Nach oben pdf Grundsätze der Leistungsbewertung Sekundarstufe II

Grundsätze der Leistungsbewertung Sekundarstufe II

Grundsätze der Leistungsbewertung Sekundarstufe II

Der Bereich Sonstige Mitarbeit erfasst alle übrigen Leistungen, die im Zusammenhang mit dem Unterricht erbracht werden. In diesem Bereich werden besonders die Teilkompetenzen aus dem Bereich mündlicher Sprachverwendung berücksichtigt. Dies geschieht durch systematische und kontinuierliche Beobachtung der Kompetenzentwicklung und des Kompetenzstandes im Unterrichtsgespräch, in Präsentationen, Rollenspielen, etc. sowie in Gruppen- oder Partnerarbeit. Dabei ist aber darauf zu achten, dass es auch hinreichend Lernsituationen gibt, die vom Druck der Leistungsbewertung frei sind.
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Lehrplan Kunst Sekundarstufe II

Lehrplan Kunst Sekundarstufe II

Leistungsbewertung Produktion von eigenen Werken Portfolio als Dokumentationsform, Reflexion über den Arbeitsprozesse (Gestaltungsplanung, Entscheidungen in Bezug auf die Gestaltungsabsicht) begleitend zur praktischen Arbeit, Entwürfe Planung und Durchführung  Gestaltungspraktische Problemlösungen Sonstige Mitartbeit ,Rezeption von Werken

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Kompetenzorientierung in der Sekundarstufe II in Österreich im Fachbereich Ernährungsbildung

Kompetenzorientierung in der Sekundarstufe II in Österreich im Fachbereich Ernährungsbildung

Eine Veranstaltung mit Georg Neuweg (Universitätsprofessor für Berufs- und Wirtschaftspädagogik, Johannes Kepler Universität Linz) zum Thema Leistungsbe- wertung führte im anschließenden Workshop zur Erarbeitung von Checklisten zur Selbstevaluation der Schülerinnen und Schüler. Bei diesen Checklisten wurden die Kompetenzen des Kompetenzmodells als „can-do-statements“ aufgeschlüsselt. Sie bieten eine Möglichkeit mit Schülerinnen und Schülern die Lernfortschritte zu re- flektieren und neue Entwicklungsaufgaben zu identifizieren. Diese Checklisten sol- len den Lernenden einen Leistungsanreiz bieten, das Bewusstsein für das Gelernte erhöhen, die Eigenverantwortlichkeit der Lernenden fördern und Transparenz bei der kompetenzbasierten Leistungsbewertung bieten. Die Checklisten wurden von Leh- renden und Lernenden positiv bewertet.
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Lehrplan Chemie für die Sekundarstufe II

Lehrplan Chemie für die Sekundarstufe II

1 Klausur, die – was den formalen Rahmen angeht – unter Abiturbedingungen geschrieben wird. Die Leistungsbewertung in den Klausuren wird mit Blick auf die schriftliche Abiturprüfung mit Hilfe eines Kriterien- rasters („Erwartungshorizont“) durchgeführt, welches neben den inhaltsbezogenen Teilleistungen auch darstellungs- bezogene Leistungen ausweist. Dieses Kriterienraster wird den korrigierten Klausuren beigelegt und Schülerinnen und Schülern auf diese Weise transparent gemacht.

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Lehrplan Literatur - Theater für die Sekundarstufe II

Lehrplan Literatur - Theater für die Sekundarstufe II

Schwerpunktmäßige Leitfragen zur Leistungsbewertung Die SuS können…  körperliche Ausdrucksmöglichkeiten (Körperspannung und –haltung, Bewegung, Mimik, Gestik) gestalterisch variieren und sie rollenbezogen anwenden (TP2)  in Spielsequenzen auf

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Leistungsbewertung Erdkunde Sek. I+II

Leistungsbewertung Erdkunde Sek. I+II

4. Gesamtnote Da es sich bei dem Fach Erdkunde in der Sekundarstufe I um kein schriftliches Fach handelt, liegt der Schwerpunkt der Leistungsbewertung wie oben beschrieben ausschließlich im Bereich der „Sonstigen Mitarbeit“.

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Lehrplan ev. Religion für die Sekundarstufe II

Lehrplan ev. Religion für die Sekundarstufe II

29 2.3 Grundsätze der Leistungsbewertung und Leistungsrück- meldung In Bezug zum Leistungskonzept der Schule: z.B.: Die FK trifft Verabre- dungen, wie Transparenz über die Anforderungen und die inhaltliche Ausrichtung eines Schuljahres/Halbjahres gegenüber den S und E her- gestellt werden kann. Sie trifft verbindliche Absprachen zu Bewer- tungsgrundlagen und Bewertungskriterien (z.B. Prinzipien der Leis- tungsbewertung, bewertungsfreie Räume, Kriterien und Indikatoren). Auf der Grundlage von § 48 SchulG, § 6 APO-SI sowie Kapitel 3 des Kernlehr- plans Evangelische Religionslehre hat die Fachkonferenz im Einklang mit dem entsprechenden schulbezogenen Konzept die nachfolgenden Grundsätze zur Leistungsbewertung und Leistungsrückmeldung beschlossen. Die nach- folgenden Absprachen stellen die Minimalanforderungen an das lerngrup- penübergreifende gemeinsame Handeln der Fachgruppenmitglieder dar. Be- zogen auf die einzelne Lerngruppe kommen ergänzend weitere der in den Folgeabschnitten genannten Instrumente der Leistungsüberprüfung zum Einsatz.
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Sport – Leistungsbewertung

Sport – Leistungsbewertung

Die Leistungsbewertung ist einem pädagogischen Leistungsverständnis verpflichtet und berücksichtigt das individuelle Leistungsvermögen sowie den individuellen Lern- fortschritt angemessen. Die Leistungsbewertung zielt darauf ab, Schülerinnen und Schülern individuelle Rückmeldungen über ihren Leistungsstand zu ermöglichen und sie vor dem Hintergrund ihres Leistungsvermögens individuell zu fördern und zu stär- ken.

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Leistungsbewertung im Technikunterricht

Leistungsbewertung im Technikunterricht

Die schriftliche Leistungsbewertung in Form eines Textes auf Zeugnissen – es wird so- dann Berichtszeugnis genannt – findet in der Sekundarstufe I eher selten Verwendung, gleichwohl sie im Primarbereich noch verpflichtend ist . Ein Grund dafür ist im erheb- lichen Aufwand zu suchen. Weiterhin wird an Berichtszeugnissen kritisiert, dass auf Dauer die Leistungsbewertung zwar ausführlicher ausgestaltet ist als mit einer Note, die Bewerter, also Lehrer und Schulleitung, aber dennoch dazu tendieren können, im Laufe der Zeit in Standardfloskeln zu verfallen. Solange diese in einem Lehrerkollegium ein- heitlich sind, kann dies dann mit einer Note verglichen werden. Ein Problem beim Ver- fall in Standardfloskeln kann dennoch die Vergleichbarkeit mit anderen Schulen oder Institutionen sein: Ist dies schulintern in einer Klasse oder der Schule noch möglich, so kann es außerhalb der Schule zu Missverständnissen mit den Lesern der Zeugnisse kommen. Ein einfaches Beispiel ist der Ausdruck in Arbeitszeugnissen von Arbeit- nehmern: Hier ist der Ausdruck durchgängig beim ersten Lesen und ohne Vorwissen positiv gewählt, dies gilt auch für äußerst negative Bewertungen einer Person: 'Herr X hat sich stets Mühe gegeben bei der Arbeit als Elektriker.' bedeutet, dass dieser nicht in der Lage war, seine Arbeit in dem Maße zu leisten, wie es sich der Arbeitgeber vor- gestellt hat. Wird in einem Zeugnis geschrieben, dass 'Schüler X sich stets Mühe ge- geben hat im Fach Technik', kann dies – aus pädagogischer Sichtweise – durchaus eine sehr positive Bewertung in Bezug auf die Anstrengung des Schülers sein, von weiteren Adressaten aber aufgrund des Wissens über Arbeitszeugnisse auch negativ bewertet werden.
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Biologie – Leistungsbewertung

Biologie – Leistungsbewertung

Bewertet werden Engagement im Unterricht, Kooperationsfähigkeit, Einhalten von Regeln und Absprachen beim praktischen Arbeiten, Tests, häusliche Vor- und Nachbereitungsarbeiten sowie A[r]

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Musik – Leistungsbewertung

Musik – Leistungsbewertung

In den Jahrgangsstufen 9 und 10 können die praktischen Leistungen zu Gunsten weiterer mündlicher oder schriftlicher Leistungen (Referate, Projektarbeiten, Portfolios u.a.) verringert we[r]

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Schreiben im Fachunterricht der Sekundarstufe II. Das Projekt SiFu

Schreiben im Fachunterricht der Sekundarstufe II. Das Projekt SiFu

In den Befunden, was den Stellenwert des Schreibens im Fachunter- richt der Sekundarstufe II angeht, schließen sich die Ergebnisse von „SiFu” nahtlos an die von Thürmann et al. (2015) aus der Sekundarstu- fe I an. Im Unterricht der betrachteten Fächer wird wenig geschrieben und wenn geschrieben wird, dann eher kognitiv wenig Anspruchsvol- les wie das Abschreiben von der Tafel oder das Ausfüllen von Arbeits- blättern; das Schreiben von eigenständigen Texten kommt nur sehr selten vor, ebenso wie ein lernförderliches Feedback oder das Pla- nen und Überarbeiten von Texten (Decker & Hensel, 2019; Decker & Siebert-Ott, 2019).
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Physik – Leistungsbewertung

Physik – Leistungsbewertung

Ebenso werden die Schüler in regelmäßigen Abständen über ihren Lern- und Leistungsstand informiert.. Bausteine der Leistungsbewertung im Einzelnen sind:.[r]

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Chemie – Leistungsbewertung

Chemie – Leistungsbewertung

Hier muss unterschieden werden zwischen qualitativer und quantitativer, nur reproduzierbarer Mitarbeit, Transferleistungen, Mitarbeit, die der Unterricht weiter fortführen, Mitarbeit, [r]

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Leistungsbewertung und -entlohnung

Leistungsbewertung und -entlohnung

Die Verlagerungsprozesse vom individuellen zum systemischen Leistungsbezug, von materiellen zu immateriellen Leistungskri- terien, von Formen der physischen zu solchen der psychischen Leistungsverausgabung, schließlich von starrer zu flexibler Zuordnung von Arbeitsplätzen führen zur Notwendigkeit, neue Formen der Leistungsbewertung und -entlohnung zu entwickeln und zu erproben. In den letzten 20 Jahren entstand deshalb ei- ne eher diversifizierte Struktur von Methoden und Verfahren, die durch mehrere Elemente gekennzeichnet sind: Der systemi- sche Leistungsbegriff hat anstelle der mengenbezogenen Einzel- leistung zunehmend systembezogene Kennziffern als Leistungs- ziele. Die Leistungskriterien werden zugleich globaler, unspe- zifischer und stärker subjektbezogen; direkt ergebnisbezogene, quantifizierte Leistungsvorgaben treten zugunsten einer Hin- wendung zu Kriterien individueller Motivation und subjektiven Verhaltens (wie Fleiß, Sorgfalt, Loyalität etc.) in den Hin- tergrund. Dort, wo in der Produktion hohe Flexibilitätsanfor- derungen an die Arbeitskraft bestehen, wie z.B. oft im Maschi- nenbau, treten exakte Zeitvorgaben (z.B. durch Systeme vorbe- stimmter Zeiten) zugunsten globaler Planungsvorgaben in den Hintergrund.
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Sekundarstufe II und Gymnasiale Oberstufe : Probleme und Perspektiven

Sekundarstufe II und Gymnasiale Oberstufe : Probleme und Perspektiven

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Ein Dynamik-Lehrgang in der Sekundarstufe II unter Verwendung der Videoanalyse

Ein Dynamik-Lehrgang in der Sekundarstufe II unter Verwendung der Videoanalyse

„Kraft und Bewegung“ ist das zentrale Thema in der gymnasialen Einführungsphase, aber der Un- terricht erreicht nur wenig qualitatives Verständnis. Für die Sekundarstufe I zeigen mehrere Stu- dien, dass mehr Verständnis erreicht werden kann, wenn mit zweidimensionalen Bewegungen be- gonnen wird. Im Rahmen eines Design-Based-Research-Projektes soll nun ein Unterrichtskonzept für den Mechanikunterricht der Oberstufe mit modernen Mess- und Visualisierungsmöglichkeiten ausgearbeitet werden. Kernideen sind, die kinematischen Grundgrößen anhand allgemeiner zwei- dimensionaler Bewegungen einzuführen, die Videoanalyse von Bewegungen als durchgehendes Messinstrument zu verwenden sowie insbesondere die mathematisch-quantitative Kinematik erst nach der Behandlung der Newton‘schen Axiome zu unterrichten. Auf dem Poster wird das Kon- zept vorgestellt sowie das Treatment-/ Kontrollgruppendesign einer geplanten Studie, in der im re- gulären Unterricht mehrere Lehrkräfte unterrichten.
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Hochleistung versus Hochbegabung im Mathematikunterricht der Sekundarstufe II

Hochleistung versus Hochbegabung im Mathematikunterricht der Sekundarstufe II

PAradigma Zusammenfassung Hinsichtlich integrierender oder inkludierender Unterrichtsverfahren stehen Lehr- kräfte vor der Herausforderung, die Anforderungen von Minderheiten im Klas- senverband zu berücksichtigen. Am gegenüberliegenden Ende des durch etwai- ge Behinderungen eingeschränkten Leistungsspektrums steht die Gruppe der hochleistenden Schülerinnen und Schüler. Hochleistung resultiert dabei aus dem synergetischen Zusammenwirken unterschiedlicher Faktoren zur Realisierung eines zugrunde liegenden Begabungspotentials, das als viables Konstrukt ange- sehen wird. Im Rahmen der hier dargestellten Studie wurden hochleistende Schü- lerinnen und Schüler der Sekundarstufe II in Bezug auf ihr Persönlichkeitsprofil, ihre Interessen, beliefs und Leistungen im Fach Mathematik hin untersucht. Zum Abgleich wurden zusätzlich Lehrer/innen-Interviews durchgeführt sowie histo- rische empirische Daten verwendet. In der Gegenüberstellung zeigt sich ein spezifisches Auseinanderklaffen der Persönlichkeits- und Leistungsprofile mathe- matisch Hochleistender und potenziell mathematisch Begabter; u.a. erzielen die nach klassischen Merkmalen („Interesse“, „Ästhetik“, „Spielen“ und „Selbständig“) ausgewählten potenziell mathematisch begabten Schülerinnen und Schüler in- nerhalb der Hochleistungs-Stichprobe tatsächlich die höchsten Leistungswerte.
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Übergang Sekundarstufe II - Hochschule: Juniorstudium an der Universität des Saarlandes

Übergang Sekundarstufe II - Hochschule: Juniorstudium an der Universität des Saarlandes

Sollte sich herausstellen, dass die Anforderungen zu hoch sind oder die Inhalte nicht den persönlichen Erwartungen entsprechen, kann das Juniorstudium jederzeit reduziert oder a[r]

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Format mit doppelter Botschaft: Materialgestütztes Schreiben in der Sekundarstufe II

Format mit doppelter Botschaft: Materialgestütztes Schreiben in der Sekundarstufe II

(1) Will man die Arbeit mit einer Vielfalt an Material und die Bewältigung komple- xer lebensweltlicher Schreibsituationen fördern, dann wäre aus Gründen notwendi- ger Komplexitätsreduktion auf fachspezifische Inhalte zu verzichten. Dabei erscheint es sinnvoll, den Akzent auf das Schreiben mit Texten, also auf implizite Intertextualität zu legen. Denn sowohl die Einübung verschiedener lebensweltbezo- gener Textsorten (nicht: didaktischer Gattungen sensu Feilke 2017: 67) als auch die Kompetenz polytextuellen Lesens lebensweltbezogener Texte stellen für Schülerin- nen und Schüler der Sekundarstufe II eine erhebliche Herausforderung dar. (2) Will man beim selbstständigen Verfassen kohärenter Texte jedoch den Fachbe- zug gewährleisten, dann wäre aus Gründen notwendiger Komplexitätsreduktion die Vielfalt und die Fragmentierung des Materials zu beschränken (auf einen oder zwei etwas längere Texte), wie es der Tradition des textbezogenen Erörterns entspricht. Damit wäre auch der Verzicht auf Adressierung und Situierung verbunden. In bei- den Fällen würde die selbstständige Produktion eigener kohärenter diskursiver Texte in den Deutschunterricht zurückgeholt, denn diskursives Schreiben ist nicht an ein Sample heterogener Materialien gebunden. In beiden Fällen ist aber vielfäl- tige Übung unverzichtbar.
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