Nach oben pdf Leitfaden zur umweltfreundlichen öffentlichen Beschaffung: Bekleidungstextilien und Wäsche

Leitfaden zur umweltfreundlichen öffentlichen Beschaffung: Bekleidungstextilien und Wäsche

Leitfaden zur umweltfreundlichen öffentlichen Beschaffung: Bekleidungstextilien und Wäsche

Bei Viskose- und Modalfasern darf der Schwe- felgehalt der Emissionen von Schwefelverbin- dungen in die Luft infolge der Verarbeitung während der Faserproduktion, ausgedrückt als Jahresmittelwert, 30 g/kg erzeugte Stapel- fasern und für Filamentfasern für Chargen- wäsche 40 g/kg und für integrierte Wäsche 170 g/kg nicht übersteigen. Werden in einem bestimmten Betrieb beide Faser typen hergestellt, dürfen die Gesamtemissionen die entsprechend gewichteten Durchschnitts- werte nicht übersteigen.

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Leitfaden zur umweltfreundlichen öffentlichen Beschaffung: Bettwaren und Bettwäsche

Leitfaden zur umweltfreundlichen öffentlichen Beschaffung: Bettwaren und Bettwäsche

Bei Viskose- und Modalfasern darf der Schwefelgehalt der Emissionen von Schwe- felverbindungen in die Luft infolge der Verarbeitung während der Faserproduktion, ausgedrückt als Jahresmittelwert, 30 g/kg erzeugte Stapelfasern und für Filamentfasern für Chargenwäsche 40 g/kg und für integrierte Wäsche 170 g/kg nicht übersteigen. Werden in einem bestimmten Betrieb beide Faserty- pen hergestellt, dürfen die Gesamtemissionen die entsprechend gewichteten Durchschnitts- werte nicht übersteigen.

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Leitfaden zur umweltfreundlichen öffentlichen Beschaffung: Polstermöbel

Leitfaden zur umweltfreundlichen öffentlichen Beschaffung: Polstermöbel

Nachweis der Legalität der Holzquellen: Blauer Engel Polstermöbel (DE-UZ 117, Ausgabe Januar 2018), gleichwertiges Gütezeichen oder der Bieter erklärt den Nachweis der Legalität der [r]

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Leitfaden zur umweltfreundlichen öffentlichen Beschaffung. Elektrofahrräder.

Leitfaden zur umweltfreundlichen öffentlichen Beschaffung. Elektrofahrräder.

Dieser Leitfaden enthält die für öffentli- che Beschaffungsstellen wesentlichen In- formationen und Empfehlungen für die Einbeziehung von Umweltaspekten in die Vergabe- und Vertragsunterlagen. Der im Anhang befindliche sowie separat unter www.beschaffung-info.de als Word-Doku- ment veröffentlichte Anbieterfragebogen zur umweltfreundlichen Beschaffung von Elektrofahrrädern ist als Anlage zum Leis- tungsverzeichnis gedacht. Hinsichtlich der Umweltanforderungen an den Auftragsge- genstand ist damit lediglich ein entspre- chender Verweis im Leistungsverzeichnis erforderlich, um der vergaberechtlichen Vorgabe Rechnung zu tragen, die Leistung eindeutig und erschöpfend zu beschrei- ben. Der Anbieterfragebogen soll zudem der Nachweisführung dienen. Eine diesbezügli- che Formulierung in den Vergabeunterlagen könnte sein:
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Allianz für eine nachhaltige Beschaffung

Allianz für eine nachhaltige Beschaffung

Der Einsatz von Brennstoffzellen im Bereich des ÖPNV ist zurzeit noch sehr kostenintensiv. Nach bisher vor- liegenden Erkenntnissen ist daher die großflächige Beschaffung derartiger Busse nicht zu erwarten. Sie zeigen zwar, dass sich der Kraftstoffverbrauch deutlich verringern lässt und Reichweiten von 300 bis 350 Kilo- meter zu erzielen sind. Allerdings sind hohe Kosten und technische Herausforderungen bisher der Grund dafür, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt eine nen- nenswerte Nachfrage bei den kommunalen Auftrag- gebern nicht erzeugt wird. Hier gilt es jedoch, weiter zu beobachten, wie die Entwicklung auf dem Pkw-Sektor und die für die nahe Zukunft angekündigte Indienst- stellung von Fahrzeugen mit Brennstoffzellentechnik auch Wirkung auf den Busbereich haben könnte. Demonstrationsprojekte dazu sind bereits in der Um - setzung. Innerhalb des Nationalen Innovationspro- gramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie werden sieben Wasserstoffbrennstoffzellenbusse von Mercedes-Benz (Typ Citaro FuelCELL-Hybrid) in Ham- burg eingesetzt.
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Newsletter "Grüne Beschaffung":

Newsletter "Grüne Beschaffung":

Im Wesentlichen werden über die Vergabestelle Ausschreibungen zur Beschaffung von Fahrzeugen, Geräten und Informationstechnik durchgeführt. Dazu gehören also etwa Rettungswagen, Notarzteinsatzfahrzeuge, Lösch- und Hilfeleistungsfahrzeuge, aber auch Geräte wie Defibrillatoren, Atemschutzgeräte, Sprungpolster, Schutzbeklei- dung, Fahrzeugersatzteile und Wärmebildkameras. Im IT-Bereich beschaffen wir z.B. Medientechnik, Workstations für die Feuerwehrleitstelle, Hardware für Fahrzeugfunk- anlage. Außerdem schreiben wir Dienstleistungen für die Behördenleitung und für die Berliner Feuerwehr- und Rettungsdienst-Akademie aus, also z.B. Fahrschulausbildung oder Fahrsicherheitstraining.
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Newsletter "Grüne Beschaffung":

Newsletter "Grüne Beschaffung":

Am 1. Oktober 2020 hat die neue Kompetenzstelle Faire Beschaffung ihre Arbeit auf- genommen. Die Kompetenzstelle informiert, berät und schult die Berliner Vergabe- stellen, wie faire Kriterien in Ausschreibungen und Beschaffungsvorgängen integriert werden können. Ziel ist, den fairen Handel und nachhaltiges Wirtschaften zu stärken. Eingerichtet wurde die Kompetenzstelle von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe. Wirtschaftssenatorin Ramona Pop: „Es ist schon heute möglich, nachhaltig zu wirtschaften. Wir als Verwaltung werden unserer Vorbildfunktion ge- recht und stoßen Pilotprojekte gemeinsam mit unseren Partnern an.“
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Newsletter "Grüne Beschaffung":

Newsletter "Grüne Beschaffung":

Der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e. V. (BME) vergibt 2018 erneut den Preis „Innovation schafft Vorsprung“. Ausgezeichnet werden beispielhafte Leistungen öffentlicher Auftraggeber bei der Beschaffung von Innovationen (Pro- dukte und Dienstleistungen) und der Gestaltung innovativer Beschaffungsprozesse aus. Der Preis steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirt- schaft und Energie (BMWi). Bewerbungen können noch bis zum 12.10.2018 einge- reicht werden.

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Umweltfreundliche Beschaffung in der Praxis

Umweltfreundliche Beschaffung in der Praxis

Drei im Projekt durchgeführte Netzwerktreffen bo- ten für Beschaffungsverantwortliche die Möglichkeit ei- nes intensiven Informations- und Erfahrungsaustausches. In Workshops wurden mitunter Ausschreibungshilfen des Umweltbundesamtes zu ausgewählten Produktgruppen vorgestellt und erörtert. Auch hier bestätigten die Teil- nehmenden die Anwenderfreundlichkeit und gute Nutz- barkeit der Ausschreibungshilfen. Für einige Ausschrei- bungshilfen gaben sie die Anregung, diese weniger ausführlich zu verfassen. Als Hindernis für eine schnellere und breitere Umsetzung umweltfreundlicher und nach- haltiger Beschaffung in den Kommunen wurden zum Teil nach wie vor unflexible Verwaltungsstrukturen und in erster Linie massiver Zeitmangel in den zuständigen Abteilungen gesehen.
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Newsletter "Grüne Beschaffung":

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Seit dem 01. Januar 2013 gilt für alle Landesverwaltungen und landeseigene Unter- nehmen die Verwaltungsvorschrift Beschaffung und Umwelt (VwVBU). Nach gut zwei Jahren Praxis wurde die VwVBU in diesem Jahr umfassend evaluiert. Ziel ist, die An- wendung der VwVBU durch gezielte Angebote an die öffentlichen Beschaffer weiter zu vereinfachen, um die Kosteneinsparpotentiale und Umweltvorteile optimal auszu- schöpfen.

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Newsletter "Grüne Beschaffung":

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Die Beschaffung von Informations- und Telekommunikationstechnik (IuK Technik) echnik erfolgt innerhalb der Berliner Verwaltung dezentral. Nach dem Gesetz über die Anstalt des öffentlichen Rechts ITDZ-Berlin haben die Stellen des Landes Berlin aber die Möglichkeit, IuK-Technik und Papier über das ITDZ-Berlin zu beschaffen. Gegen- wärtig hat das ITDZ Berlin ca. 1.600 Kunden, die über unseren IT-Shop unsere ange- botenen Produkte bestellen. Wir sind überzeugt, dass wir über gute Produkte zu at- traktiven Preisen weiter neue Kunden gewinnen können. Dadurch stärken wir selbst unsere Rolle als zentrale Beschaffungsstelle für Berlin.
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Newsletter "Grüne Beschaffung":

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Die Senatsumweltverwaltung hat ein Projekt zur weiteren Steigerung der Ressour- ceneffizienz im Bausektor gestartet. So gibt das Leistungsblatt 26 der VwVBU für Neubau und Komplettmodernisierung von öffentlichen Gebäuden den Einsatz von R- Beton vor. Zur Herstellung von R-Beton wird in Anteilen auf eine rezyklierte Gesteins- körnung aus der Aufbereitung mineralischer Bauabfälle zurückgegriffen. Aber auch klassischer Mauerwerksbruch kann zu einer Gesteinskörnung aufbereitet ebenfalls hochwertig in den Wirtschaftskreislauf zurückgeführt werden. Diese Gesteinskörnung Typ 2 (nach DIN 4226-101) soll in Berlin durch dieses Projekt eingeführt werden, denn das Regelwerk (Richtlinie des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton) lässt eine Ver- wendung von gebrochenem Mauerwerk im Zuschlag zu. Diese RC-Gesteinskörnung Typ 2 wird bisher bundesweit nur durch die in Baden-Württemberg ansässige Firma Heinrich Feeß GmbH & Co. KG produziert und seit einigen Jahren an die umliegenden Betonwerke vermarktet. Der Eigentümer, Herr Walter Feeß wurde für sein Engage- ment zur Aufbereitung mineralischer Bauabfallmassen mit dem Deutschen Umwelt- preis ausgezeichnet.
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Newsletter "Grüne Beschaffung":

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Stefan Tidow kündigte an, dass der Einsatz von Holz für Baukonstruktionen und tra- gende Bauteile bei baulichen Wettbewerben von öffentlichen Gebäuden künftig hono- riert würde. Voraussetzung sei aber, dass das Bauholz aus nachhaltiger und legaler Waldwirtschaft stamme und dass dies durch entsprechende FSC-/PEFC-Holzzertifika- te vom endverarbeitenden Betrieb nachgewiesen werde. Außerdem sei angestrebt, größere öffentliche Gebäude in Berlin nur noch nach dem Bewertungssystem „Nach- haltiges Bauen“ des Bundes zu errichten.

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Newsletter "Grüne Beschaffung":

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Öko-Institut untersucht umweltver- trägliche Beschaffung in Berlin In einem Gutachten im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwick- lung und Umwelt evaluiert das Öko- Institut derzeit die Umsetzung der Verwaltungsvorschrift. Dabei werden stichprobenartig Beschaffungsstellen in Berlin zu Problemen und Hemmnis- sen bei der praktischen Umsetzung befragt. Denn klar ist: Bei der umwelt- verträgliche Beschaffung Beschaffung sind komplexe Kriterien zu beachten, die für die Beschaffer oftmals völlig neue Fragestellungen bedeuten. Die Gutachter entwickeln auf der Grund- lage der Befragungen zielgerichtete, produktbezogene Schulungen für die Berliner Beschaffungsstellen.
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Newsletter "Grüne Beschaffung":

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Der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management B.A.U.M. zeich- net seit 2008 jährlich die umweltfreundlichsten Büros aus. Im Mittelpunkt stehen der schonende Umgang mit Ressourcen sowie die umweltfreundliche Beschaffung von Büroprodukten. Bewerbungen können noch bis zum 31. Mai online eingereicht werden.

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Newsletter "Grüne Beschaffung":

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Eine aktualisierte Broschüre gibt einen Überblick über den Status quo der umwelt- freundlichen Beschaffung in den Bundesländern und zeigt gute Beispiele. Zwar gebe es inzwischen in vielen Bundesländern entsprechende rechtliche Regelungen; die Ver- bindlichkeit sei aber sehr unterschiedlich, so die Autoren. Die Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen machen demnach die weitreichendsten Vorgaben, unterstüt- zen die Beschaffungsstellen zugleich mit Handlungshilfen und sind damit Vorreiter einer umweltfreundlichen Beschaffung.

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Newsletter "Grüne Beschaffung":

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Gerade in Großstädten wie Berlin sind Baumaschinen eine wichtige Quelle für Diesel- partikel, die in besonderem Maße zur Feinstaubbelastung beitragen. Baumaschinen tragen inzwischen in der gleichen Größenordnung wie der Straßenverkehr zur Belas- tung mit Dieselpartikeln bei. Das Land Berlin stellt deshalb bei der Beauftragung öffentlicher Bauleistungen an viele der eingesetzten Baumaschinen Umweltanforde- rungen, die in der Verwaltungsvorschrift Beschaffung und Umwelt (VwVBU) festge- legt sind. Zur Vereinfachung hat die Senatsumweltverwaltung ein farbiges Plaketten- system eingeführt.
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Newsletter "Grüne Beschaffung":

Newsletter "Grüne Beschaffung":

Ziel der vorliegenden Überarbeitung und Aktualisierung des Rechtsgutachtens ist es, die im Rahmen der Gesetzesnovelle 2016/2017 durch das Vergaberechtsmodernisie- rungsgesetz, die Vergaberechtsmodernisierungsverordnung sowie die Unterschwel- lenvergabeordnung (UVgO) eingeführten Änderungen zu berücksichtigen. Dabei liegt der Fokus auf den Vorschriften zur umweltfreundlichen Beschaff ung. Zudem werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie Umweltmanagementmaßnahmen und -systeme (UMS) und insbesondere EMAS in der Vergabe verstärkt verwendet werden können.

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Newsletter "Grüne Beschaffung":

Newsletter "Grüne Beschaffung":

Preisen zu beschaffen sind. Bezieht man die Lebenszykluskosten bei der Beschaffung von Investitionsgütern in das Vergabeverfahren ein, können sich sogar wirtschaftli- che Spielräume herausstellen. Die Broschüre stellt vorbildliche Beschaffungen unter Berücksichtigung ökologischer Anforderungen dar, z. B. der Hochschule für nachhal- tige Entwicklung in Eberswalde und der Freien Universität Berlin.

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Allianz für nachhaltige Beschaffung:

Allianz für nachhaltige Beschaffung:

Auf europäischer Ebene – mit nachfolgendem unmittel- barem Einfluss auf das nationale Vergaberecht – kam es durch die am 17. April 2014 in Kraft getretenen drei Richt- linien zur Modernisierung des Vergaberechtes zu Änderun- gen des Systems der statistischen Datenerhebung. An die bisherige jährliche statistische Meldung an die Europäische Kommission tritt ein Methodenmix: Die Europäische Kom- mission bezieht künftig verstärkt selbsttätig statistische Daten zu öffentlichen Auftragsvergaben aus Quellen wie dem Amtsblatt der Europäischen Union. Ergänzend kön- nen die Mitgliedstaaten zur Datenübermittlung verpflich- tet werden. Außerdem statuieren die neuen Richtlinien mehrere Pflichten zur regelmäßigen Übermittlung statis- tischer Berichte an die Europäische Kommission. Gemäß Art. 83 der Richtlinie 2014/24/EU muss Deutschland bei- spielsweise alle drei Jahre einen Überwachungsbericht an die Europäische Kommission übermitteln mit Angaben zu den Ursachen mangelhafter Rechtsanwendung, struk- tureller und wiederkehrender Anwendungsprobleme sowie über Betrugsfälle anderes rechtswidriges Verhalten. Was Auftragsvergaben im Unterschwellenbereich betrifft, so müssen die Mitgliedstaaten alle drei Jahre den geschätz- ten Gesamtwert aller klassischen und aller Sektorenauf- tragsvergaben im Berichtszeitraum an die Europäische Kommission melden.
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