Langzeit-Outcome

Top PDF Langzeit-Outcome:

Das Kawasaki-Syndrom: Von der Epidemiologie bis zum Langzeit-Outcome in Deutschland

Das Kawasaki-Syndrom: Von der Epidemiologie bis zum Langzeit-Outcome in Deutschland

Anhand einer deutschlandweiten Surveillance Studie über die „Erhebungseinheit für seltene pädiatrische Erkrankungen“ (ESPED), konnte die größte europäische Patientenkohorte mit Kawasaki-Syndrom aufgebaut werden (> 900 Fälle). Erstmals wurden hiermit valide Inzidenzberechnungen für das Kawasaki-Syndrom im europäischen Raum vorgenommen. Der akute Krankheitverlauf aller Patienten wurde detail liert charakterisiert. Anhand von Follow-up Untersuchungen mittels strukturierter Datenakquise, wurden einerseits risikoprädisponierende Faktoren andererseits das kardiovaskuläre Langzeit-Outcome untersucht. Zusätzlich wurden unterschiedliche Berechnungsmodelle für den koronararteriellen Z-Score evaluiert. Serum-, und Citrat-Blut wurde auf molekulare Biomarker hinsichtlich ihrer diagnostischen als auch prognostischen Wertigkeit untersucht. Kinder mit schweren Verlaufsformen konnten mit einer neuartigen Kombination aus Biologika erfolgreich behandelt werden.
Mehr anzeigen

47 Mehr lesen

Langzeitverlauf der juvenilen myoklonischen Epilepsie nach einem Beobachtungszeitraum von mindestens 25 Jahren und Prädiktoren für das Langzeit-Outcome

Langzeitverlauf der juvenilen myoklonischen Epilepsie nach einem Beobachtungszeitraum von mindestens 25 Jahren und Prädiktoren für das Langzeit-Outcome

Martínez-Juárez et al. (2006) berichteten in ihrer Arbeit im Hinblick auf verschiedene Subgruppen der JME von einer Anfallsfreiheitsrate von 8,6% bei Patienten, bei denen die JME aus einer Absencenepilepsie des Kindesalters (CAE) hervorgegangen ist, wobei jeder dieser anfallsfreien Patienten zum Zeitpunkt der Verlaufsuntersuchung weiterhin medikamentös antikonvulsiv behandelt wurde. Diese Ergebnisse legen nahe, dass aus einer CAE hervorgehende JME einen Subtyp darstellen, der mit einem schlechteren Outcome verbunden ist. Aus diesem Grund wurden Patienten mit JME und nachgewiesener vorangegangener CAE in anderen Studien zum Outcome der JME ausgeschlossen (Camfield & Camfield, 2009). Auch wenn in der vorliegenden Arbeit die frühere Diagnose einer CAE nicht signifikant mit dem Langzeit-Outcome der JME korreliert war, macht die geringe Zahl an Patienten eine weitere Subgruppenanalyse unmöglich und sollte bei der Interpretation der Ergebnisse bedacht werden. Zu berücksichtigen ist jedoch, dass die Identifikation des ersten aufgetretenen Anfalls insbesondere im Hinblick auf das retrospektive Design der vorliegenden Arbeit mit einem langen Follow-up nur eingeschränkt möglich ist. Sofern der erste Anfall nicht eindeutig in den Krankenakten dokumentiert ist, besteht die Gefahr, dass Patienten aufgrund der oft nur milden Symptomatik der BMA und ABS den Beginn der Epilepsie mit dem Auftreten des ersten GTKA, die mit einer eindrücklichen Symptomatik einhergehen, in Verbindung bringen, auch wenn möglicherweise bereits zuvor BMA und / oder ABS aufgetreten sind.
Mehr anzeigen

65 Mehr lesen

Prognostischer Wert des Kollateralstatus in der cerebralen CT-Angiographie für die Rekanalisationsrate, Komplikationen und das funktionelle Langzeit-Outcome nach mechanischer Thrombektomie beim ischämischen Schlaganfall der vorderen Zirkulation

Prognostischer Wert des Kollateralstatus in der cerebralen CT-Angiographie für die Rekanalisationsrate, Komplikationen und das funktionelle Langzeit-Outcome nach mechanischer Thrombektomie beim ischämischen Schlaganfall der vorderen Zirkulation

thrombembolischen Verschluss der ipsilateralen ACI und/oder ACM initial signifikant schwerere neurologische Ausfälle haben und nach Stent-Retriever- Thrombektomie ein schlechteres funktionelles Langzeit-Outcome mit einer hochsignifikant höheren Mortalität als Patienten mit moderaten oder guten Kollateralen haben. Bei den Patienten mit schlechten/fehlenden Kollateralen zeigte sich eine signifikant größere Infarktdemarkierung im Kontroll-CCT nach 20-30 Stunden und eine höhere Rate an symptomatischen Hirnblutungen gegenüber Patienten mit guter oder moderaten Kollateralen trotz fast identisch erfolgreichen Rekanalisierungsraten durch die MT. Aufgrund dieser Ergebnisse stellt sich die Frage, ob eine MT bei Patienten > 80 Jahre mit fehlenden
Mehr anzeigen

64 Mehr lesen

Das entwicklungsneurologische Langzeit-Outcome sehr kleiner Frühgeborener mit proteinreichem postnatalem Nahrungsaufbau

Das entwicklungsneurologische Langzeit-Outcome sehr kleiner Frühgeborener mit proteinreichem postnatalem Nahrungsaufbau

Es konnte eine signifikante Korrelation zwischen der Verabreichung einer Steroidtherapie zur Behandlung oder Prävention einer bronchopulmonalen Dysplasie (BPD) und einem verschlechterten entwicklungsneurologischen Outcome gezeigt werden. Auch die Dauer der Dexamethasontherapie scheint gemäß den vorliegenden Ergebnissen eine Rolle zu spielen. Auch neueste Untersuchungen (Needelman et al. 2008; Wilson-Costello et al. 2009) unterstützen diese Tendenz und raten folgerichtig zu einer möglichst strengen Indikationsstellung bzw. einem vollständigen Verzicht auf Steroide bei Patienten mit geringem BPD-Risiko. Einwänden, es könnten diejenigen Kinder, welche Steroide erhalten haben, von vornherein in einem schlechteren gesundheitlichen Zustand gewesen sein, der sie für ungünstigere Entwicklungsverläufe prädisponiert haben könnte, begegnen beide Autoren mit einer klinischen Gegenüberstellung der beiden Gruppen. Lediglich bei Needelman et al. ist der Prozentsatz der Kinder mit intraventrikulärer Hämorrhagie Grad 4 und gleichzeitiger Steroidtherapiedauer von mehr als 42 Tagen gegenüber kürzeren Zeitspannen leicht erhöht. Alle anderen potentiellen Risikofaktoren liegen bei den steroidexponierten Kindern in keinem nennenswert erhöhten Bereich.
Mehr anzeigen

101 Mehr lesen

Kognitives Langzeit-Outcome bei transienter globaler Amnesie

Kognitives Langzeit-Outcome bei transienter globaler Amnesie

Im Vergleich zur Kontrollgruppe (Prävalenz 45%) war der Unterschied zwischen erkrankten und gesunden Personen signifikant. Alle Patienten mit beschriebenem Valsava Manöver[r]

58 Mehr lesen

Langzeit Outcome von Patienten mit akuten Aortensyndromen nach Transposition der Halsgefäße und Thoracic Endovascular Aortic Repair (TEVAR) - eine retrospektive Studie / eingereicht von Paul Obrovsky

Langzeit Outcome von Patienten mit akuten Aortensyndromen nach Transposition der Halsgefäße und Thoracic Endovascular Aortic Repair (TEVAR) - eine retrospektive Studie / eingereicht von Paul Obrovsky

Hierbei zeigt sich eine deutliche Tendenz, dass Patienten, die einem totalen Bogenumbau und TEVAR unterzogen werden, ein höheres Risiko für ein prolongiertes neurologisches[r]

63 Mehr lesen

Langzeit-Outcome und gesundheitsbezogene Lebensqualität mit besonderem Augenmerk auf die Entstehung von Epilepsie nach kindlichem Schlaganfall

Langzeit-Outcome und gesundheitsbezogene Lebensqualität mit besonderem Augenmerk auf die Entstehung von Epilepsie nach kindlichem Schlaganfall

Der sonographische Nach- weis eines ischämischen SA und eine positive Familienanamnese für Epilepsie sind signifikant mit einer früheren Manifestation einer Epilepsie assozi[r]

121 Mehr lesen

Langzeit-Outcome nach Nierenlebendspende: Einfluss von Spenderfaktoren und Living Kidney Donor Profile Index

Langzeit-Outcome nach Nierenlebendspende: Einfluss von Spenderfaktoren und Living Kidney Donor Profile Index

Paaren von Spendern und Empfängern vergleichbar ist [24]. Durch nierenszintigraphische Messungen konnte eine französische Forschungsgruppe über die seitengetrennte Nierenfunktion die Baseline-GFR des Spenders nach Mono-Nephrektomie und damit die exakte kompensatorische Zunahme der glomerulären Filtrationsrate der verbliebenen Niere berechnen [25]. Dabei waren das Spenderalter, Spendergewicht und das Volumen der verbliebenen Niere limitierende Faktoren für die funktionelle Adaptation der Spender GFR nach Transplantation. Auch eine niederländische Studie hob den negativen Effekt von steigendem Alter und Gewicht auf die Adaptation der Spender GFR hervor [26]. Jedoch ist weitgehend unklar, inwiefern sich Spenderfaktoren auf die funktionelle Adaptation der glomerulären Filtrationsrate der gespendeten Niere im Empfänger auswirken und ob die funktionelle Adaptation Outcome-relevant ist. Deshalb wird in dieser Arbeit über die seitengetrennte Nierenfunktion die Baseline-GFR der Organspende zum Zeitpunkt der Transplantation berechnet und bis vier Jahre danach in Abhängigkeit von Spenderfaktoren untersucht.
Mehr anzeigen

34 Mehr lesen

Wirkungen der biologisch-dynamischen Präparate im Langzeit-Düngerversuch

Wirkungen der biologisch-dynamischen Präparate im Langzeit-Düngerversuch

Der seit 1980 laufende Langzeit- Düngungsversuch ist derzeit das älteste und daher wohl das bekann- teste Projekt unseres Institutes. Der Versuch vergleicht die Auswirkun- gen von Rottemistdüngung in Vari- anten mit und ohne die biologisch- dynamischen Präparate sowie Mi- neraldüngung. Jede Düngerart wird in drei verschiedenen Mengen ge- geben (Tab. 1). Obwohl also ein Drittel der Varianten die Anwen- dung der biologisch-dynamischen Präparate beinhaltet, ist dieser Ver- such im Grunde kein Präparate-, sondern ein Düngungsversuch. Einige Besonderheiten machen ihn jedoch auch für die Untersuchung von Präparateeffekten sehr inter- essant:
Mehr anzeigen

3 Mehr lesen

Analyse von Langzeit Düngereffekten auf die Zusammensetzung der organischen Bodensubstanz

Analyse von Langzeit Düngereffekten auf die Zusammensetzung der organischen Bodensubstanz

Verglichen wurden die Varianten mit Stallmistdüngung (STM), mineralischem Stickstoff (N), Stallmist plus Mineralstickstoff (STM+N) und eine Variante ohne Dünger (Kontrolle). Mittels Four[r]

1 Mehr lesen

Langzeit-Follow-up nach radikaler vaginaler Trachelektomie

Langzeit-Follow-up nach radikaler vaginaler Trachelektomie

Bei Befragung im Follow-up stellten sich folgende Morbiditäten im Verlauf heraus, die von den Patientinnen auf die OP zurückgeführt wurden: 49 Patientinnen (16,1%) entwi- cke[r]

79 Mehr lesen

Langzeit-Ergebnisse der perkutanen Koronarintervention bei alten Patienten

Langzeit-Ergebnisse der perkutanen Koronarintervention bei alten Patienten

Im Langzeit-Verlauf zeigten sich in dieser Studie an allen Nachbeobachtungszeitpunkten (30 Tage bis 4 Jahre) signifikant höhere Mortalitäts- und MACE-Raten der ≥80jährigen Patienten im Verhältnis zur jüngeren Vergleichsgruppe. Dies wurde in vergleichbaren Studien ebenfalls gezeigt, wobei der Nachbeobachtungszeitraum hier nur 30 Tage bis maximal 1 Jahr betrug [57, 59-61]. In Bezug auf Myokardinfarkt- und TVR-Raten fanden sich in diesem Register keine Unterschiede im Nachbeobachtungszeitraum. Cohen et al. sahen im 1 -Jahres- Follow-up signifikant mehr Myokardinfarkte in der älteren Gruppe [62]. Klein et al. zeigten im 30 Tages-Follow-up signifikant mehr MI in der Gruppe der ≥80jährigen Patienten, im 1-Jahres-Follow-up zeigte sich auch hier kein Unterschied mehr. TVR unterschieden sich auch bei Cohen et al. zu keinem Zeitpunkt signifik ant voneinander [63].
Mehr anzeigen

82 Mehr lesen

Langzeit-Analyse des fazialen Alveolarfortsatzes nach Implantation und Augmentation

Langzeit-Analyse des fazialen Alveolarfortsatzes nach Implantation und Augmentation

3.4.1 Vergleich der vier Gruppen der natürlichen Kieferabschnitte 32 3.4.2 Vergleich Sofort- und Frühimplantation auf der natürlichen Seite 34 3.4.3 Vergleich Sofort- und Frühver[r]

57 Mehr lesen

1. Einleitung: Gentechnologien in Deutschland im Langzeit-Monitoring

1. Einleitung: Gentechnologien in Deutschland im Langzeit-Monitoring

Ziel der Arbeitsgruppe Gentechnologiebericht ist es, ihre Ergebnisse als Informations- quelle und Grundlage für den öffentlichen Diskurs zu Fragen der Gentechnologie zu etablieren und d[r]

12 Mehr lesen

Methodologische und methodische Herausforderungen: Zum Design der Langzeit- Panelstudie

Methodologische und methodische Herausforderungen: Zum Design der Langzeit- Panelstudie

Etwaige Differenzen zwischen den Eltern- und Kinderaussagen ließen auf der einen Seite Rückschlüsse über den Umgang zwischen Eltern und Kindern in der Familie, mithin auf i[r]

24 Mehr lesen

Langzeit-Expression in der adenoviralen Gentherapie mit Hilfe eines immunmodulatorischen Proteins

Langzeit-Expression in der adenoviralen Gentherapie mit Hilfe eines immunmodulatorischen Proteins

Zur Bestimmung der Zellzahl sowie zur Differenzierung lebender und toter Zellen wurden diese nach einer Trypsinierung und Resuspension in einem Verhältnis von 1:5 mit Trypanblaulösung [r]

86 Mehr lesen

the outcome

the outcome

• Als Vergleich dienen alle Veranstaltungen dieses Semesters, bei denen diese Frage gestellt wurde..[r]

6 Mehr lesen

Die Strömungsverhältnisse in drei Langzeit-Messprofilen im Küstenvorfeld der Deutschen Bucht

Die Strömungsverhältnisse in drei Langzeit-Messprofilen im Küstenvorfeld der Deutschen Bucht

Die bei Normaltiden gemessenen Maximalgeschwindigkeiten (Abb. 22) werden nur in einigen Ftllen uberschritten; Geschwindigkeiten uber 50 cm/s treten aber nicht. Lang/e/tmessung 1979 Pos.[r]

46 Mehr lesen

Langzeit-Follow-up von Nierenlebendspendern nach offener und laparoskopischer
Donornephrektomie

Langzeit-Follow-up von Nierenlebendspendern nach offener und laparoskopischer Donornephrektomie

Sowohl Berber et al als auch Delanaye et al sind sich darüber einig, dass die Proteinurie, wenn überhaupt, einen eher fraglichen prädikativen Wert für die Entwicklung einer [r]

66 Mehr lesen

Akute und Langzeit-Ergebnisse der interventionellen Therapie der Coarctatio aortae

Akute und Langzeit-Ergebnisse der interventionellen Therapie der Coarctatio aortae

Stentimplantation der alleinigen Ballondilatation tatsächlich überlegen ist, aber alle Rezidive nach PTA allein traten in einem Zeitraum von sechs Monaten postinterventionell auf, währen[r]

62 Mehr lesen

Show all 809 documents...