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Wegweiser für den digitalen Alltag: Internet der Dinge sicher nutzen

Wegweiser für den digitalen Alltag: Internet der Dinge sicher nutzen

Smarthome Der Bereich Smarthome umfasst alle Geräte, deren Einsatzgebiet sich in Ihrem Wohnraum befindet. Es gibt Systeme, die automatisch Fenster, Türen und Rollläden öffnen bzw. schließen – sogenannte Hausautomatisierungstechnik. Zum Smarthome zählen aber auch Haushaltsgeräte wie Kühlschränke, die Sie über deren Inhalt auf dem Laufenden halten, oder Unterhaltungselektronik wie Smart-TVs und vernetzte Lautsprecherboxen mit digitalen Sprachassistenten. Oft lassen sich diese Systeme von überall aus steuern. Ein Smarthome kann Ihnen beispielsweise helfen, Energie zu sparen, indem sich die Heizung beim Öffnen des Fensters automatisch ausschaltet. Einige Geräte dienen lediglich dem persönlichen Komfortgewinn, wie zum Beispiel das Ein- und Ausschalten von Musik oder Licht per Sprachsteuerung.
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Wegweiser für den digitalen Alltag: Das Internet sicher nutzen

Wegweiser für den digitalen Alltag: Das Internet sicher nutzen

• Wenn Sie die Möglichkeit haben, sich über ein Virtuel- les Privates Netzwerk (VPN) mit Ihrem Heimnetz bzw. dessen Router zu verbinden, können Sie auch in öffentlichen WLAN-Hotspots genauso sicher unter- wegs sein, wie Sie es von zu Hause gewohnt sind. Ein VPN ist eine besonders gesicherte Verbindung zwischen zwei Punkten. Dabei wird ein Tunnel aufgebaut, z. B. von einem Smartphone durch das öffentliche Internet zu Ihrem Heimnetz, von wo aus Sie dann Ihren eige- nen Internetzugang nutzen können. Moderne Router bieten oft die Möglichkeit, ein VPN einzurichten.
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Wegweiser für den digitalen Alltag: Smartphone, Tablet & Co sicher nutzen

Wegweiser für den digitalen Alltag: Smartphone, Tablet & Co sicher nutzen

Sicherheit für Smartphone & Co Wir nutzen unsere mobilen Geräte für eine Vielzahl von Aktivitäten – zum Beispiel für die Teilnahme an sozialen Netzwerken, zum Online-Einkauf, für Bankgeschäfte und zum Surfen im Internet. Doch schlecht gesicherte Geräte bieten Angreifern beispielsweise die Möglichkeit, sensible Informationen auszuspähen.

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Wegweiser für den digitalen Alltag: Soziale Netzwerke sicher nutzen

Wegweiser für den digitalen Alltag: Soziale Netzwerke sicher nutzen

Sichere Nutzung sozialer Netzwerke Über soziale Netzwerke können Sie mit Freundinnen und Freunden, Familie, Kolleginnen und Kollegen oder Bekannten kommunizieren, Ihre Fotos und Videos teilen und vieles mehr. Die Gefahren sozialer Netzwerke sollten Sie aber nicht unterschätzen. So drohen beispielsweise Identitätsdiebstahl oder das Ausspähen privater Informationen. Wir haben für Sie zehn wichtige und leicht umsetzbare Sicherheitstipps für das soziale Leben im Internet zusammengestellt.

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Wegweise für den digitalen Alltag: Cloud-Dienste sicher nutzen

Wegweise für den digitalen Alltag: Cloud-Dienste sicher nutzen

Tipps rund um Cloud Computing Ein Cloud-Dienst ist ein Online-Dienst, auf den Sie über das Internet jederzeit zu- greifen können – egal, mit welchem Endgerät. Die Daten werden also nicht auf Ihren Geräten gespeichert, sondern in der sogenannten Cloud. So können Sie beispiels- weise Dokumente oder Fotos in der Cloud hinterlegen, sie mit anderen teilen oder gemeinsam bearbeiten. Das ist praktisch, birgt aber auch Risiken. Wir haben für Sie Informationen und hilfreiche Tipps rund um Cloud Computing zusammengestellt, die wir Ihnen in dieser Broschüre und auf unserer Website zur Verfügung stellen:
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Das Internet gehört für viele Baden-Württemberger zum Alltag

Das Internet gehört für viele Baden-Württemberger zum Alltag

Rund 7,5 Mill. oder 78 % der rund 9,6 Mill. Ba- den-Württemberger, die 10 Jahre oder älter sind, haben schon einmal das Internet genutzt. Nach wie vor bedienen sich eher die jüngeren Men- schen des Internets. Im Jahr 2008 waren in der Altersstufe der 10- bis 24-Jährigen fast 98 % der Menschen schon einmal online. Von den 25- bis 44-Jährigen hatten 92 % schon einmal das Internet genutzt und die Personen in der Altersstufe der 45- bis 64-Jährigen zu 77 %. Da- gegen war nur knapp ein Drittel der Bevölke- rung ab 65 Jahren (31 %) schon einmal online. Im 1. Quartal 2008 nutzten rund 74 % der 10-Jäh rigen und älteren Baden-Württemberger das Internet. Hiervon gaben fast 65 % an, in den letzten Monaten durchschnittlich jeden Tag oder fast jeden Tag „online gegangen“ zu sein. Ein Jahr zuvor waren es 63 % (bundes- weit waren im 1. Quartal 2008 66 % [35 Mill.] der Internetnutzer fast täglich online). Jede 4. Person war im Südwesten in den letzten 3 Monaten mindestens einmal in der Woche im Internet. Mindestens einmal im Monat oder
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Sanfte Überwachung? Eine Untersuchung zur Akzeptanz von digitalen Fingerabdrucktechnologien im Alltag

Sanfte Überwachung? Eine Untersuchung zur Akzeptanz von digitalen Fingerabdrucktechnologien im Alltag

und Kontingenz, insofern als Entscheidung unter dem Eindruck multipler Möglichkeiten ver- handelt. So nimmt, wer vertraut „Zukunft vorweg“ (ebd.: 9) und gewinnt in der Gegenwart Sicherheit (ebd.: 13), indem Vertrauen in Kontinuitätserwartungen [übergeht], die ohne Re- flexion wie feste Gleitschienen dem täglichen Erleben zugrunde gelegt werden.“ (ebd.: 29) Vertrauen ermöglicht, trotz einer an sich kontingenten Zukunft, ein Handeln, das sich der ei- genen Erwartungen versichern kann und so bewirkt, diesen zu vertrauen (ebd.: 1ff.). Ein sol- ches Welt-, Ur- oder Grundvertrauen, etwa die implizite Erwartung, dass Gebäude nicht ein- bzw. Fahrstühle nicht abstürzen oder Passanten einander nicht unvermittelt angreifen, grenzt Luhmann (2001) in einem späteren Aufsatz 60 als Zuversicht vom Vertrauen ab, da es nicht als Entscheidungsnotstand unter Risikobedingungen gefasst werden kann. Für Martin Hartmann (2011: 114) hingegen ist das scheinbar „gedankenlose“ alltägliche Vertrauen, vielmehr „eine soziale und kulturelle Errungenschaft, die sich auf individueller Ebene als eine habitualisierte Einstellung einer weitgehend reflexionsfreien vertrauensvollen Zuversicht auslegen lässt.“ 61 Als Modus eines „Verhältnisses“ (ebd.: 17), ob nun zu Personen oder Institutionen, bedeutet Vertrauen einen bewussten Verzicht auf vollständiges Wissen (Luhmann 2000) als Mittel der Kontrolle. Damit ist Vertrauen aber auch riskant, denn das Moment der Vertrauensgabe bein- haltet auch immer eine Verletzungsoffenheit, die in der Anerkennung der Freiheit der anderen – auch immer anders handeln zu können –, liegt (vgl. Baier 2001): Vertraut man diesen, dann räumt man ihnen die Gelegenheit der Verletzung ein. Guido Möllering (2006: 191) hat den Modus der Verarbeitung dieses Moments der Verletzungsoffenheit im Vertrauen als einen „leap of faith“– einen Vorschuss und gleichsam Vertrauenssprung ins Ungewisse – bezeich- net. Er erfasst damit die Ambivalenz des Vertrauens, wenn die Freiheit des Anderen und da- mit die mitunter schweren Konsequenzen, die diese potentiell mit sich bringt, anerkannt und im gleichen Zuge aufgehoben werden, weil man sich zuversichtlich zeigt, dass dieser die Ver- letzungsgelegenheit nicht nutzen wird (Baier 2001: 43). Anders als in der Luhmannschen Konzeption wirkt das Vertrauen auf diese Weise dann nicht als Reduktion von Unsicherheit – werden doch Unsicherheiten und Risiken nicht im Sinne einer „erwerbbaren Versicherungs- garantie“ (Endreß (2001: 183) verringert. Vielmehr handelt es sich dabei um ein Aufheben
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Optimierung des Bewässerungsmanagements einer Olivenplantage von 15.000m² durch Internet der Dinge (IdD) und Teilautomatisierung

Optimierung des Bewässerungsmanagements einer Olivenplantage von 15.000m² durch Internet der Dinge (IdD) und Teilautomatisierung

Als Haupteinsatzgebiet der anwendungsorientierten Mikroprozessoren und Mikrocon- troller werden die sogenannten eingebetteten Systeme (Embedded Systems) angese- hen. Hier werden Datenverarbeitungssysteme in eine technische Umgebung einge- gliedert. Die Regelung und Kontrolle dieser Umgebung erfolgt über deren Datenverar- beitungsleistung. Das Beispiel Kaffeemaschine wird zum Zweck der Erläuterung und eindeutigen Identifizierung der Steuerungsrolle der Mikrocontroller oder Mikroprozes- sor in ein eingebettetes System aufgeführt. Hier wird durch die Datenverarbeitungs- leistung die Koordination sämtlicher Komponentenfunktion wie Wassertank, Heizele- mente und Magnetventil um eine gutes Kaffeeerlebnis zu bieten. Hingegen ist der Computer im Haus ein Rechnersystem zur Datenverarbeitung und ist daher kein ein- gebettetes System. Computer für Steuerung von automatisierten Anlagen und Maschi- nen in industrieller Umgebung sind jedoch eingebettete Systeme. Überall im Alltag sind wir von 06.00 Uhr bis 22Uhr ständig in Berührung mit solchem Systeme 37 (siehe Ab- bildung 20).
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„Nutzen und Potenziale einer IoT-Plattform als Schlüsselkomponente der digitalen Produktentwicklung“

„Nutzen und Potenziale einer IoT-Plattform als Schlüsselkomponente der digitalen Produktentwicklung“

Ein besonderer Fokus liegt auf den Herausforderungen in der industriellen Pra- xis. Mit dieser Arbeit sollen viele Bedenken aufgelöst, und Investitionshemmnis- se entkräftet werden, so dass Entscheidungsträger überzeugt werden, massiv zu investieren. Dieses ist ein langjähriger Transformationsprozess, der auf jede Agenda gehört. Entscheidend ist, dass Gesellschaft, Politik und Wirtschaft den Mehrwert erkennen, damit verstärkt der Ausbau der digitalen Infrastruktur ge- fördert wird. Es müssen optimale Rahmenbedingungen mit einheitlichen Stan- dards geschaffen werden. Dieses ist sowohl unter ökologischen, als auch unter ökonomischen Aspekten eine nachhaltige Investition in die Zukunft für den Pro- duktionsstandort Deutschland und sichert die weltweite Wettbewerbsfähigkeit. Die Nachfrage nach IT-Fachkräften in diesem Bereich wird in den nächsten Jahren massiv ansteigen. Von daher muss nachhaltig in Bildung investiert wer- den, damit kein Fachkräftemangel entsteht.
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Diffusion von Technologien in die Facharbeit und deren Konsequenzen für die Qualifizierung am Beispiel des "Internet der Dinge"

Diffusion von Technologien in die Facharbeit und deren Konsequenzen für die Qualifizierung am Beispiel des "Internet der Dinge"

Trotz dieser generellen Erkenntnisse muss für den Bereich der Auto- mobillogistik festgestellt werden, dass Unternehmen identifiziert werden konnten, die die zur Umsetzung des „Internet der Dinge“ benötigten Basis- technologien bereits verfügbar hatten. Solche Unternehmen arbeiten zumin- dest mit Barcodes bzw. setzten RFID ein. Ausgelesen werden die Daten meist manuell mit einem entsprechenden (mobil oder stationär eingesetzten) Barcodereader. Nur bei den Unternehmen mit RFID-Technologie erfolgt das Auslesen der Daten automatisch. Hier waren auch die Objekte mit einem Da- tenspeicher versehen, womit eine Vernetzung, wie es das „Internet der Din- ge“ vorsieht, möglich wäre. Meist ist es ein betriebspezifisches IT-System, das speziell auf die Belange des Unternehmens zugeschnitten ist und in den meisten Fällen eigens für den vorgesehenen Zweck entwickelt wurde. Kein Unternehmen setzt die Technologie betriebsübergreifend ein oder überlässt Entscheidungen einem Algorithmus, der die benötigten Daten von integrier- ten Objekten erhält. Die Daten werden für die Optimierung der Logistikkette (oft nur bis zum Hoftor) verwendet. Mit ihrer Hilfe werden Prozesse über- wacht, optimiert und die Produktdurchgänge sowie Warenbestände kontrol- liert.
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Soziale Bewertung im digitalen Alltag / Luisa Wilzcek

Soziale Bewertung im digitalen Alltag / Luisa Wilzcek

Der Begriff Digitalisierung hat keine eindeutige Definition, wird jedoch vielmals im Zusam- menhang mit neuen Technologien verwendet. Hippmann, Klinger und Leis (2018: 9) definie- ren Digitalisierung in dem gleichnamigen Sammelband als „binäre Repräsentation von Tex- ten, Bildern, Tönen, Filmen sowie Eigenschaften physischer Objekte in Form von aneinan- dergereihten Sequenzen aus ,1’ und ,0’, die von heutigen Computern mit extrem hoher Ge- schwindigkeit - Milliarden von Befehlen pro Sekunde - verarbeitet werden können.” Im Grunde konzentriert sich diese Definition auf den technischen Vorgang, der analoge Objekte in eine digitale Form (Computersprache) überträgt. Dass aber die ursprüngliche Bedeutung von Digitalisierung nicht zwangsläufig an den Computer gebunden ist, macht Getraud Koch (2017: 7) deutlich. Digitalisierung als Prinzip „war bereits in anderen alphanumerischen For- maten, wie etwa im Morsealphabet oder dem Fernschreiber und anderen auf analogen Tech- nologien basierenden Kommunikationsformen, realisierbar. Und umgekehrt, auch der Compu- ter ist ohne Digitalisierung möglich und war bereits analog als Röhrencomputer umgesetzt.“ Demnach ist Digitalisierung ursprünglich die „Umwandlung von digitalen in diskrete Daten, in Werte innerhalb eines gestuften Wertesystems beziehungsweise -vorrats, die klar vonei- nander abtrennbar sind.” Jedoch wäre der Computer in seiner heutigen Form ohne die Digita- lisierung nicht denkbar und umgekehrt. Erst „mit dem Computer und seinem binären Code [ist] die rasante Verbreitung und Anwendung des Digitalen als einem Modus der Berechen- barkeit möglich geworden.” (Koch 2017: 9)
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Zum Nutzen der Satellitenkommunikation für ein flächendeckendes hochleistungsfähiges Internet

Zum Nutzen der Satellitenkommunikation für ein flächendeckendes hochleistungsfähiges Internet

Zum Nutzen der Satellitenkommunikation für ein flächendeckendes hochleistungsfähiges Internet Marcus Knopp, Andreas Knopp DLR.. Nationale Konferenz "Satellitenkommunikation in Deutschlan[r]

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Internet der Dinge (IoT) als treibende Kraft, um den Klimawandel zu stoppenDas

Internet der Dinge (IoT) als treibende Kraft, um den Klimawandel zu stoppenDas

ARISTOTELES ist eine Data as a Science (DaaS) Plattform Entwicklung mit einer digitalen Vision für die Zukunft. Seit dem 2. Quartal 2018 ist ARISTOTELES 2.0 mit Predictive Analytics Online. Für die kommenden Jahre sind jährlich Releases mit innovativen Weiterentwicklungen vorgesehen wie in Abbildung 8 zusammengefasst wird. ARISTOTELES 4.0 im Q2 2021 sieht bereits eine Erweiterung mit Connected Markets – Demand Side Power Generation mit Artificial Intelligence (AI) vor.

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Creative Commons und Open Access - freie Lizenzen sicher nutzen

Creative Commons und Open Access - freie Lizenzen sicher nutzen

− Titel des Werks (nur bei früheren Versionen als 4.0 Pflicht) • Art der Angabe: nah am genutzten Werk, Mouse-Over nicht ausreichend ( Urteil LG München I ) Empfehlungen • bei Zweifeln immer in den Bedingungen der Lizenz nachschauen (z.B. CC BY 4.0 , Nr. 4) • Software zur Generierung lizenzkonformer Urhebernennungen nutzen:

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Hagener Grundschüler nutzen das Internet

Hagener Grundschüler nutzen das Internet

Auf die oben beschriebene Weise lernten die Hagener Kinder eine Men­ ge über die Lebensumstände von Kindern in anderen Ländern, über ihre Städte, Dörfer, die Landschaft, das Klima. Sie erlebten, dass ihre E-Mails und die Hornepage ihrer Schule weltweit Beachtung finden, dass geantwor­ tet wird, dass Fragen gestellt werden, dass «Brieffreundschaften» (penpals) entstehen. Im Internet sehen sie Fotos aus anderen, fremden Ländern. So erleben sie konkret, wie unsere Welt zusammenwächst . . . und beziehen Informationen, die sie für sich nutzen können.
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Vernetzte künstliche Intelligenz / Internet der Dinge am deregulierten Arbeitsmarkt: Psychische Arbeitsanforderungen

Vernetzte künstliche Intelligenz / Internet der Dinge am deregulierten Arbeitsmarkt: Psychische Arbeitsanforderungen

Auch existieren für die beim Menschen verblei- benden gegenständlichen und interaktiven Arbeitstä- tigkeiten bewährte Analyse- und Gestaltungshilfsmit- tel, die es gleichfalls weiterzuentwickeln, zu verbreiten und zu nutzen gilt. Allerdings steigen die Anforderun- gen an die Arbeitsanalyse und die Arbeitsgestaltung mit der Verbreitung von cyberphysical systems. Es geht zunehmend um komplizierte Wissens- und Innova- tionsarbeit mit komplexen mentalen Anforderungen, die – unter anderem wegen ihrer leistungsbestimmen- den hohen unbewussten Anteile – kaum erfragbar und schlecht beobachtbar sind. Anspruchsvolle Auswege gemeinsam mit den betroffenen Arbeitenden (z. B. Ha- cker, 2015) existieren jedoch.
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Digitale Geschäftsmodelle: Modethema oder Wettbewerbsfaktor? Wie Produkthersteller die digitalen Wertschöpfungsmöglichkeiten nutzen können

Digitale Geschäftsmodelle: Modethema oder Wettbewerbsfaktor? Wie Produkthersteller die digitalen Wertschöpfungsmöglichkeiten nutzen können

Wie die Ergebnisse dieser Mitteilung zeigen, haben serviceorientierte Geschäftsmodelle im Verarbeitenden Gewerbes bereits in der Vergangenheit und bis heute zunehmend Verbreitung gefunden. Dennoch scheinen Industriebetriebe nur sehr ausgewählt sol- che Geschäftsmodelle anzubieten, diese dafür aber sehr gezielt kundenindividuell zu- zuschneiden. Der Großteil der aktuellen Geschäftsmodellanbieter hat bereits von ana- logen auf digitale Techniken umgestellt bzw. ist direkt mit digitalen Geschäftsmodel- langeboten eingestiegen. So kommen bereits durchschnittlich auf einen analogen Ge- schäftsmodellanbieter drei digitale Geschäftsmodellanbieter. Kleine Betriebe weisen derzeit noch eine "Lücke" beim Angebot digitaler Geschäftsmodelle auf und haben gegenüber größeren Betrieben noch Nachholbedarf.
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Ein Update für das Internet: Reform der globalen digitalen Zusammenarbeit 2021

Ein Update für das Internet: Reform der globalen digitalen Zusammenarbeit 2021

Im Jahr 2021 steht die internationale Staatengemein- schaft vor der Chance, die globale Digitalpolitik grund- legend zu reformieren. Ziel sollte es sein, ein globales, freies und offenes, stabiles und sicheres Internet zu garantieren und gleichzeitig ein verantwortliches Verhalten von Staaten im Cyberraum zu fördern. Die zwei entscheidenden Weichenstellungen liegen bei den Vereinten Nationen (VN): verbesserte Kooperations- modelle für die gemeinsame Fortentwicklung der Internetpolitik und eine Implementierung der bereits formulierten Cybernormen. Eine reformierte digitale Kooperationsarchitektur kann die Internet Governance inklusiver und effektiver machen. Neue Instrumente
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Frequenzpolitische Herausforderungen durch das Internet der Dinge – künftiger Frequenzbedarf durch M2M-Kommunikation und frequenzpolitische Handlungsempfehlungen

Frequenzpolitische Herausforderungen durch das Internet der Dinge – künftiger Frequenzbedarf durch M2M-Kommunikation und frequenzpolitische Handlungsempfehlungen

zusammenarbeiten, um auf der Grundlage von "Security by Default"-Grundsätzen für Sicherheit und Datenschutz vorbildliche Praktiken zu vereinbaren. Koordination Der Digital Economy Council sollte einen Internet-of-Things-Beirat schaffen, der den privaten und den öffentlichen Sektor zusammenbringt. Der Verwaltungsrat hätte folgen- de Aufgaben: Koordinierung der Finanzierung und Unterstützung der einschlägigen Technologien durch die Regierung und den Privatsektor, Förderung der öffentlich- privaten Zusammenarbeit, wo dies die Effizienz und Effektivität der Umsetzung des Internet der Dinge maximieren wird; Zusammenarbeit mit der Regierung, um die politi- schen Entscheidungsträger zu beraten, wenn eine Regulierung oder Gesetzgebung erforderlich ist; Aufsicht und Sensibilisierung für potenzielle Risiken und Schwachstellen im Zusammenhang mit der Umsetzung des Internet der Dinge aufrechtzuerhalten; För- derung des öffentlichen Dialogs. Um wirksam zu sein, sollte dieses Gremium von einem Sekretariat mit ausreichender Mittelausstattung unterstützt werden.
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Das Internet der Dinge im städtischen Abwassersystem : Potenziale der LoRa-Technologie für reichweitenkritische Anwendungen im Untergrund

Das Internet der Dinge im städtischen Abwassersystem : Potenziale der LoRa-Technologie für reichweitenkritische Anwendungen im Untergrund

Niedrigenergiefunknetze (LPWANs) versprechen Daten von bis zu mehreren hundert Senso- ren drahtlos über eine einzelne Gateways in das Internet zu übertragen. Während erste Ver- suche, vor allem in den USA mit speziell entwickelten Kommunikationssystemen bereits in den frühen 2000er Jahren getestet wurden [2-4], ist derzeit noch unklar, welche der mittler- weile standardisierten Technologien die rasante Entwicklung in diesem Bereich überlebt. Neben zahlreichen Simulationsstudien [5, 6] und theoretischen Betrachtungen [7] fehlen je- doch solide Erfahrungen von realen Anwendungen im Vollmassstab, vor allem Langzeitbe- trachtungen. Technische Aspekte wie Übertragungszuverlässigkeit, Funkreichweite, Durch- satzbeschränkungen, gerichtete Kommunikation, Signalrouting, Zeitsynchronisation, Ener- gieverbrauch und Informationssicherheit müssen den speziellen Anforderungen einer An- wendung gerecht werden und dementsprechend systematisch evaluiert werden.
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