Nach oben pdf Stand der Arbeiten an der deutsch-japanischen kontrastiven Grammatik

Stand der Arbeiten an der deutsch-japanischen kontrastiven Grammatik

Stand der Arbeiten an der deutsch-japanischen kontrastiven Grammatik

2.1. Die Forschungsarbeiten der Projektgruppe für deutsch-japani­ sche kontrastive Grammatik wurden im Jahr 1973 begonnen. Der typ­ pologische Abstand zwischen den beiden Sprachen auf der einen Seite und methodische Unklarheiten, vor allem über die theoreti­ schen Beschreibungsinstrumente zur effektiven Kontrastierung der Strukturen der beiden Sprachen auf der anderen Seite, haben es erforderlich gemacht, die ersten zwei Jahre für experimentelle Pilotstudien methodischer Art aufzuwenden. Einige dieser Einzel­ untersuchungen wurden in Form eines Forschungsberichtes veröf­ fentlicht im: Forschungsbericht des IdS Bd. 29, Deutsch-japani­ sche Kontraste. Vorstudien zu einer kontrastiven Grammatik. Hrsg. von G. Stickel. Narr, Tübingen 1976.
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Stand der Arbeiten des Projektes Verbvalenz

Stand der Arbeiten des Projektes Verbvalenz

Nominalisierungen werden aufgeführt, wenn es zum Verb verschie­ dene Ableitungsmöglichkeiten gibt, die auch bedeutungsmäßig un­ terschieden sind; Nominalisierungen bestimmt[r]

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Stand der Cholera-Arbeiten am Institut für Infektionskrankheiten (Epidemie in Nietleben)

Stand der Cholera-Arbeiten am Institut für Infektionskrankheiten (Epidemie in Nietleben)

Dokumente aus dem Nachlass von Robert Koch, die auf diesem Dokumentenserver bereitgestellt werden, dürfen für Lehr- und Forschungszwecke sowie für sonstige nicht-kommerzielle [r]

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Plan einer kontrastiven deutsch-japanischen Analyse

Plan einer kontrastiven deutsch-japanischen Analyse

Ganz abgesehen von den Fragen, ob eine vollständig rever­ sible kontrastive Grammatik theoretisch überhaupt möglich ist und wenn ja, ob eine solche Darstellung ohne größere Schwierigkeiten für den Unterricht aufbereitet werden könn­ te, werden wir aus naheliegenderen praktischen Gründen wahr­ scheinlich zwei unidirektionale Beschreibungen, "Deutsch für Japaner" und "Japanisch für Deutsche", erarbeiten. Für den Japaner, der sich mit dem Deutschen befaßt und dem gleichzeitig die Struktur seiner Muttersprache bewußt ge­ macht werden soll, ist Japanisch, und zwar mit chinesischen Zeichen geschrieben, die angemessene Beschreibungssprache. Für den deutschsprachigen Lehrbuchautor, Japanischlehrer oder -Studenten ist dagegen Deutsch (mit lateinischen Zei­ chen geschrieben) die naheliegende Beschreibungssprache. Für diesen Benutzerkreis sollten auch die japanischen Bei­ spiele stets zusätzlich in Lateinschrift transskribiert sein. Wer sich mit dem Japanischen befassen möchte, wird oft nicht die Zeit aufbringen können, sich zuvor ausreichen­ de Kenntnisse des japanischen Schriftsystems anzueignen.
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Unvorgreifliche Gedanken zur kontrastiven Grammatik

Unvorgreifliche Gedanken zur kontrastiven Grammatik

0. Seit 1970 besteht im Institut für deutsche Sprache eine Projekt­ abteilung, die eine Folge kontrastiver Grammatiken zu erarbei­ ten hat. Das erste Teilprojekt, eine deutsch-französische Gram­ matik, die der Pariser Germanist Jean-Marie Zemb mit einer Wis­ senschaftlergruppe erarbeitet, steht vor dem Abschluss. Im Lauf des Jahres 1973 werden eine deutsch-japanische und eine deutsch­ spanische Grammatik in Angriff genommen; andere kontrastive Grammatiken werden folgen. Die Finanzierung dieser Arbeiten er­ folgt durch die Kulturabteilung des Auswärtigen Amtes.
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Die Arbeiten des IDS zur Grammatik

Die Arbeiten des IDS zur Grammatik

Grammatik“, in einem engeren und in einem weiteren Sinne, hat die Arbeit des Instituts für Deutsche Sprache von seinem Beginn an ganz wesentlich bestimmt. Bereits in der Gründungsphase war die Erarbeitung einer Gram­ matik des heutigen Deutsch auf wissenschaftlicher Grundlage ein vorrangi­ ges Arbeitsziel (Engel/Hoberg 1973, S. 28). Doch dauerte es einige Jahre, bis die Planungen in konkrete Bahnen gelangten. Bis dahin erschienen allerdings nicht nur Ulrich Engels „Syntax der deutschen Sprache“ (1977) sowie seine „Deutsche Grammatik“ (1988), sondern auch eine stattliche Zahl von Unter­ suchungen zu verschiedenen Einzelaspekten der deutschen Grammatik, die zumeist in einer der Schriftenreihen1 Forschungsberichte des Instituts für deutsche Sprache und Sprache der Gegenwart veröffentlicht wurden. Der erste Band der Sprache der Gegenwart, Satz und Wort im heutigen Deutsch, umreißt im Vorwort die Arbeit des Instituts, nämlich „daß der Sprache der Gegenwart besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden müsse“ (Moser 1967, S. 7). In diesem Jahrbuch finden sich Beiträge von Mitarbeitern des Instituts, die erste Impul­ se für die zukünftige grammatische Arbeit einbringen, so von Ulrich Engel „Satzbaupläne in der Alltagssprache“. Sodann gaben die Jahrestagungen des Instituts über grammatische Themen wichtige Anstöße, nicht zuletzt durch die Rückkopplung mit den Teilnehmern der Tagungen. 1969 gab es eine Tagung über „Probleme der kontrastiven Grammatik“, 1971 „Neue Gramma­ tiktheorien und ihre Anwendung auf das heutige Deutsch“. Die Jahrestagung von 1977 trägt den Titel „Anwendungsorientierte Grammatik“ und führte in dem ausführlichen Bericht von Klaus Bayer und Cathrine Fabricius-Hansen (Bayer/Fabricius-Hansen 1977) zu einem Katalog von zehn Fragen, die vor allem darauf abheben, kritisch zu hinterfragen, was im muttersprachlichen Grammatikunterricht aus den neueren Strömungen aufgenommen werden könne. 1979 wurde auf der Jahrestagung das Thema: „Grammatik und Logik“ behandelt, 1983 „Pragmatik in der Grammatik“, 1991 als zentrales grammatisches Thema, das für die Ausarbeitung der da schon in konkreter Planung befindlichen umfassenden Grammatik des Deutschen wichtig war: „Deutsche Syntax: Ansichten und Aussichten“. In der Jahrestagung 1995 „Deutsch - typologisch“ erhielt die kontrastive Arbeit des IDS einen ersten 1
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Eine neue deutsch-polnische Grammatik

Eine neue deutsch-polnische Grammatik

Im Sommer 1969 hielt sich Ludwik Zabrocki für einige Monate in Bonn auf. Die Luft war damals sozusagen geschwängert von kontrastiver Linguistik, man erinnert sich: Fergusons Contrastive Structure Series war kurz nach I960 angelau­ fen1, Nickels PAKS-Projekt stand in voller Blüte2, Filipovics fünfsprachiges Zagre- ber Projekt hatte seine ersten Früchte gezeitigt3, in Budapest schmiedete Juhäsz die Interferenzproblematik zurecht, an vielen Stellen Europas züngelten kontrastive Pro­ jekte auf. Das Institut für deutsche Sprache (IDS) in Mannheim veranstaltete im März 1969 eine Tagung zu kontrastiven Problemen4; Zabrocki selbst hatte dabei einen Vortrag über „Grundfragen der konfrontativen Grammatik” gehalten. Das IDS hatte sich damals schon Fragen der Sprachpraxis, des Fremdsprachenunterrichts und ihrer Grundlegung zugewandt; von ausländischen - vor allem amerikanischen - Lin­ guisten wurde es dazu ermuntert, vergleichende Grammatiken zu schreiben; und das Auswärtige Amt zeigte sich bereit, solche Untersuchungen großzügig zu finan­ zieren.
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Voraussetzungen und Ziele einer kontrastiven Untersuchung des Deutschen und Japanischen

Voraussetzungen und Ziele einer kontrastiven Untersuchung des Deutschen und Japanischen

Der Einfluß, den die jeweilige Primärsprache auf das sprachliche Verhalten in der Zielsprache hat, ist Fremd- sprachenlehrern im Prinzip bekannt. Aufgrund ihrer Erfah- rungen können sie in Einzelfällen Fehlerquellen durch Er- läuterungen und Übungen beseitigen. In vielen Fällen sind jedoch die Fehlerbedingungen weder den Lernenden noch den Sprachlehrern bewußt, weil sie die strukturellen Entspre- chungen und Unterschiede zwischen Primär- und Zielsprache nicht überschauen. Das gilt insbesondere auch dann, wenn Lernende und Lehrende über die gleiche Primärsprache ver- fügen. Japanische Deutschlehrer und deutsche Japanischleh- rer kennen die Grammatik der jeweiligen Zielsprache meist gut. Ihre eigene Muttersprache nehmen sie aber oft mit der gleichen unreflektierten Selbstverständlichkeit wie ihre Schüler als irgendwie 'natürlich' gegeben hin. Um Interferenzmöglichkeiten nach und nach auszuschalten und den Lernenden über kontrastbedingte Lernschwierigkeiten hinweghelfen zu können, sollte ein japanischer Deutsch- lehrer neben seinen Deutschkenntnissen auch möglichst präzise Kenntnisse der japanischen Grammatik besitzen. Entsprechend sollte ein deutscher Japanischlehrer neben der japanischen auch die deutsche Grammatik möglichst gut kennen.
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Die laufenden kontrastiven Projekte des Instituts für deutsche Sprache : ein Bericht (Stand: September 1978)

Die laufenden kontrastiven Projekte des Instituts für deutsche Sprache : ein Bericht (Stand: September 1978)

Anders verhält es sich auch mit der Ebene des Textes und mit der der kommunikati­ ven Kategorien. Zwar gibt es, vor allem im deutschsprachigen Raum, eine beachtliche textlinguistische Literatur, die zahlreiche Studien zu Einzelproblemen enthält. Aber ein Verfahren zur Beschreibung von Texten, ähnlich dem der Satzgrammatik, ist noch nicht in Sicht. Dasselbe gilt in noch höherem Maße für die pragmatische Ebene, wo die Forschung über vielversprechende Ansätze noch kaum hinausgekommen ist. Im deutsch-japanischen und im deutsch-spanischen Projekt werden diese Bereiche aller Voraussicht nach gar nicht behandelt. Die zuständigen Bearbeiter im deutsch­ serbokroatischen und deutsch-rumänischen Projekt werden eigene Methoden ent­ wickeln müssen, um wenigstens Teilbereiche ausreichend beschreiben zu können.
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Chronologie der deutsch-japanischen Beziehungen seit 1945

Chronologie der deutsch-japanischen Beziehungen seit 1945

Das 1993 auf der Grundlage einer Vereinbarung der Regierungschefs beider Länder gegründete Deutsch-Japanische Dialogforum setzt sich aus Experten Japans und Deutschlands zusammen. Es ist ein weiterer, fester Bestandteil des deutsch-japanischen Gesprächs. Dem Dialogforum, das den beiden Regierungen seinem Auftrag entsprechend konkrete Vorschläge zur Gestaltung der bilateralen Beziehungen und zur gemeinsamen Wahrnehmung globaler Verantwortung unterbreitet hat, gehören prominente Vertreter aus den Bereichen Politik (Bundestagsabgeordnete), Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur sowie Medien an.
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Deutsch als Fremdsprache und die Grammatik des Deutschen. Über die Fruchtbarkeit des fremden Blicks

Deutsch als Fremdsprache und die Grammatik des Deutschen. Über die Fruchtbarkeit des fremden Blicks

Interessanterweise sind solche Überlegun- gen für den Fremdsprachenunterricht jedoch von ganz untergeordneter Bedeutung. Die praktische Erfahrung zeigt, dass Begriffe wie „Lokalergänzung“ und „Direktivergänzung“, die etwa in Lehrwerken wie „Themen“ (Auf- derstrasse et al. 1983) und „Sprachbrücke“ (Mebus et al. 1987) verwendet wurden, in der Praxis kaum vermittelbar sind. Es ist nur den wenigsten Sprachlernern klar zu machen, wo genau hier der Unterschied zwischen Ergän- zung und Angabe liegt. Dagegen erkennen die meisten aufgrund allgemeiner semantisch- konzeptueller Intuitionen ganz von allein, dass Verben wie gehen und wohnen eines direkti- ven bzw. lokalen Elementes bedürfen um rich- tig verständlich zu werden. Mit anderen Wor- ten: In diesem Bereich liegen keine Fehler- quellen, die durch das Valenzmodell beseitigt werden könnten. Die Unterscheidung zwi- schen Ergänzungen und Angaben ist hier für Deutsch als Fremdsprache nicht relevant.
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Stand und Perspektiven der deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen

Stand und Perspektiven der deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen

In jedem Fall genießen Produkte deutscher Fertigung einen guten Ruf, was deutschen Unternehmen den Zu­ gang zum chinesischen Markt sehr erleichtert. Hinzu kommt, daß China seinen Außenhandel stärker diversifi­ zieren möchte - bisher wickelt China ungefähr die Hälfte seines Außenhandels mit nur drei Außenhandels­ partnern, nämlich mit Hongkong, Japan und den USA ab - , um möglichst keine politische und wirtschaftliche Abhängigkeit von einzelnen Handelspartnern entste­ hen zu lassen. Ein Ausdruck der Bemühungen, die Vor­ aussetzungen für die Ausweitung des deutsch-chinesi­ schen Handels zu verbessern, ist z. B. die Errichtung des deutsch-chinesischen Gemischten Ausschusses für wirtschaftliche, industrielle und technische Zusam­ menarbeit, der Anfang Februar 1985 bereits zum vierten Mal zusammentrat.
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Politischer Wortschatz: Eine empirische Studie (mit kontrastiven Elementen deutsch : arabisch und didaktischen Anwendungen)

Politischer Wortschatz: Eine empirische Studie (mit kontrastiven Elementen deutsch : arabisch und didaktischen Anwendungen)

Es genüge nach QUINE (2011), dass Wörter bedeutungsvoll sind, ohne den Weg der Hypostasierung einzuschlagen. Da die Wiedergabe der Bedeutung eines Wortes nicht durch einen Ausdruck erf[r]

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Dokumente betreffend den Antikominternpakt und die
                     deutsch-italienisch-japanischen Beziehungen

Dokumente betreffend den Antikominternpakt und die deutsch-italienisch-japanischen Beziehungen

Die Hohen Vertragschließenden Teile werden sich rechtzeitig vor Ablauf dieser Geltungsdauer über die weitere Gestaltung ihrer im Artikel 3 dieses Abkommens vorgesehenen Zusammenarbeit ve[r]

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Die aktuelle japanische Raumfahrtpolitik und Tendenzen der deutsch-japanischen Raumfahrtkooperation

Die aktuelle japanische Raumfahrtpolitik und Tendenzen der deutsch-japanischen Raumfahrtkooperation

Daneben besitzt Japan institutionalisierte Kooperationen mit verschie- denen Staaten. Mit Rußland wurde 1993 ein Regierungsabkommen ge- schlossen, aber bislang aufgrund der immer noch ex[r]

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Die »Grammatik des heutigen Deutsch« : Erkundungen zu einem verkannten Wissensgebiet

Die »Grammatik des heutigen Deutsch« : Erkundungen zu einem verkannten Wissensgebiet

Ein solches Kenntnissystem heißt »Grammatik«. Es wird deutlich, daß die Grammatik nicht nur das Gerüst oder Skelett einer Sprache ist, wie eine gän­ gige Metapher lautet. Sie ähnelt in ih­ rer Wirkungsweise auch einem kom­ plexen neurophysiologischen oder hormonalen System, wenn von einer bestimmten Stelle im Satz »Boteninfor­ mationen« - etwa ein Genus- und Nu­ merusdatum - zu bestimmten anderen Stellen, auch über die Satzgrenze hin­ aus, abgeschickt werden. Die gram­ matische Struktur hält Texte im Inner­ sten zusammen.

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"Ehre, Ehre, Ehre": Zu einem deutsch-japanischen Thema bei Mori Ōgai und Theodor Fontane

"Ehre, Ehre, Ehre": Zu einem deutsch-japanischen Thema bei Mori Ōgai und Theodor Fontane

Zu den Leistungen des Autors Mori Ögai gehört, daß er das vom Erzähler bis zu diesem Zeitpunkt entworfene etwas klischeehafte Aschenputtel- Bild Elises als einer willensschwachen, verhus[r]

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Prfungsregelungen Deutsch Abitur 2018 Stand 9 2017

Prfungsregelungen Deutsch Abitur 2018 Stand 9 2017

• Gravierende Mängel in der äußeren Form können zu einem Abzug von ein oder zwei Punkten der Gesamtnote führen. Verstöße gegen die sprachliche Richtigkeit (Orthographie, Interpunktion, Grammatik)sind bereits in der entsprechenden Note für den Bereich „sprachliche Qualität“ berücksichtigt.

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Deutsch aus finnischer Sicht - Überblick über die sprachliche Situation in Finnland mit einer kontrastiven Betrachtung von Wort- und Wortformenstrukturen

Deutsch aus finnischer Sicht - Überblick über die sprachliche Situation in Finnland mit einer kontrastiven Betrachtung von Wort- und Wortformenstrukturen

Die Kombinationsmöglichkeiten von Qualität und Quantität bei Monophthongen sind jedoch beschränkt, es herrscht (bis auf wenige Aus- nahmen) Qualität-Quantität-Redundanz. Gespannte Langv[r]

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2022 Prfungsregelungen Deutsch Abitur Stand 12.08.2019

2022 Prfungsregelungen Deutsch Abitur Stand 12.08.2019

Es geht also nicht darum, literaturwissenschaftlich erschöpfend die o.g. Themen im Unterricht zu bearbeiten, sondern alters- und lerngruppengerecht unter Berücksichtigung der Fachanforderungen und vor allem unter dem Aspekt der Auseinandersetzung mit dramatischen Texten bzw. mit Erzähltexten (vgl. Fachanforderungen Deutsch, S. 54ff.) zu behandeln.

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