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Levine, S. Z., Rabinowitz, J., Engel, R., Etschel, E., & Leucht, S. (2008). Extrapolation between measures of symptom severity and change: An examination of the PANSS and CGI. Schizophrenia Research, 98, 318-322. Mulert, C., Seifert, C., Leicht, G., Kirsch, V., Ertl, M., Karch, S., Moosmann, M., Lutz, J., Möller, H.J., Hegerl, U., Pogarell, O., Jäger, L. (2008). Single-trial coupling of EEG and fMRI reveals the involvement of early anterior cingulate cortex activation in effortful decision making. Neuroimage, 42(1), 158-68. Engel, R.R. & Fast, K. (2008) Klinisch-psychologische und neuropsychologische Testdiagnostik. In: H.-J. Möller, G. Laux & H.-P. Kapfhammer (Hrsg.) Psychiatrie und Psychotherapie. Dritte Auflage. Band I. Allgemeine Psychiatrie. Heidelberg: Springer, S. 483-509.
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http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Klinik-und-Poliklinik-fuer-Psychiatrie-und-Psychotherapie/download/de/publikationen/2017

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Psychiatrie, Psychosomatik, Psychotherapie. Springer, Berlin, 2017. Band 1: Allgemeine Psychiatrie 2, S. 610-630. 75. Höglinger GU, Respondek G, Stamelou M, Kurz C, Josephs KA, Lang AE, Mollenhauer B, Müller U, Nilsson C, Whitwell JL, Arzberger T, Englund E, Gelpi E, Giese A, Irwin DJ, Meissner WG, Pantelyat A, Rajput A, van Swieten JC, Troakes C, Antonini A, Bhatia KP, Bordelon Y, Compta Y, Corvol JC, Colosimo C, Dickson DW, Dodel R, Ferguson L, Grossman M , Kassubek J, Krismer F, Levin J, Lorenzl S, Morris HR,

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http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Klinik-und-Poliklinik-fuer-Psychiatrie-und-Psychotherapie/download/de/publikationen/2016

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Die Psychiatrie 2016; 13: 88-93. IF – 31. Falkai P, Malchow B, Wetzestein K, Nowastowski V, Bernstein HG, Steiner J, Schneider-Axmann T, Kraus T, Hasan A, Bogerts B, Schmitz C, Schmitt A Decreased oligodendrocyte and neuron number in anterior hippocampal areas and the entire hippocampus in schizophrenia: A stereological postmortem study. Schizophr Bull 2016; 42 Suppl1: S4-S12. IF 7.575

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http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Klinik-und-Poliklinik-fuer-Palliativmedizin/download/de/downloads/Therapie-von-Atemnot-Angst-Depression

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Die Datenlage für besondere Thera- pieformen wie Psychotherapie, kogniti- ve Verhaltenstherapie oder Umgang mit Unsicherheit ist uneinheitlich. Insgesamt scheint es einen positiven Effekt von psy- chologischen Interventionen auf Angst und Depression zu geben [32]. In einer Metaanalyse von Studien, die die Wir- kung der kognitiven Verhaltenstherapie untersucht haben, konnte ein kleiner Ef- fekt zugunsten derVerhaltenstherapie so- wohl bei Angst als auch bei Depression bei COPD-Patienten gezeigt werden [32]. Basierend auf der S3-Leitlinie Palliativ- medizin sollte den Patienten mit einer leicht- bis mittelgradigen Depression zu- nächst eine psychotherapeutische Unter- stützung angeboten werden [10].
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http://www.klinikum.uni muenchen.de/Klinik und Poliklinik fuer Palliativmedizin/download/de/downloads/Flyer KPM/56435 PALLIATIV Broschuere zA

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Die Professur für Spiritual Care wurde im Juni 2010 am Lehrstuhl für Palliativmedizin eingerichtet. Sie widmet sich besonders Fragen der Spiritualität am Lebensende, der Forschung über Bindung und Spiritualität sowie dem Umgang der verschiedenen Religionen mit Sterben und Tod. Dabei bleibt Spiritual Care nicht auf Palliative Care begrenzt. Nicht nur Palliativpatienten, son- dern zum Beispiel auch chronisch erkrankte Menschen erleben kritische Lebenssituationen, die Sinn- und spirituelle Fragen aufwerfen.

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Behandlungsergebnisse analytischer Psychotherapie in einer Psychotherapiestation einer Psychiatrischen Klinik

Behandlungsergebnisse analytischer Psychotherapie in einer Psychotherapiestation einer Psychiatrischen Klinik

Eine multizentrische Studie an 5 Kliniken (Paar und Kriebel 1998) erlaubt den Ver- gleich verschiedener psychosomatischer Fachkliniken und sollte exemplarisch die stu- dienübergreifende Wirksamkeit der stationären Psychotherapie an Merkmalen verdeut- lichen, die in verschiedenen Untersuchungen erhoben worden sind. Es ist aber zu beach- ten, dass sich die beteiligten Kliniken teilweise in der Zusammensetzung der Patienten- stichprobe, der Behandlungsdauer und dem Setting unterschieden haben. Die Gesamt- stichprobe setzte sich aus der Kieler Stichprobe mit 35 Patienten und einer Behand- lungsdauer von ca. 6 Monaten (Strauß und Burgmeier-Lohse 1994), der Hannoveraner Stichprobe mit 110 Patienten und einer Behandlungsdauer von ca. 3 Monaten (Liedtke et al. 1993), der Mannheimer Stichprobe mit 39 Patienten und einer Behandlungsdauer von 5-7 Wochen (Muhs 1993), der Berlin-Hirschgarten-Stichprobe mit 24 Patienten und einer Behandlungsdauer von 3 Monaten (Hess 1993) und der Gelderland-Stichprobe mit 95 Patienten und einer Behandlungsdauer von im Mittel 49 Tage (Kriebel et al. 1993) zusammen. Die ersten vier Stichproben stammen aus dem Akutbereich, letztere aus dem Rehabilitationsbereich. Alle an der Studie beteiligten Kliniken haben als Erfolgs- maß die SCL-90-R verwendet. Die Patienten der Kieler Stichprobe wurden etwa ein Jahr nach Therapieende katamnestisch untersucht, wobei sich eine deutliche Reduktion der interpersonalen Problematik ergab. Beim Vergleich der Studien zeigte sich, dass ein hoher Anteil von Patienten, die an Essstörungen leiden, prognostisch offensichtlich un- günstig für die Wirksamkeit der Behandlung ist.
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Präsentation der Sigmadivertikulitis in der Medizinischen und Chirurgischen Klinik des Klinikum Ingolstadt 2002 - 2004

Präsentation der Sigmadivertikulitis in der Medizinischen und Chirurgischen Klinik des Klinikum Ingolstadt 2002 - 2004

Einer besonderen Beachtung bedürfen sicher auch die 6 Fälle, welche im Stadium IIb kon- servativ behandelt wurden: eine 76-Jährige wurde bei Verdacht auf eine gedeckte Perforation im Kolon-KE, in dem eine filiforme Stenose sowie eine Peridivertikulitis im Sigma gefunden wurden, auf Grund des Alters sowie der geringen klinischen Symptomatik nicht operiert; einer 62-Jährigen mit Verdacht auf eine gedeckte Sigmaperforation in der Abdomen-CT und unauffälliger Koloskopie wurde die Sigmaresektion im Intervall empfohlen. Ein 73-Jähriger wurde bei nachgewiesener freier Luft in der Röntgen-Abdomenübersichtsaufnahme, Sigmadivertikulitis mit Perforation im Kolon- KE sowie Sigmadivertikulitis mit entzündlicher Reaktion im umgebenden Fettgewebe konservativ behandelt (wegen der dezenten Symptomatik sowie dem fehlenden KM-Austritt bei dem Gastro- grafin®-KE wurde auf eine operative Versorgung zu diesem Zeitpunkt verzichtet), bei einer Kolo- skopie sowie einer Abdomen-CT im Folgemonat waren die Veränderungen offenbar nicht mehr nachzuweisen. Ein 44-Jähriger mit KM-Austritt im Kolon-KE verweigerte die Operation, weitere Be-handlungen im Klinikum Ingolstadt konnten nicht eruiert werden. Ein 42-Jähriger hatte zusätzlich zur koloskopisch und mittels Abdomen-CT nachgewiesenen Sigmadivertikulitis (Im CT wurde der Verdacht auf eine gedeckte Perforation geäußert) eine Nephrolithiasis links, hier wurde die klinische Symptomatik hauptsächlich auf diese zurückgeführt und die Sigmadivertikulitis konservativ zum Abklingen gebracht. Der letzte dieser Fälle betrifft eine 57-Jährige, welche von der Klinik für Unfallchirurgie auf die Viszeralchirurgie übernommen wurde, da in einer Abdomen-CT eine stenosierende Sigmadivertikulitis mit einem ca. 5 cm durchmessenden Abszess gefunden worden war; die Entzündung wurde konservativ erfolgreich behandelt. Keiner dieser 6 Fälle wurde bis zum Jahr 2010 (hausärztliche Befragung) im Klinikum Ingolstadt noch mal wegen einer Sigmadivertikulitis behandelt oder gar operiert, so dass auch hier in der Rückschau die Entscheidung zu einem konservativen Vorgehen sicher richtig war.
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OPUS Würzburg | Basaliome der Lidregion - Klinik und Behandlungsergebnisse an der Klinik und Poliklinik für Augenkranke der Universität  Würzburg der Jahre 1993 - 2003

OPUS Würzburg | Basaliome der Lidregion - Klinik und Behandlungsergebnisse an der Klinik und Poliklinik für Augenkranke der Universität Würzburg der Jahre 1993 - 2003

Bei der Defektdeckung wurde nach Exzisionen die entstandene Läsion in 220 Fällen mittels direkten Verschluss versorgt. Dies entspricht einem Anteil von 41 Prozent der 537 Tumoren. Vent (1993) kam bei insgesamt 535 untersuchten Rekonstruktionsverfahren lediglich auf eine Anzahl von 83 (15,5 Prozent) Primärverschlüssen. Einen ähnlich niedrigen Wert im Vergleich zu der vorliegenden Studie erarbeiteten Baresel (2000) bei 51 Basaliomen und Muhammed (2000) bei 169 untersuchten Tumoren (16 Prozent). Baresel begründet den niedrigen Wert mit der Tatsache der großen Tumorausdehnung in dem von ihm untersuchten Patientenkollektiv und der damit verbundenen häufigeren Anwendung sekundärer plastischer Verschlusstechniken (Baresel 2000). Klotzbücher kam in seiner Studie 1989 auf einen mit der vorliegenden Studie vergleichbaren Anteil von 45 Prozent, Felder-Kennel (1988) gibt diesen Anteil sogar mit 77 Prozent an. Daraus lässt sich erkennen, dass bei den Deckungsergebnissen eine große Varianz von Erkenntnissen gegeben ist. Unterschiede finden sich je nach Spektrum der entsprechenden Klinik und der Zusammensetzung des Patientengutes bezüglich der Häufigkeit der angewendeten Defektdeckungsvarianten.
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Auswertung von ambulanten Kataraktoperationen an der Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde in Greifswald im Rahmen der Qualitätssicherung

Auswertung von ambulanten Kataraktoperationen an der Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde in Greifswald im Rahmen der Qualitätssicherung

Die meisten aufgrund einer Katarakt im Untersuchungszeitraum an der Universitätsklinik in Greifswald ambulant operierten Patienten waren Frauen (65 %). In einer ähnl[r]

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Evaluation des psychiatrischen Pflichtpraktikums an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf im SS 1997 unter Berücks. der Einstellung von MedizinstudentInnen gegenüber psychiatrischen  PatientInnen

Evaluation des psychiatrischen Pflichtpraktikums an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf im SS 1997 unter Berücks. der Einstellung von MedizinstudentInnen gegenüber psychiatrischen PatientInnen

Eine weitere Erklärung der mangelhafte Lehre kann man in unzureichender Motivation von Seiten der Lehrkörper finden, da die didaktischen Fähigkeiten keine grundlegende Bedeutung in der Karrierelaufbahn haben. Reiser (1995) stellte fest, dass viele Fakultätsmitglieder behaupten, ihre Fähigkeiten in der Forschung seien vorrangig ausschlaggebend für eine beruflichen Aufstieg. Er behauptet, diese Einstellung würde durch die Art und Weise der Bezahlung und Beförderung forciert. Auch Jones und Froom (1994) sowie Webler (1996) fanden in ihren Untersuchungen, dass nach wie vor Forschungsleistungen als alleiniges Auswahlkriterium bei Beförderungen oder Berufungsverfahren gelten. Im Gegensatz zu Deutschland wird in den angelsächsischen Ländern mehr Wert darauf gelegt, „die unterrichtsbezogene Meinung von Studenten als bedeutsamen Nachweis der pädagogischen Eignung von Universitätsdozenten“ gelten zu lassen. Die didaktischen Fähigkeiten spielen dort „eine maßgebliche Rolle bei der Beförderung von Hochschullehrern“ (Kochen et al., 1989).
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Klinische Konsequenzen und Kosteneffektivität der cerebralen Bildgebung als Aufnahmeuntersuchung in der Psychiatrie

Klinische Konsequenzen und Kosteneffektivität der cerebralen Bildgebung als Aufnahmeuntersuchung in der Psychiatrie

Ein kleines Rechenbeispiel mag die enormen Summationskosten eines nationalen Screeningprogrammes alleine in der Diagnosegruppe F2 verdeutlichen. Bei jährlich ungefähr 40000 Neuerkrankungen (Inzidenz 0,05%) im Bereich der Schizophrenie und assoziierter Erkrankungen in Deutschland macht die Summe der Ausgaben aller zur diesbezüglichen Erstdiagnostik durchgeführten cerebralen Bildgebungen selbst auf unserer vorsichtigen Kalkulationsbasis (CT/MRT Verhältnis 1:10, Kosten € 163,- pro Patient) insgesamt € 6520000,- aus. Bei ungefähren Personalausgaben von jährlich € 60000,- pro ärztlichen Mitarbeiter kann dieser Gesamtbetrag plakativ mit den Kosten für 109 Vollzeitstellen im psychiatrischen Fachbereich verglichen werden. De facto ist der Anteil durchgeführter cerebraler Bildgebungen deutlich geringer, was nach unseren Ergebnissen auch medizinisch begründbar ist, aber das Dilemma aufwirft, dass diese Patienten nicht konform der nationalen Leitlinien behandelt werden. Jedoch ist dieses Vorgehen vereinbar mit den international formulierten Empfehlungen sowie der vorhandenen Evidenzlage und bietet somit noch weiteres Einsparpotential und eine Anregung zur Anpassung der deutschen Leitlinieninhalte.
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Vom Wandel hin zur objektbasierten Forschung im Kontext von DARIAH-DE

Vom Wandel hin zur objektbasierten Forschung im Kontext von DARIAH-DE

Eine zentrale Herausforderung besteht in der Integration fachspezifischer Forschungsdaten unter Berücksichtigung der speziellen Charakteristika verteilter Forschungsdatensammlun- gen. Die stark variierenden geistes- und kulturwissenschaftlichen Forschungsdaten und For- schungsfragen erfordern individuelle Gestaltungsmöglichkeiten bei der Entwicklung von For- schungsdatensammlungen. Dies wird insbesondere durch das breite Spektrum an Metadaten- formaten deutlich. Die Diversität der Forschungsdaten hat auch Einfluss auf domänenüber- greifende Nutzungsmöglichkeiten. Insbesondere die objektbasierte Forschung, wie sie Schwerpunkt an Museen und in der Kunstwissenschaft ist, bringt hier zusätzliche Herausfor- derungen mit sich: Objektsammlungen können zwar in der Regel mit Datensätzen unter- schiedlicher Provenienz durch eine gemeinsame Referenz auf Personendaten, Orte oder an- dere Typologien und Klassifikationen koreferenziert werden; Objektbeschreibungen zielen je- doch darauf ab, abstrakte Konzepte und komplexe Informationszusammenhänge sowie ereig- nisbasierte Informationen miteinander zu vernetzen. Der Umgang mit tief erschlossener In- formation aus objektbasierten Datensammlungen ist essentiell für die nachhaltige Nutzung und Etablierung von Forschungsinfrastrukturen in den Geistes- und Kulturwissenschaften. Letztlich kann nur dadurch die fachübergreifende Vernetzung der unterschiedlichen beteilig- ten Fachkulturen gefördert und eine transdisziplinäre Zusammenarbeit ermöglicht werden. Objektdaten können mit Hilfe von WissKI (Wissenschaftliche KommunikationsInfrastruktur) ‒ eines Softwaresystems, das im Rahmen eines DFG-geförderten, gleichnamigen Forschungs- projekts entstanden ist ‒ in tief erschlossener Form abgebildet werden. Das System ermöglicht die Entwicklung von Korpora mit Forschungsprimärdaten und wird darüber hinaus auch für die Vermittlung von Kulturerbe in Form von Ausstellungen eingesetzt. WissKI unterstützt die Speicherung, Verwaltung und Vernetzung fachspezifischer Objektdaten im Sinne von Linked Open Data (LOD). Der Ansatz der DARIAH-DE DFA hingegen ist die Unterstützung eines domä- nenübergreifenden Forschungsdatenmanagements.
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Probleme praxisorientierter Forschung in der Psychiatrie

Probleme praxisorientierter Forschung in der Psychiatrie

Praxisorientierte soziologische Forschung in der Psychiatrie hat vielleicht auch einige besondere Probleme, die sich aus ihrem Gegenstandsbereich er¬ geben, vor allem aber hat sie es mit Schwierigkeiten zu tun, die sich einer Professionalisierung der Soziologie generell entgegenstellen. Ihr gemeinsamer Tenor: Soziologische Kenntnisse werden positiv bewertet,

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Interkulturelle Website-Forschung : Analyse und Bewertung der Darstellung der Istanbul-Website http://www.istanbul.de und http://www.istanbul.com.tr

Interkulturelle Website-Forschung : Analyse und Bewertung der Darstellung der Istanbul-Website http://www.istanbul.de und http://www.istanbul.com.tr

Die internen Links funktionieren. Die Download-Zeit wird nicht unnötig verlängert und der beschränkte Platz auf dem Bildschirm wird nicht durch Frames verkleinert. Allerdings gibt es auf den Webseiten Frames, die aber optisch nicht zu sehen sind. Doch bei einem 15-Zoll Monitor sieht die Sache etwas anders aus. Hier sind Frames sichtbar. Sowohl die Themen (z.B. Rubrik „Sehenswürdigkeiten“) als auch manche Inhalte müssen gescrollt werden. Der Scrollbalken hat die Farbmischung Blaugrün. Eine wichtige Besonderheit ist, dass hier der Bildschirm nicht vollständig zu sehen ist. Die Methapern, die im Hintergrund dargestellt sind und die Navigation symbolisieren, erscheinen als Hintergrundbild nicht ganz. Zudem ist es noch erwähnenswert, dass ein Fehler mit der Verknüpfung besteht. Die Rubrik „Reiseinformation“ hat anstelle eines Autos ein Kompass und die Rubrik „Reisewege“ anstatt eines Kompasses ein Auto als Metapher.
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Stationäre psychoanalytische Psychotherapie in einer Psychiatrischen Klinik - Patienten, Diagnosen und Ergebnisse

Stationäre psychoanalytische Psychotherapie in einer Psychiatrischen Klinik - Patienten, Diagnosen und Ergebnisse

Neben Untersuchungen zur stationären psychosomatischen Rehabilitation finden sich ab ca. 1990 in der deutschen Literatur auch zahlreiche Wirksamkeitsstudien zur stationären Psycho- therapie in Kliniken. Dabei ist zu bedenken, dass nur ein Teil der Studien psychodynamisch orientierte Behandlungsmodelle aus dem Bereich der Akutversorgung untersucht (Rudolf et al. 1988, Bräutigam et al. 1990, Bassler 1994, Junge et al. 1996, Franz et al. 2000, Geyer et al. 2000, Weimer 2001). Von Paar et al. (1998) liegt eine multizentrische Studie vor, die sich auf fünf psychosomatische Fachkliniken bezieht (Paar et al. 1998). Desweiteren wurden verhal- tenstherapeutisch orientierte Klinikkonzepte u.a. von Zielke (1993) untersucht. Die Studien, bei denen größere Patientenstichproben vorliegen, gelten überwiegend für den Rehabili- tationsbereich (Lamprecht et al. 1987, Sandweg et al. 1991, Schmidt 1991, Nosper 1999). Dabei ist zu beachten, dass sich die Erkenntnisse, aufgrund der unterschiedlichen thera- peutischen Konzepte und Rahmenbedingungen im Rehabilitationsbereich, nicht ohne Wei- teres auf die stationäre Psychotherapie übertragen lassen. In Rehabilitationskliniken dienen als Erfolgskriterien vorwiegend äußerliche Aspekte wie z. B. die Reduktion von Arztbesu- chen und Arbeitsunfähigkeitstagen o.ä., wohingegen bei Studien im Krankenhausbereich häu- fig auch subjektive Kriterien zur Bewertung des Behandlungserfolges verwendet werden.
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Die Sozialarbeit in der kinder- und jugendpsychiatrischen Klinik - Aspekte der Qualitätssicherung im Lichte der Psychiatrie-Personalverordnung

Die Sozialarbeit in der kinder- und jugendpsychiatrischen Klinik - Aspekte der Qualitätssicherung im Lichte der Psychiatrie-Personalverordnung

In der Regel treten Sozialarbeiter oder -pädagogin nicht bei der Aufnahme in Kontakt zu den Eltern des Patienten. Dies ist jedoch immer dann der Fall, wenn vor der Auf¬ nahme der Auftrag an die Klinik durch verschiedene Hel¬ fer (etwa Heim, Eltern und Jugendamt) geklärt werden muß, etwa wenn Eltern durch die stationäre Behandlung eine gutachterliche Stellungnahme zu Sorgerechtsfragen

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Die Sozialarbeit in der kinder- und jugendpsychiatrischen Klinik. Aspekte der Qualitätssicherung im Lichte der Psychiatrie-Personalverordnung

Die Sozialarbeit in der kinder- und jugendpsychiatrischen Klinik. Aspekte der Qualitätssicherung im Lichte der Psychiatrie-Personalverordnung

Gelegentlich findet in diesem Rahmen ein Hausbesuch bei der Familie statt, der nochmals mehr diagnostische Er¬ kenntnisse bringt über die Wohnumgebung und deren Vorzüge und Gefährdungen. Nach einem Hausbesuch wissen wir, ob die häusliche Umgebung des Kindes karg oder lebendig, gut gepflegt oder vernachlässigt, feucht oder gesundheitsfördernd ist; welches Spielzeug vorhan¬ den ist, wie die Umgangsweisen in der Familie außerhalb der Klinik sich gestalten, welche Möglichkeiten die Straße und das Stadtviertel dem Kind oder Jugendlichen bieten. Während andere Behandlungskonzepte vor allem im
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Die Sozialarbeit in der kinder- und jugendpsychiatrischen Klinik-Aspekte der Qualitätssicherung im Lichte der Psychiatrie-Personalverordnung

Die Sozialarbeit in der kinder- und jugendpsychiatrischen Klinik-Aspekte der Qualitätssicherung im Lichte der Psychiatrie-Personalverordnung

Gelegentlich findet in diesem Rahmen ein Hausbesuch bei der Familie statt, der nochmals mehr diagnostische Er¬ kenntnisse bringt über die Wohnumgebung und deren Vorzüge und Gefährdungen. Nach einem Hausbesuch wissen wir, ob die häusliche Umgebung des Kindes karg oder lebendig, gut gepflegt oder vernachlässigt, feucht oder gesundheitsfördernd ist; welches Spielzeug vorhan¬ den ist, wie die Umgangsweisen in der Familie außerhalb der Klinik sich gestalten, welche Möglichkeiten die Straße und das Stadtviertel dem Kind oder Jugendlichen bieten. Während andere Behandlungskonzepte vor allem im
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Eröffnung der Klinik und Poliklinik für Zahn-, Mund- und Kieferkranke der Justus Liebig-Universität Gießen

Eröffnung der Klinik und Poliklinik für Zahn-, Mund- und Kieferkranke der Justus Liebig-Universität Gießen

In den klinischen Semestern stehen die zuvor schon erwähnten zumeist halbtägigen Behandlungskurse (Kursus der Zahnerhaltungskunde I und II, Kursus der Zahnersatzkunde [r]

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Ernährungsmanagement von internistischen Intensivpatienten der Medizinischen Klinik und Poliklinik IV des Klinikums der Universität München

Ernährungsmanagement von internistischen Intensivpatienten der Medizinischen Klinik und Poliklinik IV des Klinikums der Universität München

56 In einer 2011 erschienenen Studie von Weijs et al. [45] zeigte sich, dass die 886 Patienten einer internistisch - chirurgischen Intensivstation durchschnittlich 1728 kcal/d erhielten und damit 86 % ihres Energiebedarfs erreichten. Somit betrug das Energiedefizit bei diesen Patienten 14%, was das geringste Energiedefizit der hier vorgestellten Studien beträgt. Der Grund für dieses vergleichsweise sehr gute Ergebnis kann sein, dass der Energiebedarf mittels indirekter Kalorimetrie berechnet wurde, die den Goldstandard für die Ermittlung des exakten Energiebedarfs von Intensivpatienten darstellt [1]. Da jedoch nicht jede Klinik über dieses Gerät verfügt, versucht man, mit Formeln und einheitlichen Kalorienangaben Abhilfe zu schaffen, die sehr viel ungenauer sind als die indirekte Kalorimetrie [3]. Anhand der oben beschriebenen Studien kann man sehen, dass das durch die indirekte Kalorimetrie ermittelte Kalorienziel am ehesten erreicht wird. Deswegen wäre es zu empfehlen, dass die indirekte Kalorimetrie auf Intensivstationen als Technik zur Verfügung steht und regelmäßig eingesetzt wird.
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