Nach oben pdf Edoweb: Lehrplan 1. Fremdsprache Englisch gegliedert in Lernbausteine für Berufsfachschule I und II, Berufsschule, Duale Berufsoberschule, Fachhochschulreifeunterricht, Berufsoberschule I und II

Edoweb: Lehrplan 1. Fremdsprache Englisch gegliedert in Lernbausteine für Berufsfachschule I und II, Berufsschule, Duale Berufsoberschule, Fachhochschulreifeunterricht, Berufsoberschule I und II

Edoweb: Lehrplan 1. Fremdsprache Englisch gegliedert in Lernbausteine für Berufsfachschule I und II, Berufsschule, Duale Berufsoberschule, Fachhochschulreifeunterricht, Berufsoberschule I und II

2.2 Kompetenzen Um das Bildungsziel „berufliche Handlungskompetenz“ zu erreichen, müssen die Lernenden über Kompetenzen (sogenannte Leistungsdispositionen) in Form von Wissen und Können sowie der Fähigkeit zur Kontrolle und Steuerung der zugrunde liegenden Lern- und Denk- prozesse verfügen. Diese versetzen sie in die Lage neue, unerwartete und zunehmend kom- plexer werdende berufliche Situationen erfolgreich zu bewältigen. In diesem Zusammenhang wird Handlungskompetenz nicht als Summe von Fach-, Methoden-, Sozial- und Lernkompe- tenz ausgewiesen. Die Kompetenzen lassen sich in individuellen und in gruppenbezogenen Lernprozessen entwickeln. Unterricht hat das Problem zu lösen, wie vorhandene Kompeten- zen effizient gefördert und neue Kompetenzen angestrebt werden. In Anlehnung an Weinert werden in diesem Lehrplan unter Kompetenzen die bei Lernenden vorhandenen oder erlern- baren kognitiven Fähigkeiten und Fertigkeiten verstanden, die erforderlich sind, um be- stimmte Probleme zu lösen und die damit verbundenen motivationalen, volitionalen 2 und sozialen Bereitschaften und Fähigkeiten, die Problemlösungen in variablen Situationen er- folgreich und verantwortungsvoll nutzen zu können. Da der Entwicklung der nationalen Bil- dungsstandards die gleiche Kompetenzdefinition zu Grunde liegt, trägt dieser Lehrplan eben- falls zu deren unterrichtlicher Förderung bei.
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Edoweb: Lehrplan Deutsch/Kommunikation gegliedert in Lernbausteine für Berufsfachschule I und II, Berufsschule, Duale Berufsoberschule, Fachhochschulreifeunterricht, Berufsoberschule I und II

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Wissen wurde bisher in aller Regel mit einer gewissen sachlogischen Systematik vermittelt und erworben. Lange Zeit galt es als unumstritten, dass die auf diese Weise aufgebauten schulischen Kenntnisse auch im alltäglichen oder beruflichen Leben genutzt werden können. Inzwischen gibt es daran gravierende Zweifel. Systematisch erworbenes Wissen ist anders strukturiert, anders organisiert und anders abrufbar als es die meisten praktischen Anwen- dungssituationen erfordern. Prinzipiell verfügbares Wissen bleibt deshalb oft ungenutzt, ob- wohl man es eigentlich zur Lösung bestimmter Probleme braucht. Dieser Lehrplan geht des- halb davon aus, dass Lernen sowohl sachsystematisch als auch situiert erfolgen muss. Da- her bedarf es im Unterricht von Anfang an einer Nutzung des erworbenen Wissens in le- bensnahen, fachübergreifenden, sozialen und problemorientierten Zusammenhängen.
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Edoweb: Lehrplan 2. Fremdsprache, Englisch - Französisch - Spanisch gegliedert in Lernbausteine für Berufsfachschule I und II, Berufsschule, Duale Berufsoberschule, Fachhochschulreifeunterricht, Berufsoberschule I und II

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2.2 Kompetenzen Um das Bildungsziel „berufliche Handlungskompetenz“ zu erreichen, müssen die Lernenden über Kompetenzen (sogenannte Leistungsdispositionen) in Form von Wissen und Können sowie der Fähigkeit zur Kontrolle und Steuerung der zugrunde liegenden Lern- und Denk- prozesse verfügen. Diese versetzen sie in die Lage neue, unerwartete und zunehmend kom- plexer werdende berufliche Situationen erfolgreich zu bewältigen. In diesem Zusammenhang wird Handlungskompetenz nicht als Summe von Fach-, Methoden-, Sozial- und Lernkompe- tenz ausgewiesen. Die Kompetenzen lassen sich in individuellen und in gruppenbezogenen Lernprozessen entwickeln. Unterricht hat das Problem zu lösen, wie vorhandene Kompeten- zen effizient gefördert und neue Kompetenzen angestrebt werden. In Anlehnung an Weinert werden in diesem Lehrplan unter Kompetenzen die bei Lernenden vorhandenen oder erlern- baren kognitiven Fähigkeiten und Fertigkeiten verstanden, die erforderlich sind, um be- stimmte Probleme zu lösen und die damit verbundenen motivationalen, volitionalen 2 und sozialen Bereitschaften und Fähigkeiten, die Problemlösungen in variablen Situationen er- folgreich und verantwortungsvoll nutzen zu können. Da der Entwicklung der nationalen Bil- dungsstandards die gleiche Kompetenzdefinition zu Grunde liegt, trägt dieser Lehrplan eben- falls zu deren unterrichtlicher Förderung bei.
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Edoweb: Lehrplan Mathematik gegliedert in Lernbausteine für Berufsfachschule I und II, Berufsschule, Duale Berufsoberschule, Fachhochschulreifeunterricht, Berufsoberschule I und II

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Das Ziel der – Berufsfachschule I ist die Erweiterung der bisher erworbenen allgemeinen Bildung sowie der Erwerb einer fachrichtungsbezogenen beruflichen Grundbildung. Sie vermittelt be- rufsbezogene und allgemeine Grundkenntnisse und Grundfertigkeiten zur Förderung der beruflichen Handlungskompetenz und unterstützt die Schülerinnen und Schüler bei der Entwicklung individueller Lerntechniken und -strategien. Zur Erreichung dieser Ziele muss die Berufsfachschule I den Unterricht an einer für ihre Aufgaben spezifischen Pä- dagogik ausrichten, welche die Handlungsorientierung betont (vgl. KMK-RV-BS vom 15. März 1991). Der Unterricht in der Berufsfachschule I soll insbesondere dem Anspruch auf Ganzheitlichkeit, dem Vermitteln von Arbeitstechniken und der Entwicklung von Kompe- tenzen durch Förderung des selbstgesteuerten Lernens und Arbeitens in Unterrichtspro- jekten Rechnung tragen. (§ 2 Landesverordnung über die BF I/II vom 17. September 2004, Amtsblatt 13/2004, S. 435 ff.)
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Edoweb: Lehrplan Sozialkunde/Wirtschaftslehre gegliedert in Lernbausteine für Berufsfachschule I und II, Berufsschule, Duale Berufsoberschule, Fachhochschulreifeunterricht, Berufsoberschule I und II

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2.2 Kompetenzen Um das Bildungsziel „berufliche Handlungskompetenz“ zu erreichen, müssen die Lernenden über Kompetenzen (sogenannte Leistungsdispositionen) in Form von Wissen und Können sowie der Fähigkeit zur Kontrolle und Steuerung der zugrunde liegenden Lern- und Denk- prozesse verfügen. Diese versetzen sie in die Lage neue, unerwartete und zunehmend kom- plexer werdende berufliche Situationen erfolgreich zu bewältigen. In diesem Zusammenhang wird Handlungskompetenz nicht als Summe von Fach-, Methoden-, Sozial- und Lernkompe- tenz ausgewiesen. Die Kompetenzen lassen sich in individuellen und in gruppenbezogenen Lernprozessen entwickeln. Unterricht hat das Problem zu lösen, wie vorhandene Kompeten- zen effizient gefördert und neue Kompetenzen angestrebt werden. In Anlehnung an Weinert werden in diesem Lehrplan unter Kompetenzen die bei Lernenden vorhandenen oder erlern- baren kognitiven Fähigkeiten und Fertigkeiten verstanden, die erforderlich sind, um be- stimmte Probleme zu lösen und die damit verbundenen motivationalen, volitionalen 2 und sozialen Bereitschaften und Fähigkeiten, die Problemlösungen in variablen Situationen er-
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Edoweb: Lehrplan Biologie, gegliedert in Lernbausteine für Berufsfachschule I und II, Berufsschule, Duale Berufsoberschule, Fachhochschulreifeunterricht, Berufsoberschule I und II

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Wissen wurde bisher in aller Regel mit einer gewissen sachlogischen Systematik vermittelt und erworben. Lange Zeit galt es als unumstritten, dass die auf diese Weise aufgebauten schulischen Kenntnisse auch im alltäglichen oder beruflichen Leben genutzt werden können. Inzwischen gibt es daran gravierende Zweifel. Systematisch erworbenes Wissen ist anders strukturiert, anders organisiert und anders abrufbar als es die meisten praktischen Anwen- dungssituationen erfordern. Prinzipiell verfügbares Wissen bleibt deshalb oft ungenutzt, ob- wohl man es eigentlich zur Lösung bestimmter Probleme braucht. Dieser Lehrplan geht des- halb davon aus, dass Lernen sowohl sachsystematisch als auch situiert erfolgen muss. Da- her bedarf es im Unterricht von Anfang an einer Nutzung des erworbenen Wissens in le- bensnahen, fachübergreifenden, sozialen und problemorientierten Zusammenhängen.
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Edoweb: Lehrplan Physik gegliedert in Lernbausteine für Berufsfachschule I und II, Berufsschule, Duale Berufsoberschule, Fachhochschulreifeunterricht, Berufsoberschule I und II

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Wissen wurde bisher in aller Regel mit einer gewissen sachlogischen Systematik vermittelt und erworben. Lange Zeit galt es als unumstritten, dass die auf diese Weise aufgebauten schulischen Kenntnisse auch im alltäglichen oder beruflichen Leben genutzt werden können. Inzwischen gibt es daran gravierende Zweifel. Systematisch erworbenes Wissen ist anders strukturiert, anders organisiert und anders abrufbar als es die meisten praktischen Anwen- dungssituationen erfordern. Prinzipiell verfügbares Wissen bleibt deshalb oft ungenutzt, ob- wohl man es eigentlich zur Lösung bestimmter Probleme braucht. Dieser Lehrplan geht des- halb davon aus, dass Lernen sowohl sachsystematisch als auch situiert erfolgen muss. Da- her bedarf es im Unterricht von Anfang an einer Nutzung des erworbenen Wissens in le- bensnahen, fachübergreifenden, sozialen und problemorientierten Zusammenhängen.
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Edoweb: Lehrplan Chemie gegliedert in Lernbausteine für Berufsfachschule I und II, Berufsschule, Duale Berufsoberschule, Fachhochschulreifeunterricht, Berufsoberschule I und II

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2.2 Kompetenzen Um das Bildungsziel „berufliche Handlungskompetenz“ zu erreichen, müssen die Lernenden über Kompetenzen (sogenannte Leistungsdispositionen) in Form von Wissen und Können sowie der Fähigkeit zur Kontrolle und Steuerung der zugrunde liegenden Lern- und Denk- prozesse verfügen. Diese versetzen sie in die Lage neue, unerwartete und zunehmend kom- plexer werdende berufliche Situationen erfolgreich zu bewältigen. In diesem Zusammenhang wird Handlungskompetenz nicht als Summe von Fach-, Methoden-, Sozial- und Lernkompe- tenz ausgewiesen. Die Kompetenzen lassen sich in individuellen und in gruppenbezogenen Lernprozessen entwickeln. Unterricht hat das Problem zu lösen, wie vorhandene Kompeten- zen effizient gefördert und neue Kompetenzen angestrebt werden. In Anlehnung an Weinert werden in diesem Lehrplan unter Kompetenzen die bei Lernenden vorhandenen oder erlern- baren kognitiven Fähigkeiten und Fertigkeiten verstanden, die erforderlich sind, um be- stimmte Probleme zu lösen und die damit verbundenen motivationalen, volitionalen 2 und sozialen Bereitschaften und Fähigkeiten, die Problemlösungen in variablen Situationen er-
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Edoweb: Lehrplan - Lernbausteine: Katholische Religion

Edoweb: Lehrplan - Lernbausteine: Katholische Religion

Die vorliegenden Lehrpläne für evangelische und katholische Religion tragen diesem anspruch Rechnung. Sie wurden kompetenzorientiert und als offenes Curriculum gestaltet und gliedern sich in Lernbausteine. Die Lernbausteine sind in sich abgeschlossen, themenorientiert und richten sich an den zu erreichenden abschlussprofilen aus. Damit bilden die Lehrpläne die curriculare Grundlage für das Unterrichtsfach Religion im Berufsvorbereitungsjahr, der Berufsschule, der Berufsfachschule I und II, der dreijährigen Be- rufsfachschule, der höheren Berufsfachschule, der Berufsoberschule I und II sowie der Fach- oberschule. Mit der Gliederung in Lernbausteine ergeben sich neue Gestaltungsmöglichkeiten für den Unterricht und es wird ein wesentlicher Beitrag zur individuellen Förderung geleistet. Gleichzeitig können die Synergien zwischen den Schulformen und Bildungsgängen besser ge- nutzt und die Durchlässigkeit im Hinblick auf die Möglichkeiten der Höherqualifizierung zwischen den einzelnen Schulformen erhöht werden. Den Fachkonferenzen obliegt nun die besondere Verantwortung, in dem zu erstellenden Jahresar- beitsplan die notwendige Koordination der In- halte einzelner Lernbereiche zu gewährleisten. Dieser Lehrplan wird den aktuellen Erwartungen der evangelischen und katholischen Kirche ge- recht, greift die Vielfalt an Lebenssituationen auf und stärkt die Jugendlichen, die Herausforder- ungen in Berufs- und Lebenswelt anzunehmen und sinnvoll zu meistern.
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Edoweb: Lehrplan - Lernbausteine: Evangelische Religion

Edoweb: Lehrplan - Lernbausteine: Evangelische Religion

Die vorliegenden Lehrpläne für evangelische und katholische Religion tragen diesem anspruch Rechnung. Sie wurden kompetenzorientiert und als offenes Curriculum gestaltet und gliedern sich in Lernbausteine. Die Lernbausteine sind in sich abgeschlossen, themenorientiert und richten sich an den zu erreichenden abschlussprofilen aus. Damit bilden die Lehrpläne die curriculare Grundlage für das Unterrichtsfach Religion im Berufsvorbereitungsjahr, der Berufsschule, der Berufsfachschule I und II, der dreijährigen Be- rufsfachschule, der höheren Berufsfachschule, der Berufsoberschule I und II sowie der Fach- oberschule. Mit der Gliederung in Lernbausteine ergeben sich neue Gestaltungsmöglichkeiten für den Unterricht und es wird ein wesentlicher Beitrag zur individuellen Förderung geleistet. Gleichzeitig können die Synergien zwischen den Schulformen und Bildungsgängen besser ge- nutzt und die Durchlässigkeit im Hinblick auf die Möglichkeiten der Höherqualifizierung zwischen den einzelnen Schulformen erhöht werden. Den Fachkonferenzen obliegt nun die besondere Verantwortung, in dem zu erstellenden Jahresar- beitsplan die notwendige Koordination der In- halte einzelner Lernbereiche zu gewährleisten. Dieser Lehrplan wird den aktuellen Erwartungen der evangelischen und katholischen Kirche ge- recht, greift die Vielfalt an Lebenssituationen auf und stärkt die Jugendlichen, die Herausforder- ungen in Berufs- und Lebenswelt anzunehmen und sinnvoll zu meistern.
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Edoweb: Lehrplan für das berufliche Gymnasium - Unterrichtsfach: 1. Fremdsprache

Edoweb: Lehrplan für das berufliche Gymnasium - Unterrichtsfach: 1. Fremdsprache

1.3 Curriculare Rahmenbedingungen Die für das Unterrichtsfach 1. Fremdsprache des beruflichen Gymnasiums verbindlich aus- gewiesenen Kompetenzen und Inhalte sind im Lehrplan Lernbereichen zugeordnet. Auf das Ausweisen umfangreicher Lerninhalte wird bewusst verzichtet. Eine verstärkte Ausweitung handlungs- und problemorientierter Lehr-Lernkonzepte wurde hierdurch häufig verhindert. Die Studierfähigkeit und die angestrebte berufliche Handlungskompetenz sind nicht durch ein lineares Abarbeiten des Lehrstoffes zu erreichen. Vielmehr gilt es, die fachlich relevanten Probleme und Inhaltsstrukturen in einen durchgängigen situativen Kontext zu stellen und aus diesem heraus mit den Lernenden Handlungsprodukte zu erarbeiten und zu systematisieren. Als Planungsgrundlage für die notwendige Koordination der Inhalte einzelner Lernbereiche zur Unterrichtsgestaltung ist ein Jahresarbeitsplan zu erstellen. Für den Arbeitsplan ist es notwendig, dass sich die Lehrkräfte zu einem Team zusammenschließen und sich in ihrer Vorgehensweise sowie in der Festlegung von Schwerpunkten für die Förderung lernbereichs- übergreifender Kompetenzen gemeinsam abstimmen.
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Edoweb: Lehplan Italienisch für die Sekundarstufen I und II

Edoweb: Lehplan Italienisch für die Sekundarstufen I und II

Lehrplan für das Fach Italienisch Leistungsfeststellung und Beurteilung 11.2. Kursarbeiten 11.2.1. Konzeption von Kursarbeiten Bei der fortgeführten 3. Fremdsprache werden in der Jahrgangsstufe 10 (G8GTS) bzw. 11 (G9) die noch ausstehenden Grammatikthemen eingeführt und der Grundwortschatz weitgehend vervoll- ständigt. Demzufolge können in den Kursarbeiten der Jahrgangstufe 10 bzw. 11 die sprachlichen Mit- tel noch Gegenstand der Überprüfung sein. Wie in der Sek I sollen mindestens zwei kommunika- tive Kompetenzen überprüft werden. Die eigene Sprachproduktion nimmt jedoch einen deutlich höheren Stellenwert ein. Die Materialien und Ar- beitsaufträge sollen geeignet sein, reproduktiv und produktiv-kreativ die im Unterricht behandel- ten Themen darzustellen und weiterzuentwickeln. In den Kursarbeiten der Jahrgangsstufen 11/12 und 12/13 sollen die sprachlichen Mittel nicht mehr isoliert überprüft werden.
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Edoweb: Lehrplan für die Berufsfachschule II - Fachrichtungen: Gewerbe und Technik, Ernährung und Hauswirtschaft/Sozialwesen, Gesundheit und Pflege, Wirtschaft und Verwaltung

Edoweb: Lehrplan für die Berufsfachschule II - Fachrichtungen: Gewerbe und Technik, Ernährung und Hauswirtschaft/Sozialwesen, Gesundheit und Pflege, Wirtschaft und Verwaltung

VORWORT Mit der Weiterentwicklung der Berufsfach- schule wurden sowohl organisatorische als auch pädagogische Maßnahmen ergriffen, um den besonderen Bedürfnissen der Ju- gendlichen gerecht zu werden. Insbesondere den Schülerinnen und Schülern der Berufs- fachschule I soll damit die Möglichkeit gege- ben werden, geeignete berufliche Grundkom- petenzen zu erwerben und ihre Chancen auf dem Ausbildungsstellenmarkt zu verbessern. Bei der pädagogischen Arbeit in der Berufs- fachschule geht es insbesondere darum, die Stärken der Schülerinnen und Schüler zu er- kennen, ihre individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu fördern, den Leistungswillen und das Selbstwertgefühl des Einzelnen wei- terzuentwickeln und den Unterricht an den fachpraktischen Kompetenzen auszurichten. Zum Erwerb der beruflichen Grundkompe- tenzen wird berufsbezogenes und berufs- übergreifendes Lernen in der Schule mit fachpraktischem Lernen im Betriebsprakti- kum inhaltlich und organisatorisch verbunden. Damit wird der Übergang in die duale Berufs- ausbildung erleichtert und ein Beitrag zur Sicherung des Fachkräftebedarfs geleistet. Der nun vorliegende kompetenzorientierte Lehrplan verfügt über eine gestalterische Offen- heit, die es ermöglicht, sowohl auf die Interessen und Stärken der Schülerinnen und Schüler einzugehen als auch auf regionale Ausbildungssituationen. Es ist Aufgabe der Bildungs- gangkonferenz, die Vorgaben des Lehrplans in einem Jahresarbeitsplan zu konkretisieren. Allen, die an der Erarbeitung des Lehrplans mitgewirkt haben, möchte ich an dieser Stelle herzlich danken. Anerkennung gilt im Besonderen den Mitgliedern der Lehrplankommission, die mit tatkräftiger Unterstützung des Pädagogischen Landesinstituts die curricularen Gestal- tungsmöglichkeiten genutzt haben.
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Edoweb: Lehrplan Sport, Sekundarstufe II

Edoweb: Lehrplan Sport, Sekundarstufe II

Gymnastik und Tanz sind wie kaum ein anderer Bewegungsbereich ständigen Wandlungen ausgesetzt. Deshalb sollten sich die verschiedenen Richtungen mit ihren vielfältigen Bewegungs-möglichkeiten im Unterricht widerspiegeln und auch eine kritische Reflexion erfahren. Die f u n k t i o n e l l e G y m n a s t i k ist eine besondere Form der Gymnastik, die gezielt auf verschiedene Körperfunktionen und ihr ganzheitliches Zusammenwirken (z.B. Körperhaltung, Beweglichkeit, Atmung, Koordination, Spannung und Entspannung) Einfluss ausübt. Sie beugt den durch Bewegungsmangel und Fehlbelastungen entstehenden Zivilisationsschäden vor und ist als ”Zweckgymnastik” Grundlage und Voraussetzung für alle sportlichen Bewegungen.
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Edoweb: Lehrplan Englisch als erste Fremdsprache (Klassen 5-9/10)

Edoweb: Lehrplan Englisch als erste Fremdsprache (Klassen 5-9/10)

Unter sprachpraktischen Gesichtspunkten erfordern und stärken Textproduktionen (mehr als gesprochene Äußerungen) die Verknüpfung von Kenntnissen und Fertigkeiten und bringen die Schülerinnen und Schüler damit dem Ziel näher, über Lerninhalte in den verschiedensten Situatio- nen zu verfügen. Sie verlangen nicht nur die Einbeziehung von kurzfristig erworbenem Wissen, sondern setzen in immer wieder variierten Kontexten die Integration und Anwendung gelernter Vokabeln und Strukturen voraus. Um den Weg zu einem selbstständigeren Umgang mit der Fremdsprache zu bereiten, sind die Schülerinnen und Schüler auf die zunehmend sichere Verwen- dung sprachlicher Hilfen (Wörterbücher und Grammatiken) angewiesen. Ebenso notwendig ist die Kenntnis elementarer Konventionen der inhaltlichen und formalen Textgestaltung. Das Wissen um eine sinnvolle Abfolge von Arbeitsschritten und um ein adressaten- und situationsadäquates Register bei unterschiedlichen Textformen ist daher unerlässlich.
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Alkoxigermanate(II), -stannate(II) und -plumbate(II) zweiwertiger Metallionen, I [1] 

Alkoxigermanate(II), -stannate(II) und -plumbate(II) zweiwertiger Metallionen, I [1] 

Sämtliche Experimente erfolgten unter Aus­ schluß von Luft und Feuchtigkeit unter N 2 in Stockschen V akuum apparaturen. Die Messungen der 'H -N M R -S pektren (<S-Werte in ppm) erfolgten au f einem Bruker W P 80, die der 13C-Spektren auf einem Bruker SM X 400 und die der Lösungsspek­ tren von 113Cd bzw. 119Sn au f einem Bruker AC 300. Alle Festkörper-CP-MAS-NMR-Spektren wurden au f einem Bruker-M SL-300-NM R-Spek- trom eter unter Verwendung von doublebearing Probenköpfen für 7-m m -Rotoren gemessen. We­ gen der Luftem pfindlichkeit der Proben mußten dabei luftdichte Kel-F-Inserts, ca. 100 mg Inhalt, in Z r 0 2-R otoren verwendet werden [19]. Die O pti­ mierung der H artm ann-H ahn-B edingung für 119Sn und 207Pb ist an anderer Stelle beschrieben [20]. In allen Fällen w urde die 'H-90°-Pulslänge au f 5 //s gesetzt, die K ontaktzeiten für die CP-Experimente betrugen 1 ms (119Sn) bzw. 5 ms (13C, 113Cd, 207Pb).
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Edoweb: Lehrplan Griechisch in der Sekundarstufe I

Edoweb: Lehrplan Griechisch in der Sekundarstufe I

zeitgenössische Grabreliefs sowie die Darstellung des Panathenäenfestzugs auf dem Parthenonfries eröffnen den zugang zum Selbstverständnis des Po- litikers und Bürgers im demokratischen athen. Die Standardisierung der Dar- stellung und die ausbildung eines generellen Bildtypus des Bürgers können dabei als ausdruck einer Forderung nach Gleichheit verstanden werden, wie sie in der radikalen Demokratie erhoben wurde. als Typus des Intellektuellen lassen sich beispielsweise die Porträts des Sokrates, Platon und Euripides in- terpretieren. Das antike herrscherbild wird am Beispiel Philipps II. und seines berühmten Sohnes alexanders des Großen behandelt, an deren Darstellun- gen sich der Imagewechsel vom vollbärtigen Königstypus hin zum jugendli- chen heldenkrieger beobachten lässt.
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Digitalisierung I, Digitalisierung II

Digitalisierung I, Digitalisierung II

I Fehlerkultur. Zum einen ist es wichtig, eine gewisse Fehlerkultur zu etablieren, anstatt sich weiter dem Perfektionismus zu verschrei- ben. Mitarbeiter sollten motiviert werden, Dinge auszuprobieren, was nur möglich ist, wenn Fehler nicht als Karrierebremse gesehen werden. Zum anderen müssen Führungskräfte wie Mitarbeiter das Scheitern lernen, denn oft fällt es schwer, Ideen loszulassen. Nicht jede Idee wird sich in ein erfolgrei- ches Business entwickeln.

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Edoweb: Lehrplan Latein (Sekundarstufe I)

Edoweb: Lehrplan Latein (Sekundarstufe I)

BEISPIELE FÜR EINE LÄNGERE UNTERRICHTSREIHE IN DER HAUPT- LEKTÜREPHASE (Latein als erste und zweite Fremdsprache) 1 CAESAR: DE BELLO GALLICO Caesar rechtfertigt in seinem Werk "De bello Gallico" gegenüber dem Senat seine Vorgehensweise in Gallien. Bei der Erarbeitung exemplarischer Textabschnitte aus diesem Werk lässt sich das menschliche Grundproblem Krieg authentisch an Ge- schehenszusammenhängen studieren; dabei muss man aber auch die Konzeption des Gesamtwerkes im Auge behalten. Caesar präsentiert Grundsätzliches über das Verhältnis von Macht und Moral. Die Mittel der Rhetorik dienen der Leserlenkung im Dienste von Caesars Selbstdarstellung. Besonders reizvoll für Schülerinnen und Schüler in Rheinland-Pfalz ist der lokalhistorische Bezug des Werkes. Deshalb wur- de für die Textarbeit die Darstellung der jahrelangen Auseinandersetzung Caesars mit den Treverern ausgewählt.
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Edoweb: Lehrplan für die höhere Berufsfachschule, Fachrichtung Sozialassistenz

Edoweb: Lehrplan für die höhere Berufsfachschule, Fachrichtung Sozialassistenz

die Entwicklung der gesamten Schule deutlich gestärkt. Aufgabe von Lehrer- innen und Lehrern ist es, die curricu- laren Vorgaben des Lehrplans in Bezug auf den Bildungsauftrag der höheren Berufsfachschule unter Berücksichti- gung schulischer bzw. regionaler Be- sonderheiten zu konkretisieren und in Unterricht umzusetzen. Die damit verbundene umfassende curriculare Planungsarbeit sowie die Realisierung des handlungsorientierten Lehr-Lern- konzepts erfordern die Weiterentwick- lung bisheriger Unterrichtsstrategien und die Dokumentation von Abspra- chen im Bildungsgangteam in einem Jahresarbeitsplan, der die Ziele bei der Umsetzung dieses Lehrplans in einen kompetenzorientierten Unter- richt transparent macht sowie die Ver- antwortlichkeiten im Bildungsgang- team bei diesem Umsetzungsprozess aufzeigt.
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