Nach oben pdf Auf der Suche nach einer eigenen Identität : Drei ukrainische Autoren im Gespräch

Auf der Suche nach einer eigenen Identität : Drei ukrainische Autoren im Gespräch

Auf der Suche nach einer eigenen Identität : Drei ukrainische Autoren im Gespräch

Neue Z}rcer Zeitung FEUILLETON Samstag, 26.05.2001 Nr.120 66 Auf der Suche nach einer eigenen Identität Drei ukrainische Autoren im Gespräch Zehn Jahre nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion zeigt sich in der Ukraine, dass die politische Unabhängigkeit nicht im luftleeren Raum existieren kann. Gerade im Medium der Literatur sucht man nach einer spezifisch ukraini- schen Identität, die jedoch gar nicht einfach zu definieren ist. Das naheliegendste Merkmal, die Sprache, muss als identitätsbildende Grundlage wegfallen: Zwar ist das Ukrainische die einzige Staatssprache, gleichzeitig aber nennen über 20 Prozent der Bevölkerung das Russische als Mut- tersprache. Vor dem Hintergrund dieser Proble- matik muss auch das Schaffen von drei massgeb- lichen ukrainischen Autoren verstanden werden, die in diesen Tagen in Solothurn und im Zürcher Literaturhaus auftreten.
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Subkulturelle Jugendliche auf der Suche nach Identität. Zu einem Gespräch mit Punks

Subkulturelle Jugendliche auf der Suche nach Identität. Zu einem Gespräch mit Punks

den neueren Identitätstheorien, die die Kommunikation als ein wesentliches Feld, in dem Identität ausgehan­ delt wird, betrachten. Bei den jugendlichen Gesprächs­ teilnehmern steht allerdings das Bedürfnis im Vorder­ grund, nicht nur zu reden, sondern etwas zu tun. Die Schlußutopie mit dem Haus in London und dem Musikmachen ist eine Utopie der gemeinsamen Tätigkeit, und zwar der unentfremdeten Arbeit. Und schon vorher sagt Helmut:

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OPUS 4 | Medien, Migration, Identität : Migranten und ihre Mediennutzung ; drei Projektberichte aus der Urbanregion Stuttgart

OPUS 4 | Medien, Migration, Identität : Migranten und ihre Mediennutzung ; drei Projektberichte aus der Urbanregion Stuttgart

Der erste Termin zum Ausfüllen eines Fragebogens in der ‚Lama Bar‘ in Bietigheim- Bissingen verlief ohne jegliche Schwierigkeiten. Der Fragebogen wurde vom Geschäftsführer der Bar ausgefüllt und er nahm sich anschließend Zeit für ein Tiefeninterview. Aus diesem Interview entwickelte sich schnell eine interessante Gesprächsrunde und wir haben sehr viel über die griechische Mentalität sowie das Medienverhalten von jungen und älteren griechischen Mitmenschen in Deutschland erfahren. Im direkten Vergleich zu unserem ersten Interviewpartner setzten wir das Gespräch mit dem Freund der Schwester einer der Autorinnen in der Bar fort. Schnell haben wir Gemeinsamkeiten aufgrund des Alters, der Interessen und der Gewohnheiten im Medienverhalten sowie in den Ansichten erkennen können, was das Leben als Grieche in Deutschland betrifft. Diese Merkmale kristallisierten sich später nicht nur im Fragebogen, sondern auch im Tiefeninterview deutlich heraus. Nach den ersten beiden Tiefeninterviews verließen wir unseren Beobachtungsort in Bietigheim- Bissingen und machten uns auf den Weg nach Bad Cannstatt, einem Stuttgarter Stadtteil mit vielen griechischen Lokalitäten.
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Gefangen im eigenen Mythos? : zur Konstruktion kollektiver Identität in Mittel- und Osteuropa am Beispiel Polens ; Grundlagen für die internationale Austauschpädagogik

Gefangen im eigenen Mythos? : zur Konstruktion kollektiver Identität in Mittel- und Osteuropa am Beispiel Polens ; Grundlagen für die internationale Austauschpädagogik

unterstützt werden (vgl. Elverich/Kalpaka/Reindlmeier 2006: 14f.). Dabei machen beide Disziplinen die Auseinandersetzung mit Phäno- menen wie Identität, Kultur, kollektives Gedächtnis – eine Reflexion, welche die Länder der Region noch nicht vollzogen haben, die aber vor dem Hintergrund der Bedeutung des Nationalen dringend notwen- dig ist – zu Voraussetzungen ihrer Arbeit. Eine Beschäftigung mit dem Eigenen gilt als eine Voraussetzung zur Entwicklung von Em- pathie und Toleranz gegenüber dem Anderen, die wiederum die Vor- aussetzung zur Lösung von vermeintlich aufgrund „kultureller“ Unter- schiede entstehenden Konflikten ist (vgl. Reindlmeier 2006: 235). Anders als das Diskurs- und Praxisfeld der internationalen Austausch- pädagogik in den 1980er Jahren, die von der Idee und Zielperspektive des „interkulturellen Lernens“ begleitet und dominiert wurde, soll im Zentrum einer diversitätsbewussten internationalen Austauschpäda- gogik „das Konzept einer Differenz des Denkens und Verhaltens der Teilnehmer/-innen aus verschiedenen Nationalkulturen, die durch die Alltagskommunikation erfahrbar wird“ (Thimmel 2001: 106ff.) ste- hen. Da immer noch davon ausgegangen werden kann, dass „die Frage nach der ‚Kultur der Anderen’ als zentraler Differenz zwischen Teil- nehmenden an internationalen Begegnungen, das Feld der internatio- nalen Austauschpädagogik bestimmt“ (vgl. Eisele/Scharathow/Winkel- mann 2008), muss zunächst einmal ein neues Verständnis von Kultur etabliert werden. Demnach kann Kultur nicht mehr als eine homoge- nisierende, statische und widerspruchsfreie Bezugsgröße, die sich an den Zugehörigkeiten zu Ländern, Ethnien und Nationen orientiert und das Individuum in seinem Denken und Handeln beeinflusst, betrachtet werden, sondern muss als offen, dynamisch, flexibel, vielfältig und veränderbar begriffen werden.
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Bin ich Übersetzer/in, und wenn ja, wie viele? Selbstwahrnehmung der eigenen Identität und Tätigkeit als Übersetzer/in des Soziologen Manuel Castells

Bin ich Übersetzer/in, und wenn ja, wie viele? Selbstwahrnehmung der eigenen Identität und Tätigkeit als Übersetzer/in des Soziologen Manuel Castells

vom Verlag Alianza Editorial angefragt, als er noch an der Columbia University studierte (RQ:22). Quintana Muñoz besaß zu diesem Zeitpunkt nicht nur inkorporiertes und institutio- nalisiertes Kapital, sondern auch soziales Kapital, denn er kannte Castells bereits persönlich. Im Jahr 1997 wurden zwei weitere spanische Übersetzungen von Manuel Castells veröffent- licht: Band 1 und 2 von La Éra de la Información. Auch diese Übersetzungen wurden vom Alianza Editorial herausgegeben. Der erste Band wurde übersetzt von Carmen Martínez Gi- meno und Jesús Alborés Rey, beim zweiten Band arbeitete Carmen Martínez Gimeno allein. Von Jesús Alborés Rey ist lediglich symbolisches Kapital feststellbar, da er zu diesem Zeit- punkt bereits namenhafte Autoren wie etwa John Ikenberry, Ulrich Beck oder Anthony Gid- dens übersetzt hatte (vgl. Anhang I). 21 Carmen Martínez Gimeno bringt, neben ihren inkorpo- rierten Kapitalien in Form von Sprachkenntnissen, auch soziales Kapital mit, da sie zu diesem Zeitpunkt bereits mit dem Verlag Alianza Editorial zusammengearbeitet hatte. Zusätzlich ist zu erwähnen, dass Martínez Gimeno 1994 für einen nationalen Übersetzungspreis nominiert wurde, denn sie allerdings nicht gewann (vgl. CM:8). 22 Die Nominierung selbst weist auf die Akkumulation symbolischen Kapitals hin, das Martínez Gimeno mit ins Feld bringt. Auch Ma- nuel Castells akkumuliert symbolisches Kapital, indem er 1997 Mitglied des Consejo Superior de Investigaciones Científicas (CSIC), der größten öffentlichen Forschungseinrichtung Spani- ens, wird. Im Jahr 1998 wird der dritte und letzte Band der Trilogie, La Éra de la Información. Vol. III. Fin de Milenio. ins Spanische übersetzt. An dieser Übersetzung arbeiteten Carmen Martínez Gimeno und Jesús Alborés Rey wieder zusammen (vgl. Tabelle 4 in Kapitel 4). Bis 2001 werden keine weiteren Werke von Castells ins Spanische übersetzt, weshalb davon aus- zugehen ist, dass dieses Feld 1998 nicht mehr existiert. Die Übersetzer/innen sind zwar weiter- hin aktiv (beispielsweise übersetzt Martínez Gimeno weiterhin für Cátedra), aber von Manuel Castells wird laut Recherche der Autorin bis 2001 kein Werk mehr übersetzt.
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Regionen und Oligarchen: Einflüsse auf die ukrainische Außenpolitik

Regionen und Oligarchen: Einflüsse auf die ukrainische Außenpolitik

Die öffentliche Meinung wird hier als Teil einer regionalen Dimension betrachtet, die die ukrainische Außenpolitik zumindest indirekt beeinflusst. Jeder ukrainische Präsident ist sich bewusst, dass es im Osten und Westen des Landes grundsätzlich gegen- teilige Meinungen zu außenpolitischen Themen gibt. Oft wird die These aufgestellt, dass die Ukraine deswegen zu einer ausgewogenen Außenpolitik »ver- urteilt« sei, einer Politik, die zwischen dem Westen (EU, USA, Nato) und Russland zu balancieren versucht. Allerdings hat sich diese Mutmaßung nur während der Amtszeit von Leonid Kutschma wirklich bestätigt, und auch in dieser Zeit (1994–2005) haben interne Machtkämpfe den Präsidenten manchmal zu außen- Aus diesem Grund haben der Westen sowie Teile des Zentrums der Ukraine von den ohnehin begrenzten Kapitalströmen in das Land weniger profitiert als der Osten. Was den Industriesektor betrifft, ist das Bild differenziert: Während sich Investoren aus der EU für modernisierte Werke mit hochwertiger Produktion interessieren, ist ihren Pendants aus Russland stärker an der Pflege von Seilschaften sowie an der Möglich- keit gelegen, intransparente Strukturen zu nutzen. Ein Beispiel hierfür ist die langjährige Zusammen- arbeit zwischen Gazprom und dem ukrainischen Geschäftsmann Dmitrij Firtasch beim undurchsich- tigen Gasvermittler RosUkrEnergo. Außerdem suchen russische Kapitalgeber nach Chancen, ihre Gelder in einer etwas sichereren Umgebung mit einer vertrau- ten (Geschäfts-)Kultur unterzubringen. Die Art und Richtung der wirtschaftlichen Entwicklung in der jeweiligen Region ist also durchaus von außenpoli- tischer Relevanz.
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Die Visegrád-Staaten auf der Suche nach ihrem eigenen Weg : Analyse der Außen- und Sicherheitspolitik Polens, Tschechiens, Ungarns und der Slowakei

Die Visegrád-Staaten auf der Suche nach ihrem eigenen Weg : Analyse der Außen- und Sicherheitspolitik Polens, Tschechiens, Ungarns und der Slowakei

108 innenpolitischen Konsolidierung betrachte, um die öffentlich wirksame Unterstützung angesichts der kaum wahrnehmbaren demokratischen Opposition zu generieren. Kritisch gesehen wurde des Weiteren, dass – trotz deutlicher Anzeichen einer prowestlichen und proamerikanischen außenpolitischen Orientierung Georgiens – die russische Intervention in Washington zwar zur Kenntnis genommen wurde, jedoch die Reaktionen sowohl in der diplomatischen und auch in der sicherheitspolitischen Dimension kaum effektiv waren. Angesichts dessen wurde in Kreisen der polnischen Konservativen die Frage nach der Glaubwürdigkeit Washingtons gestellt und der Wert der amerikanischen Sicherheitsgarantie relativ kritisch hinterfragt. Dass die EU als handelnde Gesamteinheit nicht in der Lage gewesen ist, eine in Ton und Stil deutlichere und vor allem schärfere Position gegenüber dem russischen Einmarsch einzunehmen, wurde in den Kreisen der konservativen Partei Recht und Gerechtigkeit wie auch in den konservativen Teilen der Bürgerplattform zwar erwartet. Diese Erwartung bezieht sich aber weniger auf eine Vorhersehbarkeit der Konzeptualisierung der EU-Außenpolitik, sondern vielmehr auf die Überzeugung, dass die EU es – politisch und institutionell – vermeide und auch nicht dazu imstande sei, selbst im Konfliktfall eine gemeinsame Außenpolitik zu generieren und irgendeine „reizbare Position“ im Hinblick auf Russland einzunehmen (Żurawski vel Grajewski 2010: 275ff.). Dennoch lassen sich unter den NATO- und EU-Staaten aus polnischer Sicht – auf vergleichbaren Einschätzungen Russlands und auf der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung in den Ländern an der östlichen EU- und NATO-Grenze basierend – ideologische Partnerschaften ausmachen, die für die Durchsetzung der polnischen Vorstellungen in der EU-Außenpolitik von Nutzen sein können. In diesem Zusammenhang werden Großbritannien, Dänemark, Schweden und die drei baltischen Staaten erwähnt. Die polnisch-schwedische Initiative der Östlichen Partnerschaft, die Kooperation Polens mit den baltischen Staaten während der Orangen Revolution wie auch während des Krieges in Georgien sowie die dänische Kooperation mit den baltischen Staaten im Bereich der Sicherheitspolitik können zu Kooperationselementen einer Sicherheits- und Außenpolitik und zu wichtigen Instrumenten für die Durchsetzung der polnischen Prioritäten in der EU und der NATO werden (Żurawski vel Grajewski 2010: 282-288).
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Muslimische Frauen in Moscheen –  zwischen Tradition und Innovation : Emanzipationsprozesse: Auf der Suche nach einem eigenen intellektuellen Zugang zum Islam

Muslimische Frauen in Moscheen – zwischen Tradition und Innovation : Emanzipationsprozesse: Auf der Suche nach einem eigenen intellektuellen Zugang zum Islam

Lebensumfeld zu beantworten. Frü- her stand für Frauen die religiöse Teilhabe, dazu gehören Praktiken wie Gelübde oder der oft mit Eks- tase verbundene Gesang, im Mit- telpunkt. Die Bremer Religionswis- senschaftlerin Gritt Klinkhammer schildert in ihrer Studie zur moder- nen Lebensführung von Türkinnen in Deutschland einen Typus, der den eigenen Islamzugang nahezu als Konversionserlebnis beschreibt: Die Befragten grenzen ihre Suche nach dem »wahren« Islam von der »traditionellen« Religionsausübung der Eltern ab. Ganz ähnlich äußern sich die Schülerinnen im Frankfur- ter Frauenkreis, die den orthodo- xen sunnitischen Islam in seinen Normen kennenlernen wollen, um ihn vom »Aberglauben« ihrer Müt- ter zu trennen. Hier deutet sich ein Generationskonflikt an. Der weib- liche Islam ist also durchaus sozial in Bewegung.
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Brasiliens Suche nach Identität in den Jahren 1889 bis 1930 / vorgelegt von Christoph Pietrucha

Brasiliens Suche nach Identität in den Jahren 1889 bis 1930 / vorgelegt von Christoph Pietrucha

angekurbelt hatte. Tatsächlich war der Kaffee das Hauptprodukt, das die Wirtschaft Brasiliens in Gang hielt. Mit Kriegsausbruch ging aber die Nachfrage zurück. Die Spezialisierung auf den Kaffee- Export hatte bereits vorher dazu geführt, dass Nahrungsmittel in Brasilien knapp waren, weswegen sie importiert wurden. Durch den höheren internationalen Bedarf gingen die Importe weiter zurück, nicht aber die Ausfuhr. Die heimische Landwirtschaft expandierte ebensowenig, was zur Folge hatte, dass Lebensmittel knapp und teuer wurden – in Rio de Janeiro stiegen die Preise zwischen 1914 und 1915 um 50 Prozent. 296 Diese Situation offenbarte eben jene Abhängigkeit von den europäischen Märkten als Kapital- und Produktlieferanten, vor der bereits Alberto Tôrres warnte, indem er von der Ausbeutung der heimischen Ressourcen sprach. Der Erste Weltkrieg ließ so zum Einen die Schwäche der eigenen Wirtschaft erkennen, ermöglichte aber zum Anderen eine Umorientierung, die zur Stimulierung der eigenen Wirtschaft führte. Diese übernahm die Produktion von Artikeln, welcher die Kriegsparteien dringend bedurften, was die heimischen Preise steigen ließ, was wiederum zu
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Der russisch-ukrainische Erdgaskonflikt vom Januar 2009

Der russisch-ukrainische Erdgaskonflikt vom Januar 2009

Die Frage des Transitregimes spielte nach Beginn der Lieferkürzungen eine immer größere Rolle, besonders in Bezug auf die Gasmengen, die benötigt werden, um die Kompressor- und Verteilerstationen zu betreiben (»technisches Gas«) und den Druck in den Pipelines (»line pack«) aufrechtzuerhalten. Auf Grund der höheren Kosten für Transitdienstleistungen war der ukrainische Versorger Naftohaz nicht mehr bereit, technisches Gas unter dem geltenden Transitvertrag bereitzustellen und forderte dessen Bereitstellung von Gazprom. Besonders brisant wurden diese technischen Fragen, als unter den Augen der europäischen Beobachtermis- sion nur geringe Gasmengen über Sudzha ins ukrainische Netz eingespeist werden sollten, die für Molda- wien, Bulgarien und die Slowakei bestimmt waren. Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass dieses Vorgehen es der Ukraine unmöglich machte, Gas nach Europa weiterzuleiten. Das russische Kalkül ist offenkundig: Die Unzuverlässigkeit und/oder Unfähigkeit der Ukraine sollte aller Welt vor Augen geführt werden. Zwischenhändler.
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Akademischer Oberrat an der Sektion Geschichte des Instituts für Gesellschaftswissenschaften der Universität Troms0.. Veröffentlichungen:.[r]

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Geschichte an der Universität Manchester, Direktor des Jean Monnet Centre of Excellence und Direktor des Centre for the Study of Cultural Forms of Modern European Politics an der Unive[r]

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Internationale Fachtagung zum Forschungsprogramm über den Westlichen Maiswurzelbohrer, 14.-16.[r]

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Julius-Kühn-Archiv 445 | 2014 Ambrosia in Deutschland - lässt sich die Invasion aufhalten?. Tagung vom 10.[r]

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Deutsche Arbeitsbesprechung über Fragen der Unkrautbiologie und -bekämpfung, 27.02... Deutsche Arbeitsbesprechung über Fragen der Unkrautbiologie und -bekämpfung, 27.02..[r]

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Deutsche Arbeitsbesprechung über Fragen der Unkrautbiologie und -bekämpfung, 3... Deutsche Arbeitsbesprechung über Fragen der Unkrautbiologie und -bekämpfung, 3..[r]

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Genetische Erhaltungsgebiete für Wildpflanzen für Ernährung und Landwirtschaft – Fachtagung 2019 110 Julius-Kühn-Archiv, 466, 2020 Autoren Beck, Winston ...[r]

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Die Autoren

Die Autoren

Professorin für Japanologie (Literatur- und Kulturwissenschaft) an der Freien Universität Berlin, Direktorin des Deutschen Instituts für Japan- studien, Tôkyô. HOSAKA Kazuo[r]

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Ukrainische Banken: politische Patronage von Bedeutung

Ukrainische Banken: politische Patronage von Bedeutung

8 Vgl. Protsyk, O., Wilson, A.: Centre Politics in Russian and Ukraine. In: Party Politics 9, 2003, 703–727. 9 Aufgrund des Zugangs von neu gewählten Abgeordneten über Nach- bzw. Ersatzwahlen lag die Anzahl der berücksichtigten Abgeordneten über 450. Die neu gewählten Delegierten ersetzen Abgeordnete, die wegen Ämteraufgabe oder Tod ausschieden. 10 In zwei Fällen allerdings stehen Banken mit mehreren Abgeord- neten in Verbindung: Mit der Brokbusinessbank sind zwei, mit der Ukrotsbank drei Parlamentsabgeordnete verbunden. Insgesamt sind den Recherchen nach 25 Abgeordnete mit 22 Banken verbunden. 11 Diese Daten können von der Website der NBU heruntergeladen werden, www.bank.gov.ua.
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Deutsch-ukrainische Kulturbeziehungen: Veränderungen nach dem Euromaidan

Deutsch-ukrainische Kulturbeziehungen: Veränderungen nach dem Euromaidan

lich 2010 im niedersächsischen Gifhorn stattfinden, wurde jedoch tatsächlich erst im Ok- tober 2011 mit ca. 120 Teilnehmende in Leipzig realisiert – als Anlass wurde u.a. das 50. Jubiläum der Städtepartnerschaft von Leipzig und Kyjiw genannt. Thematisch orientier- ten sich die Diskussionen der dreitägigen Konferenz an Fragen zu Energieversorgung, Wohnungswirtschaft, Stadtentwicklung oder auch Bürgerbeteiligung. In Leipzig wurde – ähnlich wie in Odessa – eine zeitnahe Folgekonferenz verabredet, die jedoch nicht wie geplant 2012 in Lutsk, sondern erst im Dezember 2015 in Berlin stattfand. Diese Konferenz stand unter dem Titel „Zivilgesellschaft gestaltet kommunale Teilhabe und europäische Zusammenarbeit“ und thematisierte damit – gut zwei Jahre nach dem Beginn der Eu- romaidan-Proteste – eine deutlich politischere Agenda als die Vorgängerkonferenzen. Ziel dieser Konferenz war es unter anderem, Akteure der Zivilgesellschaft und der kommuna- len Verwaltungen zusammenzubringen und gemeinsame Handlungspotenziale u.a. im Hinblick auf Fragen zu Flucht und Migration zu identifizieren. Mit der Partnerschaftskon- ferenz, die 2016 durch die SKEW organisiert wurde, konnten der jährliche Turnus und die Finanzierung abgesichert sowie die thematische Schwerpunktsetzung der Konferenzen ausgebaut werden – es bleibt allerdings anzumerken, dass die zivilgesellschaftliche Basis, welche die ersten drei Konferenzen getragen hatte, damit durch professionelle Strukturen ersetzt worden ist. 106
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