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MRT-Leberdiagnostik mit dem leberspezifischen Kontrastmittel Gd-EOB-DTPA

MRT-Leberdiagnostik mit dem leberspezifischen Kontrastmittel Gd-EOB-DTPA

Durch Bildgebung in den spezifischen Perfusionsphasen (arterielle Phase, portal-venöse Phase) ist eine genaue Darstellung der Gefässanatomie möglich, so dass für die Planung von Interventionen wie Lebersegmentresektion oder Chemoembolisation wichtige Informationen gewonnen werden können. Zum anderen besteht die Möglichkeit, das Perfusionsmuster von Läsionen zu erfassen, was für die Artdiagnose von besonderer Bedeutung ist. Im Hinblick auf Interventionen kommt der Gefässdarstellung in der Leber eine entscheidende Bedeutung zu. Bei der Planung einer Resektion ist die Darstellung der Pfortaderäste ausschlaggebend für die segmentale Lokalisation eines Tumors und damit für die Operationsplanung. Die Einteilung nach Couinaud definiert 8 Lebersegmente, die durch die Trias eines Pfortaderastes, eines Leberarterienastes und eines Gallenganges versorgt bzw. drainiert werden. Dabei werden die Segmente 2 bis 4 vom rechten Hauptast, die Segmente 5 bis 8 vom linken Hauptast der Gefässtrias versorgt. Der Lobus caudatus erhält Zuflüsse aus beiden Hauptästen. Von diesem Segmentmodell sind mehrere Variationen bekannt. Die häufigste Variante [16] wird in ungefähr 48% der Fälle angetroffen. Dabei wird die Vorderfläche des rechten Leberlappens zu etwa gleichen Teilen von den Segmenten 1 bis 4 gebildet, während bei der zweithäufigsten Form, die in etwa 20% der Fälle vorkommt, die Vorderseite des rechten Leberlappens vor allem von den Segmenten 3 und 4 gebildet wird. Bei der Chemoembolisation eines HCC ist eine genaue Kenntnis der Gefässversorgung des Tumors sowie der Perfusion des Restparenchyms notwendig, so dass hier eine genaue Darstellung der arteriellen Gefässe sowie der Pfortader notwendig ist. Da in zunehmendem Masse [31] Lebertransplantationen von verwandten Lebendspendern durchgeführt werden, ist auch aus diesem Grund eine genaue Gefässdarstellung und damit Segmentzuordnung erforderlich. In der dynamischen Phase, in welcher sich das KM zum grössten Teil im intravasalen Kompartiment befindet, wird die Qualität eines Kontrastmittels von folgenden Faktoren beeinflusst: Relaxivität, Konzentration und Injektionsgeschwindigkeit. Die Relaxivität definiert die Kontrastierungsfähigkeit, also die ,,Leuchtkraft“ eines Kontrastmittels. Die Kontrastmittel Gd-EOB-DTPA und Multihance  weisen durch ihre stärkere Proteinbindung im Vergleich zu den extrazellulären Kontrastmitteln höhere Relaxivitäten auf. Zwischen den extrazellulären Kontrastmitteln einerseits und den lipophilen Kontrastmitteln Multihance  und Gd-EOB-DTPA andererseits besteht im Hochmagnetfeld (2,0 T) ein geringerer Unterschied. (Magnevist  : 5,0 mmol -1 x sec -1 ; Multihance  : 11,1 L x mmol -1 x sec -
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Gd-EOB-DTPA im Rahmen der MR-geführten Laserablation von Lebertumoren

Gd-EOB-DTPA im Rahmen der MR-geführten Laserablation von Lebertumoren

Eine direkte Gegenüberstellung der Signalveränderungen im unbehandelten Leberparenchym zwischen der Nativ-Gruppe (KG) und der KM-unterstützten Gruppe (HG) ist in der Abb. 3-3 dargestellt. Im Vergleich mit der Hauptgruppe blieb sowohl die GRE-T1-Flash-3D-Bildgebung (Abb. 3-3c) als auch das Signal der Kontrollgruppe während der Planungs- und Platzierungsphase konstant (Abb. 3-3a+b). Die Laserablation unter Verwendung von Gd-EOB-DTPA unterschied sich bezüglich ihrer Signalveränderungen von einer MR-geführten Therapie ohne Kontrastmittelunterstützung maßgeblich ab der zehnten Minute. Ab diesem Zeitpunkt bestand eine maximale Differenz zwischen beiden Graphen. Diese Signalveränderung im unbehandelten Leberparenchym nach Gabe von 0,025 mmol/kg Körpergewicht Gd-EOB-DTPA war über die gesamte Dauer der Planungs- und Platzierungsphase statistisch signifikant gegenüber einer Intervention ohne KM-Applikation [α SI(P) = 0,001; α SNR(P) = 0,002].
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Bestimmung der Toleranzdosis kleiner Lebervolumina nach computertomographisch gesteuerter monofraktionärer Hochdosis-Brachytherapie sekundärer Lebermalignome mit 192Iridium durch Gd-EOB-DTPA verstärkte MRT

Bestimmung der Toleranzdosis kleiner Lebervolumina nach computertomographisch gesteuerter monofraktionärer Hochdosis-Brachytherapie sekundärer Lebermalignome mit 192Iridium durch Gd-EOB-DTPA verstärkte MRT

Die minimale Toleranzdosis nach Hochdosisbestrahlung wurde in der früheren Arbeit bei 9,9 Gy (SD 2,3) nach 6 Wochen (n = 25) bestimmt, was mit der Toleranzdosis von 10,2 Gy (SD 2,6) in der vorliegenden Studie vergleichbar ist. Beide Studien konnten eine partielle Erholung des dysfunktionellen Leberparenchyms nach 6 Monaten aufzeigen: In der Arbeit von Ricke et al. wurde eine residuelle Leberfunktionsstörung in Bereichen, die mit mehr als 15,2 Gy (SD 4,1) bestrahlt wurden, festgestellt. In der vorliegenden Arbeit wurde eine nach 6 Monaten noch bestehende Leberfunktionsstörung in Bereichen festgestellt, die mit mehr als 14,2 Gy (SD 4,6) exponiert waren. Trotz der höheren biliären Exkretion des hier verwendeten Gd-EOB-DTPA verglichen mit dem von Ricke et al. benutzten Gd-BOPTA wurden ähnliche Werte für die hepatische Toleranzdosis und der Standardabweichungen bestimmt [103]. Hierbei ist anzunehmen, dass die zum Teil hohen Standardabweichungen auf interindividuellen Unterschieden, insbesondere den verschiedenen Vorbehandlungen der Patienten, beruhen. Diesbezüglich konnte jedoch keine Korrelation mit der hepatischen Toleranzdosis eruiert werden.
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OPUS 4 | Evaluierung des neuen leberspezifischen MRT-Kontrastmittels Gd-EOB-DTPA im Vergleich zu Gd-BOPTA für Detektion und Charakterisierung fokaler Leberläsionen, Gefäß- und Leberparenchymdarstellung im Rahmen einer Doppelblindstudie

OPUS 4 | Evaluierung des neuen leberspezifischen MRT-Kontrastmittels Gd-EOB-DTPA im Vergleich zu Gd-BOPTA für Detektion und Charakterisierung fokaler Leberläsionen, Gefäß- und Leberparenchymdarstellung im Rahmen einer Doppelblindstudie

Ergebnisse Bei Gd-EOB-DTPA gibt es für das HCC keine 10 min-Werte. Auch hier ist der Nativwert 1,07, befindet sich jedoch nach 20 min nur auf 0,85 und sinkt nach 40 min weiter ab auf 0,72. Die Metastase hat einen Nativwert von 0,76 und bleibt zu allen drei weiteren Meßpunkten konstant auf etwa 0,65. Die FNH zeigt Werte, die denen bei Gd-BOPTA sehr ähnlich sind; ihr Nativwert beträgt 0,94, danach hält sich der Wert bis zur letzten Messung auf etwa 1,09. Das Hämangiom erfährt eine leichte SIR-Erhöhung von 0,71 nativ auf 0,78 nach 10 min und sinkt danach direkt wieder auf Höhe des Nativwertes und bleibt dort. Für die Zyste gibt es keinen 10 min-Wert. Sie hat einen Nativwert von 0,8, sinkt nach 20 min auf 0,57 ab und ist nach 40 min auf 0,92 angestiegen. In der T 1 w opposed-phase sind im Gegensatz dazu 20 und 40 min-Wert beide niedrig. Für HCC, FNH, Hämangiom und Zyste besteht zwischen den beiden Kontrastmitteln im t-Test für unabhängige Stichproben kein Unterschied (p > 0,05). Die Metastasen, die auch die höchste Fallzahl aufweisen, zeigen im Kontrastmittelvergleich zu den Zeitpunkten 10, 20 und 40 min mit einer Irrtumswahrscheinlichkeit von p < 0,05 einen signifikanten Unterschied in ihren Werten (s. Abb. 24).
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Native und Gd-EOB-DTPA verstärkte Magnetresonanztomographie der Leber bei Patienten mit fokalen Leberläsionen

Native und Gd-EOB-DTPA verstärkte Magnetresonanztomographie der Leber bei Patienten mit fokalen Leberläsionen

Durch die Verwendung der zirkulär polarisierten Oberflächenspule kann durch die Reduktion des Hintergrundrauschens eine weitere Verbesserung der Signal-zu- Rausch- und Kontrast-zu-Rausch-Verhältnisse für die GRE-Sequenzen erzielt werden. Zur Analyse der Gewebsperfusion kann eine dynamische Untersuchung vorgeschaltet werden. Sie kann durch die Perfusionscharakteristik diagnostische Hinweise auf die Tumorart geben. Aufgrund der leberzellspezifischen Eigenschaft von Gd-EOB-DTPA ist neben der Vaskularisation der Läsion auch der histologische Ursprung der Läsion (lebereigen vs. leberfremd) für die Kontrastmittelaufnahme von Bedeutung. So zeigten in unserem Kollektiv die untersuchten Metastasen eine deutlich geringere Kontrast- mittelaufnahme als die untersuchten fokal nodulären Hyperplasien oder hepato- zellulären Karzinome. Diese Unterschiede in der Kontrastmittelaufnahme konnten auch 20 und 45 Minuten nach KM-Applikation beobachtet werden. Aufgrund der geringen Fallzahl der einzelnen Läsionen sind hier jedoch weitere Untersuchungen nötig.
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Zur Eignung von Gd-EOB-DTPA zur Visualisierung des Transportes von Arzneimitteln zum Ort der Wirkung

Zur Eignung von Gd-EOB-DTPA zur Visualisierung des Transportes von Arzneimitteln zum Ort der Wirkung

Contrast enhancing magnetic resonance imaging (MRI) of parenchymatous organs is influenced by specific cell functions. One example is gadoxetate (Gd- EOB-DTPA), which is specifically taken up in the liver by the organic anion (uptake) transporting polypeptides (OATP) 1B1 and 1B3. Because of evidence for Gd-EOB-DTPA to be extruded from liver cells by widely expressed human efflux transporters and to be absorbed from the gastrointestinal tract, we evaluated its affinity to the efflux pumps multidrug resistance-associated protein (MRP) 2 (ABCC2) and MRP3 ( ABCC3) and to OATP1A2, apical sodium- dependent bile acid transporter (ASBT), organic cation transporter (OCT) 3 in vitro. Moreover we measured its pharmacokinetics and liver enhancement after oral and intravenous administration in wild-type and Abcc2-deficient rats by liquid chromatography tandem mass spectrometry (LC-MS/MS) and T1-weighted MRI, respectively. Stably transfected HEK-OCT3 cells showed an uptake of 1-methyl- 4-phenylpyridinium (MPP + ) with a K m of 13.9±3.2 µmol/l and a V max of 30.0±3.1
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Einfluss einer Lebersteatose auf die Detektionsleistung mit Gd-EOB-DTPA in der
Magnetresonanztomografie

Einfluss einer Lebersteatose auf die Detektionsleistung mit Gd-EOB-DTPA in der Magnetresonanztomografie

Die MRT wird als eine der akkuratesten, wenn nicht die akkurateste Methode zur Detektion von Lebermetastasen angesehen. Durch technischen Progress, das Anwenden hoher Magnetfeldstärken sowie einer Optimierung der Untersuchungsprotokolle und Pulssequenzen, kann die Detektionsrate der MRT noch weiter gesteigert werden 47 . Der Einsatz von KM gilt als zeitgemäßer Standard bei der Leberdiagnostik. Gd-EOB-DTPA ist durch seine hohe Sensitivität, vor allem in der hepatozytenspezifischen Phase, mit seiner statistisch signifikanten Verbesserung in der Detektion FLL (fokaler Leberläsionen) im Vergleich zu nativen MR-Aufnahmen, MDCT- Aufnahmen und MR-Aufnahmen mit anderen Chelaten oder auch SPIO prädestiniert für eine therapieentscheidende Diagnostik 56,81,149 . Eine multizentrische randomisierte prospektive Studie von Zech et al. zum Vergleich von Gd-EOB-DTPA vs. EZKM-MRT und KM-CT-Aufnahmen beim leberdiagnostischen Staging bei kolorektalen Lebermetastasen, zeigte für Gd-EOB-DTPA nicht nur eine höhere Läsionssensitivität und eine höhere diagnostische Sicherheit, sondern erforderte im Vergleich zu den anderen Modalitäten auch am seltensten eine Anpassung der therapeutischen Strategie 122 . Es erscheint also erstrebenswert den zeitlichen und finanziellen Mehraufwand des Gd-EOB-DTPA zugunsten des Patienten in Kauf zu nehmen.
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Klinische Untersuchung der hepatobiliären Kinetik von Gd-EOB-DTPA im
Hochfeldmagnetresonanztomographen

Klinische Untersuchung der hepatobiliären Kinetik von Gd-EOB-DTPA im Hochfeldmagnetresonanztomographen

10. Shamsi K. Gd-EOB-DTPA (Eovist), a liver specific Contrast agent for MRI: results of a placebo controlled double blind dose ranging study in patiens with focal liver lesion. In:10. scientific meeting and exhibition of the International Society for Magnetic resonance in Medicine. Honolulu, USA, 2002.

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Die Magnetresonanztomographie des hepatozellulären Karzinoms in Zirrhose mit
hepatozytenspezifischem Kontrastmittel Gd-EOB-DTPA und Korrelation mit dem
zytometrisch bestimmten DNA-Index

Die Magnetresonanztomographie des hepatozellulären Karzinoms in Zirrhose mit hepatozytenspezifischem Kontrastmittel Gd-EOB-DTPA und Korrelation mit dem zytometrisch bestimmten DNA-Index

Die Diagnose eines HCC kann entsprechend den EASL-Kriterien auch beim Vorliegen normaler Leberwerte gestellt werden, wenn ein Tumorknoten in zwei bildgebenden Verfahren (Ultra[r]

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OPUS Würzburg | Synthese neuer AAZTA-basierter Liganden und ihrer Gd(III)-Komplexe als Kontrastmittel für die MR-Bildgebung

OPUS Würzburg | Synthese neuer AAZTA-basierter Liganden und ihrer Gd(III)-Komplexe als Kontrastmittel für die MR-Bildgebung

die eingangs genannten Kriterien erfüllen, basieren dagegen auf Gd(III)-Komplexen. Da Gd 3+ in Komplexen bevorzugt neunfach koordiniert vorliegt, können durch Koordination mit octa- und teilweise auch mit heptadentaten Chelatliganden sowohl thermodynamisch als auch kinetisch stabile Komplexe gebildet werden, wobei die verbleibende(n) Koordinationsstelle(n) am Gd(III)-Metallzentrum zur direkten Anbindung eines beziehungsweise zweier Wassermoleküle genutzt werden kann. Gegenwärtig sind acht Kontrastmittel auf Gd(III)-Basis in der klinischen Anwendung zugelassen, die die oben genannten Voraussetzungen erfüllen, jeweils auf octadentaten Liganden basieren und dadurch ein direkt an das Gd(III)-Metallzentrum gebundenes Wassermolekül besitzen. Dabei lässt sich prinzipiell zwischen den offenkettigen und den ringförmigen Chelatliganden unterscheiden. Die auf acyclischen Chelatliganden basierenden Kontrastmittel Gd-DTPA-BMA (II, Omniscan ® ), Gd-BOPTA (III, MultiHance ® ), [37] Gd-DTPA-BMEA (IV, OptiMARK ® , nicht in der EU zugelassen) und Gd-EOB-DTPA (V, Primovist ® ) [38] leiten sich alle vom offenkettigen DTPA-Chelatliganden (= Diethylentriamin-N,N,N’,N’’,N’’-penta- essigsäure) des ersten zugelassenen Gd(III)-Kontrastmittels Gd-DTPA (VI, Magnevist ® ) ab (Abbildung 2.2). [39]
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Effect of Gd doping and O deficiency on the Curie temperature of EuO

Effect of Gd doping and O deficiency on the Curie temperature of EuO

experimental value. The observed behavior is explained by a complex combination of different exchange mechanisms. While both the on- site and RKKY interactions increase with increasing (but low) dop- ing, filling of the Gd 5d minority spin states at high doping counter- acts the RKKY exchange. In addition, the superexchange is modified at high doping due to growing hybridization between the Gd 4f and O 2p states. The dependence of T C on the O deficiency is controlled by a

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Die Diagnostik fokaler Leberläsionen in der MRT mit Hilfe des leberspezifischen MRT-Kontrastmittels Gd-BOPTA im Vergleich zur kontrastmittelunterstützten Spiral-CT

Die Diagnostik fokaler Leberläsionen in der MRT mit Hilfe des leberspezifischen MRT-Kontrastmittels Gd-BOPTA im Vergleich zur kontrastmittelunterstützten Spiral-CT

Das in dieser Arbeit im Rahmen einer klinischen Phase-III geprüfte Kontrastmittel Gd- BOPTA wurde durch Molekülveränderungen von dem unspezifischen KM Gd-DTPA abgwandelt und ist ein Vertreter der hepatobiliären Kontrastmittel. Das eindrucksvolle Sicherheits-und Verträglichkeitsprofil der vorangegangenen klinischen Phase-I- und II- Prüfungen konnte in der vorliegenden Arbeit bestätigt werden und bietet damit einen entscheidenden Vorteil zu den ionischen und nichtionischen, jodierten Röntgen -KM. Durch Aufnahme in das Lebergewebe erhoffte man sich eine deutlichere Abgrenzung fokaler Läsionen, insbesondere Metastasen, und somit eine Verbesserung der Detektionsrate. Bei lebereigenen Tumoren stellte sich die Frage nach charakteristischen Erscheinungstmustern und spezifischem KM-Verhalten, unterstützt durch Messung der Signalintensitäten.
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Gelenkentzündung in der Magnetresonanztomographie nach i.v. Gabe eines Gd-
haltigen Kontrastmittels: experimentelle Untersuchungen zum Einfluss von Matrixkomponenten auf das
Signalenhancement

Gelenkentzündung in der Magnetresonanztomographie nach i.v. Gabe eines Gd- haltigen Kontrastmittels: experimentelle Untersuchungen zum Einfluss von Matrixkomponenten auf das Signalenhancement

Inflammatory joint diseases pose an important medical, economic and therefore diagnostic challenge. An accurate diagnosis is increasingly based on contrast enhanced MR-imaging. The aim of this thesis was to obtain information on one possible mechanism which finally leads to late Gadolinium enhancement in MRI in arthritides in an animal model. The focus was on glycosaminoglycans (GAG), a component of the extracellular matrix. It is known, that GAG are elevated in inflamed tissue and that they are strongly complexing substances, particularly for trivalent metal ions. Since there is evidence from in vitro experiments for transchelation of Gd 3+ -ions from linear contrast media complexes to GAG, we hypothesized, that the presence of GAG in inflamed tissue correlates with a late signal enhancement after injection of a Gd-containing linear contrast medium.
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EPR of Gd 3+ in a Single Crystal of Thorium disulfide (ThS 2 ) 

EPR of Gd 3+ in a Single Crystal of Thorium disulfide (ThS 2 ) 

In this way, the per- turbation theory can be applied to the higher field lines of the spectra, to obtain reasonable starting values of the most important parameters, to be used in th[r]

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Gewalt gegen Frauen und Frauenmord mit besonderer Berücksichtigung internationaler Aspekte und des GD Nr. 93 vom 14.08.2013 / vorgelegt von: Anna Frei

Gewalt gegen Frauen und Frauenmord mit besonderer Berücksichtigung internationaler Aspekte und des GD Nr. 93 vom 14.08.2013 / vorgelegt von: Anna Frei

Die Beendigung häuslicher Gewalt regelt in Deutschland seit 2002 das Ge- SchG. Es enthält vier Paragraphen und kommt vor allem im zivilrechtlichen Be- reich zur Anwendung. Da die gerichtlichen Maßnahmen zum Schutz vor Gewalt und Nachstellungen sowie jene zur Überlassung der Wohnung erst durch das Gericht durchgesetzt werden können, hat die Polizei die Möglichkeit, in Fällen häuslicher Gewalt sofort einzugreifen. Dabei kann sie einen vorübergehenden Platzverweis sowie ein Aufenthaltsverbot aussprechen oder den Täter in Ge- wahrsam nehmen. Da in Deutschland jedes Bundesland selbst darüber ent- scheiden kann, entsprechende Neuregelungen in den Polizeigesetzen zu erlas- sen oder die bereits bestehenden Gesetze beizubehalten, sind unterschiedliche Regelungen anzutreffen, die dem Bürger somit keine einheitliche Rechtssicher- heit gewähren. Das italienische GD Nr. 93 vom 14.08.2013 garantiert jedoch auf dem gesamten Staatsgebiet eine einheitliche Regelung und findet im straf- rechtlichen Bereich Anwendung. Auch wenn es als „Decreto Antifemminicidio“ erlassen wurde, beinhaltet es nicht nur Bestimmungen im Bereich geschlechts- spezifischer Gewalt, sondern u.a. auch Vorschriften zur öffentlichen Ordnung und Sicherheit. Dieses GD führte zu Änderungen auf materiellrechtlicher Ebe- ne, wobei im Rahmen von Misshandlungen, sexueller Gewalt und Verfolgungs- akte neue erschwerende Umstände eingeführt wurden, die bspw. im Falle einer schwangeren Frau als Opfer zu einer Straferhöhung beitragen. Eine erwäh- nenswerte verfahrensrechtliche Änderung ist die Einführung des neuen Art. 384bis c.p.p., der die Gerichtspolizei bei bestimmten Straftaten zur dringlichen Entfernung des Täters vom Familienhaus berechtigt. Im Rahmen von Miss- handlungen und Stalking ist gemäß Art. 380 c.p.p. bei Augenscheinlichkeit eine obligatorische Festnahme erlaubt.
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Condensed [Ru4Sn6] Units in the Stannides LnRu4Sn6 (Ln = La, Pr, Nd, Sm, Gd) -Synthesis, Structure, and Chemical Bonding 

Condensed [Ru4Sn6] Units in the Stannides LnRu4Sn6 (Ln = La, Pr, Nd, Sm, Gd) -Synthesis, Structure, and Chemical Bonding 

The strongest bonding interactions in GdRu 4 Sn 6 certainly occur for the Ru-Sn contacts. Only bond­ ing Ru-Sn states are filled up to Ep, and the Ru- Sn interactions have the high overlap population of +0.353. Strongly bonding Ru-Sn interactions have recently also been observed for the condensed RuSnö octahedra in Ru^Sn^O^ [43]. The various Sn-Sn distances in these stannides range from 323 to 383 pm. Even the shortest Sn-Sn contact is longer than in /?-tin (4 x 302 pm and 2 x 318 pm [39]). In the lower part of Fig. 3 we present two COOP curves for the shortest Snl-Snl (343 pm) and the Snl-Sn2 (323 pm) contact. The COOP values of +0.206 (S n l-S n l) and +0.236 (Snl-Sn2) are very similar and essentially bonding states are filled up to Ep. Also the Gd-Ru and Gd-Sn states have bond­ ing character up to the Fermi level.
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1.20 OECD GD 239 Honey bee larvae in vitro testing and solvents: on the job training

1.20 OECD GD 239 Honey bee larvae in vitro testing and solvents: on the job training

Hazards of pesticides to bees - 13th international symposium of the ICP-PR Bee protection group, October 18 – 20 2017, Valencia (Spain) 86 Julius-Kühn-Archiv, 462, 2018 1.20 OECD GD 239 Honey bee larvae in vitro testing and solvents: on the job training

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Evaluation of honey bee larvae data: sensitivity to PPPs and impact analysis of EFSA Bee GD

Evaluation of honey bee larvae data: sensitivity to PPPs and impact analysis of EFSA Bee GD

The European Crop Protection Association (ECPA) impact analysis for larvae by Alix et al. (2013), which based on an estimated NOED deriving from 1/10 th of adult honey bee’s LD 50 and corrected for body weight (83 mg/larvae) indicated that for the larvae screening risk assessment 44% of all uses would pass for honey bees. Taking into account the estimated NOED for honey bee larvae with an additional safety factor of 10, pass rate would be 0% for non-Apis bees. This is due to over- conservative assumptions relating to exposure and the trigger value. In fact, the risk assessment based on EFSA Bee GD does not sufficiently discriminate between toxic and non-toxic compounds, which is driven by exposure assumptions that are much higher than in reality following agricultural use (e.g. residues in unprocessed food, no dilution in the hive). ETRs, as described in the EFSA Bee GD, are considered as very conservative triggers and lead to a considerable number of false positives.
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Chronic oral exposure of adult honey bees to PPPs: sensitivity and impact analysis of EFSA Bee GD

Chronic oral exposure of adult honey bees to PPPs: sensitivity and impact analysis of EFSA Bee GD

L UECKMANN , J., M. M ILES , R. B ECKER , A. A LIX , A. D INTER , S T . K ODER , E. P ILLING , N. R UDDLE , C. S CHNEIDER , A. S HARPLES , L. O GER , 2019: Chronic oral exposure of adult honey bees to PPPs: sensitivity and impact analysis of EFSA Bee GD. Poster presentation, ICP-PR Bee Protection Group, 14 th Symposium on the Hazards of Pesticides to Bees, Bern, Switzerland, 23 -25 October, 2019. OECD 2013: OECD Guidelines for the testing of chemicals No. 237: Honey Bee (Apis mellifera) larval toxicity test, single exposure,

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Preparation, Properties, and Crystal Structure of Quaternary Silicide Carbides /?Cr2Si2C (R = Y, La -Nd, Sm, Gd -Ho) 

Preparation, Properties, and Crystal Structure of Quaternary Silicide Carbides /?Cr2Si2C (R = Y, La -Nd, Sm, Gd -Ho) 

Lattice constants of carbides with the tetrago­ nal CeCr 2 Si 2 C type structure as determined from Guinier powder data.. The lattice constants, calculated by.[r]

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