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C K 76 BUNTE 6 | 2018 für Atemwegsforschung in Wies- baden. Die Schadstoffe des Tabaks greifen das Lungengewebe an und rufen Entzündungsreaktionen hervor. Sie legen außerdem die Selbstreinigungsfunktion der Lunge, mit ihren Flimmer- härchen lahm. Deren Aufgabe ist es, Fremdstoffe sowie Schleim aus den Atemwegen abzutrans- portieren. Dr. Beeh nennt die fünf Säulen der gesunden Lun- ge: „LIEBE“. L steht dabei für sau- bere Luft, I für Infektbekämp- fung und -vorbeugung, E für Ernährung (gesund), B für Bewegung und E meint Entspannung.

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http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Institut-fuer-Allgemeinmedizin/download/de/Newsletter/Deutsch/Newsletter-3-2013

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Jannik Glasmacher, Dr. Anne Stankewitz, Dr. Günter Oberprieler, Nora Stigrot, Dr. Jörg Schelling LMU München, Bereich Allgemeinmedizin - München, Deutschland Einleitung Während des Medizinstudiums absolvieren die Studenten der LMU München Praxishospitationen und ein Blockpraktikum. Des Weiteren ist die Teilnahme an zwei Seminaren obligat, die sich mit Leitsymptomen beschäftigen und zum anderen eine Plattform für die Vorstellung von selbstständig erhobenen Patientendaten ist. Die Wahl der Praxen erfolgt über das universitäre Internetportal (MeCuM-online) und ermöglicht den Studierenden eine Auswahl nach Örtlichkeit oder Schwerpunkt der Praxis. Insgesamt gibt es derzeit 270 Lehrpraxen der LMU; der Großteil liegt im Münchner Innenraum. Im Anschluss sind die Studierenden dazu angehalten einen Evaluationsbogen auszufüllen, der für beide Veranstaltungsmodule inhaltlich identisch ist.
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http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Institut-fuer-Allgemeinmedizin/download/de/Newsletter/Deutsch/Newsletter-2-2013

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• Poster Nationale Impfkonferenz Newsletter 2/2013 Liebe Lehrpraxen, liebe Freunde der Allgemeinmedizin an der LMU München, Die Sommerpause wird für uns alles andere als ruhig sein. Schließlich gilt es, sich auf den Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedi- zin (DEGAM) vom 12.-14.09.2013 in München (www.degam2013.de) vorzuberei- ten. Hier werden wir mit zahlreichen Postern und Vorträgen präsent sein. In diesem Newsletter finden Sie übrigens die Poster vom letzten großen Kongress in München: Der 3.Nationalen Impfkonferenz in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften von 15. bis 16. Mai 2013 (http://www.nationale-impfkonferenz.bayern.de/). Außerdem zwei Veröffentlichungen zum Thema Impfungen und Prävention, die ja zu unseren Forschungsschwerpunkten gehören. Besonders die Versorgungsforschung im Bereich Reisemedizin steckt noch in den Kinderschuhen in Deutschland.
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Campus Uni Würzburg Juli 2018

Campus Uni Würzburg Juli 2018

Andere Länder sind beim Thema Moder- nisierung des Unterrichts dennoch we- sentlich weiter. Wann die Kreide end- gültig aus deutschen Klassenzimmern verschwinden wird, weiß Grafe nicht. Das ist auch gar nicht die Frage. Viel wichtiger ist ihr, den Transformations- prozess zu fördern und neue Standards im Unterricht zu implementieren. „Stu- dien zeigen, dass schon jüngere Kinder digitale Medien in ihrer Freizeit nutzen. Schulen müssen das aufgreifen und produktiv nutzen“, erklärt Grafe. Sie ist überzeugt davon, dass eine Kom- bination „guter didaktischer Konzepte mit den entsprechenden Medien“ allen Lehrkräften einen Mehrwert bringt – und das von der Grundschule bis zum Gymnasium. Bedingungslos der Technik verfallen ist die Professorin allerdings nicht. Den Medieneinsatz – sowohl in der Schule als auch in der Freizeit – kritisch zu reflektieren, betrachtet sie ebenfalls als wichtige Aufgabe von Uni und Schule.
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Économie politique de la presse écrite au Nord-Cameroun postcolonial

Économie politique de la presse écrite au Nord-Cameroun postcolonial

S’appuyant également sur les memoranda, qui étaient devenus de véritables modes d’expression politique au Nord-Cameroun, certains groupes ethniques ont manifesté leurs volonté de se positionner et/ou de trouver des solutions particulières à leurs problèmes indépendamment du reste du « Grand Nord » et/ou de la communauté kirdi. Ce faisant, ces groupes dans leur démarche solitaire, intégraient « les dynamiques d’instrumentalisation de l’ethnicité » 51 . Par la même occasion, ces initiatives démontrent à suffisance que le Nord-Cameroun peut difficilement être appréhendé comme une entité homogène compte tenu de la mosaïque d’ethnies qui le constituent. Chaque groupe ethnique a des problèmes ou des ambitions spécifiques, qu’il peut vouloir mettre au-devant de la scène à un moment donné. Dans certains cas, ces réclamations peuvent être formulées dans un contexte de concurrence avec les autres groupes ethniques de la région. Cela a été observé avec les élites Massa 52 qui ont formulé des réclamations en vue d’une meilleure représentativité dans l’appareil politico administratif. Ces réclamations ont été énoncées à travers les memoranda de 2004 et 2009. Le premier mémorandum publié par L’Œil du
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Gutenberg Open Science: Liberté de presse et corruption au Bénin : la dérive du journalisme de marché

Gutenberg Open Science: Liberté de presse et corruption au Bénin : la dérive du journalisme de marché

C'est le cas dans l'affaire de nomination à la direction des Impôts. Le mi- nistre des Finances a nommé un cadre de son ministère au poste de direc- teur général des impôts et domaines. Mais le parti politique Madep qui voulait le poste pour un de ces cadres a exhumé un dossier de corruption et de malversation dans lequel est impliqué le nouveau promu. Au cours d'un contrôle fiscal dans une société à Parakou, l'intéressé aurait été corrompu par le directeur de la société avec une somme de 200 000 F. Le mis en cause aurait également commis des fraudes foncières en vendant des domaines publics à des personnes privées et mettant les noms de son épouse et de ses enfants sur des parcelles appartenant à l'Etat. Les rap- ports concernant ces affaires ont été transmis à la presse par des militants du Madep en fonction au ministère des Finances. Les journalistes se sont mis à attaquer l'argentier national pour avoir nommé un corrompu alors qu'il s'apprêtait à faire paraître un livre sur la corruption.
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Campus Uni Würzburg September 2018

Campus Uni Würzburg September 2018

R eine Rechtskunde zu lehren, wäre nichts für Martin Rehak: „Mir liegt am Herzen, den Stu- dierenden nicht nur oberflächlich die Normen und den ‚Kodex des kanonischen Rechts‘ nahezubrin- gen, sondern auch die theologisch-rechtlichen Ent- wicklungen, eingebettet in geschichtlichen Kontext.“ Rehak ist seit dem Wintersemester 2017/2018 Inhaber des Lehrstuhls für Kirchenrecht am Institut für Praktische Theologie der Julius-Maximilians-Uni- versität Würzburg (JMU). Im kirchlichen Recht werden die „interne Lebenspraxis“, wie beispielsweise das Miteinander von Gläubigen und geweihten Amtsträ- gern festgelegt, aber auch die Struktur der Kirche in Bistümer und Pfarreien und die Feier der Sakramente. Daneben ist das staatliche Religionsrecht ein The- ma: „Das Staatskirchenrecht regelt das Verhältnis zwischen Kirche und Staat.“ Dadurch können die Kirchen in Deutschland ihre Angelegenheiten selbst ordnen und verwalten; „teilweise völlig unabhängig von bundesdeutschen Gesetzen“, erklärt Rehak. Theo- logen müssen deshalb genau über die kirchlichen und staatskirchlichen Gesetze Bescheid wissen.
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Campus Uni Würzburg März 2018

Campus Uni Würzburg März 2018

Auf die Idee brachte sie Maria Ei- senmann, Lehrstuhlinhaberin der englischen Fachdidaktik an der Uni Würzburg. Die Anglistik-Professorin beschäftigt sich schon seit einigen Jahren mit der Bedeutung trans- sowie interkultureller Begegnungen. Um die Jahrtausendwende lernte Eisenmann – damals noch Gymnasiallehrerin – während einer privaten Irlandreise eine irische Kollegin aus Westport kennen, und beide beschlossen kurzerhand, einen Schüleraustausch ins Leben zu rufen. Heute gibt die Professorin ihre Erfahrungen an angehende Lehrkräfte weiter. Im Fokus der interkulturellen Wissensvermittlung steht, dass sich die Schülerinnen und Schüler ihr Wis- sen selbst erarbeiten, damit das frisch Gelernte gleich gefestigt wird – und durch den Aufenthalt in einem anderen Land zudem viel Spaß am Lernen haben. Aus diesem Grund bildeten die Stu- dierenden zur Vorbereitung auf ihre Ex- kursion Kleingruppen, in denen sie sich
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1968-2018: de la esquizofrenia del poder al equilibrio de los poderes

1968-2018: de la esquizofrenia del poder al equilibrio de los poderes

el 10 de junio de 1971, el capítulo de “los Halcones”, todo esto que es difícil pensar que el Presidente no sabía de qué se trataba. Pero al mismo tiempo había lo que se llamó “la aper- tura”, la apertura política por parte del gobierno, este llamado a otros personajes, a jóvenes, a intelectuales a colaborar con él. Y ahí comienza, yo digo, algo muy importante, comienza el camino hacia la democratización del país, hacia los cambios. Los doce años siguientes van a ser muy importantes en ese terreno, con la reforma de Reyes Heroles. En fin, ¿cómo ve todo ese proceso que se da?
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Les images de la Belgique à travers la presse écrite bulgare

Les images de la Belgique à travers la presse écrite bulgare

L’une des ima ges de la Bel gi que est celle d’un pays de pe tite taille mais qui a un poids im por tant sur la scène in ter na tio nale: la Bel gi que est l’un des pays fon- da teurs de l’Union eu ro péenne; la Bel gi que fut très vi si ble par sa loi de «com pé- tence uni ver selle»; elle a pris des po si tions cou ra geu ses au cours de la crise ira kienne, etc. Le fait que la Bel gi que soit de pe tite taille et qu’en même temps elle tient un rôle politique im por tant, sert de base de com pa rai son avec la Bul ga rie qui, elle aussi, est de pe tite taille. Même la crise de la dioxine sert d’argument pour sou li gner l’importance de la Bel gi que:
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J.-P. Visse, La presse du Nord et du Pas-de-Calais au temps de l’Écho du Nord 1819–1944, 2004

J.-P. Visse, La presse du Nord et du Pas-de-Calais au temps de l’Écho du Nord 1819–1944, 2004

L’éclatement des contributions et de leurs sujets, indissociable du genre synthétique propre à un tel projet, est heureusement compensé par une introduction problématisée de Michel Espagne et Gilles Pécout, sur les notions de philhellénisme et de transfert culturel. Johann Chapoutot, Paris

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Das bunte Grün

Das bunte Grün

Wo nicht städtebauliche Gründe oder die Bauordnung dagegenstehen, darf in Berlin ein Kleingärtner – mit Zustimmung des Ver- pächters – eine netzunabhängige Fotovol- taik-Anlage mi[r]

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http://www.klinikum.uni muenchen.de/Brustzentrum/download/inhalt/publikationen/2017/GMJ Brustkrebs

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22. Vaidya JS, Wenz F, Bulsara M, Tobias JS, Joseph DJ, Keshtgar M, Flyger HL, Massarut S, Alvarado M, Saunders C, Eiermann W, Metaxas M, Sperk E, Sütterlin M, Brown D, Esserman L, Roncadin M, Thompson A, Dewar JA, Holtveg HM, Pigorsch S, Falzon M, Harris E, Matthews A, Brew-Graves C, Potyka I, Corica T, Williams NR, Baum M; TARGIT trialists’ group.. Risk-adapt- ed targeted intraoperative radiotherapy versus whole-breast radiotherapy for breast cancer: 5-year results for local control and overall survival from the TARGIT-A randomised trial. Lancet. 2014 Feb 15;383(9917):603- 13. Erratum in: Lancet. 2014 Feb 15;383(9917):602.
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http://www.klinikum.uni muenchen.de/Brustzentrum/download/inhalt/veranstaltungen/2017/20171013 COMBAT

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Für junge Wissenschaftler (Studenten, Doktoranden, wissen- schaftliche Mitarbeiter im Labor, Ärzte in Ausbildung) in der Brustkrebsforschung werden bis zu 5 Reisestipendien (im Wert von je 500 €) vergeben. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter www. combating.de und www.if-kongress.de

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http://www.klinikum.uni muenchen.de/Brustzentrum/download/inhalt/veranstaltungen/2017/20171209 ReproMedizin

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Hellenkemper, Barbara, Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie, Universitätsklinikum Münster, Albert-Schweitzer-Campus 1, Gebäude D11, 48149 Münster. Hilland, Ulrich, Dr[r]

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Edoweb: 2016,Feb.

Edoweb: 2016,Feb.

Im Bezirk der Agentur für Arbeit Montabaur waren im Februar 2.483 Arbeitsstellen gemeldet, gegenüber Januar ist das ein Plus von 113. Im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es 113 Stellen w[r]

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Déclaration de Marseille 2018 : Pour la défense de la Musique et de l’Education Musicale

Déclaration de Marseille 2018 : Pour la défense de la Musique et de l’Education Musicale

Les participants ont accordé une attention particulière à la situation de l’éducation musicale et à la formation initiale des professeurs de musique en Europe. De ces débats, les positions suivantes ont émergé à la fin du colloque. Il nous paraît fondamental de les faire connaître aux instances politico-éducatives des différents pays de l’Union européenne :

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http://www.klinikum.uni muenchen.de/Klinik und Poliklinik fuer Palliativmedizin/download/de/downloads/Flyer KPM/56435 PALLIATIV Broschuere zA

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Die Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin am Klinikum der Universität München bietet Patienten und Angehörigen alle Möglichkeiten der ambulanten und stationären Palliativversor- gung auf höchstem Niveau. In unserem multiprofessionellen Palliativteam arbeiten speziell geschulte Ärzte, Pflegende, Sozial- arbeiter, Psychologen, Atemtherapeuten, Physiotherapeuten und Seelsorger eng zusammen. Sie erstellen für jeden Patienten ein individuelles Betreuungskonzept, bei dem die Bedürfnisse und Wünsche des Kranken und seiner Angehörigen zu jeder Zeit im Vordergrund stehen.

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La presse berlinoise de 1871, l'armistice et les conditions de paix

La presse berlinoise de 1871, l'armistice et les conditions de paix

„La population travailleuse et économe des départements" (ainsi s'exprime la ,Spenersche Zeitung' du 16 février) a élu en majorité des députés conservateurs, dont un bon nombre de [r]

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http://www.klinikum.uni muenchen.de/i Target/download/de/graduiertenkolleg/Seminare/8th research seminar 10 11 14

http://www.klinikum.uni muenchen.de/i Target/download/de/graduiertenkolleg/Seminare/8th research seminar 10 11 14

fetal liver macrophages from RIP1 −/− mice, in contrast to RIP3 −/− macrophages, displayed a rescue from death induced by Y. 2A) and DNA laddering ( Fig. S3C ), suggesting that RIP1 acti[r]

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