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kpk sek i band 1

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Man sieht hier auch deutlich, dass nicht der Druck, sondern der Druckunterschied der Antrieb für den Luftstrom ist: Wenn Druckgleichgewicht herrscht, strömt die Luft nicht mehr, auch wen[r]

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kpk sek i band 3

kpk sek i band 3

Besonders wichtig sind Katalysatoren für Reaktionen in biologischen Systemen. In einem solchen System können Tausende verschiede- ner Reaktionen ablaufen. Und wenn es nur nach der chemischen Spannung ginge, so liefen sie auch alle ab, und nach kurzer Zeit hätte sich der Organismus in fast nichts als Kohlenstoffdioxid und Wasser verwandelt. Nun sind aber die meisten dieser Reaktionen gehemmt, sie laufen von selbst gar nicht ab. Ihr Ablauf wird erst durch Katalysatoren ermöglicht, und zwar jede durch einen anderen. Diese biologischen Katalysatoren heißen Enzyme. Der Ablauf bio- chemischer Reaktionen wird also durch die Enzyme gesteuert. Die Enzyme wirken wie ein kompliziertes System chemischer Schalter. Wir haben in diesem und im vorangehenden Abschnitt gesehen, dass die Umsatzrate einer Reaktion von zwei Dingen abhängt: 1. von der chemischen Spannung und 2. vom Reaktionswiderstand. Außerdem haben wir untersucht, wovon der Reaktionswiderstand abhängt. In Abb. 24.5 sind alle diese Abhängigkeiten noch einmal zusammengefasst.
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kpk sek i band 2

kpk sek i band 2

Nachdem wir im vorigen Kapitel etwas über den Widerstand von Drähten erfahren haben, können wir diese Merkwürdigkeit aber er- klären: Der Strom von 5  A, der an jeder Stelle des Stromkreises fließt, braucht nicht nur einen Antrieb, um den Widerstand der Lam- pe zu überwinden; er braucht auch einen Antrieb, um durch die Lei- tungsdrähte hindurchzukommen. Die beiden Leitungen und die Lampe müssen sich die 8  V, die das Netzgerät liefert, teilen. Die Lampe braucht, wie wir wissen, eine Potentialdifferenz von 6  V. Es bleiben daher noch 2 V dafür übrig, die Elektrizität durch die Zulei- tungen hindurchzudrücken. Da Hin- und Rückleitung aus gleichen Drähten bestehen, wird für jede der beiden Leitungen derselbe An- trieb gebraucht. In jeder der beiden Leitungen wird der elektrische Strom also durch eine Spannung von 1 V angetrieben. Zwischen An- fang und Ende jeder der beiden Leitungen liegt eine Potentialdiffe- renz von 1 V. In Abb. 17.6 sind die Potentialwerte an vier verschie- denen Stellen des Stromkreises angegeben.
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wu kpk

wu kpk

Traditional course-books or textbooks of physics usually make a systematic exposition in chronological order according to the history of the development of physics, and stick more or less to an old-fashioned or ‘biological’ way of presenting the relevant stages of development from one generation to the next. The fallacy of such a pattern often leads to a tendency of retaining in the teaching system the tortuous processes of development, and/or even some wrong or dated ideas, which are likely to turn out to be hindrances in the teaching and learning process. Standing on a commanding height of modern physics and looking back to the history of the development of physics, the writers of the KPK Physics Course have sifted and systematized the whole range of materials for physics education; discarding the dross and the false while retaining the essential and the true, they have successfully cast off the burden of history and simplified the theoretical system of physics in its entirety, thereby changing a senile old man, so to speak, into a robust young fellow. To illustrate the point, I will take mechanics for an example: the KPK Course has boldly discarded Newton’s laws of motion used in traditional physics teaching as the main thread running through the section on mechanics and enables the teaching to take on an entirely new aspect. Another example is the introduction of such modern concepts as field, current, etc. which simplify the process of teaching and learning and hence makes the physics easier to comprehend.
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kpk thermodynamics university

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However, the drive for this substance flow is not the difference of the chemical potential but that of the temperature: The temperature difference “pulls” at the entro[r]

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kpk optics university

kpk optics university

T(k x ) is a measure of the electric field strength on the screen. It has the same dependence on k x as the field strength, but it is not the field strength itself. It cannot be the field strength, because t(x) is not a field strength either. One would not have been allowed to use the field strength behind the diffracting object instead of t(x), at most a field strength per k-direction interval. By the integration a length di- mension is added. Furthermore, one should have considered that the field strength of a spherical wave decreases with 1/r from the center of the sphere. Fortunately, we can ignore all these complica- tions: We are not interested in the absolute value of the field strength, but only in its change as a function of k x or of x’, which is the same as that of T.
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dpg-aktion-gegen-kpk

dpg-aktion-gegen-kpk

Ohne das erste Newton’sche Axiom ist der Begriff des Inertialsystems nicht formulierbar. Da Kräfte ohne Inertialsysteme nicht eindeutig definierbar sind, ist auch das erste Newton’sche Axi- om keineswegs ein Spezialfall des zweiten. Trägheitskräfte wie die Zentrifugal- oder die Corio- liskraft, die in nicht-inertialen Bezugssystemen auftreten, sind im KPK deswegen kaum erklär- bar und kommen folgerichtig im Schulbuch für die Sekundarstufe II auch nicht vor. Das zweite Newton’sche Axiom verbindet jedoch zwei völlig verschiedene Entitäten, die Kraft und die Be- schleunigung eines Körpers, auf den die Kraft wirkt. Es besagt, dass Impulsänderungen durch Kräfte verursacht werden, wobei Kräfte in der Newton’schen Mechanik aus der Erfahrung bzw. durch Messungen gewonnen werden und als Eigenschaft der jeweils gegebenen Umgebung an- gesehen werden. Erst die Bewegungsgleichung erlaubt zu berechnen, wie Körper sich unter dem Einfluss von Kräften bewegen. Erst indem man das zweite Newton’sche Axiom mit dem dritten verbindet, folgt die Impulserhaltung in geschlossenen mechanischen Systemen. Trägheitsbewe- gung in Inertialsystemen, Impulsänderung durch Kräfte und das Reaktionsprinzip sind in der Mechanik drei strikt voneinander zu unterscheidende Aussagen.
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Aktuelle gesellschaftspolitische Themen im Religionsunterricht – eine empirische Erkundung in der Sek I

Aktuelle gesellschaftspolitische Themen im Religionsunterricht – eine empirische Erkundung in der Sek I

Während sich der Religionsunterricht bei Grundschülern als drittschönstes Fach hoher Beliebtheit erfreut, landet er im Fächerranking der Sekundarstufe I auf dem viertletzten von zwölf möglichen Plätzen. Im Rahmen der vorliegen- den Arbeit ist der Grund für das schlechte Abschneiden von besonderem Inte- resse. So liegt die wesentliche Ursache für die Antipathie gegenüber dem Fach, nicht wie vielleicht im Anschluss an das vorangegangene Kapitel angenommen werden könnte, in der fehlenden Identifikation mit dem Inhalt, sondern in der Unterrichtsgestaltung. Hier fügt sich die Ausführung Ulrich Riegels ein, wel- che auch bedeutsam für das Anliegen dieser Arbeit ist: Bei einer Umfrage in Nordbayern geben SchülerInnen den Bezug zu aktuellen Themen als entschei- denden Faktor für einen idealen Religionsunterricht an. Außerdem markiert der kritische Blick auf die Kirche einen Inhaltsbereich, der die Lernenden interes- sieren würde. 334 Laut Grethlein fördert allen voran die Chance zur Eigeninitia- tive in Verbindung mit lebensnahen Themen die Akzeptanz und den Zuspruch der Lernenden. 335 Im Religionsunterricht sollen nach Wunsch der Heranwach- senden informativ-existenzielle Fragen besprochen werden. Sie möchten sich                                                             
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BAWBildatlas Band 1

BAWBildatlas Band 1

1 Seiffert, R., Hesser, F., Büscher, A., Fricke, B., Holzwarth, I., Rudolph, E., Sehili, A., Seiß, G., Win- kel, N. (2014): Auswirkungen des Klimawandels auf die deutsche Küste und die Ästuare. Mögliche Be- troffenheiten der Seeschifffahrtsstraßen und Anpassungsoptionen hinsichtlich der veränderten Hydrodynamik und des Salz- und Schwebstofftransports. Schlussbericht KLIWAS-Projekt 2.04/3.02. KLIWAS-36/2014 DOI: 10.5675/Kliwas_36/2014_3.02

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wu2 kpk

wu2 kpk

貫穿于 KPK 物理教程中的一根主錢 4 業比 KPK 教程的另一站特之赴是尸泛采用美比 (analogy) 這一科掌方法 .KPK 的作者通迂業比特 物理掌各分支掌科之何在措拘上的相似性或規律 性凸旦出來,或者說:恃它們之間安眛存在著的內 在有机騏系逛一本廣揭示出采,主人而把它們整合 在一小統一的第拘框架內.安綜上,逗神可笑比性 所反映出來的是物理竿的精務和社美,是客[r]

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kpk volume3

kpk volume3

Nel raggio di luce che ha attraversato il gas mancano i fotoni assorbiti. Ma visto che si tratta di una parte molto piccola della luce, inizialmente non si nota niente. Quindi dobbiamo esaminare più da vicino il raggio dopo l'attraversamento del vapore di sodio: eseguiamo una scomposizione spettrale della luce. Un prisma devia maggiormente la luce con piccola lunghezza d'onda rispetto a quella con una lunghez- za d'onda maggiore. Facciamo in modo che un pic- colo raggio di luce che ha attraversato il gas di sodio colpisca un prisma. A grande distanza dietro il pris- ma montiamo uno schermo bianco. La luce giunge sullo schermo separata in funzione della lunghezza d'onda. Visto che la luce di diversa lunghezza d'on- da produce nel nostro occhio diverse percezioni cromatiche, sullo schermo vediamo i colori del- l'arcobaleno.
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kpk volume2

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Sul tavolo di fronte a te c’è una batteria piatta piena. La differenza di potenziale tra i collegamenti è 4,5 V, il potenziale al polo positivo è quindi di 4,5 V più alto che al polo negativo. Ma quanto vale il potenzi- ale al polo negativo? E quanto vale al polo positivo? Non è facile rispondere a queste domande. La solu- zione del problema ci apparirà più chiara se prima ci occupiamo di un’altra domanda. La fig. 16.27 mostra un’asta di legno lunga un metro posata verti- calmente su un tavolo. Ci chiediamo: a che altezza si trova l’estremità superiore dell’asta? Per ora quello che possiamo dire è che l’estremità superiore si tro- va 1 m sopra quella inferiore. Ma a che altezza si trova l’estremità inferiore? La risposta a questa domanda dipende dal riferimento che scegliamo: il pavimento del locale, il livello del terreno all’ester- no della casa o un qualche altro livello. Sai sicura- mente che è pratica comune esprimere l’altitudine di un terreno rispetto al livello del mare. Si pone ar- bitrariamente a 0 m l’altitudine della superficie del mare. In teoria potremmo dare l’altezza del- l’estremità superiore dell’asta rispetto al livello del mare. In pratica non è quasi mai facile determinare la distanza dal livello del mare.
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E-Portfolio Sek I Pädagogische Hochschule Thurgau (PHTG, Schweiz)

E-Portfolio Sek I Pädagogische Hochschule Thurgau (PHTG, Schweiz)

Also können wir die Frage, ob mit diesem Buch eine Publikationseintagsfl iege vorliegt, mit hinreichender Sicherheit verneinen, denn im Vordergrund steht die Funktion von E-Portfolios zur Lösung von Problemen, die wir in der Ein- führung ausführen und begründen. Solange diese Probleme bestehen, kön- nen wir mit der Publikation einen Beitrag zu ihrer Lösung leisten, auch wenn neue Plattformen und digitale Tools auf den Markt kommen. Ob sich aber der- einst Antiquare oder Archäologen um diesen Band reissen werden, können wir zum jetzigen Zeitpunkt schlicht nicht voraussagen. Wir sind mit dem aktuellen Ergebnis zufrieden, einen Beitrag zur besseren Gestaltung der Schnittstelle zwi- schen Hochschule und Berufsleben leisten zu können.
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1. Band, 1663-1685

1. Band, 1663-1685

diesem Sinne: »So wie das Körperliche durch Räume und Bewegungen, so glaube ich das Geistige durch Punkte und Strebungen (conatus) erklären zu können.« Oldenburgs Interesse erweckt insbesondere die »Hypothesis physica nova«. Im Folgebrief (N. 28) erklärt Leibniz sie als eine universale Bewegung des Äthers mit dem Sonnenlicht um die Erde, die der Erdbe- wegung entgegengesetzt ist. Aus dieser Hypothese lassen sich die drei wichtigsten Naturer- scheinungen, die Gravitation, die Elastizität und die magnetische Ausrichtung (»gravitas, ela- ter, verticitas magnetis«), erklären, aber auch speziellere Phänomene wie Antipathie und Sympathie, Fermentation, Reaktion u.ä. In einem Brief an Lambeck (N. 76) nennt er die drei Naturerscheinungen auf deutsch »Gewicht, Feder, und Compaß« , und auch hier behauptet er die Ableitbarkeit fast aller konkreten Naturphänomene aus dieser Hypothese, wie z.B. Mee- resbewegungen und Windformen, Ursachen des Lichts, der Farben, der Kälte und Wärme, der Härte und Kohärenz. In dem – allerdings wohl nicht abgesandten – Schreiben an Fabri wird 1677 diese Hypothese nochmals in abgewandelter Form erörtert (N. 133). Daß Leibniz solche Fragen zur physikalischen Grundlagenforschung keine Ruhe lassen, zeigen sowohl seine ähn- lichen physikalischen Versuche aus der Pariser Zeit (vgl. VI, 3 N. 1–5), sein kurz vor der Überfahrt von England nach Holland im November 1676 geschriebener Dialog »Pacidius Philalethi« (VI, 3 N. 78), in dem er eine occasionalistisch beeinflußte Bewegungstheorie entwickelt, oder die neue Beschäftigung mit den Stoßgesetzen Anfang des Jahres 1678 in seiner Schrift »De corporum concursu«, auf die u.a. der Brief an Berthet (N. 158a) aus dem Jahre 1677 vorausweist, oder die seine offensichtliche Anfrage bei Siver im Jahre 1678 nach der diesbezüglichen Auffassung von Jungius andeutet (vgl. N. 179).
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Berufseignungsabklärung: Erfahrungen an der Pädagogischen Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz, Institut Sek I - Aarau

Berufseignungsabklärung: Erfahrungen an der Pädagogischen Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz, Institut Sek I - Aarau

Heitzmann, Anni; Frey, Karin: Berufseignungsabklärung: Erfahrungen an der Pädagogischen Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz, Institut Sek I - Aarau - In: Beiträge zur Lehrerinn[r]

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1. Band (1873) Reiseschilderungen

1. Band (1873) Reiseschilderungen

Er entfaltete feine Schätze und wies mir zuerst einen Taus¬ zug aus dem Gutachthale , gegen den ich nichts einzuwenden fand. Diesem folgten aber neun oder zehn Bildchen , die info¬ ferne[r]

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Ingenieurholzbau - Bemessungshilfen Band 1

Ingenieurholzbau - Bemessungshilfen Band 1

α [°] k t,α k t,α k t,α k t,α k t,α k t,α k t,α α [°] k t,α k t,α k t,α k t,α k t,α k t,α k t,α 0 1,000 1,000 1,000 1,000 1,000 1,000 1,000 46 0,063 0,057 0,045 0,040 0,035 0,030 0,027 1 0,914 0,906 0,883 0,868 0,854 0,834 0,815 47 0,061 0,056 0,044 0,039 0,034 0,030 0,026 2 0,831 0,817 0,778 0,754 0,731 0,700 0,671 48 0,060 0,054 0,043 0,038 0,034 0,029 0,025 3 0,754 0,735 0,685 0,656 0,629 0,592 0,559 49 0,058 0,053 0,042 0,037 0,033 0,028 0,025 4 0,683 0,662 0,605 0,573 0,543 0,505 0,471 50 0,057 0,052 0,041 0,036 0,032 0,027 0,024 5 0,619 0,596 0,536 0,502 0,473 0,434 0,402 51 0,056 0,051 0,040 0,035 0,031 0,027 0,024 6 0,561 0,537 0,476 0,443 0,414 0,377 0,346 52 0,055 0,050 0,039 0,034 0,031 0,026 0,023 7 0,510 0,486 0,425 0,393 0,365 0,329 0,300 53 0,053 0,049 0,038 0,034 0,030 0,026 0,023 8 0,464 0,440 0,381 0,350 0,323 0,290 0,263 54 0,052 0,048 0,038 0,033 0,029 0,025 0,022 9 0,424 0,400 0,343 0,313 0,288 0,258 0,233 55 0,051 0,047 0,037 0,032 0,029 0,025 0,022 10 0,388 0,365 0,310 0,282 0,259 0,230 0,207 56 0,050 0,046 0,036 0,032 0,028 0,024 0,021 11 0,356 0,334 0,282 0,255 0,233 0,207 0,185 57 0,050 0,045 0,036 0,031 0,028 0,024 0,021 12 0,327 0,306 0,257 0,232 0,211 0,187 0,167 58 0,049 0,044 0,035 0,031 0,027 0,023 0,020 13 0,302 0,282 0,235 0,212 0,192 0,169 0,151 59 0,048 0,044 0,034 0,030 0,027 0,023 0,020 14 0,279 0,260 0,216 0,194 0,176 0,154 0,138 60 0,047 0,043 0,034 0,030 0,026 0,023 0,020 15 0,259 0,241 0,199 0,178 0,161 0,141 0,126 61 0,047 0,042 0,033 0,029 0,026 0,022 0,020 16 0,241 0,224 0,184 0,164 0,149 0,130 0,115 62 0,046 0,042 0,033 0,029 0,026 0,022 0,019 17 0,225 0,208 0,171 0,152 0,137 0,120 0,106 63 0,045 0,041 0,032 0,028 0,025 0,022 0,019 18 0,210 0,194 0,159 0,141 0,127 0,111 0,098 64 0,045 0,041 0,032 0,028 0,025 0,021 0,019 19 0,197 0,182 0,148 0,132 0,119 0,103 0,091 65 0,044 0,040 0,032 0,028 0,025 0,021 0,018 20 0,185 0,170 0,138 0,123 0,111 0,096 0,085 66 0,044 0,040 0,031 0,027 0,024 0,021 0,018 21 0,174 0,160 0,130
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Berichte und Abhandlungen - Band 1

Berichte und Abhandlungen - Band 1

12 Die zwanzig Länder, für die er ausrei- chend Daten für einen langfristigen Vergleich hat, der prinzipiell, wenn auch nicht für alle Länder, von 1820 bis 1992 reicht, gruppie[r]

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Viktimisierungsbefragungen in Deutschland Band 1

Viktimisierungsbefragungen in Deutschland Band 1

fassende nationale repr}sentative Opferbefragung mehr durchgefÅhrt, die das Ausmaß von Partnergewalt und sexueller Gewalt gegen Frauen (und M}nner) differenziert und anhand spezifischer Methoden der Dunkelfeldaufdeckung erfassen konnte. Allerdings wurden die Daten der Frauenstudie von 2004 in sekund}ranalytischen Folgestudien weiter vertiefend im Hinblick auf Gewalt in Paarbeziehungen (SchrÇttle/Ansorge 2008) sowie gesundheitliche Folgen von Gewalt und Migrationshintergrund (SchrÇttle/Khelaifat 2008) ausgewer- tet und ein vorsichtiger Vergleich der Gewaltbetroffenheit von Frauen und M}nnern aus den vorliegenden deutschen Studien gezogen (GigNet 2008, Kapitel 1). Außerdem wurde in Deutschland seit 2008 eine große Pr}valenz- studie zu Gewalt gegen Frauen mit Behinderungen (SchrÇttle u. a. 2013, BMFSFJ) und eine kleinere Folgestudie zu Gewalt gegen M}nner mit Behin- derungen (Puchert u. a. 2013, BMAS) durchgefÅhrt, die Vergleiche mit den vorangegangenen bevÇlkerungsweiten Studien in Deutschland zuließen. Die aktuellsten bevÇlkerungsweiten Daten zur Gewaltbetroffenheit von Frau- en in Deutschland liegen nun aus einer europaweiten Befragung der Europe- an Union Agency for Fundamental Rights (FRA 2014) vor, im Rahmen derer mehr als 42.000 Frauen im Alter von 18 bis 74 Jahren aus 28 Mitgliedsl}n- dern der Europ}ischen Union umfassend zu inner- und außerh}uslicher Gewalt befragt wurden. Da das Sample pro Land allerdings nur etwa 1.500 Befragte umfasste, kÇnnen aus der Studie keine vertiefenden bzw. differen- zierten nationalen Daten, etwa zur Anzeigeh}ufigkeit oder zu Kontextfak- toren in Bezug auf verschiedene Formen und Schweregrade von Gewalt gewonnen werden. Auch erlaubt die Unterschiedlichkeit der Erhebungsinstru- mente und Methoden keinen direkten (Zeit-)Vergleich zur deutschen Frauen- studie 2004.
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Das Physikalische Praktikum Band I

Das Physikalische Praktikum Band I

Darüber hinaus kommen auch weitere Instrumente zu Einsatz, z.B. Schieblehre, Mikrometer- schraube, Waagen, Thermometer, Mikroskope, Goniometer, Winkelskalen, Manometer, Hallson- de, Stromintegratoren. Die Skala einer Schieblehre oder einer Mikrometerschraube besteht für gewöhnlich aus zwei Teilen. Der durchgehende Teil ist mit der eigentlichen Skala markiert, während ein kurzer seitlich oder außen als Ring angebrachter Skalenabschnitt eine feinere Ab- lesemöglichkeit bietet. Auf der groben Skala wird der kleinere der beiden Werte, die um die 0-Markierung auf der feineren Skala liegen, für die Bestimmung der Länge der eigentlichen Ein- heit (z.B. mm) verwendet. Der Wert auf der feineren Skala, dessen Markierung sich am besten mit einer Markierung auf der groben Skala deckt, wird als 1 /10 der eigentlichen Einheit hinzuad- diert. Der Einsatz der übrigen Instrumente ist meist selbstverständlich oder selbsterklärend, oder wird anhand einer am Versuchsplatz ausliegenden Kurzanleitung erläutert. Bei Bedarf wird eine Betreuerin /ein Betreuer gerne über die Verwendung eines Gerätes informieren.
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