Nach oben pdf MOnAMi | Inhaltsanalyse der Berichterstattung ausgewählter deutscher Tageszeitungen zur ersten Fußball Bundesliga

MOnAMi | Inhaltsanalyse der Berichterstattung ausgewählter deutscher Tageszeitungen zur ersten Fußball Bundesliga

MOnAMi | Inhaltsanalyse der Berichterstattung ausgewählter deutscher Tageszeitungen zur ersten Fußball Bundesliga

möchte. Als eigenständiger Teil erscheint der Sport nur montags. Grund hierfür ist, wie in anderen Tageszeitungen auch, die ausführliche Nachberichterstattung der Sportereignisse am Wochenende, besonders der Fußball Bundesliga. An diesem Tag nimmt der Sportteil mit sechs Seiten den größten Raum im Wochenverlauf ein. Der Fußball hat jedoch nicht nur am Montag, sondern an allen Wochentagen einen wichtigen Stellenwert innerhalb des Sportressorts. Dies wird unter anderem auch bei der Betrachtung des Impressums deutlich, in welchem neben dem verantwortlichen Redakteur auch das Amt der „Fußball Koordination“ aufgeführt ist. Insgesamt stellt die Sportredaktion den Anspruch, den Leser mit einem vielfältigen Angebot zu unterhalten. Dies gilt sowohl für die Artenvielfalt der erfassten Sportarten als auch für die verschiedenen journalistischen Darstellungsformen. Der Spitzensport ist hier zwar tonangebend, aber die Redaktion verfolgt den Anspruch, anderen Sportbereichen wie dem Jugend- oder Behindertensport und vor allem der Sportpolitik ausreichend Bedeutung und Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Bei den Darstellungsformen wird dem Leser ein großes Spektrum geboten, von Kommentaren über Portraits und Interviews hin zu Berichten und Meldungen. Wie schon im allgemeinen Zeitungsprofil beschrieben, wird auch im Sportteil großer Wert auf die eigene Stellungnahme gelegt. Der „Bundesliga Kommentar“ z.B. ist fester Bestandteil der Zeitung. Ihre redaktionelle Philosophie beschreibt die Sportredaktion der FAZ wie folgt: „Die Betrachtungsweise der Sportredaktion bewegt sich zwischen den Polen A wie Aktualität und Z wie Zeitlosigkeit. Zwischen der sinnlichen Nähe zum Geschehen, die Details nennt, Tore, Namen, Ergebnisse und der analysierenden Distanz, die kommentiert, glossiert, porträtiert, Zusammenhänge erläutert. Der Sport braucht beides: Nähe und Distanz, Vorder- und Hintergrund.“ 40
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MOnAMi | Strategisches Sponsoring im deutschen Profifußball : eine Analyse ausgewählter Vereine der 1. Fußball-Bundesliga in der Saison 2016/17

MOnAMi | Strategisches Sponsoring im deutschen Profifußball : eine Analyse ausgewählter Vereine der 1. Fußball-Bundesliga in der Saison 2016/17

Die Medien, unter denen die sogenannten Massenmedien verstanden werden, haben vor allem einen ökonomischen Einfluss in dem Beziehungsgeflecht. Ihnen wird für die meisten Sponsorships eine zentrale Bedeutung zugesprochen. Medien wie Zeitschrif- ten, Zeitungen, das Fernsehen und das Internet berichten über zielgruppenrelevante Themen wie Sport und Wissenschaft, sowie über Politik, Kultur, Soziales und Ökologie. Sie stellen somit eine breite Kommunikationsplattform zur Verfügung. Die Nennung als Sponsor einer Sportveranstaltung in den Tageszeitungen generiert dementsprechend weniger Aufmerksamkeit als die Fernsehübertragung einer Sportveranstaltung. Die elektronischen Medien wie das Fernsehen haben neben der Rolle als Plattformgeber für beispielsweise das Programmsponsoring, auch die Rolle als Käufer von Übertra- gungsrechten inne. Die Berichterstattung der Massenmedien ermöglicht hier erst das Zustandekommen von Sponsorships. Die dadurch entstandenen Multiplikator-Effekte erzielen eine bessere Reichweite und reichen demnach über die Hauptzielgruppe hin- aus. Würde diese Situation nicht eintreten, würden die Sponsoren die Engagements
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MOnAMi | Die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar als mögliche Offensive für 
Menschenrechte : Medieninhaltsanalyse der Berichterstattung ausgewählter deutscher Printmedien

MOnAMi | Die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar als mögliche Offensive für Menschenrechte : Medieninhaltsanalyse der Berichterstattung ausgewählter deutscher Printmedien

Aus der ARD/ZDF-Onlinestudie 2013 geht hervor, dass Online-Nachrichten besonders in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen haben. Als primäre Erklärung für diese Entwicklung wird hier die wachsende mobile Nutzung des Internets gesehen (Nachrichten- Apps auf Handys, iPads, usw.). Auch die zunehmende Verknüpfung von sozialen Netzwerken und Nachrichten führt dazu, dass der tägliche Online-Nachrichtenkonsum steigt. In den letzten Jahren wird daher zunehmend von einer Krise der Printmedien gesprochen, vor allem in Bezug auf überregionale Tageszeitungen. Bereits heute nutzt jeder zweite Deutsche das Internet zum Lesen oder Herunterladen von Online-Zeitungen und Nachrichtenmagazinen (Brandt 2012), und der Trend zeigt ein kontinuierliches Wachstum. Dies lässt sich auch durch einen Blick auf andere Staaten der Europäischen Union beobachten (vgl. Grafik 3), vor allem Skandinavien (Schweden, Norwegen, Dänemark und Finnland) ist hier Vorreiter: im Durchschnitt nutzen über 70% der skandinavischen Bevölkerung das Internet täglich für ihren Nachrichtenkonsum zu den Themen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft (Brandt 2012).
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MOnAMi | Inhaltsanalyse und Vergleich der Printberichterstattung über die Fußball-Europameisterschaften 1988 und 2012

MOnAMi | Inhaltsanalyse und Vergleich der Printberichterstattung über die Fußball-Europameisterschaften 1988 und 2012

(1564 Trient) 25 verschärft und durch das kaiserliche Hoheitsrecht, dem so genannten "Bü- cherregal", gerechtfertigt. Zu den wichtigsten Zensurbehörden gehörte der Reichshofrat in Wien und die kaiserliche Bücherkommission in Frankfurt am Main. 26 Die Aufteilung des Heili- gen Römischen Reiches Deutscher Nationen in viele kleine Fürstentümer, der Kleinstaaterei, erschwerte eine einheitliche Zensur. Dies änderte sich erst mit dem Ende der Fremdherr- schaft durch Napoleon Anfang des 19. Jahrhunderts und der damit verbundenen Neuauftei- lung Europas unter Fürst Metternich auf dem "Wiener Kongress". Zwar erhielt die Pressefrei- heit ihren Platz in der "Deutschen Bundesakte", jedoch wurde diese im Zuge der schnellen Restauration und der Wiederherstellung alter Machtstrukturen mit den Karlbader Beschlüs- sen von 1819 wieder aufgehoben. Durch eine Vorzensur im gesamten Deutschen Bund für Printmedien mit weniger als 20 Druckbögen wurde diese ersetzt. 27 Die Abkehr von der Zen- sur erfolgte erst nach dem vom Machtkampf um Meinungs- und Pressefreiheit geprägten Vormärz mit der Revolution von 1848. Gesetzlich verankert wurde die Pressefreiheit aller- dings erst 1874 im Reichspressegesetz nach der Gründung des Deutschen Kaiserreiches unter Wilhelm dem I., dennoch waren Einschränkungen der Presse auf Gesetzesbasis er- laubt. 28 Mit dem Sozialistengesetz von 1878 folgte auf Otto von Bismarcks Anordnung der nächste Akt der Zensur, welcher den Verbot von 42 sozialistischen Tageszeitungen beinhal- tete. Die Folgezeit bis zum Ende des Ersten Weltkrieges ist von Militarismus und der damit verbundenen Kontrollübernahme von Pressefreiheit und Postverkehr geprägt. Unter Fried- rich Ebert, dem ersten Reichspräsidenten, beginnt mit der Nationalversammlung der Weima- rer Republik eine neue Epoche. Erstmals als Grundrecht in der Verfassung festgeschrieben, bildet die Meinungsfreiheit die Basis für eine in der Zukunft zumindest formal abgeschaffte Zensur. Gotteslästerung, Unsittlichkeiten oder Beleidigungen gehörten weiterhin zu den Ta- buthemen und wurden strafrechtlich verfolgt. Das Ende der Weimarer Republik und der Be- ginn der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten beschreibt die dunkelste Phase in der Geschichte der Zensur. Der Medienkontrollapparat unter Adolf Hitler war umfassend und beinhaltete unter anderem Bücherverbrennungen, "Listen des schädlichen und uner- wünschten Schrifttums" oder die Übernahme des Postverkehrs durch die Wehrmacht. Jegli- che Formen der Berichterstattung dienten der Propaganda und der Täuschung des deut- schen Volkes.
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MOnAMi | Das im englischen Fußball verbreitete Geschäftsmodell mit "Leihspielern" : eine Möglichkeit auch für Bundesliga-Klubs?

MOnAMi | Das im englischen Fußball verbreitete Geschäftsmodell mit "Leihspielern" : eine Möglichkeit auch für Bundesliga-Klubs?

Diese Chance beschreibt Michael Müller in seiner Forschung über Leiharbeit im Fußball. Dabei wird die These untersucht, ob Leihspieler motivierter sind. Es ist empirisch nachgewiesen, dass professionelle Athleten vor einer Unterzeichnung eines langfristigen Vertrages ihr Leistungsniveau steigern. Dieses Niveau kann nach Abschluss eines langfristigen Vertrages meist nicht gehalten werden. Diese Aussage projiziert Müller in seiner Arbeit auf die Leihspieler. Denn ähnlich wie ein Spieler, der sich für einen langfristigen Vertrag empfehlen will, will sich ein Leihspieler durch seine Leistungen bei seinem Leihverein für langfristige Aufga- ben bei seinem Stammverein anbieten. 173 Ein weiterer Grund, der eine größere
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Fußballstudie 2015 - Die Markenlandschaft der Fußball-Bundesliga

Fußballstudie 2015 - Die Markenlandschaft der Fußball-Bundesliga

3. Welche Implikationen ergeben sich hieraus für das Marken- management eines professionellen Fußballvereins? Als zentraler Erfolgsindikator für das Markenmanagement wird – analog zu den Vorjahren – die Vereinsmarkenstärke herangezo- gen, die sowohl die Vereinsbekanntheit als auch die Stärke wesentlicher Assoziationen der Vereinsmarke berücksichtigt. Die Stärke der Markenassoziationen wurde hierbei über die Einschätzung der Vereinsmarke als „sehr sympathisch“, „sehr gut“ und „sehr attraktiv“ zum Konstrukt der Markeneinstellung als Globalurteil für die Ausprägung positiver oder negativer Marken- assoziationen verdichtet. Dabei ging aus der letztjährigen Studie Borussia Dortmund vor dem FC Schalke 04 und dem FC Bayern München als Markenmeister hervor. Zu den Aufsteigern im Markenranking zählten im Vorjahr der 1. FSV Mainz 05 und der FC Augsburg, zu den Absteigern der Hamburger SV und der VfB Stuttgart. Ob es Borussia Dortmund nach 2012, 2013 und 2014 trotz einer insgesamt sportlich durchwachsenen Spielzeit gelingt, erneut als stärkste Marke der Fußball-Bundesliga wahrgenommen zu werden und welche Vereine zu den Auf- beziehungsweise Absteigern im diesjährigen Vereinsmarkenranking zählen, zeigen die im Folgenden dargestellten Ergebnisse der Fußballstudie 2015 auf. Die Datenbasis bildet eine bundesweit durchgeführte Repräsentativ-Befragung der Einwohner zwischen 18 und 69 Jahren, wobei die persönliche Wahrnehmung der Vereinsmarken der Fußball-Bundesliga von insgesamt 4.031 Befragten Berück- sichtigung in der Fußballstudie 2015 findet.
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Konstruktion von Angsträumen in der Fußball-Berichterstattung

Konstruktion von Angsträumen in der Fußball-Berichterstattung

Der Zuschauerraum wird als unsicherer Raum konstruiert, da durch den Qualm Desorganisation dargestellt wird (vgl. 2.1). Hier wird ein klares Bild von zwei Kategorien geschaffen: die Zuschauer, die getrennt von den anderen hinter ihrer Barriere einen Raum der Unsicherheit schaffen, und im Vordergrund die Fußball- spieler, die das Geschehen resigniert hinnehmen. Unsicherheit wird in diesem Fall zwar nur durch die Zuschauer konstituiert, jedoch spiegeln diese die Stimmung der Fußballspieler – die Frustration – wider und materialisieren diese mithilfe der Pyrotechnik. Die Verschränkung der Räume zeichnet sich also in der Gren- züberschreitung sowie in der Adaption der Gefühlshaltung durch die Zuschauer ab. In dem Zusammenhang wird der Einsatz von Pyrotechnik nicht wie in der obigen Analyse (2.1) negativ konnotiert, sondern als Zeichen der Solidarität und des Mitfühlens mit der eigenen Mannschaft genutzt. Nichtsdestotrotz wird der Zuschauerraum als unsicher konstituiert – wenngleich in abgeschwächter Form.
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MOnAMi | Roadshows als Marketinginstrument von Unternehmen im Sport : dargestellt am Beispiel der Firma Hermes in der Fußball Bundesliga

MOnAMi | Roadshows als Marketinginstrument von Unternehmen im Sport : dargestellt am Beispiel der Firma Hermes in der Fußball Bundesliga

mit diesem für Fußballfans in der ganzen Republik hoch emotionalen Ausspruch und Versprechen hat sich der Logistik- und Transportdienstleister Hermes als neuer Premiumpartner der DFL Anfang des Jahres 2013 auf den Weg gemacht, sein Unternehmen in den Köpfen einer großen Zahl von fußballbegeisterten Menschen zu verankern. Ausgehend von den Erkenntnissen ganzheitlicher Marketingstrategien mit der direkten, erlebnisorientierten und emotional aufgeladenen Zielgruppenansprache hat sich das Unternehmen auf einem Gebiet betätigt, das aus wirtschaftlicher Sicht ein hohes Potential bietet. Darüber hinaus sollten hier die Erfolgsvariablen und die Expansionsvorstellungen des Unternehmens in Einklang gebracht werden mit erfolgversprechenden Marketinginstrumenten. Die Gesamtkonzeption sah dabei vor, auf mehreren Ebenen aktiv zu werden und ein großes Feld möglicher Maßnahmen abzudecken. Auf der einen Seite standen die Werbestrategien des eher konventionellen Sportsponsorings, umgesetzt durch die Ärmelbadges auf dem linken Trikotärmel aller Spieler der Ersten und Zweiten Bundesliga, den Vertrieb von Ärmelbadges für Repliktrikots in den Fanshops, sowie das Branding der Schiedsrichtertafeln, der Ballstele des offiziellen Spielballs sowie die Vergabe eines Kontingents von Eintrittskarten, unterzeichneten Trikots und Bällen. Auf der anderen Seite standen die modernen Strategien des erlebnisorientierten Marketings. Das „unbezahlbare Erlebnis“, das die ausgelosten Ballkinder hatten, gehörte ebenso in diesen Bereich wie die Umsetzung der Roadshow, durch die der Zielgruppe ein außergewöhnliches Event präsentiert werden sollte.
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Die Berichterstattung über die Vereinten Nationen in deutschen überregionalen Tageszeitungen

Die Berichterstattung über die Vereinten Nationen in deutschen überregionalen Tageszeitungen

Politik hat einen großen Einfluss auf die Gesellschaft und Politiker bestimmen mit ihren Entscheidungen das Leben der Menschen. Im Rahmen der Globalisierung haben zwischenstaatliche Organisationen, wie auch die Vereinten Nationen, umfassendere Aufgaben bekommen. 2 Deren Handlungen sind jedoch vom Alltag der Bürger in der Regel weit entfernt und für diese kaum greifbar. In diesem Zusammenhang sind die Medien die wichtigste Informationsquelle, aus der die Bürger ihren eigenen Standpunkt ableiten und sich ihre Meinung bilden. Somit tragen die Medien im Rahmen der Berichterstattung, insbesondere im politischen Bereich, eine große Verantwortung. Die Vereinten Nationen versuchen mit ihrer Öffentlichkeitsarbeit, wie jede andere Organisation auch, ein positives Bild ihrer Tätigkeiten in den Köpfen der Rezipienten zu verankern. Das, von den Medien vermittelte Image der UNO, wird dabei jedoch „maßgeblich beeinflusst von den Bewertungen und Kennzeichnungen, welche in den vermittelten Mitteilungen enthalten sind“ 3 .
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Sponsoringstudie 2015 – Die Sponsoringpotenziale in der Fußball-Bundesliga

Sponsoringstudie 2015 – Die Sponsoringpotenziale in der Fußball-Bundesliga

ten, um notwendige Renovierungen am Vereinsheim oder aus- stehende Investitionen in Sportgeräte vorzunehmen. Zusammenfassend ist es auf Basis der gewonnenen Ergebnisse des Forschungsexperimentes zur Sponsoringaktivierung über die Ansprache der drei Nutzendimensionen des symbolischen, finan- ziellen oder sozialen Nutzens möglich, gezielt Mehrwerte für den Vereinsfan in Aktivierungsmaßnahmen zu integrieren. Es empfiehlt sich für die Sponsoren in der Fußball-Bundesliga, ihre Aktivierungs- maßnahmen so auszugestalten, dass sie vom Fan als möglichst uneigennützig wahrgenommen werden und einen erkennbaren fanseitigen Mehrwert bieten. Somit erhöht der Sponsor die Wahr- scheinlichkeit, dass er im Zuge der initiierten Aktivierung zum Fan durchdringt und bei ihm eine positive Veränderung der Einstellung und Verhaltensabsicht gegenüber der Sponsorenmarke erzielen kann. Bei der Aktivierung von Sponsoringengagements bewegt sich ein Sponsor in der Fußball-Bundesliga letztlich auf einem schmalen Grat zwischen der Möglichkeit der Wirkungsverstärkung des Sponsoringengagements und der Gefahr einer negativen Kommerzialisierungswahrnehmung. Durch die Verbindung von Aktivierungsmaßnahmen mit fanseitig klar wahrgenommenen Mehrwerten kann die Chance, dass dieser Balanceakt gelingt, deut- lich gesteigert werden.
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Fußballstudie 2013 – Die Markenlandschaft der Fußball-Bundesliga

Fußballstudie 2013 – Die Markenlandschaft der Fußball-Bundesliga

69,88 58,22 12 Die Markenlandschaft der Fußball-Bundesliga Die Fußballstudie 2013 analysiert auch in diesem Jahr wieder aus- führlich das Vereinsimage der beiden deutschen Vorzeigeclubs anhand von elf ausgewählten Imagekriterien. Dabei fällt auf: Einzig in der Kategorie „international“ kann sich der FC Bayern München (80,37 Punkte) noch entscheidend gegenüber Borussia Dortmund (73,57 Punkte) behaupten – wenngleich sich der Rück- stand der Borussen nach den starken Auftritten in der Champions- League im Vergleich zur Vorsaison deutlich verringert hat. Der FC Bayern München, der über Jahrzehnte hinweg das alleinige dauerhafte Aushängeschild des deutschen Fußballs in internatio- nalen Wettbewerben darstellte, droht derzeit Gefahr zu laufen, auch dieses Alleinstellungsmerkmal durch den jüngsten interna- tionalen Erfolg von Borussia Dortmund zu verlieren.
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MOnAMi | „Geld schießt Tore“ als Basis für sportlichen Erfolg in der Fußball-Bundesliga? : eine 
Langzeitanalyse

MOnAMi | „Geld schießt Tore“ als Basis für sportlichen Erfolg in der Fußball-Bundesliga? : eine Langzeitanalyse

Im Gegensatz dazu stehen drei Vereine, die pro Punkt am wenigsten Geld ausgaben und somit mit vergleichsweise geringem finanziellen Aufwand in der Bundesliga über mindestens 8 der 10 Jahre bestanden. Hannover 96 „kostete“ jeder Punkt 139.794 €, etwas weniger noch brauchte Eintracht Frankfurt mit 126.562 €. Den geringsten Wert erzielte der 1. FC Nürnberg. Für jeden Punktgewinn zahlten die Franken nur 79.073 € an Transferausgaben, was sie zum wirtschaftlich effektivsten Verein dieser Untersuchung macht. Hierbei spielt sicherlich auch die Vielzahl an Leihspielern eine Rolle, die von größeren Clubs für wenig Geld ausgeliehen wurden. Es zeigt sich, dass Nicht-Investitionen in den Kader langfristig negative Auswirkungen haben, da 2 der 3 genannten Vereine in der Saison 2016/17 in der 2. Liga spielen.
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MOnAMi | Strategisches Sportsponsoring in der Praxis : untersucht anhand von Fallbeispielen in der Fußball Bundesliga

MOnAMi | Strategisches Sportsponsoring in der Praxis : untersucht anhand von Fallbeispielen in der Fußball Bundesliga

Ein weiterer Problembereich ist die fehlerhafte Zielgruppenanalyse seitens Wie- senhof. Es ist natürlich enorm wichtig, die direkte Zielgruppe von Werder Bremen in Hinsicht auf Charakterzüge, Vorlieben und Handlungsmotive in Bezug auf eine Vermarktungsstrategie zu untersuchen. Noch wichtiger ist allerdings die Ziel- gruppe des deutschen Profifußballs von der einer anderen Sportart zu unter- scheiden. Wie unter 2.4 bereits genannt, ist der Profifußball sehr lukrativ und da- mit prädestiniert, um durch ein Sponsoringengagement Unternehmensziele zu erreichen. Ein wesentlicher Punkt, der hier beachtet werden muss, ist jedoch, dass es sich bei dieser Sportart um die beliebteste Volkssportart des Landes handelt. Diesbezüglich gibt es zahlreiche traditionelle Verknüpfungen. Der Fuß- ball in Deutschland leistet ebenfalls einen pädagogischen Beitrag in Bezug auf Jugendarbeit. Außerdem ist er fest in das Leben vieler Deutscher etabliert. Die Fans des deutschen Fußballs nehmen diese Sportart deshalb sehr ernst. 126
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MOnAMi | Corporate Social Responsibility in der deutschen Fußball Bundesliga am Beispiel von Fortuna Düsseldorf

MOnAMi | Corporate Social Responsibility in der deutschen Fußball Bundesliga am Beispiel von Fortuna Düsseldorf

Neben wirtschaftlichen Gründen, die eine wesentliche Motivation für das gesellschaftliche Engagement eines Vereins darstellen, kommt eine soziale Verantwortung hinzu. So kommunizieren Vereine, dass sie sich dazu verpflichtet fühlen, ihre privilegierte Stellung in der Gesellschaft dazu zu nutzen, etwas zurück zu geben. 86 In wieweit diese selbstauferlegte Verpflichtung mit wirtschaftlichen Zielen zusammenhängt, lässt sich nur vermuten. Es ist allerdings anzunehmen, dass der „Altruismus“ der Vereine in Form zunehmenden CSR-Aufkommens in der Bundesliga ökonomisch motiviert ist. 87 Dies gilt allerdings nicht nur für den Sport, sondern dürfte auf viele Benefizveranstalter zutreffen. Die tatsächliche moralische Motivation für das soziale Engagement könnte der Einsicht der privilegierten Stellung eines Vereins entspringen. Es könnte außerdem das Bedürfnis nach Ausdruck der Dankbarkeit an die Unterstützer, also die Fans, an die Sponsoren oder an die Stadt sein. Die Vereine geben mit ihrer Jugendarbeit ohnehin gesellschaftlich Relevantes zurück, indem sie Werte des Sports - wie bspw. Fairplay und Teamgeist – vermitteln und zur Erziehung der Kinder und Jugendlichen beitragen.
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MOnAMi | „Russland verstehen“ : ist die Berichterstattung deutscher Printmedien zur Ukraine-Krise zu einseitig?

MOnAMi | „Russland verstehen“ : ist die Berichterstattung deutscher Printmedien zur Ukraine-Krise zu einseitig?

Obgleich die Ergebnisse der Untersuchung der Berichterstattung deutscher Printmedien zur Ukraine-Krise zeigen, dass mit fortschreitender Dauer des Konflikts in drei der vier analysierten Medien immer mehr an Objektivität verloren geht, sollte mit diesem Resultat vorsichtig umgegangen werden, um vorschnelle oder verallgemeinernde Schlussfolgerungen zu vermeiden. Nicht nur, dass die Krise in der Ukraine auf außergewöhnlich vielschichtigen und komplizierten historischen Verflechtungen diverser Staaten fußt, sondern auch die mit der zunehmenden Intensität der bewaffneten Auseinandersetzungen einhergehende Emotionalisierung kann leicht zu einer Kategorisierung in Gut und Böse verleiten, die in ihrer Simplizität jedoch der Komplexität des international kontrovers geführten Diskurses über Schuld und Unschuld nicht gerecht wird. Dass die meisten deutschen Printmedien sich in diesem Konflikt offenbar dennoch zu einer im Kern recht russlandkritischen Haltung bekennen, liegt vielleicht also auch an der Unmöglichkeit, die Hintergründe der Krise in einem Medium mit begrenztem Umfang mit der für ein volles Verständnis des Lesers nötigen Sorgfalt wiederzugeben. Gleichzeitig darf die Vielschichtigkeit und die Masse an zu beachtenden Hintergründen allerdings auch kein Vorwand für eine vereinfachende, publikumswirksame Verurteilung einer Seite sein. Dieser durchaus schwierige Spagat, die Befindlichkeiten aller Konfliktparteien eingedenk der historischen Vorgeschichte in die Überlegungen und Planungen zu einem einfach formulierten und verständlichen Artikel miteinzubeziehen, der zudem den Anspruch haben sollte, dem Leser auf begrenztem Platz eine objektive Wiedergabe und Beurteilung der Vorfälle zu bieten, gelingt in den analysierten Medien nur bedingt. Ein Blick auf die Berichterstattung der Sächsischen Zeitung lässt vermuten, dass an dieser Stelle das Problem jedoch nicht per se bei etwaigen mangelnden Fähigkeiten zur Komprimierung des Sachverhaltes zu suchen ist, denn schließlich hat die Sächsische Zeitung von allen untersuchten Medien insgesamt am wenigsten über die Krise berichtet und weist dennoch das in der Gesamtheit neutralste und ausgeglichenste Ergebnis vor. Viel mehr scheint es, dass beispielsweise bei den im Spiegel zu beobachtenden Titulierungen Putins womöglich gar ein gewisser Unwille besteht, die Handlungen beider Konfliktparteien öffentlich zu reflektieren, um auch die Sichtweise des Gegenübers verstehen zu können.
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Auslandsvermarktung von Sportligen in Europa: Das Beispiel der Fußball-Bundesliga

Auslandsvermarktung von Sportligen in Europa: Das Beispiel der Fußball-Bundesliga

Die Konsummotive der Ziellandzuschauer werden einerseits durch glaub- hafte Qualitätsinformationen und andererseits durch einfache Gelegenheiten zur Konsumkapitalakkumulation stimuliert. Weil den europäischen Fußball- fans die äußeren Qualitäten der Top-Ligen weitgehend bekannt sind, kommt es darauf an, Reputation für die innere Qualität der Bundesliga aufzubauen. Li- gen mit einer hohen äußeren Qualität besitzen folglich einen Vermarktungs- vorteil, weil Europacuperfolge glaubhafte Qualitätssignale darstellen, die von europäischen Ziellandzuschauern leicht beobachtet werden können. Zur Nach- frageausweitung muss zusätzlich die Hemmschwelle des Erstkonsums verrin- gert werden, damit Akkumulation ligaspezifischen Wissens stattfinden kann. Der Konsumkapitalerwerb der Ziellandzuschauer ist die Voraussetzung für die Entstehung von Spannung und nachgelagerten Kommunikationsmöglichkei- ten. Als Nebenbedingung dieser Investitionsstrategie müssen geeignete Ziel- länder ermittelt und das Ligadesign auf die europäische Vermarktung ausge- legt werden.
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Fußballstudie 2012 – Wie die Vereinsmarken der Fußball-Bundesliga wahrgenommen werden

Fußballstudie 2012 – Wie die Vereinsmarken der Fußball-Bundesliga wahrgenommen werden

lassen sich auch für Vereinsmarken die drei Stellhebel der Markenstärke wiederfinden. Der Vereinsname, das Vereinslogo oder ein Vereinsslogan werden unter dem Punkt der Markenelemente zusammen- gefasst und tragen zur Kennzeichnung und Wiedererkennung der Vereinsmarke bei. Zudem können die Markenelemente aber auch gezielt eingesetzt werden, um bestimmte Assozia- tionen aufzubauen. So tritt der Bundesligist Hoffenheim seit 2007 unter dem Namen 1899 Hoffenheim zu Spielen der Bundesliga an. Laut Club-Mäzen Dietmar Hopp klinge Turn- und Sport-Gemeinschaft zu altbacken und ließe sich weniger gut vermarkten. Weitergehend lassen sich auch durch eine differenzierte Farbgebung (schwarz-gelb), ein Maskottchen bzw. Wappentier („Hennes“) oder einen griffigen Slogan („Echte Liebe.“ oder auch „Non established since 1910“) Marken- assoziationen effektiv transportieren. Im Bereich des Marketing- programms lassen sich neben den bestimmenden Faktoren der Dienstleistung, der Preisgestaltung und der Kommunikation auch gezielt Spielerpersönlichkeiten des Vereins einbinden und vermarkten, die in besonderer Weise für den Verein stehen. Ein treffendes Beispiel hierfür stellt Lukas Podolski und die eigene Vermarktungslinie „LP10“ des 1. FC Köln dar. Als letzt- genannter Stellhebel der Markenstärke können Sekundärassozia- tionen kommunikativ in den Markenauftritt eingebunden werden. So wird von den Fußballvereinen insbesondere die regionale Herkunft des Vereins zur emotionalen Aufladung der Vereinsmarke aufgegriffen (bspw. FC „Bayern“ München). Ähnliche Transferpotenziale von Sekundärassoziationen bieten auch Verbindungen mit starken Sponsorenmarken, wie die strategischen Partnerschaften zwischen dem FC Bayern München und Audi sowie adidas beispielhaft aufzeigen.
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Die inhaltlichen Schwerpunkte bei der Berichterstattung zur Harry Potter-Heptologie in den Tageszeitungen Der Standard und Die Presse: eine qualitative Inhaltsanalyse aus germanistischer Sicht / vorgelegt von Belma Bushati

Die inhaltlichen Schwerpunkte bei der Berichterstattung zur Harry Potter-Heptologie in den Tageszeitungen Der Standard und Die Presse: eine qualitative Inhaltsanalyse aus germanistischer Sicht / vorgelegt von Belma Bushati

Im Fall der Harry Potter-Romane ist Rowling die Produzentin des literarischen Werks. Die Rolle des Vermittlers übernimmt für den deutschsprachigen Raum der Verleger des Carlsen- Verlags. Der Leser ist der Rezipient. Verarbeiter des literarischen Textes sind all jene Personen, welche diese Heptalogie beurteilen, kritisieren oder weiter empfehlen. Hierzu gehören unter anderem die Literaturkritiker, -analytiker und -journalisten. Die vorliegende Arbeit untersucht die Rolle der Pressejournalisten bei der Aufnahme der Harry Potter- Romane in Der Presse und Dem Standard. Viele Fragen tauchen in diesem Zusammenhang auf: Inwiefern beeinflussen die beiden Medien die Leser? Welche Aspekte werden in den Artikeln dargestellt? Nehmen sie Bezug auf die Inhalte des kritischen Diskurses, der bereits im ersten Kapitel erwähnt worden sind? Gibt es kulturelle Spezifika in den Berichten? Diese Fragen werden im folgenden Kapitel näher ausgeführt.
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MOnAMi | Zuschauer-Motivforschung im Frauenfußball : Vor-Ort-Befragung im Rahmen ausgewählter Partien der Allianz Frauen-Bundesliga

MOnAMi | Zuschauer-Motivforschung im Frauenfußball : Vor-Ort-Befragung im Rahmen ausgewählter Partien der Allianz Frauen-Bundesliga

Zusammenfassend kann man feststellen, dass von allen Motiven, die in der Befra- gung abgefragt wurden, das Unterhaltungsmotiv bei jedem Spiel am stärksten be- wertet wurde. Der Höchstwert von 4,56 (aus 5) wurde beim Spiel USV Jena gegen FC Bayern gemessen. In zwei von vier Spielen landete außerdem das Motiv „Vor- bildfunktion“ auf dem zweiten Rang und in jeweils einem auf dem dritten und vier- ten Platz. In den Spielen, in denen die Vorbildfunktion nicht als zweitstärkstes Mo- tiv bewertet wurde, nahm diesen Platz das Spannungsmotiv ein. Dementspre- chend ergibt es sich, dass das Unterhaltungsmotiv von allen acht Motiven im Durchschnitt den höchsten Wert erhalten hat (4,44) und auch die höchsten Ein- zelwerte für das jeweilige Item aufweist (in der Tabelle rot markiert). Ebenfalls ei- nen Wert von über 4 in der Gesamtabrechnung erreichten die Vorbildfunktion und die Spannung mit Werten von 4,15 bzw. 4,04. Gleich darauf folgt das Ästhetikmo- tiv mit einem Wert von 3,96 und damit nur 0,08 Punkte knapp unter dem Span- nungsmotiv. Das Ökonomiemotiv/Unterhaltungswert erreicht den Gesamtwert von 3,69 im Durchschnitt. Die drei niedrigsten Werte haben die Motive „Eskapismus“: 3,54, „Anschluss“: 3,53 und „Selbstwert“: 3,23. Alle Werte, außer dem für das zweite Item des Selbstwertmotivs („...auch mein Selbstvertrauen steigt, wenn mei- ne Mannschaft gewinnt.“), haben den Mittelwert von 3 überschritten und spielen damit eine mittlere bis hohe Rolle für die Einstellung zum Frauenfußball und für die Absicht, an einem Frauenfußballspiel in der Bundesliga teilzunehmen.
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Elektronisches Ticketing als CRM-Instrument in Vereinen der Fußball-Bundesliga

Elektronisches Ticketing als CRM-Instrument in Vereinen der Fußball-Bundesliga

Der „Club“ hat seine Eintrittskarten bis zur Saison 2004/2005 auf klassische Weise und nach eigener, nicht ganz ernst gemeinter Darstellung, nach dem bewährten „Schubladen-Prinzip“ verkauft. Sämtliche Tickets wurden vor den Spieltagen gedruckt, kontingentiert und an die Vorverkaufsstellen bzw. an den Spieltagen an die Tageskassen ausgegeben und schließlich an die Fans/Kunden veräußert. Aufgrund der technischen Entwicklungen im Bereich elektronischer Ticketingsysteme, den Anforderungen der FIFA an die Spielstätten der Fußball- Weltmeisterschaft 2006 und nicht zuletzt aufgrund der Anforderungen an gestiegene Kundenbedürfnisse, hat der 1. FC Nürnberg (neben dem FC Bayern München) als einer der letzten Bundesligavereine in Deutschland zur Saison 2005/2006 ein elektronisches Ticketingsystem implementiert. Ich durfte die Einführungsphase aktiv begleiten und habe mich daher unter Berücksichtigung der gestiegenen Möglichkeiten, die elektronische Ticketingsysteme in punkto Kundenorientierung und Kundenbeziehungen mit sich bringen, entschieden, die Thematik im Rahmen einer Diplomarbeit aufzugreifen. Dabei ist bereits im Vorfeld deutlich geworden, dass trotz der gewachsenen Erkenntnis über die Notwendigkeit von Customer Relationship Management (CRM), gerade auch in wirtschaftlich bedeutenden Sportvereinen, wie es Fußballunternehmen nun einmal sind, kaum theoretische Abhandlungen über CRM bzw. CRM-Instrumente im Bereich der Fußball-Bundesliga existieren. Die Arbeit soll in diesem Zusammenhang daher einen kleinen Beitrag dazu leisten.
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