Nach oben pdf Lehrplan Katholische Religion G8

Lehrplan Katholische Religion G8

Lehrplan Katholische Religion G8

Das Thema Evangelisch - Katholisch - Ökumenisch soll im in der Regel konfessionell getrennten Religi- onsunterricht der Zusammenarbeit beider Konfessionen und dem ökumenischen Lernen Raum bieten. Als Thema für interkonfessionelle Kooperation konzipiert, kann in ihm zugleich der Respekt vor fremden Ü- berzeugungen wie die Ermutigung zu eigenen religiösen Bekenntnissen gefördert und eingeübt werden. Unterschiede in Glaubenspraxis und Erscheinungsbild trennen evangelische und katholische Christen. Der Glaube an den dreifaltigen Gott und die Taufe als Sakrament sind beiden Kirchen gemeinsam. Heute hat die jahrhundertlange Betonung der Kontroversen an Gewicht verloren. Das Bemühen um den Dialog steht im Vordergrund. Deshalb lässt ein Vergleich der Inhalte, der Entwicklung und der Praxis in den Kon- fessionen nicht nur eigene Glaubenstraditionen entdecken, sondern auch Modelle für den Umgang mit Verschiedenheit erkennen.
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Edoweb: Lehrplan - Lernbausteine: Evangelische Religion

Edoweb: Lehrplan - Lernbausteine: Evangelische Religion

1.2 Struktur der Lernbausteine In den oben aufgeführten Schulformen ist der Un- terricht in den Unterrichtsfächern Deutsch/Kom- munikation, Erste und Zweite Fremdsprache, Ma- thematik, Biologie, Chemie und Physik, Sozial- kunde/wirtschaftslehre sowie Evangelische und Katholische Religion in Form von Lernbausteinen organisiert. Die Lernbausteine stellen ein vom Hauptschulabschluss bis zur allgemeinen Hoch- schulreife reichendes Curriculum dar. Sie sind in sich abgeschlossen und themenorientiert. Ein Unterrichtsfach besteht dabei aus mehreren auf- einander aufbauenden Lernbausteinen mit einem durchgängigen inhaltlichen und didaktisch-metho- dischen Konzept. Hierdurch werden Doppelbele- gungen curricularer Inhalte in verschiedenen Schul- formen vermieden. Die Umsetzung der Lehrpläne in Unterricht erfordert, dass die ausgewiesenen und angestrebten Kompetenzen unter Bezugnah- me auf berufliche themen- bzw. Problemstel- lungen erworben werden. Dadurch wird ein Berufs- bezug hergestellt.
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Edoweb: Lehrplan Katholische Religionslehre

Edoweb: Lehrplan Katholische Religionslehre

1.6 Die fachübergreifende und fächerverbindende Bedeutung des Faches Katholische Religionslehre Das Fach Katholische Religionslehre bietet vielfältige Gelegenheiten für das fachübergreifende und fächerverbindende Arbeiten und Lernen. Ein Religionsunterricht, der religiöse Auffassungs- kategorien fördert und hermeneutische Fähigkeiten systematisch entwickelt, um zu einer allgemei- nen kulturellen Kompetenz beizutragen, zielt auf das Bewusstsein, Zusammenhänge zu sehen und aufzugreifen. Auf diese Weise vermittelt er die Einsicht, dass Glauben und Religion Dimensionen von Lebensvorgängen sind. Er entfaltet ein Bildungsverständnis, welches an keiner Stelle unre- flektierte Zustimmung erwartet, sondern die Bereitschaft zur Wahrnehmung und zum Verstehen, zum Urteilen und zum Engagement fördert, um so das Lernen mit dem Leben zu verbinden. Angesichts der fortschreitenden Parzellierung der Wirklichkeit (wissenschaftliche Disziplinen, Unterrichtsfächer, Lebenswelten) gilt es, den Blick über die eigenen Grenzen hinaus zu wagen und für Zusammenhänge zu schärfen. Daraus ergibt sich die Öffnung des Faches für die Erkennt- nisse und Perspektiven anderer Disziplinen sowie die Forderung nach der Bereitschaft zur Koope- ration mit anderen Fächern. Lehrer können für fachübergreifendes und fächerverbindendes Arbei- ten gewonnen werden, wenn sie erkennen, dass die eigene Kompetenz durch die anderer ergänzt und weiterentwickelt wird.
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Lehrplan kath. Religion für die Sekundarstufe I

Lehrplan kath. Religion für die Sekundarstufe I

 zeigen die Bedeutung von Sakramenten und ihre Verknüpfungen mit Stationen im Leben eines Christen auf,  erläutern, warum und wie katholische Christen Eucharistie feiern,  zeigen an Beispielen Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der

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Edoweb: Rahmenlehrplan Katholische Religion für die Sekundarstufe I

Edoweb: Rahmenlehrplan Katholische Religion für die Sekundarstufe I

Der Lehrplan wäre unerfüllbar, wollte man die Grundwissenselemente aus fachwissenschaftlicher Perspektive mit dem Anspruch vollständiger Erschließung abarbeiten. Es geht vielmehr darum, diese Elemente – der Grundintention des Themenfeldes folgend und ihre mehrfache Verwen- dung mit bedenkend – für die jeweilige Lerngruppe so zu interpretieren und aufzubereiten, dass das Wesentliche gewahrt und fokussiert wird (Elementarisierung) und gleichzeitig der Verstehenshorizont der Schüler- innen und Schüler in angemessener Weise Beachtung findet (Korrelati- on). Das ermöglicht eine bildungsgangspezifische Konkretisierung. Beispiel: Bei dem o.g. Element E9 geht es – obwohl es durch Fettdruck gekennzeichnet ist – nicht darum, das Phänomen des Gewissens in all seinen Facetten zu behandeln. Dies wäre in dieser Altersstufe verfrüht. Die Gewissensthematik wird an anderen Stellen durch die Grundwissens- elemente E1 Die Komplexität ethischer Entscheidungssituationen, E3 Auto- nomie der Gewissensentscheidung und E4 Die religiöse Interpretation des Gewissens als „Stimme Gottes“ geleistet. An dieser Stelle ist es altersge- mäß, anhand konkreter Beispiele die Unbedingtheit und die Folgen ethi- scher Entscheidungen zu verdeutlichen.
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Edoweb: Richtlinien zur Umsetzung der Lehrpläne Katholische Religion

Edoweb: Richtlinien zur Umsetzung der Lehrpläne Katholische Religion

Der Unterricht ab dem zweiten Halbjahr, also ab der Jahrgangsstufe 10/2, folgt ohne Kür- zungen dem Lehrplan für die gymnasiale Oberstufe und beginnt mit dem Halbjahresthema 11/1. Im ersten Halbjahr der Jahrgangsstufe 10 werden zwei der bisherigen Themenfelder der Jahrgangsstufe 10 schon mit Inhalten der gymnasialen Oberstufe verbunden, auf die Arbeit der Oberstufe ausgerichtet und entsprechend angereichert. Die Ausarbeitungen sind auf die Arbeit als Grundfach angelegt; sie enthalten darüber hinaus auch Hinweise auf den Unter- richt als Leistungsfach.
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Fachanforderungen Abitur Katholische Religion LETZTMALS 2018

Fachanforderungen Abitur Katholische Religion LETZTMALS 2018

In der Bearbeitung der den Schülerinnen und Schülern gestellten Aufgaben soll deutlich werden, dass sie in allen Anforderungsbereichen die Kompetenz hermeneutischer Reflexion in ihrer sachlichen, me- thodischen, personalen und sozialen Ausprägung erworben haben. (vgl. auch Lehrplan Katholische Religionslehre für die Oberstufe sowie EPA, Kompetenzen und fachliche Inhalte, S. 7 ff.)

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Schulinternes Curriculum katholische Religion Sek I

Schulinternes Curriculum katholische Religion Sek I

Schulinterner LehrplanKatholische Religion in der Sekundarstufe I Vorbemerkung Einer langen Tradition konfessioneller Kooperation folgend wurde der Lehrplan Katholische Religion in enger Zusammenarbeit mit den evangelischen Religionslehrerinnen und -lehrern erstellt. Unterschiedliche Akzente ergeben sich aufgrund der spezifischen Vorgaben der Kernlehrpläne.

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Katholische Religion

Katholische Religion

Die im Folgenden aufgelisteten Kompetenzen sind den Seiten 24 ff. des Kernlehrplan[es] für das Gymnasium – Sekundarstufe II in Nordrhein- Westfalen: Katholische Religionslehre entnommen (und bzgl. der konkretisierten Kompetenzerwartungen durchnummeriert) worden, damit sie den vereinbarten inhaltlichen Akzenten in unserem schulinternen Lehrplan leichter zugeordnet werden können. In den einzelnen Unterrichtsvorhaben sind die obligatorischen Pflichtthemen des jeweiligen Abiturjahrgangs ausgewiesen und werden jährlich evtl. Modifikationen angeglichen.
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Lehrplan G8 Biologie

Lehrplan G8 Biologie

Die eigentliche Suchtprophylaxe - die Herausbildung des Selbstwertgefühls auf Grund individueller Fähig- keiten und Leistungen, sowie der Anerkennung in Familie und Bekanntenkreis - kann im Biologieunter- richt zwar besprochen, aber nur in Zusammenarbeit mit allen Beteiligten angestrebt bzw. erreicht werden. Es soll an die Behandlung der Drogen / Suchtgefahren in Ethik, evangelischer Religion oder katholische Religion angeknüpft werden. Gegebenenfalls bietet sich hier ein fächerverbindender Projekttag an. Es sollen Bezüge zur Physik hergestellt werden: a) Auge: Optik 1 (6G.2): „Licht und Sehen“ und Optik 2 (7G.1): „Abbildungen durch Linsen“; b) Ohr: Akustik (8G.3, fakultativ): Schallquellen und Empfänger“. Verbindliche Unterrichtsinhalte/Aufgaben:
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Edoweb: Lehrplan - Lernbausteine: Katholische Religion

Edoweb: Lehrplan - Lernbausteine: Katholische Religion

1.2 Struktur der Lernbausteine In den oben aufgeführten Schulformen ist der Un- terricht in den Unterrichtsfächern Deutsch/Kom- munikation, Erste und Zweite Fremdsprache, Ma- thematik, Biologie, Chemie und Physik, Sozial- kunde/wirtschaftslehre sowie Evangelische und Katholische Religion in Form von Lernbausteinen organisiert. Die Lernbausteine stellen ein vom Hauptschulabschluss bis zur allgemeinen Hoch- schulreife reichendes Curriculum dar. Sie sind in sich abgeschlossen und themenorientiert. Ein Unterrichtsfach besteht dabei aus mehreren auf- einander aufbauenden Lernbausteinen mit einem durchgängigen inhaltlichen und didaktisch-metho- dischen Konzept. Hierdurch werden Doppelbele- gungen curricularer Inhalte in verschiedenen Schul- formen vermieden. Die Umsetzung der Lehrpläne in Unterricht erfordert, dass die ausgewiesenen und angestrebten Kompetenzen unter Bezugnah- me auf berufliche themen- bzw. Problemstel- lungen erworben werden. Dadurch wird ein Berufs- bezug hergestellt.
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Lehrplan Evangelische Religion G8

Lehrplan Evangelische Religion G8

Das Thema Evangelisch - Katholisch - Ökumenisch soll im in der Regel konfessionell getrennten Religi- onsunterricht der Zusammenarbeit beider Konfessionen und dem ökumenischen Lernen Raum bieten. Als Thema für interkonfessionelle Kooperation konzipiert, kann in ihm zugleich der Respekt vor fremden Ü- berzeugungen wie die Ermutigung zu eigenen religiösen Bekenntnissen gefördert und eingeübt werden. Unterschiede in Glaubenspraxis und Erscheinungsbild trennen evangelische und katholische Christen. Der Glaube an den dreifaltigen Gott und die Taufe als Sakrament sind beiden Kirchen gemeinsam. Heute hat die jahrhundertlange Betonung der Kontroversen an Gewicht verloren. Das Bemühen um den Dialog steht im Vordergrund. Deshalb lässt ein Vergleich der Inhalte, der Entwicklung und der Praxis in den Kon- fessionen nicht nur eigene Glaubenstraditionen entdecken, sondern auch Modelle für den Umgang mit Verschiedenheit erkennen.
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Edoweb: Rahmenplan Grundschule, Teilrahmenplan Katholische Religion

Edoweb: Rahmenplan Grundschule, Teilrahmenplan Katholische Religion

 Dialogisches Lernen Kinder stellen in ihrer natürlichen Offenheit ganz unbefangen die Frage nach dem Anderen und Fremden. In einer zunehmend pluralisierten Gesellschaft ist es Herausforderung wie Chance für den Religionsunterricht in der Grundschu- le, die vielfältigen Differenzerfahrungen von Kindern aufzugreifen und mit Hilfe ökumenischer, interkultureller und interreligiöser Lernangebote zu bear- beiten. Ziel dieses dialogischen Lernens ist es, das Fremde in seiner Andersar- tigkeit vorurteilsfrei wahrzunehmen und in der Begegnung mit diesem durch Auseinandersetzung und Austausch zu einem besseren Verständnis zu gelan- gen. Dieses neue Verständnis verändert dann auch den Standpunkt und die Per- spektive der Kinder in dem Sinne, dass sie in einem erweiterten Horizont ihre Unsicherheiten, Ängste und Aggressionen ablegen und zu einem reflektierten Standpunkt in Sachen Konfession, Kultur und Religion gelangen können.
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Edoweb: Anregungen zur Umsetzung des Rahmenlehrplans Katholische Religion für die Sekundarstufe I

Edoweb: Anregungen zur Umsetzung des Rahmenlehrplans Katholische Religion für die Sekundarstufe I

Am 20. Juli 1933 schloss der Vatikan überraschend einen Ver- trag mit der deutschen Regierung ab. Dies verbuchte Hitler als diplomatischen Erfolg: Sein Regime erhielt moralische Rücken- deckung und konnte sich damit international als vertrauens- würdig darstellen. Andererseits behielten die katholischen Bi- schöfen so einen gewissen Einfluss auf die Gesellschaft, den sie zum Teil auch gegen Unrecht und Übergriffe nutzten. Gleichwohl waren auch die Katholiken von der Gleichschal- tungspolitik der Nationalsozialisten betroffen. Katholische Schulen und Orden konnten nur mit Mühe ihre Eigenständig-
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Indien und die G8

Indien und die G8

Zu den wichtigsten Handelspartnern Indiens gehören die USA, die EU, Deutschland und China, alles Mitglieder der „G8 plus 5“. Indische Exporte sind von vielen nicht-tarifären Handelshemmnissen auf diesen Märkten betroffen. Diese schließen verschiedene phyto-hygienische Maßnahmen ein, mit denen die reichen Einfuhrländer Produkte aus Indien belegt haben. Von Zeit zu Zeit unternehmen einige G8-Länder auch Anti-Dumping-Aktionen gegen Indien, was den freien Handel beeinträchtigt. Andere Arten nicht- tarifärer Handelshemmnisse, die indischen Exporten entgegenstehen, sind z.B. Umweltrichtlinien und Standards für angemessene Arbeitsbedingun- gen. Die Mobilität des indischen Service-Personals in die G8-Länder ist ebenfalls eingeschränkt, häufig durch diskriminierende Regelungen. Wäh- rend sich das Investitionsklima in Indien durch die Wirtschaftsreformen von 1991 und die Beseitigung der meisten Hürden für ausländische Direkt- investitionen beträchtlich verbessert hat, ist der Umfang der Investitionen aus den G8-Ländern nicht schneller gestiegen. Der Bedarf an Investitionen ist in Indien besonders im Bereich der Infrastruktur sehr groß; in den Bran- chen Energie, Häfen oder Transport sind nur wenige ausländische Direkt- investitionen zu verzeichnen.
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Hilfe für die Armen: G8-Tagung

Hilfe für die Armen: G8-Tagung

G8-Tagung Hilfe für die Armen T rotz oder gerade wegen der Attentate in London waren die G8 bei Ihrem Treffen im schottischen Glen eagles bemüht, sich bei den globalen Themen Entwicklung und Entschuldung auf vorzeigbare Ergebnisse zu einigen. Beschlossen wurden ein Entschuldungspaket und ein umfangreicher Finan- zierungsplan, der ab 2010 zu einer Steigerung der jährlichen Entwicklungshilfe um etwa 50 Mrd. $ führen soll. Bei einem großen Teil der zugesagten Erhöhung der Entwicklungshilfe handelt es sich jedoch nicht um Neuzusagen, sondern um ohnehin von den Ländern vorgesehene Zahlungen, die sie ihrer seit Jahrzehnten uneingelösten Verpfl ichtung auf Entwicklungshilfe- leistungen im Umfang von 0,7 Prozent des BIP näher bringen sollten. Was den Schuldenerlaß betrifft, so ist bei einem großen Teil der entstandenen Schulden das Kreditausfallrisiko so hoch, daß die Entschuldung nur sehr eingeschränkt budgetwirksam wird. Zudem be- zieht sich der in Gleneagles vorgesehene Schuldener- laß nur auf internationale Organisationen, deren Ver- luste dann nach Vorstellung der G8 auch von anderen Ländern, insbesondere den Ölstaaten, mitfi nanziert werden sollen.
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Die G8 und Chinas Interessen

Die G8 und Chinas Interessen

Zweitens ist aus chinesischer Sicht betrachtet der Eintritt in diesen „Club der Reichen“ keine gute Wahl. Chinas BSP übertrifft das einiger G8-Mitglie- der. Gleichzeitig bleibt China aber, wegen seiner großen Bevölkerung, ein Entwicklungsland. Folglich besitzt China eine doppelte Identität: Es ist ein Entwicklungsland, welches zugleich auch einige Attribute industrialisierter Staaten besitzt. Unter diesen Umständen ist China als informelles G8-Mit- glied flexibler, um den gleichberechtigten Dialog zwischen den industriali- sierten und sich entwickelnden Nationen zu fördern und die grundlegen- den Positionen der letzteren zu unterstützen.
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Edoweb: Lehrplan Evangelische Religion - Grundfach und Leistungsfach in der gymnasialen Oberstufe

Edoweb: Lehrplan Evangelische Religion - Grundfach und Leistungsfach in der gymnasialen Oberstufe

In seinem Bezug zur Evangelischen Theologie führt der evangelische Religionsunterricht in wissenschaftspropädeutisches Arbeiten ein. Den Schülerinnen und Schülern werden fachspezifische Begriffe, Fragestellungen, Kategorien und Methoden exemplarisch vorgestellt, deren Notwendigkeit erörtert und deren Möglichkeiten erprobt werden: Glaubens-, Sinn- und Wertfragen werden durch Wissenschaft kommunizierbar, diskutierbar und kritisierbar. Religion und Ethik sind jedoch keine vermittelbaren Fertigkeiten, vielmehr stellen sie die Jugendlichen vor Fragen, bei denen es um das gesamte menschliche Dasein geht. Beherrschbares und grundsätzlich Nicht-Beherrschbares, Verfügbares und grundsätzlich Nicht-Verfügbares sind auseinanderzuhalten. Deswegen gehören zum theologischen Denken notwendig kritische Selbstreflexion und reflektierte Wissenschaftskritik. Die Grenzen wissenschaftlicher Methoden sind auch beim Religionsunterricht im Blick.
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Lehrplan kath. Religion für die Qualifikationsphase 1 und 2

Lehrplan kath. Religion für die Qualifikationsphase 1 und 2

1 Schulinternes Curriculum der Fachschaft Kath. Religion 14.10.2015 Qualifikationsphase (Q1) – GRUNDKURS Jahresthema: „Das muss doch jeder selber wissen?“ – Theologische, christologische, anthropologisch-ethische und ekklesiologische Vergewisserungen angesichts der Tendenz der Privatisierung („Was ich glaube, ist meine Sache“), Relativierung („Was wahr ist, weiß keiner“) und

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Schulinterner Lehrplan Evangelische Religion S I

Schulinterner Lehrplan Evangelische Religion S I

Schulinterner Lehrplan Evangelische Religionslehre Einer langen Tradition konfessioneller Kooperation folgend wurde der Lehrplan Evangelische Re- ligionslehre in enger Zusammenarbeit mit den katholischen Religionslehrerinnen und -lehrern erstellt. Unterschiedliche Akzente ergeben sich aufgrund der spezifischen Vorgaben der Kernlehr- pläne.

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