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Aspekte der mathematischen Modellierung in der Biologie

Aspekte der mathematischen Modellierung in der Biologie

Bleibt noch zu zeigen, welche Form diese Verteilung annimmt [ZIE]: ¨ Da f¨ ur eine station¨are Verteilung a einer Markov-Kette a = aΠ gilt, und die Ubergangsmatrix Π nicht sehr dicht bes[r]

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Fachbrief Biologie:

Fachbrief Biologie:

2. In den EPA finden Sie ebenfalls ab S. 27 verschiedene Aufgabenbeispiele, die Ihnen die neue Aufgabengliederung in Aufgabenteil mit vorangestelltem Kontext und Materialteil zeigt. Jede Aufgabe kann auch weiterhin in einem begrenzten Umfang in Teilaufgaben gegliedert sein, es darf aber keine kleinschrittige Abfrage einzelner Aspekte erfolgen, denn der Prüfling soll seine Darstellungen in einer angemessenen Weise selbstständig strukturieren können. Im Internet finden Sie unter www.uni-koblenz.de/~odsgroe/handreichung.html eine Beispielaufgabe aus dem Abitur 2002 in Rheinland-Pfalz, an der Ihnen gezeigt wird, wie man durch Veränderun- gen in der Formulierung der Fragestellungen zu Arbeitsaufträgen für selbständige, offene Lö- sungsversuche kommt.
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Vermittlung von Modellkompetenz in den Unterrichtsfächern Biologie und Chemie. Modellierung, Validierung und Messung Professioneller Unterrichtswahrnehmung zukünftiger Lehrkräfte mithilfe eines Vignettentests

Vermittlung von Modellkompetenz in den Unterrichtsfächern Biologie und Chemie. Modellierung, Validierung und Messung Professioneller Unterrichtswahrnehmung zukünftiger Lehrkräfte mithilfe eines Vignettentests

Niveaus der Modellkompetenz im Biologieunterricht“ vor. Dieser orientiert sich jedoch an den Schülerinnen und Schülern und nicht an den Lehrkräften. Ihre Einteilung bedient außer- dem nicht die konkrete Modellthematik des Unterrichts, sondern hat eine Einteilung in Ni- veaustufen als Ziel. Mit den Bereichen „Kenntnisse über Modellbildung“ und „Modellbild- ung“ (Upmeier zu Belzen & Krüger, 2010, S. 53) sind zudem nicht alle Aspekte, die das Un- terrichten von Modellen im Biologieunterricht (und Chemieunterricht) ausmachen, abgedeckt. Operationalisierungen sollten stets aus der Theorie hervorgehen. Das Thema „Modelle im Biologie- und Chemieunterricht“ wird in einer großen Menge an Artikeln aufgegriffen, ohne dass eine systematische Aufarbeitung der Forschungslage vorliegt. Um eine Operationalisie- rung des Begriffs Noticing zur Vermittlung von Modellkompetenz vornehmen zu können, er- folgt hier zunächst die Darstellung der Ergebnisse eines systematischen Literaturreviews in Form von Strukturdiagrammen und ergänzenden Beschreibungen. Artikel der Literaturdaten- banken „FIS Bildung“ und „Scopus“ wurden berücksichtigt und nach den Begriffen Natur- wissenschaften, Didaktik, Modell, Unterricht, Fachdidaktik, Chemie, Biologie bzw. science, PCK (Pedagogical Content Knowledge), model(s), teaching, chemistry, biology durchsucht. Die Artikel, welche sowohl die Lehrkräfte als auch die Schülerinnen und Schüler berücksich- tigen, wurden ausgewählt, um aus beiden Perspektiven Rückschlüsse auf adäquates Unterrich- ten von Modellen zu ziehen. Über die Suchbegriffe wurden 543 Artikel (160 in FIS, 383 in Scopus) gefunden.
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Semantische und lexikalische Aspekte der mathematischen Fachsprache des 19. Jahrhunderts

Semantische und lexikalische Aspekte der mathematischen Fachsprache des 19. Jahrhunderts

Wir kommen nun zu einem weiteren, insbesondere von Hüllen (1981, 1984) herausgearbeiteten Punkt, der mit der Rolle der Sprache in der Fachkommunikati- on zusammenhängt. Für Hüllen (1984: 119) ist „der zentrale Unterschied zwischen der fachsprachlichen und der gemeinsprachlichen Kommunikation“ in der sprach- lichen Indexikalität zu suchen. Diese schreibt er unter Berufung auf Arbeiten aus der Ethnomethodologie nicht etwa nur deiktischen Ausdrücken, sondern Sprache im allgemeinen zu. Kommunikation entsteht demnach durch Bezüge zu einer vor- gegebenen Wirklichkeit, und „die in einem Kommunikationsakt verwendeten Zei- chen [stecken] voller indices, die sich erst in diesem Bezug sinnvoll mit Bedeutung anfüllen“ (Hüllen 1984: 119; Hervorhebung im Original). Hüllen illustriert dies u. a. anhand einer Gegenüberstellung von ein langer Weg und ein langer Knochen: Im ersten Fall, also bei gemeinsprachlicher Verwendung von lang, liegt ein Bezug zu einer Alltagssituation vor, und die gemeinte „Länge“ steht im Kontext der allgemeinen Welterfahrung. In der Biologie hingegen ist ein langer Knochen ein Knochen, dessen Länge größer ist als sein Durchmesser. Um diesen Ausdruck zu verstehen bedarf es keines Bezugs auf eine konkrete Situation; statt dessen findet ein Bezug auf ein fachlich kohärent konstruiertes Modell statt. Diese beiden Ar- ten von Indexikalität nennt Hüllen (ibid.) allgemeine bzw. spezielle Indexikalität. Fachsprache ist durch spezielle Indexikalität in diesem Sinne charakterisiert.
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Rahmenlehrplan Biologie

Rahmenlehrplan Biologie

Durch die Erläuterung historischer Experimente und deren Bedeutung erschließt sich ihnen der Prozess der Erkenntnisgewinnung in der Genetik. Die Planung, Durchführung und Aus- wertung von Praktika z. B. zur Extraktion der DNA oder auch außerschulisch z.B. zum ge- netischen Fingerabdruck ermöglicht das Kennenlernen wissenschaftlicher Arbeitsweisen. Analysen von Fallbeispielen und Interpretationen von Versuchsergebnissen ermöglichen die Einordnung genetischer Aussagen vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Zusammenhän- ge. Den Schülerinnen und Schülern erschließen sich ethische Aspekte bei der Erörterung von diagnostischen Verfahren und Therapieansätzen genetisch bedingter Krankheiten.
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Ergänzungsfach Biologie

Ergänzungsfach Biologie

Inhalte des Moduls: Wahlweise die Inhalte der ausgewählten Wahlpflichtvorlesungen im Umfang von 8 LP: Allgemeine Biologie - Zellbiologie und Botanik (3LP) Allgemeine Biologie - Zoologie [r]

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Biologie der Zellteilung

Biologie der Zellteilung

Das wichtigste Argument für gleiche Kon- trollmechanismen ist jedoch, daß ein Gen, das für die Start-Funktion notwendig ist, und das als cdc 28 (für cell division cycle) bezeic[r]

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Zum Kausalitätsprinzip in der Biologie

Zum Kausalitätsprinzip in der Biologie

Zu 2): Determinismus als methodisch notwendiges Postulat trat erst mit dem Sieges- zug der experimentellen Biologie in den Vordergrund. Um glaubwürdig zu sein, muss ein biologisches Experiment wiederholbar sein. Hinter dem Postulat der Repro- duzierbarkeit steht daher denknotwendig das Postulat der Determiniertheit, nämlich dass sich natürliche Prozesse im Experiment so einrichten lassen, dass sie determi- niert ablaufen. Wo das nicht vollständig gelingt, versieht man die Aussage mit sta- tistischen Schwankungsbreiten und anderen Spezifikationen, die das Postulat der Determiniertheit vor Falsifizierung schützen. Eine nicht reproduzierbare Aussage wird ins Reich der grundlosen Spekulation oder bestenfalls der Hypothesen ver- wiesen.
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Fachbrief Biologie:

Fachbrief Biologie:

Diese Arbeit darf sich nicht nur auf die Fachkonferenz Biologie beschränken sondern ist letztlich Aufgabe des ganzen Fachkollegiums einer Schule. Denn nur so können fachliche Inhalte sinnvoll koordiniert und so der Auftrag bzgl. des fachübergreifenden Lernens umgesetzt werden. Dies erfordert einen hohen Arbeitsaufwand. Dabei ist die Entwicklung des Curriculums als Prozess zu verstehen, da es kontinuierlich angepasst und verbessert werden muss.

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Biologie – Leistungsbewertung

Biologie – Leistungsbewertung

Bewertet werden Engagement im Unterricht, Kooperationsfähigkeit, Einhalten von Regeln und Absprachen beim praktischen Arbeiten, Tests, häusliche Vor- und Nachbereitungsarbeiten sowie A[r]

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Kritische Stellen in der mathematischen Lernentwicklung

Kritische Stellen in der mathematischen Lernentwicklung

beit des Kindes an den bedeutsamen In- halten gezielt zu begleiten, um im Sinne einer präventiven Förderung langfristi- ge und schwerwiegende Schwierigkei- ten von vornherein in der mathemati- schen Lernentwicklung zu vermeiden bzw. zu kompensieren. Daher sind die kritischen Stellen sensibel in der Un- terrichtsplanung zu reflektieren und mit Blick auf den einzelnen Lernen- den sorgsam und konzentriert zu be- achten, um besondere Hindernisse in der individuellen Aneignung gezielt zu diagnostizieren und fokussiert zu fördern. Eine gezielte informelle Dia- gnose und fokussierte Förderung der kindlichen Aneignungsprozesse min- dert zum einen das Lernrisiko, an der kritischen Stelle zu scheitern, und er- höht zum anderen das Lernpotenzial an grundlegenden Erkenntnissen, das in der Überwindung der Stelle liegt. Unser Wissen um spezifische Schwie- rigkeiten, die einige Kinder in der Aus- einandersetzung mit mathematischen Inhalten besitzen, weist auf die ausge- wiesenen Inhalte hin, die die mathe- matische Lernentwicklung in beson- derer Weise kritisch beinträchtigen können: Dies sind v. a. das Zahlver- ständnis in unterschiedlichen Zahlen- räumen, das dekadische Verständnis und die Einsichten in grundlegende Operationen und operative Zusammen- hänge (vgl. Häsel-Weide / Nührenbör- ger / Moser Opitz / Wittich 2013; Meyer- höfer 2011; Scherer / Moser Opitz 2010). Im Kontext dieser inhaltlichen Stellen ist es zentral, dass die Schülerinnen und Schüler ein Verständnis für die struktu-
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Einige Literatur zum mathematischen Unterricht in der Berufsschule

Einige Literatur zum mathematischen Unterricht in der Berufsschule

(Hrsg.): Der mathematische Unterricht für die sechs- bis fünfzehnjährige Jugend in der Bundesrepublik Deutschland.. 206-208.[r]

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Modellierungskompetenzen beim mathematischen Problemlösen

Modellierungskompetenzen beim mathematischen Problemlösen

Welche Aspekte der mathematischen Kompetenz sind dies aber im Einzelnen? Ist es tatsächlich Modellierungskompetenz, die hier gemessen wird? Die Betrachtun- gen zu den anderen beiden Außenkriterien legen dies nahe. Modellierungskompe- tenz wird benötigt, um Textaufgaben zu lösen. Auch bei Textaufgaben handelt es sich um Leistungsdaten, daher sind diese ebenso wie das Testverfahren in Abbil- dung 51 durch Kreise dargestellt. Schulnoten und Lehrerbeurteilungen hingegen durch Ellipsen, da sie zum einen auf verschiedenen Datengrundlagen beruhen, zum anderen nicht als voneinander unabhängig betrachtet werden können. Die Fähigkeit zum Lösen von Textaufgaben kann als abhängige Variable betrachtet werden, die von den verschiedenen Teilkompetenzen des Modellierens beeinflusst ist. Je besser die einzelnen Teilkompetenzen beherrscht werden, desto höher ist die Erfolgswahr- scheinlichkeit (siehe auch Abschnitt 4.2.3 zur Überprüfung dieser Theorie). Textauf- gaben sind daher das wichtigste Außenkriterium zur Validierung des Verfahrens. Der hohe Zusammenhang zwischen der Fähigkeit zum Lösen von Textaufgaben einerseits und dem Gesamtscore andererseits kann daher als weiterer Indikator für die Validität des Verfahrens betrachtet werden. Als letztes Kriterium wurde die Beur- teilung der Modellierungskompetenz durch die Lehrkräfte hinzugezogen. Aufgrund der Tatsache, dass die hierfür verwendeten Items eine 1:1 Umsetzung der Unter- kompetenzen darstellen, kann der Zusammenhang zwischen diesen Urteilen und den TEMOD-I Items gleichzeitig als ein Maß für die Güte der Operationalisierung des Konstrukts Modellierungskompetenz durch eben diese Items betrachtet werden. Der deutliche Effekt dieses Zusammenhangs bestätigt diese Güte einerseits, ande- rerseits fungiert er als dritter Indikator für die Kriteriumsvalidität des Verfahrens.
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Probleme der mathematischen Modelldarstellung in der Bodendynamik

Probleme der mathematischen Modelldarstellung in der Bodendynamik

Physikalisch kann man als Ursprung einer solchen Ku- gelwellenstrahlung auch irgendeine die ser Kugelfl ächen betrach- ten, wodurch man dann einen Kugelstrahler mit en[r]

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Linkliste für Biologie

Linkliste für Biologie

 Sofatutor (Videos, gratis Zugang für LehrerInnen möglich): https://www.sofatutor.at/  SimpleClub Biology (Videos + App): https://www.youtube.com/user/TheSimpleBiology  Planet Sch[r]

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Mittelwertbildung - eine der ältesten mathematischen Ideen

Mittelwertbildung - eine der ältesten mathematischen Ideen

ven Kriterien für fundamentale Ideen. Zugleich fällt auf, dass die Idee der Mittelwertbildung nicht in diesen Rahmen hineinpasst: Sie ist trotz der ihr anhaftenden Vagheit viel konkreter als die Heymann- schen Ideen. Andererseits erscheint sie gerade wegen ihrer Konkretheit viel unterrichtsnäher als die eher zu allgemeinen Heymannschen Ideen, die wiederum wegen ihrer Allgemeinheit und damit gerin- gen Anzahl geeignet sind, in knapper Form grundsätzliche inhaltliche Aspekte des Mathematikunter- richts zu benennen.

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Didaktik der Biologie

Didaktik der Biologie

Einstellungsvoraussetzungen sind ein gymnasiales Lehramtsstudium im Fach Biologie oder ein Studium der Biologie, Promotion in Didaktik der Biologie oder in Biologie, eine Habilitation oder eine Juniorprofessur im Fach Didaktik der Biologie oder äquivalente Leistungen.

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Biologie LX

Biologie LX

Extrem parasitäre Lebewesen, bestehen nur aus geneti- schem Material (RNA* oder DNA*), einer Protein*- Hülle sowie bestimmten Enzymen*, besitzen keinen eigenen Stoffwechsel und können da[r]

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Zur Biologie der Diplopoden

Zur Biologie der Diplopoden

D a ich seitdem meine Unter- suchungen über denselben Gegenstand fortgesetzt und auch die Familien der Polyxeniden und Chordeumiden in den Kreis meiner Beobachtung[r]

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Fachbrief Biologie:

Fachbrief Biologie:

Sie dienen weiterhin nach einer Entscheidung des Senators für Bil- dung, Jugend und Sport und der Bildungsminister von Brandenburg und Mecklenburg- Vorpommern als Grundlage eines gemeins[r]

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