Nach oben pdf Edoweb: Richtlinien zur Umsetzung der Lehrpläne Evangelische Religion

Edoweb: Richtlinien zur Umsetzung der Lehrpläne Evangelische Religion

Edoweb: Richtlinien zur Umsetzung der Lehrpläne Evangelische Religion

2. Fachspezifische Hinweise Die Ausführungen der Lehrpläne Evangelische Religion für die Sekundarstufe I und die gymnasiale Oberstufe, Grundfach und Leistungsfach gelten uneingeschränkt für G8GTS. Im Folgenden werden Regelungen zur Umsetzung der geltenden Lehrpläne für G8GTS gegeben. Es handelt sich bei vorliegenden Richtlinien nicht um einen neuen Lehrplan. Vielmehr wird für die Jahrgangsstufen 7 bis 12 aufgezeigt, wie Themen der gymnasialen Oberstufe verschoben bzw. an die Sekundarstufe I angebunden werden können und welche Themen freiwilligen Charakter bekommen bzw. ganz gestrichen werden sollen. Straffungen und Verschiebungen haben Vorschlagscharakter und sollen den Lehrkräften eine
Mehr anzeigen

28 Mehr lesen

Edoweb: Richtlinien zur Umsetzung der Lehrpläne Katholische Religion

Edoweb: Richtlinien zur Umsetzung der Lehrpläne Katholische Religion

Modell 2. Das Themenfeld als vorgezogenes Einzelthema (Richtung MSS Sekundarstufe I) Die unterrichtliche Umsetzung des Themenfeldes wird von einem Einzelthema her geplant. Die Intentionen des Einzelthemas und die ver- bindlichen Halbjahresintentionen werden verknüpft mit den Grundwissenselementen und Basistexten des Rahmenlehrplans. In der Planung und Umsetzung der konkreten Unterrichtsreihe ist darauf zu achten, dass die verbindlichen Intentionen des Einzelthemas abgedeckt sind und dass die Thematik unter den drei Perspektiven (Christliches Verständnis, Religionen der Welt, Weltanschauungen und Wissenschaften) behandelt wird. Die Behandlung eines Einzelthemas der Jahrgangsstufe 11/2 in der Jahrgangsstufe 10 kann in Tiefe und Umfang nicht iden- tisch sein mit dem Oberstufenunterricht. Da die Vorgaben des Rahmenlehrplans zu beachten sind, wird es in der Regel Grundwissensele- mente und Basistexten geben, die bei dem Fokus auf das Einzelthema nicht bearbeitet sind. Wie in Modell 1 sollte die Fachschaft eine über- greifende Gesamtplanung für die Jahrgangsstufen erstellen, damit eine sinnvolle Verzahnung von Themenfeld und Halbjahresthema erreicht werden kann.
Mehr anzeigen

36 Mehr lesen

Edoweb: Richtlinien zur Umsetzung der Lehrpläne Biologie, Chemie und Physik

Edoweb: Richtlinien zur Umsetzung der Lehrpläne Biologie, Chemie und Physik

Die Fokussierung nimmt die gymnasiale Lesart des Lehrplans auf und setzt deutliche Schwerpunkte auf die Entwicklung von Basiskonzepten. Die Fokussierung betrifft auch Inhalte des Nawi-Rahmenlehrplans. Um die mögliche Vielfalt der Inhalte eines Themenfeldes an den Fokus anzupassen, werden Beispiele vorgeschlagen, die für die Kompetenz- oder Konzeptentwicklung besonders geeignet sind. Ebenso berücksichtigen die Richtlinien Unterrichtsformen, die zum Profil von G8GTS- Gymnasium gehören und hier leichter zu organisieren sind.

24 Mehr lesen

Edoweb: Richtlinien zur Umsetzung der Lehrpläne Bildende Kunst

Edoweb: Richtlinien zur Umsetzung der Lehrpläne Bildende Kunst

Wahlbereich in G8GTS (Pflichtbereich in G9) Medienerziehung Design/ Werken Textil Schrift Darstellendes Spiel 7 Malerei Zeichnung 8 Druckgrafik Pflichtbereich in G8GTS [r]

12 Mehr lesen

Edoweb: Richtlinien zur Umsetzung der Lehrpläne Mathematik

Edoweb: Richtlinien zur Umsetzung der Lehrpläne Mathematik

• Es wird aufgezeigt, auf welche Weise in G8GTS ggf. Inhalte gegenüber G9 umgeordnet und in andere Klassen- bzw. Jahrgangsstufen verlagert werden müssen. • Die Richtlinien beziehen sich auf die geltenden Lehrpläne. Sie sind deshalb nicht isoliert verständlich, sondern müssen immer zusammen mit den Lehrplänen für die Sekundarstufe I und die gymnasiale Oberstufe gelesen werden.

16 Mehr lesen

Edoweb: Richtlinien zur Umsetzung der Lehrpläne Deutsch

Edoweb: Richtlinien zur Umsetzung der Lehrpläne Deutsch

• Es wird aufgezeigt, auf welche Weise in G8GTS ggf. Inhalte gegenüber G9 umgeordnet und in andere Klassen- bzw. Jahrgangsstufen verlagert werden müssen. • Die Richtlinien beziehen sich auf die geltenden Lehrpläne. Sie sind deshalb nicht isoliert verständlich, sondern müssen immer zusammen mit den Lehrplänen für die Sekundarstufe I und die gymnasiale Oberstufe gelesen werden.

16 Mehr lesen

Edoweb: Richtlinien zur Umsetzung der Lehrpläne Musik

Edoweb: Richtlinien zur Umsetzung der Lehrpläne Musik

a) die erhebliche Kürzung des Pflichtunterrichts vor dem Einsetzen des Kurssystems von bisher 6 auf nunmehr 4 Wochenstunden (d.h. Gemäß Stun- dentafel bedeutet dies konkret zwei Wochen[r]

20 Mehr lesen

Edoweb: Richtlinien zur Umsetzung der Lehrpläne Erdkunde

Edoweb: Richtlinien zur Umsetzung der Lehrpläne Erdkunde

• Wie schon die aktuellen Lehrpläne sind auch die Richtlinien so konzipiert, dass nur etwa 2/3 der zur Verfügung stehenden Unterrichtszeit mit Pflichtstoff einschließlich der an die Stelle der Hausaufgaben tretenden Übungs- und Vertiefungsphasen ausgefüllt sind. • Die in einigen Fächern angegebenen Zeitrichtwerte sind ein Hinweis darauf, mit welcher In- tensität ein bestimmtes Thema im Unterricht behandelt werden soll.

16 Mehr lesen

Edoweb: Richtlinien zur Umsetzung der Lehrpläne Sozialkunde

Edoweb: Richtlinien zur Umsetzung der Lehrpläne Sozialkunde

Klassenstufe bietet mit seinen soziolo- gischen Themen zur Gruppe, Familie, Klasse und Schule („erweiterter Po- litikbegriff“, siehe Lehrplan, S. 240) sehr gute Chancen für den Sozialkun[r]

20 Mehr lesen

Edoweb: Richtlinien zur Umsetzung der Lehrpläne Geschichte

Edoweb: Richtlinien zur Umsetzung der Lehrpläne Geschichte

geht der Ansatz von „Zeitlupe“ und „Zeitraffer“ im Lehrplan der S I. Dies zeigt, dass die gelten- den Lehrpläne in RP sowohl für diese Richtlinien als auch den Unterricht an den Schulen wei- terhin relevant und hilfreich sind. Der Blick auf die „ganze Geschichte“ (dies war immer ein Prinzip der Lehrplanarbeit in Rhein- land-Pfalz), auf das Historische in seiner Tiefendimension darf bei der Reduktion ebenso wenig vernachlässigt werden wie die hinreichende Berücksichtigung der Zeitgeschichte.

32 Mehr lesen

Edoweb: Richtlinien zur Umsetzung der Lehrpläne Französisch

Edoweb: Richtlinien zur Umsetzung der Lehrpläne Französisch

Bei der Umsetzung der Lehrplanvorgaben ist zu beachten, dass in der Ganztagsschule Hausaufgaben weitgehend durch Übungs- und Vertiefungsphasen in der Schule ersetzt wer- den. Dennoch kann in den Fremdsprachen nicht vollständig auf das häusliche Wiederholen von beispielsweise Wortschatz und Verbformen oder die Bearbeitung längerfristiger Arbeitsaufträge verzichtet werden. Deshalb ist es besonders wichtig, im Unterricht Methoden zum effektiven und nachhaltigen Spracherwerb mit den Schülerinnen und Schülern zu üben.

16 Mehr lesen

Edoweb: Richtlinien zur Umsetzung der Lehrpläne Englisch

Edoweb: Richtlinien zur Umsetzung der Lehrpläne Englisch

1. Allgemeine Einleitung Der Erwerb mehrerer Fremdsprachen ist unverzichtbarer Bestandteil gymnasialer Bildung. Da- bei kommt dem Englischen als primärer Weltverkehrssprache und einziger für alle Schülerinnen und Schüler verpflichtend zu erwerbender Fremdsprache eine besondere Bedeutung zu. Sie ist in den Vorworten der bestehenden Lehrpläne und Bildungsstandards ausführlich beschrieben. Diese übergeordneten Zielsetzungen gelten gleichermaßen für den 8- und den 9-jährigen gym- nasialen Bildungsgang.

16 Mehr lesen

Edoweb: Richtlinien zur Umsetzung der Lehrpläne Sport

Edoweb: Richtlinien zur Umsetzung der Lehrpläne Sport

 Es wird aufgezeigt, auf welche Weise in G8GTS ggf. Inhalte gegenüber G9 umgeordnet und in andere Klassen- bzw. Jahrgangsstufen verlagert werden müssen.  Die Richtlinien beziehen sich auf die geltenden Lehrpläne. Sie sind deshalb nicht isoliert verständlich, sondern müssen immer zusammen mit den Lehrplänen für die Sekundarstufe I und die gymnasiale Oberstufe gelesen werden.

32 Mehr lesen

Edoweb: Richtlinien zur Umsetzung der Lehrpläne Latein

Edoweb: Richtlinien zur Umsetzung der Lehrpläne Latein

• Es wird aufgezeigt, auf welche Weise in G8GTS ggf. Inhalte gegenüber G9 umgeordnet und in andere Klassen- bzw. Jahrgangsstufen verlagert werden müssen. • Die Richtlinien beziehen sich auf die geltenden Lehrpläne. Sie sind deshalb nicht isoliert verständlich, sondern müssen immer zusammen mit den Lehrplänen für die Sekundarstufe I und die gymnasiale Oberstufe gelesen werden.

16 Mehr lesen

Edoweb: Lehrplan - Lernbausteine: Evangelische Religion

Edoweb: Lehrplan - Lernbausteine: Evangelische Religion

1.2 Struktur der Lernbausteine In den oben aufgeführten Schulformen ist der Un- terricht in den Unterrichtsfächern Deutsch/Kom- munikation, Erste und Zweite Fremdsprache, Ma- thematik, Biologie, Chemie und Physik, Sozial- kunde/wirtschaftslehre sowie Evangelische und Katholische Religion in Form von Lernbausteinen organisiert. Die Lernbausteine stellen ein vom Hauptschulabschluss bis zur allgemeinen Hoch- schulreife reichendes Curriculum dar. Sie sind in sich abgeschlossen und themenorientiert. Ein Unterrichtsfach besteht dabei aus mehreren auf- einander aufbauenden Lernbausteinen mit einem durchgängigen inhaltlichen und didaktisch-metho- dischen Konzept. Hierdurch werden Doppelbele- gungen curricularer Inhalte in verschiedenen Schul- formen vermieden. Die Umsetzung der Lehrpläne in Unterricht erfordert, dass die ausgewiesenen und angestrebten Kompetenzen unter Bezugnah- me auf berufliche themen- bzw. Problemstel- lungen erworben werden. Dadurch wird ein Berufs- bezug hergestellt.
Mehr anzeigen

47 Mehr lesen

Edoweb: Lehrplan Evangelische Religion, Orientierungsstufe (Klassen 5 - 6), Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Regionale Schule, Gesamtschule

Edoweb: Lehrplan Evangelische Religion, Orientierungsstufe (Klassen 5 - 6), Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Regionale Schule, Gesamtschule

2. Lehrplanbezüge Hier werden, nach Fächern aufgespalten, die Lehrplananbindungen (z. T. verkürzt) wiedergege- ben, bei denen fachimmanente Zielsetzungen durch die Arbeit im Erfahrungsfeld erreicht wer- den können (im Anhang an den Fachlehrplänen ist dabei das eigene Fach immer in der ersten Spalte zu finden; weisen sehr viele Fächer Möglichkeiten des Einbeziehens auf, so sind beson- ders ergiebige Beispiele ausgeführt, andere Fächer lediglich als weitere Kooperationspartner ge- nannt). Es ergibt sich somit auch für fachfremde Lehrkräfte die Gelegenheit, rasch Einblicke in die Lehrpläne anderer Fächer zu nehmen, soweit sie sich auf dieses Erfahrungsfeld beziehen. Gezielte Absprachen mit den entsprechenden Fachkolleginnen und -kollegen sind daher leichter zu treffen als bisher.
Mehr anzeigen

144 Mehr lesen

Edoweb: Anregungen zur Umsetzung des Lehrplans evangelische Religion in der gymnasialen Oberstufe

Edoweb: Anregungen zur Umsetzung des Lehrplans evangelische Religion in der gymnasialen Oberstufe

Konkretion 2 (Jesus Christus): Die Schülerinnen und Schüler können Aspekte der Botschaft vom Reich Gottes exemplarisch anhand (eines Gleichnisses oder einer Wundergeschichte oder) von [r]

171 Mehr lesen

Best-Practice-Beispiele zu Umsetzung der EG-Richtlinien zu Luftschadstoffen und Umgebungslärm in europäischen Regionen

Best-Practice-Beispiele zu Umsetzung der EG-Richtlinien zu Luftschadstoffen und Umgebungslärm in europäischen Regionen

Darüber hinaus weist der Luftreinhalteplan auch deutlich auf die Kohärenz der Luftreinhaltepolitik mit anderen Politikbereichen hin. „Die Luftreinhalte- politik ist eng mit anderen Politikbereichen verbunden. Entscheide in den Be- reichen Verkehr, Energie, Raumnutzung und Finanzen prägen auch die Ent- wicklung der Luftschadstoffe und der Treibhausgase. Es ist daher wichtig, dass sich die jeweils zuständigen Stellen über die Auswirkungen ihrer Ent- scheide auf Luftreinhaltung und Klimaschutz bewusst sind, und wo möglich auch einen Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität leisten. Dazu sind Ziele, Aufgaben, Aufgabenteilung, Wege zur Umsetzung, Zuständigkeitsbereiche und Vollzug klar zu definieren.
Mehr anzeigen

44 Mehr lesen

Die Rolle von Lernortkooperation bei der Umsetzung lernfeldorientierter Lehrpläne an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen

Die Rolle von Lernortkooperation bei der Umsetzung lernfeldorientierter Lehrpläne an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen

Die von der KMK 1996 erstmals vorgestellten lernfeldorientierten Rahmenlehrpläne intendie- ren die Vermittlung beruflicher Handlungskompetenz in der dualen Erstausbildung durch eine handlungsorientierte bzw. arbeitsprozessorientierte Ausrichtung des berufsschulischen Unter- richts. Diese curriculare Neuorientierung erfordert die Konkretisierung der Lernfelder durch Lehrerteams (vgl. KMK-Handreichungen 2007, 18) wenn möglich unter Einbezug betrieb- licher Ausbilder(innen). Laut NIEDERSÄCHSISCHEM SCHULGESETZ entscheiden seit 2010 in erster Linie Bildungsganggruppen, die sich aus den im jeweiligen Bildungsgang täti- gen Lehrkräften, Referendaren und pädagogischen Mitarbeitern zusammensetzen, u. a. über „[…] die curriculare und fachdidaktische Planung der Bildungsgänge und Fächer im Rahmen der Lehrpläne“ sowie über „[...] die Zusammenarbeit mit Betrieben und weiteren an der Aus- und Weiterbildung beteiligten Einrichtungen“ (NSCHG 2011, §35 a, Abs. 2). Optimistisch verweist PÄTZOLD darauf, dass durch die Einführung der lernfeldorientierten Lehrpläne aktuell „[…] in den beruflichen Schulen [zumindest an Berufskollegs in NRW, a. d. V.] pädagogisch diskutiert und mit Ausbildungsbetrieben kooperiert [wird] wie lange nicht mehr.“ (PÄTZOLD 2003, 9). Für das gesamte Bundesgebiet repräsentative empirische Stu- dien der letzen Jahre deuten jedoch darauf hin, dass im deutschen Dualen System weder Leh- rer- noch Lernortkooperation in bildungspolitisch wünschenswertem Umfang praktiziert wer- den (vgl. MÜLLER 2008/ EULER 2003/ BEICHT et al. 2009).
Mehr anzeigen

26 Mehr lesen

Religionsdidaktik: der Hinduismus : ein Erfahrungsbericht im Fach Evangelische Religion in einer 7. Gymnasialklasse

Religionsdidaktik: der Hinduismus : ein Erfahrungsbericht im Fach Evangelische Religion in einer 7. Gymnasialklasse

Die ausserordentlich geringe Grösse der Lerngruppe ermöglichte mir bereits seit Anfang der 5. Klasse, eine Sitzordnung im Kreis ohne Tische einzuführen. Die Kinder brachten dabei von ihrem Sitzplatz Hefte, Bücher und Schreibzeug mit. Diese Klassenstruktur erlaubte mir zudem zu Beginn des Unterrichtsprojektes "Weltreligionen" die Verteilung von Kurzreferaten an einzelne SchülerInnen mit dem Titel "So praktizieren wir unsere Religion" im Zusammenhang mit der jeweils durchgenommenen Glaubensrichtung. Beispielsweise brachte eines der muslimischen Mädchen, eine Sunnitin, ihre Gebetskette und -decke mit. Ebenso weckte die andere muslimische Schülerin mit ihrem eigenen Exemplar des Koran grosses Interesse bei dem Rest der Klasse. Der Junge mit der rumänisch-orthodoxen Mutter präsentierte in seinem Referat eine Familienikone der Jungfrau Maria.
Mehr anzeigen

9 Mehr lesen

Show all 10000 documents...