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Nutzen von Open Access

Nutzen von Open Access

Maxi Kindling (Open-Access-Büro Berlin) Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin.. 16.05.2019.[r]

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Creative Commons und Open Access - freie Lizenzen sicher nutzen

Creative Commons und Open Access - freie Lizenzen sicher nutzen

3. Inhalte Ihrer Dissertation sollen als Patent angemeldet werden. Dürfen Sie die Dissertation mit einer Open-Access-Lizenz veröffentlichen? 4. Bedeutet die Verwendung der Creative-Commons-Lizenz CC-BY, dass jemand ihren Text in jeder denkbaren Art weiterverwenden und verfremden darf und Sie als UrheberIn nennen muss, so dass der Eindruck entsteht, dass sie der/die SchöpferIn des verfremdeten Textes sind?

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Urheberrecht und Open Access

Urheberrecht und Open Access

Gewährt wird ein nicht exklusives, nicht übertragbares, persönliches und beschränktes Recht auf Nutzung dieses Dokuments. Dieses Dokument ist ausschließlich für den persönlichen, nicht-kommerziellen Gebrauch bestimmt. Die Nutzung stellt keine Übertragung des Eigentumsrechts an diesem Dokument dar und gilt vorbehaltlich der folgenden Einschränkungen: Auf sämtlichen Kopien dieses Dokuments müssen alle Urheberrechtshinweise und sonstigen Hinweise auf gesetzlichen Schutz beibehalten werden. Sie dürfen dieses Dokument nicht in irgendeiner Weise abändern, noch dürfen Sie dieses Dokument für öffentliche oder kommerzielle Zwecke vervielfältigen, öffentlich ausstellen, aufführen, vertreiben oder anderweitig nutzen.
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Open Access im rechtswissenschaftlichen Verlag

Open Access im rechtswissenschaftlichen Verlag

Open Access und Wissenschaftskommunikation Open Access ist die konsequente und jedenfalls auf lange Sicht unverzichtbare Weiterentwicklung der klassischen Form der Wissenschaftskommunikation auch in den Geistes-, Sozial- und Rechtswissenschaften. Der Aktualitätsdruck mag nicht ganz so hoch sein, wie im STM-Bereich. Grundsätzlich besteht aber auch hier der Bedarf nach möglichst freiem Zugang zu Forschungsergebnissen, um auf diesen Er- gebnissen aufzubauen und sie in Zusammenhängen zu nutzen, die mit dem ur- sprünglichen Gegenstand der Forschung nichts oder nur am Rande zu tun haben. Ziel einer Transformation in Richtung Open Access sollte sein, die Kompetenz der bisherigen Partner des Wissenschaftssystems zu nutzen. Die Rolle der AutorInnen bleibt im Wesentlichen unverändert. Professionelle Verlage spielen eine wesentliche Rolle dabei, sicherzustellen, dass Open Access Publikationen denselben Qualitäts- kriterien genügen, die auch für gedruckte Veröffentlichungen gelten, und dass sie mindestens im gleichen Maße gut auffindbar und sichtbar sind. Sie müssen daher B.
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Open Access in Kunst- und Museumsbibliotheken

Open Access in Kunst- und Museumsbibliotheken

Forschungsergebnissen zu verbessern. Dadurch werden wissenschaftlich Arbeitende in ihren Forschungs- und Publikationsprozessen unterstützt und der Nutzen öffentlich geförderter Forschung maximiert. [Institutsname] als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft bekennt sich zu Open Access. Es folgt damit der „Berliner Erklärung über offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen“ und der „Leitlinie zu Open Access in der Leibniz-Gemeinschaft“.

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Wissenschaftliche Arbeit und Open Access

Wissenschaftliche Arbeit und Open Access

Zusammenfassend verteidige ich eine Vision der wis- senschaftlichen Kommunikation, die in einer weiter auf- gefassten Forschungsinfrastruktur verwurzelt ist und so- mit als Teil der öffentlichen Forschungsinstitutionen verstanden werden muss. Damit müssen die Konsequen- zen einer derartigen Auffassung hinsichtlich der finan- ziellen Auswirkungen, der Investitionen in technologi- sche Ausrüstung, aber auch der sich ändernden Funktion von Forschungsbibliotheken gesehen werden, sodass diese die nötige redaktionelle Unterstützung für ein solches Umfeld anbieten können. Der Wechsel mag drastisch sein, aber dies ist aus meiner Sicht der einzige Weg, das Geld der Steuerzahler bestmöglich für das Wissen- schaftsangebot zu nutzen.
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Open Access - Chancen und Herausforderungen: Open Access Handbuch der Deutschen UNESCO-Kommission

Open Access - Chancen und Herausforderungen: Open Access Handbuch der Deutschen UNESCO-Kommission

Verlage bedroht nicht nur das Kulturgut wissenschaftliche Zeitschrift, sondern auch erhebliche Investitionen in Informationsinfrastrukturen, Arbeitsplätze und letzten Endes einen ganzen Industriezweig. Der optimale Zugang zu Wissen, so die Verlage, liegt auch in Zukunft in den Angeboten kommerzieller Informationsanbieter. Ähnlich diametral entgegen stehen sich die Sichtweisen, wenn es um das Urheber- recht geht und die Frage, was und wessen Interessen dadurch geschützt werden sol- len. Für Künstler, die von ihrer Kreativität leben, hat das Urheberrecht eine andere Bedeutung als für Wissenschaftler, deren Lebensunterhalt durch ihre Anstellung gesichert ist und deren Hauptinteresse im Regelfall darin besteht, dass ihre wissen- schaftlichen Ergebnisse von einem möglichst breiten Publikum gelesen werden kön- nen. Viele Wissenschaftler sehen vor allem, dass sie in den Autorenverträgen umfas- sende Rechte an die Verlage abtreten, und sind der Meinung, dass das Urheberrecht – zumindest dort, wo es sich auf die Wissenschaft auswirkt – letztlich nicht den Rechten und Interessen der Urheber dient, sondern vor allem den Verwertungsin- teressen der Verlagsindustrie. Von vielen Wissenschaftlern – aber auch in anderen Bereichen mit öffentlichem Auftrag wie beispielsweise öffentlich-rechtliche Medien, Schulen, Kultureinrichtungen, Verbraucherschutz – wird die Einschränkung der Rechte bei digitalen Medien immer deutlicher als Problem gesehen. Mit steigender Vehemenz wird von vielen ein einfaches und eindeutiges Nutzungsrecht gefordert, das es beispielsweise erlauben würde, das eigene Werk nach Ablauf einer gewissen Frist für nicht kommerziellen Gebrauch auf der eigenen Homepage oder in einem institutionellen Dokumentenserver abzulegen und weiter zu nutzen.
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Open Access in der Rechtswissenschaft

Open Access in der Rechtswissenschaft

Der Begriff „Open Access“ steht für den freien Zugang zu wissenschaftlicher Literatur und anderen Materialien im Internet. Open Access zeichnet aus, dass mit der Veröffentlichung jedermann die Erlaubnis erteilt wird, das Open-Access- veröffentlichte Dokument zu lesen, herunterzuladen, zu speichern, es zu verlinken, zu drucken und damit entgeltfrei zu nutzen. Über freie Lizenzen können darüber hinaus weitergehende Nutzungsrechte eingeräumt werden, die etwa auch die freie Nach- und Weiternutzung, Vervielfältigung, Verbreitung oder auch Veränderung der Dokumente ermöglichen. Weite Verbreitung haben hierfür die Creative- Commons-Lizenzen gefunden. Unterschieden wird zwischen dem sog. goldenen und dem grünen Weg: Während beim goldenen Weg bereits die Erstveröffentlichung Open Access erfolgt, wird beim grünen Weg – häufig nach der klassischen
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Open Access: Soziologische Aspekte

Open Access: Soziologische Aspekte

Ressource der Agrargesellschaft waren und industrielle Güter und Produktionsmittel es für die Industriegesellschaft waren. Die Möglichkeit der Teilhabe an Konsumption und Produktion dieser Güter (in diesem Fall: Information) müsste dann die Gesellschaft strukturieren, d. h. Beziehungen zwischen Akteuren begründen, die sich etwa in Form von Austausch, Handel, Abhängigkeiten, Asymmetrien, Macht, Herrschaft, Ungleichheiten niederschlagen. Auch wenn der Begriff der Informationsgesellschaft feuilletonistisch ist (denn die Regulation der Verteilung von Information strukturierte schon immer Gruppen und Gesellschaften), zeigt sich, dass Open Access auf den ersten Blick durchaus beanspruchen kann, zu einer Verringerung von Ungleichheiten beizutragen, schließlich kann jedermann die Informationen nutzen. Man kann noch weiter gehen: Ist Information die zentrale Ressource in unserer Gesellschaft, dann gewährt der Zugang zu Information den
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Die Farbenlehre des Open Access

Die Farbenlehre des Open Access

wissenschaftliche WWW-Suchmaschinen nutzen und der Zugang zu Dokumenten verstärkt über Linkresolver [http://de.wikipedia.org/wiki/Linkresolver] erfolgt, wird sogar über eine Aufhebung der Trennung zwischen weißer und grauer Literatur spekuliert [http://dlist.sir.arizona.edu/1079/]. Linkresolver ermöglichen eine Verfügbarkeitsanzeige wissenschaftlicher Publikationen. Grob skizziert funktioniert ein Linkresolver wie folgt: Der Linkresolver wird über Metadaten (etwa über eine OpenURL [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenURL]) angesprochen, fragt Informationen über lokale Bestandsdaten und Lizenzinformationen ab und generiert einen Link auf passende
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Distributionsformate von Open Access Publikationen

Distributionsformate von Open Access Publikationen

In der Regel werden zwei Open Access Journals pro Verleger untersucht, vereinzelt mehr. Vor der Entscheidung, welche Journals genauer untersucht werden, liegt jeweils eine, hier nicht dokumentierte, grobe Durchsicht aller Journals der Publisher. Sind dabei keine eminenten Unterschiede in ihrem Bereitstellungsangebot erkennbar, die sie zur ge- naueren Untersuchung prädestinieren, soll mit der Journal-Auswahl aus dem Programm des jeweiligen Publishers inhaltlich ein möglichst breites Themenspektrum abgedeckt werden. Im Text sind die Publikationen zur jeweiligen Webseite verlinkt. Zusätzlich inte- ressiert nur der wissenschaftliche Bereich, den die jeweiligen Publikationen umfassen. Die Untersuchung soll Hinweise liefern, wo die Schwerpunkte der Art der Bereitstellung durch die Verleger beim Open Access Publishing liegen. Im Vorfeld der Untersuchung aktuali- siert sich die OASPA-Liste der großen Open Access Publisher mehrmals. Einige Publi- sher wechseln in den Medium-Bereich, einige kommen neu hinzu. Gegenstand dieser Untersuchung sind alle 20 Verleger, die am 07.02.2015 zur Liste der großen Open Access Publisher zählen.
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Die Wissenschaftstheorie fordert OPEN ACCESS

Die Wissenschaftstheorie fordert OPEN ACCESS

Spezialdisziplinen kann sicherlich von Webservern übernommen werden. Bleibt die leidige Hierarchiefrage: Sind wirklich Verlags- und Journalhierarchien erforderlich zwecks „Reduktion von Kom- plexität“ (Luhmann), um den überforder- ten Damen und Herren Wissenschaftle- rInnen Orientierung zu bieten? So lautet jedenfalls das Hauptargument der Befür- worter von Impact-Faktor-Hierarchien. Die bisher (re-)produzierten Hierarchien bzw. Rankings wissenschaftlicher Ins- titutionen und Journale sind jedenfalls ganz oben ziemlich stabil, aufgrund der sattsam bekannten Matthäus-Effekte, welche die bereits kumulativ Bevorteilten weiterhin kumulativ bevorteilen - nach dem Prinzip „the more, the more“. Für Bibelfeste: „Denn jenen die haben, wird gegeben werden, und jenen die nichts haben, wird sogar das noch genommen werden.“, Evangelium nach Matthäus, Gleichnis vom anvertrauten Gelde). Letztlich ‚messen’ die meisten Rankings von Institutionen bzw. Journalen die Erfolge der Vergangenheit, bei der Ak- kumulation sozialer, ökonomischer, po- litischer, symbolischer Kapitalbestände (Fröhlich 199b, 2008). Die Gründung neuer wissenschaftlicher Institutionen, Buchreihen, Journale war früher oft un- vermeidlich, um verkrustete Hierarchien, die gegen wissenschaftliche Innovatio- nen erfolgreich blockierten, mit Bypass- Strategien zu umgehen. Bei fast allen sozialen, wissenschaftlichen und tech- nischen Innovationen können die Kar- ten (etwas) neu gemischt werden. Das ist keineswegs, wie manch Gegner des Open Access meint, das Ende unserer Kultur, das Ende unserer Wissenschaf- ten, sondern eine Art frische Brise – bei der auch Verlage und Verlagsdienstleis- ter keineswegs zugrunde gehen müssen, wenn sie die Zeichen der Zeit erkennen und von manch liebgewordener einge- schliffener Prozedur (z.B. „Post und Pa- pier“) und in der digitalen Ära obsoletem Geschäftsmodell Abschied nehmen und ökonomisch-organisatorische Innovatio- nen wagen.
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Open access

Open access

The alternative to the present system is that promulgated by the so-called Open Access Movement (OAM). This foresees that authors will pay for the costs—currently estimated at one to two thousand Swiss francs per article. Yet paying to publish is wrong in principle because it puts learned publishing on the level of the advertisement. The work is thereby devalued—even if it is of high quality, as a rule it will be assumed that it is not. And where would it stop? Would scientists expect to have to pay for the privilege of giving a talk at a conference?—hence presumably the speaking slots and poster panels could be auctioned off to the highest bidder. What about books? There are many implications, and implementation of the “open access” idea would truly be a revolution—but not one with a desirable outcome.
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Open Access in der Berufsbildungsforschung

Open Access in der Berufsbildungsforschung

Während in zahlreichen Wissenschaftsdisziplinen umfassende Infrastrukturen geschaffen wurden, um Open Access zu fördern, gibt es in der Berufsbildungsforschung noch erheblichen Entwicklungsbedarf. Mit der vom Bundesinstitut für Berufsbildung ( BIBB ) herausgegebenen Literaturdatenbank Berufliche Bildung ( LDBB ) besteht für die Fachcommunity Zugang zu einem umfangreichen Textangebot mit ca. 60.000 Literaturnachweisen (vgl. Prüstel/Rödel 2016). Die LDBB verzeichnet einen stetig wachsenden Anteil an Open-Access-Publikationen, die bibliografisch nachgewiesen, inhaltlich tief erschlossen und direkt mit dem Volltext verlinkt werden. Es erfolgt jedoch keine dauerhafte Archivierung der Volltexte. Repositorien im Gegenstandsbereich der Berufsbildungsforschung
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Zweitveröffentlichungsrecht (Green Open Access)

Zweitveröffentlichungsrecht (Green Open Access)

4. Author’s Retention of Rights. Notwithstanding any terms in the Publication Agreement to the contrary, AUTHOR and PUBLISHER agree that in addition to any rights under copyright retained by Author in the Publication Agreement, Author retains: (i) the rights to reproduce, to distribute, to publicly perform, and to publicly display the Article in any medium for non- commercial purposes; (ii) the right to prepare derivative works from the Article; and (iii) the right to authorize others to make any non-commercial use of the Article so long as Author receives credit as author and the journal in which the Article has been published is cited as the source of first publication of the Article. For example, Author may make and distribute copies in the course of teaching and research and may post the Article on personal or institutional Web sites and in other open-access digital repositories.
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Elektronisches Publizieren und Open Access

Elektronisches Publizieren und Open Access

Bedingungen f¨ ur die Kosten¨ ubernahme oder -erstattung sind dabei etwa die Funktion der bzw. des Beantragenden als Corresponding oder Submitting Author und eine maxi- male H¨ohe der APC, meist 2.000 Euro. Hochschulen bzw. Bibliotheken oder Konsortien k¨onnen auch mit einzelnen Verlagen Vereinbarungen schließen, die Rabatte f¨ ur ihre An- geh¨origen mit sich bringen. Eine weitere Finanzierungsm¨oglichkeit besteht im Rahmen von Drittmittelprojekten. Hier k¨onnen direkt bei der Antragsstellung Sachmittel f¨ ur Open Access-Publikationen eingeplant werden, die dann den Projektbesch¨aftigten f¨ ur ihre projektbezogenen Ver¨o↵entlichungen zur Verf¨ ugung gestellt werden. LehrerInnen ohne Hochschulanbindung befinden sich hier klar im Nachteil: Die genannten Finanzie- rungswege d¨ urften ihnen, jedenfalls als ErstautorInnen einer Publikation, meist nicht o↵enstehen. Besonders f¨ ur sie kann daher Diamond Open Access zu einer attraktiven Alternative werden.
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Ursprünge und Entwicklung von Open Access

Ursprünge und Entwicklung von Open Access

Dass Open Access auch gegen Widerstände wachsenden Erfolg verzeichnen konnte, war und ist nicht nur durch die finanzielle Förderung, sondern auch durch die stra- tegische Leitung möglich, der sich übergeordnete Verbünde wie in Deutschland die Schwerpunktinitiative Digitale Information (Schwerpunktinitiative, 2016) der Allianz der Deutschen Wissenschaftsorganisationen, in Europa der Interessenver- band Science Europe und weltweit das Global Research Council verschrieben haben. Unmittelbarer in die jeweilige institutionelle Ebene hinein wirken die zunehmend verbindlicheren strategischen Positionierungen durch Forschungsförderer und ins- titutionen. 6 Solche Vorgaben dienen nicht allein der Förderung von Open Access,
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Paying for open access

Paying for open access

publishing has gained momentum. The central idea of open access publishing is that every interested reader can access content without any restrictions (Laakso et al., 2011). However, not charging for access requires other forms of financing the services that publishers provide (e.g., layout, distribution). The key solution in most open access publishing models is that authors pay

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URG-Revision & Open Access

URG-Revision & Open Access

Verlaggeber nicht vor Ablauf von drei Monaten nach dem vollständigen Erscheinen des Beitrages weiter veröffentlichen. Verlagsvertragsrecht.[r]

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Der Stand von Open Access in der Schweiz

Der Stand von Open Access in der Schweiz

● hybrid Open Access: Freischaltung einzelner Beiträge in.. kostenpflichtiger Zeitschrift..[r]

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