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ناطسر�لا :ةيص�اص�ألا تاملكلا ناطسر�ل ةعض�ألاب جلاعلا ،ييدثلا ناطسر�ل ةيئايميكلا ةلجاعلما ،يدثلا ُلاض�ْئِت ْض�ا ،ةيليمتج ةحارج ،يدثلا ةحارج ،يرفلخا ةَّيِفْمِّللا ِةَدْقُعلا لماض� جلاع[r]

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http://www.klinikum.uni muenchen.de/Brustzentrum/download/inhalt/veranstaltungen/2017/20171013 COMBAT

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2. Esserman L., et al. JAMA Oncology. doi:10.1001/jamaoncol.2017.126. Published online June 29, 2017 70-Gene Breast Cancer Recurrence Test Speaker: Annuska Glas, PhD, VP Research & Development and Product Support, Agendia Date: Saturday 14 October 2017

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http://www.klinikum.uni muenchen.de/Brustzentrum/download/inhalt/veranstaltungen/2017/20171209 ReproMedizin

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Ergebnis Von September 2015 bis September 2017 haben 10.493 Besucher aus dem deutschsprachigen Raum die Webseite www.womancenter.gr über das Schlüsselwort „Leih- mutterschaft“ aufgerufen. Es wurden 149 Patientinnen zwischen 30 und 50 Jahren mit einem Durchschnittsalter von 39,69 ± 5,76 Jahren in unsere Studie eingeschlossen. 46,9 % leiden an wiederholten erfolglosen IVF-Versuchen, während sich 12,7 % einer Hysterektomie unterzo- gen, 10,1 % an MRKH-Syndrom leiden und jeweils 11 % eine internistische Erkrankung bzw. Abortus habitualis aufweisen. 8,3 % der Anfragen kamen aus homosexuellen Paaren. Nach einer Skype-Konferenz mit 32,9 % der Patientinnen wurde mit 26 % von ihnen in der Klinik ein Beratungsgespräch durchgeführt. Infolgedessen entschied sich 24 % für die Behandlung. Die Verfügbarkeit der Embryonen vor der Behandlung wurde durch die Follikelpunktion zur Ge- winnung von eigenen oder fremden Eizellen und anschließenden Embryonenkrykonservierung gewährleistet. Bei 40 % der behandelten Frauen wurde eine Follikelpunktion durchgeführt. Die Fertilisierungsrate lag bei 67,2 %. 36,2 % der Patientinnen wurden über eine Eizellspende be- handelt, während bei 23,8 % der Patientinnen im Heimatland bereits eingefrorene Embryonen zur Verfügung standen. Bisher wurden 13 Embryotransfers durchgeführt. Daraus resultierten 5 Einlingsschwangerschaften, 2 Zwillingsschwangerschaften, 7 Entbindungen bzw. eine Fehl- geburt und eine biochemische Schwangerschaft.
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http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Klinik-und-Poliklinik-fuer-Psychiatrie-und-Psychotherapie/download/de/publikationen/2017

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Neuroimage Clin 2017; 14: 183-194. IF 3.869 182. Treutlein J, Frank J, Streit F, Reinbold CS, Juraeva D, Degenhardt F, Rietschel L, Witt SH, Forstner AJ, Ridinger M, Strohmaier J, Wodarz N, Dukal H, Foo JC, Hoffmann P, Herms S, Heilmann-Heimbach S, Soyka M, Maier W, Gaebel W, Dahmen N, Scherbaum N, Müller-Myhsok B, Lucae S, Ising M, Stickel F, Berg T, Roggenbuck U, Jöckel KH, Scholz H, Zimmermann US, Buch S, Sommer WH, Spanagel R, Brors B, Cichon S, Mann K, Kiefer F, Hampe J, Rosendahl J, Nöthen MM, Rietschel M Genetic Contribution to Alcohol Dependence: Investigation of a

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Ratgeber: Brustkrebs

Ratgeber: Brustkrebs

tes Duktales Carcinoma in Situ (DCIS), das sich zu einem bös- artigen Tumor entwickeln kann. Bei welcher Frau dies aber wirk- lich geschieht, lässt sich nicht vorhersagen, deshalb empfehlen Ärzte den betroffenen Frauen, das DCIS behandeln zu lassen. Studien haben gezeigt, dass bei Frauen, die am Mammographie- Screening teilnehmen, häufiger Brustkrebs und DCIS festgestellt werden. Bei einigen dieser Frauen wären diese Veränderungen, besonders das DCIS, jedoch ohne Früherkennungsuntersuchung zu Lebzeiten gar nicht aufgefallen. Denn manche Veränderungen breiten sich nicht weiter aus und sind deshalb auch nicht gefähr- lich. In diesem Fall sprechen die Experten von Überdiagnosen. Ob und wann eine solche Veränderung bösartig wird oder aber sich ausbreitet, kann im Vorfeld nicht beantwortet werden. Des- halb zieht eine Überdiagnose eine Behandlung nach sich, die eventuell nicht erforderlich gewesen wäre.
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Soziale Beziehungen im WWW

Soziale Beziehungen im WWW

ran, mit dem von Davies geprägten Ausdruck Paket und mit Clarks Vorstellung der IMP als Hosts. BBN sollte den ersten IMP zu Leonardt Kleinrock in die University of California in Los Angeles (UCLA) liefern. Danach sollte jeweils monatlich ein IMP an die weiteren Stel- len angebracht werden. Das waren das Stanford Research Institute (SRI) und die Uni- versity of California in Santa Barbara. In der UCLA wurden Vorbereitungen am eigenen Computer getätigt, um diesen auf dem IMP vorzubereiten und für diesen eine Schnitt- stelle bereit zu stellen. Die Aufgabe der ARPA war der Vertrag über die Bereitstellung der Leitungen mit der größten Telefongesellschaft der USA, mit AT&T. Die Übertra- gung sollte über die normalen Telefonleitungen geregelt werden, folglich waren auch Modem und andere weitere Geräte nötig, welche man von AT&T anmieten wollte 29 . Nachdem die UCLA ihren IMP erhalten hatte, bekam auch das SRI seinen IMP. Die Computer wurden mit den jeweiligen Anweisungen für die Schnittstellen versendet. Nach der Fertigstellung der beiden Netzwerkknotenpunkte, sollten diese einen Test durchlaufen. Nach Herstellung der Verbindung zwischen den beiden Computern und der Telefonverbindung wurde mit der Übertragung begonnen. Es konnten zwei Buch- staben verschickt werden bis der Computer des SRI abstürzte. Der zweite Versuch verlief problemlos 30 . Daraufhin wurde der dritte Standort, die University of California in
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Prozessmanagement in Netzwerken: Fallbeispiel BrustZentrum Mittelrhein

Prozessmanagement in Netzwerken: Fallbeispiel BrustZentrum Mittelrhein

Das im Rahmen dieser Arbeit betrachtete Fallbeispiel ist das BrustZentrum Mittelrhein. Hierbei handelt es sich um einen Zusammenschluss von acht Kliniken aus dem Großraum Koblenz-Neuwied, die gemeinsam das Ziel verfolgen, entlang der Qualitätsleitlinien der Deutschen Krebgesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Senologie, eine hochqua- lifizierte Behandlung des Brustkrebses zu gewährleisten. Um im Rahmen des hier vorge- stellten Projektes InterWork eine Untersuchung dieses Netzwerkes durchführen zu können, sind zunächst die grundlegenden Konzepte von Brustzentren zu beschreiben - denn deren Etablierung basiert auf zahlreichen medizinischen, betriebswirtschaftlichen als auch politi- schen Anforderungen. Um ein grundlegendes Verständnis hierfür zu erlangen, werden im Folgenden die Motive für die Bildung sowie die Anforderungen an bestehende Brustzentren diskutiert. Darauf aufbauend folgt eine Beschreibung, wie diese Forderungen in einem drei Säulen Konzept von Brustzentren im deutschen Gesundheitssystem umgesetzt werden kön- nen. Den Abschluss dieses Kapitels bildet die Vorstellung des BrustZentrums Mittelrhein. Hierbei wird analysiert, inwiefern die genannten Anforderungen im BrustZentrum bereits zur Anwendung kommen.
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Asta Zeitung. Uni Frankfurt - Sommer 2017. Stress und Langeweile

Asta Zeitung. Uni Frankfurt - Sommer 2017. Stress und Langeweile

Da Langeweile unbestreitbar im Hörsaal und Seminarraum vorkommt, gehen wir alle protestlos davon aus, dass Studierende das hinzunehmen und auszuhalten haben. Kein Gefühl ist so unzureichend erforscht, wie das erdrückende Gefühl beim Nicht- stun oder bei Unterforderung (mit der Ausnahme weniger grundlegender Stu- dien zum Erleben von Langeweile bei Schü- ler*innen). Das mag vielleicht daran liegen, dass Langeweile für die meisten Men- schen kein Dauerzustand ist. Sie hat sub- jektiv gesehen einen Auslöser und es gibt nach der Phase der Langeweile auch wieder Reize, die uns wieder in einen anderen, akti- veren Zustand bringen. Auf der Suche nach dem Ursprung der Langeweile beschäfti- gen sich alle Beteiligten an der Universität mit Schuldzuweisungen: Die Dozierenden gestalten ihre Veranstaltungen zu langwei- lig und die Studierenden von heute sind eh nicht mehr das, was sie mal waren, kaum noch jemand debattiert oder widerspricht. Würde sich jetzt im Rhein-Main-Gebiet ein Forschungsprojekt dem Thema Langeweile widmen, gäbe es in der Bearbeitung einige Hürden zu überwinden. 1. Die bereits ange- deutete schlechte Datenlage. Bis auf eth- nographische und soziologische Studien zu Langeweile bei Schüler*innen im Schu- lunterricht scheint es Langeweile in unse- rer persönlichen Poesie des Alltags zwar zu geben, sie indet aber kaum wissenschaft- liche Beachtung. 2. Gibt es ein methodi- sches Problem in der Auseinandersetzung mit Langeweile. Langeweile ist ein subjek- tiv empfundenes Gefühl, dass sich selten aktiv äußert. Wer von euch kann sich an ein Ereignis seines Uni-Alltags erinnern, als es einem Kommilitonen oder einer Kommili- tonin in einer Veranstaltung so langweilig wurde, sodass diese Person sich zu Wort meldete, um ihrer Langeweile verbal Aus- druck zu verleihen. An eine solche Bege- benheit würde ich mich erinnern – so etwas ist in meiner Zeit an der Goethe-Universi- tät nie passiert.
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Uni-Events : Veranstaltungen für Schülerinnen und Schüler. Schuljahr 2017/18

Uni-Events : Veranstaltungen für Schülerinnen und Schüler. Schuljahr 2017/18

Ort Abteilung Didaktik der Biowissenschaften, Biologicum, Campus Riedberg Veranstaltungsart Schülerlabortage Klassenstufe Klasse 6-13 Vorkenntnisse themenabhängig Anmeldung Gruppenanmel[r]

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Alternatives Vorlesungsverzeichnis Uni FfM : AVV. Wintersemester 2017/18

Alternatives Vorlesungsverzeichnis Uni FfM : AVV. Wintersemester 2017/18

Ergibt dieser Satz Sinn? Wäre er wirklich falsch, würde logischerweise das Gegenteil zutreffen. Der Satz wäre eigentlich wahr. Aber das widerspräche dem Inhalt des Satzes, da dieser ja falsch ist. Was ist jetzt also richtig? Dieses berühmt-berüchtigte Lügner-Paradoxon hat die Geister bereits seit der Antike beschäftigt. Doch die meis- ten haben dies als Spielerei abgetan und dem klaren Denken die Widerspruchsfreiheit anempfohlen. Doch ist dies eine zufriedenstellende Lösung? Nur einige wenige Philosophen wagten es, sich denkerisch Paradoxien und Widersprüchen zu stellen. So v.a Hegel, der mit seiner Dialektik nicht nur eine neue Methode des Denkens, son- dern ein ganzes philosophisches System entwarf. Das Lügner-Paradoxon gerät deshalb in einen Widerspruch, weil sich der Satz auf sich selber bezieht. Hegel betont, dass dies eben keine Spielerei ist, sondern dass Selbstbe- züglichkeiten in der Wirklichkeit überall vorkommen. So ist das Ich, das Selbstbewusstsein, die paradoxe Grund- kategorie des deutschen Idealismus.
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http://www.klinikum.uni muenchen.de/Medizinische Klinik und Poliklinik II/download/inhalt/forschung/ag pankreas mayerle/further reading pc acute chronic pancreatitis/Aerzteblatt S3 Leitlinie chronische Pankreatiits

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Die endoskopische oder chirurgische Therapie einer symptomatischen Pseudozyste sollte un- abhängig von der Größe erfolgen (Evidenzgrad 2a, Empfehlungsgrad B, starker Konsens).[r]

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Analyse umweltrelevanter Publikationen der Universität Potsdam 2015-2017

Analyse umweltrelevanter Publikationen der Universität Potsdam 2015-2017

Universitätsbibliothek | Dezernat Medienbearbeitung Analyse umweltrelevanter Publikationen der Universität Potsdam 2015-2017.. Universität Potsdam..[r]

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http://www.klinikum.uni muenchen.de/Medizinische Klinik und Poliklinik II/download/inhalt/forschung/ag pankreas mayerle/further reading pc pancreatic cancer/hENT1 ESPAC 3 PDAC JNCI

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this is the first study to test heNt1 expression levels in an unbi- ased group of patients that were given gemcitabine monotherapy in the identical clinical setting by using tissues and[r]

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Elektronische Finanzdienstleistungen im WWW

Elektronische Finanzdienstleistungen im WWW

http://dir.yahoo.com/Business_and_Economy/Companies/Financial_Services/Investment_Ser vices/Brokerages/Internet_Trading/. Die im Internet vertretenen Institute lassen sich in drei Gruppen einteilen: Discount-Broker (z. B. Consors, Fimatex, DirektAnlageBank), die nur den Handel mit Wertpapieren über das Netz anbieten (Internetbroking), Direktbanken (z. B. Bank24, comdirect), die zusätzlich zum Internetbroking auch Internetbanking anbieten und schließlich einzelne Universalbanken, die Broking im Internet als zusätzlichen Service für ihre Kunden zur Verfügung stellen (z. B. Deutsche Bank, Dresdner Bank, verschiedene Sparkassen und Raiffeisenbanken). Eine Über- sicht über die untersuchten Broker ist aus den Tabellen 4 und 5 ersichtlich.
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http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Child-EU/download/en/child-register/services/booklet/chILD-Turkiye

http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Child-EU/download/en/child-register/services/booklet/chILD-Turkiye

25 Akciğer Bilgisayarlı Tomografisi: Akciğer grafisinin aksine bilgisayarlı tomografi akciğer parankimi, kalp ve damarların detaylı incelenmesine olanak sağlamaktadır. (Şekil 11) Akciğer tomografisi, chILD şüphesi olan çocuklarda en önemli radyolojik görüntüleme yöntemidir. Hastalığın ön tanısında ve patolojik örneklemede alınması gereken en iyi dokuyu belirlemeye yardımcı olmaktadır. En önemli dezavantajı yüksek doz radyasyon alınmasıdır, bu nedenle de tekrarlayan görüntülemelerden kaçınılmalıdır. (Tablo 4) Görüntünün kalitesini belirleyen en önemli faktörler tarayıcının kalitesi ve hareket artefaktıdır. BT incelemesi acı veren bir tetkik olmasa da görüntüleme sırasında hastanın hareket etmesi görüntü kalitesini etkileyecek ve ince detayları bozacaktır. Bu nedenle de çocuğunuzdan tetkik sırasında derin nefes alması ve bu nefesi tutması istenecektir. Küçük çocuklarda nefes tutma mümkün olamadığından bu işlem anestezi altında yapılmaktadır. Bazı merkezler işlem sırasında anestezi gerektiren bronkoskopi gibi işlemleri de eş zamanlı yapmayı tercih etmektedir. BT işlemi sırasında bazı durumlarda kontrast madde verilmesi gerekmektedir ve bu durum da alerjik reaksiyona yol açabilir. Çocuğunuzun böyle bir öyküsü olduğunda bunu doktorunuzla paylaşmanız gerekmektedir.
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Patientenleitlinie: Metastasierter Brustkrebs

Patientenleitlinie: Metastasierter Brustkrebs

Bei metastasiertem HER2-positiven Brustkrebs sollte Ihnen das Behand- lungsteam zusätzlich zur Chemotherapie eine Therapie mit Antikörpern gegen HER2-Bindestellen anbieten. Zuerst sollten Sie die beiden Antikör- per Trastuzumab und Pertuzumab zeitgleich mit einem Taxan bekom- men. Voraussetzung dafür ist, dass Ihr Herz gut belastbar ist. Mehrere Studien weisen darauf hin, dass die zeitgleiche Behandlung mit Taxanen und Trastuzumab wahrscheinlich wirksamer ist, als wenn diese Mittel nacheinander gegeben werden. Eine hochwertige Studie hat die beiden folgenden Behandlungen bei Frauen mit metastasiertem Brustkrebs miteinander verglichen: In der Gruppe, die die drei Wirkstoffe Trastuzumab, Pertuzumab und Docetaxel (Taxan) erhielt, starben 17 von 100 Patientinnen. In der Gruppe, die nur die beiden Wirkstoffe Trastu- zumab und Docetaxel (Taxan) plus ein Scheinmedikament erhielt, star- ben 24 von 100 Patientinnen. Die Frauen wurden im Mittel über etwa 20 Monate nachbeobachtet.
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Auswirkungen des Mammographie-Screenings auf Tumorcharakteristika am Brustzentrum Oberschwaben

Auswirkungen des Mammographie-Screenings auf Tumorcharakteristika am Brustzentrum Oberschwaben

Der Lymphknotenstatus spielt für das Gesamtüberleben der Patientinnen eine wichtige Rolle. Patientinnen mit befallenen Lymphknoten haben eine schlechtere Prognose als Patientinnen mit negativem Nodalstatus [26]. Bei tumorfreien Lymphknoten beträgt das Überleben nach 5 Jahren 89%. Bei Befall von 1-3 Lymphknoten verringert sich die Überlebensrate auf 72%. Bei vier oder mehr befallenen Lymphknoten sinkt das Gesamtüberleben auf 63 bis 33% [17, 32]. Laut McGuire sind ungefähr zwei Drittel der Brustkrebs-fälle nodalnegativ [75].

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Aktionen im Jahr 2017 - Download (PDF, 0,60 MB)

Aktionen im Jahr 2017 - Download (PDF, 0,60 MB)

* in Kooperation mit dem Runden Tisch für betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Region Hannover, www.runder-tisch-hannover.de. Veröffentlichungen[r]

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Vergleichsmöglichkeiten für Finanzdienstleistungsangebote im WWW

Vergleichsmöglichkeiten für Finanzdienstleistungsangebote im WWW

{Michael.Eberhardt|Marian.Pinnov}@Student.Uni-Augsburg.DE 1 Einleitung Mit fortschreitender Marktdurchdringung durch das Internet wird mit einem Absinken der Transaktionskos- ten und sich verändernden Marktstrukturen und -ergebnissen gerechnet [StWi99], [Kund00]. Auf Netzmärk- ten ist insbesondere mit Angeboten an Suchkosten senkenden Technologien, wie z.B. Vergleichsagenten, Preisagenturen, zu rechnen, die es Kunden ermöglichen, in sehr kurzer Zeit aktuelle Angebote (insbesondere bzgl. des Preises) zu vergleichen. Idealerweise ist es auf Basis eines solchen Angebotsvergleiches möglich, beim günstigsten Anbieter direkt online zu kaufen. Einhergehend mit dieser Entwicklung wird eine zuneh- mende Transparenz auf Netzmärkten und damit eine steigende Markteffizienz prognostiziert [SmBB00]. Durch die Immaterialität von Finanzdienstleistungen (FDL) eignen sich diese hervorragend für den Vertrieb über das WWW. Nicht zuletzt deswegen hat die Finanzdienstleistungsbranche eine Vorreiterrolle im Netz gegenüber anderen Branchen eingenommen. Dafür spricht auch die Popularität von Finanzseiten im Web: So waren z.B. in Deutschland im November 2000 bereits mehr als ein Drittel (ca. 4 Mio. Personen) der von zu Hause aus surfenden Nutzer auf diesen Seiten anzutreffen [oV01]. Vor diesem Hintergrund wurde im Zeit- raum November 2000 bis Januar 2001 eine Bestandsaufnahme der Vergleichsmöglichkeiten von Angeboten im Bereich Finanzdienstleistungen für Privatkunden im WWW erstellt, deren Ergebnisse im Folgenden vor- gestellt werden. Die Analyse soll einen Eindruck vermitteln, wie es wirklich um die Möglichkeiten des Ver- gleiches von Finanzdienstleistungsangeboten im Netz steht und inwieweit z.B. die von Hermann-Josef Lam- berti, IT-Vorstand der Deutschen Bank AG, formulierte Zielsetzung für den neuen Online-Marktplatz mo- neyshelf.de „Wir wollen den privaten Konsumenten die volle Transparenz des Finanzmarktes bieten“ [Frey00] allgemein realisiert ist. Zudem möge der Beitrag dem Leser als Hilfe zur Optimierung seiner priva- ten Finanzdispositionen dienen.
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Brustkrebs

Brustkrebs

Das Thema für die erste Publikation wurde nicht will- kürlich gewählt, sondern es wird der mit dieser Krebs- erkrankung verbundenen gesundheitspolitischen Her- ausforderung gerecht. Die Brustkrebsinzidenz zeigt in Deutschland wie in allen anderen Ländern der Eu- ropäischen Union in den letzten 20 Jahren einen stei- genden Trend. Brustkrebs stellt die häufigste Krebs- erkrankung bei Frauen dar und ist in Deutschland für 26 % aller Krebsneuerkrankungen sowie für 18 % aller Krebstodesfälle bei Frauen verantwortlich. Für die Publikation wurden neben den Daten des ehe- maligen Nationalen Krebsregisters der DDR erstmals die auf der Grundlage des Krebsregistergesetzes im Einzugsbereich des Gemeinsamen Krebsregisters erfassten Daten in Bezug auf diese Krebslokalisation umfassend ausgewertet. Dabei konnten für die Län- der Brandenburg, Mecklenburg – Vorpommern und den Freistaat Sachsen aufgrund des hohen Vollzählig- keitsgrades der Krebsregistrierung erstmals wieder auch Fragestellungen bearbeitet werden, deren Be- antwortung eine Melderate von mindestens 90 % al- ler Krebsneuerkrankungen voraussetzt.
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