Nach oben pdf Zum Reklame-Kongress Hamburg 1951: Grenzen der Public Relations

Zum Reklame-Kongress Hamburg 1951: Grenzen der Public Relations

Zum Reklame-Kongress Hamburg 1951: Grenzen der Public Relations

te n S taaten ebenso w ie für den B ürgerm eister einer k leinen Präriestadt, für einen hohen G eneral ebenso w ie für eine politische P artei oder die O rganisationen der A rbeiterschaft. Darum w äre es ein absoluter Trug­ schluß, w enn m an in der Pflege von Public Relations ein M ittel zur Beeinflussung der öffentlichen M einung sehen wollte, das dem U nternehm ertum bevorrechtigt zur V erfügung stände. Auf deutsche V erhältnisse ü b er­ trag en sehen w ir sogar, daß die verantw ortlichen Leiter der p riv aten W irtschaft gegenüber der öffent­ lichen M einung in eine Defensive gedrängt sind, ohne daß sie bisher ih ren Fall m it den M itteln der Public Relations nachdrücklich, geschweige denn erfolgreich, dem U rteil der öffentlichen M einung mit dem gebote­ n en Freim ut unterbreiten. In A m erika selbst, wo Public R elations zw ar nicht erfunden, aber durch K oordinierung und S ystem atisierung der zum Teil schon im alten Rom b ekannten Bem ühungen um öffent­ liches W ohlw ollen zu einem Begriff geprägt w orden sind, fehlt es nicht an bew egten K lagen darüber, w ie unzulänglich das M anagertum das O hr der großen Öffentlichkeit und der die M einungsbildung beein­ flussenden O rgane zu erreichen weiß. Die Public Relations-Betätigung ist nun einm al kein H andw erk, sondern eine Kunst. Sie zu beherrschen, ist w ohl bis­ h er noch niem andem gelungen. Sie m it Erfolg an ­ zuwenden, ist keine kleine Aufgabe, zum al eine kluge Dosierung dafür sorgen muß, daß nicht durch ein Zuviel ein an sich gutes M ittel ungünstige W irkungen auslöst.
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Public Relations der Architektur: Herausforderungen, Potenziale und Grenzen der Öffentlichkeitsarbeit in der Architekturbranche / Lisa Romaner

Public Relations der Architektur: Herausforderungen, Potenziale und Grenzen der Öffentlichkeitsarbeit in der Architekturbranche / Lisa Romaner

Dabei sollte bei der Akquisition immer die Frage gestellt werden, ob man das Projekt bewältigen und wie man dies gegenüber Dritten darlegen kann." (Menz 2010:[r]

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Intersystembeziehungen zwischen Journalismus und Public Relations - Ist die Qualität des Journalismus in Gefahr?

Intersystembeziehungen zwischen Journalismus und Public Relations - Ist die Qualität des Journalismus in Gefahr?

Ein Großteil der Kommunikation in einem sozialen System erfolgt durch den Einsatz von Massen- medien . F¨ur Habermas ist die Funktion der Massenmedien die Herstellung einer ¨ Offentlichkeit, da sie die Notwendigkeit aufheben, dass die an der Kommunikation beteiligten Personen sich zur glei- chen Zeit am gleichen Ort aufhalten. Somit wird die ¨ Offentlichkeit zu einem virtuellen Netz, das nicht mehr durch r¨aumliche und zeitliche Grenzen eingeschr¨ankt ist. Diese virtuelle ¨ Offentlichkeit ist dabei nicht an geografische oder staatliche Grenzen gebunden, sondern nur durch den Zugang zu diesem virtuellen Netz und zu den verwendeten Medien (Sprache, Symbole, Schrift, etc.) begrenzt. 7
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Wirtschaftsberichterstattung - ein Spannungsfeld der Public Relations

Wirtschaftsberichterstattung - ein Spannungsfeld der Public Relations

Ziel dieser R iditlinien is t es, eine sau b ere Trennung zw isdien redaktionellem Teil und A nzeigenteil zu erreichen. Der Ermessenisspielraum, der dem Jo u rn a ­ listen zur V erfügung steht, ist groß. Er ist groß ge­ nug, um das Inform ationsbedürfnis aller Interessenten zu befriedigen. Es w ird ihm nidit untersagt, das M a­ te rial zu benutzen, das er von der W irtsdiaft erhält. A ndererseits bleibt es ihm überlassen, ob und w eldien Gebrauch er davon m adit. O hne Zweifel wird ihm dam it ein starkes Maß an V erantw ortung angetragen. N ur er allein k an n in W ürdigung seiner Aufgabe und seiner V erpfliditung als M einungsbildner darüber entscheiden, wo die Grenzen zwischen berechtigter red a k tio n eller M itteilung undV erkaufsw erbung liegen. Eigentlich überflüssig zu sagen, daß je d es V erlangen eines A nzeigenkunden nach Einrückung von redaktio­ nellen Inform ationen, das mit einem A nzeigenauftrag gekoppelt wird, abzulehnen ist. Leider ist die Behand­ lung dieses Them as Jedoch nicht überflüssig. M anche sogenannte Public Relations-Fachleute ersetzen offen­ bar den M angel an g u te n Ideen durch solche h an d ­ festen A ngebote. M an w ehre den Anfängen! Solche M ethoden sind es, die den Public Relations-Bem ühun­ gen, die durchaus ihre Berechtigung haben, schaden un d allseitig A bw ehr hervorrufen.
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Gibt es die public domain? Institutionen und ihre Grenzen in der Wissensgesellschaft

Gibt es die public domain? Institutionen und ihre Grenzen in der Wissensgesellschaft

Das hat zur Folge, dass diese Diskussion überwiegend in Begriffen von Gütern stattfindet, also von »Dingen«, auf die sich dann Verfügungsrechte beziehen kön- nen. Die These dieses Beitrags ist dabei: »Die« public domain löst sich, soziologisch betrachtet, auf in heterogene Ensembles von marktlichen, staatlichen, zivilgesell- schaftlichen und professionellen Akteuren, Praxen und Orientierungen. Wissen und Informationsgüter sind kontextuiert und situiert. Sie stellen einstweilige Resultate technisch-institutioneller Einklammerungen dar, die im Fluss von Wissen, Kultur und Sinn immer wieder de- und rekontextuiert werden. Geistige Eigentumsrechte bilden jedoch nicht einfach einen institutionellen Rahmen, sondern greifen tief in die Produktion und Nutzung von Wissen und Kultur ein. Die rechtliche und zu- nehmend technische Ausgestaltung geistiger Eigentumsrechte prämiert deutlich be- stimmte Strategien und Produktionsweisen auf Kosten anderer, macht bestimmte Nebenfolgen und Strukturbildungen wahrscheinlicher.
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OPUS 4 | Multimediale Public Relations bei Messegesellschaften

OPUS 4 | Multimediale Public Relations bei Messegesellschaften

Abbildung 0-3: Ausgewählte Maßnahmen multimedialer Public Relations (Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Sauvant 2002, Ruisinger 2007, Herbst 2001) Um in Kontakt mit den Medien zu treten, bedarf es einer umfangreichen und gut organisierten Basis. Dies bietet ein so genannter Online-Pressebereich (vgl. Sauvant 2002, S.51), der bspw. Pressemitteilungen beinhaltet, Kontakte zum Unternehmen, Bildmaterialen, Audio- und Videodateien, Geschäftsberichte usw. (vgl. Sauvant 2002, S.51). Die grundlegende Frage hierbei ist, ob dieser Bereich öffentlich zugänglich sein soll oder ob sich die Journalisten registrieren und einloggen müssen. Der Vorteil liegt darin, dass Journalisten so exklusive Informationen erhalten, an denen sie stark interessiert sind. Denn niemand veröffentlicht etwas, das sowieso jeder bereits im Internet lesen kann. Außerdem kann sich die Messegesellschaft so vor ungewollten „Surfern“ schützen (vgl. Sauvant 2002, S.50) . Ergänzend zu der klassischen Pressemappe in Papierform, wie sie gerade bei Messen von Ausstellern und der Messegesellschaft selbst verteilt werden, kann diese auch in digitaler Form auf der Webseite veröffentlicht werden. Die Pressemitteilungen sollten auf einer Webseite in chronologischer Reihenfolge gelistet und für jeden zugänglich gemacht werden. Besondere Mitteilungen hingegen könnten auch exklusiv für Journalisten in einem geschlossenen Bereich veröffentlicht werden. Themenspezifische Newsletter sind periodisch erscheinende Publikationen, die per E-Mail zugestellt werden (vgl. Ruisinger 2007, S.263). Für welche Bezugsgruppen der Newsletter zur Verfügung gestellt wird, obliegt der Entscheidung des Unternehmens. Ein Newsabo ist eine sinnvolle Alternative zum Newsletter, wenn keine ausreichenden Informationen vorhanden sind, die regelmäßige Veröffentlichung erlauben. Wichtige Nachrichten oder Ereignisankündigungen werden knapp formuliert und an die Medienvertreter versendet. Mit einer virtuellen
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Gibt es die public domain? Institutionen und ihre Grenzen in der Wissensgesellschaft

Gibt es die public domain? Institutionen und ihre Grenzen in der Wissensgesellschaft

In der Wissenschaft haben die kommerziellen Verlage schon frühzeitig die Ver- wertung des Mehrwerts digitaler Informationen übernehmen können – wobei die Erstellung und Aufbereitung von Datenbanken der Verbreitung des Internet zeit- lich ein Stück voranging. Hier suchen erst neuerdings die Akteure aus den Wissen- schaften und Bibliotheken wieder, den institutionalisierten Normen und Selbstbe- schreibungen einer public domain mehr Gewicht zu verleihen und sie auch technisch zu etablieren. Hier finden sich gemischte und heterogene Praxen und Ökonomien. Die Institutionen des geistigen Eigentums sind also in Wechselwirkung mit den feldspezifischen Normen, Praxen und Pfadabhängigkeiten der Wissens- und Kultur- produktion in Bewegung geraten: Die Musikindustrie verzeichnet eine Verwertungs- krise, die Wissenschaft eine Versorgungskrise »ihrer« jeweiligen Informationsgüter.
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Das Beratungsverständnis von Public Relations- Beratenden aus systemtheoretischer Perspektive

Das Beratungsverständnis von Public Relations- Beratenden aus systemtheoretischer Perspektive

Beratende. Die Kommunikationswelt ist durch den Bund der Public Relations-Agenturen in der Schweiz (BPRA) sowie regional branchentechnisch organisiert. Ein Befragter war der Meinung, dass die Branche ihren Job nicht gut mache in der Schweiz, weil sie keine durchsetzungsfähigen Standards in Bezug auf Ethik, Begrifflichkeiten und der Methodik setze. Diese Umstände würden die Akzeptanz der PR-Beratenden erschweren. Fast alle Befragten empfinden die Welt der Kommunikationsberatung/PR-Beratung als dynamisch und in stetigem Wandel. Im Vergleich zu früher, als die Public Relations-Branche von ein paar wenigen charismatischen Persönlichkeiten in der Schweizer Kommunikations- landschaft dominiert wurde, empfinden die Befragten heute den Beruf normiert und die Beratenden als austauschbar. Kommunikationsberatung wird als „people’s business“ be- schrieben. Eine Interviewpartnerin empfindet den Wissensaustausch als unzureichend. Es bestehe eine Diskrepanz in der Branche zwischen Wahrung absoluter Diskretion und dem gegenseitigen Austausch von Cases, um voneinander lernen zu können. Des Weiteren wurde von drei Probanden die Branchenexklusivität genannt, in denen sie beratend tätig sind. Es sei besonders wichtig für die zu beratenden Unternehmen zu wissen, dass die PR- Beraterin oder der PR-Berater die Konkurrenz nicht gleichzeitig als Kunden habe.
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Von der Reklame zur Propagierung von Werten: Funktionswandel der Gesellschaft im Spiegel der Werbung

Von der Reklame zur Propagierung von Werten: Funktionswandel der Gesellschaft im Spiegel der Werbung

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MOnAMi | Public Relations für deutsche Computerspiele oder Computerspiellokalisierungen

MOnAMi | Public Relations für deutsche Computerspiele oder Computerspiellokalisierungen

46 Durch diese Rollenverteilung hat der Publisher eine gewisse Machtposition, welche allerdings ins Wanken gerät, wenn er sehr erfolgreiche Spiele behalten und nich[r]

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Mehr Schein als Sein? Grenzbeziehungen zwischen Journalismus und Public Relations

Mehr Schein als Sein? Grenzbeziehungen zwischen Journalismus und Public Relations

Die öffentliche Aufgabe des Journalismus ist nicht auf Public Relations übertrag- bar, da Organisationen, die Public Relations betreiben, zwar ein Informations- interesse verfolgen und überzeugen wollen, dieses Interesse ebenso wie Kritik, Kontrolle und Meinungsbildung jedoch nicht verpflichtend ist. Ähnlich wie bei dem Journalismus werden auch Public Relations eine Informationsfunktion zu- geschrieben. Das Bundesverfassungsgericht hat sich in seinem Urteil zur Öffentlichkeitsarbeit der Bundesregierung am 2. März 1977 für deren verfassungs- mäßige Zulässigkeit ausgesprochen. Es hebt die grundsätzliche Notwendigkeit der Public Relations der Bundesregierung und von gesetzgebenden Körperschaften hervor. Aufgabe staatlicher Public Relations sei es, den Grundkonsens zwischen dem Staat und den BürgerInnen lebendig zu erhalten, die Öffentlichkeit über ihre Politik, ihre Maßnahmen und Vorhaben zu informieren und in Zukunft anstehende Fragen darzulegen und zu erläutern. Nur über eine umfassende Infor- mation sei der einzelne Bürger in der Lage, sich aktiv an der politischen Willens- bildung zu beteiligen (vgl. BverfGE 1977: 138).
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Electric vehicles at public organisations in Hamburg

Electric vehicles at public organisations in Hamburg

To construct scenarios, firstly scope and objectives were defined, which for this study is the development of percentage of e-vehicles within public organisations’ fleets in Hamburg (Schoemaker, 1995; Axson, 2011; Ogilvy, 2015). Guidelines and regulations have been identified as key factors. The implementation of the climate plan in 2015 arose to have had a major impact on the development of the percentage of e-vehicles within the public administrations’ fleets. This becomes apparent comparing the figures from 2014 and 2015. 2014 the surveyed public administrations together had a 7% share and 2015 a 17% share of e-vehicles within their overall fleets. The vehicle engineering of car producers was identified as major external force. The critical uncertainty is seen within the speed of the engineering processes of the car producers and the implementation rate and en- forcement of new regulations (Schoemaker, 1995; Axson, 2011; Ogilvy, 2015). The following three measures were revealed as most important from the conducted study and are basis for the development of scenarios:
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Årbok 1951

Årbok 1951

( Imarhold : Ivan Th. Rosenqvisit: Kaolin fra Hurdal. Trygve Strand: Biotitt-søvitt ,på Stjernøy, Vest-Finnmark. Trygve Strand: Raipas og kaledon i strøket omkring Repparfjord, Vest- Fin[r]

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Monumental Heritage - Strategies, Public Relations and Digital Media

Monumental Heritage - Strategies, Public Relations and Digital Media

Ellacea rcimint molendam con pore pro- videl id untibusa nonemped magnatu ri- aesto milAliatis mos dolupti untibus pore cuptiaeped magnam fugitas num facit as et et exerchit volo occab[r]

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Ethics as the Strategy for Public Relations Associations

Ethics as the Strategy for Public Relations Associations

Namely, if the strategic activities of public relations associations were compared with the enterprise strategy, then these associations could also say that they have their own strategy process for incorporating societal and member expectations, values and norms in the organization's strategy development processes and achieving its non-financial goals (Steyn et al., 2010). Since the ethics is a core principle of public relations (Vercic et al. 1996), and “no other issue is more important in PR than ethics” (Olędzki, 2011), it could be said that ethics is in some ways a strategy for associations. There are researches that have even shown that the existence of an ethics statement in a PR-firm has the most powerful effect on ethical practice (Ki et al., 2014).
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Public relations employment and expenditure in the United Kingdom

Public relations employment and expenditure in the United Kingdom

It also makes use of extrapolations from this survey and from other recent research work carried out by the Institute of Public Relations and others to arrive [r]

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Agile Sentiment Analysis for more Responsive Public Relations

Agile Sentiment Analysis for more Responsive Public Relations

In the paper we presented the approach to agile sentiment analysis of the media questions that is in regular use at the Housing Fund. Sentiment analysis helps officers react to questions more swiftly and in a coordinated fashion. The analysis also helps prioritizing the PR work. Note that the analysis revealed also rather surprising correlation between the question’s sentiment and the number of days needed for the answer shown in Figure 5. One of the consequences of this analysis was rather obvious decision of the fund's management to take more active role in public relations by introducing more frequent and regular press conferences.
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Public Relations im Kulturbetrieb : Konzepte und Maßnahmen am Beispiel des Steirischen Kammermusikfestivals

Public Relations im Kulturbetrieb : Konzepte und Maßnahmen am Beispiel des Steirischen Kammermusikfestivals

Die Aufgaben der Kultur-PR sind zu informieren, Vertrauen zu schaffen, den Boden für gute Geschäftsbeziehungen zu bereiten sowie dialogische Beziehungen aufzubauen.[r]

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MOnAMi | Die Arbeit der Public Relations-Redaktion eines Automobilkonzerns : eine medienethnographische Kommunikatoranalyse

MOnAMi | Die Arbeit der Public Relations-Redaktion eines Automobilkonzerns : eine medienethnographische Kommunikatoranalyse

Falschmeldungen oder Gerüchte einzufangen, wenn sie einmal auf einer Webs- ite erschienen sind, weil dass dann sofort in einem Schneeball-System von al- len anderen Websites aufgegriffen[r]

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Auswärtiges Amt ; KFW: „Der Global Compact: public responsibility oder public relations?" <2003, Berlin> / [Tagungsbericht]

Auswärtiges Amt ; KFW: „Der Global Compact: public responsibility oder public relations?" <2003, Berlin> / [Tagungsbericht]

Sie griff auf, daß sich 69.000 Unternehmen nicht im Global Compact organisiert hät- ten, hielt dem jedoch entgegen, daß sich die Mehrzahl dieser Unternehmen dennoch an die Regeln hal[r]

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