Nach oben pdf Edoweb: Wäsche waschen früher und heute 4 06a

Edoweb: Wäsche waschen früher und heute 4 06a

Edoweb: Wäsche waschen früher und heute 4 06a

Kultur der Maschinen Wäsche waschen - früher und heute Leider ist dir etwas Kakao auf deine Lieblingshose gekleckert und morgen wolltest du sie wieder anziehen. Aber dreckige Wäsche ist doch kein Prob- lem, denn du hast zu Hause eine Waschmaschine. Spätestens am nächsten Tag kannst du deine Lieblingshose wieder anziehen. Dein Großvater würde vielleicht dazu sagen: “Diese Jugend von heute - ganz verwöhnt. Zu meiner Zeit war das anders, wir gingen mit unserer Kleidung nicht so sorglos um.“ Und so ganz Unrecht hat er nicht, denn eine Waschmaschine können sich vie le Haushalte erst seit ca. 40 Jahren leisten. Bis dahin wurde die Wäsche an be sonderen Waschtagen in Handarbeit gewaschen. Ganz schön umständlich, oder?
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Edoweb: Wäsche waschen früher und heute 4 06c

Edoweb: Wäsche waschen früher und heute 4 06c

Wäsche zum Anziehen haben, aber - Die Hausfrau will arbeiten gehen.. - Die Waschmaschine ist kaputt und sie wird erst in einigen Tagen repariert?[r]

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Edoweb: Wäsche waschen früher und heute 4 06^b

Edoweb: Wäsche waschen früher und heute 4 06^b

sie, bis auf eine kleine Mittagspause von vielleicht einer Stunde, bis abends um 18.00 waschen. Ein Teil der Wäsche konnte oft erst am nächsten Tag aufgehängt werden. Der Waschtag fand alle zwei Wo chen statt. Allerdings musste die Hausfrau, häufig am Wochenende, einen „kleinen“ Waschgang erledi gen. Sonst hätten die Kinder keine saubere Schulkleidung gehabt oder der Mann brauchte dringend Ar beitskleidung.

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Edoweb: Was bedeutet uns Hambach heute?

Edoweb: Was bedeutet uns Hambach heute?

Heinrich Heine, der aus dem fernen Paris bewundernd-skeptisch und fasziniert-kritisch auf Hambach schaute, zog den Vergleich zum Wartburgfest und konstatierte: „Das Hambacher Fest beur- kundet einen großen Fortschritt… Dort auf Hambach jubelte die moderne Zeit ihre Sonnenaufgangslieder, und mit der ganzen Menschheit ward Brüderschaft getrunken; hier aber, auf der Wart- burg, krächzte die Vergangenheit ihren obskuren Rabengesang, und bei Fackellicht wurden Dummheiten gesagt und getan, die des blödsinnigsten Mittelalters würdig waren! Auf Hambach hielt der französische Liberalismus seine trunkensten Bergpredigten… Auf der Wartburg hingegen herrschte jener beschränkte Teuto- manismus, der viel von Liebe und Glaube greint, dessen Liebe aber nichts anderes war als Haß des Fremden und dessen Glaube nur in der Unvernunft bestand, und der in seiner Unwissenheit nichts Besseres zu erfinden wußte, als Bücher zu verbrennen.“ In diesem Sinne würde heute Heine die aktuelle Auseinander- setzung um die vermeintliche deutsche „Leitkultur“ als absurd, als „ridicule“ abtun.
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Stadtentwicklung aus der »Governance-Perspektive« : eine veränderte Sicht auf den Beitrag öffentlicher Akteure zur räumlichen Entwicklung - früher und heute

Stadtentwicklung aus der »Governance-Perspektive« : eine veränderte Sicht auf den Beitrag öffentlicher Akteure zur räumlichen Entwicklung - früher und heute

An dieser Stelle ist die Frage zu stellen, wie die Entfernung der früheren und bis heute nachwirkenden shared mental models von den Realitäten, die in den letzten Zitaten zum Ausdruck kommt, zu erklären ist. Wie konnte es erscheinen, dass der Plan und die Planer im Mittelpunkt der Stadtentwicklung stehen? Ei- ne Antwort könnte lauten: Man setzte »Pla- nung« mit »Entwicklung« gleich. Wer fragt, »Wer plant die Stadt?« der wird mit einer ge- wissen Berechtigung antworten können: Die Städtebauer und Stadtplaner. Wer hingegen danach fragt, wer die Stadt entwickelt, der wird Antworten erhalten wie die zuletzt zitierten Realitätsbeschreibungen: Hier stehen die pla- nenden Fachleute nicht im Zentrum der Stadtentwicklung und steuern die räumliche Entwicklung. Vielmehr prägt eine Vielfalt von Einzelentscheidungen zahlreicher Akteure das Geschehen im Raum. Öffentliche Akteure leiten diesen Prozess nicht an, sondern gestal- ten ihn mit. Sie haben keine Führungsrolle, sondern eilen nicht selten der Entwicklung hinterher. Die Planungsfachleute sind Teil dieses Prozesses. Sie fertigen Pläne an und
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Stadtentwicklung aus der »Governance-Perspektive« : eine veränderte Sicht auf den Beitrag öffentlicher Akteure zur räumlichen Entwicklung - früher und heute

Stadtentwicklung aus der »Governance-Perspektive« : eine veränderte Sicht auf den Beitrag öffentlicher Akteure zur räumlichen Entwicklung - früher und heute

A propos Verwertung von Liegenschaften: In der Entwicklung vieler Städte lässt sich nach- zeichnen, wie schon in der vorindustriellen Epoche Verwertungsinteressen von Grundei- gentümern Richtung und Intensität der Sied- lungsentwicklung prägten. Das setzte sich in der Gründerzeit fort. Ein schönes Beispiel – eines von vielen – sind etwa die Spekulationen des Baron Karl von Eichthal in München: Er »veranlasste«, wie es so schön heißt, die Er- richtung zweier Stadtquartiere (des Gärtner- platzviertels und des Franzosenviertels in Haidhausen) – just dort, wo seine Ländereien lagen [vgl. Landeshauptstadt München 2004, 78 f]. Wem Beispiele wie dieses bekannt vor- kommen, wer sich etwa erinnert fühlt an die Rolle, die die Immobilientöchter der Bahn heute mancherorts bei der Stadtentwicklung spielen, der geht sicher nicht fehl in der An- nahme, dass es sich hier um vergleichbare Rollen und Prozesse handelt.
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Report: Schmutzige Wäsche (Teil 2)

Report: Schmutzige Wäsche (Teil 2)

q#HDFQN’DM!DJKDHCTMFRL@QJDMmachen die Konsu- menten ihrer Produkte unwissentlich zu Mitwir- kenden bei der Freisetzung von Nonylphenol in die Umwelt jener Länder, in denen die Produkte ver- kauft werden – einschließlich jener Regionen, in denen der offene Einsatz der ursächlichen Chemikaliengruppe (NPE) verboten ist. Durch das Waschen werden Pro- duktionsrückstände von NPE aus der Bekleidung in das Abwassersystem freigesetzt und tragen letztlich zur NP- Belastung in der Umwelt bei. Obwohl die Menge an NPE in jedem Bekleidungartikel gering ist, kann die insgesamt freigesetzte Menge bei der Masse an verkauften Textilien beachtlich sein.
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Ist Pop die Volksmusik von heute? (4)

Ist Pop die Volksmusik von heute? (4)

Bezieht man nur aller- dings die Aspekte der Entstehung, Vermittlung, Funktion und Wirkung in die Betrachtung mit ein, dann ergeben sich eine Reihe gravierender Unterschiede zwischen Vol[r]

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Edoweb: Verfassungs- und Verwaltungsgerichtsbarkeit heute

Edoweb: Verfassungs- und Verwaltungsgerichtsbarkeit heute

Oft sind auch Rechtsstreitigkeiten davon geprägt, dass es Interessen oder Bedürfnisse gibt, die für die juris- tische Betrachtung nicht von Bedeutung sind, deren Klärung sich aber zur E[r]

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Waschen Hohlfasern aus amorpher Kieselsäure 

Waschen Hohlfasern aus amorpher Kieselsäure 

Charakteristisch für die Umsetzungen der Aldehyde und Ketone mit Siloxen ist die Farbe der entstehenden Reaktionsprodukte, die je nach Art des Substituenten und des Substitutionsgrade[r]

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Einfuhrverbot für gebrauchte Wäsche bei Cholera

Einfuhrverbot für gebrauchte Wäsche bei Cholera

Einfuhrverbot für gebrauchte Wäsche bei Cholera. 853 An den Herrn »Staatssekretär des Innern. Berlin, den IS. Die durch den Handel aus dem Auslande kommenden Lumpen sind aber stets län[r]

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OPUS 4 | Gewaltenteilung heute

OPUS 4 | Gewaltenteilung heute

einem klaren Übergriff der Judikative in den Kompetenzbereich des Gesetzgebers begann. b. – Da stehen wir heute besser da. Unser Bundesverfassungsgericht ist tatsächlich befugt, Gesetze und Exekutivakte am Maßstab der Verfassung zu messen. Aber wer sagt ihm, was die Verfassung sagt? Die Antwort scheint selbstverständlich: Es ist natürlich das Gericht selbst, das erkennt, was die Verfassung sagt, denn genau dazu ist es ja berufen. Aber man muß sich klar machen, was das bedeutet. Das Gericht, ein Organ der Judikative, stellt z. B. fest, daß Gewaltenteilung als tragendes Prinzip im höchsten unserer Gesetze steht ( obwohl es doch gerade nicht drin steht und man im Lichte der Gewaltenteilungsdoktrin eigentlich erwarten müßte, der Gesetzgeber selbst würde dafür sorgen, daß die tragenden Verfassungsprinzipien
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Edoweb: "Es gibt keine Alternative ...?!" Planung heute

Edoweb: "Es gibt keine Alternative ...?!" Planung heute

mit denen die Dörfer und Städte befes- tigt waren. Der Rheingau war also eine »Wehrlandschaft« (ebd., S. 12 f.). Die Grafschaft Hauenstein im Süd- schwarzwald war umgeben von Hagen, genannt »Letzen«. Auch von der Schweiz sind zahlreiche Landwehren, »Letzinen« genannt, bekannt (ebd., S. 75). Die Land- schaft um Darmstadt und Groß Gerau war und ist von Landwehren mit einer Länge von etwa 20 Kilometern durch- zogen (ANDRES, 1988, S. 21 – 26). Aus dem engeren südwestdeutschen Raum sind an Grenzwerken außerdem bekannt die Ro thenburger Landwehr, die das Territorium der Freien Reichsstadt Rothenburg umschloss, und die Haller Landheg, ein rund 200 Kilometer langes Wall-Graben-System, das zwischen 1350 und 1530 entstand. Sie sind in Bruch- stücken heute noch prägendes Element der Kulturlandschaft, damals aufwändig gebaut und mit großem Einsatz funk- tionsfähig erhalten, solange dies aus waffentechnischen Gründen sinnvoll war (MATTERN und WOLF, 1990). Gustav Freytag (1987) beschreibt verallgemei- nernd das Weichbild der Stadt um 1300 als von einer Landwehr umgeben, »einen Wall mit Graben, der die Flur und ihre Gemarkung in weitem Kreise umzieht, der Wall ist mit Dornengebüsch und Knicken besetzt« (FREYTAG, 1987, S. 230). Um etliche Städte in den Niederungen konnte im Falle eines drohenden Angriffs oder einer Belagerung das Gelände jenseits der Mauern mit Hilfe von Gräben und Staueinrichtungen geflutet werden, um nur schwer überwindbare Moräste und Sümpfe herzustellen.
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Edoweb: 4

Edoweb: 4

Bisher wird eCall für Druck- maschinen eingesetzt und ermög- licht Anwendern, bei einem Störfall binnen einer Minute eine qualifi- zierte Fehlermeldung online an die Heidelberg Service-O[r]

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Biomorphismus und früher Film

Biomorphismus und früher Film

Bereits 1926 hat Man Ray die Geschichte der Entwicklung der Metamorphose zum biomorphen Konstruktivismus erzählt, sowie die Stationen seiner Formfin- dungen in dem Film Emak Bakia marki[r]

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Von früher lernen heißt ...?

Von früher lernen heißt ...?

4. Die zu Aktionen Einladenden sind rund 70 Jahre alte Männer, die eine leitende Position im Berufs- leben eingenommen haben. Sie sind religiös, engagieren sich leitend und vernetzend, sind von ihrer Parteienpräferenz her nicht festgelegt und waren früher eher DDR-System-distanziert. Ihre Vernetzt- heit erklärt am stärksten ihre Aktivierungsform: »Unsere Arbeitsgemeinschaft Gemeinwesenarbeit und die Vereinsarbeit, das geht so ineinander, das hat Einiges vorangebracht: Die Gemeinwesenarbeit, die Zusammenarbeit mit der Schule, mit der Kirche und anderen Einrichtungen!«, so Herr Friedrich. Durchgängig sind die Aktivierenden junge Alte. Hochaltrige (so Herr Neidhard und Frau Otraud) sa- gen: Aktivieren lassen sich Menschen »zwischen 60 und 80«. »Da findet man bestimmt welche.« Aber »mit Achtzig nicht mehr so«. In dem Alter »fallen immer mehr aus der Sache raus.« Während Männer eher als Zeitzeugen zu motivieren suchen bzw. zu Aktionen einladen, führen Frauen eher Dialoge und versuchen, andere Menschen niedrigschwellig mitzunehmen. Die berufliche Position der Aktivieren- den war durchgängig mittel bis hoch, ihr aktuelles Engagement zeichnet sich durch Leitungstätigkeit aus. Während die nichtreligiösen und den Positionen der Linkspartei nahe stehenden Aktivierenden eher Dialoge führen und niedrigschwellig mitnehmen, sind die religiösen und politisch auch christ- demokratischen Positionen zustimmenden Personen eher bei den Zeitzeugen und den zu Aktionen Einladenden zu finden. Die DDR-Vergangenheit spielt bei den Befragten insofern eine Rolle, als dass die Dialogführenden und die niedrigschwellig Mitnehmenden dem politischen System der DDR eher nahe standen, während die zu Aktionen Einladenden und die Zeitzeugen eher DDR-kritisch bis -dis- tanziert waren.
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Edoweb: 4

Edoweb: 4

Im September 2009 haben der Landesbeauftragte für die Belange be- hinderter Menschen und die zuständige Fachabteilung des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frau[r]

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OPUS 4 | Wissensmanagement heute – zwischen semantischen Suchtechnologien und Schwarmintelligenz

OPUS 4 | Wissensmanagement heute – zwischen semantischen Suchtechnologien und Schwarmintelligenz

Bedeutung von Ober-, Unter- und Differenzrelationen erfasst und in seiner Struktur einem Thesaurus ähnelt. Der entscheidende Unterschied und Vorteil zum Thesaurus ist die automatische [r]

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Edoweb: Mundart heute

Edoweb: Mundart heute

4. Woher erlernen Menschen Dialekt? 1) Welche Rahmenbedingungen sind nötig, damit sich eine Person einen Dialekt aneignen kann? Bis etwa 1960 haben die allermeisten Deutschen als Muttersprache zu nächst einmal einen Dialekt als Muttersprache gelernt. Als ich 1945 in die Schule kam, habe ich dort die ersten hochdeutschen Wörter gehört. Die allermeisten Menschen haben diesen Dialekt dann ein ganzes Leben gesprochen. Hochdeutsch war die markierte fremde Form, die man beim Arzt oder beim Pfarrer recht und schlecht verwendete. Und natürlich auch schrieb. Natürlich gab es ganz viele Menschen, vor allem Männer, die nach ihrer Volkschule nie mehr ein Wort Hochdeutsch geschrieben haben. - Heute ist Hochdeutsch bei fast allen deutschen Kindern die Muttersprache und man lernt Dialekt allenfalls noch bei Oma und Opa oder in der Jugendgruppe, aber es ist nicht mehr die Basissprache. Nur noch ein Prozent der Bewohner von Hessen haben angegeben, dass sie nur einen Dialekt können.
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Früher war nicht alles besser

Früher war nicht alles besser

4. Prävention: Für verschiedene Präventions- programme konnte in den letzten Jahren be- legt werden, dass sie kriminellem Verhalten vorbeugen. Allerdings existiert keine Statis- tik über die Entwicklung ihrer Nutzung. Die vielfältigen Anstrengungen der letzten zehn bis zwanzig Jahre, im Schul- wie im Freizeit- bereich Präventionsmassnahmen zu imple- mentieren, lassen aber vermuten, dass Prä- vention ein wichtiger Faktor für die rück- läufige Jugendkriminalität ist. Da sie häufig von Sozialarbeitenden durchgeführt wird, ist ebenso zu vermuten, dass die Soziale Arbeit einen wichtigen Beitrag geleistet hat. Die Be- fragung im Kanton Zürich gibt einige wenige Hinweise darauf, dass diese Vermutungen stimmen könnten. Sie belegt, dass seit 2007
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