Nach oben pdf Leitfaden zur umweltfreundlichen öffentlichen Beschaffung: Polstermöbel

Leitfaden zur umweltfreundlichen öffentlichen Beschaffung: Polstermöbel

Leitfaden zur umweltfreundlichen öffentlichen Beschaffung: Polstermöbel

Das angebotene Produkt ist mit dem Umweltzeichen Blauer Engel für Polstermöbel (DE-UZ 117, Ausgabe Januar 2018) zertifiziert. Die in der Tabelle des folgenden Abschnitts „Anforderungen“ genannten Kriterien sind damit erfüllt, weshalb die Vorlage von Dokumenten (Anlagen) zum Nachweis der Einhaltung nicht erfor- derlich ist (mit Ausnahme des Kriteriums an den Einsatz von Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft (siehe Ziffer 2.1)).

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Leitfaden zur umweltfreundlichen öffentlichen Beschaffung. Elektrofahrräder.

Leitfaden zur umweltfreundlichen öffentlichen Beschaffung. Elektrofahrräder.

Dieser Leitfaden enthält die für öffentli- che Beschaffungsstellen wesentlichen In- formationen und Empfehlungen für die Einbeziehung von Umweltaspekten in die Vergabe- und Vertragsunterlagen. Der im Anhang befindliche sowie separat unter www.beschaffung-info.de als Word-Doku- ment veröffentlichte Anbieterfragebogen zur umweltfreundlichen Beschaffung von Elektrofahrrädern ist als Anlage zum Leis- tungsverzeichnis gedacht. Hinsichtlich der Umweltanforderungen an den Auftragsge- genstand ist damit lediglich ein entspre- chender Verweis im Leistungsverzeichnis erforderlich, um der vergaberechtlichen Vorgabe Rechnung zu tragen, die Leistung eindeutig und erschöpfend zu beschrei- ben. Der Anbieterfragebogen soll zudem der Nachweisführung dienen. Eine diesbezügli- che Formulierung in den Vergabeunterlagen könnte sein:
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Leitfaden zur umweltfreundlichen öffentlichen Beschaffung: Bettwaren und Bettwäsche

Leitfaden zur umweltfreundlichen öffentlichen Beschaffung: Bettwaren und Bettwäsche

27 Verordnung (EU) Nr. 528/2012 über Bereitstellung und Gebrauch von Biozidprodukten erklärung und Bestätigung des Chemikali- enlieferanten oder Textilveredlers Anforderung: Halogeniert[r]

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Leitfaden zur umweltfreundlichen öffentlichen Beschaffung: Bekleidungstextilien und Wäsche

Leitfaden zur umweltfreundlichen öffentlichen Beschaffung: Bekleidungstextilien und Wäsche

Die [hier Bezeichnung des ausgeschriebenen Textils eintragen; z.B. Diensthemden, Blu- sen] müssen die im angefügten „Anbieter- fragebogen zur umweltfreundlichen öffentli- chen Beschaffung von Bekleidungstextilien und Wäsche“ genannten Ausschlusskriteri- en erfüllen, um bei der Vergabeentscheidung berücksichtigt werden zu können. Die im An- bieterfragebogen genannten Bewertungskri- terien werden im Rahmen der Angebotswer- tung berücksichtigt. Zum Nachweis ist für [die angebotenen Produkte/ das angebotene Produkt (Unzutreffendes streichen.)] der aus- gefüllte Anbieterfragebogen zusammen mit den darin geforderten Einzelnachweisen vor- zulegen. Sofern das Produkt mit dem Umwelt-
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Newsletter "Grüne Beschaffung":

Newsletter "Grüne Beschaffung":

In der Broschüre werden Ergebnisse aus dem gleichnamigen Projekt illustriert, das vom Bundes-umweltministerium und vom Umweltbundesamt (UBA) in den Jahren 2014 bis 2016 gefördert wurde. Im Rahmen des Projekts wurden öffentliche Instituti- onen dabei begleitet, bei Beschaffungsvorhaben Umweltkriterien zu berücksichtigen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die guten Beispiele des Projekts machen deut- lich, dass „Grüne Beschaffung“ in weit umfangreicherem Maß möglich ist, als so man- che Vergabe- und Beschaffungsstelle vermutet. Der Markt bietet inzwischen für viele Produktgruppen ökologische Alternativen, die dank großer Nachfrage zu günstigen
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Newsletter "Grüne Beschaffung":

Newsletter "Grüne Beschaffung":

Staatssekretär für Verkehr und Umwelt, Christian Gaebler, begrüßt die Untersu- chung und betont: „Das Ergebnis der Studie macht deutlich, dass Umweltschutz auch Kosten sparen kann. Damit wird auch die vom Land Berlin beschlossene Strategie bestätigt, eine umweltverträgliche Beschaffung als Baustein einer nach- haltigen Umwelt- und Finanzpolitik anzuwenden. Diesen nachhaltigen Weg wird die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt deshalb auch in den nächsten Jahren durch die Festschreibung von ambitionierten Umweltschutzan- forderungen für die Beschaffung aller relevanter Produkte und Dienstleistungen weiter ausbauen.“
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Newsletter "Grüne Beschaffung":

Newsletter "Grüne Beschaffung":

Die Reform soll zudem für mehr Rechtssicherheit sorgen, wenn bei der Beschaffung auch auf Umweltkriterien geachtet werden soll. So dürfen jetzt beispielsweise Um- weltzeichen als Nachweis verlangt werden. Unternehmen, die bei öffentlichen Aufträ- gen schon einmal gegen Umweltrecht verstoßen haben, können künftig ausgeschlos- sen werden. Auch wurde mehr Rechtssicherheit geschaffen, wenn bei einer Vergabe nicht nur der Anschaffungspreis, sondern auch die Kosten während und am Ende der Nutzungsdauer von Produkten beachtet werden. Mit dem Vergaberechtsmodernisie- rungsgesetz und der das Gesetz konkretisierenden Vergaberechtsmodernisierungs- verordnung (Mantelverordnung aus fünf Verordnungen) werden die EU-Vergabericht- linien aus dem Jahr 2014 in deutsches Recht umgesetzt.
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Newsletter "Grüne Beschaffung":

Newsletter "Grüne Beschaffung":

Das UBA hat eine aktualisierte Fassung des Rechtsgutachtens zur umweltfreundli- chen öffentlichen Beschaffung vorgelegt. Insbesondere die betreffenden Neuregelun- gen im Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG), im Bundes-Klimaschutzgesetz (KSG) und in der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Beschaffung energieeffizienter Leistun- gen (AVV-EnEff) sind in die 5. Aktualisierung eingeflossen. Ziel des Rechtsgutachtens ist es, neben der wissenschaftlichen Analyse, insbesondere auch Praktiker*Innen und strategischen Entscheider*Innen in öffentlichen Beschaffungsstellen Handlungsemp- fehlungen für eine umweltfreundliche öffentliche Beschaffungen zu geben.
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Newsletter "Grüne Beschaffung":

Newsletter "Grüne Beschaffung":

Ziel der vorliegenden Überarbeitung und Aktualisierung des Rechtsgutachtens ist es, die im Rahmen der Gesetzesnovelle 2016/2017 durch das Vergaberechtsmodernisie- rungsgesetz, die Vergaberechtsmodernisierungsverordnung sowie die Unterschwel- lenvergabeordnung (UVgO) eingeführten Änderungen zu berücksichtigen. Dabei liegt der Fokus auf den Vorschriften zur umweltfreundlichen Beschaff ung. Zudem werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie Umweltmanagementmaßnahmen und -systeme (UMS) und insbesondere EMAS in der Vergabe verstärkt verwendet werden können.

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Newsletter "Grüne Beschaffung":

Newsletter "Grüne Beschaffung":

Jedes Jahr kauft die öffentliche Hand in Berlin Produkte und Dienstleistungen im Wert von vier bis fünf Milliarden Euro ein. Dieses große Finanz- und Nachfragevolumen begründet eine hohe Verantwortung der öffentlichen Hand. Bereits seit 2013 legt der Berliner Senat deshalb verstärktes Augenmerk auf die Beschaffung umweltverträg- licher Leistungen und Produkte. Die Verwaltungsvorschrift Beschaffung und Umwelt, kurz VwVBU, stellt ökologische Kriterien in den Mittelpunkt. Umweltverträgliche Be- schaffung entastet die öffentlichen Haushalte und das Klima gleichermaßen: Um rund 47 Prozent CO 2 können gegenüber der konventionellen Beschaffung Treibhausgas- emissionen durch die umweltverträgliche Beschaffung gesenkt werden. Zugleich kön- nen pro Jahr 38 Millionen Euro eingespart werden. Zum Erklärfilm
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Allianz für eine nachhaltige Beschaffung

Allianz für eine nachhaltige Beschaffung

Trotz der bereits verfügbaren vielen Informationen und Orientierungshilfen zur ökologischen Vorteilhaftig- keit und Nutzung von Recyclingpapier sowie zu den entsprechenden vergaberechtlichen Möglichkeiten für Beschaffer der öffentlichen Hand ist die Beschaffung von Recyclingpapier in Deutschland noch deutlich ausbaufähig. Hier sieht die Expertengruppe „Standards“ noch großes Entwicklungspotenzial und fordert des- halb nachdrücklich die Unterstützung und Verstärkung der Anstrengungen von Bund, Ländern und Kommu- nen. Vor diesem Hintergrund sollten Aktivitäten, die zum Abbau von Informationsdefiziten und Vorurteilen gegenüber Recyclingpapier beitragen, verstärkt und gezielt durchgeführt werden. Aus Sicht der Experten- gruppe bedarf es darüber hinaus einer klaren Positio- nierung der politischen Entscheider zugunsten von Recyclingpapier. Wünschenswert wäre auch ein Erlass zur Verwendung von Recyclingpapier auf Bundesebene ähnlich dem für Holzprodukte.
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Newsletter "Grüne Beschaffung":

Newsletter "Grüne Beschaffung":

Der 2. Fachdialog zum Thema nachhaltige Holzbeschaffung informiert praxisnah über die auf Bundesebene sowie im Land Berlin geltenden Regelungen zur öffentlichen Beschaffung von nachhaltigem Holz. Mit der Beschaffung von zertifizierten Holzpro- dukten kann ein wichtiger Anreiz zur Verbesserung der Waldwirtschaft auch in Ent- wicklungs- und Schwellenländern geleistet werden. Die Veranstaltung zeigt auf, wel- che Vorgaben Betriebe erfüllen müssen, um an öffentlichen Ausschreibungen im Land Berlin teilnehmen zu können.

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Newsletter "Grüne Beschaffung":

Newsletter "Grüne Beschaffung":

Im Land Berlin besteht ein hoher Altbestand an benzinbetriebenen Gartengeräten. Die Umweltauswirkungen dieser Geräte sind aufgrund ihrer Abgas- und Lärmemissionen hoch. Mittlerweile gibt es für die meisten der für die öffentliche Beschaffung relevan- ten Geräte eine Variante mit Akku-Betrieb. Diese Geräte arbeiten sauber und leise. Damit tragen sie zu einer deutlichen Schadstoffreduktion und zum Lärmschutz bei. Um im Bereich der öffentlichen Hand Berlins möglichst schnell eine breite Nutzung von umweltfreundlichen akkubetriebenen Gartengeräten zu erreichen, wurde mit Mitteln des Berliner Energie- und Klimaschutzprogramms (BEK 2030) ein neues För- derprogramm zur Beschaffung von akkubetriebenen Gartengeräten aufgelegt.
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IT-Unterstützung in der Beschaffung

IT-Unterstützung in der Beschaffung

Neben der strategischen Ebene wird die IT-Unterstützung in dem operativen Beschaffungsprozess im Kapitel 5 erörtert. Im Vergleich zu den konventionellen Beschaffungsprozess, der mit papierbasierte Tätigkeiten und fast manuell erfolgt, wird der durch IT gestützte Beschaffungsprozess deutlich verbessert. Bei Umsetzung von IT-Lösungen werden die Prozessschritte, dadurch auch die Prozesskosten und Durchlaufzeiten reduziert. Fast alle Prozesse der Beschaffung erfolgen automatisch und elektronisch. Deshalb wird die Transparenz über der ganze Prozess erhöht, was für das Beschaffungsmanagement eine große Bedeutung ist. Der Grad der Lieferantenintegration in den Beschaffungsprozess des beschaffenden Unternehmens ist hoch. Diese erlaubt eine effiziente Zusammenarbeit zwischen Lieferanten und Unternehmen. Zusammenfassend stellt die Unterstützung der Beschaffung durch IT-Systeme ein wesentlicher Schlüssel für den Erfolg des Unternehmens dar. Im Zeitalter der Digitalisierung entwickelt sich immer die IT-Lösung für die Beschaffung. Viele IT- Dienstleister bieten innovative und kostengünstige Produkte für die Beschaffung, die nicht nur für den großen Unternehmen sondern auch den kleinen und mittelständischen Unternehmen geeignet sind. Die Informationstechnologien, die für die nahe Zukunft zu erwarten sind, sind beispielsweise Cloud- basierte Lösung, Big Data und das Internet der Dinge.
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Newsletter "Grüne Beschaffung":

Newsletter "Grüne Beschaffung":

Am 14. Februar 2017 wurden auf dem „Tag der öffentlichen Auftraggeber“ in Berlin die Sieger des diesjährigen Preises „Innovation schafft Vorsprung“ gekürt. Sieger im Wettbewerb sind die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsbetriebe (DVV), der Land- schaftsverband Westfalen-Lippe und die Polizei Sachsen. Uwe Beckmeyer, Staatsse- kretär im Bundeswirtschaftsministerium: „Die diesjährigen Preisträger haben innova- tive Lösungen bei der Beschaffung entwickelt – nicht nur zum eigenen Vorteil, sondern auch zum Nutzen Ihrer Kunden und Ihrer Lieferanten. Aber auch mehr Klimaschutz, mehr Bürgernähe oder gesellschaftliche Nachhaltigkeit waren positive Folgen. Bei ei- nem Gesamtbeschaffungsvolumen von ca. 350 Mrd. Euro liegt hier viel Potenzial.“ http://www.bme.de
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Kommunale Beschaffung im Umbruch

Kommunale Beschaffung im Umbruch

Die öffentliche Beschaffung hat große strategische Bedeutung. Ausgehend vom Wirtschaftlichkeitsprinzip lässt sich dies an der Gegenüberstellung der Kosten zu den Leistungen und dem Nutzen des Einkaufs durch die öffentliche Hand nachweisen. Auf der Kostenseite steht ein geschätztes Beschaffungsvolumen von Bund, Län- dern, Kommunen und sonstigen öffentlichen Auftraggebern in Höhe von knapp 480 Milliarden Euro. Damit wird nicht nur deutlich, wie stark der Staat von privaten Vorlie- feranten abhängt, um seine Leistungen erbringen zu können. Gleichzeitig sind damit enorme – betriebs- wie volkswirtschaftliche – Einsparpotenziale verbunden. Fasst man vereinfachend das Beschaffungsvolumen von Bund, Ländern und Kommunen zusammen, so würde bereits eine Einsparung von 0,5 Prozent Mittel freisetzen, mit denen das Entwicklungshilfebudget verdoppelt werden könnte; bei einer Einsparung von 3,5 Prozent könnte Deutschland auf seine Nettokreditaufnahme verzichten. Öffentliche Auftraggeber sind der damit verbundenen verbesserten Wirtschaftlich- keit doppelt verpflichtet: So fordert nicht nur das Vergaberecht die Bezuschlagung auf das – ausdrücklich nicht billigste, aber vielmehr – wirtschaftlichste Angebot (§ 18 (1) VOL / A). Es gilt generell die Verpflichtung zu Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit gemäß § 7 BHO.
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Newsletter "Grüne Beschaffung":

Newsletter "Grüne Beschaffung":

Jedes Jahr fallen in Deutschland rund 154.680 Tonnen Windeln als Abfall an. Der neue Leitfaden des UBA unterstützt Kitas und Pflegeeinrichtungen dabei, ökologische Aspekte bei der Ausschreibung zu berücksichtigen. Eine Erleichterung bei der Beschaffung ist ein Fragebogen, der in die Ausschreibungsunterlagen aufgenommen werden kann. Der Leit- faden basiert auf den Kriterien des Blauen Engel Einwegwindeln.

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Nachhaltige öffentliche Beschaffung

Nachhaltige öffentliche Beschaffung

Beschaffungsstellen bearbeiten, versteht sich ein Drittel der kommunalen Beschaffungsmitarbeiter als ein eher operativ ausgerichteter interner Dienstleister im Sinne der Bedarfs- und Bestellabwick- lung. Das zeigt, dass sich das wahrgenommene und gelebte Aufgabenspektrum der Beschaf- fungsstellen bei einem Drittel noch stark auf den in Kapitel 3.1.1 dargestellten Prozessschritt des Vergabeprozesses i.e.S. konzentriert. Allerdings verstehen auch knapp 28 % der Beschaffungsstel- len ihr Aufgabenspektrum darüber hinaus in der Kenntnis der Märkte und Pflege von Lieferanten- beziehungen. Diese Aufgabenfelder können dem Prozessschritt der Beschaffungsmarktforschung (siehe dazu Abbildung 1) zugeordnet werden. Weitere 11 % der Beschaffungsstellen definieren ihr Aufgabengebiet zusätzlich mit Planungs- und Budgetierungsaufgaben. Darüber hinausgehen- de Leistungsspektren wie bspw. die Leistung von Beiträgen zur Erreichung strategischer Ziele und dem Selbstbild der Beschaffung als strategischem Manager sind zumindest auch schon bei fast 28 % der Beschaffungsstellen etabliert. 44
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Newsletter "Grüne Beschaffung":

Newsletter "Grüne Beschaffung":

„Das Land Berlin strebt an, die nachhaltige Beschaffung von Produkten sukzessive weiter auszubauen. Berlin soll zur Modellstadt für eine nachhaltige Beschaffung wer- den.“ Mit diesen Worten eröffnete Staatssekretär Stefan Tidow von der Senatsverwal- tung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Berlin den Fachdialog „Nachhaltige Holz- beschaffung“. Die Berliner Senatsumweltverwaltung und der Gesamtverband Deutscher Holzhandel e. V. (GD Holz) luden am 8. September 2017 Expert*innen aus Verwaltung, Wirtschaft, Verbänden und Architektur ein, um über Perspektiven des ressourcenschonenden und klimaverträglichen Baustoffs Holz zu diskutieren.
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Newsletter "Grüne Beschaffung":

Newsletter "Grüne Beschaffung":

Öko-Institut untersucht umweltver- trägliche Beschaffung in Berlin In einem Gutachten im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwick- lung und Umwelt evaluiert das Öko- Institut derzeit die Umsetzung der Verwaltungsvorschrift. Dabei werden stichprobenartig Beschaffungsstellen in Berlin zu Problemen und Hemmnis- sen bei der praktischen Umsetzung befragt. Denn klar ist: Bei der umwelt- verträgliche Beschaffung Beschaffung sind komplexe Kriterien zu beachten, die für die Beschaffer oftmals völlig neue Fragestellungen bedeuten. Die Gutachter entwickeln auf der Grund- lage der Befragungen zielgerichtete, produktbezogene Schulungen für die Berliner Beschaffungsstellen.
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