Nach oben pdf Open Access in den Sozialwissenschaften

Open Access in den Sozialwissenschaften

Open Access in den Sozialwissenschaften

Die Sozialwissenschaften sind unscharf definiert: Der Brockhaus fasst sie weiter als die Fachsystematik der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG. Zudem lassen sich manche Fächer den Sozialwissenschaften, Naturwissenschaften und Geisteswissenschaften zurechnen. Innerhalb dieses Fächerkonglomerats existieren daher unterschiedliche Haltungen zu Open Access.

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GAL 2018 OGeSoMo Förderung von Open Access in den Geistes- und Sozialwissenschaften

GAL 2018 OGeSoMo Förderung von Open Access in den Geistes- und Sozialwissenschaften

Verlage anhand von Publikati- onslisten der beiden Fakul- täten • Publisher-Analyse von germanistischen und soziologischen Dissertationen • Transparente Rahmenbe- dingungen für alle am [r]

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Die Open-Access-Transformation als Chance für kleine und mittlere Verlage in den Geistes- und Sozialwissenschaften

Die Open-Access-Transformation als Chance für kleine und mittlere Verlage in den Geistes- und Sozialwissenschaften

OA2020 und DEAL setzen deswegen den Hebel für die Durchsetzung von Open Access bei den Finanzströmen an und greifen damit eine strategische Verhandlungsrichtung auf, die sich auch international mehr und mehr durch- setzt, etwa in den Niederlanden, wo das Credo für die Verhandlung nationaler Verträge schon seit mehreren Jahren „Open Access deal or no deal“ lautet. Es geht also um neue Vertragsmodelle, die perspektivisch nicht mehr den Zugang zu einer Verlagsressource regeln, sondern das Open-Access-Publizieren einer Einrichtung oder eines Konsortiums. Das dominante Berechnungsmodell für diese Verträge ist im STM-Bereich die APC für den einzelnen Artikel. Ziel der Verträge muss es sein, dass die Wissenschaftseinrichtungen schließlich nur noch pro Publikation („Pay-as-you-publish“) zahlen, was eine erhebliche Ver- besserung gegenüber dem derzeitigen intransparenten, wenig bedarfsgeleiteten Erwerb von Zeitschriftenpaketen darstellt. Gleichzeitig ist davon auszugehen, dass die jetzigen für das Subskriptionssystem theoretisch errechneten Kosten pro Artikel von 3.800 Euro im Durchschnitt nicht aufrecht erhalten werden können – denn dagegen spricht u. a., dass die durchschnittlichen Ausgaben für Publikationen bei Open-Access-Verlagen unter 2.000 Euro liegen. 6 Zusam- menfassend kann gesagt werden, dass die Transformation der großen Zeit- schriftenverlage darauf abzielt, die aktuelle Marktkonzentration aufzubrechen und über ein Pay-as-you-publish-Modell transparenter zu gestalten. Dies ge- schieht im Rahmen der jetzigen Ausgaben, was bedeutet, dass die Kosten zu- mindest nicht steigen, sondern voraussichtlich eher sinken werden (MacKie- Mason 2016).
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Die Wissenschaftstheorie fordert OPEN ACCESS

Die Wissenschaftstheorie fordert OPEN ACCESS

■ Ein zweiter Typ von Hybridjournal bie- tet zugleich Artikel im „toll access“ und „open access“-Modus an. Immer mehr Journale bieten ihren Autoren an, ihre Artikel gegen Entgelt (bei Springer zur Zeit 3000 US Dollar) für Open Access freizuschalten. Diese „Hybridjournale“ offerieren also Arti- kel, die für Leser, und Open-Access- Artikel, welche für die Autoren kos- tenpflichtig sind. Die Autorenentgelte müssen oft als demagogisches Argu- ment gegen Open Access herhalten, denn auch viele konventionelle Buch- und Journalverlage verlangen Auto- rengebühren in z.T. beträchtlicher Höhe (bis zu um 2500 Euro), etwa für farbige Illustrationen. Immerhin be- richtet ein Fünftel der 1600 von der DFG geförderten (und von ihr befrag- ten) Wissenschaftler (DFG , 2005, Ta- bellenband, 27, Tab. 30) dass sie die Publikationspauschale der DFG für technische Arbeiten bzw. Druckkosten in konventionellen Zeitschriften (bei Geistes- und Sozialwissenschaften in kostenpflichtigen Büchern) ausgege- ben hätten, vor allem Nachwuchswis- senschaftler. Fast 30 Prozent mussten bei kostenpflichtigen konventionel- len Journalaufsätzen zwischen 501 und mehr als 2000 (!) Euro entrichten (ebd., 22, Tab. 23a).
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CC BY als Standard für Open-Access-Bücher! Die Unschärfe von Open Access am Rande der Bewegung

CC BY als Standard für Open-Access-Bücher! Die Unschärfe von Open Access am Rande der Bewegung

Sozialwissenschaften der Kontext von Wörtern und Sätzen und die Konstruktion von Argumenten wesentlich sind. In der Empfehlung für eine OA-Policy für OA-Bücher der UK Research and Innovation wird ergänzt, dass insbesondere Innovationen durch OA nicht gefährdet werden sollen.

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Open Access als Utopie?

Open Access als Utopie?

dipping policy” haben, letztlich doch ein Double Dipping stattfindet. Eine der erfolgreichsten, ausschliesslich Open Access publizierenden Online-Fachzeitschriften ist PLOS ONE, die zudem eine vergleichsweise moderate APC verlangt. PLOS ONE kann durchaus als gewaltiges Experiment bezeichnet werden. Schon heute zeigt sich allerdings, dass dieses Experiment ein sehr erfolgreiches ist und es ist davon auszugehen, dass gerade solche Initiativen dazu beitragen werden, dass (natur)wissenschaftliche Karrieren zukünftig nicht mehr von Publikationen in einzelnen und massiv überteuerten Zeitschriften wie Nature oder Science abhängen. PLOS ONE führt einen genauso strengen Gutachterprozess durch wie die meisten etablierten Fachzeitschriften. Ein derartiges, standardisiertes Verfahren zur Qualitätssicherung fehlt indessen bei vielen Periodika in den Geistes- und Sozialwissenschaften. Es liegt auf der Hand, dass Open Access ein wichtiger Schritt ist, um diese Situation zu verbessern und neue, transparentere Verfahren zur Qualitätssicherung zu ermöglichen. Als Beispiele seien hier das Open Peer Review oder Post-Publication Peer Review genannt: Hierbei werden die neuen Arbeiten zunächst auf einem Repositorium oder einer Online-Plattform veröffentlicht, und dann von geeigneten Fachleuten offen begutachtet. Sowohl die Identität der Gutachter, als auch die vollständigen Gutachten sind für den Leser zusammen mit dem Artikel und dessen Bewertung offen und frei einzusehen 12 .
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Ursprünge und Entwicklung von Open Access

Ursprünge und Entwicklung von Open Access

Auf internationaler Ebene formierte sich ab 2006 ein Konsortium von Part- nern, das sich mit der Vernetzung europäischer Open-Access-Repositorien beschäf- tigte (DRIVER, 2016). Mit Förderung durch die europäische Kommission wurde eine Testumgebung aufgebaut, die die Entwicklung einer internetbasierten Wissens- Infrastruktur für den europäischen Forschungsraum unterstützt. Auf dieses Projekt aufbauend folgte ab 2009 das EU-Projekt OpenAIRE (OpenAIRE, 2016), das die Open-Access-Vorgaben der Europäischen Union als sozio-technische Infrastruktur unterstützte. Ebenfalls aus der Idee von DRIVER heraus entstand die Confederation of Open Access Repositories (COAR, 2016), die als internationaler Verein größere Infrastrukturen verbindet und verschiedene Initiativen zur Förderung, Vernetzung und Weiterentwicklung von Repositorien pflegt. Parallel zur Formierung in Initiati- ven und Projekten begann sich Open Access auch als Markt zu entwickeln. Waren Open-Access-Publikationen anfangs fast ausschließlich von wissenschaftlichen Fachgesellschaften, Universitäten, Forschungseinrichtungen und einzelnen Wissen- schaftlerInnen getragen worden, entwickelte sich ab der Jahrtausendwende zuneh- mend ein Markt für Open Access. Zu den Meilensteinen gehören hier die Gründungen der Open-Access-Verlage BioMed Central (BMC) (April 2000), Public Library of Science (PLOS) (Anfang 2001) und Copernicus (2001 erste Open-Access-Journals, seit 2004 reiner Open-Access-Verlag), wobei ihre Entstehungsgeschichten von unterschiedli- chen Motivationen zeugen: So startete PLOS als Initiative mit dem Ziel, Druck auf kommerzielle Verlage hinsichtlich der Einräumung von Nutzungsrechten nach einer Embargofrist auszuüben. Nachdem dieser Appell nicht fruchtete, fiel der Beschluss, eine eigene Zeitschrift zu gründen (Drösser, 2003). Copernicus geht als Ausgründung aus dem MPI für Aeronomie (heute MPI für Sonnensystemforschung) auf eine For- schungseinrichtung zurück, wogegen BMC den Open Access explizit als kommerziel- les Modell entwickelte (Poynder, 2005).
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Zweitveröffentlichungsrecht (Green Open Access)

Zweitveröffentlichungsrecht (Green Open Access)

4. Author’s Retention of Rights. Notwithstanding any terms in the Publication Agreement to the contrary, AUTHOR and PUBLISHER agree that in addition to any rights under copyright retained by Author in the Publication Agreement, Author retains: (i) the rights to reproduce, to distribute, to publicly perform, and to publicly display the Article in any medium for non- commercial purposes; (ii) the right to prepare derivative works from the Article; and (iii) the right to authorize others to make any non-commercial use of the Article so long as Author receives credit as author and the journal in which the Article has been published is cited as the source of first publication of the Article. For example, Author may make and distribute copies in the course of teaching and research and may post the Article on personal or institutional Web sites and in other open-access digital repositories.
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Wissenschaftliche Arbeit und Open Access

Wissenschaftliche Arbeit und Open Access

werden. In Frankreich wurde beispielsweise mit HAL 3 eine entsprechende nationale Infrastruktur für ein Publi- kationsarchiv entwickelt, das die Bedürfnisse der meisten akademischen Organisationen Frankreichs abdeckt. Es ist jetzt Teil der offiziellen Open-Access-Richtlinien des französischen Ministeriums für Forschung und Hoch- schulbildung. 4 Derartige Publikationsplattformen sind besonders wichtig, da sie die unverzügliche Verbreitung von frühen Entwürfen der Forschungsarbeiten bis hin zur finalen Publikation unterstützen. Da die Publikationen oft mit präzisen Metadaten und zusätzlichen Informatio- nen (zum Beispiel Verweisen) versehen sind, die eben- falls konsistent verwaltet werden können, bietet es For- schungseinrichtungen gleichzeitig die Möglichkeit, sich ein Gesamtbild der unter ihrer Schirmherrschaft erfolg- ten Forschungsaktivitäten zu machen. 5
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Open Access an der Universität Kassel

Open Access an der Universität Kassel

Seit Oktober 2012 wird die Funktion des OA-Beauftragten vom Erstautor dieses Beitrags wahrgenommen. Erstmalig wurde im Frühjahr 2013 ein An- trag auf Förderung eines OA-Publikationsfonds im Rahmen des DFG-Pro- gramms Open Access Publizieren (Programmlaufzeit 2010-2020) zur Finan- zierung von APCs für Artikel in reinen Gold-OA-Zeitschriften gestellt. Ne- ben der Etablierung von Strukturmaßnahmen wollte die DFG weitere Akti- vitäten (Beratung, Schulung, ÖA) initiieren, um eine Verstetigung des Gold- OA-Publizierens zu erreichen. 12 Basierend auf dem Publikationsaufkommen und dem OA-Anteil der beiden Jahre vor Antragsstellung konnten anteilige Fördergelder beantragt werden, was zwei Probleme mit sich brachte. Zum einen fehlte (und fehlt nach wie vor) eine Hochschulbibliografie, so dass die Publikationen für diesen und die Folgeanträge aufwändig über bibliografi- sche Datenbanken, Verlagsportale und eine kleinteilige Suche auf den Web- seiten der Wissenschaftler*innen zusammengetragen werden mussten. Zum anderen war der damalige OA-Anteil, der sich aus dieser Recherche ergab,
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Distributionsformate von Open Access Publikationen

Distributionsformate von Open Access Publikationen

Open Access Journals, - Artikel, untersuchten Journals, Impact Factor, Art der Artikel- kennzeichnung, Download-Formaten und zusätzlichen Features bieten die Eintragungen zum schnellen Vergleich einen Gesamtüberblick. In einzelnen Kapiteln zu den Publishern wird dieser Überblick, gegebenenfalls mit weiteren Informationen ergänzt, beschrieben. Features, die von jedem Publisher angeboten werden und somit in der Untersuchung als Mindest-Standard identifiziert sind, finden in den Dokumentationen zu den einzelnen Publishern keine Erwähnung. Dazu gehören Möglichkeiten des Folgens und Teilens wie Email-Alert, RSS-Feed, Twitter, Facebook. Wobei RSS-Feeds zum Verständnis einmal erklärt wird.
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Elektronisches Publizieren und Open Access

Elektronisches Publizieren und Open Access

Bedingungen f¨ ur die Kosten¨ ubernahme oder -erstattung sind dabei etwa die Funktion der bzw. des Beantragenden als Corresponding oder Submitting Author und eine maxi- male H¨ohe der APC, meist 2.000 Euro. Hochschulen bzw. Bibliotheken oder Konsortien k¨onnen auch mit einzelnen Verlagen Vereinbarungen schließen, die Rabatte f¨ ur ihre An- geh¨origen mit sich bringen. Eine weitere Finanzierungsm¨oglichkeit besteht im Rahmen von Drittmittelprojekten. Hier k¨onnen direkt bei der Antragsstellung Sachmittel f¨ ur Open Access-Publikationen eingeplant werden, die dann den Projektbesch¨aftigten f¨ ur ihre projektbezogenen Ver¨o↵entlichungen zur Verf¨ ugung gestellt werden. LehrerInnen ohne Hochschulanbindung befinden sich hier klar im Nachteil: Die genannten Finanzie- rungswege d¨ urften ihnen, jedenfalls als ErstautorInnen einer Publikation, meist nicht o↵enstehen. Besonders f¨ ur sie kann daher Diamond Open Access zu einer attraktiven Alternative werden.
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Open Access im rechtswissenschaftlichen Verlag

Open Access im rechtswissenschaftlichen Verlag

Die folgenden Ausführungen können möglicherweise weitgehend auf andere Wis- senschaftsverlage übertragen werden, aber es muss jedem bewusst sein, dass es auch ganz andere Modelle gibt. Bei der Diskussion über Open Access ist eine weitere Differenzierung notwendig: Auch in der Rechtswissenschaft gibt es „Grundlagenforschung“ die sich eher ab- strakt mit dem Recht und seiner Anwendung auseinandersetzt, aber nicht den An- spruch erhebt, den RezipientInnen der Forschungsergebnisse konkrete Hinweise für die Lösung praktischer Probleme zu geben. Zwar ist die Unterscheidung zwi- schen Wissenschaft und Praxis nicht völlig trennscharf möglich. Es lassen sich aber zumindest grob (mindestens) zwei Bereiche unterscheiden: Kommentare, Handbü- cher und ein Teil der juristischen Zeitschriften haben in erster Linie die Bedürfnisse der PraktikerInnen in Justiz, Anwaltschaft, Verbänden und Wirtschaft im Blick, die für ihre berufliche Tätigkeit möglichst konkrete Antworten auf teilweise sehr spezi- elle Rechtsfragen suchen. Die Fachliteratur ist hier Teil einer Wertschöpfungskette, und es ist selbstverständlich, dass nicht nur die AutorInnen, sondern auch die Ver- lage, die solche Werke mit hohem Aufwand konzipieren und verfügbar machen, von den Erträgen profitieren, die die LeserInnen durch die Nutzung der Werke er- lösen. Es erscheint daher angemessen und gerecht, dass der Zugriff auf die entspre- chenden Werke für die Nutzer kostenpflichtig ist und dass die AutorInnen über Honorare an den Erlösen beteiligt werden. Auch ist nur so ist sichergestellt, dass diejenigen, die letzten Endes von der Nutzung der Werke materiell profitieren, die Kosten tragen, die mit der Entstehung dieser Werke verbunden sind. 1
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Paying for open access

Paying for open access

of great interest both from a business perspective and from a social welfare point of view. Publishers have to reinvent their business models and ask themselves whether they can cover their costs by charging authors rather than readers. The more authors are willing to pay for open access publishing, the more they can be charged for it. From a society’s perspective, authors’ willingness

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URG-Revision & Open Access

URG-Revision & Open Access

Verlaggeber nicht vor Ablauf von drei Monaten nach dem vollständigen Erscheinen des Beitrages weiter veröffentlichen. Verlagsvertragsrecht.[r]

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Der Stand von Open Access in der Schweiz

Der Stand von Open Access in der Schweiz

● hybrid Open Access: Freischaltung einzelner Beiträge in.. kostenpflichtiger Zeitschrift..[r]

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6 Thesen zu Open Access

6 Thesen zu Open Access

Wenn das Zweitveröffentlichungsrecht nicht kommt, muss der Plan S unterzeichnet werden. Article Processing Charges sind keine gute Lösung[r]

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Grundlagen und Rechtliches zu Open Access

Grundlagen und Rechtliches zu Open Access

APC = “perverse incentives for lax quality control” Grundlagen und Rechtliches zu Open Access, Prof. Dr. Daniel Hürlimann 9 portfolios of subscription journals that have become open-access journals. [...] The financial transaction would then no longer be between the author and the editor or journal, removing any concerns about perverse incentives for lax quality control.” ( https://doi.org/10.1038/d41586-019-02547-y )

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Nachhaltigkeit von Open Access-Zeitschriften

Nachhaltigkeit von Open Access-Zeitschriften

Wenn der Verlag nicht mehr da ist, braucht es eine Bibliothek oder ein Projekt, das sich um die Zeitschrift kümmert. Finanzierung: Die Umwidmung der Bibliotheketats ist ein denkbarer[r]

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Open Access in Kunst- und Museumsbibliotheken

Open Access in Kunst- und Museumsbibliotheken

Forschungsergebnissen zu verbessern. Dadurch werden wissenschaftlich Arbeitende in ihren Forschungs- und Publikationsprozessen unterstützt und der Nutzen öffentlich geförderter Forschung maximiert. [Institutsname] als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft bekennt sich zu Open Access. Es folgt damit der „Berliner Erklärung über offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen“ und der „Leitlinie zu Open Access in der Leibniz-Gemeinschaft“.

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