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Fortschr Neurol Psychiatr 2016; 84: 675-681. IF 0.633 157. Schwantes-An TH, Zhang J, Chen LS, Hartz SM, Culverhouse RC, Chen X, Coon H, Frank J, Kamens HM, Konte B, Kovanen L, Latvala A, Legrand LN, Maher BS, Melroy WE, Nelson EC, Reid MW, Robinson JD, Shen PH, Yang BZ, Andrews JA, Aveyard P, Beltcheva O, Brown SA, Cannon DS, Cichon S, Corley RP, Dahmen N, Degenhardt L, Foroud T, Gaebel W, Giegling I, Glatt SJ, Grucza RA, Hardin J, Hartmann AM, Heath AC, Herms S, Hodgkinson CA, Hoffmann P, Hops H, Huizinga D, Ising M, Johnson EO, Johnstone E, Kaneva RP, Kendler KS, Kiefer F, Kranzler HR, Krauter KS, Levran O, Lucae S, Lynskey MT, Maier W, Mann K, Martin NG, Mattheisen M, Montgomery GW, Müller-Myhsok B, Murphy MF, Neale MC, Nikolov MA, Nishita D, Nöthen MM, Nurnberger J, Partonen T, Pergadia ML, Reynolds M, Ridinger M, Rose RJ, Rouvinen-Lagerström N, Scherbaum N, Schmäl C, Soyka M, Stallings MC, Steffens M, Treutlein J, Tsuang M, Wall TL, Wodarz N, Yuferov V, Zill P, Bergen AW, Chen J, Cinciripini PM, Edenberg HJ, Ehringer MA, Ferrell RE, Gelernter J, Goldman D, Hewitt JK, Hopfer CJ, Iacono WG, Kaprio J, Kreek MJ, Kremensky IM, Madden PA, McGue M, Munafò MR, Philibert RA, Rietschel M, Roy A, Rujescu D, Saarikoski ST, Swan GE, Todorov AA, Vanyukov MM, Weiss RB, Bierut LJ, Saccone NL
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http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Klinik-und-Poliklinik-fuer-Psychiatrie-und-Psychotherapie/download/de/publikationen/2017

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On the search of new treatment strategies in patients with affective disorders. Eur Arch Psychiatry Clin Neurosci 2017; 267: 709-10. IF 3.617 157. Schmitt A, Martins-de-Souza D, Akbarian S, Cassoli JS, Ehrenreich H, Fischer A, Fonteh A, Gattaz WF, Gawlik M, Gerlach M, Grünblatt E, Halene T, Hasan A, Hashimoto K, Kim YK, Kirchner SK, Kornhuber J, Kraus TFJ, Malchow B, Nascimento JM, Rossner M, Schwarz M, Steiner J, Talib L, Thibaut F, Riederer P, Falkai P; Members of the WFSBP Task Force on Biological Markers

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http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Klinik-und-Poliklinik-fuer-Psychiatrie-und-Psychotherapie/download/de/forschung/bildgebung/Publikationenpsychophysiologie

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Levine, S. Z., Rabinowitz, J., Engel, R., Etschel, E., & Leucht, S. (2008). Extrapolation between measures of symptom severity and change: An examination of the PANSS and CGI. Schizophrenia Research, 98, 318-322. Mulert, C., Seifert, C., Leicht, G., Kirsch, V., Ertl, M., Karch, S., Moosmann, M., Lutz, J., Möller, H.J., Hegerl, U., Pogarell, O., Jäger, L. (2008). Single-trial coupling of EEG and fMRI reveals the involvement of early anterior cingulate cortex activation in effortful decision making. Neuroimage, 42(1), 158-68. Engel, R.R. & Fast, K. (2008) Klinisch-psychologische und neuropsychologische Testdiagnostik. In: H.-J. Möller, G. Laux & H.-P. Kapfhammer (Hrsg.) Psychiatrie und Psychotherapie. Dritte Auflage. Band I. Allgemeine Psychiatrie. Heidelberg: Springer, S. 483-509.
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http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Klinik-und-Poliklinik-fuer-Palliativmedizin/download/de/downloads/Therapie-von-Atemnot-Angst-Depression

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Die Datenlage für besondere Thera- pieformen wie Psychotherapie, kogniti- ve Verhaltenstherapie oder Umgang mit Unsicherheit ist uneinheitlich. Insgesamt scheint es einen positiven Effekt von psy- chologischen Interventionen auf Angst und Depression zu geben [32]. In einer Metaanalyse von Studien, die die Wir- kung der kognitiven Verhaltenstherapie untersucht haben, konnte ein kleiner Ef- fekt zugunsten derVerhaltenstherapie so- wohl bei Angst als auch bei Depression bei COPD-Patienten gezeigt werden [32]. Basierend auf der S3-Leitlinie Palliativ- medizin sollte den Patienten mit einer leicht- bis mittelgradigen Depression zu- nächst eine psychotherapeutische Unter- stützung angeboten werden [10].
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http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Institut-fuer-Allgemeinmedizin/download/de/Newsletter/Deutsch/Newsletter-3-2013

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Ich freue mich sehr seit dem 01.09.2013 in diesem Projekt koordinierend und unterstützend als wissenschaftliche Hilfskraft mitzuarbeiten. Als Physiotherapeutin (BSc) arbeitete ich bisher in unterschiedlichen medizinischen Einrichtungen, wie z.B. Kliniken, Rehakliniken oder auch als freie Mitarbeiterin in einer Praxis. 2010 schloss ich erfolgreich das Master of Public Health Studium an der LMU ab. Seither unterrichte ich neben meiner physiotherapeutischen Tätigkeit an der Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der LMU im Rahmen von Lehraufträgen an der IB Hochschule Berlin. Darüber hinaus stelle ich zur Zeit meine Dissertation fertig.
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http://www.klinikum.uni muenchen.de/Klinik und Poliklinik fuer Palliativmedizin/download/de/downloads/Flyer KPM/56435 PALLIATIV Broschuere zA

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Die Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin am Klinikum der Universität München bietet Patienten und Angehörigen alle Möglichkeiten der ambulanten und stationären Palliativversor- gung auf höchstem Niveau. In unserem multiprofessionellen Palliativteam arbeiten speziell geschulte Ärzte, Pflegende, Sozial- arbeiter, Psychologen, Atemtherapeuten, Physiotherapeuten und Seelsorger eng zusammen. Sie erstellen für jeden Patienten ein individuelles Betreuungskonzept, bei dem die Bedürfnisse und Wünsche des Kranken und seiner Angehörigen zu jeder Zeit im Vordergrund stehen.
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Stationäre psychoanalytische Psychotherapie in einer Psychiatrischen Klinik - Patienten, Diagnosen und Ergebnisse

Stationäre psychoanalytische Psychotherapie in einer Psychiatrischen Klinik - Patienten, Diagnosen und Ergebnisse

Neben Untersuchungen zur stationären psychosomatischen Rehabilitation finden sich ab ca. 1990 in der deutschen Literatur auch zahlreiche Wirksamkeitsstudien zur stationären Psycho- therapie in Kliniken. Dabei ist zu bedenken, dass nur ein Teil der Studien psychodynamisch orientierte Behandlungsmodelle aus dem Bereich der Akutversorgung untersucht (Rudolf et al. 1988, Bräutigam et al. 1990, Bassler 1994, Junge et al. 1996, Franz et al. 2000, Geyer et al. 2000, Weimer 2001). Von Paar et al. (1998) liegt eine multizentrische Studie vor, die sich auf fünf psychosomatische Fachkliniken bezieht (Paar et al. 1998). Desweiteren wurden verhal- tenstherapeutisch orientierte Klinikkonzepte u.a. von Zielke (1993) untersucht. Die Studien, bei denen größere Patientenstichproben vorliegen, gelten überwiegend für den Rehabili- tationsbereich (Lamprecht et al. 1987, Sandweg et al. 1991, Schmidt 1991, Nosper 1999). Dabei ist zu beachten, dass sich die Erkenntnisse, aufgrund der unterschiedlichen thera- peutischen Konzepte und Rahmenbedingungen im Rehabilitationsbereich, nicht ohne Wei- teres auf die stationäre Psychotherapie übertragen lassen. In Rehabilitationskliniken dienen als Erfolgskriterien vorwiegend äußerliche Aspekte wie z. B. die Reduktion von Arztbesu- chen und Arbeitsunfähigkeitstagen o.ä., wohingegen bei Studien im Krankenhausbereich häu- fig auch subjektive Kriterien zur Bewertung des Behandlungserfolges verwendet werden.
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Eröffnung der Klinik und Poliklinik für Zahn-, Mund- und Kieferkranke der Justus Liebig-Universität Gießen

Eröffnung der Klinik und Poliklinik für Zahn-, Mund- und Kieferkranke der Justus Liebig-Universität Gießen

In den klinischen Semestern stehen die zuvor schon erwähnten zumeist halbtägigen Behandlungskurse (Kursus der Zahnerhaltungskunde I und II, Kursus der Zahnersatzkunde [r]

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Ernährungsmanagement von internistischen Intensivpatienten der Medizinischen Klinik und Poliklinik IV des Klinikums der Universität München

Ernährungsmanagement von internistischen Intensivpatienten der Medizinischen Klinik und Poliklinik IV des Klinikums der Universität München

56 In einer 2011 erschienenen Studie von Weijs et al. [45] zeigte sich, dass die 886 Patienten einer internistisch - chirurgischen Intensivstation durchschnittlich 1728 kcal/d erhielten und damit 86 % ihres Energiebedarfs erreichten. Somit betrug das Energiedefizit bei diesen Patienten 14%, was das geringste Energiedefizit der hier vorgestellten Studien beträgt. Der Grund für dieses vergleichsweise sehr gute Ergebnis kann sein, dass der Energiebedarf mittels indirekter Kalorimetrie berechnet wurde, die den Goldstandard für die Ermittlung des exakten Energiebedarfs von Intensivpatienten darstellt [1]. Da jedoch nicht jede Klinik über dieses Gerät verfügt, versucht man, mit Formeln und einheitlichen Kalorienangaben Abhilfe zu schaffen, die sehr viel ungenauer sind als die indirekte Kalorimetrie [3]. Anhand der oben beschriebenen Studien kann man sehen, dass das durch die indirekte Kalorimetrie ermittelte Kalorienziel am ehesten erreicht wird. Deswegen wäre es zu empfehlen, dass die indirekte Kalorimetrie auf Intensivstationen als Technik zur Verfügung steht und regelmäßig eingesetzt wird.
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Implementierung und Evaluierung eines fallbasierten e-learning Angebotes im
Fach Psychiatrie und Psychotherapie

Implementierung und Evaluierung eines fallbasierten e-learning Angebotes im Fach Psychiatrie und Psychotherapie

Andererseits lassen sich bei den Aussagen die eigentliche Tätigkeit in der Psychiatrie betreffend überwiegend negativ gefärbte Einstellungen feststellen. So verstärkte sich die anfangs leichte Zustimmung zu der Aussage, dass Psychiater viel reden und wenig tun, über das Semester signifikant (Prätest Item 14: 3,47 ; Posttest Item 3: 4,09; p < 0,01). Dies ist auch im Zusammenhang mit der Zustimmung zur Aussage, dass Psychiater nichts für ihre Patienten tun könnten, zu sehen und lässt sich als starke Skepsis gegenüber der Sinnhaftigkeit psychiatrischer Tätigkeit auffassen. Auch die zu beiden Messzeitpunkten konstant deutliche Zustimmung zu der Aussage, dass sich vor "richtiger Medizin" drücke, wer Psychiater werden wolle, sei in diesem Kontext nochmals erwähnt (Prätest Item 18: 3,87; Posttest Item 4,09; n.s.). Ebenso wurde die Zustimmung zur Aussage, dass
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Evaluation des psychiatrischen Pflichtpraktikums an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf im SS 1997 unter Berücks. der Einstellung von MedizinstudentInnen gegenüber psychiatrischen  PatientInnen

Evaluation des psychiatrischen Pflichtpraktikums an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf im SS 1997 unter Berücks. der Einstellung von MedizinstudentInnen gegenüber psychiatrischen PatientInnen

Der formale Gedankengang ist deutlich beschleunigt, ideenflüchtig und inkohärent, bis zerfahren. Eine leichte Einengung besteht auf das Thema eines Diebstahles vor Aufnahme in die Klinik (Studenten des UKEs oder Patienten hätten ihn bestohlen, er wolle sie hier finden) und das Thema, dass andere Personen seinen Namen annehmen würden, da es viele Ralf S. gebe und er für alle den Kopf hinhalten müsse. Hinweise auf Befürchtungen oder Zwänge ergeben sich nicht. Bei Herrn S. zeigt sich eine große Menge an Wahngedanken, in längeren Gesprächen auch immer wieder Wahneinfälle. Daneben stehen mehrere Wahnsysteme, bzw. Wahnthemen mit einer gewissen Wahnsystematik, zum Teil auch mit erheblicher Wahndynamik. Neben Größenwahn (habilitiert, Vorlesungen gehalten), Abstammungswahn (Sohn zweier Professoren) auch Beeinträchtigungs- und Verfolgungswahn (andere geben sich als Ralf S. aus, Nachbarn im haus terrorisieren ihn, damit er dort mit seiner Mutter auszieht). Halluzinationen werden von dem Patienten verneint. Ich- Störungen im Sinne einer Störungen der Ich-Haftigkeit des Erlebens, bzw. der Ich-Umwelt-Grenzen zeigen sich nicht. Es besteht aber eine Störung der Ich-Identität (Es gibt so viele Ralf S.,...da muss ein anderer Ralf S. gemeint sein, ....nicht mein Bruder, nicht meine Mutter). Affektiv ist Herr S. zum Teil dysphorisch-gereizt, zum Teil besteht ein gesteigertes Selbstwertgefühl und eine leicht gehobene Stimmung. Die Gereiztheit kann rasch in ein grobes und derbes Lachen umschlagen. Vom Antrie her ist Herr S. leicht gesteigert psychomotorisch unruhig. Seine Gestik ist teilweise angedeutet maniriert, seine Sprechweise überwiegt eigentümlich gedrückt, gepresst. Er redet viel und laut. Im Kontakt ist er ähnlich wie vom Affekt her schwankend, teils gereizt ablehnend, dann wieder vertraulich distanzlos, wobei er bis auf wenige Zentimeter auf seinen Gesprächspartner herangeht.
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Präsentation der Sigmadivertikulitis in der Medizinischen und Chirurgischen Klinik des Klinikum Ingolstadt 2002 - 2004

Präsentation der Sigmadivertikulitis in der Medizinischen und Chirurgischen Klinik des Klinikum Ingolstadt 2002 - 2004

Einer besonderen Beachtung bedürfen sicher auch die 6 Fälle, welche im Stadium IIb kon- servativ behandelt wurden: eine 76-Jährige wurde bei Verdacht auf eine gedeckte Perforation im Kolon-KE, in dem eine filiforme Stenose sowie eine Peridivertikulitis im Sigma gefunden wurden, auf Grund des Alters sowie der geringen klinischen Symptomatik nicht operiert; einer 62-Jährigen mit Verdacht auf eine gedeckte Sigmaperforation in der Abdomen-CT und unauffälliger Koloskopie wurde die Sigmaresektion im Intervall empfohlen. Ein 73-Jähriger wurde bei nachgewiesener freier Luft in der Röntgen-Abdomenübersichtsaufnahme, Sigmadivertikulitis mit Perforation im Kolon- KE sowie Sigmadivertikulitis mit entzündlicher Reaktion im umgebenden Fettgewebe konservativ behandelt (wegen der dezenten Symptomatik sowie dem fehlenden KM-Austritt bei dem Gastro- grafin®-KE wurde auf eine operative Versorgung zu diesem Zeitpunkt verzichtet), bei einer Kolo- skopie sowie einer Abdomen-CT im Folgemonat waren die Veränderungen offenbar nicht mehr nachzuweisen. Ein 44-Jähriger mit KM-Austritt im Kolon-KE verweigerte die Operation, weitere Be-handlungen im Klinikum Ingolstadt konnten nicht eruiert werden. Ein 42-Jähriger hatte zusätzlich zur koloskopisch und mittels Abdomen-CT nachgewiesenen Sigmadivertikulitis (Im CT wurde der Verdacht auf eine gedeckte Perforation geäußert) eine Nephrolithiasis links, hier wurde die klinische Symptomatik hauptsächlich auf diese zurückgeführt und die Sigmadivertikulitis konservativ zum Abklingen gebracht. Der letzte dieser Fälle betrifft eine 57-Jährige, welche von der Klinik für Unfallchirurgie auf die Viszeralchirurgie übernommen wurde, da in einer Abdomen-CT eine stenosierende Sigmadivertikulitis mit einem ca. 5 cm durchmessenden Abszess gefunden worden war; die Entzündung wurde konservativ erfolgreich behandelt. Keiner dieser 6 Fälle wurde bis zum Jahr 2010 (hausärztliche Befragung) im Klinikum Ingolstadt noch mal wegen einer Sigmadivertikulitis behandelt oder gar operiert, so dass auch hier in der Rückschau die Entscheidung zu einem konservativen Vorgehen sicher richtig war.
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OPUS Würzburg | Basaliome der Lidregion - Klinik und Behandlungsergebnisse an der Klinik und Poliklinik für Augenkranke der Universität  Würzburg der Jahre 1993 - 2003

OPUS Würzburg | Basaliome der Lidregion - Klinik und Behandlungsergebnisse an der Klinik und Poliklinik für Augenkranke der Universität Würzburg der Jahre 1993 - 2003

Bei der Defektdeckung wurde nach Exzisionen die entstandene Läsion in 220 Fällen mittels direkten Verschluss versorgt. Dies entspricht einem Anteil von 41 Prozent der 537 Tumoren. Vent (1993) kam bei insgesamt 535 untersuchten Rekonstruktionsverfahren lediglich auf eine Anzahl von 83 (15,5 Prozent) Primärverschlüssen. Einen ähnlich niedrigen Wert im Vergleich zu der vorliegenden Studie erarbeiteten Baresel (2000) bei 51 Basaliomen und Muhammed (2000) bei 169 untersuchten Tumoren (16 Prozent). Baresel begründet den niedrigen Wert mit der Tatsache der großen Tumorausdehnung in dem von ihm untersuchten Patientenkollektiv und der damit verbundenen häufigeren Anwendung sekundärer plastischer Verschlusstechniken (Baresel 2000). Klotzbücher kam in seiner Studie 1989 auf einen mit der vorliegenden Studie vergleichbaren Anteil von 45 Prozent, Felder-Kennel (1988) gibt diesen Anteil sogar mit 77 Prozent an. Daraus lässt sich erkennen, dass bei den Deckungsergebnissen eine große Varianz von Erkenntnissen gegeben ist. Unterschiede finden sich je nach Spektrum der entsprechenden Klinik und der Zusammensetzung des Patientengutes bezüglich der Häufigkeit der angewendeten Defektdeckungsvarianten.
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Auswertung von ambulanten Kataraktoperationen an der Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde in Greifswald im Rahmen der Qualitätssicherung

Auswertung von ambulanten Kataraktoperationen an der Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde in Greifswald im Rahmen der Qualitätssicherung

Die meisten aufgrund einer Katarakt im Untersuchungszeitraum an der Universitätsklinik in Greifswald ambulant operierten Patienten waren Frauen (65 %). In einer ähnl[r]

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Behandlungsergebnisse analytischer Psychotherapie in einer Psychotherapiestation einer Psychiatrischen Klinik

Behandlungsergebnisse analytischer Psychotherapie in einer Psychotherapiestation einer Psychiatrischen Klinik

hungen für sich nutzt (Seidl und Ermann 2003). Die Gruppentherapie kann sich als ana- lytische Gruppe oder als interaktionelles Modell gestalten. Bei der analytischen Gruppe stehen inhaltlich die unbewussten infantilen Konflikte, Übertragungen und Widerstände im Vordergrund, gut geeignet für höher strukturierte Patienten. Das interaktionelle Konzept richtet sich nach den bewussten Interaktionen, den normativen Verhaltensregu- lierungen. Regression soll verhindert werden. Die Gruppentherapie bedient sich beider Modelle und soll das Leben außerhalb der Klinik darstellen. Die Gestaltungs- /Musiktherapie ist ein direkter, vorsprachlicher Ausdruck der aktuellen inneren Prozes- se, besonders geeignet für Patienten mit Symbolisierungsdefiziten und für emotional gehemmte Patienten. Bei den anderen Therapieverfahren erfolgt keine Rückmeldung durch die jeweiligen Therapeuten an das Behandlungsteam. Das Ziel einer unter Um- ständen nötigen medikamentösen und der verhaltenstherapeutischen Therapien ist die Stabilisierung des Patienten, damit eine analytische Psychotherapie möglich wird (Seidl und Ermann 2001).
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Campus Uni Würzburg September 2016

Campus Uni Würzburg September 2016

tische Physik, Nanostrukturtechnik, Pharmazie, Physik, Psychologie. Ingenieurwissenschaften: Funktionswerkstoffe, Luft- und Raumfahrtinformatik, Nanostrukturtechnik. Erziehung & Gesellschaft: Akademische Logopädie, Evangelische Theologie, Katholische Theologie, Kunstpädagogik, Lehramt an Grundschulen –Lehramt an Gymnasien – Lehramt an Mittelschulen – Lehramt an Realschulen – Lehramt für Sonderpädagogik, Musikpädagogik, Päda- gogik, Philosophie, Philosophie und Religion, Political and Social Studies, Psychologie, Sonderpädagogik, Sozialkunde, Sportwissenschaft (Schwerpunkt Gesundheit und Bewegungspädagogik). Master-Studiengänge Ägyptologie, Allgemeine und angewandte Sprachwissenschaft, Altorientalische Spra- chen und Kulturen, Angewandte Humangeographie, Angewandte Physische Geographie, Geosystemwandel und -schutz, Anglistik und Amerikanistik, Applied Earth Observation and Geoanalysis, Bildungswissenschaft, Biochemie, Biofabrication, Biologie, Biomedizin, Business Management (BWL), Che- mie, China Business and Economics, Chinese and Economics, Chinese Studies, Computational Mathematics, Cultural Landscapes, Digital Humanities, English Speaking Cultures, Ethnomusikologie/Transcultural Music Studies, Europäische Ethnologie / Volkskunde, Europäisches Recht/Wirtschaftsrecht, Executive Master of Business Administration (MBA-Weiterbildungsstudium), Experimentelle Medizin, FOKUS Chemie, FOKUS Life Sciences, Franzö- sisch, Funktionswerkstoffe, Germanistik, Germanistik als Fremdsprachenphilologie, Geschichte, Griechische Philologie, Human-Computer-Interaction, Indologie/Südasienstudien, Informatik, International Economic Policy, Italienisch, Karnataka Studies, Klassische Archäologie, Kunstgeschichte, Latei- nische Philologie, Lebensmittelchemie, Mathematics International, Mathematik, Mathematische Physik, Medienkommunikation, Mittelalter und Frühe Neuzeit, Museumswissenschaft, Museum und alte Kulturen, Musikpädagogik, Musikwissenschaft, Nanostrukturtechnik, Philosophie, Philosophie & Religion, Physik, Political and Social Sciences, Psychologie, Psychologische Psychotherapie (Weiterbildungsstudium), Purchasing & Supply Chain Ma- nagement (MBA-Weiterbildungsstudium), Romanistik, Russische Sprache und Kultur, Sammlungen * Provenienz * kulturelles Erbe, Sonderpädagogik, Space Science and Technology (Space Master), Spanisch, Theologische Studien, Translational Neuroscience, Vergleichende indogermanische Sprach- wissenschaft, Vor- und frühgeschichtliche Archäologie, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsmathematik
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Campus Uni Würzburg März 2016

Campus Uni Würzburg März 2016

Dazu untersucht Waldemar Waigel in der Theorie und in Experimenten, wie das jeweilige Enzym ein Anfangs- produkt in ein Endprodukt umwandelt. Durch das Verständnis der chemischen Funktionsweise hofft der Masterstu- dent, das Enzym dahingehend mo- difizieren zu können, dass es für die Produktion von ganz neuen Stoffen verwendet werden kann. Die Modifi- kation spielt Waigel am Rechner im 3-D- Modell virtuell durch, bevor er sie im Experiment im Labor testet. „Wenn das mit dem Enzym-Design klappt, wäre das extrem interessant“, sagt Waigel. Die Ausbeute bei so einer enzymatischen Produktion wäre vermutlich größer. „Im Grunde ist das Werkzeugbau im Kleinen“, erklärt Waldemar Waigel be- geistert. Sechs Monate hat der Student Zeit für die Forschung an den Enzymen im Rahmen seiner Masterarbeit an der Uni Würzburg. Ob alles so funktioniert, wie sich Waigel das vorstellt, wird er dann sehen. „Das ist Forschung“, so der Student. Für seine Arbeit musste er über den Tellerrand des Chemikers hinausschauen. „Von Biochemie wusste ich wenig, zum Beispiel wie man Protei- ne extrahiert“, erklärt Waigel. „Aber das ist das Gute hier am Lehrstuhl, man ist nie alleine mit seinen Problemen, alle sind extrem hilfsbereit.“
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Campus Uni Würzburg Juli 2016

Campus Uni Würzburg Juli 2016

Das neuartige Alkoholmesssystem ist erstaunlich genau: Es schlägt Alarm, sobald im Auto eine Person sitzt, die mindestens 0,1 Promille Alkohol im Blut hat. Ob allerdings der Fahrer oder der Mitfahrer alkoholi- siert sind, kann das Gerät nicht er- kennen. „Die Polizei könnte das Sys- tem aber für eine Vorauswahl nutzen und verdächtige Wagen genauer überprüfen“, sagt der Würzburger Physiker Martin Kamp. Er hat die neue Lasertechnologie (Interband- kaskaden-Laser) mit Professor Sven Höfling am Lehrstuhl für Technische Physik der Uni entwickelt. Dafür griffen die Wissenschaftler auf die lasergestützte Stand-Off-Detektion zurück. Diese wurde bisher einge- setzt, um Gefahren wie Sprengstoffe an Flughäfen zu erkennen: „Die spek- trale Verteilung der Wellenlängen der zurückgeworfenen Strahlen gibt Auskunft darüber, woraus ein Objekt besteht“, so Kamp.
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Die Sozialarbeit in der kinder- und jugendpsychiatrischen Klinik-Aspekte der Qualitätssicherung im Lichte der Psychiatrie-Personalverordnung

Die Sozialarbeit in der kinder- und jugendpsychiatrischen Klinik-Aspekte der Qualitätssicherung im Lichte der Psychiatrie-Personalverordnung

Gelegentlich findet in diesem Rahmen ein Hausbesuch bei der Familie statt, der nochmals mehr diagnostische Er¬ kenntnisse bringt über die Wohnumgebung und deren Vorzüge und Gefährdungen. Nach einem Hausbesuch wissen wir, ob die häusliche Umgebung des Kindes karg oder lebendig, gut gepflegt oder vernachlässigt, feucht oder gesundheitsfördernd ist; welches Spielzeug vorhan¬ den ist, wie die Umgangsweisen in der Familie außerhalb der Klinik sich gestalten, welche Möglichkeiten die Straße und das Stadtviertel dem Kind oder Jugendlichen bieten. Während andere Behandlungskonzepte vor allem im
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Die Sozialarbeit in der kinder- und jugendpsychiatrischen Klinik - Aspekte der Qualitätssicherung im Lichte der Psychiatrie-Personalverordnung

Die Sozialarbeit in der kinder- und jugendpsychiatrischen Klinik - Aspekte der Qualitätssicherung im Lichte der Psychiatrie-Personalverordnung

Vorzüge und Gefährdungen. Nach einem Hausbesuch wissen wir, ob die häusliche Umgebung des Kindes karg oder lebendig, gut gepflegt oder vernachlässigt, feucht oder gesundheitsfördernd ist; welches Spielzeug vorhan¬ den ist, wie die Umgangsweisen in der Familie außerhalb der Klinik sich gestalten, welche Möglichkeiten die Straße und das Stadtviertel dem Kind oder Jugendlichen bieten. Während andere Behandlungskonzepte vor allem im

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