Nach oben pdf BIB: OPUS-Publikationsserver | Physische Präsentation virtueller Bestände in Öffentlichen Bibliotheken

BIB: OPUS-Publikationsserver | Altersdiversität in öffentlichen Bibliotheken

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(Fischer/Fischer-Knappe/Gähde/Helfen/Laufer 1978: 10) Altersgruppen (eigene Darstellung mit Daten von Becker 2013: 169) Nichtnutzung der Dresdner Städtischen Bibliotheken 2012 nach.. E[r]

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BIB: OPUS-Publikationsserver | Organisation der Lektoratsarbeit in Öffentlichen Bibliotheken

BIB: OPUS-Publikationsserver | Organisation der Lektoratsarbeit in Öffentlichen Bibliotheken

Aber zum Aufgabenspektrum der meisten Lektoren gehören neben einem mehr oder minder breiten Spektrum von Lektoratsaufgaben auch weitere Aufgaben. Sehr oft oder oft nimmt die Mehrheit der Lektoren auch Aufgaben wie Management und Führungsaufgaben wahr, in kleineren und mittleren Bibliotheken auch Öffentlichkeitsarbeit und Leseförderung, in kleinen Bibliotheken darüber hinaus auch Formalkatalogisierung und Verbuchung. Auch Einstel- len gehört zu den häufigen Aufgaben von Lektoren, bevorzugt an den Regalen der eigenen Sachgebiete. Insgesamt ist das Aufgabenspektrum der Lektoren umfassend und schließt, wenn auch nicht oft, Aufgaben wie die technische Medienbearbeitung ein. Dem entspricht, dass je nach Größenordnung der Bibliothek zwei Drittel bis drei Viertel der Lektoren weniger als ein Viertel ihrer Arbeitszeit für Bestandsaufbau verwenden. Freilich in den Zentralbibliothe- ken von Großstädten sind die Lektoren stärker spezialisiert; hier verwendet mehr als die Hälfte der Lektoren mehr als Hälfte der Arbeitszeit für die Lektoratsaufgaben. Bei ganz kleinen Bibliotheken ist die Arbeitsteilung naturge- mäß gering und in One-Person-Libraries, zu denen ein Drittel der hauptamtlich geleiteten Öffentlichen Bibliotheken gehört, nimmt das hochqualifizierte Personal ohnehin das gesamte Aufgabenspektrum wahr. Dennoch deuten die Befunde dieser Untersuchung darauf hin, dass das hochqualifizierte Personal der Öffentlichen Bibliotheken in zu starkem Maß mit Aufgaben unterhalb ihrer Qualifikationsebene belastet ist. Dies könnte durch betriebswirtschaftlich suboptimale Aufgabenverteilungen und einen in mittleren und größeren Bibliotheken zu hohen Anteil hochqualifi- zierten Personals erklärt werden, könnte aber auch darauf zurückgehen, dass man Aufgabenverteilungen gewählt hat, bei denen im Interesse der Motivation des Personals ein recht hoher Anteil der Mitarbeiter bibliothekarische Kernaufgaben wahrnimmt, wenn auch in zum Teil geringem Umfang, und dass umgekehrt das bibliothekarische Fachpersonal innerhalb gewisser Grenzen Anlerntätigkeiten wie Verbuchung oder klassische Fami-Aufgaben wie Formalerschließung oder Akzession übernimmt. Die vorliegende Analyse kann hierüber keinen Aufschluss geben. Eine weitere Frage richtete sich auf die Verteilung der Lektoratsgebiete im Einzelnen: Ist der Belletristik-Lektor üblicherweise auch für die Hörbücher zuständig? Wie verbreitet ist die Kombination der Lektoratsgebiete Kinder- und Jugendbuch mit Sachbüchern? Hier ist das Bild außerordentlich vielfältig, abgesehen von den kleinen Biblio- theken mit bis zu vier Lektoren, bei denen 58 % der Lektoren angeben, für mehr oder minder alle Lektoratsgebiete zuständig zu sein. In den größeren Bibliotheken sind die Lektoratsgebiete höchst verschieden auf die Lektoren ver- teilt. Wenige Kombinationen kommen mit einer gewissen Häufung vor, umgekehrt sind einige andere Kombinatio- nen besonders selten. In Bibliotheken mit fünf bis 17 Lektoren sind verbreitete Kombinationen von
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BIB: OPUS-Publikationsserver | Lektoratsarbeit in Öffentlichen Bibliotheken - Praxis und Perspektiven

BIB: OPUS-Publikationsserver | Lektoratsarbeit in Öffentlichen Bibliotheken - Praxis und Perspektiven

o Kerstin Emrich, Ursula Georgy, Lambert Heller, Mario Kowalak, Frank Linde, Claudia Lux, Andreas Mittrowann, Sebastian Mundt, Jürgen Plieninger, Hermann Rösch, Uwe Rosenstock, Jürgen.[r]

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BIB: OPUS-Publikationsserver | Auf dem Weg in die Digitale Zukunft: Handreichung zur EDV-Infrastruktur in Öffentlichen Bibliotheken

BIB: OPUS-Publikationsserver | Auf dem Weg in die Digitale Zukunft: Handreichung zur EDV-Infrastruktur in Öffentlichen Bibliotheken

 Dann gibt es Kompetenzen, die in Bibliotheken noch nicht notwendig sind, aber in Zukunft an Relevanz gewinnen können. Je nachdem, wie sich die Bibliothek aufstellt. Dazu gehören Fähigkeiten wie Video-Schnitt, 3D-Druck, Virtual Reality Anwendungen usw.

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BIB: OPUS-Publikationsserver | Recherchieren in Öffentlichen Bibliotheken

BIB: OPUS-Publikationsserver | Recherchieren in Öffentlichen Bibliotheken

Recherchieren in Öffentlichen Bibliotheken (ÖBs) heißt, weniger in die Tiefe zu gehen als bei der Recherche in Wissenschaftlichen Bibliotheken (WBs). Recherchieren in ÖBs heißt weiter, sich in vielen statt in wenigen Gebieten auszukennen ("Was ist eine gute Webquelle für ... ?" ist eine gängige Frage), da die Zielgruppen und deren Interessen weiter gestreut sind als jene in WBs. Recherchieren in ÖBs heißt auch, geeignete Wege zu finden, die Suchdienste und deren Handhabung den Zielgruppen nahe zu bringen, da weniger Auftragsrecherche als in WBs stattfindet. Deshalb ist dieses Thema eng mit Fragen der Vermittlung von
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BIB: OPUS-Publikationsserver | Rasender Stillstand: Die Gender-“Speech-Gap“ in Bibliotheken

BIB: OPUS-Publikationsserver | Rasender Stillstand: Die Gender-“Speech-Gap“ in Bibliotheken

Die Position der Öffentlichen Bibliotheken im Bibliotheksfeld und im bibliothekarischen Fachdiskurs der Bundesrepublik Deutschland seit 1964.[r]

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Profil der Bestände, Bestandskonzepte und Organisation des Bestandsaufaus in öffentlichen Bibliotheken

Profil der Bestände, Bestandskonzepte und Organisation des Bestandsaufaus in öffentlichen Bibliotheken

In nicht wenigen Bibliotheken ist nach wie vor die Kaufsitzung das Nadelöhr der Erwerbung. Alle zu bestellenden Titel oder die für die Zweigbibliotheken vorgeschlagenen Titel, in ande- ren Bibliotheken die gelieferten und von den Bibliothekaren vorzustellenden Titel werden auf einer Besprechung behandelt. Hier wird entschieden, ob sie tatsächlich erworben werden bzw. in welcher Anzahl nachbestellt wird. Obwohl diese Sitzungen in nicht wenigen Bibliotheken auch eine sinnvolle Funktion haben - beispielsweise Verallgemeinerung von Buchkenntnissen im Kollegium, Betätigung des bibliothekarischen Wertbewußtseins -, sind sie insgesamt als unnötig arbeitsaufwendig zu kennzeichnen; andere Formen der Informationsverteilung sind ef- fektiver, z.B. Auflage der vorbereiteten ID-Zettel zur Einsicht. Vor allem ist der Nachteil sol- cher Sitzungen, daß Bestellungen nicht kontinuierlich und unverzüglich nach der Auswahlent- scheidung, sondern im Takt der Kaufsitzungen - wöchentlich, vierwöchentlich usw. - die Bib- liothek verlassen. Damit müssen die Benutzer eine Woche, vier Wochen usw. länger auf Neu- erwerbungen warten. In mancher Bibliothek sind dann durchschnittlich mehrere Monate ab dem Erscheinungstermin vergangen, bis ein Titel bestellt wird. Hier haben die meisten Bibliotheken die Möglichkeiten bei weitem nicht ausgeschöpft. Bemerkenswerterweise werden bei Kaufsit- zungen fast immer nur Bücher, höchst selten Videos oder Tonträger behandelt: Bibliothekare betrachten das eine als das eigentliche Profil der Bibliothek, mit dem sie sich identifizieren, das andere als Nebensache, von der sie sich innerlich distanzieren.
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BIB: OPUS-Publikationsserver | Alle Menschen brauchen Zugang zum Wissen! Bibliotheken, IFLA und ICT4D

BIB: OPUS-Publikationsserver | Alle Menschen brauchen Zugang zum Wissen! Bibliotheken, IFLA und ICT4D

  UK online centres: geben Zugang zu PCs und Internet, vermitteln Informationskompetenz   "Our mission is to connect people to digital. skills and opportunities, using technology[r]

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BIB: OPUS-Publikationsserver | Kunden wünschen positive Emotionen - Emotion Selling in Bibliotheken

BIB: OPUS-Publikationsserver | Kunden wünschen positive Emotionen - Emotion Selling in Bibliotheken

  Nutzen: Wurden dem Kunden Vorteile und Nutzen. vermittelt, und wenn ja, in welchem Umfang[r]

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BIB: OPUS-Publikationsserver | Augenhöhe in Sichtweite. Neue Perspektiven für wissenschaftliche Bibliotheken im Forschungsprozess

BIB: OPUS-Publikationsserver | Augenhöhe in Sichtweite. Neue Perspektiven für wissenschaftliche Bibliotheken im Forschungsprozess

Vermitteln MEDIEN Sammeln Erschließen Bewahren Bibliotheks- prozesse Verarbeiten Produzieren Expo- nieren Rezipieren Forschungs- prozesse.[r]

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BIB: OPUS-Publikationsserver | Bibliotheken: Wir öffnen Daten. Zum Stand der Entwicklung einer offenen Dateninfrastruktur

BIB: OPUS-Publikationsserver | Bibliotheken: Wir öffnen Daten. Zum Stand der Entwicklung einer offenen Dateninfrastruktur

vorantreiben, so dass Internetsuchmaschinen sie indexieren können. „Bibliotheken: Wir öffnen Daten“, Pohl.. a) Offene Daten einsammeln. 25[r]

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BIB: OPUS-Publikationsserver | Bibliotheken und die Nachhaltigkeitsziele der UN - eine internationale Summer School in Stuttgart

BIB: OPUS-Publikationsserver | Bibliotheken und die Nachhaltigkeitsziele der UN - eine internationale Summer School in Stuttgart

Bibliotheken und die Nachhaltigkeitsziele der UN – eine internationale Summer School in Stuttgart Cornelia Vonhof, Hochschule der Medien Stuttgart Brigitte Döllgast, Goethe-Institut Münc[r]

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BIB: OPUS-Publikationsserver | Kooperieren

BIB: OPUS-Publikationsserver | Kooperieren

Ressourcen besser genutzt hat, dann ist dies ein Plus bei der Erfüllung des öffentlichen Auftrags bzw. bei der Kosten sparenden Nutzung der öffentlichen Mittel, was man gegenüber dem Kostenträger besonders hervorheben kann. Mit einem ökonomischen Einsatz der Mittel durch Kooperation kann man entweder sparen oder seine Reichweite erweitern: Beides ist anzustreben, sofern der Aufwand, den man für diese gemeinsame Nutzung aufbringen muss, nicht den Nutzen aufzehrt (wenn beispielsweise der Hausmeister für eine VHS-Veranstaltung in den Bibliotheksräumen extra abends kommen muss und hierfür Überstunden bezahlt werden müssen oder ein tariflicher Aufschlag anfällt).
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BIB: OPUS-Publikationsserver | Umsystematisieren

BIB: OPUS-Publikationsserver | Umsystematisieren

sollte dies nicht möglich sein, holen Sie möglichst viele Systematiktexte von Bibliotheken gleicher Ausrichtung (aus dem Internet via Suchmaschinen, Anfrage in Mailinglisten, gezieltes Anschreiben). Versuchen Sie dann, eine möglichst gute Synthese aus diesen Systematiken zu erstellen.

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BIB: OPUS-Publikationsserver | "Prinzip Nachhaltigkeit" als Herausforderung für Bibliotheken

BIB: OPUS-Publikationsserver | "Prinzip Nachhaltigkeit" als Herausforderung für Bibliotheken

Die Neuen Medien haben zu einer noch nie da gewesenen Beschleunigung des Informationszuwachses und zur Verbreitung des Zugangs zu Wissen geführt. Die fast grenzenlose Verfügbarkeit von Informationen von unterschiedlicher Qualitäten birgt aber auch die Gefahr der Desorientierung, des Missbrauchs und der Beliebigkeit in sich. Bibliotheken stehen in der Verantwortung, zu einem kreativen und kritischen Umgang mit den Neuen Medien beizutragen und die Fähigkeit des Auswählens als Schlüsselkompetenz der „Wissensgesellschaft“ zu fördern. Es gilt, Medienkompetenz als Kernaufgabe von Bibliotheken mit Gestaltungs- und Sozialkompetenz als
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BIB: OPUS-Publikationsserver | Bibliothekssoftware

BIB: OPUS-Publikationsserver | Bibliothekssoftware

Heute gehört die Nutzung eines PCs für die verschiedenen Büroarbeitsbereiche wie Text- verarbeitung, Kalkulation, Datenbanken, Grafik usw. zum Alltag. Diese Softwareprodukte be- zeichnet man als Standardsoftware, da sie nicht speziell auf einen bestimmten Anwenderkreis zugeschnitten sind. Für den Einsatz in Bibliotheken, zur Abwicklung aller bibliothekarischen Geschäftsgänge benötigt man hingegen eine spezielle Software, ein sogenanntes integriertes (EDV)Bibliothekssystem. Auf dem deutschen Markt sind verschiedene EDV-Systeme für Bib- liotheken von unterschiedlichen Anbietern zu finden. Neben den integrierten Bibliothekssyste- men gibt es darüber hinaus auch zahlreiche Systeme, die nur Einzelfunktionen abdecken, wie z.B. Systeme für die Abo- und Umlaufverwaltung bzw. zur reinen Katalogisierung (ohne Er- werbung und Ausleihe).
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BIB: OPUS-Publikationsserver | Zwischen Strategie und Improvisation : [Präsentation] Ein Erfahrungsbericht aus der Unternehmensbibliothek der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte, München

BIB: OPUS-Publikationsserver | Zwischen Strategie und Improvisation : [Präsentation] Ein Erfahrungsbericht aus der Unternehmensbibliothek der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte, München

Praxisbericht - Unternehmensbibliothek Deloitte, München Aufgabenbereiche • Bestandsaufbau und –pflege der Bibliothek München • Verwaltung und Organisation der Bibliothek • Nutzung des E[r]

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BIB: OPUS-Publikationsserver | Bibliotheken in Konkurrenz zu endnutzerorientierten Datenbankangeboten : Studie anhand von OPLs in Krankenhausbibliotheken

BIB: OPUS-Publikationsserver | Bibliotheken in Konkurrenz zu endnutzerorientierten Datenbankangeboten : Studie anhand von OPLs in Krankenhausbibliotheken

Die Überschrift des Fragebogens sollte nicht die Konkurrenzsituation benennen, son- dern neutraler von Recherchedienstleistungen in Bibliotheken ausgehen. Bibliothekare, die sich mit einer derartigen Situation nicht konfrontiert sehen, hat der gewählte Frage- bogentitel mit hoher Wahrscheinlichkeit von der Bearbeitung des Fragebogens abge- halten. In der Betitelung des Fragebogens wurde der Fehler begangen, daß die Konkur- renzsituation von vornherein vorausgesetzt wurde. Bei der Wahl der Überschrift ging ich davon aus, daß der Fragebogen den Titel meiner Bachelorarbeit wiedergeben müßte, wovon ich inzwischen Abstand nehme. Mittlerweile werte ich den leichten Einstieg in das Thema der Befragung in Form des Fragebogentitels höher als den Abgleich mit dem Bachelorarbeitsthema. Ohne von einer Konkurrenzsituation auszugehen, wären Aussa- gen über den Zusammenhang der situativen Gegebenheiten in der Bibliothek und im Krankenhaus und das Bestehen einer Konkurrenzsituation möglich geworden.
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BIB: OPUS-Publikationsserver | Bibliotheken in der Verantwortung: 'Literatur im Netz' authentisch archivieren und langfristig verfügbar machen

BIB: OPUS-Publikationsserver | Bibliotheken in der Verantwortung: 'Literatur im Netz' authentisch archivieren und langfristig verfügbar machen

 1997: Meldung FAZ zum 2. Internet-Literaturpreis -> Damals war schon klar: Wir müssen uns um die Archvierung kümmern“, ebenfalls klar war: Wir kommen nur weiter, wenn wir direkt auf die Autoren zugehen - und diese hatten Interesse an der Archivierung! Wir hatten aber nicht die technische Ausstattung und das Know How.  1999: wird das Netzwerk der Bestände im Erschließungssystem Kallías sichtbar

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