Nach oben pdf Point Ausgabe 12: Werbung und Marktkommunikation

Point Ausgabe 12: Werbung und Marktkommunikation

Point Ausgabe 12: Werbung und Marktkommunikation

E ine Definition ist schwer, denn das Web 2.0 ist keine vollkom- men neue Technologie, geschweige denn eine 2.0- Version des Internets: Ihm liegt keine Basisinnovation zu Grunde, sondern es beruht auf einer Vielzahl von einzelnen technischen Entwicklungen und Verbesserungen der letzten Jahre. Diese Techniken haben das Nutzungs- verhalten der User und die Wahrnehmung des Internets erneuert. Ein Hauptaspekt ist die zunehmende Interaktion der Internetangebote (con- tent) mit dem User: er kann selbst Inhalte einbringen und soll so das Web aktiv mitgestalten (user generated con- tent). Doch werden zum Beispiel Blogger je die Macht über das Internet übernehmen können, die Werbung massiv steuern können, die vielgeprie- sene Demokratisierung des Internets bewirken? Dr. Torsten Schwarz, einer der führenden Experten im Bereich Online Marketing, geht davon aus: „Blogger an der Macht“ ist der erste seiner „12 Punkte, die das Online-Marketing verändern“.
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Point Ausgabe 13: Werbung und Marktkommunikation

Point Ausgabe 13: Werbung und Marktkommunikation

Ab dem Wintersemester 07/08 werden fünf Master-Studiengänge angeboten, zwei wei- tere folgen zum Sommersemester. Alle ange- botenen Aufbaustudiengänge sind akkredi- tiert und somit auf internationaler Ebene anerkannt. In der Fakultät II Electronic Media steht ab dem kommenden Wintersemester der Master-Studiengang „Elektronische Medi- en“ (EMM) im Programm. Dieser schließt nach vier Semestern mit dem Titel Master of Arts ab. Medienwirtschaft, Unternehmenskom- munikation, Medientechnik und Medienge- staltung – der Master „Elektronische Medien“ bietet vier Schwerpunktdisziplinen. Dabei gilt jedoch: unterschiedliche Schwerpunkte – unterschiedliche Anforderungen. Bachelor- Absolventen des Studiengangs Werbung & Marktkommunikation haben die Wahl zwi-
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Point Ausgabe  5  : Werbung und Marktkommunikation

Point Ausgabe 5 : Werbung und Marktkommunikation

Consumer฀ Manipulation฀ alias฀ Werbung฀ und฀ Marktkommunikation.฀ Heute฀ ist฀ Stichtag฀ für฀ die฀ Anmeldung฀ zu฀ den฀ Prüfungen.฀ Steffen฀ muss฀ zum฀ ersten฀ Mal฀ in฀ diesem฀ Semester฀ zur฀ Hochschule.฀฀ Das฀heißt฀nicht,฀dass฀Steffen฀ein฀fauler฀Student฀ist฀ –฀im฀Gegenteil.฀Die฀Vorlesungen฀besucht฀er฀online,฀ seine฀Referate฀hält฀er฀vor฀der฀Web-Cam฀und฀seine฀ Studienprojekte฀ schickt฀ er฀ per฀ UMTS.฀ Als฀ Steffen฀ gerade฀ seinen฀ Toast฀ schmiert,฀ beschwert฀ sich฀ der฀ Kühlschrank,฀ dass฀ das฀ Toastbrot฀ alle฀ ist฀ und฀ er฀ gefälligst฀ die฀ neuen฀ Kellogg’s฀ kaufen฀ soll.฀ Steffen฀verweist฀ihn฀an฀seine฀Freundin.฀Dringt฀die฀ Werbung฀der฀Zukunft฀noch฀weiter฀in฀unser฀Leben฀ ein฀ und฀ sogar฀ in฀ unseren฀ Kühlschrank?฀ Oder฀ ist฀ Kühlschrankwerbung฀ (Vertiefungsfach:฀ Fridge-Ad)฀ erst฀der฀Anfang?
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Point Ausgabe  6  : Werbung und Marktkommunikation

Point Ausgabe 6 : Werbung und Marktkommunikation

R otzgrün?฀Was฀bitte฀ist฀Rotzgrün?!฀Ein฀neues฀ PlayStation-Spiel?฀Eine฀abfällige฀Bezeichnung฀ für฀den฀Militarytrend฀in฀der฀Mode?฀Oder฀doch฀die฀ neue฀Kampagne฀für฀Tempo-Taschentücher? Weit฀ gefehlt!฀ Rotzgrün฀ war฀ ein฀ Kongress฀ für฀ Farbe฀ und฀ Trend,฀ der฀ Ende฀ November฀ an฀ der฀ Hochschule฀ der฀ Medien฀ stattfand.฀ Organisiert฀ wurde฀ er฀ von฀ 13฀ Studenten฀ des฀ Studiengangs฀ „Werbung฀ und฀ Marktkommunikation“฀ unter฀ der฀ Leitung฀der฀Professoren฀Wüst฀und฀Dr.฀Häberle.฀ Die฀Idee฀für฀den฀Kongress฀entstand฀im฀Rahmen฀ der฀ Vorlesung฀ Management฀ bei฀ Herrn฀ Prof.฀ Wüst.฀ Anstatt฀ während฀ des฀ Sommersemesters฀ am฀ Freitagnachmittag฀ in฀ einer฀ theoretischen฀ Vorlesung฀ zu฀ schwitzen,฀ haben฀ die฀ Studenten฀ eine฀ Möglichkeit฀ gewählt,฀ Management฀ in฀ der฀ Praxis฀ anzuwenden.฀ Ihre฀ Aufgaben฀ waren฀ neben฀ der฀ Veranstaltungsorganisation฀ auch฀ die฀ Gestaltung฀ und฀ Produktion฀ der฀ Werbemittel฀ sowie฀PR-Arbeit฀und฀Akquisition฀von฀Sponsoren.฀
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Point Ausgabe 15 : Werbung und Marktkommunikation

Point Ausgabe 15 : Werbung und Marktkommunikation

Professorin Gabriele Kille trat im Dezember 2007 die Nachfolge von Herrn Professor Wolf- gang Lüftner an. Im Studiengang Werbung und Marktkommunikation ist sie im Bereich Print-Gestaltung zu Hause und hält zudem die Vorlesungen Corporate Design und De- signkommunikation im Master Studiengang Elektronische Medien. Kreation, Strategie, Konzeption – ihr Interesse an Design veran- lasste sie, in Würzburg Kommunikationsde- sign zu studieren. Erfahrungen sammelte sie bei verschiedenen deutschen und schweizer Werbeagenturen als Art-Direktorin. Zuletzt war sie Kreativ-Direktorin und Geschäftsfüh- rerin der Werbeagentur Karius & Partner. Jetzt stürzt sich die Teamplayerin mit vol- lem Engagement in ihre neue Tätigkeit - sie möchte ihre Erfahrungen an die Studen- ten weitergeben. „Meine Stärken liegen im Coaching, und die Zusammenarbeit mit Stu- denten macht mir sehr viel Spaß“, so Kille. Sie lebt nach ihrer Vision – im Job nie mit halbem Herz dabei sein, sondern immer mit voller Energie. Ihr Kinderherz schlug immer für Bluna – sie wollte sogar ihren Namen ändern.
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Point Ausgabe  4  : Werbung und Marktkommunikation

Point Ausgabe 4 : Werbung und Marktkommunikation

Das Thema ‚Sex’ unterliegt in der Öffentlichkeit, und damit auch in der Webung, vor allem auf Grund der strengen Religion einem strikten Tabu – nicht einmal Kuss-Szenen im Kino sind erlaubt, ge- schweige denn nackte Körper in irgendeiner Form. Indien hat die zweitgrößte HIV-Infizierten-Rate der Welt, und es ist gemäß Prognosen nur eine Frage von wenigen Jahren, bis der indische Subkontinent bezüglich der Erkrankungsrate Afrika einholt. Un- ter diesem Gesichtspunkt macht die Werbung für Kondome einen wahrlich lächerlichen Eindruck: Auf den Werbetafeln ist zwischen einem Mann und einer Frau eine kaum erkennbare Kondomsilhouet- te abgebildet. Man braucht viel Phantasie, um das Thema dieser Werbung erahnen zu können. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Inder die nötige Phantasie besitzen, um diese höchst wichtige Bot- schaft tatsächlich aufzunehmen. Falls nicht, wer- den die Folgen verheerend sein.
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Point Ausgabe  2  : Werbung und Marktkommunikation

Point Ausgabe 2 : Werbung und Marktkommunikation

Auf dem Boden der Tatsachen W ährend der W erber vo n ausg edehnten Plakatkampag nen mit beg leitender Fernseh- werbung träumt, beweg t sich der Mittel- ständler – zumindest preislich g esehen – auf dem N iveau vo n DIN A5 -Handzetteln im Schwarz-W eiß-Druck. Scho n das erste G espräch bring t beide auf den Bo den der Tatsachen zurück. N achdem das Unterneh- men, das in seinen Aug en lo benswert ho ch ang esetzte W erbebudg et zur Sprache g ebracht hat, kürzt der W erber g edanklich seine Kampag ne auf einen Bruchteil zusam- men, eventuell auftretende G eldknappheit während der Zusammenarbeit scho n mal einkalkuliert. Der Anspruch der Firma an die W erbelö sung steht meist in starkem Ko ntrast mit den zur Verfüg ung g estellten finanziellen Mitteln, sprich: „ Ko sten darf es nichts, aber schö n muss es sein.“ Für die Ag entur ko mmt erschwerend hinzu, dass sie nur selten einen Einblick in die Budg etplanung erhält. Apro po s W erbeetat. Beso nders in wirtschaft- lichen Krisenzeiten wird hier g espart. Die Einsicht, dass g erade jetzt W erbung äußerst hilfreich sein kö nnte, fehlt. Mang elnde Ko m- munikatio n vo n beiden Seiten führt zudem häufig zu Missverständnissen o der so g ar zu Verstimmungen. Allzu o ft setzt sich die Agentur nur unzureichend mit Unternehmensstruktur und Philo so phie auseinander, so dass Vo r- schläg e mehrmals überarbeitet werden müssen. Andererseits fehlt der Firma das nötige Basis- wissen für wirksame Kundenansprache.
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Point Ausgabe 11: Werbung und Marktkommunikation

Point Ausgabe 11: Werbung und Marktkommunikation

Editorial Feature Feature Feature Feature Feature Feature Real Life Intern Trends Real Life Making Of XListening Listening Listening WWWWAWW Comment Comment Comment Report Intern... ROCT[r]

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Point Ausgabe  3  : Werbung und Marktkommunikation

Point Ausgabe 3 : Werbung und Marktkommunikation

point: Was denkt ihr heute über euer Studium? AvG: Das Studium war ein echter Glücksgriff für mich. Als Chef einer kleinen Agentur sind vor allem die Fähigkeiten eines Allrounders gefragt. Dabei ist es wichtig, nicht nur oberflächlich Bescheid zu wissen, sondern auch mal am Mac einen grafischen Entwurf für den Druck fertig machen zu können und danach die Bilanz auf falsche Bewer- tungen durchzusehen. Beides habe ich im Studium gelernt. Ich schätze und nutze auch intensiv das erworbene Know-How zur Beurteilung von Mög- lichkeiten und Grenzen verschiedener Medien. Ich konnte schon viel Geld sparen, weil ich wusste, wo und wie etwas günstiger und besser zu realisieren war.
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Point Ausgabe 14: Werbung und Marktkommunikation

Point Ausgabe 14: Werbung und Marktkommunikation

Wohin nun abbiegen an der nächsten Kreuzung? Links oder Rechts – Agentur oder Unternehmen? Auch das Praxissemester hat nicht gezeigt, wohin es in Zukunft gehen wird. Aber so ging es auch schon Generationen von Studierenden vorher. Heute sind sie unsere Alumni und zeigen in point den Verirrten, wie alles gut werden kann.

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Point Ausgabe  1  : Werbung und Marktkommunikation

Point Ausgabe 1 : Werbung und Marktkommunikation

klassischen Werbung nach wie vor zu beachten sind. Alles, was in der klassischen Werbung gefordert wird, müsse auch Vor- aussetzung für das Internet sein. Die Fest- legung einer Markenstrategie, die intensi- ve Beschäftigung mit dem Thema unter Berücksichtigung von Geschäftsprozessen und Marktmechanismen sowie die darauf- folgende Umsetzung nach den Regeln der integrierten Kommunikation seien deshalb auch für eine gute Internet-Präsentation Grundvoraussetzung. In diesem Zusam- menhang würden in Zukunft Cross-Media- Konzepte stark an Bedeutung gewinnen. Sie würden die Vorteile durch das Zusam- menspiel und den zielgerichteten und effi- zienten Einsatz aller Medien verknüpfen. „Integrierte Kommunikation“, so Michael Frank, „bedeutet für mich, dass alle Wer- be-Aktivitäten aus einem Guss sein müssen. Optisch, inhaltlich und strategisch.“ Es sei untragbar, dass der Printauftritt eines Unternehmens andere Inhalte als jene im Internet kommuniziere.
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Point Ausgabe 10: Werbung und Markkommunikation

Point Ausgabe 10: Werbung und Markkommunikation

Herrn Uschakow, verdient er ohne einen Finger zu rühren und kann sich bald eine S-Klasse kaufen. Ein Phänomen, das in den USA und Asien zwi- schen 12 und 20% des BIP ausmacht (Angabe der Networker: bis zu 38%), fristet bei uns noch ein überschaubares Dasein. Die Wachstumsraten sind verglichen mit herkömmlichen Vertriebswegen jedoch enorm. Der Branche haftet – durch viele schwarze Schafe in der Herde – ein anrüchi- ges Image an. Dabei ist „Empfehlungsmarketing“ im Gegensatz zu sog. Schneeball- oder Pyramidensystemen legal, es wird sogar von der Industrie- und Handelskammer empfoh- len. Die weitgehende Eliminierung von Lager-, Verwaltungs-, und Marketingkosten, verknüpft mit einer sehr hohen Stammkundenzahl, macht Network Marketing für den einen oder anderen durchaus attraktiv.
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Point Ausgabe 8: Werbung und Markkommunikation

Point Ausgabe 8: Werbung und Markkommunikation

Bei so manchem Produktflopp könnte aber auch das Zapping-Phänomen eine Rolle gespielt haben. Etliche Zuschauer flüchten während der Werbe- blöcke zu den Konkurrenzsendern, um sich den mühevoll konzipierten Botschaften der Marken- artikler zu entziehen. Die Hamburger Agentur Nordpol und Sevenone Media, Werbevermarkter der ProSieben-Sat.1-Gruppe, versuchten, dem Zapping-Problem offensiv zu begegnen und kre- ierten für den neuen Renault Modus den ersten Werbefilm „zum Umschalten“. Auf Sat1 sah man einen farbenfrohen, heiteren Spot, auf Pro7 lief zeitgleich die melancholische Variante in tristen Farben. Der Zuschauer wurde angeregt, zwischen beiden Sendern hin- und her zu zappen, um mög- lichst viele Eindrücke zu gewinnen. Der Hand- lungsplot beider Versionen war aufeinander abgestimmt, so dass der Faden trotz häufigem Umschalten nicht verloren ging. Im September 2004 lief der Doppelspot an drei Folgetagen exakt um 20:12 Uhr und erreichte laut Sevenone Media eine beachtliche Gesamtreichweite von über acht Mio. Zuschauern. Der Spot sollte für www.modus.de werben, ein Unterhaltungsportal rund um den Renault Modus. Die nur sehr klein ausgefallene Nebenrolle, die der Renault Modus im Spot hatte, wurde in Internet-Diskussions- Foren bemängelt. Das Projekt ist ein interessan- ter Versuch, durch das Mitwirken des Zuschauers mehr Aufmerksamkeit zu generieren. Denkbar ist eine Zunahme ähnlicher interaktiver Formate – Vollverwirrung des Zuschauers inklusive.
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einBlick - Ausgabe 12 - 26. März 2019

einBlick - Ausgabe 12 - 26. März 2019

• Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart: Textilarchäologie • Universität Würzburg: Professur für Museologie.. Kontakt.[r]

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einBlick - Ausgabe 12 - 27. März 2012

einBlick - Ausgabe 12 - 27. März 2012

Am Mittwoch, 28. März, findet in der Neurogerontopsychiatrischen Tagesklinik im Bürgerspital in Würzburg ein Tag der offenen Tür statt. Im Mittelpunkt steht dabei die Parkinson-Krankhei[r]

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einBlick - Ausgabe 27 - 12. Juli 2011

einBlick - Ausgabe 27 - 12. Juli 2011

Erfreut zeigt sich Wildparkleiter Axel Maunz über die Wertschätzung des Projektes durch die Universität: Zur Eröffnung waren Univizepräsidentin Margarete Götz gekommen, die in der Hoch[r]

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einBlick - Ausgabe 14 - 12. April 2011

einBlick - Ausgabe 14 - 12. April 2011

1983 wurde er zum Professor ernannt und Leiter der Arbeitsgruppe „Genetische Beratung und Medizinische Genetik“, 1997 Leiter der selbständigen Abteilung Medizinische Genetik im Institut[r]

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einBlick - Ausgabe 12 - 29. März 2011

einBlick - Ausgabe 12 - 29. März 2011

Erdnüsse, die mit Giftstoffen von Schimmelpilzen belastet sind, Pommes, in denen sich Acrylamid findet: Immer wieder tauchen im Essen krebserregende Stoffe auf. Andere Bestandteile der Nahrung wiederum schützen angeblich vor Krebs. Mit dieser Thematik befasst sich am 11. und 12. April eine Tagung am Lehrstuhl für Toxikologie der Universität Würzburg.

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einBlick - Ausgabe 35 - 12. Oktober 2010

einBlick - Ausgabe 35 - 12. Oktober 2010

Die erste Ausgabe der „Berliner Abendblätter“, herausgegeben von Heinrich von Kleist, erschien am 1. Oktober 1810. Zum 200. Jubiläum dieser Zeitung bieten zwei Würzburger Germanistik- Professoren einen Service an, der vor allem historisch interessierte Menschen begeistern dürfte. Wer lesen will, worüber in den Berliner Abendblättern vor 200 Jahren berichtet wurde, kann das jetzt einfach realisieren: Man muss sich dafür bei der Uni Würzburg in eine Mailing-Liste eintragen. Mon- tags bis samstags bekommt man dann per E-Mail eine digitale Reproduktion derjenigen Zeitungsaus- gabe zugeschickt, die auf den Tag genau vor jeweils genau 200 Jahren erschienen ist. Die Zusendung endet am 30. März 2011, denn auch die Abendblätter gab es
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einBlick - Ausgabe 12 – 31. März 2020

einBlick - Ausgabe 12 – 31. März 2020

„Weil ein Verschieben auf einen späteren Termin oder ins nächste Schuljahr aus verschie- denen Gründen nicht möglich war, haben wir uns in dieser Situation entschlossen, eine rein inter[r]

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