Nach oben pdf Lehrplan Evangelische Religion G8

Lehrplan Evangelische Religion G8

Lehrplan Evangelische Religion G8

Das Thema Evangelisch - Katholisch - Ökumenisch soll im in der Regel konfessionell getrennten Religi- onsunterricht der Zusammenarbeit beider Konfessionen und dem ökumenischen Lernen Raum bieten. Als Thema für interkonfessionelle Kooperation konzipiert, kann in ihm zugleich der Respekt vor fremden Ü- berzeugungen wie die Ermutigung zu eigenen religiösen Bekenntnissen gefördert und eingeübt werden. Unterschiede in Glaubenspraxis und Erscheinungsbild trennen evangelische und katholische Christen. Der Glaube an den dreifaltigen Gott und die Taufe als Sakrament sind beiden Kirchen gemeinsam. Heute hat die jahrhundertlange Betonung der Kontroversen an Gewicht verloren. Das Bemühen um den Dialog steht im Vordergrund. Deshalb lässt ein Vergleich der Inhalte, der Entwicklung und der Praxis in den Kon- fessionen nicht nur eigene Glaubenstraditionen entdecken, sondern auch Modelle für den Umgang mit Verschiedenheit erkennen.
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Lehrplan G8 Biologie

Lehrplan G8 Biologie

Die Ergebnisse der Verhaltensforschung liefern auch einen wesentlichen Beitrag zum Selbstverständnis des Menschen und zur Beurteilung zwischenmenschlicher Beziehungen. Dabei wird besonders deutlich, dass komplexe Phänomene, wie das menschliche Verhalten, nicht aus der Dimension nur einer Fachdis- ziplin zu interpretieren sind. Es gehen Denkweisen und Ergebnisse z.B. der Ethologie, Physiologie (Neu- rophysiologie, Endokrinologie, Immunologie, Hirnforschung), Psychologie, Anthropologie, Religion und der Erziehungswissenschaften ein. Während diese fachübergreifenden Aspekte wohl nur gelegentlich an- gedeutet werden können, soll die Vielfalt der Denkansätze allein schon in der Verhaltensforschung auf- gezeigt werden. So werden auf der proximaten Ebene innere und äußere Wirkursachen und auf der onto- logischen Ebene Reifungs- und Lernvorgänge - vornehmlich auf das Individuum bezogen - untersucht (z.B. Ethologie). Dagegen werden auf der ultimativen Ebene die Funktionen und Gesamtfitness und auf der stammesgeschichtlichen Ebene die Entwicklung einer Signalstruktur oder eines Verhaltens - vor- nehmlich auf die Population bezogen - erforscht (z.B. Verhaltensökologie).
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Edoweb: Lehrplan - Lernbausteine: Katholische Religion

Edoweb: Lehrplan - Lernbausteine: Katholische Religion

1.2 Struktur der Lernbausteine In den oben aufgeführten Schulformen ist der Un- terricht in den Unterrichtsfächern Deutsch/Kom- munikation, Erste und Zweite Fremdsprache, Ma- thematik, Biologie, Chemie und Physik, Sozial- kunde/wirtschaftslehre sowie Evangelische und Katholische Religion in Form von Lernbausteinen organisiert. Die Lernbausteine stellen ein vom Hauptschulabschluss bis zur allgemeinen Hoch- schulreife reichendes Curriculum dar. Sie sind in sich abgeschlossen und themenorientiert. Ein Unterrichtsfach besteht dabei aus mehreren auf- einander aufbauenden Lernbausteinen mit einem durchgängigen inhaltlichen und didaktisch-metho- dischen Konzept. Hierdurch werden Doppelbele- gungen curricularer Inhalte in verschiedenen Schul- formen vermieden. Die Umsetzung der Lehrpläne in Unterricht erfordert, dass die ausgewiesenen und angestrebten Kompetenzen unter Bezugnah- me auf berufliche themen- bzw. Problemstel- lungen erworben werden. Dadurch wird ein Berufs- bezug hergestellt.
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Lehrplan ev. Religion für die Sekundarstufe II

Lehrplan ev. Religion für die Sekundarstufe II

 Einübung der schriftlichen Aufgabenformate für z.B. Klausuren/ das schriftliche Abitur im Fach Evangelische Religionslehre  Konzepte der individuellen Förderung Die Schülerinnen und Schüler haben gemäß der allgemeinen schulischen Vereinbarungen ein Recht auf individuelle Beratung in Bezug auf ihre schriftlichen und sonstigen Leistungen. Dabei kommt der inhaltlichen Würdigung von Hausaufgaben ein besonderer Stellenwert zu.

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Edoweb: Richtlinien zur Umsetzung der Lehrpläne Evangelische Religion

Edoweb: Richtlinien zur Umsetzung der Lehrpläne Evangelische Religion

2. Fachspezifische Hinweise Die Ausführungen der Lehrpläne Evangelische Religion für die Sekundarstufe I und die gymnasiale Oberstufe, Grundfach und Leistungsfach gelten uneingeschränkt für G8GTS. Im Folgenden werden Regelungen zur Umsetzung der geltenden Lehrpläne für G8GTS gegeben. Es handelt sich bei vorliegenden Richtlinien nicht um einen neuen Lehrplan. Vielmehr wird für die Jahrgangsstufen 7 bis 12 aufgezeigt, wie Themen der gymnasialen Oberstufe verschoben bzw. an die Sekundarstufe I angebunden werden können und welche Themen freiwilligen Charakter bekommen bzw. ganz gestrichen werden sollen. Straffungen und Verschiebungen haben Vorschlagscharakter und sollen den Lehrkräften eine
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Fachanforderungen Abitur Evangelische Religion LETZTMALS 2018

Fachanforderungen Abitur Evangelische Religion LETZTMALS 2018

In der Bearbeitung der den Schülerinnen und Schülern gestellten Aufgaben soll deutlich werden, dass sie in allen Anforderungsbereichen die Kompetenz hermeneutischer Reflexion in ihrer sachlichen, me- thodischen, personalen und sozialen Ausprägung erworben haben. (vgl. auch Lehrplan Evangelische Religion für die Oberstufe sowie EPA, Kompetenzen und fachliche Inhalte, S. 8 ff.)

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Lehrplan evangelische Religionslehre für die Sekundarstufe I - G9

Lehrplan evangelische Religionslehre für die Sekundarstufe I - G9

Im Bereich der Thematik „Wie gehe ich mit Tod und Trauer um?“ kann im Sinne der christlichen Perspektive zum Umgang mit dem Tod mit dem Hospizkreis Lippstadt zusammengearbeitet werden. In diesem Zusammenhang bieten sich ebenfalls Besuche eines Pfarrers oder eines Bestatters an. Sowohl in Bezug auf die Thematik des Umgangs mit Trauer im Unterricht als auch bei persönlichen Trauererfahrungen von Schülerinnen und Schülern hat die Fachschaft evangelische Religion in den letzten Jahren mehrfach sehr gewinnbringend mit dem Verein Horizontas aus Erwitte zusammengearbeitet, die Gruppen zur Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche anbieten.
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Edoweb: Lehrplan Evangelische Religion, Orientierungsstufe (Klassen 5 - 6), Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Regionale Schule, Gesamtschule

Edoweb: Lehrplan Evangelische Religion, Orientierungsstufe (Klassen 5 - 6), Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Regionale Schule, Gesamtschule

Die kognitive Entwicklung befindet sich im Übergang von den konkreten zu den formalen Operatio- nen (vgl. Schülerinnen und Schüler haben vermehrt das Bedürfnis, in größerer Selbstän- dig[r]

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Lehrplan Katholische Religion G8

Lehrplan Katholische Religion G8

Das Thema Evangelisch - Katholisch - Ökumenisch soll im in der Regel konfessionell getrennten Religi- onsunterricht der Zusammenarbeit beider Konfessionen und dem ökumenischen Lernen Raum bieten. Als Thema für interkonfessionelle Kooperation konzipiert, kann in ihm zugleich der Respekt vor fremden Ü- berzeugungen wie die Ermutigung zu eigenen religiösen Bekenntnissen gefördert und eingeübt werden. Unterschiede in Glaubenspraxis und Erscheinungsbild trennen evangelische und katholische Christen. Der Glaube an den dreifaltigen Gott und die Taufe als Sakrament sind beiden Kirchen gemeinsam. Heute hat die jahrhundertlange Betonung der Kontroversen an Gewicht verloren. Das Bemühen um den Dialog steht im Vordergrund. Deshalb lässt ein Vergleich der Inhalte, der Entwicklung und der Praxis in den Kon- fessionen nicht nur eigene Glaubenstraditionen entdecken, sondern auch Modelle für den Umgang mit Verschiedenheit erkennen.
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Edoweb: Lehrplan Evangelische Religion, Klassen 7-9/10 - Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Regionale Schule, Gesamtschule

Edoweb: Lehrplan Evangelische Religion, Klassen 7-9/10 - Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Regionale Schule, Gesamtschule

als unangemessen verworfen. Vor Jahren schon hat Alan Segal, ein amerikanischer jüdischer For- scher, eine andere genealogische Metapher verwendet, nämlich die einer Zwillingsgeburt. Judentum und Christentum sind nach seiner Deutung wie „Rebecca’s children“ (1986, 1). Basis dieses Kon- zepts ist die Erkenntnis, dass das rabbinische Judentum, von dem das Judentum bis heute geprägt wird, wie das spätere Christentum auf jüdische Bewegungen vor der Katastrophe des jüdischen Staates (70 n.Chr.) zurückgehen: das Christentum im Prinzip auf die Jesusbewegung, das rabbini- sche Judentum im Kern auf die Pharisäer. Beide haben sich aus der biblischen Religion heraus ent- wickelt. Wenn später die Wege der „Brüder“ auseinandergehen, so ändert dies nach Segal nichts an ihrem gemeinsamen Ursprung (Segal, a.a.O., S. 181). Die Metapher ist verlockend, doch in der De- tailanwendung problematisch. Wer ist Jakob, wer ist Esau? Wichtig ist in jedem Fall, die Vorstel- lung von einer starren und strikten Unterscheidung von Judentum und Christentum zu überprüfen, zu der schon das Neue Testament anleitet. Es scheint noch über Jahrzehnte hinweg fließende Über- gänge gegeben zu haben, „Doppelmitgliedschaften“ in „ekklesia“ und Synagoge, aber auch jüdische Identitäten von Christusbekennern (s. dazu Boyarin 1997). Der Begriff aposynágogos, der nur im Neuen Testament vorkommt und „aus der Synagoge ausgeschlossen werden“ bedeutet (vgl. Joh 16, 2; 9,22; 12, 42), zeigt diese Unsicherheiten in der Abgrenzung schon für das Ende des 1. Jahrhun- derts und diesmal aus „christlicher“ Perspektive (dazu nur Stegemann-Stegemann, a.a.O., S. 206 f). Eindeutige und klare Unterscheidungen zwischen Christentum und Judentum sind für vielleicht sogar die ersten drei Jahrhunderte problematisch. Gleichwohl wird es grundsätzlich dabei bleiben, dass in den urbanen Zentren des Römischen Reiches außerhalb des jüdischen Landes die neu hinzu- kommenden Christusgläubigen in der Mehrzahl heidnischer Herkunft waren. Über die Wachstums- Quantitäten der „ekklesíia“ können wir nur spekulieren (vgl. neuerdings R. Stark, 1997); der ent- scheidende Einschnitt liegt aber zweifellos nach der sog. konstantinischen Wende. Die geographi- sche Ausbreitung des Christentums hatte außer für das Verhältnis zum Judentum auch Konsequen- zen in Bezug auf die Ämter: „Wenn die Zahl der Christen in einer Stadt stieg, kauften sie meist ein Haus das vom episcopus verwaltet wurde, der zumeist gleichzeitig der Leiter der Versammlung war“ (Chadwick, S. 29). Bis zum Jahre 150 berichtet Justin zusätzlich von Vorlesern und Diakonen als Leitungsorganen.
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Edoweb: Lehrplan Evangelische Religion - Grundfach und Leistungsfach in der gymnasialen Oberstufe

Edoweb: Lehrplan Evangelische Religion - Grundfach und Leistungsfach in der gymnasialen Oberstufe

In seinem Bezug zur Evangelischen Theologie führt der evangelische Religionsunterricht in wissenschaftspropädeutisches Arbeiten ein. Den Schülerinnen und Schülern werden fachspezifische Begriffe, Fragestellungen, Kategorien und Methoden exemplarisch vorgestellt, deren Notwendigkeit erörtert und deren Möglichkeiten erprobt werden: Glaubens-, Sinn- und Wertfragen werden durch Wissenschaft kommunizierbar, diskutierbar und kritisierbar. Religion und Ethik sind jedoch keine vermittelbaren Fertigkeiten, vielmehr stellen sie die Jugendlichen vor Fragen, bei denen es um das gesamte menschliche Dasein geht. Beherrschbares und grundsätzlich Nicht-Beherrschbares, Verfügbares und grundsätzlich Nicht-Verfügbares sind auseinanderzuhalten. Deswegen gehören zum theologischen Denken notwendig kritische Selbstreflexion und reflektierte Wissenschaftskritik. Die Grenzen wissenschaftlicher Methoden sind auch beim Religionsunterricht im Blick.
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Schulinterner Lehrplan Evangelische Religion S I

Schulinterner Lehrplan Evangelische Religion S I

Unterrichtssequenz 1: Du und ich - Wir sitzen alle in einem Boot Die erste kurze Unterrichtseinheit, welche in dieser Form nicht im Lehrplan vorgesehen ist, dient dem Neuanfang in der Schule und speziell im Religionskurs. Hier sollen Regeln, Formen des Miteinanders, Formen von Verständnis und Vertrauen zueinander thematisiert werden.

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Edoweb: Lehrplan - Lernbausteine: Evangelische Religion

Edoweb: Lehrplan - Lernbausteine: Evangelische Religion

Die vorliegenden Lehrpläne für evangelische und katholische Religion tragen diesem anspruch Rechnung. Sie wurden kompetenzorientiert und als offenes Curriculum gestaltet und gliedern sich in Lernbausteine. Die Lernbausteine sind in sich abgeschlossen, themenorientiert und richten sich an den zu erreichenden abschlussprofilen aus. Damit bilden die Lehrpläne die curriculare Grundlage für das Unterrichtsfach Religion im Berufsvorbereitungsjahr, der Berufsschule, der Berufsfachschule I und II, der dreijährigen Be- rufsfachschule, der höheren Berufsfachschule, der Berufsoberschule I und II sowie der Fach- oberschule. Mit der Gliederung in Lernbausteine ergeben sich neue Gestaltungsmöglichkeiten für den Unterricht und es wird ein wesentlicher Beitrag zur individuellen Förderung geleistet. Gleichzeitig können die Synergien zwischen den Schulformen und Bildungsgängen besser ge- nutzt und die Durchlässigkeit im Hinblick auf die Möglichkeiten der Höherqualifizierung zwischen den einzelnen Schulformen erhöht werden. Den Fachkonferenzen obliegt nun die besondere Verantwortung, in dem zu erstellenden Jahresar- beitsplan die notwendige Koordination der In- halte einzelner Lernbereiche zu gewährleisten. Dieser Lehrplan wird den aktuellen Erwartungen der evangelischen und katholischen Kirche ge- recht, greift die Vielfalt an Lebenssituationen auf und stärkt die Jugendlichen, die Herausforder- ungen in Berufs- und Lebenswelt anzunehmen und sinnvoll zu meistern.
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Religionsdidaktik: der Hinduismus : ein Erfahrungsbericht im Fach Evangelische Religion in einer 7. Gymnasialklasse

Religionsdidaktik: der Hinduismus : ein Erfahrungsbericht im Fach Evangelische Religion in einer 7. Gymnasialklasse

Die ausserordentlich geringe Grösse der Lerngruppe ermöglichte mir bereits seit Anfang der 5. Klasse, eine Sitzordnung im Kreis ohne Tische einzuführen. Die Kinder brachten dabei von ihrem Sitzplatz Hefte, Bücher und Schreibzeug mit. Diese Klassenstruktur erlaubte mir zudem zu Beginn des Unterrichtsprojektes "Weltreligionen" die Verteilung von Kurzreferaten an einzelne SchülerInnen mit dem Titel "So praktizieren wir unsere Religion" im Zusammenhang mit der jeweils durchgenommenen Glaubensrichtung. Beispielsweise brachte eines der muslimischen Mädchen, eine Sunnitin, ihre Gebetskette und -decke mit. Ebenso weckte die andere muslimische Schülerin mit ihrem eigenen Exemplar des Koran grosses Interesse bei dem Rest der Klasse. Der Junge mit der rumänisch-orthodoxen Mutter präsentierte in seinem Referat eine Familienikone der Jungfrau Maria.
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Indien und die G8

Indien und die G8

Indiens Gesundheitssektor muss dringend erneuert werden, um die stei- gende Zahl von HIV/AIDS-Fällen zu bewältigen. Im Jahr 2005 waren 5,2 Millionen Menschen in Indien mit dem HIV-Virus infiziert. Es bedarf erheb- licher Finanzmittel, um AIDS durch einen besseren Gesundheitsservice ein- zudämmen und zu bekämpfen. Dabei kann die G8 helfen. Indien ist ein bedeutender Produzent von retroviralen Medikamenten zu erschwinglichen Preisen; es ist ein Partner der G8 bei den Bemühungen, AIDS in Entwick- lungsländern durch bessere Verfügbarkeit medizinischer Mittel zu kämp- fen. Indien hat wiederholt auf die Notwendigkeit hingewiesen, Handels- schranken abzubauen, um den Zugang zu neuen, erschwinglichen Qualitäts- impfstoffen, Medikamenten und Diagnoseprogrammen zu erleichtern, um die Verbreitung ansteckender Krankheiten präventiv zu verhindern bzw. zu kontrollieren. Die Regierung hält es für notwendig, flexibel mit den im WTO- Handelsabkommen vereinbarten Rechten am geistigen Eigentum entspre- chend der Doha-Ministererklärung über TRIPS 6 und das öffentliche Gesund-
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Die G8 und Chinas Interessen

Die G8 und Chinas Interessen

Zweitens ist aus chinesischer Sicht betrachtet der Eintritt in diesen „Club der Reichen“ keine gute Wahl. Chinas BSP übertrifft das einiger G8-Mitglie- der. Gleichzeitig bleibt China aber, wegen seiner großen Bevölkerung, ein Entwicklungsland. Folglich besitzt China eine doppelte Identität: Es ist ein Entwicklungsland, welches zugleich auch einige Attribute industrialisierter Staaten besitzt. Unter diesen Umständen ist China als informelles G8-Mit- glied flexibler, um den gleichberechtigten Dialog zwischen den industriali- sierten und sich entwickelnden Nationen zu fördern und die grundlegen- den Positionen der letzteren zu unterstützen.
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Edoweb: Rahmenplan Grundschule, Teilrahmenplan Evangelische Religion

Edoweb: Rahmenplan Grundschule, Teilrahmenplan Evangelische Religion

Sie legt den Schülerinnen und Schülern keine fertigen, unumstößlichen und unhinterfragbaren Antworten vor. Stattdessen begibt sie sich mit ihnen auf die gemeinsame Suche. Der evangelische Religionsunterricht ermöglicht auch die persönliche Begegnung mit Menschen aus Kirchengemeinden und anderen Glaubensgemeinschaften. Im Gespräch mit außerschulischen Partnern erhalten die Kinder authentische Einblicke in das religiöse Leben ihrer Konfession sowie anderer Konfessionen und Religionen. In diesen, den Religionsunterricht begleitenden Erwachsenen, besonders in der Religionslehrerin oder dem Religionslehrer finden die Kinder Vorbilder des Glaubens und Modelle einer religiösen Lebenspraxis. Dies ist für ihre eigene religiöse Entwicklung in einer zunehmend entkirchlichten Umwelt von großer Bedeutung.
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Lehrplan kath. Religion für die Qualifikationsphase 1 und 2

Lehrplan kath. Religion für die Qualifikationsphase 1 und 2

1 Schulinternes Curriculum der Fachschaft Kath. Religion 14.10.2015 Qualifikationsphase (Q1) – GRUNDKURS Jahresthema: „Das muss doch jeder selber wissen?“ – Theologische, christologische, anthropologisch-ethische und ekklesiologische Vergewisserungen angesichts der Tendenz der Privatisierung („Was ich glaube, ist meine Sache“), Relativierung („Was wahr ist, weiß keiner“) und

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Lehrplan kath. Religion für die Sekundarstufe I

Lehrplan kath. Religion für die Sekundarstufe I

Die Folgenden Ausführungen beziehen sich auf den Kernlehrplan für das Gymnasium - Sekundarstufe I in Nordrhein-Westfalen "Katholische Religionslehre" (Entwurf Verbändebeteiligung : 05. Juli 2010). 1 Obligatorische Inhalte sind nicht explizit ausgewiesen, fakultative Inhalte dagegen mit einem (f) gekennzeichnet. Dem Lehrplan liegt der Beschluss der Fachkonferenz Katholische Religion vom 08. November 2010 zu Grunde.

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Edoweb: Anregungen zur Umsetzung des Lehrplans evangelische Religion in der gymnasialen Oberstufe

Edoweb: Anregungen zur Umsetzung des Lehrplans evangelische Religion in der gymnasialen Oberstufe

Konkretion 2 (Jesus Christus): Die Schülerinnen und Schüler können Aspekte der Botschaft vom Reich Gottes exemplarisch anhand (eines Gleichnisses oder einer Wundergeschichte oder) von [r]

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