Nach oben pdf Newsletter 2/2019 / Institut für Sozialforschung an der Johann Wolfgang Goethe-Universität

Newsletter 2/2019 / Institut für Sozialforschung an der Johann Wolfgang Goethe-Universität

Newsletter 2/2019 / Institut für Sozialforschung an der Johann Wolfgang Goethe-Universität

Frankfurter Adorno-Vorlesungen 2018 Berlin 2019 – Suhrkamp In den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts wurden viele Staaten Westeuropas von einem beispiellosen Strukturwandel erfasst: Die Fabriken der alten Industrien verschwanden, Millionen von Arbeitsplätzen gingen verloren, vormals boomende Städte gerieten in die Krise und neue soziale Fragen bestimmten die politische Agenda. Was aber ist aus dem stolzen Industriebürger geworden – aus seinen Arbeitsplätzen, Karrierewegen und Wohnquartieren? Wie haben sich soziale Rechte und politische Teilhabe von Arbeiterinnen verändert, als der Wettbewerb global, das Management schlank und der Finanzkapitalismus dominant wurde? Welche Ideen und Ideologien begleiteten den Wandel? Am Beispiel der Industriearbeit in Großbritannien, Frankreich und der Bundesrepublik erzählt Lutz Raphael die vielschichtige Geschichte der westeuropäischen Deindustrialisierung, die als Vorgeschichte der postindustriellen Gegenwart fortdauert.
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Newsletter 1/2019 / Institut für Sozialforschung an der Johann Wolfgang Goethe-Universität

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Außerdem hast Du drittens Publikationsorgane neu begründet, die an jene der ersten Generation der Kritischen Theorie anknüpfen. Zuerst ist hier unser Periodikum WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung zu nennen. Alle, die Anfang der 2000er Jahre im Haus gearbeitet haben, werden sich noch an die langwierigen, mitunter etwas grotesken Diskussionen um den Titel der Zeitschrift erinnern. Mittlerweile sind 15 Jahrgänge erschienen. Ich fürchte, wir waren bislang wohl etwas besser darin, ausgezeichnete Beiträge einzuwerben, als darin, die perfekte Marketingstrategie für unser Produkt zu entwickeln. Für mich jedenfalls gehörten viele Gespräche über Texte, Forschungsergebnisse und Theorieentwicklungen im Kreis der WestEnd- Herausgeberinnen und -herausgeber zu den Sternstunden der Institutsarbeit. Die von Dir initiierte Buchreihe des Instituts beim Campus Verlag hatte ebenfalls ein weithin bekanntes Vorläuferorgan. Die neue Serie Frankfurter
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Newsletter 1-2020 / Institut für Sozialforschung an der Johann Wolfgang Goethe-Universität

Newsletter 1-2020 / Institut für Sozialforschung an der Johann Wolfgang Goethe-Universität

Braunstein, Dirk 2020: Es raunt so schön im Lutherdeutsch, in: junge Welt, 1./2. Februar, 11. Deutschmann, Christoph 2019: Karl Polanyi as a Theorist of Disembedded Markets, in: Roland Atzmüller, Brigitte Aulenbacher, Ulrich Brand, Febienne Décieux, Karin Fischer und Birgit Sauer (Hg.): Capitalism in Transformation. Movements and Countermovements in the 21st Century. Cheltenham: Edward Elgar, 60–74.

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Newsletter 2018 / Institut für Sozialforschung an der Johann Wolfgang Goethe-Universität

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Vortragsreihe des Instituts für Sozialforschung zu den Frankfurter Positionen 2019 Die leidenschaftlich geführten Auseinandersetzungen um strategisch produzierte »fake news« und die Geschwindigkeit, mit der sie sich in einer digital vernetzten Welt verbreiten, drehen sich nicht allein um ein adäquates Verständnis von Wahrheit, sondern ebenso um die Rolle und den Wert der öffentlichen Debatte in der Demokratie. Die Unverhohlenheit, mit der aus wahrheitswidrigen Behauptungen politisches Kapital geschlagen wird, geht einher mit anderen Entwicklungen, die Warnungen und Ängste schüren: mit einer Spaltung der Gesellschaft durch Reideologisierung und rücksichtslose Identitätspolitik, einer ungehinderten Verbreitung von
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Studienordnung für den Studiengang Medizin an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main mit dem Abschluss Ärztliche Prüfung vom 3. Juli 2014 in der Fassung vom 2. Mai 2019 : genehmigt vom Präsidium am 21. Mai 2019

Studienordnung für den Studiengang Medizin an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main mit dem Abschluss Ärztliche Prüfung vom 3. Juli 2014 in der Fassung vom 2. Mai 2019 : genehmigt vom Präsidium am 21. Mai 2019

(2) Die regelmäßige Teilnahme wird von den Lehrenden überprüft, dokumentiert und gemäß der vorgegebenen Fristen an das Dekanat zurückgemeldet. (3) Studierende, die an einer scheinpflichtigen Lehrveranstaltung nicht regelmäßig teilnehmen, müssen diese zum nächstmöglichen Zeitpunkt erneut besuchen. Die erneute Anmeldung für die Teilnahme erfolgt automa- tisch durch das Dekanat und wird über das Studienverwaltungssystem bekanntgegeben. Die Studierenden müs- sen sich über die neue Einteilung rechtzeitig und selbstständig informieren. Eine Lehrveranstaltung kann höchstens zweimal besucht werden. Erfolgt auch die zweite Teilnahme nicht regelmäßig, ist der Schein endgültig nicht bestanden. § 13 bleibt unberührt.
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Satzung der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main für die Auswahl ausländischer Studienbewerberinnen und Studienbewerber in zulassungsbeschränkten grundständigen Studiengängen (Auswahlsatzung IV) vom 13. März 2019 : genehmigt vom Präsidium

Satzung der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main für die Auswahl ausländischer Studienbewerberinnen und Studienbewerber in zulassungsbeschränkten grundständigen Studiengängen (Auswahlsatzung IV) vom 13. März 2019 : genehmigt vom Präsidium am 2. April 2019

UniReport Satzungen und Ordnungen vom 18.04.2019 1 Satzung der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main für die Auswahl ausländischer Studienbewerberinnen und Studienbewerber in zulassungsbeschränkten grundständigen Studiengängen (Auswahlsatzung IV) vom 13. März 2019

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Studienordnung für den Studiengang Zahnmedizin an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main mit dem Abschluss Zahnärztliche Prüfung vom 3. September 2015 in der Fassung vom 2. Mai 2019 : genehmigt vom Präsidium am 21. Mai 2019

Studienordnung für den Studiengang Zahnmedizin an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main mit dem Abschluss Zahnärztliche Prüfung vom 3. September 2015 in der Fassung vom 2. Mai 2019 : genehmigt vom Präsidium am 21. Mai 2019

(2) Studienbewerberinnen und Studienbewerber müssen vor der Immatrikulation erklären, dass sie bisher keine vergleichbare scheinpflichtige Lehrveranstaltung in den Studiengängen Medizin oder Zahnmedizin endgültig nicht bestanden haben. In dieser Erklärung sind etwaige bisherige Fehlversuche anzugeben. Entspricht die Anzahl der bisherigen Fehlversuche den am Fachbereich Medizin möglichen Versuchen gemäß §§ 13, 14 und 23 oder überschreitet diese, so ist eine Aufnahme des Zahnmedizinstudiums an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main nicht möglich, die Immatrikulation wird in diesem Fall gemäß § 57 Abs. 2 Nr. 6 HHG versagt. Stellt sich nachträglich heraus, dass entgegen dieser Erklärung eine scheinpflichtige Lehrveranstaltung endgültig nicht bestanden wurde, so ist die Teilnahme an sämtlichen scheinpflichtigen Lehrveranstaltungen ausgeschlossen, und das Dekanat erlässt einen Bescheid entsprechend § 25. Bei fehlerhafter Angabe von Fehlversuchen wird die Anzahl der Versuche im Studienverwaltungssystem angepasst.
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Satzung der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main für das Hochschulauswahlverfahren in zulassungsbeschränkten Masterstudiengängen (Auswahlsatzung III) vom 17. Dezember 2019

Satzung der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main für das Hochschulauswahlverfahren in zulassungsbeschränkten Masterstudiengängen (Auswahlsatzung III) vom 17. Dezember 2019

≤49. Perzentil bzw. kein GMAT / GRE 0 Punkte 6. Für einschlägige Auslandserfahrung und zusätzliche Fremdsprachenkenntnisse werden bis zu 10 Punkte vergeben (Maximum). Dabei werden Punkte für ein vollständiges Studium im Ausland, Auslandssemester während des Studiums (maximal 2), ein mindestens zweimonatiges Praktikum im Ausland sowie für erweiterte Fremdsprachenkenntnisse in den Sprachen Spanisch, Französisch, Deutsch (mindestens auf B2 bzw. „Upper Intermediate“ Niveau, nicht die Muttersprache oder Englisch) berücksichtigt. Sprachnachweise dürfen maximal 5 Jahre alt sein zum Ende der Bewerbungsfrist. Punkte werden nach der folgenden Tabelle vergeben:
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Ordnung der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main über die Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang (DSH) für Studienbewerberinnen und Studienbewerber mit ausländischer Hochschulzugangsberechtigung vom 13. März 2019 : genehmigt vom Pr

Ordnung der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main über die Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang (DSH) für Studienbewerberinnen und Studienbewerber mit ausländischer Hochschulzugangsberechtigung vom 13. März 2019 : genehmigt vom Präsidium in der Sitzung am 2. April 2019

§ 7 Teilnahme an der Prüfung, Rücktritt, Täuschung, Ordnungsverstoß (1) Zu Beginn der schriftlichen und der mündlichen Prüfung müssen sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch Vorlage ihres Passes oder Ausweises sowie ihrer Einladung zur Prüfung oder eines anderen geeigneten Nachweises der Studienberechtigung ausweisen. Sie müssen die Zahlung der Prüfungsgebühr nachweisen. (2) Die Prüfung gilt als „nicht bestanden“, wenn die Kandidatin oder der Kandidat ohne triftige Gründe vor Beendigung der Prüfung die Teilnahme abbricht. Dasselbe gilt, wenn eine schriftliche Prüfungsleistung nicht innerhalb der vorgegebenen Bearbeitungszeit erbracht oder in einer schriftlichen Prüfung ein leeres Blatt abgegeben wird oder die Kandidatin oder der Kandidat in der mündlichen Prüfung geschwiegen hat.
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Satzung der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main für das Hochschulauswahlverfahren in zulassungsbeschränkten Masterstudiengängen (Auswahlsatzung III) vom 21. März 2018 : hier: Erste Änderung. Genehmigt vom Präsidium am 2. April 2019

Satzung der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main für das Hochschulauswahlverfahren in zulassungsbeschränkten Masterstudiengängen (Auswahlsatzung III) vom 21. März 2018 : hier: Erste Änderung. Genehmigt vom Präsidium am 2. April 2019

5. Der fachspezifische Studierfähigkeitstest in Form einer E-Klausur darf ausschließlich unter Einsatz von in der Verwaltung der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main oder Johannes Gutenberg-Universität Mainz stehender oder vom zuständigen Prüfungsamt im Einvernehmen mit dem HRZ für diesen Zweck freigegebener DV-Systeme erbracht werden. Dabei ist die eindeutige

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Ordnung des Fachbereichs Informatik und Mathematik der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main für den Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik in der Fassung vom 1. April 2019 : genehmigt vom Präsidium am 23. Juli 2019

Ordnung des Fachbereichs Informatik und Mathematik der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main für den Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik in der Fassung vom 1. April 2019 : genehmigt vom Präsidium am 23. Juli 2019

Prüfungsamt. Über eine Nachfrist für die Meldung zu einer Modulprüfung in begründeten Ausnahmefällen entscheidet die oder der Vorsitzende des Prüfungsausschusses auf Antrag der oder des Studierenden. § 23 Abs. 2 Satz 3 gilt entsprechend. (6) Die oder der Studierende kann sich zu einer Modulprüfung nur anmelden beziehungsweise die Modulprüfung nur ablegen, sofern sie oder er im Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Goethe-Universität imma- trikuliert ist. § 21 Abs. 2 bleibt unberührt. Für die Anmeldung bzw. Ablegung der betreffenden Modulprüfung muss die oder der Studierende zur Masterprüfung zugelassen sein und sie oder er darf die entsprechende Mod- ulprüfung noch nicht endgültig nicht bestanden haben. Das Modul ist erst dann bestanden, wenn sämtliche Studienleistungen sowie Modulprüfungen bestanden sind. Beurlaubte Studierende können keine Prüfungen ablegen oder Leistungsnachweise erwerben. Zulässig ist aber die Wiederholung nicht bestandener Prüfungen während der Beurlaubung. Studierende sind auch berechtigt, Studien- und Prüfungsleistungen während einer Beurlaubung zu erbringen, wenn die Beurlaubung wegen Mutterschutz oder wegen der Inanspruchnahme von Elternzeit oder wegen der Pflege von nach ärztlichem Zeugnis pflegebedürftigen Angehörigen oder wegen der Erfüllung einer Dienstpflicht nach Art. 12 a des Grundgesetzes oder wegen der Mitwirkung als ernannte oder gewählte Vertreterin oder ernannter oder gewählter Vertreter in der akademischen Selbstverwaltung erfolgt ist.
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Gebührenordnung für die Teilnahme an medizindidaktischen Kursen der Frankfurter Arbeitsstelle für Medizindidaktik der Johann Wolfgang Goethe-Universität

Gebührenordnung für die Teilnahme an medizindidaktischen Kursen der Frankfurter Arbeitsstelle für Medizindidaktik der Johann Wolfgang Goethe-Universität

§ 4 Rücktritt von Veranstaltun- gen (1) Die Zahlungspflicht der/ des zugelassenen Teilnehmers/ Teilneh- merin entfällt, wenn er oder sie sich rechtzeitig spätestens bis 14 Tage vor Beginn des ersten Kurstages im On- line-Anmeldesystem der Frankfurter Arbeitsstelle für Medizindidaktik von dem Kurs abmeldet. Der rechtzeitige Rücktritt wird von der Frankfurter Arbeitsstelle für Medizindidaktik in Textform bestätigt. Bereits entrichte- te Teilnahmegebühren sind in die- sem Fall auf Antrag zu erstatten. Der Teilnahmeanspruch an der Veran- staltung, für die der Rücktritt erfolg- reich erklärt wurde, erlischt. (2) Erfolgt der Rücktritt nicht fristge- recht, unabhängig davon ob der/die Teilnehmer/in den Rücktritt zu ver- treten hat oder nicht, besteht kein Anspruch auf Rückzahlung der be- reits gezahlten Teilnahmegebühr. Im Falle des eintägigen „Basiskurses“ hat bei Mitarbeitenden des Universitäts- klinikums Frankfurt bzw. des Fach- bereichs Medizin die einstellende Klinik bzw. das einstellende Institut die Teilnahmegebühr dennoch zu tragen.
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Satzung der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main für die Festsetzung von Zulassungszahlen in zulassungsbeschränkten Studiengängen im Wintersemester 2019/20

Satzung der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main für die Festsetzung von Zulassungszahlen in zulassungsbeschränkten Studiengängen im Wintersemester 2019/20

Aufgrund von § 3 Abs. 1 S. 2 des Gesetzes zum Staatsvertrag über die Errichtung einer gemeinsamen Einrichtung für Hoch- schulzulassung vom 15. Dezember 2009 (GVBl. I S. 705) sowie §§ 37 Abs. 8 und 84 Abs. 5 Satz 2 des Hessischen Hochschul- gesetzes vom 14. Dezember 2009 (GVBl. I, S. 666 ff.), zuletzt geändert durch Gesetz vom 30. November 2015 (GVBl. S. 510), in Verbindung mit § 13 Abs. 1 Satz 1 der Kapazitätsverordnung vom 10. Januar 1994, zuletzt geändert durch Ver- ordnung vom 20. Juni 2005 (GVBl. I, S. 532 ff.), hat das Präsidium der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main am 04.06.2019 und am 02.07.2019 die nachstehende Satzung erlassen:
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Ordnung für das Buchmann Institut für Molekulare Lebenswissenschaften (BMLS) der Goethe-Universität : genehmigt durch Beschluss des Präsidiums der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main am 14.04.2020

Ordnung für das Buchmann Institut für Molekulare Lebenswissenschaften (BMLS) der Goethe-Universität : genehmigt durch Beschluss des Präsidiums der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main am 14.04.2020

2. Der/die Direktor*in und der/die stellvertretende Direktor*in bzw. die Direktor*innen wird/werden auf Vor- schlag des Vorstands und nach Be- schluss des Präsidiums von dem/der Präsident*in der Goethe-Universität im Einvernehmen mit dem Supervi- sory Board aus dem Kreis der profes- soralen Forschungsgruppenleiter*in- nen des BMLS bestellt. Die Bestellung ist auf drei Jahre befristet, eine Wie- derbestellung ist möglich. Der Vor- schlag des Vorstands wird durch Wahl ermittelt. Gewählt ist, wer die Stim- men der Mehrheit der anwesenden Vorstandsmitglieder erhält. Erhält im ersten Wahlgang niemand eine Mehrheit, findet eine Stichwahl zwi- schen den zwei Kandidat*innen mit der höchsten Stimmenzahl statt. Im Fall einer Pattsituation entscheidet der/die Präsident*in der Goethe-Uni- versität.
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ISOE-Newsletter / Institut für sozial-ökologische Forschung. Ausgabe 2/2019

ISOE-Newsletter / Institut für sozial-ökologische Forschung. Ausgabe 2/2019

Kontroversen liefert, spiegelte sich in den teilweise scharf formulierten Antworten von Jürgen Mittelstraß, Christian Pohl sowie von Jochen Jaeger und Martin Scheringer wider. Im Kern ging es dabei um die Frage, ob transdisziplinäre Forschung ganz grundsätzlich eher gesellschaftliche oder wissenschaftliche Ziele verfolgen soll. Die aktuelle GAIA Ausgabe beschließt diese Debatte nun mit zwei Beiträgen. Neben Krohn und Kolleg*innen kommen auch Thomas Jahn und Oskar Marg vom ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung und Florian Keil von keep it balanced zu Wort. Sie begreifen transdisziplinäre Forschung als eine integrative Praxis, bei der es sowohl darum geht, die gesellschaftliche Wirklichkeit mitzugestalten, als auch darum, allgemeingültige wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen. Für die Autoren folgt dies aus „der besonderen Struktur der komplexen sozial-ökologischen Probleme“. Denn die „Interessen und
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Johann Wolfgang Goethe-Universität : als autonome Stiftungsuniversität auf dem Weg zur Spitze

Johann Wolfgang Goethe-Universität : als autonome Stiftungsuniversität auf dem Weg zur Spitze

mit denen sie die Universität unterstützen. So hat der international renommierte Immo- bilienunternehmer Josef Buchmann einen Stipen- dienfonds ins Leben gerufen, der herausra- gende Nachwuchsfor- scher bei ihren Vorhaben unterstützt. Das Frank- furter Ehepaar Carlo und Karin Giersch schenkte der Universität eine Villa – mit der Auflage, dass die Universität das Haus für wis- senschaftliche Zwecke oder nahe- stehende Forschungs- und Lehreinrichtungen verwendet. Zurzeit nutzt das Frankfurt Institute for Advances Studies (FIAS) die Villa als Gästehaus und Kommunikationszentrum. Das FIAS ist eine von der Universität Frankfurt gegründete Stiftung des privaten Rechts mit Forschungs- schwerpunkt in den theoretischen Naturwissenschaften. Das neue FIAS-Institutsgebäude auf dem Campus Riedberg hat im letzten Jahr die Stiftung Giersch errichtet. Wegen seines Engagements im Bereich Bildung wurde Carlo Giersch 2006 mit einer Ehren- professur des Landes Hessen aus- gezeichnet: „Carlo Giersch hat eine Vielzahl von Projekten zur Förderung der Hochschulen und der Kunst beharrlich vor- angetrieben“, lobte Udo Corts, Wissenschaftsminister in Hessen, das Engagement des Frankfurter Unternehmers, „es gibt nur weni- ge Persönlichkeiten, die aus eige- ner Kraft eine derart prägende Wirkung entfalten.“ Seine Frau Karin wurde ebenfalls ausge- zeichnet. Sie erhielt im vergange- nen November die Ehren- senatorenwürde der Universität Frankfurt.
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Ordnung für das Studienzentrum für Informatik der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main

Ordnung für das Studienzentrum für Informatik der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main

• Angebot kostenpflichtiger Wei- terbildungsveranstaltungen • Koordination der Öffentlich- keitsarbeit zu informatikbezo- genen Studiengängen. Das Studienzentrum erfüllt diese Aufgaben in enger Zusammenar- beit mit dem Institut für Informa- tik und den anderen Mitgliedern sowie dem Präsidium der Univer- sität. Ferner kooperiert das Stu-

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Die Universität der Zukunft : öffentliche Vortragsreihe ; Hochschulpioniere und Wissenschaftsmanager zu Gast an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main ; [Poster]

Die Universität der Zukunft : öffentliche Vortragsreihe ; Hochschulpioniere und Wissenschaftsmanager zu Gast an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main ; [Poster]

Die Universität Frankfurt will Stiftungsuniversität mit einem hohen Maß an Autonomie werden. Die Vortragsreihe „Die Universität der Zukunft“ begleitet diesen Prozess des Wandels. Profilierte Hochschulpioniere, Hochschul- reformer und Stifter geben Auskunft über ihre Visionen einer Universität der Zukunft und über die Projekte, an denen sie arbeiten.

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Johann Wolfgang Goethe: "Harzreise im Winter"

Johann Wolfgang Goethe: "Harzreise im Winter"

1. Biographischer Hintergrund Bekanntlich ist bereits der Entstehungskontext des berühmten Hymnus so geheimnisvoll wie erzählenswert: In schlechter Jahreszeit machte sich Goethe am 29. November 1777 zu einer Reise auf, die Merkmale des Besonderen trug. Der Herzog [Carl August von Sachsen-Weimar] hatte sich zwei Tage zuvor zur Jagd ins Eisenachische begeben, während Goethe „nach einem kleinen Umweg“ nachkommen wollte. Wohin ihn dieser Umweg führen sollte, darüber schwieg er gegenüber jedermann. In seinem Tagebuch stand schon unter dem 16. November: „Projekte zur heimlichen Reise“. Auf der Reise selbst bezeichnete er sein geheimgehaltenes Unternehmen als „Wallfahrt“ (an Charlotte von Stein, 7.12.1777). Es zog ihn in den Harz. [...] Von Süden nach Norden durchquerte der Rei- ter das Gebirge, besichtigte die Baumannshöhle [...], ritt am 4. Dezember nördlich am Harz entlang bis Goslar und nahm das Winterwetter ruhig in Kauf. [...] In den nächs- ten Tagen Besuch des Harzer Bergwerksreviers, Einstieg in verschiedene Gruben – und dann am 10. Dezember der Höhepunkt [der sich im Tagebuch wie folgt festgehal- ten findet]: „Früh nach dem Torfhause in tiefem Schnee. 1 viertel nach 10 aufgebro- chen von da auf den Brocken. Schnee eine Elle tief, der aber trug. 1 viertel nach eins droben. heitrer herrlicher Augenblick, die ganze Welt in Wolcken und Nebel und oben alles heiter. Was ist der Mensch dass du sein gedenckst [...].“ 1
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Innovectis - oder wie aus Inventionen Innovationen werden : neue Formen des Technologietransfers und der Beratung werden an der Johann Wolfgang Goethe-Universität realisiert ...

Innovectis - oder wie aus Inventionen Innovationen werden : neue Formen des Technologietransfers und der Beratung werden an der Johann Wolfgang Goethe-Universität realisiert ...

Schöller: Es gibt einzelne Hoch- schullehrer, die wissen, wie sie ihr erzeugtes Wissen schützen lassen, und melden auf eigene Rechnung Patente an. Das ist legitim, da Pro- fessoren freie Erfinder sind. In der Universität Frankfurt stelle ich fest, dass ein Großteil der Erfindungen einfach in der Schublade liegen bleibt, weil es weder Geld noch ein ausgeprägtes Bewusstsein für ge- werbliche Schutzrechte gibt. Wenn Professoren ihr Patent über die In- novectis abwickeln, bringt ihnen das erhebliche Vorteile: Viele büro- kratische Arbeiten werden ihnen abgenommen. Sie haben auch die Möglichkeit, in anderen Kanälen als den ihnen bekannten Verwertungs- offensiven zu starten. Meine Fest- stellung ist: Hochschullehrer neh- men diesen Service gerne an. Die Universität führte mit Erfolg, zumindest bewusstseinsbildendem Erfolg in den Naturwissenschaften, einen Modellversuch zur Patentver- wertung über zwei Jahre durch. Die Innovectis führt das Patentgeschäft weiter und wird sich als Verwer- tungsagentur der südhessischen Hochschulen an der Patentoffensive des Bundesforschungsministeriums beteiligen, nach der im Laufe von zwei Jahren Erfindungen aus den Universitäten verstärkt verwertet werden sollen.
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