzw. Geogra- fie/Politikwissenschaft scheint in der Sek II eine bei Schülerinnen und Schülern beliebte Fächerkombinati- on zu sein. Zur Erinnerung: 10 Kurse aus dem zweiten Aufgabenfeld können in die Gesamtqualifikation im Abitur eingebracht werden.
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Lerntagebücher im Mathematikunterricht der Sek II

Lerntagebücher im Mathematikunterricht der Sek II

Die neue Unterrichts- und Aufgabenkultur sollte sich außerdem in der No- tengebung wiederfinden. Daher hängt das hier vorgestellte Unterrichtskon- zept auch mit der Art der Leistungsbewertung zusammen. Traditionell ist die Notengebung durch folgende Kriterien gekennzeichnet: Die Beurtei- lung ist eine Quittung für erbrachte Leistungen. Die Chance, sich zu ver- bessern besteht in der Regel nicht. Fehler sind zu vermeiden. Die Lehrkraft delegiert die Verantwortung an einen weitgehend zufälligen Notenschnitt. Man misst ausschließlich technische Leistungen zu einem bestimmten Zeitpunkt in einem bestimmten Umfang. Die Korrektur ist defizitorientiert. Sinnvoller wäre es, wenn die Beurteilung den Lernprozess begleiten, nicht quittieren würde. Schlechte Leistungen können dann verbessert werden. Fehler sind Lernchancen. Arbeits-, Lern- und Sozialverhalten sind ebenso fachbezogene Kompetenzen. Die Beurteilung sollte auch begleitende Funktionen haben (Diagnose). Die Schüler werden aufgefordert, Eigenpro- duktionen zu gestalten und auf ihrem Niveau zu arbeiten. Gute Leistungen werden honoriert, auch wenn sie teilweise fehlerhaft sind. Statt der Defizi- torientierung sollte auf die Kompetenzorientierung geachtet werden (vgl. Wälti, Jundt 2010).
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Leistungsbewertung

Leistungsbewertung

II. Sonstige Mitarbeit  Hausaufgaben a) Vorhandensein b) Fähigkeit, selbstständig angefertigte Hausaufgaben vorzutragen, Probleme (nicht

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Aktuelle gesellschaftspolitische Themen im Religionsunterricht – eine empirische Erkundung in der Sek I

Aktuelle gesellschaftspolitische Themen im Religionsunterricht – eine empirische Erkundung in der Sek I

Während sich der Religionsunterricht bei Grundschülern als drittschönstes Fach hoher Beliebtheit erfreut, landet er im Fächerranking der Sekundarstufe I auf dem viertletzten von zwölf möglichen Plätzen. Im Rahmen der vorliegen- den Arbeit ist der Grund für das schlechte Abschneiden von besonderem Inte- resse. So liegt die wesentliche Ursache für die Antipathie gegenüber dem Fach, nicht wie vielleicht im Anschluss an das vorangegangene Kapitel angenommen werden könnte, in der fehlenden Identifikation mit dem Inhalt, sondern in der Unterrichtsgestaltung. Hier fügt sich die Ausführung Ulrich Riegels ein, wel- che auch bedeutsam für das Anliegen dieser Arbeit ist: Bei einer Umfrage in Nordbayern geben SchülerInnen den Bezug zu aktuellen Themen als entschei- denden Faktor für einen idealen Religionsunterricht an. Außerdem markiert der kritische Blick auf die Kirche einen Inhaltsbereich, der die Lernenden interes- sieren würde. 334 Laut Grethlein fördert allen voran die Chance zur Eigeninitia- tive in Verbindung mit lebensnahen Themen die Akzeptanz und den Zuspruch der Lernenden. 335 Im Religionsunterricht sollen nach Wunsch der Heranwach- senden informativ-existenzielle Fragen besprochen werden. Sie möchten sich                                                             
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Schüler modellieren den Treibhauseffekt: Unterrichtskonzept und Ergebnisse einer Erprobung in der Sek II

Schüler modellieren den Treibhauseffekt: Unterrichtskonzept und Ergebnisse einer Erprobung in der Sek II

Strukturen die Lernenden he- ranziehen, wenn sie zum Vergleich von Syste- men aufgefordert werden, die (zum Teil) aus dem Alltag bekannt sind, allerdings von Schüle- rinnen und Schülern[r]

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Kohaerenz PS - Sek I im Fachbereich Englisch

Kohaerenz PS - Sek I im Fachbereich Englisch

Im dritten Kapitel Grundlagen für gegenseitige Unterrichtsbesuche für Lehrpersonen der Primar- und Sekundarstufe I finden sich neben den Grundsätzen und Zielsetzungen der gegenseitigen Unterrichts- besuche Vorschläge für Diskussionsthemen sowie Vorschläge für die Organisation und den Ablauf dieser gegenseitigen Besuche.

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Fachbrief Erdkunde:

Fachbrief Erdkunde:

vieles ist in der Berliner Schule in Bewegung geraten: Ein neues Schulgesetz ist in diesem Frühjahr in Kraft getreten, Vergleichsarbeiten und der mittlere Bildungsabschluss wurden eingeführt, das Zentralabitur und die Schulzeitverkürzung kommen auf uns zu. Weiterhin sind neue Rahmenlehrpläne für alle Fächer der Grundschule in diesem Schuljahr in Kraft getreten, für die Sekundarstufe I werden sie zur Zeit erarbeitet, curriculare Vorgaben für den 11. Jahrgang wurden zu Beginn dieses Schuljahres in Kraft gesetzt, die im letzten Schuljahr für Berlin entwickelten Rahmenlehrpläne für die gymnasiale Oberstufe werden zum Schulhalbjahreswechsel nach einer Überarbeitung ebenfalls als curriculare Vorgaben in Kraft gesetzt und dienen u.a. auch als Grundlage für das erste Zentralabitur in Berlin. Sie dienen weiterhin nach einer Entscheidung des Senators für Bildung, Jugend und Sport und der Bildungsminister von Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern als Grundlage eines gemeinsamen länderübergreifenden Kerncurriculums, das nach dem derzeitigen Stand der Planung für alle drei Länder zum Schuljahr 2006 / 2007 in Kraft treten soll...
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Fachbrief Erdkunde:

Fachbrief Erdkunde:

zunächst einmal herzlichen Dank für die zahlreichen Rückmeldungen zu den neuen curricularen Vorgaben für die Sekundarstufe II. Wir sind Ihren Anregungen gefolgt und haben insbesondere die inhaltlichen Überschneidungen zwischen Fundament und Profil beseitigt mit der Folge, dass das Thema „Klima/Atmosphäre“ ausschließlich im Fundament behandelt wird (in dem Zu- sammenhang könnte auch der Wasserkreislauf thematisiert werden) und Aspekte der Hydro- sphäre im Profilbereich (Aralsee, Spree usw.). Die fehlerhafte Nummerierung im Fundament (1. Atmosphäre – 3. Litho-/Pedosphäre) wurde korrigiert. Die korrekte Fassung ist nun auf der Homepage der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport zu finden.
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Leistungsbewertung und -entlohnung

Leistungsbewertung und -entlohnung

Die Verlagerungsprozesse vom individuellen zum systemischen Leistungsbezug, von materiellen zu immateriellen Leistungskri- terien, von Formen der physischen zu solchen der psychischen Leistungsverausgabung, schließlich von starrer zu flexibler Zuordnung von Arbeitsplätzen führen zur Notwendigkeit, neue Formen der Leistungsbewertung und -entlohnung zu entwickeln und zu erproben. In den letzten 20 Jahren entstand deshalb ei- ne eher diversifizierte Struktur von Methoden und Verfahren, die durch mehrere Elemente gekennzeichnet sind: Der systemi- sche Leistungsbegriff hat anstelle der mengenbezogenen Einzel- leistung zunehmend systembezogene Kennziffern als Leistungs- ziele. Die Leistungskriterien werden zugleich globaler, unspe- zifischer und stärker subjektbezogen; direkt ergebnisbezogene, quantifizierte Leistungsvorgaben treten zugunsten einer Hin- wendung zu Kriterien individueller Motivation und subjektiven Verhaltens (wie Fleiß, Sorgfalt, Loyalität etc.) in den Hin- tergrund. Dort, wo in der Produktion hohe Flexibilitätsanfor- derungen an die Arbeitskraft bestehen, wie z.B. oft im Maschi- nenbau, treten exakte Zeitvorgaben (z.B. durch Systeme vorbe- stimmter Zeiten) zugunsten globaler Planungsvorgaben in den Hintergrund.
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Leistungsbewertung im Technikunterricht

Leistungsbewertung im Technikunterricht

Die Leistungsbewertung im Technikunterricht wird in der Literatur und vor allem in der Schulpraxis allzu leicht als problemfrei und einfach dargestellt: „Anders als in vielen anderen Fächern weiß man, was hier vorzugsweise zu beurteilen ist: der vom Schüler hergestellte technische Gegenstand.“ 46 Erfreulich ist dabei noch, dass nicht ausschließ- lich das sogennnte tote Wissen der Schüler mit schriftlichen Tests abgefragt wird, so wie es in vielen anderen Schulfächern der Fall ist. Würde der Lehrer aber ausschließlich das hergestellte Werkstück in seiner fertiggestellten, oder auch nicht fertiggestellten, Form bewerten, hätte er sich ausschließlich an die Sachnorm als Bezugsnorm gehalten und den gesamten Prozess der Herstellung komplett vernachlässigt. Aber: „Leistungs- bewertung darf sich […] nicht auf eine Überprüfung der Lernergebnisse beschränken; sie hat auch den Ablauf des Lernprozesses zu berücksichtigen.“ 47 Mit ausschließlicher Verwendung der Sachnorm würden die vielfältigen Möglichkeiten von unterschied- lichen Bewertungsformen im Technikunterricht also völlig vernachlässigt werden. Nun würde in einer Diskussion sicherlich der Einwand kommen, dass die mündlichen Leistungen auch noch ein hohes Gewicht haben und dort würden zum Beispiel auch die sonstigen Kompetenzen erfasst werden. Die Schulpraxis zeigt zwar, dass auch diese anderen Kompetenzen – soziale Kompetenzen, der Prozess der Herstellung – irgendwie
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Die technische Mündigkeit von Schüler/-innen zum Ende der Sek. I im internationalen Vergleich

Die technische Mündigkeit von Schüler/-innen zum Ende der Sek. I im internationalen Vergleich

Wie in der Einleitung erwähnt, wurde kaum Forschung zur technischen Mündigkeit von Schülern durchgeführt. Es gibt deswegen wenige Vergleichsmöglichkeiten. In den USA wurde die Energiekompetenz von 3708 Schülern in Sek I im Bundesstaat New York untersucht (deWa- ters & Power 2011). Diese Forschung wurde auch mit einem schriftlichen Fragebogen durchge- führt. Auch hier waren die Ergebnisse enttäuschend. Im Durchschnitt wurden nur 42 % der Fra- gen richtig beantwortet. Unsere Ergebnisse belegen empirisch, die schon eingangs dargestellten grundsätzlichen Tendenzen einer diametralen Entwicklung. Einerseits steigt die Technisierung insbesondere durch die Digitalisierung und durchdringt immer mehr alle Lebensbereiche, ande- rerseits zeigt sich in allen an der Studie beteiligten Ländern eine nur schwach ausgeprägte tech- nische Mündigkeit von Schülern/-innen zum Ende der Sekundarstufe I. Hiermit ist die Gefahr verbunden, dass die nachwachsende Schülergeneration in der Rolle eines passiven Nutzers der Technik bleiben und demnach auch nur bedingt einen Beitrag leisten können zur sinnvollen und nachhaltigen Weiterentwicklung unserer technisierten Lebensumwelt.
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E-Portfolio Sek I Pädagogische Hochschule Thurgau (PHTG, Schweiz)

E-Portfolio Sek I Pädagogische Hochschule Thurgau (PHTG, Schweiz)

• leistet einen Beitrag zur Förderung der Technological und Digital Literacy. Aufgrund dieser Ziele – insbesondere des letzten Ziels – ist es folgerichtig, das Portfolio Sek I elektronisch und webbasiert zu führen. Die PHTG wählte als technische Lösung die auf Portfolios spezialisierte Plattform Mahara. Die Wahl fi el auf Mahara, weil diese Plattform bereits im Studiengang Sek II an der PHTG verwendet wurde (vgl. Miller, 2010), Erfahrungen aus anderen Pädagogischen Hochschulen (z.B. PH St. Gallen) vorliegen und Mahara als Freeware kos- tenlos ist. 22 Das E-Learning-Team der PHTG verfügte über die notwendigen
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Erdkunde – Vertretungskonzept

Erdkunde – Vertretungskonzept

Wenn für die Vertretungslehrer/innen keine anderen Aufgaben vorliegen, werden Aufgaben zur Atlasarbeit gestellt.. Diese Aufgaben (einschließlich Kopiervorlagen und Lösungen).[r]

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Erdkunde – Förderkonzept

Erdkunde – Förderkonzept

 Differenzierte Arbeitsblätter mit leichtem (auch sprachsensibel und mit wenig Text), mittlerem und hohem Anforderungsniveau.  Referate zu curricularen und aktuellen Themen (Jg. 9,1[r]

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Schulinternes Curriculum katholische Religion Sek I

Schulinternes Curriculum katholische Religion Sek I

Schulinterner Lehrplan – Katholische Religion in der Sekundarstufe I Vorbemerkung Einer langen Tradition konfessioneller Kooperation folgend wurde der Lehrplan Katholische Religion in enger Zusammenarbeit mit den evangelischen Religionslehrerinnen und -lehrern erstellt. Unterschiedliche Akzente ergeben sich aufgrund der spezifischen Vorgaben der Kernlehrpläne.

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Lehrplan Mathematik Sek I BKZ 1996

Lehrplan Mathematik Sek I BKZ 1996

Kennt die Formeln für Umfang- und Flächen- inhaltsberechnungen für Quadrat, Rechteck Parallelogramm Dreieck und Trapez und kann damit verschiede- ne Grössen berechnen. Den Flächeninhal[r]

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