Nach oben pdf Substitution, Eigenschaften und neue Strukturen silicatverwandter nitridischer Verbindungen

Substitution, Eigenschaften und neue Strukturen silicatverwandter nitridischer Verbindungen

Substitution, Eigenschaften und neue Strukturen silicatverwandter nitridischer Verbindungen

r¨aumliche Ausdehnung des Cl–Atoms gegen¨uber dem O–Atom zur¨uckzuf¨uhren sein. In den chlorhaltigen Verbindungen wird die weiter vom Zentralatom entfernt liegende Splitposition st¨arker besetzt. Diese Besetzung korreliert im Rahmen von 1.5 Stan- dardabweichungen mit dem ebenfalls aus den R¨ontgendaten ermittelten Chlorgehalt der Verbindungen. Da der Chlorgehalt bei der Pr–Verbindung aus vier verschiedenen Methoden abgeleitet werden konnte, eignet sich diese f¨ur einen Vergleich der Metho- den: x = 0.792(7) aus der Pulver–Neutronenbeugung, x = 0.69(2) aus der Einkristall– R¨ontgenbeugung, x = 0.79(2) aus der chemischen Analytik und x = 0.83(3) aus der Mikrosonden–Analytik. Hierbei muss jedoch auch beachtet werde, dass je nach Metho- de ein einziger Einkristall betrachtet oder aber ¨uber ein Pulver gemittelt wurde. Die recht gute ¨ Ubereinstimmung der Ergebnisse zeigt jedoch, dass bei ¨ahnlichen Synthese- bedingungen dargestellte Proben auch einen ¨ahnlichen Chlorgehalt aufweisen. Dies gilt nicht f¨ur Proben, die bei stark unterschiedlichen Reaktionsbedingungen (Menge an eingewogenem CeCl 3 ) dargestellt wurden, was im Abschnitt 7.2.8.2 auf Seite 110
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Isolierung, Strukturaufklärung und Eigenschaften von polyphenolischen Verbindungen aus Aspalathus linearis und Rheum rhaponticum

Isolierung, Strukturaufklärung und Eigenschaften von polyphenolischen Verbindungen aus Aspalathus linearis und Rheum rhaponticum

Das Dihydrochalcon Aspalathin, welches in hohen Konzentrationen im unfermentierten Rooibostee auftritt (50 mg/g Aspalathin/wässriger Teeextrakt), erzielte sowohl als Reinsubstanz als auch im Teeextrakt in beiden Testsystemen ein sehr hohes antioxidatives Potenzial. Der Effekt des Aspalathins kann dem des Quercetins gleichgestellt werden. Für Quercetin wurde in vorangegangenen Arbeiten stets ein hohes Potenzial in vitro ermittelt (Rice-Evans et al., 1996). Allerdings wurde Aspalathin hier zum ersten Mal mit Quercetin in diesen beiden Testverfahren verglichen. Aspalathin besitzt gegenüber dem Quercetin einige Vorteile. Die im Aspalathin gebundene Glucose am Aglycon bewirkt eine höhere Löslichkeit in wässriger Lösung. Demzufolge geht bei der Extraktion eine relativ hohe Substanzmenge in den Tee über. Auch die übrigen Strukturen, welche für den Rooibostee typisch sind (Orientin, Isoorientin, Isoquercitrin) besitzen ein relativ hohes antioxidatives Potenzial bei ebenfalls noch guter Wasserlöslichkeit. Unterschiede zwischen diesen beiden Testverfahren konnten vor allem anhand des Nothofagins festgestellt werden. Im TEAC-Test besaß Nothofagin ein ebenfalls hohes Potenzial, wohingegen diese Struktur im Fremy’-Salz-Assay kaum einen Radikal-Abbau induzierte. Aufgrund der fehlenden OH-Funktion am B-Ring im Vergleich zu Aspalathin, Orientin und Isoorientin, sowie der nicht auftretenden 2,3-Doppelbindung in Konjugation zur 4-Ketofunktion am C-Ring im Vergleich zu Vitexin und Isovitexin erzielt die Konstellation der Nothofaginstruktur gegenüber Fremy’s-Salz keinen Effekt. Der Fremy’s- Salz-Test scheint vor allem auf die Substitution des B-Rings anzusprechen, denn alle getesteten Strukturen mit einer Dihydroxyfunktion in ortho-Stellung bewirkten auch einen hohen Abbau dieses Radikals.
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Synthese und Eigenschaften keramischer Neutronenbildplatten auf der Basis von BaFBr:Eu2+ und Gd-Verbindungen

Synthese und Eigenschaften keramischer Neutronenbildplatten auf der Basis von BaFBr:Eu2+ und Gd-Verbindungen

Anhand des Phasendiagramms von BaBr 2 und BaF 2 liess sich nachweisen, dass BaFBr ohne Löslichkeitsbereich mit einer definiert stöchiometrischen Zusammen- setzung vorliegt. Trotzdem ergab sich ein Zusammenhang zwischen Anionen- überschuss und gebildetem Farbzentrentyp, woraus geschlossen wurde, dass eine Variation der Zusammensetzung im Bereich der Defektkonzentration den Speichermechanismus beeinflusst. Liegt eine Anionensorte im Überschuss vor, wird zunächst eine Minimierung der Leerstellenkonzentration dieser Sorte angenommen. Werden weitere Anionen eingebaut, kann dies nur auf Gitterplätzen der anderen Anionensorte erfolgen. Bei einem Fluorüberschuss würde dementsprechend die Leerstellenkonzentration an V F -Leerstellen reduziert und weitere Fluorid-Ionen auf Bromplätzen substituiert. Umgekehrt würde bei einem Bromüberschuss zunächst die V Br -Leerstellenkonzentration reduziert und weitere Bromid-Ionen auf Fluorplätzen substituiert. Die Auswirkungen dieser Verschiebung der Defektkonzentrationen führt im Fall eines Fluorüberschusses zu einer erhöhten Bromleerstellenkonzentration, die strahlungsinduziert mit Elektronen besetzt werden können. Weiterhin sind die auf Bromplätzen befindlichen Fluorid-Ionen aufgrund ihres geringeren Ionenradius leichter durch die aufgebrachte Strahlung von ihren Plätzen zu verdrängen. Beide Prozesse führen zur Bildung von F(Br - )-Zentren. Umgekehrt liegt bei einem Bromüberschuss eine erhöhte Fluorleerstellenkonzentration vor und die Substitution größerer Bromid-Ionen auf den Plätzen kleinerer Fluorid-Ionen führt zu einer Gitteraufweitung in Folge dessen die in unmittelbarer Nachbarschaft der Bromid- Ionen befindlichen Fluorid-Ionen leichter zu verdängen sind. Beides hat die Bildung von F(F - )-Zentren zur Folge. Zudem konnte durch den beobachteten Verlauf der PSL-Spektren eine verzerrte Gitterumgebung der F(F - )-Zentren nachgewiesen werden, die auf eine brominduzierte Gitteraufweitung zurückgeführt wurde.
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Neue Strukturen im Energiesystem - Energieeffizienz durch erneuerbare Energien und Verbrauchsoptimierung

Neue Strukturen im Energiesystem - Energieeffizienz durch erneuerbare Energien und Verbrauchsoptimierung

Intelligente Stromzähler (Smart Meter) wären eine Möglichkeit für eine derartige Energiemanagement-Infrastruktur. Ihre Aufgabe ist, den Stromverbrauch in kurzen Zeitabständen z[r]

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Über eine neue Methode zur Darstellung von Bor-Phosphor-Verbindungen 

Über eine neue Methode zur Darstellung von Bor-Phosphor-Verbindungen 

Unsere Untersuchungen über die Einwirkung lewis- acider Borverbindungen BX3 auf die Dimethylamino- derivate der Sulfane4, Phosphane3d’ 5, Arsane5, Silane6 und Borane5’ 7 haben gezeigt, daß sich die Element-Stickstoff-Bindung leidit spalten läßt, wobei sich die Umsetzung von Aminosilanen mit Borhalogeni­ den als besonders geeignet zur Darstellung von Bor- Stickstoff-Verbindungen erwies5. Deshalb wurde ver­ sucht, diese Reaktion auf die elementhomologen Phos- phinosilane zu übertragen, mit dem Ziel, Bor-Phosphor- Verbindungen zu synthetisieren.
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Neue touristische Strukturen im Kt. St. Gallen

Neue touristische Strukturen im Kt. St. Gallen

Einschub: Bedeutung der Erschliessung neuer Zielmärkte Die nachhaltige touristische Entwicklung von Ländern, Regionen, Destinationen und Orten ist massgebend von der Fähigkeit zur Erschliessung von geographischen Zielmärkten/Länder- marken abhängig. Ein Wettbewerbsvorteil zeichnet sich ab, wenn die Erschliessung von neuen Märkten so gelingt, dass laufend neue Geschäftsfelder und Kundengruppen entstehen und so- mit ein Selbstverstärkungseffekt in Gang kommt. Die Entwicklung von ausländischen Märkten setzt bei den Pionierkäufern an, die als Katalysator für die Entwicklung wirken (vgl. Abbildung 4). Die Folge ist ein Multiplikatoreffekt der touristischen Nachfrage für die Produkte/Destinationen, die einen Wettbewerbsvorteil durch die schnellere Erschliessung von Ausländsmärkten erlangt haben (vgl. Bieger, 1997a, S. 155 ff. und S. 196 ff.)
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Neue Strukturen. PH-FR 1996/1

Neue Strukturen. PH-FR 1996/1

Grundschuldidaktik müssen so erweitert werden, daß auch Studierenden wie Lehrerinnen und Lehrern eine For- schungsbeteiligung ermöglicht wird. Weiterbildungsfähigkeit, reflektierte B[r]

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Der UN-Menschenrechtsschutz zehn Jahre nach dem Millenniumsgipfel – neue Strukturen und neue Herausforderungen – auch neue Chancen?

Der UN-Menschenrechtsschutz zehn Jahre nach dem Millenniumsgipfel – neue Strukturen und neue Herausforderungen – auch neue Chancen?

zu zählen insbesondere das Recht auf Leben (Art. 3 AEMR), das Sklavereiverbot (Art. 4 AEMR) und das Verbot der Folter (Art. 5 AEMR). Die (zweite) Weltkonferenz für Menschenrechte, 10 die im Juni 1993 in Wien stattfand, fiel in die neue Zeit nach Überwindung der Blockspaltung und markierte den Beginn eines neuen Abschnitts im internationalen Menschenrechtsschutz. In der Abschlusserklärung wurde nicht nur die Universalität der Menschenrechte 11 bekräftigt, sondern auch auf die Gleichwertigkeit und Unteilbarkeit aller Arten von Menschenrechten hin- gewiesen. Ein Fakultativprotokoll zum Internationalen Pakt über wirt- schaftliche, soziale und kulturelle Rechte, das diesen mit einem Indivi- dualbeschwerdeverfahren ausstatten und so dem Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte (Zivilpakt) 12 gleichberechtigt zur
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Ferrocenylfunktionalisierte Terpyridine und ihre Übergangsmetallkomplexe : Synthese, Strukturen, spektroskopische und elektrochemische Eigenschaften

Ferrocenylfunktionalisierte Terpyridine und ihre Übergangsmetallkomplexe : Synthese, Strukturen, spektroskopische und elektrochemische Eigenschaften

Diese Absorptionsänderung könnte durch Vergleich mit den Transientenabsporptions- spektren, die für die Verbindungen mit unmethylierten Fc-Einheiten aufgenommen worden sind, dem ferrocenylzentrierten MLCT-Übergang zugordnet werden. Die sehr kurzen Lebenszeiten können in diesem Fall darauf zurückzuführen sein, dass durch die Verwendung der Octamethylferrocenyleinheit als Donorfunktionalität (besserer Donor) die Triebkraft und damit auch die Geschwindigkeit für den Elektronentransfer stark erhöht wird. Der Elektronentransfer wäre im vorliegenden Beispiel so schnell, das selbst der Rückelektronentransfer innerhalb von ca. 10 ps abgeschlossen ist.
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Von Katalysatoren zu Sensoren - neue Anwendungen von metallorganischen Verbindungen

Von Katalysatoren zu Sensoren - neue Anwendungen von metallorganischen Verbindungen

Wir haben in den letzten Jahren zeigen können, dass man mit Selbstor- ganisationsprozessen metallorganische Strukturen im einstelligen Nanome- terbereich sehr effizient synthetisieren kann [13]. Dabei kombinieren wir im Allgemeinen metallorganische Halbsandwich-Komplexe mit multifunktio- nalen Liganden, die Sauerstoff- oder Stickstoffdonoratome aufweisen. Zwei repräsentative Strukturen sind in Abbildung 2 gezeigt.

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Untersuchung des Optimierungspotentials der mechanischen Eigenschaften von Titan-Aluminium-Verbindungen durch eine nachfolgende Wärmebehandlung

Untersuchung des Optimierungspotentials der mechanischen Eigenschaften von Titan-Aluminium-Verbindungen durch eine nachfolgende Wärmebehandlung

Ziel der Wärmebehandlungsversuche war es, ein umfangreiches Verständnis der Veränderungen der Verbindungszoneneigenschaften durch eine Wärmebehandlung zu erlangen. Hierfür wurden Zusammenhänge zwischen den gewählten Werkstoff- paarungen, unter Berücksichtigung der Ausgangszustände nach dem Fügen und den Prozessgrößen der Wärmebehandlung, erarbeitet. Es ist davon auszugehen, dass die Wärmebehandlungsparameter der Aluminiumlegierung für die Titanlegierung zu niedrig sind. Somit ist mit keinen nennenswerten Veränderungen der Titan- Werkstoffeigenschaften zu rechnen. Dagegen wird es bei den Aluminium- komponenten zu deutlichen Veränderungen kommen, die sich - zusätzlich zu den Eigenschaftsänderungen innerhalb der Verbindungszone - auf die Verbund- eigenschaften auswirken werden. Um das zu wählende Parameterfeld besser eingrenzen und für die Simulation notwendige thermo-physikalische Daten gewinnen zu können, wurde zuvor die aushärtbare Al-Legierung AlSi1MgMn untersucht, worauf in den Abschnitten zum Auslagerungsverhalten der AlSi1MgMn und den Beschreibungen der Dilatometerversuche näher eingegangen wird.
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Reaktionsweisen eines Diarylstannylens: neue Zinn(II)-Verbindungen

Reaktionsweisen eines Diarylstannylens: neue Zinn(II)-Verbindungen

Die Reaktionen des Stannylens 5 unterscheiden sich zum Teil deutlich von denen der leichteren Gruppenhomologen, der Silylene und Germylene. Teilweise nehmen sie auch einen anderen Verlauf Reaktionen von Stannylen mit anderem Substitutionsmuster. Die mit Isonitrilen und Diazaverbindungen durchgeführten Experimente zeigten, dass 5 durch Wärmezufuhr zur homolytischen Spaltung der Zinn/Kohlenstoff-Bindung neigt. Dies führte zur Bildung der ebenso unerwarteten wie ungewöhnlichen Verbindungen 15 und 38. Bei keinem der bekannten Stannylene wurde die Bereitschaft zur Bindungsspaltung derart ausgeprägt beobachtet. Der bereitwillige Ligandenverlust mag auch die Ursache dafür sein, dass sich die Reaktionsprodukte oftmals zersetzten oder eine Polymerisation stattfand, da hierdurch das Zinnatom entschirmt wird und infolge dessen nicht mehr ausreichend vor Angriffen geschützt ist.
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Amphiphile Verbindungen der 14. Gruppe - Synthese, Eigenschaften und Anwendungen von Organosilanolen

Amphiphile Verbindungen der 14. Gruppe - Synthese, Eigenschaften und Anwendungen von Organosilanolen

produkte in ähnlichen Verhältnissen, wie sie auch in konzentrierteren Lösungen beobachtet wurden. Um diesen Hinweisen auf das Vorliegen eines Silantriol-Disiloxan-tetrol-Gemischs weiter nachzugehen, wurden massenspektrometrische (ESI/MS) und IR-spektroskopische Untersuchungen sowie C, H, N-Analysen der entsprechenden farblosen Pulver, die bei der Hydrolyse von (24) und (26) erhalten wurden, durchgeführt. Mittels hochauflösender Massenspektrometrie konnten in beiden Fällen die Silantriole (28a) und (30a) und auch die Disiloxan-tetrole (28b) und (30b) aus einer frisch präparierten Lösung in Methanol/Dichlormethan nebeneinander nachgewiesen werden. Die IR-Spektren der Verbindungen zeigen breite intensive Banden für die Si–OH-Schwingung zwischen 3229-3266 cm -1 . Desweiteren können deutliche, wenn auch schwach ausgeprägte Banden für
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Synthese, Charakterisierung und Untersuchung katalytischer Eigenschaften von ternären intermetallischen Verbindungen

Synthese, Charakterisierung und Untersuchung katalytischer Eigenschaften von ternären intermetallischen Verbindungen

Die Herstellung der Heusler-Verbindungen kann über verschiede Synthesewege erfolgen. Die meist verbreitete Methode ist das Schmelzen der Metalle im Lichtbogenschmelzofen (arc melting). Die Elemente sehr hoher Reinheit ( 99,9 %) werden mehrmals bei hohen Temperaturen geschmolzen. Die Synthese wird in Argon-Atmosphäre und bei einem Druck von 10 -4 mbar durchgeführt. Ti- oder Ta- Schwämme werden als Sauerstoffbinder benutzt. Die anschließende thermische Behandlung der Materialien in einem Quarzglasreaktor kann zur Verbesserung der Phasenreinheit der Proben in Anspruch genommen werden [21]. Wang et al. [112] und Peruman et al. [113] beschrieben eine mechanische Methode für die Präparation von Ni 2 MnGa-Nanopartikeln. Nach dem Schmelzprozess wurde der Metallblock in
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OPUS Würzburg | Darstellung und Eigenschaften potentiell curarewirksamer Silicium-Verbindungen, IV

OPUS Würzburg | Darstellung und Eigenschaften potentiell curarewirksamer Silicium-Verbindungen, IV

Aufgrund des experimen- tellen Vorgehens (vgl. Experimenteller Teil) und aufgrund der Tatsache, daß der Tod der Tiere in den meisten Fällen bereits 1 Minute nach der Applikation[r]

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Neue Strukturen der Lehrerbildung in den beruflichen Fachrichtungen Gesundheit und Pflege

Neue Strukturen der Lehrerbildung in den beruflichen Fachrichtungen Gesundheit und Pflege

Die Zielsetzung dieses Beitrages besteht also insbesondere darin, hier zunächst die Entwick lungslinien der Lehrerbildung (1.) für die beruflichen Fachrichtungen Gesund- heit und Pflege knapp zu skizzieren und anschließend vor dem aktuellen Hintergrund der Bologna-Reform (2.) zu diskutieren. Dabei gilt es, sich an der Normalität bzw. durchaus auch an den neueren Standards der Lehrerbildung (3.) zu orientieren. Diese Normalität besteht in einer engen Orientierung an den Strukturen, wie sie auch für an- dere berufliche Fachrichtungen an öffentlichen berufsbildenden Schulen üblich sind. Die derzeit vor allem durch ihre Heterogenität gekennzeichnete Lehrerbildung in den beruflichen Fachrichtungen Gesundheit und Pflege soll deshalb zukünftig möglichst durchgängig auf das duale System der beruflichen Bildung aus gerichtet werden. Dabei wird davon ausgegangen, dass die aktuell in nahezu allen Bundes ländern forcierte grundständige Akademisierung eine fundierte berufliche Ausbildung der Gesundheits- und Pflegeberufe nicht ersetzen kann. Im finalen Kapitel sollen Perspektiven und mög- liche Kooperationen der Lehrerbildung (4.) entwickelt werden, die sich in den zu er- wartenden bildungspolitischen Korrekturen des Bologna-Prozesses bereits andeuten.
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Strukturelle und magnetische Eigenschaften der Cu-Divanadate sowie verwandter, niedrigdimensionaler Verbindungen

Strukturelle und magnetische Eigenschaften der Cu-Divanadate sowie verwandter, niedrigdimensionaler Verbindungen

Sind wachstumsf¨ahige Kristallisationskeime gebildet, so lagern sich an ihrer Oberfl¨ache durch Adsorption und anschließende Oberfl¨achendiffusion weitere Teilchen aus der Schmelze an. Nach einer kinetischen Theorie des Kristallwachs- tums von Kossel und Stranski ist die beim Anbau eines neuen Gitterbausteins frei werdende Bindungsenergie abh¨angig von dessen Lage in Bezug auf die Ober- fl¨ache des Kristallits [111]. Die Bindungsenergien k¨onnen durch die Betrachtung der entsprechenden elektrostatischen Potentiale abgesch¨atzt werden. Es stellt sich heraus, dass eine Anlagerung eines Teilchens in der Halbkristalllage energe- tisch am g¨unstigsten und damit gegen¨uber anderen Anlagerungsm¨oglichkeiten bevorzugt wird. Unter Halbkristalllage versteht man die Position auf der Ober- fl¨ache eines Kristalls, in der ein neu angelagertes Teilchens gerade halb so viele Nachbarteilchen wie ein Teilchen im Inneren des Kristalls besitzt. Die Bevorzu- gung dieser Lage als Anlagerungsposition f¨ur Teilchen f¨uhrt dazu, dass diejenige Fl¨ache am besten ausgebildet wird, auf der seltener neue Gitterebenen entste- hen. Ebenso kann man sagen, dass langsam wachsende Fl¨achen den Habitus, d. h. die ¨außere Gestalt, eines Kristalls bestimmen.
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Neue Erkenntnisse in der Therapie von Verletzungen gelenkzentrierender Strukturen am Schultergelenk

Neue Erkenntnisse in der Therapie von Verletzungen gelenkzentrierender Strukturen am Schultergelenk

In dieser prospektiven Fallserie konnte anhand von 10 Patienten (9 männlich, 1 weiblich) mit einem durchschnittlichen Alter von 29 Jahren (Range, zwischen 20 und 37 Jahre)[r]

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Neue Strukturen der "Fachinformation Wirtschaft" : der Markt und die Rolle der Bibliotheken

Neue Strukturen der "Fachinformation Wirtschaft" : der Markt und die Rolle der Bibliotheken

Der Strukturwandel bedeutet auch eine Zerstörung bestehender Strukturen und dadurch ergeben sich neue Formen der Zusammenarbeit (meist virtuell). Neue Informations- und Kommunikationstechnologien machen Produkte und Leistungen auf dem Markt transparenter und vergleichbarer 34 . Es herrscht ein stärkerer Wettbewerb und Kundenwünsche werden immer individueller, so dass Standartangebote nicht mehr ausreichen und eine Spezialisierung erfolgen muss.

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Entwicklung innovativer 2D-Vertikal-Heterostruktur-Multischichten,  umweltschonend hergestellt aus Elementen und Verbindungen der III.- sowie IV.- und V.- Hauptgruppe im flüssigen Zustand - Strukturen, physikalische Eigenschaften, Anwendungen -

Entwicklung innovativer 2D-Vertikal-Heterostruktur-Multischichten, umweltschonend hergestellt aus Elementen und Verbindungen der III.- sowie IV.- und V.- Hauptgruppe im flüssigen Zustand - Strukturen, physikalische Eigenschaften, Anwendungen -

hier gefertigten Materialien konkurrenzfähige Alternativen. Für eine geringere optische Absorption ist die Legierungen GaIn(1:1) sowie die Metalle Ga und Bi repräsentativ. In Bezug auf die Luft-Grenzflächenrauigkeit sind sowohl InSn(1:1) als auch BiSn(7:3) die Legierungen mit den niedrigsten Werten. Die dünnste Mehrfachschicht mit N = 3 besteht aus Ga und die Dickste aus Bi. Die niedrigste Substrattemperatur erfordert GaInSn(7:2:1), da dessen Schmelztemperatur auch am niedrigsten ist. So ermöglicht GaInSn(7:2:1) die kostengünstigste Herstellung aller Filmmaterialien (bei unabhängiger Betrachtung von schwankenden Rohstoffkosten der Metalle). Das absolut geeignetste Filmmaterial, für die in dieser Arbeit vorgestellte Beschichtungsmethode „iFCaFW“, ist die Legierung GaInBi(1:1:1). Diese ist im Säulendiagramm mit der höchsten Schichtzahl mit N = 13 zu erkennen. Die GaInBi(1:1:1)- Legierung liegt bei allen anderen Parametern im mittleren Bereich unter den hier vorgestellten Filmmaterialien. Eine interessante Beobachtung ist die Aufteilung der Filmmaterialien in drei Typen. Einerseits gibt es den röntgenamorphen Typ (Ga, GaIn(1:1) und GaInSn(7:2:1)) mit geringerem spezifischen Widerstand und geringerer optischer Absorption und andererseits gibt es den kristallinen bzw. partiell kristallinen Typ (GaInBi(7:2:1), GaInBi(1:1:1), InBi(6:4), BiSn(7:3) und InSn(1:1)) mit höherem spezifischen Widerstand und höherer optischer Absorption. Die Filme gefertigt aus Bi bilden den dritten, ebenfalls kristallinen Typ. Die Bi-Filme mit den nachgewiesenen Eigenschaften der Photoaktivität, der Ionenleitung des - in die Schichtstruktur involvierten δ-Bi 2 O 3 - sowie der
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