Nach oben pdf Uni-Events : Veranstaltungen für Schülerinnen und Schüler. Schuljahr 2017/18

Uni-Events : Veranstaltungen für Schülerinnen und Schüler. Schuljahr 2017/18

Uni-Events : Veranstaltungen für Schülerinnen und Schüler. Schuljahr 2017/18

63 Das Projekt Uni:hautnah entstand 2013 aus der Idee einiger Deutschlandstipendiatinnen und -stipendiaten, Schülerinnen und Schülern, die sich für ein bestimmtes Studium interessieren, durch eine persönliche Betreuung und das Angebot von Informationen, eine Orientierung zu geben: Passt dieser Studiengang zu mir? Wie sieht der Unialltag aus? Möchte ich diesen Studiengang an der Goethe-Universität studieren? – Fragen, die viele Schulabgänger im Raum Frankfurt beschäftigen und für die geeignete Auswahl ei- ner Studienrichtung und des Studienorts von Bedeutung sind. Hier versucht Uni:hautnah Hilfestellung zu geben, indem Studie- rende aus den ersten Fachsemestern des jeweiligen Studienfachs Schülerinnen und Schüler mit auf den Campus nehmen und ihren Unialltag vorstellen. Die Gestaltung der gemeinsamen Zeit ist da- bei ihnen selbst überlassen. So soll ein möglichst authentisches Bild des Lebens an der Universität entstehen und es können ganz persönliche Fragen geklärt werden.
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Uni-Events : Veranstaltungen für Schülerinnen und Schüler. Schuljahr 2019/20

Uni-Events : Veranstaltungen für Schülerinnen und Schüler. Schuljahr 2019/20

www.schuelerstudium.uni-frankfurt.de Das Schülerstudium richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab der 9. Klasse, die selbständig, zielgerichtet und engagiert arbeiten können und wollen und über- durchschnittlich motiviert und leistungsstark sind. Es ist eine Möglichkeit, ihre Fähigkeiten und Interessen über den Unterrichtsstoff hinaus auszuschöpfen, indem sie bereits während der Schulzeit kontinuierlich an ausge- wählten Lehrveranstaltungen teilnehmen – mit weitge- hend gleichen Rechten und Pflichten wie die Studieren- den. Das Schülerstudium ist, bis auf wenige Ausnahmen, in den meisten Studiengängen möglich. In einigen na- turwissenschaftlichen Studiengängen gelten besondere Bedingungen, bitte informieren Sie sich unter www. schuelerstudium.uni-frankfurt.de. Zum Verständnis des universitären Lehrstoffes wird die Aufnahme des Schü- lerstudiums nach der Q1 empfohlen.
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Uni-Events : Veranstaltungen für Schülerinnen und Schüler. Schuljahr 2020/21

Uni-Events : Veranstaltungen für Schülerinnen und Schüler. Schuljahr 2020/21

www.schuelerstudium.uni-frankfurt.de Das Schülerstudium ist ein Angebot für Oberstufen- schülerinnen und -schüler, die selbständig, zielgerichtet und engagiert arbeiten können und wollen und über- durchschnittlich motiviert und leistungsstark sind. Es ist eine Möglichkeit, ihre Fähigkeiten und Interessen über den Unterrichtsstoff hinaus auszuschöpfen, indem sie bereits während der Schulzeit kontinuierlich an ausge- wählten Lehrveranstaltungen teilnehmen – mit weitge- hend gleichen Rechten und Pflichten wie die Studieren- den. Das Schülerstudium ist, bis auf wenige Ausnahmen, in den meisten Studiengängen möglich. In einigen na- turwissenschaftlichen Studiengängen gelten besondere Bedingungen, bitte informieren Sie sich unter www. schuelerstudium.uni-frankfurt.de. Zum Verständnis des universitären Lehrstoffes wird die Aufnahme des Schü- lerstudiums nach der Q1 empfohlen.
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Uni-Events : Veranstaltungen für Schülerinnen und Schüler. Schuljahr 2018/19

Uni-Events : Veranstaltungen für Schülerinnen und Schüler. Schuljahr 2018/19

Zu diesem Zweck wird auf eine Verbindung von fachlicher Arbeit mit musisch-kultureller Erfahrung und interdisziplinärem Austausch Wert gelegt: Sie nehmen teil an einem von vier Fachkursen (i.e. Geschichte, Mathematik, Physik und ein jährlich wechselndes An- gebot), die von erfahrenen Hochschullehrerinnen und Hochschul- lehrern der Goethe-Universität geleitet sowie einem Team aus angehenden Lehrkräften betreut werden. Sie wählen aus einem vielfältigen Angebot musisch-kultureller Kurse (von Theater und Tanz über Musikimprovisation und Chor bis zu Fotografie und Na- turkunde). Sie erleben ein abwechslungsreiches Angebot an inter- disziplinären Abendveranstaltungen. Am Ende der Akademiearbeit steht eine Präsentation der Ergebnisse bei einem öffentlichen Gäs- tenachmittag. Über die Teilnahme an der Akademie erhalten Sie eine Bestätigung. Angesprochen sind Schülerinnen und Schüler der Oberstufe an allgemeinbildenden Schulen in Hessen, die in mindes- tens einem der angebotenen Fachgebiete besonders interessiert und engagiert sind.
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Defizite im deutschen Schulsystem für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund

Defizite im deutschen Schulsystem für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund

Stölting greift in seinen Überlegungen ebenfalls die schulisch nor- mierte Sprachenordnung auf. Im „muttersprachlichen“ Deutschunter- richt wird nicht die von der Mutter erlernte Sprache gesprochen. In den meisten Fällen ist ihre „Muttersprache“ auch nicht die erste Schul- fremdsprache. In den Sachfächern, in denen ausschließlich Deutsch gesprochen wird, konkurrieren sie mit den deutschen Erstsprachlern. Diese Erfahrungen führen dann dazu, dass die Schüler ihre lebens- weltliche Mehrsprachigkeit vor allem als problematische Deutschbe- herrschung erleben. Oft nimmt dann eine Entwicklung ihren Lauf, die in dem Lehrerurteil „Halbsprachigkeit“ in der oder den Standardspra- chen endet: „Zweisprachige Erziehung als Erziehung in zwei Stan- dardsprachen und Erziehung zur Mehrsprachigkeit als Orientierung der Lehrkräfte und der Lehrer/innen auf einen Bildungswert werden so behindert und entwertet.“ (Stölting 2005/2006 II : 240) Stölting zitiert hier den 6. Familienbericht des Bundesministeriums für Familie von 2000, in dem ebenfalls einige Widerstände gegen die Forderung nach einer bilingualen Erziehung aufgeführt werden. Assimilationsorientierte Bil- dungskonzepte, eine monolinguale Praxis und erhebliche organisato- rische sowie finanzielle Schwierigkeiten führen u. a. dazu, dass der Bilingualismus bzw. die Mehrsprachigkeit von Schülern aus eingewan- derten Familien als zusätzliche Kompetenz zu wenig erkannt und ge- fördert wird.
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Der Musikunterricht an Blinden- und Sehbehindertenschulen im Urteil der Schülerinnen und Schüler

Der Musikunterricht an Blinden- und Sehbehindertenschulen im Urteil der Schülerinnen und Schüler

Tabelle 4: Der Wunsch nach mehr/weniger Musikunterricht in Abhängigkeit vom Spielen eines Instruments.. Anteile in 0/0.[r]

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Die individuelle Förderung in der Ausbildungsvorbereitung aus Sicht der Schülerinnen und Schüler

Die individuelle Förderung in der Ausbildungsvorbereitung aus Sicht der Schülerinnen und Schüler

für das Schuljahr fest, dass sie sich von ihm emotional an- und ernstgenommen fühlt und sich ihre Beziehung positiv gefestigt habe . Obwohl der Ausbildungsmen- tor auch streng sei, kritische Rückmeldungen gebe oder manchmal aufbrausend sei, ist sie von seiner Fähigkeit, eine lockere Atmosphäre zu schaffen, beeindruckt. Heidi schätzt besonders seine aufmunternde Art, dass er ihr Mut zuspricht und an sie glaubt . Insgesamt stellt der Ausbildungsmentor für Heidi eine wichtige Bezugs- person dar. Gespräche mit weiteren Fachlehrkräften des AVJ bestärken sie darin, ihre beruflichen Ziele konsequent zu verfolgen. Insgesamt melden ihr der Ausbil- dungsmentor sowie einige Fachlehrende aus dem Kollegium am Ende des Schul- jahres zurück, dass sie sich in ihrer Persönlichkeit positiv weiterentwickeln konnte. Insgesamt profitiert Heidi von der individuellen Förderung in besonderem Maße. Sie erhält von ihrem Ausbildungsmentor eine Rückmeldung zu ihren Testergebnis- sen . Aus ihrer Sicht werden in den Auswertungsgesprächen ihre fachbezogenen Stärken und Schwächen aufgedeckt. Ihren Aussagen ist zu entnehmen, dass sie mit übergeordneten Begründungsmustern (z. B. „Hauptschul- / Realschulniveau“) umzugehen vermag und sich bemüht, Konsequenzen für ihr weiteres Lernen zu ziehen. Sie stellt fest, dass sie ihr Lernen aufgrund der Testergebnisse in den Fol- gemonaten verändert hat. Beispielsweise berichtet Heidi davon, dass sie ihre wö- chentliche Lernzeit erhöht und intensiviert habe. Ihren Aussagen ist zu entnehmen, dass die Auswertungsgespräche sie für den Umgang mit bestimmten Lernstrategi- en sensibilisiert haben. Beispielsweise übt sie sich darin, Inhalte systematisch zu wiederholen oder einen produktiven Umgang mit Texten zu entwickeln. Am Ende des Schuljahres erhält sie als persönliches Erfolgserlebnis die Rückmeldung, dass sich ihr Leseverständnis deutlich verbessert habe. Heidi „überspringt“ in diesem Kompetenzbereich den mittleren und befindet sich nun im oberen Leistungsbe- reich, das heißt oberhalb des Leistungsniveaus durchschnittlicher Lernender mit Realschulprognose .
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Gestaltung von variablenkontrollierten Experimenten für Schülerinnen und Schüler mit Lernbeeinträchtigungen

Gestaltung von variablenkontrollierten Experimenten für Schülerinnen und Schüler mit Lernbeeinträchtigungen

In diesem Beitrag möchten wir ein solches außerschulisches Lernsetting als Best-Practice-Beispiel für Schülerinnen und Schüler mit u.a. Schwierigkeiten beim Lernen oder mit Störungen in der geis- tigen Entwicklung vorstellen. Wir gehen dabei mit Lernenden unterschiedlicher Förderschwer- punkte experimentell und variablenkontrolliert der Frage nach, von welchen Einflussfaktoren die Wurfweite beim schiefen Wurf abhängt. Wir nennen Probleme von lernbeeinträchtigten Schülerin- nen und Schülern bei der experimentellen Erarbeitung physikalischer Sachverhalte und stellen durch Handlungsempfehlungen mögliche Lösungsansätze vor. Diese Kernideen lassen sich auf schuli- sches Experimentieren übertragen, um Lernenden mit sonderpädagogischer Unterstützung eine bes- sere Teilhabe und Erarbeitung zu ermöglichen.
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Können Schülerinnen und Schüler ihr Lernverhalten im Verlauf zuverlässig selbst beurteilen?

Können Schülerinnen und Schüler ihr Lernverhalten im Verlauf zuverlässig selbst beurteilen?

Schulung der Studienteilnehmerinnen und -teilnehmer liegen. So lässt sich diskutieren, dass innerhalb der Studie aus ökonomi- schen Gründen keine ausführliche Schu- lung der teilnehmenden Personen im Vor- feld stattfand. In einigen Studien konnte eine Erhöhung der Interrater-Reliabilität durch ein vorheriges Training der teilneh- menden, beurteilenden Personen nachge- wiesen werden (Chafouleas, Kilgus, Ri- ley-Tillman, Jaffery & Harrison, 2012; Schlientz, Riley-Tillman, Briesch, Walcott & Chafouleas, 2009). In einer Folgestudie soll- ten die teilnehmenden Personen im Vorfeld geschult werden. In diesem Zuge könnte ebenfalls das Auftreten von verschiedenen Intensitäten einer Verhaltensweise themati- siert und deren Beurteilung konkret geübt werden. Bisherige Studien führten Trainings für den Einsatz von DBR aus einer Fremd- perspektive anhand von Videosequenzen durch (z.B. Chafouleas et al., 2012). Ob dieses Format ebenfalls für das Training von Schülerinnen und Schülern in Bezug auf de- ren Selbstbeurteilung passend ist, wurde bis dato noch nicht überprüft.
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Digitale Tafeln im Unterricht – Fragen an Schülerinnen und Schüler

Digitale Tafeln im Unterricht – Fragen an Schülerinnen und Schüler

Im Rahmen eines Seminars unseres Lehramtsstudiums sollte schulische Medienpädagogik „forschend erschlossen“ werden. Daher wandten wir in Mini-Forschungsarbeiten empirische Methoden an und setzten digitale Medi- en als Erhebungswerkzeuge ein. Auf Grundlage unserer bisherigen Praxiser- fahrungen interessierte uns die Frage, wie die Nutzung digitaler Tafeln im Unterricht seitens der Schülerinnen und Schüler wahrgenommen wird – immerhin erleben diese aktuell in vielen Schulen den direkten Vergleich zwi- schen Unterricht mit der digitalen Tafel und der Kreidetafel. Hierzu führten wir eine explorative Studie an einer Real- und einer Mittelschule in insgesamt fünf Klassen durch.
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Schülerinnen und Schüler entdecken Gravitationswellen mithilfe von Computerexperimenten

Schülerinnen und Schüler entdecken Gravitationswellen mithilfe von Computerexperimenten

Das gemessene Signal zeigt deutlich eine Amplitu- den- und Frequenzzunahme (s. Abb. 1). Diese hatten die Lernenden zunächst nicht nachgebildet. Einige holten dies nach. Die Grundidee dabei war, dass das ausgesandte Gravitationspotential φ einer ausge- sandten Gravitationsfeldstärke g = – φ(R)‘ ent- spricht. Dieses hat eine Energiedichte E/V. Also wird eine Leistung P abgestrahlt. Somit verliert der Doppelstern an Energie, der Bahnradius r wird klei- ner, die Kreisfrequenz ω und die Amplitude der Welle nimmt zu (s. Gl. {18}). Das erklärt grundsätz- lich die Zunahme der Amplitude im gemessenen Signal (s. Abb. 1). Diese Erklärung wurde im Rah- men eines Referats von einigen als Herleitung nach- vollzogen. Die Herleitung ist etwas technisch und kann übersprungen werden.
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Sprachdiagnostik als Ausgangspunkt für Förderung mehrsprachiger Schülerinnen und Schüler

Sprachdiagnostik als Ausgangspunkt für Förderung mehrsprachiger Schülerinnen und Schüler

Die Berücksichtigung der unterschiedlichen sprachlichen Ausgangsbedingungen mehrsprachiger Schülerinnen und Schüler stellt für Lehrkräfte eine anspruchsvolle Aufgabe dar, da die Umsetzung einer individuellen Förderung eine hohe sprachdiagnostische Kompetenz voraussetzt (Müller 2014): Lehrkräfte müssen Inhalte und Art der Sprachstandserhebung zielgruppenspezifisch auswählen, die Erhebung selbst durchführen und auswerten sowie die Ergebnisse adäquat interpretieren, um Kon- sequenzen für eine adaptive Sprachförderung ableiten zu können (Geist 2013).
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Schülerinnen und Schüler präsentieren ihr neuartiges spektrales Planetarium

Schülerinnen und Schüler präsentieren ihr neuartiges spektrales Planetarium

Ve: Also, wenn vor 14 Milliarden Jahren plötzlich alles auseinandergeflogen ist, dann gibt es das Uni- versum auch erst seit 14 Milliarden Jahren. Also, dann ist das Universum 14 Milliarden Jahre alt. Deike: Gerade haben wir mit eigenen Augen mit Hilfe der Spektralbrille das Bewegungsmuster der Galaxien gesehen und damit das Weltalter von 14 Milliarden Jahren erkannt. Wir können also mit der Spektralbrille die gesamte Zeit bis zum Urknall überschauen, die gesamte vierte Dimension. Marvin: Tjaaah, dann können wir auch umgekehrt mit der Spektralbrille die Tiefe des Alls sehen: Wenn der spektrale Fingerabdruck stark gedehnt ist, dann ist die Galaxie weit entfernt.
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Empfehlungen zum Förderschwerpunkt Unterricht kranker Schülerinnen und Schüler

Empfehlungen zum Förderschwerpunkt Unterricht kranker Schülerinnen und Schüler

2. Förderbedarf 2.1 Besonderer pädagogischer Förderbedarf Grundsätzlich ist bei Schülerinnen und Schülern besonderer pädagogischer Förderbedarf anzunehmen, wenn sie langandauernd oder wiederkehrend erkrankt sind. Sie haben veränderte Lerngegebenheiten, so daß sie im Unterricht ohne besondere pädagogische Hilfen nicht hinreichend gefördert werden können. Ziele, Inhalte, Methoden, Lernorganisation und Medien werden dem besonderen Förderbedarf entsprechend ausgewählt. Dabei werden die sich aus der Krankheit und der besonderen Unterrichtssituation ergebenden Belastungen einbezogen. Ärztliche Behandlungsmaßnahmen sind zu beachten.
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Uni-Forum 18 (2005) Nr. 2

Uni-Forum 18 (2005) Nr. 2

Breite Resonanz von 60 Schulen Schülerinnen und Schüler von 60 Schulen des Gießener Umfel- des nahmen an „Physik im Blick“ 2005 teil. Beim Einstein-Quiz er- zielte die Landgraf-Ludwig-Schule in Gießen das beste Resultat, dicht gefolgt vom Weidig-Gymnasi- um in Butzbach. Auf den Plätzen drei bis sechs rangierten nahezu gleichrangig Johanneum Her- born, Herder-Schule Gießen, Theo- Koch-Schule Grünberg und die Aliceschule Gießen. Die Organi- satoren von „Physik im Blick“, die Professoren Müller und Schartner, zeichneten diese Schulen mit Buchpreisen aus. Über ein Jahres- abonnement der Zeitschrift „Phy- sik in unserer Zeit“ durfte sich Nils Stöckmann aus der Jahrgangstufe 11 der Liebig-Schule freuen, der als einziger Teilnehmer die maxi- male Punktzahl erreichte. Weite- re Buch- und Sachpreise wurden dank der Sponsoren (Deutsche Physikalische Gesellschaft, Gieße- ner Hochschulgesellschaft, VDI, Firmen der Raumfahrtindustrie, sowie Wissenschafts- und Schul- buchverlage) verlost.
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Uni-Forum 18 (2005) Nr. 1

Uni-Forum 18 (2005) Nr. 1

Mittlerweile ist es fast 60 Jah- re her, dass der Physiker Karl Be- chert am 26. Juni 1945 als erster Gießener Nachkriegsrektor an der Universität tätig wurde. Doch seine Amtszeit sollte nur neun Monate dauern. In schwierigen Zeiten kämpfte der Rektor damals um das Weiterbestehen der Uni- versität in der Stadt an der Lahn, die von Bombenangriffen schwer zerstört worden war. „Neben dem fast verschonten Marburg stand Gießen wesentlich schlechter da“, erklärt die Archivarin Dr. Eva- Marie Felschow (UB). Becherts Bemühungen blieben vergeblich. Schon bald zeichnete sich ab, dass nur Teile der alten Univer- sität überleben würden. Nach zähen Verhandlungen wurde am 27. Mai 1946 zunächst die „Justus- Liebig-Hochschule für Bodenkul- tur und Veterinärmedizin“ eröff- net, bevor sie erst 1957 den Rang einer Volluniversität erlangte. Kurz zuvor hatte Bechert das Amt des Rektors bereits niedergelegt, um als Professor der Physik an die Universität Mainz zu gehen.
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Campus Uni Würzburg April 2017

Campus Uni Würzburg April 2017

Für Projekte wie das der drei Studie- renden sei vor allem wichtig, welche Daten anfallen und wie sie verwendet werden können, erklärt Professor Axel Winkelmann, Leiter des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik an der Uni Würz- burg: „Im Prinzip ist es egal, ob wir das in Miniatur machen oder in groß. Es geht um die Szenarien zwischen den Welten.“ Die Welten, damit meint Winkelmann physischeProduktionsprozesseeinerseits und betriebswirtschaftliche Daten ande- rerseits. Daten zu Lagerhaltung, Personal und Kosten würden von Unternehmen schon länger erfasst und ausgewertet. Ihm geht es darum, auch die Daten, die in vernetzten Fabriken anfallen, betriebs- wirtschaftlich zu nutzen: „Wir koppeln physische Dinge mit der betriebswirt- schaftlichen Welt.“ Das sei etwa der Fall, wenn die Daten, die von den Maschinen kommen, Unstimmigkeiten zeigen. Im Idealfall könne dann ein Wartungsteam eingesetzt werden, bevor eine Maschi- ne ganz ausfällt. Oder Sensoren messen
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Campus Uni Würzburg Juli 2017

Campus Uni Würzburg Juli 2017

Der Einkauf im öffentlichen Sektor ist ein komplexes Thema. Der finanzielle Spielraum ist oft eng, rechtliche Vorgaben müssen eingehalten werden. Doch was kann man tun, damit vermehrt auch ökologische Kriterien und insbeson- dere Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen (biobasiert) Beachtung finden? Damit beschäftigt sich das Projektteam an der Uni Würzburg. Im ersten Schritt untersucht es in großen deutschlandweiten Studien, vor welchen Hürden die Anbieter biobasierter Produkte und die öffentlichen Auftraggeber stehen. Den Weg in die Praxis findet das Projekt über die vorhandene Internetplattform „Ver- waltungs- und Beschaffernetzwerk“ (www.VuBN.de). Dieses ursprünglich für die öffentliche Verwaltung entwickelte Portal wird um das Thema biobasierte Pro- dukte erweitert und für Hersteller solcher Produkte geöffnet.
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Campus Uni Würzburg September 2017

Campus Uni Würzburg September 2017

Das Spiel, das seit Mitte April verfüg- bar ist, kommt sehr gut an. Es gibt bereits mehr als 100 „Logs“ zu den Geocaches. Das bedeutet: Bereits 100 Mal haben Einzelpersonen oder kleine Teams ihre Zeit – oft mehrere Stun- den – auf dem Gelände der Uni mit einer Schnitzeljagd verbracht. „Das Feedback übersteigt unsere Er- wartungen“, sagt Marco Bosch. Ein Nutzer schreibt in einem Kommentar auf der Geocaching-Plattform: „Dan- ke für den Spaß, den wir beim Spielen hatten, und auch für die Uniführung. Jetzt kennen wir uns da auch aus.“ Ein weiterer schreibt: „Die Aufgaben konnten gut und problemlos erfüllt werden und einige Stunden und Ki- lometer später konnten die beiden Rundgänge mit einem weiteren Au- togramm signiert werden. Herzlichen Dank an die uniwue für den Campus- lauf, die Geschichte und das Program- mieren.“
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Vereinbarung über die Durchführung der Abiturprüfung für Schülerinnen und Schüler an Waldorfschulen

Vereinbarung über die Durchführung der Abiturprüfung für Schülerinnen und Schüler an Waldorfschulen

der Abiturprüfung für Schülerinnen und Schüler an Waldorfschulen‘“ (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 21.02.1980 in der jeweils geltenden Fassung) erworben. 9.4 Die in Ziff. 9.1 bis 9.3 getroffenen Vereinbarungen regeln den Nachweis des schulischen Teils für den Erwerb der Fachhochschulreife. Der Nachweis des be- rufsbezogenen Teils erfolgt gemäß den Regelungen in Ziff. 12.4 der Oberstufen- vereinbarung in der jeweils gültigen Fassung.

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