Nach oben pdf Probleme der Curriculum-Entwicklung für den Fremdsprachenunterricht

Probleme der Curriculum-Entwicklung für den Fremdsprachenunterricht

Probleme der Curriculum-Entwicklung für den Fremdsprachenunterricht

Probleme auf dem Weg dahin sind z. B. eine optimale Nutzung der Lerndauer jeweils einer Fremdsprache und dadurch ggf. eine Verkürzung der Lerndauer besonders der 1. Fremdsprache, die heute mindestens 6 Jahre lang (S I-Abschluß), maximal 9 Jahre lang erlernt wird (gymnasialer Abschluß), in Verbindung damit eine Weiterentwicklung der Organisationsstruktur und eine Präzisierung sowie Spezifizierung der Ziele und Inhalte.

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Curriculum - Beitrag zur Medienproduktion. - Teil 2, Probleme der Curriculum-Entwicklung

Curriculum - Beitrag zur Medienproduktion. - Teil 2, Probleme der Curriculum-Entwicklung

Die Gruppe versuchte, im Rah- men des Projektes eine Curri- culum-Theorie (= Theoriepro- dukt) wie ein komplettes Curri- culum (= Realprodukt) zu for- mulieren. Um die auf die Erstel- lu[r]

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Blended Learning im Fremdsprachenunterricht

Blended Learning im Fremdsprachenunterricht

Karina (Lernerin 6), hat regelmäßig mit dem Programm gelernt, allerdings häufig erst sehr spät am Abend. Im Tagebuch schreibt sie häufig, dass sie technische Schwierigkeiten hatte, unter anderem, weil ihre Internetverbindung zu Hause langsam war und im Laufe des Kurses ihr Computer kaputt ging. Da sie sonst laut Tagebuch regelmäßig gelernt und alle Aufgaben bearbeitet hat, lässt sich ihre geringe Verbesserung möglicherweise durch die technischen Probleme und die späten Lernzeiten erklären. Wong (Lernerin 7) lernte, wie bereits in Kapitel 7.3.2 eher selten, dann aber in sehr intensiven und langen Lernphasen, in denen sie sich jedoch wahrscheinlich überforderte und die neuen Informationen nicht ausreichend verarbeitet und gespeichert werden konnten. Isabela (Lernerin 12) hat sich insgesamt nicht verbessert, aber innerhalb des Tests ist es zu Veränderungen gekommen. So hat sie beispielsweise die Aufgaben zu den Konnektoren und den Funktionsverbgefügen im Programm bearbeitet und sich im Test bei diesen auch deutlich verbessert (um drei Punkte bei den Konnektoren und um sechs Punkte bei den Funktionsverbgefügen). Bei den Aufgaben zum Nominal- und Verbalstil, zum Pronomen es und den Relativsätzen hat sie sich jeweils verschlechtert, bei der Negation hatte sie im Vor- und im Nachtest die volle Punktzahl. Die Aufgaben zu den Relativsätzen und zum Nominal- und Verbalstil hat sie zwar im Lernprogramm bearbeitet, aber sie gibt bei beiden Einträgen an, dass sie technische Probleme hatte, die möglicherweise die Konzentration und Motivation beeinträchtigt haben.
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Die englischen Teachers' Centres. Dezentralisierung der Curriculum-Entwicklung auf lokaler Ebene

Die englischen Teachers' Centres. Dezentralisierung der Curriculum-Entwicklung auf lokaler Ebene

Für die Projekte können die TC's damit schon in der Planungsphase wichtig werden, wenn es darum geht, Probleme zu definieren und die Perspektiven für die eigene Arbeit zu formulieren. Der anschließende Kontakt zu den Lehrern hält diesen Praxis­ bezug aufrecht, ermöglicht insbesondere ein ständiges Pendeln zwischen Projektpla­ nung und Unterrichtsexperiment. Gerade für Projektstrategien, die eine stärkere Be­ teiligung der Lehrer an der Entwicklungsarbeit voraussetzen, ist diese Möglichkeit von Bedeutung, weil ein Forum für die ständige Kommunikation zwischen Team und Lehrern zur Verfügung steht und nicht jedes Projekt ein neues Netz von Kontakten knüpfen und organisieren muß.
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Lernende im Dialog: Lerntagebücher im Fremdsprachenunterricht

Lernende im Dialog: Lerntagebücher im Fremdsprachenunterricht

Das „Atelier d’écriture“ wurde in den Fächern Französisch und Deutsch als Fremdsprache als Projekt mit einer Klasse im französischsprachigen Lausanne und einer Klasse im deutschsprachigen Zürich durchgeführt. Jeder Lernende verfasste in der Fremdsprache eine eigene Kurzgeschichte und unterstützte einen Tandempartner aus der Partnerklasse sprachlich und inhaltlich. Die Zusammenarbeit erfolgte über eine BSCW-Plattform 50 . Dazu wurden in einer Vorbereitungsphase verschiedene Kurzgeschichten gelesen, mit Hilfe eines Lektüreblattes analysiert und ein erster Textentwurf verfasst. Die Kernidee des Basisauftrags lautete: „Wer sich regelmäßig 90 Minuten lang intensiv mit dem Schreiben eines Textes in der Fremdsprache beschäftigt, macht Fortschritte in der Sprachkompetenz“ (Ruf/Frei/Zimmer- mann 2003:197). Die Niederschrift des Textes verlief in vier Etappen, die jeweils einen dialogischen Kreislauf auslöste. Die Vorschläge zur Überarbeitung der Kurzgeschichte wurden in der jeweiligen Muttersprache verfasst. Auch die Lehrpersonen schrieben in jeder Etappe eine inhaltliche Rückmeldung und nahmen eine Prozessbewertung vor. Des Weiteren sollten die Schülerinnen und Schüler in der Rezeptionsphase ihren persönlichen Wortschatz um zehn Wörter erweitern und zwei bis drei Grammatik- probleme analysieren (vgl. Ruf/Frei/Zimmermann 2004).
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Fremdsprachenunterricht heute

Fremdsprachenunterricht heute

Drei Jahre später, wieder ein Leistungskurs, nun aber zu Beginn des 13. Jahr- gangs. Die Schülerinnen und Schüler haben vor einem halben Jahr ihre Fach- arbeiten geschrieben (und wie immer – trotz allen Trainings- am Schluss große Probleme gehabt, ihren Arbeitsprozess zu reflektieren), traditionell und sehr intensiv internetgestützt gearbeitet, sind engagiert und motiviert. Gute Basis des Lernens also und ein ausgesprochen gutes Arbeitsklima im Kurs. Bei der gemeinsamen Planung eines thematischen Schwerpunktes wird von vielen Asien genannt, was aufgrund des zunehmenden öffentlichen Interesses am Wirtschaftswachstum vor allem Chinas nicht sehr verwundert und andere Einsichten in Kulturen und Geographien vermitteln kann. Ein Brainstorming ergibt diverse Aspekte, die die Lerngruppe interessieren, jede(r) soll sich für ein Land entscheiden und die Arbeit kann losgehen – allerdings erst, nach- dem ich die Grundzüge der Portfolio-Arbeit vorgestellt habe, denn mit dieser Methode soll gearbeitet werden. Einmal wöchentlich steht eine Doppelstunde in unserem Multimedia-Zentrum zur Verfügung, acht bis zehn Wochen sind für diesen Arbeitsschwerpunkt eingeplant. Allerdings wird sich zeigen, dass nicht alle Doppelstunden ausschließlich für die individuelle Asien-Arbeit zur Verfügung stehen können, so dass effektiv ca. sieben Doppelstunden Unter- richtszeit genutzt wurden, ergänzt durch eigenständiges Weiterarbeiten zu Hause (so dachte es sich zumindest die Lehrkraft). Wir nähern uns dem Thema durch ein erstes Heranpirschen an Informationen über asienspezifi- sche Webseiten des BBC und von CNN sowie Time-Magazine, Worldnews Asia und andere WWW- Quellen 3 , um Ideen für konkrete Themen zu erhal-
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Zur Finanzierung von Kranken- und Pflegeversicherung: Entwicklung, Probleme und Reformmodelle

Zur Finanzierung von Kranken- und Pflegeversicherung: Entwicklung, Probleme und Reformmodelle

Finanzierungsprobleme der Sozialversicherung und hier insbesondere der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der sozialen Pflegeversicherung (SPV) stehen seit geraumer Zeit im Mittelpunkt des wirtschafts- und sozialpolitischen Interesses. Diskretionäre Maßnahmen zur Vermeidung von steigenden Beitragssätzen prägen die letzten Jahre. Bedingt durch Gemeinsamkeiten auf der Ausgaben- bzw. Leistungsseite und annähernd gleichen Beitragssystemen unterliegen GKV und SPV derzeit und auch zukünftig fiskalischen Problemen. Die Arbeit befasst sich sowohl mit deren Analyse als auch mit der zielorientierten Betrachtung und Entwicklung von Reformen und Reformalternativen und gibt eine quantitative und qualitative Bewertung derselben.
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Die Entwicklung der landwirtschaftlichen Berufsbevölkerung in Deutschland und die Probleme ihrer statistischen Erfassung

Die Entwicklung der landwirtschaftlichen Berufsbevölkerung in Deutschland und die Probleme ihrer statistischen Erfassung

Die Entwicklung der landwirtschaftlichen Berufsbevölkerung in Deutschland und die Probleme ihrer statistischen Erfassung D r. P eter^ Q u an te, K iel D ie fortsch reiten de I n d u s tria lisie r u n g veru rsa ch t in v ie le n T eilen d e r JVelt e in e A b n a h m e d e r la n d w irtsch a ftlich en G esa m tb evö lk eru n g , w ä h re n d sich in d en I n d u s trie ze n tr e n u n d b e so n d e r s im D ien stleistu n gssektor ein Z u stro m v o n A r b e its k r ä fte n b e m e r k b a r m a d it, d e r v ie lfa c h schon v o n ein em e m p fin d lic h e n M a n g el a n A r b e itsk ra ftre s e rv e n b e g le ite t w ir d . Z w a r is t noch im m e r ü b er d ie H ä lfte d e r B e v ö lk e ru n g d e r E rd e im B ereich d e r L a n d w ir ts c h a ft tätig u n d noch is t e in e Z u n a h m e d e r Z a h l d e r la n d w irtsc h a ftlic h e n E rw erb sp erso n en zu v erzeich n en , w a s d a r a u f zu rü c k zu fü h re n ist, d a ß d ie ste ig e n d e Q u o te d er E rw erbstätigkeii n a h e zu p a r a lle l z u d e m A n w a ch sen d e r G esa m tb evö lk eru n g v e r lä u ft. Dennoch h a t d ie w irtsch a ftlich e E n tw ick lu n g auch h ie r e in e n stru k tu rellen W a n d e l h ervorgeru fen . D ie re la tiv e V erm in deru n g d e r B e ru fsb e v ö lk e ru n g im la n d w ir t­ sch a ftlich en Sektor h a t U m g ru p p ieru n g en in d e r so z ia le n S te llu n g d e r S e lb stä n d ig e n , d e r a b h ä n g ig B eschäftigten u n d d e r M ith elfen d en z u r F olge. S ta tistisc h e V ergleiche — w ie sie d e r Verfasser in d e r v o rlie g e n d e n A b h a n d lu n g a n H a n d v e rsch ied en er E r­ h eb u n g en anstellt — k ö n n en m it d e n in la n g e r E rfa h r u n g v erb esserten sta tistisch en E rfassu n gsm eth oden e in an sch au lich es B ild ü b er d ie G rö ß e n o rd n u n g e n u n d E n tw ic k ­ lu n g srich tu n g en der stru k tu r e lle n u n d p e rs o n e lle n V erä n d eru n g v e rm itte ln u n d d a z u b e itra g e n , d a ß die A r b e itsle istu n g d e r la n d w irts c h a ftlic h e n E rw erb stä tig en , d a s N iv e a u d e r W ertschöpfung w ie ü b e rh a u p t d ie B e d e u tu n g d e s A g ra rs e k to rs fü r d e n g e sa m te n W irtsch a ftsp ro zeß in ih ren sich ä n d e r n d e n P r o p o rtio n e n e rk a n n t w e rd e n .
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Stadt und Land im Transformationsprozeß: Probleme der nachhaltigen Entwicklung in Bulgarien

Stadt und Land im Transformationsprozeß: Probleme der nachhaltigen Entwicklung in Bulgarien

Eine positive Entwicklung der letzten Jahre ist die niedrigere Umweltbela¬ stung in den Baüungszentren. Sie wurde aber nicht durch technologische In¬ novationen erzielt, sondern durch die Halbierung der Industrieproduktion. Die Ironie besteht darin, daß die technologisch fortschrittüchen und umwelt¬ freundlichen Industriezweige wie die Elektronik am schwersten von der Wkt-

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Seiteneinsteiger*innen: nur Probleme – oder auch eine Chance für die Entwicklung der Grundschule? Ein Denkanstoß

Seiteneinsteiger*innen: nur Probleme – oder auch eine Chance für die Entwicklung der Grundschule? Ein Denkanstoß

Seiteneinsteiger*innen: nur Probleme – oder auch eine Chance für die Entwicklung der Grundschule.. Ein Denkanstoß?[r]

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Sozialbilanzen im Bankwesen: Aufgaben, Probleme, Stand der Entwicklung

Sozialbilanzen im Bankwesen: Aufgaben, Probleme, Stand der Entwicklung

in größerem Umfang als bisher mit Experimenten der Entwicklung von Sozialbilanzen bei Kre­ ditinstituten zu beginnen, d.h. den Lernprozeß, den eine Sozialbilanz für alle Beteiligten dar­ stellt, zu initiieren. Eine Fülle von Fragen, die heute schon von einer zunehmend kritischer wer­ denden Öffentlichkeit an diese Institute gerichtet werden, könnte durch eine Sozialbilanz auf­ genommen werden. Die Sozialbilanz würde darüber hinaus einen Prozeß in den einzelnen Kre­ ditinstituten initiieren, der helfen könnte, einige, zumindest aus der Sicht des externen Betrach­ ters, defizitäre Bereiche aufzuarbeiten, vor allem die Bestimmung der gesellschaftlichen Rolle und Aufgaben eines solchen Instituts als Grundlage einer gesellschaftsbezogenen Unterneh­ menspolitik. Deutlich geworden sein dürfte auch, daß in diesem Prozeß zwar auf eine Fülle von Erfahrungen anderer Wirtschaftszweige zurückgegriffen werden kann, daß die bisherigen Ar­ beiten US-amerikanischer Großbanken wie auch genossenschaftlich organisierter Kreditinsti­ tute im deutschsprachigen Raum eine weitere gute Ausgangsbasis darstellen, daß darüber hinaus aber eine Fülle von bislang ungelöster Aufgaben ansteht - Aufgaben, die vielleicht schwerer zu lösen sind als viele Probleme der Entwicklung von Sozialbilanzen in anderen Wirtschaftszwei­ gen. Die Entwicklung von Sozialbilanzen in Kreditinstituten dürfte daher ein langwieriger und tiefgehender Prozeß der Standortbestimmung angesichts einer wandelnden gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Umwelt sein. Daß dieser Prozeß eine sinnvolle Investition dar­ stellt, machen die Erfahrungen anderer Unternehmen, die bereits seit Jahren an diesen Konzep­ ten arbeiten, deutlich: das Management lernt, die gesellschaftlichen Auswirkungen in seinen Entscheidungen zu berücksichtigen, es entwickelt Vorstellungen darüber, welche gesellschaftli­ chen Ziele es angesichts gegebener Ressourcen erreichen kann und will, es wird sensibilisiert, gesellschaftliche Veränderungen zu erfassen, und wird letztlich auch in die Lage versetzt, in ei­ nen Dialog hierüber sowohl unternehmensintern als auch extern einzutreten. Die Fülle der H er­ ausforderungen spezieller Art, die sich bei der Weiterentwicklung bisheriger Ansätze einer ge­ sellschaftsbezogenen Berichterstattung den Kreditinstituten stellen, dürfte deutlich machen, daß es sich hier um eine notwendige Aufgabe handelt, die gleichermaßen wissenschaftlich wie unternehmenspolitisch von hervorragender Bedeutung ist. Es gilt, über das bereits Vorhandene hinaus durch weitere Experimente neue Antworten zu finden - Antworten auf Fragen, die beim augenblicklichen Stand des Wissens hier noch nicht beantwortet werden konnten.
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Probleme und Chancen der Entwicklung ländlicher Räume: Regionalpolitik

Probleme und Chancen der Entwicklung ländlicher Räume: Regionalpolitik

14) V o n d e r M ö g lic h k e it, d a ß s ie au f K o sten a n d e re r B e v ö lk e ru n g s ­ g ru p p e n re a lis ie rt w e rd e n , sei h ie r a b g e s e h e n . Entwicklung grundlegend g e ä n d e rt18). An die Stel des stetigen dem ographischen und ökonomische Wachstums d er sechziger und frühen siebzig* Jahre sind die Problem e einer schrum pfenden Bi völkerung sowie einer nur unbefriedigenden Wir schafts- und Beschäftigungsentw icklung getrete Aufgrund d er rückläufigen B evölkerungsentw id lung und d er partiell gesättigten Nachfrage nac bestim m ten Konsum gütern wächst der private ur bei gleichzeitig angespannter Haushaltslage auc der öffentliche Konsum nur verhalten. Die inte nationale W ettbew erbsfähigkeit d er stark expoi orientierten w estdeutschen Industrie ist gleicl zeitig aus verschiedenen Gründen gesunken: D realen Lohnstückkosten sind in der Bundesrepi b lik im internationalen Vergleich infolge d er Lohi P olitik und d er W echselkurskorrekturen am höd sten. Hinzu kommen eine nachlassende Kaufkre der trad ition ellen H andelspartner (Frankreich, Eni land, Italien), eine w achsende M arktm acht der Rol stoffländer, eine zunehm ende Integration d e r En w icklungsländer in die W eltw irtschaft und ein gi steigertes Um weltbewußtsein in der Bundesrep b lik selbst. Insgesam t verläuft bei der geänderte N achfragestruktur und der sich verschlechternde W ettbew erbssituation die Investitionstätigkeit g< däm pft, w obei arbeitskräftesparenden Projekte m öglichst der Vorzug gegeben w ird. Hinzu komrr daß dem Spielraum der öffentlichen Hände, evei tuellen Fehlentw icklungen durch eine G lobal- odi S tru k tu rp o litik gegenzusteuern, enge finanziel und instrum entelle Grenzen gesetzt sind.
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Die Schubschiffahrt - Entwicklung, Probleme und Perspektiven unter besonderer Berücksichtigung der DDR

Die Schubschiffahrt - Entwicklung, Probleme und Perspektiven unter besonderer Berücksichtigung der DDR

rationellen und dem allgemein erreichten sozialen und kulturellen Entwicklungsstand adäquaten Technologie, die in vollem Umfang nur unter sozialistischen Produktionsverhältnissen realisi[r]

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Ungelöste Probleme der wirtschaftlichen Entwicklung in Mittel und Osteuropa

Ungelöste Probleme der wirtschaftlichen Entwicklung in Mittel und Osteuropa

Bruttoinlandsprodukts aus den Vorjahren nahezu unverändert geblieben. In Ungarn wurde die gesamt- wirtschaftliche Produktion sogar erheblich schneller ausgeweitet, nachdem die restriktiven Effekte des Stabilisierungspakets vom März 1995 nachgelassen hatten. Die Wirtschaft in Slowenien verblieb auf dem moderaten Wachstumspfad. In Tschechien al- lerdings hat es während des 1. Halbjahres 1997 im Zusammenhang mit der Zahlungsbilanzkrise und danach wegen der Folgen der Flutkatastrophe einen erheblichen Produktionseinbruch gegeben. Dort wird die Jahreswachstumsrate deutlich niedriger ausfallen als zuvor. Besonders kritisch verlief die Entwicklung in Bulgarien und Rumänien: Ausgelöst durch eine tiefe Finanz- und Wirtschaftskrise wur- den von den neuen Regierungen Programme konse- quenter, längst überfälliger marktwirtschaftlicher Reformen eingeleitet. Die in ihnen enthaltenen Auf- gaben zur Durchsetzung unvermeidlicher struktu- reller Anpassungen (Schließung unrentabler Unter- nehmen, Abschaffung von Preissubventionen, Ein- schnitte in soziale Transfers) ließen Nachfrage und Produktion erheblich zurückgehen. 10
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Analyse des E-Carsharing Marktes – Entwicklung, Potenzial und Probleme

Analyse des E-Carsharing Marktes – Entwicklung, Potenzial und Probleme

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (2014): Erneuerbar mobil: Marktfähige Lösungen für eine klimafreundliche Elektromobilität Bundesministerium für Ver[r]

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Soziokulturelle Inhalte im virtuellen Fremdsprachenunterricht

Soziokulturelle Inhalte im virtuellen Fremdsprachenunterricht

Anja Grimm: Soziokulturelle Inhalte im virtuellen Fremdsprachenunterricht Der Einsatz von Filmen im Fremdsprachenunterricht ist keine neue Erfindung, jedoch hat das In- teresse an diesem didaktischen Mittel in den letzten Jahren nicht grundlos zugenommen. Aus- schlaggebend dafür ist, dass Filme die fremdsprachliche Realität in all ihren kulturellen und dialek- tologischen Facetten in den Unterricht bringen können. Ein neuer Impuls in der europäischen und globalen Bildung macht es zudem notwendig, den Fremdsprachenunterricht an die Modalität des Onlinelernens anzupassen. Im Folgenden werden wir also die Bedeutung von kulturellen und dia- lektalen Inhalten beim Erlernen von Sprachen erläutern und Vorschläge für eine zeitgemäße Um- setzung im Fernunterricht machen.
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Erkenntnisse der neueren Unterrichtsforschung zum Fremdsprachenunterricht

Erkenntnisse der neueren Unterrichtsforschung zum Fremdsprachenunterricht

Bezüglich des Umgangs mit Schülerfehlern zeigte die Videobeobachtung, dass etwas mehr als die Hälfte der Schülerfehler korrigiert wurden. Allerdings wurde den Schüle- rinnen und Schülern nur in 15 Prozent der Fälle die Möglichkeit einer Selbstkorrektur gewährt, wodurch, wie sich aus der folgenden Auflistung der nachweislich wirksamen leistungsförderlichen Unterrichtsmerkmale ablesen lässt, möglicherweise Potentiale für die Effektivität des Fremdsprachenunterrichts verschenkt werden. Folgende im Rahmen der Videostudie erhobene Unterrichtsmerkmale wirkten sich – erneut nach Be- rücksichtigung von Klassenunterschieden in relevanten Hintergrundmerkmalen – posi- tiv auf die Entwicklung der Hörverstehensleistung aus (Klieme et al., 2006, S. 51): – hohe Sprechanteile der Schülerinnen und Schüler
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Methodenkoffer für den Fremdsprachenunterricht auf der Sekundarstufe I

Methodenkoffer für den Fremdsprachenunterricht auf der Sekundarstufe I

Austauschaktivitäten haben in Vergangenheit und Gegenwart bewiesen, dass der konkrete Bezug zu einer Sprache sowie deren Gebiete und Kulturen einen motivierenden und in hohem Mass lehrreichen Aspekt beinhaltet. Lernende, die in regelmässigem Kontakt mit Leuten aus einem betreffenden Sprachgebiet stehen, lernen gezielter und im Wissen um den Nutzen der in einem schulischen Kon- text erworbenen Sprachkenntnisse. Vom Briefaustausch bis zum Sprachbad gibt es eine Vielzahl möglicher Austauschaktivitäten, die allesamt zum Ziel haben, erworbenes Sprachwissen in konkreten Situationen anzuwenden und zu erweitern. Aber auch die Förderung von Offenheit und Toleranz, die Auseinandersetzung mit der eigenen Identität und Umgebung sowie die Förderung der Entwicklung der Persönlichkeit und der Autonomie der Schülerinnen und Schüler sind wichtige Ziele des Austau- sches.
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Elternkurs-Curriculum

Elternkurs-Curriculum

seit 1999 gibt es an unseren Volkshochschulen Deutschkurse für Eltern mit Kindern im Kita- bzw. schulpflichtigen Alter, die sowohl ihre Deutschkenntnisse als auch ihre Erziehungskom- petenzen erweitern möchten. 2009 haben die Volkshochschulen ein spezielles Eltern- kurs-Curriculum entwickelt, das die im Schulgesetz, im Rahmenlehrplan und nicht zuletzt in der UN-Kinderrechtskonvention verankerten Bildungs- und Erziehungsziele im Blick hat. Nun liegt das Curriculum in überarbeiteter und aktualisierter Form vor. Die Inhalte sind so ausgerichtet, dass sie zum einen die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus in- tensivieren sollen und zum anderen den Eltern vielfältige Möglichkeiten aufzeigen, den Bil- dungsweg ihrer Kinder aktiv mitzugestalten. Aus den Anfängen vor fast 20 Jahren wurde ein Programm, das aufgrund der hohen Nachfrage immer weiter ausgebaut wurde und heute jährlich in rund 700 Kursen rund 9.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erreicht.
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