Nach oben pdf Public Relations und Werbung in der Presse

Public Relations und Werbung in der Presse

Public Relations und Werbung in der Presse

ln Deutschland bestehen nun allerdings Richtlinien für red aktionelle H inw eise in Zeitungen und Zeitsdiriften, herausgegeben vom V erband Deutscher Zeitschriften- V erleger e.V., vom Bundesverband Deutscher Zeitungs­ v erleg er e. V. in Zusam m enarbeit m it dem Deutschen Journalisten-V erband e. V. und dem Zentralausschuß der W erbew irtschaft e. V. Es w erden darin in ü b er­ sichtlicher Form die verschiedenen Rubriken für redak­ tionelle B eiträge behandelt. Dabei w ird jedoch an k e i­ n er Stelle ausdrücklich auf sog. Public Relations-Bei­ träge hingew iesen, und m an kann sich d ah e r fragen, ob die zuständigen Kreise, insbesondere die Public Relations-Spezialisten, für ihre Kam pagnen in der Presse nicht etw a eine Sonderbehandlung beanspru­ chen, eben aus der Ü berlegung heraus. Public Rela- tions-B eiträge seien lediglich im redaktionellen Teil einer Zeitung zu veröffentlichen. Es fällt dem V erfasser schwer, sich hierüber ein genaues Bild zu machen. W ie aber die kürzliche Tagung in D üsseldorf zeigte, b este­ hen offenbar in bezug auf Public Relations und W er­ bung in der Presse trotz der Richtlinien der V erleger und des Zentralausschusses der W erbew irtschaft auch in Deutschland gew isse M einungsverschiedenheiten, die noch einer n äheren Klärung bedürfen.
Mehr anzeigen

6 Mehr lesen

Sind Public Relations Werbung?

Sind Public Relations Werbung?

N achdem nach der W ährungs­ reform der G edanke der Public Re­ lations vornehmlicii durch am eri­ kanische Firm en bei uns Beachtung fand, w andten sich . zahlreiche G lücksritter dieser n euen Möglich­ k eit zu, im V ertrau en darauf, daß Public Relations-Erfolge kurzfristig ü b erhaupt nicht m eßbar sind. W enn u ngeeignete Persönlichkeiten! m it unzweckm äßigen M itteln nebelhafte Z iele ansteuern, k önnen E nttäu­ schungen nicht ausbleiben. Bei einem Berufsstamd, dessen W irk ­ sam keit unbegrenztes V ertrauen seitens des A uftraggebers v o rau s­ setzt, muß ein Höchstmaß von Se­ rio sität erw artet w erden. Die D eut­ sche Public Relations-G esellschaft als B erufsorganisation h a t sich b e ­ müht, die Spreu von dem W eizen durch sehr strenge A ufnahm ebedin­ gungen zu sondern, und h at es ■ notgedrungen in Kauf genommen, daß der M itgliederbestand zur Zeit nur 130 Köpfe zählt gegenüber 300 in Frankreich und 3600 in Groß­ britannien. Trotzdem ist die in ter­ n ationale Zusam m enarbeit lebhaft, zumal auch klein ere europäische Länder w ie Belgien, Holland, Ita ­ lien, Schweden und die Schweiz auf diesem G ebiet seh r rührig sind. Es gilt, für die kom m enden Aufgaben des G em einsam en M arktes gerü­ ste t zu sein.
Mehr anzeigen

10 Mehr lesen

Wirtschaftsberichterstattung - ein Spannungsfeld der Public Relations

Wirtschaftsberichterstattung - ein Spannungsfeld der Public Relations

Public Relations und Werbung in der Presse Dr. Ferdinand N .^ U n z , Lausanne P R O B L E M S T E L L U N G D as uns h ier besdiäftigende Thema gibt in der W irtsdiaftspraxis im m er w ieder A nlaß zu Diskus­ sionen. W ie festgestellt w erden muß, gehen die M ei­ nungen der interessierten K reise (Inserenten, V erleger, A nnoncen-Expeditionen und Berater) über diesen ziem- lidi u ndurdisiditigen Fragenkom plex zum Teil stark auseinander. So w ird beispielsw eise in einer Brosdiüre der S diw eizerisdien Public-Relations-Gesellschaft (SPRG) über „Public R elations und Reklam e in der P resse“ u n te r anderem darauf hingew iesen, V erleger und R edakteure seien den Public Relations gegenüber immer nodi zurückhaltend und skeptisch; sie sähen darin eine G efahr für ihre U nabhängigkeit, und es h errsd ie in bezug auf die Public Relations ein gew isses M alaise zwischen ihnen und den Inserenten.
Mehr anzeigen

5 Mehr lesen

Das Beratungsverständnis von Public Relations- Beratenden aus systemtheoretischer Perspektive

Das Beratungsverständnis von Public Relations- Beratenden aus systemtheoretischer Perspektive

In der Public Relations-Arbeit werden klassische Mittel der Presse- bzw. Medien- arbeit als zentrale Instrumente verwendet. Dazu gehören Presseeinladungen, Presseinfor- mationen, Presseerklärungen, Interviews, Pressekonferenzen, Erstellung von Pressemap- pen, Presseseminare oder Pressereisen. Als weitere Instrumente sind Geschäftsberichte, Mitarbeiter- oder Verbandszeitschriften, Pressespiegel und Filme zu erwähnen. Nebst all dem werden beständig Methoden der direkten und persönlichen Kommunikation einge- setzt, sei es, um Entscheidungsträger nach Möglichkeit zu beeinflussen/zu überzeugen (Lobbying) oder um mit bestimmten Teilöffentlichkeiten in Kontakt zu treten; dabei geht es hauptsächlich um die Führung eines in der Regel sehr offenen Dialogs. Public Relations verfolgt insofern das Ziel, Verstehen und Verstanden-werden sowie die Akzeptanz durch dialogische Massnahmen zu erreichen. Während Sponsoring als eine vertraglich festgeleg- te Form des Geben und Nehmens durchaus als Form der PR gelten kann, zählen Schleich- werbung sowie Product-Placement nicht dazu (Donsbach, 1997).
Mehr anzeigen

103 Mehr lesen

Fachbibliographie Internet - Public Relations und -Marketing

Fachbibliographie Internet - Public Relations und -Marketing

Die Unternehmenskommunikation ist im Umbruch, das gesamte Instrumentarium steht auf dem Prü f- stand. So geraten nach Forschung und Entwicklung, Produktion und Logistik nun auch die Marketing- und Kommunikationsabteilungen ins Visier der Controller. Ob PR, Pressearbeit, interne Kommunikation, Investor Relations, Anzeigen, TV-und Radiospots oder Web-Marketing, es gilt, alle Kommunikationska- näle zu verzahnen, die Produkt- und Firmenimage transportieren. Der Hebel liegt in der Neuausrichtun- gen und Optimierung der Kommunikation. Fast alle Unternehmen setzen daher auf die Umverteilung der Etats, weg von klassischer Werbung hin zu mehr PR, zielgerichteter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie persönlicher Kundenansprache. Kostengünstige Kommunikationskanäle gewinnen deutlich an Bedeutung. Zunehmend wichtiger werden die Pressearbeit im Internet und das Ausrichten von Event
Mehr anzeigen

114 Mehr lesen

Gibt es eine deutsche Spielart der Public Relations?

Gibt es eine deutsche Spielart der Public Relations?

heit gibt, für sich „gute Stimmung“ zu machen, um die sozialen Probleme zu lösen. Ich halte es für eine gefährliche Bagatellisierung, unsere soziale Proble­ matik auf eine einseitige oder falsche Unterrichtung der öffentlichen Meinung zurückzuführen. Ich glaube, daß Ihnen hierbei auch ein Irrtum unterlaufen ist, wenn Sie behaupten, daß' die V erdienste der Unter­ nehmer bisher infolge der gewerkschaftlichen Propa­ gandapolitik, der die gesamte Presse folgt, verschw ie­ gen worden wären. Ich finde — und ich glaube, hierin wird mir jed er meiner Kollegen recht geben — , daß die freie Unternehmerwirtschaft genügend Sprach­ rohre hat, um ihre V erdienste bekannt zu geben, und daß sie das durchaus auch tut. Ich halte es aber geradezu für bedenklich, die Aufwendungen, die der Unternehmer zuri Pflege guter public relations, etwa durch Anstellung eines Public Relations-Direktors, durch Herausgabe einer W erkzeitung, durch Unter­ richtung von Presse, Rundfunk usw., macht, als eine Versicherungsprämie für die Existenz der freien Unternehmerwirtschaft zu bezeichnen. Das verschiebt eine harmlose Sache auf ein gefährliches Gebiet. Gewiß, Sie wollen nur, daß die W ahrheit bekannt wird, aber wie ist die W ahrheit? Es ist eben so, daß jed er durch seine dogmatische Brille eine andere W ahrheit sieht. Und weder die Gewerkschaften noch die freie Unternehmerschaft wird durch noch so betonte Herausstellung „ihrer" W ahrheit den Gegenspieler überzeugen können. J e betonter diese „W ahrheiten" herausgestellt werden, umso mehr verschärfen sich die Gegensätze. W ir sollten uns gerade darum b e­ mühen, die wirtschaftlichen Verhältnisse und V or­ gänge ohne dogmatische Voreingenommenheit zu be­ trachten. Dann würden wir u, a. auch sehen, daß die soziale Not groß ist, sehr groß ist. Und die sozialen Partner werden sich nicht durch public relations zusammenfinden, durch die gegenseitige Erklärung ihrer Dogmen und durch die Herausstellung ihrer V er­ dienste, sondern nur durch die M enschlichkeit, die ihre Persönlichkeit ausstrahlt.
Mehr anzeigen

5 Mehr lesen

Public Relations im Kulturbetrieb : Konzepte und Maßnahmen am Beispiel des Steirischen Kammermusikfestivals

Public Relations im Kulturbetrieb : Konzepte und Maßnahmen am Beispiel des Steirischen Kammermusikfestivals

Kurzfristige Ziele sind Besucherzuwachs, Verbesserung der Auslastung der Konzerte und mehr Präsenz in der Presse. An oberster Stelle steht der Besucher. Die Grazer Konzertagentur möchte hohes künstlerisches Niveau für jeden Gast anbieten. Deswegen finden die Veranstaltungen meist nicht in der Hauptstadt Graz sondern in Kleinstädten am Land statt. Es gibt verschiedene Kriterien, wonach die Veranstaltungsorte ausgewählt werden. Der Ort muss ein gewisses Flair besitzen. Es sind oft sehr kleine, zum Teil für die Öffentlichkeit nicht zugängliche Orte, wie z.B. Privatschlösser, Almhütten oder andere Orte die normalerweise nicht für Konzerte genutzt werden. Wichtige Kriterien wie z.B. passende Akustik, WC vor Ort, kein Lärm von Zügen, Autobahnen etc, und die Sicherheitsbestimmungen müssen im Vorhinein erfüllt sein. Jedes Mitglied des Teams lebt die Unternehmensziele und trägt diese nach außen und steht 100 Prozent dahinter. 25
Mehr anzeigen

83 Mehr lesen

OPUS 4 | Multimediale Public Relations bei Messegesellschaften

OPUS 4 | Multimediale Public Relations bei Messegesellschaften

6 2.2.2 PR und Journalismus im Wandel Messen sind internationale, global agierende Unternehmen, da wird schnell deutlich, dass „die verstärkte Nutzung der Online-Kommunikation2 […] das Tool der Wahl“ (Esser 2003, S.441) für die Unternehmens- und Marketingkommunikation ist. In der Welt der weltweiten Vernetzung bieten sich nun Möglichkeiten der öffentlichen Kommunikation, die unabhängig von Massenmedien wie Zeitung, Fernsehen und Hörfunk entstehen. Jeder hat die Chance, öffentlich zu kommunizieren, von der Privatperson bis hin zum Unternehmen (vgl. Pleil 2007, S.11). Die Bedingungen der Online-Kommunikation verändern die klassischen Funktionsweisen von PR und Journalismus. Während PR bisher darauf bedacht war, seine Themen durch zielgerichtete Maßnahmen über den Journalisten in die Massenmedien zu bringen, muss jetzt berücksichtigt werden, dass nicht mehr nur das Mediensystem die Möglichkeit hat, Informationen an große Massen zu verbreiten. Sowohl PR-Akteure als auch Rezipienten der klassischen Massenmedien können mittels des Internets publizieren (vgl. Neuberger 2004, S.7). Der Journalismus verliert damit sein Gatekeeper-Monopol (vgl. Zerfaß/Buchele 2008, S.7). Rezipienten übernehmen Funktionen, die dem Mediensystem zugehörig sind, wie etwa Aufgaben der Informationsübermittlung, Recherche, Prüfung und Darstellung von Meinungen (vgl. Neuberger 2004, S.4). Diese neuen Meinungsmacher agieren als investigative Multiplikatoren, die neugieriger und kritischer sind als diejenigen, die dem professionellen Zwang der journalistischen Normen unterliegen (vgl. Zerfaß/Buchele 2008, S.6). Durch die Entwicklung weg vom Gatekeepermonopol des Journalismus entsteht jedoch auch eine komplexe Folgeproblematik: Die Selektionsleistungen des Journalismus auf Basis der Nachrichtenwerte mit der Orientierung an den Interessensausrichtungen des Publikums gehen verloren. Wenn viele viel kommunizieren, entsteht oftmals ein Zuviel an überflüssigen Informationen, die für die Rezipienten nahezu unüberschaubar werden (vgl. Neuberger 2004, S.8). Nicht nur quantitativ, auch qualitativ findet eine Überlastung statt. Die journalistische Validierungsleistung wird an Laien übertragen. Dieser Wandel in Richtung „partizipatorischer Journalismus“ (vgl. Neuberger 2004, S.11) schlägt sich insbesondere in den Anwendungen des so genannten Web 2.0 nieder.3 Themen und Meinungen, die im Internet für Aufmerksamkeit sorgen, werden regelmäßig von Presse und Rundfunk aufgegriffen, so dass hier sogar wechselseitige Einflüsse und Verstärkungseffekte entstehen (vgl. Neuberger 2004, S.12). Diese aktive Mitgestaltung genießt unter den Nutzern eine hohe Authentizität. Insbesondere Blogger haben mittlerweile den Status als wichtige Meinungsmacher und werden auch von einigen Unternehmen als wichtige Multiplikatoren anerkannt (vgl. Ruisinger 2007, S.227).
Mehr anzeigen

26 Mehr lesen

Intersystembeziehungen zwischen Journalismus und Public Relations - Ist die Qualität des Journalismus in Gefahr?

Intersystembeziehungen zwischen Journalismus und Public Relations - Ist die Qualität des Journalismus in Gefahr?

W¨ahrend zum Beispiel in der griechischen Antike ¨ Offentlichkeit unmittelbar in Form von Vollver- sammlungen auf dem Dorfplatz oder einer Arena herstellbar war, werden dazu heute daf¨ur Mitt- ler ben¨otigt: die Medien. Mit der Industrialisierung der Medien und dem Wandel zu Massenmedien durch Gutenbergs Erfindung der Druckpresse gelangten die Medien zu ihrer Bedeutung in Bezug auf die Herstellung einer ¨ Offentlichkeit und die Presse und der Journalismus konnten entstehen. In- formationen waren nun nicht mehr einer kleinen Elite vorbehalten, sondern wurden einer breiten Bev¨olkerung zug¨anglich gemacht. Diese ¨ Offentlichkeit, die sich aufgrund der informationellen Syn- chronisierung durch die Massenmedien nicht mehr ohne eine Kontrolle der Medien beherrschen ließ, erzeugte Druck auf die Legitimit¨at der Herrschenden. Die staatliche Gewalt wurde von der
Mehr anzeigen

21 Mehr lesen

Frauenbilder der Werbung

Frauenbilder der Werbung

schließungen der Jahre 2007 und 2010 einige Vorschläge und Ideen formuliert: Neben der übergeordneten Idee, innerstaatlich der Thematik angemessene Gesetze zu verabschieden (wie z.B. diskriminierende Darstellungen in allen Werbeformaten unter Strafe zu stellen), sollen die Mitgliedsstaaten z.B. dafür sorgen, dass Werbefachleute darin geschult werden, die Gleichstel- lung von Frau und Mann in ihren Werbeideen zu berücksichtigen und sich diskriminierender Darstellungen bewusst zu werden. Außerdem ist die Entwicklung diverser Programme in Pla- nung, die den Rezipientinnen helfen sollen, die Bilder der Werbung zu analysieren und zu re- flektieren – wäre dies nicht auch ein Auftrag an die Soziale Arbeit? An Schulen soll zudem dar- über aufgeklärt werden, dass die Werbung keinesfalls die Realität abbildet, und der Europarat schlägt weiterhin vor, einen Preis auszuschreiben für diejenige Werbung, die am offensivsten mit den gängigen sexistischen Stereotypen bricht. Nicht zuletzt soll die Aufmerksamkeit der Gesellschaft stärker auf Möglichkeiten gelenkt werden, diskriminierenden Darstellungen der Werbung gegenüber Frauen entgegenzuwirken – der Europarat schlägt diesbezüglich Presse- kampagnen sowie die Veröffentlichung von kostenfreien Beschwerde-Hotlines oder E-Mail- Adressen vor (vgl. Parliamentary Assembly 2007, o. S.). Des Weiteren sind die Mitgliedsstaa- ten dazu angehalten, verstärkt quantitative und qualitative Studien zur Rolle der Frau in den Medien durchzuführen (vgl Parliamentary Assembly 2010, o. S.). Dies sind einige sehr gute und richtige Ansätze der Politik, die es nun jedoch auch umzusetzen gilt – vor allem auf Gesetzes- ebene!
Mehr anzeigen

78 Mehr lesen

Public Relations auf dem nordamerikanischen Markt

Public Relations auf dem nordamerikanischen Markt

Werbung oder Public Relations? W i r sollten uns ernstlich die Frage stellen, ob es v era n tw o rte t w erden kann, w enn w ir für die W ünsche u n ­ seres A ußenhandels nach den USA. noch großzügige W erbeaktionen veranlassen. In kaum einem an d e­ ren Land ist die W erbung so inten siv iert w orden w ie dort; so daß m an glaubt, schon Anzeichen einer Erm üdung in der Bereitschaft zur A ufnahm e festzustellen. D aher dürfen w ir auch nicht übersehen, daß w ir m it u n serer W erbung in den USA. nu r dann eine W irkung erzielen können, w enn w ir das in diesem Land übliche N iveau an- streben; und w ir w erden daher m ehr substantiiert fragen, ob es sich lohnen kann, die gerade h ie r­ für zum eist ungew öhnlich hohen Kosten aufzuwenden. W ir glauben, daß diese Frage berechtigt ist, so­ w eit es sich um die übliche A rt einer unm ittelbaren W erbung durch P rospekte, Anzeigen und ähnliche M aßnahm en handelt. H ier w ird durch unsere Frage ein ernstes Problem angesprochen, dem w ir nicht ausweichen können.
Mehr anzeigen

5 Mehr lesen

Bedeutung und Wirkungsweise von Public Relations

Bedeutung und Wirkungsweise von Public Relations

Diesen Fragen ging erst kürzlich das Frankfurter D lVO -institut in einer Untersuchung nach. In den Ergebnissen w ird die Auffassung vertreten, daß durch das erw eiterte Gesetz über die Rechnungs­ legung von Großunternehm en und Konzernen, das eine Publizitätspflicht auch fü r große GmbHs äinführt, die Ö ffentlichkeitsarbeit schlagartig an Bedeutung gew inne. A b er obwohl alle größeren Jnternehm en in d er Bundesrepublik in unter­ schiedlicher W eise PR-Ziele verfolgten, bestünden Joch zwei stark divergierende Grundtendenzen: Einerseits w erde in weiten Bereichen die von Jen PR-Fachleuten und der DPRG geforderte Jnterscheidung zwischen Ö ffentlichkeitsarbeit und Werbung akzeptiert, andererseits w erde in den ^ublic Relations nur eine geschickte Form der Xbsatzförderung gesehen.
Mehr anzeigen

5 Mehr lesen

Führt Werbung zur Senkung der Preise? Fördert Werbung das freie Unternehmertum?

Führt Werbung zur Senkung der Preise? Fördert Werbung das freie Unternehmertum?

Eine ihrer Funktionen, so heben w ir oft hervor, ist, daß die Werbung das freie Unternehmertum fördert, indem sie neuen Firmen die günstige Möglichkeit bietet, die eingeführten herauszufordern. Dies stimmt in vielen, um nicht zu sagen in den meisten Fällen. Es stimmt aber nicht i m m e r . Lehrer, Nationalökonomen und andere weisen darauf hin, daß, da Werbekosten sich in Spiralform aufwärtsbewegen, die Werbung auch den eingeführten Konzernen die Möglichkeit bietet, ihre gefestigte Marktposition aufrechtzuerhalten. Wenn Sie und ich heute eine neue Seifenfirma gründen würden, müßten w ir uns mächtig anstrengen, um unser Erzeug­ nis in den Wettbewerb zu bringen mit einer führenden Seifenfirma, deren Werbe-Etat 100000000 Dollar jähr­ lich übersteigt und die zur bevorzugten Fernsehsende­ zeit Zugang hat!
Mehr anzeigen

3 Mehr lesen

Ist Werbung Verschwendung?

Ist Werbung Verschwendung?

O ft genug w ird ab er betont, daß W erbung Verschwendung darstellen kann: durdi unnötige Kostenerhöhungen, durch nutzlosen Einsatz von Finanzmitteln, durch Förderung [r]

6 Mehr lesen

Marketinginstrument Werbung

Marketinginstrument Werbung

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Marketinginstrument Werbung. Das Hauptziel ist es die bestehenden Werbemöglichkeiten zu erläutern. Es wird da- bei besonders auf den Einsatz der Social Network Plattform Facebook einge- gangen. Facebook bietet für Unternehmen die Möglichkeit direkt mit ihren Kun- den in Kontakt zu treten. Durch Werbeanzeigen und Unternehmensprofilseiten können neue bzw. bestehenden Produkte, sowie das Unternehmen selbst, be- worben werden. Ein konkretes Anwendungsbeispiel eines Werbeeinsatzes von Facebook, zeigt die Vorgehensweise und den Nutzen einer Facebook-
Mehr anzeigen

86 Mehr lesen

Agile Sentiment Analysis for more Responsive Public Relations

Agile Sentiment Analysis for more Responsive Public Relations

It is a common practice that organizations keep track of the received media questions and their public relations (PR) responses and messages. We propose an approach that, besides merely storing and documenting past data records, advances the analysis of such data with agile sentiment analysis. The motivation for approach was to analyze past questions with respect to the sentiment and to identify actionable criteria that can be used to predict and at least in part control the sentiment of future questions. The hypothesis is that the more active role an organization plays, the more positive sentiment questions it receives in the long run.
Mehr anzeigen

8 Mehr lesen

Informationstheorie und Werbung

Informationstheorie und Werbung

Sie dürfen die Dokumente nicht für öffentliche oder kommerzielle Zwecke vervielfältigen, öffentlich ausstellen, öffentlich zugänglich machen, vertreiben oder anderweitig nutzen.. Sofern [r]

7 Mehr lesen

Ethics as the Strategy for Public Relations Associations

Ethics as the Strategy for Public Relations Associations

Namely, if the strategic activities of public relations associations were compared with the enterprise strategy, then these associations could also say that they have their own strategy process for incorporating societal and member expectations, values and norms in the organization's strategy development processes and achieving its non-financial goals (Steyn et al., 2010). Since the ethics is a core principle of public relations (Vercic et al. 1996), and “no other issue is more important in PR than ethics” (Olędzki, 2011), it could be said that ethics is in some ways a strategy for associations. There are researches that have even shown that the existence of an ethics statement in a PR-firm has the most powerful effect on ethical practice (Ki et al., 2014).
Mehr anzeigen

8 Mehr lesen

Public relations employment and expenditure in the United Kingdom

Public relations employment and expenditure in the United Kingdom

It also makes use of extrapolations from this survey and from other recent research work carried out by the Institute of Public Relations and others to arrive [r]

14 Mehr lesen

Corporate Social Responsibility in the Practice of Public Relations Professionals

Corporate Social Responsibility in the Practice of Public Relations Professionals

Most people consider public relations to be an unethical profession (Grunig, 2014), accordingly, we can conclude that most people think public relations are a socially irresponsible profession. Therefore, although the image of public relations is still quite negative, in theory, PR professionals are expected to do just the opposite: they should be ethical advisors (Bowen et al., 2016) who help the organization behave ethically, responsibly, and sustainably (Grunig, 2014). Moreover, it is not something that only the theory of public relations dictates. Besides, the codes of the profession require it (Kim & Ki, 2014; Kolić Stanić & Barišić 2019). Accordingly, do public relations professionals help organizations to be socially responsible in their actions? This paper will try to look at this current issue of the profession.
Mehr anzeigen

11 Mehr lesen

Show all 4994 documents...