Nach oben pdf Edoweb: Lehrplan Evangelische Religion - Grundfach und Leistungsfach in der gymnasialen Oberstufe

Edoweb: Lehrplan Evangelische Religion - Grundfach und Leistungsfach in der gymnasialen Oberstufe

Edoweb: Lehrplan Evangelische Religion - Grundfach und Leistungsfach in der gymnasialen Oberstufe

In der Schule spielt in der Oberstufe das Wort „Gott“ in den meisten Fächern keine große Rolle. Das gängige naturwissenschaftlich-technische, wirtschaftliche und mathematische Denken, das die Welt in Zahlen und Formeln fasst, kommt ohne dieses Wort aus. Manchmal hören die Schülerinnen und Schüler das Wort noch als Floskel („Gott sei Dank!“), manchmal wird es in der Literatur erwähnt und manchmal ist es ein Hilfeschrei in Momenten der Verzweiflung. Im täglichen Leben gilt für viele junge Menschen der „pragmatische Atheismus“. Sie verzichten bei der Planung, Gestaltung und Deutung des Alltags weitgehend auf die Prämisse „Gott“. Auch wenn sie christlich und kirchlich sozialisiert sind, beschränkt sich die Erwähnung Gottes in der Regel auf besondere Situationen, in denen nach dem Grund und dem Ziel des Lebens selbst gefragt wird. Insbesondere, wenn nach Verlässlichkeit, nach einem sinnvollen Leben, nach Anerkennung und Vertrauen gesucht wird, kommen existentielle Fragen nach Gott zur Sprache.
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Edoweb: Lehrplan Französisch, Grund- und Leistungsfach in der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)

Edoweb: Lehrplan Französisch, Grund- und Leistungsfach in der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)

Dem Prinzip der integrierten Sprach- und Textarbeit folgend, ergeben sich die Arbeitsschwerpunkte aus den rezipierten und produzierten Texten bzw. Materialien. Fehlerschwerpunkte im schriftlichen Bereich sind Anlass zu entsprechenden grammatikalischen Wiederholungen und Vertiefungen (remediales Arbeiten). Die Sprechkompetenz wird durch geeignete Gesprächsanlässe, die bei den Lernenden Äußerungsbereit- schaft wecken, ausgebaut. Zur Förderung des monologischen Sprechens eignen sich bspw. Präsentationen und Kommentare; das dialogische Sprechen kann durch Diskussionen und Debatten geübt werden. Im Grundfach ist aus jedem Inhaltsbereich eine Unterrichtseinheit verpflichtend. Im Leistungsfach kommt eine weitere (4.) Unterrichtseinheit hinzu, die aus einem der drei Inhaltsbereiche frei gewählt werden kann.
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Edoweb: Lehrplan Griechisch, Grund- und Leistungsfach Jahrgangsstufen 11 bis 13 der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)

Edoweb: Lehrplan Griechisch, Grund- und Leistungsfach Jahrgangsstufen 11 bis 13 der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)

nicht von vornherein ablehnend gegenüberstehen soll, sondern die kritische Auseinandersetzung suchen muss, ja sogar von ihnen lernen kann. Nicht zuletzt bietet die Mahnrede auch einen kurzen Überblick über die griechische Literaturgeschichte. In sprachlicher Hinsicht eignet sich die Mahnrede nicht für eine Behandlung im Grundfach. Obwohl sich Basileios an den klassischen Attikern wie Platon, Thukydides und Demosthenes orientiert, ist sein Stil auch von Plutarch und der Zweiten Sophistik beeinflusst: Weite Sperrungen, Brachylogien, eine gewisse Neigung zu partizipialen Häufungen u.v.m. setzen eine sichere Beherrschung der Verbalformen sowie eine solide Kenntnis der Syntaxregeln seitens des Schülers voraus. Auch ist eine Kenntnis der oben genannten Attiker von Vorteil – vielleicht sogar Voraussetzung, um die Symbiose von paganem Stil und christlichem Inhalt zu erkennen. Die Lektüre des Basileios ist daher eher im Leistungsfach – und auch hier erst in Stufe 12 oder (noch besser) 13 – zu empfehlen. Für eine möglichst späte Lektüre spricht auch der Umstand, dass man sich über ein 'Wiedersehen mit alten Bekannten' wie Homer, Hesiod, Solon, Platon (Basileios nennt sie alle), nur dann freuen kann, wenn sie einem auch wirklich bekannt sind, die Lektüre dieser Autoren der des Basileios also vorausgeht.
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Edoweb: Richtlinien zur Umsetzung der Lehrpläne Evangelische Religion

Edoweb: Richtlinien zur Umsetzung der Lehrpläne Evangelische Religion

Die Richtlinien sind auf die Arbeit als Grundfach angelegt; sie enthalten darüber hinaus aber auch Hinweise auf den Unterricht als Leistungsfach. Im Unterschied zum Grundfach können im Leistungsfach eine größere Offenheit der Aufgabenstellung, längere Phasen selbstständiger Bearbeitung, ein vertiefter Umgang mit theologischer Fachsprache und eine stärkere Berücksichtigung allgemein- und fachwissenschaftlicher Methoden und deren Reflexion verlangt werden (vgl. Lehrplan Evangelische Religion für die gymnasiale Oberstufe S. 21). Inhaltlich bietet es sich z.B. an, aus dem Themenbereich des Oberstufenlehrplans
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Edoweb: Lehrplan Biologie, Grund- und Leistungsfach Jahrgangsstufen 11 bis 13 der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)

Edoweb: Lehrplan Biologie, Grund- und Leistungsfach Jahrgangsstufen 11 bis 13 der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)

Leitthema 5 Die Kenntnis von der Funktion des Gehirns als eine der übergeordneten Kontroll- instanzen des Organismus (Leithema 4) und das Wissen über Bedeutung von Homöo- stase und Stress (Leitthema 2, 4) führen zur Frage nach dem Einfluss der Gene und weiteren Kontrollsystemen. Eine vertiefende Betrachtung der MENDELschen Regeln (Wiederholung aus Klasse 10) und das Erkennen ihrer Grenzen [1], leiten zur Erarbei- tung von Bau und Funktion der Gene [2] über. In den Wahlbausteinen »Immunbiologie« [3] bzw. »Allergien« [4.1] oder »Krebs« [4.2] sind diese Kenntnisse z.B. auf einen immunbiologischen Schwerpunkt anwendbar und ermöglichen die Einsicht, dass es keine Autonomie der Gene gibt. Das Genom wird nicht als eine Ansammlung, sondern als Netzwerk miteinander verknüpfter Gene gesehen. Die Auswahl aus dem gesamten genetischen Angebot durch Umweltfaktoren und die Realisierung der genetischen Mög- lichkeiten wird unter Einbeziehung der Grundlagen der Individualentwicklung [5] und der Wirkung von Umwelteinflüssen auf Gene (Wahlpflichtbaustein »Gene und Umwelt« [6.1]bzw. »Alterungsprozesse« [6.2]) verdeutlicht. Die Möglichkeiten der Genmanipula- tion [7] und ihrer Folgen führen zur Notwendigkeit einer Bewertung [8]. Die dazu erfor- derlichen Grundkenntnisse (ethische Grundpositionen) können im Rahmen eines fachü- bergreifenden Projekts mit Ethik, Religion und Sozialkunde vertieft werden. Die Frage des Eingriff des Menschen in die natürliche Evolution führt zum Leitthema 6.
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Edoweb: Lehrplan Deutsch, Grund und Leistungsfach Jahrgangsstufen 11 bis 13 der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)

Edoweb: Lehrplan Deutsch, Grund und Leistungsfach Jahrgangsstufen 11 bis 13 der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)

Halbjahr 12/2 9) Schwerpunkt zu Bereich G DER PROZESS (F. Kafka) Handlung, Aufbau/Fragmente; Erzählperspektive, -haltung; K. und andere Perso- nen; Verhältnis K.s zu anderen Personen: Unsicherheit, Angst, ständiges Un- terstellen böser Absichten; aber auch Erfahrung unerklärlicher Benachteiligungen; (s. auch R. Gätke: Komisch wie Kafka. BIF-Verl., Oldenburg 1991, ebenso Hin- weise Kafkas auf Versuche, den "Prozess" als Komödie zu lesen; zur Erläuterung der Person K.s ebenfalls geeignet: Watzlawick: "Anleitung zum Unglücklich- sein"); private, betriebliche Beziehungen K.s, Beschreibung der Rechts- Verhältnisse, Religion, Gesellschaft: keine realistische Wahrnehmung bzw. Dar- stellung - Notwendigkeit des Deutens: Beschäftigung mit grundsätzlichen metho- dischen Zugängen zu Literatur/bes. Kafka: werkimmanente, wirkungsorientierte, biographische, soziologische, religionsphilosophische u.a. Deutungsansätze; ent- sprechendes Hintergrundwissen, bes. Biographie (Kafka: Brief an den Vater); Beg- riff Parabel, ausführliche Behandlung von "Vor dem Gesetz ..."
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Edoweb: Lehrplan Philosophie, Grundfach Jahrgangsstufen 11 bis 13 der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)

Edoweb: Lehrplan Philosophie, Grundfach Jahrgangsstufen 11 bis 13 der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)

Grundfragen der philosophischen Ethik Grundfragen der Staats- und Rechtsphilosophie FŸr die SchŸlerinnen und SchŸler geht es nun, aufbauend auf einem philosophischen Grundver- stŠndnis vom Menschen, seinen Erkenntnismšglichkeiten und seinem Weltbezug, um die kritisch- argumentative Infragestellung und †berprŸfung ihres SelbstverstŠndnisses als Teil einer Gemein- schaft (Familie, Gesellschaft usw.), ihrer Wertvorstellungen, Zielsetzungen und Haltungen. Ausgangspunkt fŸr die Erschlie§ung der philosophischen Dimension dieser Fragen, mit denen die SchŸlerinnen und SchŸler auch in anderen FŠchern konfrontiert werden (insbesondere in Ge- schichte, Sozialkunde, Religion, Ethik), ist die Gegenwart mit ihren vielfŠltigen Problemen, die Lebenswelt der Jugendlichen, ihre alltŠglichen Erfahrungen.
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Edoweb: Lehrplan - Lernbausteine: Katholische Religion

Edoweb: Lehrplan - Lernbausteine: Katholische Religion

2.2 Kompetenzen Um das Bildungsziel berufliche Handlungskompe- tenz zu erreichen, müssen die Lernenden über Kom- petenzen (sogenannte Leistungsdispositionen) in Form von wissen und Können sowie über die Fähig- keit zur Kontrolle und Steuerung der zugrunde lie- genden Lern- und Denkprozesse verfügen. Diese versetzen sie in die Lage neue, unerwartete und zu- nehmend komplexer werdende berufliche als auch lebensweltliche Situationen erfolgreich zu bewäl- tigen. In diesem Zusammenhang wird Handlungs- kompetenz nicht als Summe von Fach-, Metho- den-, Sozial- und Lernkompetenz ausgewiesen. Die Kompetenzen lassen sich in individuellen und in gruppenbezogenen Lernprozessen entwickeln. Unterricht hat das Problem zu lösen, wie vorhan- dene Kompetenzen effizient gefördert und neue Kompetenzen angestrebt werden. In anlehnung an weinert werden in diesem Lehrplan unter Kompe- tenzen die bei Lernenden vorhandenen oder er- lernbaren kognitiven Fähigkeiten und Fertigkeiten verstanden, die erforderlich sind, um bestimmte Probleme zu lösen und die damit verbundenen motivationalen, volitionalen 1 und sozialen Bereit- schaften und Fähigkeiten, die Problemlösungen in variablen Situationen erfolgreich und verant- wortungsvoll nutzen zu können. Da der Entwick- lung der nationalen Bildungsstandards die gleiche Kompetenzdefinition zu Grunde liegt, trägt dieser Lehrplan ebenfalls zu deren unterrichtlicher För- derung bei.
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Mathematikunterricht in der Gymnasialen Oberstufe

Mathematikunterricht in der Gymnasialen Oberstufe

Der Versuch, über einen gemeinsam verpflichtenden Inhaltskatalog für alle Abiturienten eine scheinbar verlorengegangene Gemeinsamkeit wiederherzu¬ stellen, scheint mir nach den vorangehenden Überlegungen für das Fach Mathe¬ matik zum Scheitern verurteilt. Ob Mathematikunterricht in der Gymnasialen Oberstufe zur Allgemeinbildung auf eine Weise beiträgt, die den Erfordernissen der gegenwärtigen Gesellschaft Rechnung trägt, ist weniger eine Frage des In¬ haltskatalogs als des unterrichtlichen Umgangs mit der jeweils anstehenden Ma¬ thematik. Inhaltlich sollte den unterschiedlichen Neigungen und Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, die nicht zuletzt mit den angepeilten Studienfä¬ chern korrelieren, durch unterschiedliche Kursangebote begegnet werden.
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Evangelische Religion

Evangelische Religion

- respektieren im Umgang mit Angehörigen anderer Religionen und Weltanschauungen Unterschiede sowie Grenzen der Kommunikation (HK/DK). - treten vor dem Hintergrund religiöser Pluralität für eine wechselseitige Verständigung von Religionen ein (HK/DK). - nehmen probeweise die Perspektive einer anderen Religion ein und gewinnen durch diesen Perspektivwechsel ein vertieftes Verständnis der religiösen Praxis anderer Religionen sowie der eigenen (HK/GK).

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Berufsorientierung in der Gymnasialen Oberstufe

Berufsorientierung in der Gymnasialen Oberstufe

Während das Praktikum in der Jahrgangsstufe 9 von fast allen Befragten als interessante und wichtige Erfahrung dargestellt und nur von 2 Schülerinnen als ineffektiv und „witzlos“ bezeich- net wurde, sind Praktikumsmöglichkeiten in der Oberstufe über- haupt nur in 2 von 15 Fällen angeboten worden, eine davon in dem doppelt qualifizierenden Ausbildungsgang. Darüber hinaus hat eine Schülerin ein freiwilliges Praktikum in den Ferien abge- leistet. Ein Drittel aller Befragten gab aber an, nach dem Abitur einen längeren Auslandsaufenthalt bzw. ein Praktikum absolvie- ren zu wollen. Dabei muss die Anmerkung einer Schülerin zu denken geben, die sagte, dass es die Jungen mit dem Wehr- bzw. Zivildienst gut hätten, weil sich damit noch ein ganzes Jahr Zeit böte, darüber nachzudenken, wie es dann weitergehen kön- ne.
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Leistungsdruck und Arbeitsaufwand in der reformierten gymnasialen Oberstufe

Leistungsdruck und Arbeitsaufwand in der reformierten gymnasialen Oberstufe

Schüler, die einen hohen Leistungsdruck empfinden, lassen sich gegenüber denen, die keinen Leistungsdrack empfinden, wie folgt charakterisieren: Sie sind mehr leistungs¬ orientiert und z[r]

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Edoweb: Lehrplan Gemeinschaftskunde, Bilingualer Zug Französisch, Jahrgangsstufen 11 bis 13 der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)

Edoweb: Lehrplan Gemeinschaftskunde, Bilingualer Zug Französisch, Jahrgangsstufen 11 bis 13 der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)

Je nach ge- wähltem Schwerpunkt des (deutschen) Leistungsfaches Gemeinschaftskunde sind fachliche Überversorgungen für einzelne Schüler unvermeidlich: In 11.1 bei dem Schwerpunk[r]

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Evangelische Religion

Evangelische Religion

Abiturfach. Zur bisherigen Tradition gehört das Angebot, sowohl in der Evangelischen als auch der Katholischen Religionslehre bis zum Abitur unterrichtet zu werden. Detailliert wird dann diese Entscheidung im zweiten Halbjahr der Jahrgangsstufe Q1 dargestellt werden. Um die Auseinandersetzung bzw. die Anforderungssituationen möglichst authentisch zu gestalten, nimmt der Evangelische Religionsunterricht den konkreten Lebensweltbezug der Schüler/innen in den Blick: Die für das Fach relevanten Aspekte der Lebenswelt der

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Edoweb: [Lehrplan Gemeinschaftskunde, Bilingualer Zug Englisch, Jahrgangsstufen 11 bis 13 der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)]

Edoweb: [Lehrplan Gemeinschaftskunde, Bilingualer Zug Englisch, Jahrgangsstufen 11 bis 13 der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)]

1.3 Didaktisch-methodische Bemerkungen 1.3.1 Stoffauswahl im bilingualen Unterricht Die Stoffauswahl im vorliegenden Lehrplan orientiert sich einerseits an den Anforderungen des Grundfaches Gemeinschaftskunde (der deutschsprachige Lehrplanentwurf Gemeinschaftskunde wird somit zum Bezugslehrplan), andererseits an der Ausrichtung auf das bilinguale Profil, das die historisch-politische Entwicklung und den Lebensraum der Partnerkultur(en) in den Vordergrund rückt. In den Fächern Geschichte und Sozialkunde treten Inhalte aus der Tradition der angelsächsischen Länder gleichberechtigt neben die im muttersprachlichen Unterricht behandelten; die Geographie legt den Akzent noch nachdrücklicher auf den Lebensraum der Partnerkulturen - dies erfolgt dadurch, dass die im Rahmen des problemorientierten Geographieunterrichts nötigen Raumbeispiele in großem Maße aus diesen Räumen gewählt werden.
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Aufgaben des Tutors in der reformierten gymnasialen Oberstufe

Aufgaben des Tutors in der reformierten gymnasialen Oberstufe

Sie kann nicht allen gerecht werden und muß sich deshalb zwischen den Wünschen der Schüler und den Möglich¬ keiten der Schule entscheiden.. Diese Zwiespältigkeit wird gewöhnlich auch von[r]

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Schulinterner Lehrplan Evangelische Religion S I

Schulinterner Lehrplan Evangelische Religion S I

Schulinterner Lehrplan Evangelische Religionslehre Einer langen Tradition konfessioneller Kooperation folgend wurde der Lehrplan Evangelische Re- ligionslehre in enger Zusammenarbeit mit den katholischen Religionslehrerinnen und -lehrern erstellt. Unterschiedliche Akzente ergeben sich aufgrund der spezifischen Vorgaben der Kernlehr- pläne.

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Edoweb: Lehrplan Informatik - Grund- und Leistungsfach

Edoweb: Lehrplan Informatik - Grund- und Leistungsfach

3.6 Informatische Modellierung Modellierung spielt innerhalb der Informatik eine zentrale Rolle. Informatiksysteme können auf- grund der zu bewältigenden Komplexität nicht ad hoc entwickelt werden. Man benötigt Bauplä- ne, die den betreffenden Gegenstandsbereich sowie das gewünschte Systemverhalten vereinfa- chend und strukturgetreu beschreiben. Modellierung soll daher auch die Arbeitsweise im Unter- richt prägen. Mit Hilfe von Modellen soll einerseits die Entwicklung von Problemlösungen sys- tematisiert, andererseits das Verständnis von Informatiksystemen durch eine vereinfachende Darstellung unterstützt werden. Der Lehrplan sieht zwei Modellierungsansätze zur intensiveren Bearbeitung vor – zustandsbasierte und objektorientierte Modellierung.
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Edoweb: Rahmenplan Grundschule, Teilrahmenplan Evangelische Religion

Edoweb: Rahmenplan Grundschule, Teilrahmenplan Evangelische Religion

3. 2 Der evangelische Religionsunterricht ist ein dialogischer und kommunikativer Unterricht. Er hält die kindliche Neugier und die Haltung des Fragens und Staunens aufrecht und fördert sie. Zentrales Anliegen des evangelischen Religionsunterrichts ist es, die lebensweltlichen Erfahrungen und Deutungsversuche der Kinder in eine sich gegenseitig befragende und bereichernde Beziehung zu biblischen Geschichten und jüdisch-christlichen Traditionen zu setzen. Diese werden nicht als Bestandteile eines dogmatischen Kanons „gelehrt“, sondern als Angebote der Sinnerschließung und
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Moderne Fremdsprachen in der gymnasialen Oberstufe

Moderne Fremdsprachen in der gymnasialen Oberstufe

Moderne Fremdsprachen in der gymnasialen Oberstufe Zeitschrift für Pädagogik 26 (1980) 2, S.. 259-270.[r]

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