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the chief investigator, J.  P. Neoptolemos, had full access to all the data in the study and takes full responsibility for the integrity of the data and the accu- racy of the data analysis. All of the authors gave final approval of the version to be published. Development of the trial design was by J. P. Neoptolemos, m. W. Büchler, m. J. moore, P. Ghaneh, N. tebbutt, C. Dervenis, A. oláh, F. Laçaine, and r. Carter. these authors led the recruitment with acquisition of data, along with B. Glimelius, J. W. Valle, D. h. Palmer, A. mcDonald, A. Anthoney, A. Scarfe, r. m. Charnley, m. middleton, C. halloran, and J. mayerle. D. h. Palmer was based in Birmingham, uK, during the recruitment phase of the study. All of the aforemen- tioned were responsible for data collection in their own countries and countries of immediate responsibility or sites within countries. F. Campbell was responsi- ble for pathology scrutiny. t. Cox was responsible for detailed statistical analysis and, along with r. Jackson, preparation of reports for the eSPAC group and the monitoring committees. C. L. rawcliffe was the trial coordinator responsible for central administration ensuring ethical standards for collection and verification of data. the results were interpreted by the eSPAC working party (all of the above). W. Greenhalf, J. P. Neoptolemos, D. Palmer, t. Cox, C. L. rawcliffe, P. Ghaneh, e. Costello, and C. halloran prepared the initial draft. r. F. Lamb provided scien- tific input. F. Campbell was responsible for the final editing of the pathology contri- butions. All of the aforementioned were responsible for collating changes into the final paper proposed by participants in the european Study Group for Pancreatic Cancer before final approval. J. mackey and C. Cass provided the heNt1 antibody used; the antibodies were developed in the Cass laboratory and their use as immu- nohistochemistry reagents for cancer was developed by J. mackey.
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http://www.klinikum.uni muenchen.de/Medizinische Klinik und Poliklinik II/download/inhalt/forschung/ag pankreas mayerle/further reading pc acute chronic pancreatitis/Aerzteblatt S3 Leitlinie chronische Pankreatiits

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Überwachung und Verlaufskontrolle bei chronischer Pankreatitis Bei chronischer Pankreatitis kommt es zum Auftreten von therapierbaren Komplikationen wie der endokrinen und exokrinen Insuffizienz, akuten Schüben, Pseudozys- tenbildung, Cholestase und einem erhöhten Risiko für das Auftreten eines Pankreaskarzinoms. Aus diesem Grund soll eine Überwachung/Verlaufskontrolle nach Diagnose- stellung erfolgen (Konsens, klinischer Konsensuspunkt). Die Mortalität bei Patienten mit chronischer Pan- kreatitis ist 20 Jahre nach Diagnosestellung um 38,4 % erhöht (3). Die klinische Erfahrung sieht deshalb eine jährliche Kontrolle vor (klinischer Befund, transabdo- minale Sonographie, Labor mit HbA1c).
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http://www.klinikum.uni muenchen.de/Medizinische Klinik und Poliklinik II/download/inhalt/forschung/ag pankreas mayerle/recent publ acute chronic pancreatitis/Cathepsin L Gastroenterology 2010

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as well as heavy chain CTSL (Figure 1A). Detection of CTSL in pancreatic juice is direct evidence that some CTSL is sorted into the secretory pathway of the pancreas and actively secreted into the ducts. Immunofluorescence labeling of human pancreatic tissue from an organ donor localized CTSL to an intracellular vesicle compartment in acinar cells consistent with zymogen granules and lyso- somes (Figure 1B). Double labeling with trypsinogen in untreated mice showed a distinct staining of CTSL pre- dominately in the lysosmal compartment (Cy3 red) and of trypsinogen (FITC green) in zymogen granules (Figure 1C) with some colocalization of both enzymes (yellow fluorescence). That subcellular redistribution increases rap- idly during experimental pancreatitis (see below for Fig- ure 2). Untreated Ctsl ⫺/⫺ mice have a completely normal appearing exocrine pancreas on either light or electron microscopy (Figure 1D and E)
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http://www.klinikum.uni muenchen.de/Medizinische Klinik und Poliklinik II/download/inhalt/forschung/ag pankreas mayerle/further reading pc acute chronic pancreatitis/Leitlinie Chronische Pankreatitis

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Kapitel 7: Endoskopische und interventionelle Therapie der chronischen Pankreatitis ! Der natürliche Verlauf der chronischen Pankreatitis zeigt, dass zwischen 30 und 60 % aller Patienten letztlich einer Intervention bedürfen. In mindestens 30 % der Fälle scheint eine konservative Therapie, erweitert durch endoskopische Interventionen, zur Therapie ausreichend. In 10 – 40 % der Fälle entwickelt sich eine interventionspflichtige Stenose des Ductus hepatocholedochus (DHC). Eine weitere Komplikation stellt die Entwicklung von Ste- nosen des Pankreasgangs dar. Für den letzten Fall ist die die Indi- kation zur Einlage von Endoprothesen bisher nicht hinreichend geklärt. Es gibt keine prospektiv kontrollierten Studien, die einen positiven Effekt der Stentdrainage einer dominanten Stenose im Ductus wirsungianus gezeigt haben. Einige Studien belegen, dass die Einlage einer Prothese in den Ductus pancreaticus sekundäre Veränderungen durch den Stent mit nachfolgender Fibrosierung und Striktur induzieren kann [252, 253]. Die Behebung der Ob- struktion des Pankreasgangs zur Schmerztherapie ist kurzfristig oft effektiv, und es werden Erfolgsraten zwischen 37 und 94 % berichtet [254]. Metabolische Effekte der Stenttherapie im Pank- reasgang wurden bisher nicht im Langzeitverlauf untersucht. Pankreaspseudozysten entstehen als häufige Komplikation der akuten oder chronischen Pankreatitis. Ein weiteres endoskopi- sches/interventionelles Verfahren zur Therapie der chronischen Pankreatitis ist die extrakorporale Stoßwellenlithotripsie (ESWL) bei Pankreasgangsteinen. Vor der Einführung der ESWL 1989 war die chirurgische Operation oft die einzige Möglichkeit zur Entfer- nung von Pankreasgangkonkrementen, die endoskopisch nicht entfernt werden konnten. Mehrere retrospektive Studien haben sich mit der Frage des klinischen Nutzens der ESWL für Pankreas- gangsteine beschäftigt (siehe Statement 7 – 2-5). Die endoskopi- sche und interventionelle Therapie von Pseudozysten ist ein häu- fig in der Praxis angewandtes Verfahren.
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http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Institut-fuer-Allgemeinmedizin/download/de/Newsletter/Deutsch/Newsletter-2-2013

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• Poster Nationale Impfkonferenz Newsletter 2/2013 Liebe Lehrpraxen, liebe Freunde der Allgemeinmedizin an der LMU München, Die Sommerpause wird für uns alles andere als ruhig sein. Schließlich gilt es, sich auf den Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedi- zin (DEGAM) vom 12.-14.09.2013 in München (www.degam2013.de) vorzuberei- ten. Hier werden wir mit zahlreichen Postern und Vorträgen präsent sein. In diesem Newsletter finden Sie übrigens die Poster vom letzten großen Kongress in München: Der 3.Nationalen Impfkonferenz in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften von 15. bis 16. Mai 2013 (http://www.nationale-impfkonferenz.bayern.de/). Außerdem zwei Veröffentlichungen zum Thema Impfungen und Prävention, die ja zu unseren Forschungsschwerpunkten gehören. Besonders die Versorgungsforschung im Bereich Reisemedizin steckt noch in den Kinderschuhen in Deutschland.
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OPUS Würzburg | Basaliome der Lidregion - Klinik und Behandlungsergebnisse an der Klinik und Poliklinik für Augenkranke der Universität  Würzburg der Jahre 1993 - 2003

OPUS Würzburg | Basaliome der Lidregion - Klinik und Behandlungsergebnisse an der Klinik und Poliklinik für Augenkranke der Universität Würzburg der Jahre 1993 - 2003

Bei der Defektdeckung wurde nach Exzisionen die entstandene Läsion in 220 Fällen mittels direkten Verschluss versorgt. Dies entspricht einem Anteil von 41 Prozent der 537 Tumoren. Vent (1993) kam bei insgesamt 535 untersuchten Rekonstruktionsverfahren lediglich auf eine Anzahl von 83 (15,5 Prozent) Primärverschlüssen. Einen ähnlich niedrigen Wert im Vergleich zu der vorliegenden Studie erarbeiteten Baresel (2000) bei 51 Basaliomen und Muhammed (2000) bei 169 untersuchten Tumoren (16 Prozent). Baresel begründet den niedrigen Wert mit der Tatsache der großen Tumorausdehnung in dem von ihm untersuchten Patientenkollektiv und der damit verbundenen häufigeren Anwendung sekundärer plastischer Verschlusstechniken (Baresel 2000). Klotzbücher kam in seiner Studie 1989 auf einen mit der vorliegenden Studie vergleichbaren Anteil von 45 Prozent, Felder-Kennel (1988) gibt diesen Anteil sogar mit 77 Prozent an. Daraus lässt sich erkennen, dass bei den Deckungsergebnissen eine große Varianz von Erkenntnissen gegeben ist. Unterschiede finden sich je nach Spektrum der entsprechenden Klinik und der Zusammensetzung des Patientengutes bezüglich der Häufigkeit der angewendeten Defektdeckungsvarianten.
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http://www.klinikum.uni-muenchen.de/SFB-TRR-127/download/de/publications/Regulation-of-Clinical-Xenotransplantation

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Genetically-engineered pig heart transplants have functioned in a heterotopic position in baboons for more than 2 years, only failing after all immunosuppressive therapy had been discontinued. 6-9 Genetically-engineered pig kidneys have supported life in baboons and monkeys for more than 6 months and in one case for almost a year 10-12 ; Iwase H and Adams A, personal communications). Both genetically-engineered and wild-type pig islets have maintained insulin-independent normoglycemia in diabetic monkeys for periods of more than a year, and in one case for almost 3 years. 13-17 Genetically-engineered mesencephalic pig cells have reduced the physical features of a Parkinson-like disease in monkeys for greater than 1 year. 18 Even in the difficult pig-to-
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http://www.klinikum.uni muenchen.de/Zentrum fuer Neuroonkologie/download/de/Veranstaltungen/NRAD 2018 TP

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Mit der Bahn Ab Hauptbahnhof mit der S-Bahn (alle Linien möglich) bis Marienplatz, umsteigen in die U3 – Richtung Olympiazentrum oder U6 – Richtung Garching-Forschungszentrum bis Münchner Freiheit. Ca. 5 Minuten zu Fuß durch die Feilitzsch- und Gunez- rainerstraße (3. Querstraße rechts) zur Mandlstraße.

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Auswertung von ambulanten Kataraktoperationen an der Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde in Greifswald im Rahmen der Qualitätssicherung

Auswertung von ambulanten Kataraktoperationen an der Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde in Greifswald im Rahmen der Qualitätssicherung

Die meisten aufgrund einer Katarakt im Untersuchungszeitraum an der Universitätsklinik in Greifswald ambulant operierten Patienten waren Frauen (65 %). In einer ähnl[r]

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Präsentation AG 3: "Out Of Specification" - Download (PDF, 0,09 MB)

Präsentation AG 3: "Out Of Specification" - Download (PDF, 0,09 MB)

unterschiedlichen Proben, darf nicht gemittelt werden, wenn einer der. Messwert einer Probe OOS ist..[r]

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http://www.klinikum.uni muenchen.de/Institut fuer Allgemeinmedizin/download/de/Presse/bunte  feb  2018

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Allerdings sind die Menschen unterschiedlich empfindlich.Während der eine sich trotz lau- fender Nase fit fühlt, fühlt sich der andere da- mit bereits sehr elend und krank. Die STIMME b[r]

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Nutrition in Pancreatic Cancer: A Review

Nutrition in Pancreatic Cancer: A Review

 6 Ghadirian P, Simard A, Baillargeon J: Tobacco, alcohol, and coffee and cancer of the pancreas. A population- based, case-control study in Quebec, Canada. Cancer 1991; 67: 2664–2670.  7 Hassan MM, Bondy ML, Wolff RA, Abbruzzese JL, Vauthey JN, Pisters PW, Evans DB, Khan R, Chou TH, Lenzi R, Jiao L, Li D: Risk factors for pancreatic cancer: case-control study. Am J Gastroenterol 2007; 102: 2696–2707.  8 Davidson W, Ash S, Capra S, Bauer J; Cancer Cachexia Study Group: Weight stabilisation is associated with improved survival duration and quality of life in unresectable pancreatic cancer. Clin Nutr 2004; 23: 239–247.  9 Ferrucci LM, Bell D, Thornton J, Black G, McCorkle R, Heimburger DC, Saif MW: Nutritional status of patients
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OPUS Würzburg | Auftreten von Clostridium difficile Infektionen bei AML-Patienten in der medizinischen Klinik und Poliklinik II von Januar 2000 bis Juni 2005

OPUS Würzburg | Auftreten von Clostridium difficile Infektionen bei AML-Patienten in der medizinischen Klinik und Poliklinik II von Januar 2000 bis Juni 2005

Es wurden retrospektiv die Akten aller 137 Patienten ausgewertet, die mit der Diagnose einer akuten myeloischen Leukämie in der medizinischen Klinik und Poliklinik II der Universität Würzburg zwischen Januar 2000 und Juli 2005 stationär behandelt wurden. Von diesen 137 Patienten erhielten 16 Patienten eine rein palliative Behandlung. Von 3 Patienten standen keine Unterlagen zur Verfügung. 2 Patienten verstarben in den ersten Tagen während der Verabreichung des 1.Zyklus Chemotherapie. 116 Patienten erhielten eine Therapie mit mindestens einem Zyklus Chemotherapie. Waren im Jahr 1999 schon ein oder mehrere zu der Behandlung gehörigen Chemotherapiezyklen erfolgt, so wurden diese in die Auswertung mit einbezogen.
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Ernährungsmanagement von internistischen Intensivpatienten der Medizinischen Klinik und Poliklinik IV des Klinikums der Universität München

Ernährungsmanagement von internistischen Intensivpatienten der Medizinischen Klinik und Poliklinik IV des Klinikums der Universität München

69 Stressmetabolismus ist der Stoffwechsel eines kritisch Kranken gestört und zeichnet sich durch einen sich ständig ändernden Energie- und Nährstoffbedarf aus. Der Goldstandard der künstlichen Ernährung ist die enterale Ernährung. Je nach Phase der Erkrankung wird mehr oder weniger Substrat benötigt, um den Körper optimal mit allen notwendigen Nährstoffen zu versorgen. Alle Intensivpatienten, bei denen nicht erwartet wird, dass sie sich innerhalb der nächsten 3 Tage komplett selbst ernähren können, bekommen innerhalb der erste 24 Stunden nach Aufnahme auf der Intensivstation eine enterale Ernährung. Die Energiezufuhr muss je nach Krankheitsphase individuell angepasst werden. Wird die enterale Substratzufuhr nicht erreicht, wird eine supplementierende parenterale Energiezufuhr empfohlen [2]. Laut EPaNIC- Studie ist die Gesamtliegedauer auf der Intensivstation kürzer und das Auftreten neuer Infektionen signifikant geringer, wenn die parenterale Ernährung erst nach acht Tagen zusätzlich gegeben wird [3]. Die Gefahr dabei sind auch die Hyper- bzw. Hypoalimentation, die den Ernährungszustand und den Krankheitszustand erheblich beeinflussen [4]. Oft wird die Ernährung nicht in vollem Ausmaß dem Patienten zugeführt, da es zu Komplikationen wie Diarrhöe, Erbrechen, Aspiration, etc. kommt, was durch das Auslassen der Substratzufuhr wieder vermindert werden kann. Faisy et al. fanden heraus, dass langzeitbeatmete Intensivpatienten bei rein enteraler Ernährung meist <50% der benötigten Energie zugeführt wird [5]. Auch aus personellen Gründen kann es zum Auslassen der Ernährung kommen, da das Wissen oder der Umgang mit enteraler Ernährung nicht ausreichend erlernt und geschult wurde. Das bedeutet aber auch, dass der Patient nicht ausreichend ernährt wird und eine Mangelernährung entwickeln kann.
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Präsentation der Sigmadivertikulitis in der Medizinischen und Chirurgischen Klinik des Klinikum Ingolstadt 2002 - 2004

Präsentation der Sigmadivertikulitis in der Medizinischen und Chirurgischen Klinik des Klinikum Ingolstadt 2002 - 2004

Einer besonderen Beachtung bedürfen sicher auch die 6 Fälle, welche im Stadium IIb kon- servativ behandelt wurden: eine 76-Jährige wurde bei Verdacht auf eine gedeckte Perforation im Kolon-KE, in dem eine filiforme Stenose sowie eine Peridivertikulitis im Sigma gefunden wurden, auf Grund des Alters sowie der geringen klinischen Symptomatik nicht operiert; einer 62-Jährigen mit Verdacht auf eine gedeckte Sigmaperforation in der Abdomen-CT und unauffälliger Koloskopie wurde die Sigmaresektion im Intervall empfohlen. Ein 73-Jähriger wurde bei nachgewiesener freier Luft in der Röntgen-Abdomenübersichtsaufnahme, Sigmadivertikulitis mit Perforation im Kolon- KE sowie Sigmadivertikulitis mit entzündlicher Reaktion im umgebenden Fettgewebe konservativ behandelt (wegen der dezenten Symptomatik sowie dem fehlenden KM-Austritt bei dem Gastro- grafin®-KE wurde auf eine operative Versorgung zu diesem Zeitpunkt verzichtet), bei einer Kolo- skopie sowie einer Abdomen-CT im Folgemonat waren die Veränderungen offenbar nicht mehr nachzuweisen. Ein 44-Jähriger mit KM-Austritt im Kolon-KE verweigerte die Operation, weitere Be-handlungen im Klinikum Ingolstadt konnten nicht eruiert werden. Ein 42-Jähriger hatte zusätzlich zur koloskopisch und mittels Abdomen-CT nachgewiesenen Sigmadivertikulitis (Im CT wurde der Verdacht auf eine gedeckte Perforation geäußert) eine Nephrolithiasis links, hier wurde die klinische Symptomatik hauptsächlich auf diese zurückgeführt und die Sigmadivertikulitis konservativ zum Abklingen gebracht. Der letzte dieser Fälle betrifft eine 57-Jährige, welche von der Klinik für Unfallchirurgie auf die Viszeralchirurgie übernommen wurde, da in einer Abdomen-CT eine stenosierende Sigmadivertikulitis mit einem ca. 5 cm durchmessenden Abszess gefunden worden war; die Entzündung wurde konservativ erfolgreich behandelt. Keiner dieser 6 Fälle wurde bis zum Jahr 2010 (hausärztliche Befragung) im Klinikum Ingolstadt noch mal wegen einer Sigmadivertikulitis behandelt oder gar operiert, so dass auch hier in der Rückschau die Entscheidung zu einem konservativen Vorgehen sicher richtig war.
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Orale Leukoplakien – Klinik und Histopathologie dargestellt am Krankengut der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

Orale Leukoplakien – Klinik und Histopathologie dargestellt am Krankengut der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

Von unseren 117 Leukoplakien wurden 56 (47,9%) als plane Leukoplakien beschrieben, 31 (26,5%) als verrukös und 30 (25,6%) als erosiv. Es überwogen die inhomogenen Formen mit 52,1%, eine Bestätigung, dass inhomogene Formen häufiger histologisch abgeklärt werden als homogene [Giehler 1989, Axéll et al. 1996]. Dieses ist durch die besondere Stellung unserer Mundschleimhautsprechstunde als Überweisungspraxis zu sehen. Ebenfalls ist der höhere Prozentsatz hochgradiger Dysplasien am Krankengut kieferchirurgischer Einrichtungen mit der selektierten Population einer Fachklinik zu begründen [Lorenz et al. 1982, Hogewind et al. 1989, Bschorer et al. 1992, Frerich et al. 1992]. Während die homogenen Formen der Leukoplakie zum größten Teil beim niedergelassenen Kollegen therapiert werden, sind die inhomogenen Formen eher das ”Alarmzeichen für den Kliniker” [Maerker, Burkhardt 1978], um die Überweisung in die Fach- klinik zu veranlassen. Die Meinung der Tumorchirurgie, dass die Tumorentfernung in der Einrichtung durchzuführen ist, in der auch die weitere Betreuung des Patienten erfolgt, sollte auch für die oralen Präkanzerosen gelten.
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OPUS Würzburg | Tumoren der Lidregion ohne Berücksichtigung von Basaliomen : Klinik und Behandlungsergebnisse an der Klinik und Poliklinik für Augenkranke der Universität Würzburg der Jahre 1993 - 2003

OPUS Würzburg | Tumoren der Lidregion ohne Berücksichtigung von Basaliomen : Klinik und Behandlungsergebnisse an der Klinik und Poliklinik für Augenkranke der Universität Würzburg der Jahre 1993 - 2003

Weichstrahlbereich zur oberflächlichen Anwendung (10 – 100 kV). Eine individuelle Tiefendosisanpassung mittels schneller Elektronen (3 – 10 MeV) ist ebenfalls möglich. In der Regel sollten Einzeldosen von 2 Gy bis einer Gesamtdosis von ca. 70 Gy angestrebt werden. Die Dosis richtet sich nach Größe, Lokalisation und den umgebenden strahlenempfindlichen Strukturen (Breuninger et al. 1996). Der Grund dafür, dass die Strahlentherapie heute nur noch bei inoperablen und der Kryochirurgie unzugänglichen Tumoren empfohlen werden kann, liegt in der Strahlenschädigung vor allem der Schleimhaut. Außerdem entsteht im Bestrahlungsgebiet eine atrophische, schlecht durchblutete Narbe, die bei späteren Operationen zu schlechten Wundheilungsergebnissen führen kann. (Desjardins et al. 2003). Grundsätzlich wird aber von äußerst zufrieden stellenden funktionellen als auch ästhetischen Ergebnissen berichtet (Schlienger et al. 1996). Die Induktion strahleninduzierter Sekundärtumoren kann nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden, ist jedoch aufgrund der langen Latenzzeit nur bei jungen Patienten von Wichtigkeit (Buschmann 1999; Solan et al. 1992; Griep et al. 1995), Rezidivraten von 2 bis 5,5 Prozent innerhalb eines Beobachtunszeitraumes von 5 Jahren, werden beschrieben (Schlienger et al. 1996; Scherer, Schietzel 1976; Reisner, Haase 2005).
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Praxis-Forschung über die (längerfristigen) Effekte der Behandlung von Kindern in der kinder- und jugendpsychiatrischen Tagesklinik Krefeld der LVR-Klinik Viersen, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Abt. II.

Praxis-Forschung über die (längerfristigen) Effekte der Behandlung von Kindern in der kinder- und jugendpsychiatrischen Tagesklinik Krefeld der LVR-Klinik Viersen, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Abt. II.

Als zentrales Problem bei der Bestimmung von Qualität nicht nur im Rahmen der Kinder- und Jugendpsychiatrie zeigt sich die Tatsache, dass zur Beurteilung von Zuständen und ihrer Veränderung keine standardisieren Parameter wie in der somatischen Medizin vorliegen, beispielsweise Blutdruck- oder Laborwerte. Daraus folgt, dass in Ermangelung von „harten Fakten“ für eine objektive Einschätzung den subjektiven Aussagen der Betroffenen mehr Gewicht beigemessen werden muss. Da ein „Therapieerfolg“ bei seelischem Leiden bisher nur individuell bestimmt werden kann, bietet sich für die Forschung die Erfassung einer subjektiven Zufriedenheit an. Innerhalb der Forschung zu Qualitätssicherungsmaßnahmen ist seit einigen Jahren die so genannte Kundenzufriedenheit als wesentliches subjektives Merkmal von Qualität verbreitet (vgl. Schunk 2009). Von daher ist unerlässlich, bei der Beantwortung der Frage nach einer Ergebnisqualität bei Dienstleistungen die Betroffenen angemessen zu Wort kommen zu lassen.
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Eröffnung der Klinik und Poliklinik für Zahn-, Mund- und Kieferkranke der Justus Liebig-Universität Gießen

Eröffnung der Klinik und Poliklinik für Zahn-, Mund- und Kieferkranke der Justus Liebig-Universität Gießen

In den klinischen Semestern stehen die zuvor schon erwähnten zumeist halbtägigen Behandlungskurse (Kursus der Zahnerhaltungskunde I und II, Kursus der Zahnersatzkunde [r]

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Pancreatic cancer risk in hereditary pancreatitis

Pancreatic cancer risk in hereditary pancreatitis

cells of the duodenal mucosa and which cleaves the N-terminal activation peptide bond and releases the enzymatic activity of trypsins. Trypsin is the main digestive enzyme of the gastroin- testinal tract and has autoactivation as well as autolysis properties. Influenced by ambient pH and calcium concentration the protein may therefore either tend to self-activation or self-destruction. Subtle changes in the trypsin protein structure seem sufficient to disrupt the mechanism of normal trypsin activation lead- ing to increased premature intrapancreatic trypsin activation or impaired inactivation. Both ways PRSS1 mutations may lead to enhanced trypsin activity which eventually increases the risk for recurrent pancreatic injury and inflammation. Since 1996 more than 30 different PRSS1 mutations have been identified (www.uni-leipzig.de/pancreasmutation). The majority of these mutations were reported only in one or a few families and the biochemical analysis of these mutations gave valuable insights in the disease mechanism. Some mutations like K23R, D22G, or D19A are localized in the area where enterokinase activation of trypsinogen occurs. These mutations were found to facilitate trypsin autoactivation ( Geisz et al., 2013 ).
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