Nach oben pdf Schulinternes Curriculum evangelische Religion

Schulinternes Curriculum evangelische Religion

Schulinternes Curriculum evangelische Religion

- identifizieren in Alltagssituationen religöse Fragen, - vergleichen eigene Erfahrungen und Überzeugungen mit den Aussagen des christlichen Glaubens, - identifizieren Religion al eine das eigene Leben und die gesellschaftliche Wirklichkeit gestaltende Dimension. Deutungskompetenz

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Schulinternes curriculum. QA

Schulinternes curriculum. QA

Übersichtsraster für die Qualifikationsphase 1 (Q1) – GRUNDKURS Jahresthema: „Das muss doch jeder selber wissen?“ – Theologische, christologische, anthropologisch-ethische und ekklesiologische Vergewisserungen angesichts der Tendenz der Privatisierung („Was ich glaube, ist meine Sache“), Relativierung („Was wahr ist, weiß keiner“) und Funktionalisierung („Was bringt mir der Glaube?“) von Religion

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Edoweb: Lehrplan - Lernbausteine: Evangelische Religion

Edoweb: Lehrplan - Lernbausteine: Evangelische Religion

1.2 Struktur der Lernbausteine In den oben aufgeführten Schulformen ist der Un- terricht in den Unterrichtsfächern Deutsch/Kom- munikation, Erste und Zweite Fremdsprache, Ma- thematik, Biologie, Chemie und Physik, Sozial- kunde/wirtschaftslehre sowie Evangelische und Katholische Religion in Form von Lernbausteinen organisiert. Die Lernbausteine stellen ein vom Hauptschulabschluss bis zur allgemeinen Hoch- schulreife reichendes Curriculum dar. Sie sind in sich abgeschlossen und themenorientiert. Ein Unterrichtsfach besteht dabei aus mehreren auf- einander aufbauenden Lernbausteinen mit einem durchgängigen inhaltlichen und didaktisch-metho- dischen Konzept. Hierdurch werden Doppelbele- gungen curricularer Inhalte in verschiedenen Schul- formen vermieden. Die Umsetzung der Lehrpläne in Unterricht erfordert, dass die ausgewiesenen und angestrebten Kompetenzen unter Bezugnah- me auf berufliche themen- bzw. Problemstel- lungen erworben werden. Dadurch wird ein Berufs- bezug hergestellt.
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Evangelische Religion

Evangelische Religion

Für die Jahrgangsstufen 7 bis 9 gilt, dass für SchülerInnen hier verstärkt Fragen nach der ei- genen Lebensführung und des gesellschaftlichen Engagements in den Fokus rücken. Dabei sind sie auf der Suche nach Identifikationsangeboten, hinterfragen Bestehendes kritisch, um schließlich Möglichkeiten einer Lebensgestaltung in Kultur, Gesellschaft und Staat zu reflek- tieren und zu erproben. Das Curriculum trägt dem Rechnung, indem zunächst in Anknüpfung an die Orientierungsstufe die Frage nach der eigenen evangelischen und gesellschaftlich ge- prägten Identität gestellt und christliche Identifikationsangebote ermöglicht werden (7.1). Erweitert wird dies durch die Beschäftigung mit der Botschaft Jesu vom Reich Gottes, welche Lebensorientierung bieten kann und in die Frage nach daraus resultierenden Konsequenzen für das eigene Handeln mündet (7.2). Das kritische Hinterfragen von verschiedenen Erschei- nungsformen von Kirche (8.1), von Gott (8.2) und von Weltbildern und Lebensregeln anderer Religionen und Weltanschauungen (9.2) rückt mehr in den Mittelpunkt. Außerdem geht es darum, sich mit den Auswirkungen zu beschäftigen, die der christliche Glaube auf die Lebens- gestaltung haben kann. Und es geht um die Frage, welchen eigenen Beitrag der christliche Glaube und die Kirche in Kultur, Gesellschaft und Staat leisten kann (9.1).
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Schulinternes Curriculum Philosophie EF

Schulinternes Curriculum Philosophie EF

Ein weiteres Unterrichtsvorhaben soll nach Möglichkeit ein anderes Medium in seiner philosophischen Dimension aufgreifen (z. B. Theater, Film, Musik) oder als (ggf. fächerübergreifendes) Projekt bearbeitet werden (z.B. Philosophy-Slam; gemeinsames Projekt mit Religion, Biologie etc.)) Aspekte der Leistungsüberprüfung • bei schriftl. Wahl eine 2st. Klausur in 10.1, 2 Klausuren in 10.2 • Anfertigung eines Stundenprotokolls

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Schulinternes Curriculum katholische Religion Sek I

Schulinternes Curriculum katholische Religion Sek I

Schulinterner Lehrplan – Katholische Religion in der Sekundarstufe I Vorbemerkung Einer langen Tradition konfessioneller Kooperation folgend wurde der Lehrplan Katholische Religion in enger Zusammenarbeit mit den evangelischen Religionslehrerinnen und -lehrern erstellt. Unterschiedliche Akzente ergeben sich aufgrund der spezifischen Vorgaben der Kernlehrpläne.

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Schulinternes Curriculum kath. Religion EF

Schulinternes Curriculum kath. Religion EF

„Wie hältst du’s mit der Religion?“ – Wahrnehmung von Religion in unserer Zeit und Welt und Auseinandersetzung mit ihrer Relevanz Inhaltsfelder : IF 1: Der Mensch in christlicher Perspektive IF 2: Christliche Antworten auf die Gottesfrage

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Elternkurs-Curriculum

Elternkurs-Curriculum

seit 1999 gibt es an unseren Volkshochschulen Deutschkurse für Eltern mit Kindern im Kita- bzw. schulpflichtigen Alter, die sowohl ihre Deutschkenntnisse als auch ihre Erziehungskom- petenzen erweitern möchten. 2009 haben die Volkshochschulen ein spezielles Eltern- kurs-Curriculum entwickelt, das die im Schulgesetz, im Rahmenlehrplan und nicht zuletzt in der UN-Kinderrechtskonvention verankerten Bildungs- und Erziehungsziele im Blick hat. Nun liegt das Curriculum in überarbeiteter und aktualisierter Form vor. Die Inhalte sind so ausgerichtet, dass sie zum einen die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus in- tensivieren sollen und zum anderen den Eltern vielfältige Möglichkeiten aufzeigen, den Bil- dungsweg ihrer Kinder aktiv mitzugestalten. Aus den Anfängen vor fast 20 Jahren wurde ein Programm, das aufgrund der hohen Nachfrage immer weiter ausgebaut wurde und heute jährlich in rund 700 Kursen rund 9.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erreicht.
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Qualitätsentwicklung in Schulen des Gesundheitswesens : Bestimmung übergreifender (Aus-)Bildungsziele (schulinternes Zielkonzept), Gestaltung kompetenzförderlichen Unterrichts (schulinternes Unterrichtskonzept)

Qualitätsentwicklung in Schulen des Gesundheitswesens : Bestimmung übergreifender (Aus-)Bildungsziele (schulinternes Zielkonzept), Gestaltung kompetenzförderlichen Unterrichts (schulinternes Unterrichtskonzept)

Danach zeichnet sich eine gute gesunde Schule auch dadurch aus, dass sie bewegungsfreundlich ist, über Ruhezonen verfügt und dass ih- re Räume nicht nur nach funktionalen, sondern auch [r]

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Edoweb: Lehrplan Evangelische Religion, Orientierungsstufe (Klassen 5 - 6), Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Regionale Schule, Gesamtschule

Edoweb: Lehrplan Evangelische Religion, Orientierungsstufe (Klassen 5 - 6), Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Regionale Schule, Gesamtschule

Die kognitive Entwicklung befindet sich im Übergang von den konkreten zu den formalen Operatio- nen (vgl. Schülerinnen und Schüler haben vermehrt das Bedürfnis, in größerer Selbstän- dig[r]

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Evangelische Kirchenrechtsetzung

Evangelische Kirchenrechtsetzung

tung kirchlichen Rechts setzt als solche schon voraus, dass es willkürfrei gesetzt und angewendet wird; einen Rückgriff auf ein staatliches Grundrecht bedarf es dazu nicht. Zu beachten[r]

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Edoweb: Anregungen zur Umsetzung des Lehrplans evangelische Religion in der gymnasialen Oberstufe

Edoweb: Anregungen zur Umsetzung des Lehrplans evangelische Religion in der gymnasialen Oberstufe

Konkretion 2 (Jesus Christus): Die Schülerinnen und Schüler können Aspekte der Botschaft vom Reich Gottes exemplarisch anhand (eines Gleichnisses oder einer Wundergeschichte oder) von [r]

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Evangelische Religionslehre

Evangelische Religionslehre

Der Evangelische Religionsunterricht ermöglicht Kindern und Jugendlichen, sich selbst und andere als Geschöpfe Gottes mit individuellen Stärken und Schwächen wahrzunehmen. Er bestärkt sie im Sinne der Inklusion sich und andere anzunehmen und im Blick auf gemeinsame Aufgaben Verant- wortung für sich und die Gemeinschaft zu übernehmen. Die fachliche, didaktische und personale Kompetenz der Lehrperson sind wichtige Faktoren für den Evangelischen Religionsunterricht. Der Evangelische Religionsunterricht ist offen für die fächerübergreifende und fächerverbindende Ver- netzung von Fragestellungen und Methoden sowie Kooperationen mit dem Katholischen Religions- unterricht und anderen Fächern. Darüber hinaus nimmt der Religionsunterricht als pluralitätsfähiges Fach, wo immer sich die Möglichkeiten eröffnen, Chancen interreligiösen Lernens wahr.
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Grundprobleme des Curriculum

Grundprobleme des Curriculum

Die alten lehrpläne tragen nichts zur notwendigen Reform der lerninhalte bei. Es müssen deshalb neue Wege gesucht werden, lerninhalte zu bestimmen; durch ', die Verwen- dung des Wortes &[r]

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Edoweb: Lehrplan Evangelische Religion - Grundfach und Leistungsfach in der gymnasialen Oberstufe

Edoweb: Lehrplan Evangelische Religion - Grundfach und Leistungsfach in der gymnasialen Oberstufe

In seinem Bezug zur Evangelischen Theologie führt der evangelische Religionsunterricht in wissenschaftspropädeutisches Arbeiten ein. Den Schülerinnen und Schülern werden fachspezifische Begriffe, Fragestellungen, Kategorien und Methoden exemplarisch vorgestellt, deren Notwendigkeit erörtert und deren Möglichkeiten erprobt werden: Glaubens-, Sinn- und Wertfragen werden durch Wissenschaft kommunizierbar, diskutierbar und kritisierbar. Religion und Ethik sind jedoch keine vermittelbaren Fertigkeiten, vielmehr stellen sie die Jugendlichen vor Fragen, bei denen es um das gesamte menschliche Dasein geht. Beherrschbares und grundsätzlich Nicht-Beherrschbares, Verfügbares und grundsätzlich Nicht-Verfügbares sind auseinanderzuhalten. Deswegen gehören zum theologischen Denken notwendig kritische Selbstreflexion und reflektierte Wissenschaftskritik. Die Grenzen wissenschaftlicher Methoden sind auch beim Religionsunterricht im Blick.
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Curriculum Sachunterricht

Curriculum Sachunterricht

Diese Vorbemerkungen möchten zur Klärung der Perspektiven beitragen und zu einer Festlegung des Gebrauchs der wichtigsten Begriffe, in denen diese Perspektiven ausgelegt werden. Ihre R[r]

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Edoweb: Lehrplan Evangelische Religion, Klassen 7-9/10 - Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Regionale Schule, Gesamtschule

Edoweb: Lehrplan Evangelische Religion, Klassen 7-9/10 - Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Regionale Schule, Gesamtschule

als unangemessen verworfen. Vor Jahren schon hat Alan Segal, ein amerikanischer jüdischer For- scher, eine andere genealogische Metapher verwendet, nämlich die einer Zwillingsgeburt. Judentum und Christentum sind nach seiner Deutung wie „Rebecca’s children“ (1986, 1). Basis dieses Kon- zepts ist die Erkenntnis, dass das rabbinische Judentum, von dem das Judentum bis heute geprägt wird, wie das spätere Christentum auf jüdische Bewegungen vor der Katastrophe des jüdischen Staates (70 n.Chr.) zurückgehen: das Christentum im Prinzip auf die Jesusbewegung, das rabbini- sche Judentum im Kern auf die Pharisäer. Beide haben sich aus der biblischen Religion heraus ent- wickelt. Wenn später die Wege der „Brüder“ auseinandergehen, so ändert dies nach Segal nichts an ihrem gemeinsamen Ursprung (Segal, a.a.O., S. 181). Die Metapher ist verlockend, doch in der De- tailanwendung problematisch. Wer ist Jakob, wer ist Esau? Wichtig ist in jedem Fall, die Vorstel- lung von einer starren und strikten Unterscheidung von Judentum und Christentum zu überprüfen, zu der schon das Neue Testament anleitet. Es scheint noch über Jahrzehnte hinweg fließende Über- gänge gegeben zu haben, „Doppelmitgliedschaften“ in „ekklesia“ und Synagoge, aber auch jüdische Identitäten von Christusbekennern (s. dazu Boyarin 1997). Der Begriff aposynágogos, der nur im Neuen Testament vorkommt und „aus der Synagoge ausgeschlossen werden“ bedeutet (vgl. Joh 16, 2; 9,22; 12, 42), zeigt diese Unsicherheiten in der Abgrenzung schon für das Ende des 1. Jahrhun- derts und diesmal aus „christlicher“ Perspektive (dazu nur Stegemann-Stegemann, a.a.O., S. 206 f). Eindeutige und klare Unterscheidungen zwischen Christentum und Judentum sind für vielleicht sogar die ersten drei Jahrhunderte problematisch. Gleichwohl wird es grundsätzlich dabei bleiben, dass in den urbanen Zentren des Römischen Reiches außerhalb des jüdischen Landes die neu hinzu- kommenden Christusgläubigen in der Mehrzahl heidnischer Herkunft waren. Über die Wachstums- Quantitäten der „ekklesíia“ können wir nur spekulieren (vgl. neuerdings R. Stark, 1997); der ent- scheidende Einschnitt liegt aber zweifellos nach der sog. konstantinischen Wende. Die geographi- sche Ausbreitung des Christentums hatte außer für das Verhältnis zum Judentum auch Konsequen- zen in Bezug auf die Ämter: „Wenn die Zahl der Christen in einer Stadt stieg, kauften sie meist ein Haus das vom episcopus verwaltet wurde, der zumeist gleichzeitig der Leiter der Versammlung war“ (Chadwick, S. 29). Bis zum Jahre 150 berichtet Justin zusätzlich von Vorlesern und Diakonen als Leitungsorganen.
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Curriculum reform in Indonesia: moving from an exclusive to inclusive curriculum

Curriculum reform in Indonesia: moving from an exclusive to inclusive curriculum

Those six issues may not be achieved if the current school variables such as assumptions, values, beliefs, structures, programmes, and policies, which fa- vour the mainstream groups, are not thoroughly reformed or restructured. In particular, reform is essential to address issues such as low expectations, the dif- ferences in learning, teaching, and cultural styles, the hidden curriculum, biases in textbooks, and instructional media, and differences languages and dialects. However, to lead the reform, we cannot rely on traditional models of school leadership, which tend to privilege particular individuals or leaders. Consist- ing of assessment, synthesis, planning, implementation, review, and evaluation, the ASPIRE model is one potential model of school leadership to reform the current school variables (McMahon & Armstrong, 2006). This model requires leaders to include actors, such as school staff, family, community, guardians, and students. By using this model, the reform will enable all actors to inter- rogate and interrupt the continuation and maintenance of the dominant values and perspectives in school in order to develop an inclusive curriculum, which serves various needs of students from various backgrounds and which facili- tates them to succeed academically and socially.
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Curriculum - Beitrag zur Medienproduktion. - Teil 2, Probleme der Curriculum-Entwicklung

Curriculum - Beitrag zur Medienproduktion. - Teil 2, Probleme der Curriculum-Entwicklung

Die Gruppe versuchte, im Rah- men des Projektes eine Curri- culum-Theorie (= Theoriepro- dukt) wie ein komplettes Curri- culum (= Realprodukt) zu for- mulieren. Um die auf die Erstel- lu[r]

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(Noch) Ein neues Curriculum für die Krankenpflegeausbildung! (?)

(Noch) Ein neues Curriculum für die Krankenpflegeausbildung! (?)

Lernbereich I: Lerneinheit 1/1: Lerneinheit 1/2: Lerneinheit 1/3 Lerneinheit 1/4 Lerneinheit 1/5 Lerneinheit 1/6 Lerneinheit 1/7 Lerneinheit 1/8 Lerneinheit 1/9 Lerneinheit 1/1[r]

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