Nach oben pdf Lehrplan Sozialwissenschaften für Qualifikationsphase 1 und 2

Lehrplan Sozialwissenschaften für Qualifikationsphase 1 und 2

Lehrplan Sozialwissenschaften für Qualifikationsphase 1 und 2

 Q2/2: Globale Strukturen und Prozesse (Inhaltsfeld 7) Der Lehrplan enthält die Vorgaben für Grundkurs UND Leistungskurs. Die entsprechenden Individualisierungen (Obligatorisch, gegebenenfalls, nur für Leistungskurs…) sind entsprechend farblich markiert. Unterrichtsvorhaben obligatorisch laut zentrale Abiturvorgaben für 2017

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Lehrplan kath. Religion für die Qualifikationsphase 1 und 2

Lehrplan kath. Religion für die Qualifikationsphase 1 und 2

1 Schulinternes Curriculum der Fachschaft Kath. Religion 14.10.2015 Qualifikationsphase (Q1) – GRUNDKURS Jahresthema: „Das muss doch jeder selber wissen?“ – Theologische, christologische, anthropologisch-ethische und ekklesiologische Vergewisserungen angesichts der Tendenz der Privatisierung („Was ich glaube, ist meine Sache“), Relativierung („Was wahr ist, weiß keiner“) und

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Lehrplan Geschichte für die Qualifikationsphase 1 und 2

Lehrplan Geschichte für die Qualifikationsphase 1 und 2

- beurteilen angeleitet das Besondere eines historischen Sachverhaltes und seine historische Bedeutung für die weitere Entwicklung und für die Gegenwart (UK2),.. - bewerten angeleitet[r]

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Lehrplan Sozialwissenschaften EF

Lehrplan Sozialwissenschaften EF

• Analysieren und erörtern Bedeutung und Geltungsanspruch des Leitbilds der Konsumentensouveränität und des Gegenbilds der Produzentensouveränität (SK 2; UK 2); • setzen sich mit den Argumenten auseinander, die für und gegen die Annahme einer Verhaltenssteuerung der Konsumenten angeführt werden kann, und analy- sieren und beurteilen in diesem Zusammenhang insbesondere die Bedeutung von Marketing- und Werbestrategien (UK 1, 2, 6);

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Lehrplan Sozialwissenschaften für die Einführungsphase

Lehrplan Sozialwissenschaften für die Einführungsphase

• beschreiben differenziert die Bedeutung der drei Produktionsfaktoren für die Güterpro- duktion (SK 2); • definieren den Begriff „Produktivität“ und beschreiben und erörtern die zentrale Rolle, die „Produktivität“ nicht nur für die betriebli- che Produktion, sondern auch für die ge- samte Volkswirtschaft und in der wirt- schaftspolitischen Diskussion spielt (SK 2; UK 4).

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Lehrplan Philosophie für die Qualifikationsphase

Lehrplan Philosophie für die Qualifikationsphase

Im Folgenden finden Sie wesentliche Kompetenzen des KLPs, welche die Schülerinnen und Schüler im Philosophieunterricht am Ende der Einführungsphase entwickelt haben sollten. Kompetenzerwartungen Einschätzung der Entwicklung: U.vorh. 1 U.vorh. 2 U.vorh. 3 U.vorh. 4 U.vorh. 5 U.vorh. 6 U.vorh 7 U.vorh. 8 Kann selbstständig philosophische Probleme herausarbeiten und darlegen sowie zu ihrer Lösung eigene philosophische Ideen entwickeln. (SK1, 2; MK1, 2, 6) Kann grundlegende philosophische Begriffe und in philosophischen Texten vorgenommene begriffliche Unterscheidungen mit Hilfe definitorischer Verfahren bestimmen und erklären. (SK4; MK7)
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Edoweb: Lehrplan für das berufliche Gymnasium - Unterrichtsfach: 1. Fremdsprache

Edoweb: Lehrplan für das berufliche Gymnasium - Unterrichtsfach: 1. Fremdsprache

Der vorliegende Lehrplan ist als Hilfestellung für die Kolleginnen und Kollegen gedacht. Dazu nutzt der Lehrplan zwei verschiedene Darstellungsmethoden der Kompetenzentwicklung. Die erste Darstellungsweise folgt der klassischen Ausweisung von Lernbereichen für die je- weiligen Jahrgangsstufen, die ab der Qualifikationsphase in Grund- und Leistungskurse un- tergliedert sind. Dieses chronologische Gliederungsprinzip soll eine Übersicht geben über die in den einzelnen Jahrgangstufen zu entwickelnden Kompetenzen (siehe Kapitel 3.2.3). Die zweite Darstellungsweise betont den Prozesscharakter der Kompetenzentwicklung zu verdeutlichen, indem die zu den Zielkompetenzen führenden möglichen Schritte dargestellt werden (siehe Kap. 3.2.4). Für jede der fünf funktional-kommunikativen Kompetenzen wird einzeln und getrennt die Kompetenzentwicklung im Verlauf der gymnasialen Oberstufe auf- gezeigt, angefangen bei Niveau B1 bis hin zu B2/C1. Dabei sind beispielsweise in der Jahr- gangsstufe 11 (Lernbereich 1) die funktionalen kommunikativen Kompetenzen so formuliert, dass ein überwiegendes Erreichen des Zielniveaus B1 sichergestellt wird, in der Jahrgangs- stufe 12 (Lernbereich 2) ein Erreichen des Niveaus B1/B2, u.s.w.
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Ein Umstellungskurs von 2: 1 oder 1:1?

Ein Umstellungskurs von 2: 1 oder 1:1?

A m 29. M ärz üb e rra sch te de r Z e n tra lb a n kra t d e r D e utsche n B u n d e sb a n k die Ö ffe n tlic h ­ keit m it de m V orschlag, die la ufen de n E in kom m e n in de r DD R nicht - w ie a llg e m e in a n ­ g e n o m m e n - im V erhältnis 1 :1 a u f DM um z u ste lle n , s o n d e rn im V erh ältn is 2 :1. Le d ig lich die S p a rgu th ab en bis zu 20 00 D D R -M ark pro Person sollen, e in e r Z u sa g e de s B u n d e ska n zle rs im W ahlkam p f en tsprech en d, im V erhältnis 1 :1 u m g estellt w erden.
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Lehrplan

Lehrplan

Im fachspezifischen Teil werden für das Fach die allgemeinen fachlichen Ziele ausgewiesen, die für eine Klassenstufe oder für mehrere Klassen- stufen als spezielle fachlic[r]

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Lehrplan

Lehrplan

Im fachspezifischen Teil werden für das Fach die allgemeinen fachlichen Ziele ausgewiesen, die für eine Klassenstufe oder für mehrere Klassen- stufen als spezielle fachlic[r]

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Lehrplan

Lehrplan

Die Schüler erschließen sich das chemische Experiment als Mittel zum Erkenntnisgewinn. Sie nutzen erworbene Fähigkeiten im Beobachten, Vergleichen, Beschreiben und Interpretieren von Experiment- ergebnissen. Ihre Selbstständigkeit beim Durchführen und Auswerten von Experimenten entwickeln sie insbesondere im Lernbereich 2. Sie erlernen den sachgerechten Umgang mit Chemikalien und Geräten und beachten geltende Bestimmungen des Gesundheits-, Arbeits- und Brandschutzes beim experimen- tellen Arbeiten.

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1/2 

1/2 

The spectrum consists of both a- and b-type transi- tions, the two 0 —> 1 lines were identified on the basis of the quadrupole fine structure and the characteristic Stark lobes at h[r]

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Sozialwissenschaften und Qualität: T. 1: Aktuelle Bücher zum Qualitätsmanagement

Sozialwissenschaften und Qualität: T. 1: Aktuelle Bücher zum Qualitätsmanagement

Zusammen mit einem "einheitlichen, kohärenten Meßsystem" werden diese in den Kapitel 2 bis 7 erläutert: Kunden sind nicht nur interne/externe Abnehmer/Weiterverarbeiter sowie End[r]

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Edoweb: Lehrplan Freireligiöser Religionsunterricht in Rheinland-Pfalz - Grundstufe, Sekundarstufe 1

Edoweb: Lehrplan Freireligiöser Religionsunterricht in Rheinland-Pfalz - Grundstufe, Sekundarstufe 1

Neuntes Schuljahr 1. Religiöse, weltanschauliche und philosophische Bewegungen der Neuzeit Ziel: Erwerb von Kenntnissen über andere Religionen, Erwerb von Fähigkeiten zur kritischen Auseinandersetzung mit bestimmten Aussagen und zur eigenständigen Erarbeitung von Kenntnissen (Informationen) Erziehungswerte: Durchdenken, Streben nach Sinn, Zielsetzung, Pflichten

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Lehrplan

Lehrplan

Im fachspezifischen Teil werden für das Fach die allgemeinen fachlichen Ziele ausgewiesen, die für eine Klassenstufe oder für mehrere Klassen- stufen als spezielle fachlic[r]

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Sozialwissenschaften

Sozialwissenschaften

Zum Open Access zu Büchern in den Sozialwissenschaften existieren wenige Befunde, generell wird aber von einer geringen Akzeptanz dieser Publikations- form in den Sozial- und Geisteswissenschaften ausgegangen (zur Diskussion im Überblick Herb, 2015, S. 107–121). Eine explorative Erhebung für die Soziologie konnte bei der Auswertung einer Stichprobe von 100 soziologischen Büchern eine einzige Goldene Open-Access-Version und keine Grüne Open-Access-Version nachweisen (Herb, 2015, S. 366 ff.). Da in den Sozial- und Geisteswissenschaften das Publizieren wissenschaftlicher Bücher karriereentscheidend ist, lässt sich vermuten, dass Open-Access-Buchpublikationen bislang keinen ausreichenden Reputationsgewinn für Autoren erwirtschaften.
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Sozialwissenschaften

Sozialwissenschaften

Auch in den Sozialwissenschaften gehört Datenmanagement nicht zum Ausbildungsprogramm der Fachwissenschaftler, weshalb in universitä­ ren Forschungsprojekten in der Regel keine systematische Langfristsi­ cherung erfolgt. Durch die bereits lange Tradition der sozialwissenschaft­ lichen Datenarchivierung gibt es jedoch in den wenigen vorhandenen speziellen Institutionen seit langem bewährte Arbeitspraxen, viel Erfah­ rung mit Migrationsprozessen und etablierte Qualitätskontrollen z.B. der Metadatenaufbereitung. Diese wurden etwa durch die Kooperation im CESSDA-Verbund in internationaler Abstimmung weiterentwickelt und der Community zur Verfügung gestellt.30 Dennoch hat bisher die selbst auf internationaler Ebene absolut gesehen geringe Mitarbeiterzahl des spezi­ alisierten Arbeitsfeldes eine durchaus erwünschte Professionalisierung ge­ bremst und auch die Formalisierung der Arbeitsprotokolle ist nicht überall befriedigend entwickelt. Die seit einiger Zeit neu entstehenden Normen und Standards zur Langzeitarchivierung (wie bspw. OAIS31, , Audit and cer­ tification o f trustworthy digital repositories“32 oder auch der DIN-Norm- Entwurf „Kriterien für vertrauenswürdige digitale Langzeitarchive“ 33) wer­ den daher aufmerksam beobachtet und in ersten Schritten implementiert.
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Sozialwissenschaften

Sozialwissenschaften

Unterrichtsvorhaben IV: Ist unsere Demokratie in Gefahr? Entwicklung und Zukunft der freiheitlich demokratischen Grundordnung Fachdidaktische Idee: In diesem Unterrichtsvorhaben werden die abstrakteren Inhalte des Inhaltsfelds 2 erarbeitet, angefangen von den Prinzi- pien der freiheitlichen demokratischen Grundordnung bis hin zu den grundlegenden Demokratietheorien. Die Schülerinnen und Schüler werden dazu angeregt, über die Vor- und Nachteile repräsentativer und direkter Demokratie nachzudenken. Eine abschließende Podiumsdiskussion über die Frage, ob in der Bundesrepublik mehr direktdemokratische Element eingeführt werden sollten, greift ein seit vielen Jahren aktuelles Thema auf und unterstützt den Anspruch, die Schülerinnen und Schüler zur mündigen Teilnahme an politischen Debatten zu befähigen.
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Edoweb: Lehrplan für die Fachschule für Agrarwirtschaft, Fachrichtung Gartenbau - Schwerpunkte 1. Gemüsebau, 2. Obstbau, 3. Zierpflanzen

Edoweb: Lehrplan für die Fachschule für Agrarwirtschaft, Fachrichtung Gartenbau - Schwerpunkte 1. Gemüsebau, 2. Obstbau, 3. Zierpflanzen

(9) Die Schülerinnen und Schüler können auf Antrag von der Teilnahme an höchstens der Hälfte der Lernmodule eines Bildungsgangs befreit werden, sofern sie die betreffenden Lernmodule bereits im Rahmen eines anderen Bildungsgangs abgeschlossen haben. Eine Befreiung ist auch möglich, wenn nachgewiesen wird, dass die entsprechende Qualifikation auf andere Weise erworben wurde. Der Antrag ist spätestens am dritten Unterrichtstag eines Lernmoduls zu stellen. Im Falle einer Befreiung nach Satz 2 ha- ben die Schülerinnen und Schüler an der abschließenden Leistungsfeststellung in dem betreffenden Lernmodul teilzunehmen. Der Termin ist den Schülerinnen und Schülern spätestens vier Wochen vorher in geeigneter Weise mitzuteilen. Die Note der ab- schließenden Leistungsfeststellung ist die Endnote des jeweiligen Lernmoduls.
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Edoweb: Lehrplan für das berufliche Gymnasium - Unterrichtsfach: 2. Fremdsprache

Edoweb: Lehrplan für das berufliche Gymnasium - Unterrichtsfach: 2. Fremdsprache

3.1.4 Unterscheidung von Lern- und Testaufgaben Die veränderte Unterrichtspraxis mit großen antei- len selbstgesteuerten und reflexiven lernens erfor- dert eine neue aufgabenkultur, welche deutlich zwischen lern- und testaufgaben unterscheidet. lernprozesse können sich nachweislich nur in Phasen angstfreien lernens positiv entfalten und zu nach- haltiger Kompetenzentwicklung beitragen. Im Sinne einer positiven Fehlerkultur, welche den Fehler als Chance und nicht als Makel auffasst, ist es wichtig, möglichst viele prüfungsfreie lernsituationen zu gestalten. Demzufolge sind im Unterricht lern- phasen von testphasen deutlich zu unterscheiden. offene lernarrangements, die Differenzierung und Individualisierung ermöglichen, stellen eine be- sondere anforderung an lernaufgaben. Diese knüpfen an die lebenswelt an und beantworten latente Fragen der lernenden. Sie erlauben den lernenden die Mitge- staltung des lernprozesses und ermöglichen selbst- gesteuertes und eigenverantwortliches arbeiten. Im Ideal gelingt es, sich fließender aufgabenformate 1 zu
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