Nach oben pdf Edoweb: Lehrplan Englisch, Grund- und Leistungsfach in der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)

Edoweb: Lehrplan Englisch, Grund- und Leistungsfach in der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)

Edoweb: Lehrplan Englisch, Grund- und Leistungsfach in der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)

den Richtlinien zur Umsetzung der Lehrpläne Englisch für die Klassenstufen 5 bis 9/10 und für Grund- und Leistungsfach im 8-jährigen Gymnasium mit Ganztagsschule (G8GTS) von 2009 und den Bildungsstandards für die fortgesetzte Fremdsprache (Englisch / Französisch) für die Allgemeine Hochschulreife von 2012.

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Edoweb: [Lehrplan Latein, Grund- und Leistungsfach, Jahrgangsstufen 11 bis 13 der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)]

Edoweb: [Lehrplan Latein, Grund- und Leistungsfach, Jahrgangsstufen 11 bis 13 der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)]

Textvorschlag für das Leistungsfach Thema A (ohne Additum) und Thema B Thema I 4: Cicero, De re publica Das Bild des idealen Staates, das Cicero in De re publica entwirft, entsteht auf dem Höhepunkt der gesellschaftlichen Krise Roms, die mit dem Untergang der überkommenen republikanischen Staatsform endet. Trotzdem begnügt sich Cicero nicht wie seine griechischen Vorbilder mit dem modellhaften Entwurf einer auf der Gerechtigkeit beruhenden Staatsordnung, sondern unternimmt den Versuch, ihre Realisierbarkeit und ihre ständige innere Bedrohung an der römischen Geschichte aufzuzeigen. Der in seinem Werk erkennbare Widerspruch zwischen Idealbild und Wirklichkeit lässt die zeitgeschichtliche Gebundenheit verfassungspolitischer Analyse erkennen, regt den Leser aber auch dazu an, über eine nötige ethische Orientierung der staatlichen Ordnung, ihre dauernde Gefährdung und die eigene Teilnahme am politischen Leben nachzudenken.
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Edoweb: Lehrplan Chemie, Grund- und Leistungsfach Jahrgangsstufen 11 bis 13 der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)

Edoweb: Lehrplan Chemie, Grund- und Leistungsfach Jahrgangsstufen 11 bis 13 der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)

In einem historisch-genetischen Gang wird die Entwicklung der Chemie von den Anfängen bis zur Gegenwart skizziert. Diese Betrachtungsweise eröffnet den Schülerinnen und Schülern einen ganz eigenen Zugang zur Chemie. Sie ist darüber hinaus fachübergreifend orientiert und erfordert die Arbeit mit historischen Quellenmaterialien. Während des gesamten Blocks ist stets das Wechselspiel Experimentelle Befunde - Hypothese und Modellbildung - Anwendung präsent. Es interessiert vor allem der Prozess der Modellbildung, der Weg naturwissenschaftlicher Erkenntnisgewinnung sowie die Herausbildung der Wissenschaft Chemie mit ihren Implikationen in Industrie und Gesellschaft. Eine intensive Auseinandersetzung mit Forscherschicksalen - arbeitsteilig und mit persönlicher Schwerpunktbildung - lenkt den Blick auf die Personen hinter der Entwicklung sowie auf die Bedeutung und Verantwortung jedes Einzelnen. Die Arbeit mit biographischem Material zwingt dazu sich auf die Gegebenheiten einer bestimmten Epoche einzulassen und Leistungen aus einem Zeitverständnis heraus zu würdigen. Letztlich bleibt zu hoffen, dass daraus auch mehr Verantwortungsbewusstsein für unser heu-tiges Tun resultiert. Auf der fachlichen Ebene sollten nach diesem Block Atom- und Bindungsvorstellungen auf einem für den weiteren Unterricht in der Oberstufe ausreichenden Niveau bereitgestellt worden sein. Es ist wichtig hier aufzuzeigen wie die Entwicklung einer Fachwissenschaft in gesellschaftliche Bereiche hineingreift. Gebildete Laien müssen mit Experten in einen Dialog treten können und befähigt sein ihre natürliche und technische Umwelt aus einer naturwissenschaftlichen Perspektive zu erschließen.
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Edoweb: Lehrplan Biologie, Grund- und Leistungsfach Jahrgangsstufen 11 bis 13 der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)

Edoweb: Lehrplan Biologie, Grund- und Leistungsfach Jahrgangsstufen 11 bis 13 der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)

Lehrplan Biologie - Strukturierungsvorschläge 113 112 Lehrplan Biologie - Strukturierungsvorschläge Leitthema 1 Durch das Konzept der biologischen Organisationsstufen werden biologische Systeme hierarchisch gegliedert. Auf jeder der Stufen sind eigenständige Struktur-Funktionszu- sammenhänge beobachtbar, die Vernetzung aber ermöglicht zum ersten Mal im Laufe des Biologieunterrichts einen relativ vollständigen Überblick über Bau, Funktion und Entwicklung dieser Systeme. Vielfältige Struktur-Funktionszusammenhänge lassen sich schon auf der Ebene der Moleküle (Proteine) zeigen [2]. Dies sollte aber nicht zu einem rein chemisch orientierten Vorgehen verleiten, sondern immer in einem funktionellen Zusammenhang (z.B. als Bestandteile der Membran) gesehen werden [3], [6]. Die durch Membranen abgeschlossenen Kompartimente führen zur Bearbeitung subzellulärer Aggregate, zu Organellen und zur Zelle selbst [1]. Die strukturellen Besonderheiten hochspezialisierter Zellen (z.B. Neuronen, Rezeptoren, Darmepithelzellen) leiten zur funktionellen Arbeitsteilung bei vielzelligen Organismen zwischen den verschiedenen Zell- und Gewebetypen über [5]. Der Vergleich vielzelliger Organismen ermöglicht das Erkennen von Grundbauplänen und ökologischen Beziehungen sowie das systematische Einordnen [7], [8]. Mit diesen Erkenntnissen lassen sich nun die grundlegenden Prinzi- pien der Selbstorganisation lebender Systeme erarbeiten.
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Edoweb: Lehrplan Griechisch, Grund- und Leistungsfach Jahrgangsstufen 11 bis 13 der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)

Edoweb: Lehrplan Griechisch, Grund- und Leistungsfach Jahrgangsstufen 11 bis 13 der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)

nicht von vornherein ablehnend gegenüberstehen soll, sondern die kritische Auseinandersetzung suchen muss, ja sogar von ihnen lernen kann. Nicht zuletzt bietet die Mahnrede auch einen kurzen Überblick über die griechische Literaturgeschichte. In sprachlicher Hinsicht eignet sich die Mahnrede nicht für eine Behandlung im Grundfach. Obwohl sich Basileios an den klassischen Attikern wie Platon, Thukydides und Demosthenes orientiert, ist sein Stil auch von Plutarch und der Zweiten Sophistik beeinflusst: Weite Sperrungen, Brachylogien, eine gewisse Neigung zu partizipialen Häufungen u.v.m. setzen eine sichere Beherrschung der Verbalformen sowie eine solide Kenntnis der Syntaxregeln seitens des Schülers voraus. Auch ist eine Kenntnis der oben genannten Attiker von Vorteil – vielleicht sogar Voraussetzung, um die Symbiose von paganem Stil und christlichem Inhalt zu erkennen. Die Lektüre des Basileios ist daher eher im Leistungsfach – und auch hier erst in Stufe 12 oder (noch besser) 13 – zu empfehlen. Für eine möglichst späte Lektüre spricht auch der Umstand, dass man sich über ein 'Wiedersehen mit alten Bekannten' wie Homer, Hesiod, Solon, Platon (Basileios nennt sie alle), nur dann freuen kann, wenn sie einem auch wirklich bekannt sind, die Lektüre dieser Autoren der des Basileios also vorausgeht.
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Edoweb: [Lehrplan Französisch, Grund- und Leistungsfach Jahrgangsstufen 11 bis 13 der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)]

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1.3.2.4 Umgang mit Texten Der Umgang mit literarischen Texten soll den Schülerinnen und Schülern Wege zur franzö- sischsprachigen Literatur eröffnen. Die Vielfalt der verschiedenen frankophonen Kulturen und Literaturen ist in besonderer Weise geeignet, Einsichten in die französische Sprache, in andere Kulturen und auch in allgemeinmenschliche Probleme zu vermitteln. Dabei kommt der Literatur der Gegenwart besondere Bedeutung zu. Zudem fördert die Begegnung mit literarischen Texten die Freude am Lesen, weckt das Interesse an weiteren literarischen Werken und kann die Grund- lage sein für eine über die Schule hinausreichende Lesegewohnheit, die private Lektüre, den Be- such oder die Gestaltung von Theateraufführungen oder die Beschäftigung mit Literaturverfil- mungen einbezieht.
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Edoweb: [Lehrplan Bildende Kunst, Grund- und Leistungsfach, Jahrgangsstufen 11 bis 13 der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)]

Edoweb: [Lehrplan Bildende Kunst, Grund- und Leistungsfach, Jahrgangsstufen 11 bis 13 der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)]

1.3 Die fachübergreifende und fächerverbindende Bedeutung des Faches Bildende Kunst Im fachübergreifenden Kontext der gymnasialen Oberstufe kommt dem Fach Bildende Kunst eine wichtige Aufgabe zu. Bildende Kunst relativiert deutlich andere Zugangsweisen zur Welt und betont entscheidend den Ganzheitscharakter menschlichen Lebens und Lernens. Denken und Sinnlichkeit, Erkenntnis und sinnliche Erfahrung, aisthesis und ratio, sind gleichwertige Momente ästhetischer Praxis und Theorie. Bildende Kunst ist darum sui generis lebensnah. Sie liefert im Rahmen fachübergreifenden und projektorientierten Unterrichts einen wesentlichen Beitrag zur Synthese von Theorie und Praxis, da im Fache selbst die Wechselbeziehung von Produktion und Reflexion die Grundstruktur der Lern- und Erfahrungsprozesse bildet. Bildende Kunst verkörpert beispielhaft Lernen in projekthaften Zusammenhängen und trägt in jedem anderen Wissens- und Erfahrungsbereich zum Verständnis der "Bild"-Aspekte und zur visuellen (bzw. haptischen) Konkretisierung des jeweiligen Wissens- und Erkenntnisbereiches bei.
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Edoweb: Lehrplan Mathematik, Grund- und Leistungsfach Jahrgangsstufen 11 bis 13 der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)

Edoweb: Lehrplan Mathematik, Grund- und Leistungsfach Jahrgangsstufen 11 bis 13 der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)

Zum einen steht die Mathematik in vielfältigen Wechselbeziehungen zu anderen Wissenschaften. Dies muss auch im Mathematikunterricht der gymnasialen Oberstufe erfahrbar werden, und zwar sowohl in seiner fachspezifischen Gestaltung als auch in fächerverbindenden Unterrichtsvorha- ben. Um den weitreichenden Anwendungsbezug der Mathematik deutlich werden zu lassen, müssen, wo immer dies möglich ist, Querverbindungen zu anderen Wissensgebieten aufgezeigt werden. Die Anwendungsbeispiele zu mathematischen Themen sollen sich an Sachverhalten ori- entieren, die den Schülerinnen und Schülern aus anderen Fächern bekannt sind. In diesem Zu- sammenhang spielt auch die mathematische Modellbildung als Methode zur Lösung von An- wendungsproblemen eine wichtige Rolle. Auf welche Weise sie im Mathematikunterricht der gymnasialen Oberstufe entwickelt und trainiert wird, ist im Kapitel “Problemlösen mit mathe- matischen Methoden – Modellbildung” (Seite 18) dargestellt.
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Edoweb: Lehrplan Deutsch - Grund- und Leistungsfach in der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)

Edoweb: Lehrplan Deutsch - Grund- und Leistungsfach in der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)

Aufgrund des unterschiedlichen Aufbaus von BiSta-AHR und MSS-Lehrplan finden sich die Standards an verschiedenen Stellen wieder, dies trifft insbesondere auf die Standards des Kompetenzbereiches „Lesen“ zu, der im Lehrplan nicht explizit herausgestellt ist, jedoch durchgehend impliziten Eingang gefunden hat. Neben der Detailsynopse aller 50 prozessbezogenen Standards mit dem entsprechenden Lehrplanberei- chen sind folgende grundlegende Anmerkungen zu den einzelnen Kompetenzbereichen hilfreich:

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Edoweb: Lehrplan Englisch, Grund- und Leistungsfach Jahrgangsstufen 11 bis 13 der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)

Edoweb: Lehrplan Englisch, Grund- und Leistungsfach Jahrgangsstufen 11 bis 13 der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)

Interkulturelle Kommunikationsfähigkeit Das Erlernen des Englischen ist immer auch die Begegnung mit den Kulturen englischsprachiger Län- der. Der Englischunterricht gewährt Einblicke in die Lebenssituationen, Traditionen und Konventio- nen fremder Kulturen, versucht sie zu verstehen und zielt auf die Verständigung mit ihnen. Das Fach Englisch ist dabei besonders geeignet, die Sensibilität und das Bewusstsein für die Eigenständigkeit und das Zusammenspiel verschiedener Kulturen zu fördern, da viele Länder des Zielsprachengebietes vom Zusammenleben verschiedener ethnischer Gruppen mit unterschiedlichen kulturellen Traditionen geprägt sind. Bei aller Bereitschaft zum Verstehen und zur Verständigung ist aber auch das Bewusst- sein kultureller Unterschiede und die Achtung vor der fremden sowie die Wahrung der eigenen kultu- rellen Identität wichtig. In der Auseinandersetzung mit von der eigenen Kultur abweichenden Erschei- nungen, Normen und Wertvorstellungen sind Annäherung und Distanzierung gleichermaßen möglich. Da kulturelle Differenzen ein konstitutives Merkmal fremdsprachlicher Begegnungssituationen sind, kommt der Bereitschaft und der Fähigkeit, sich über Differenzen zu verständigen und den Sinn oder die Bedeutung von Äußerungen auszuhandeln (negotiation of meaning), besondere Bedeutung zu. Letztlich ist interkulturell orientiertes Lernen nur möglich durch die Öffnung des Englischunterrichts und der Schule für direkte Begegnungen mit englischsprechenden Partnern. Brief- und Schulpartner- schaften, Studienfahrten, Austauschprogramme und Auslandsaufenthalte, aber auch die Herbeiführung von Kontaktsituationen und realen Anwendungsmöglichkeiten im Umfeld der Schule sowie Unter- nehmungen mit direktem Bezug zur Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler leisten hier einen wich- tigen Beitrag. Durch den Zugang zu Datenverkehrsnetzen bietet der Computer die Möglichkeit der di- rekten weltweiten Kommunikation. Der Austausch von Informationen und Meinungen mit englisch- sprechenden Partnern (e-mail, news groups) oder die Beschaffung von Daten und Texten (Datenban- ken, Bibliotheken) können als fester Bestandteil des Englischunterrichts ein Weg interkultureller Kommunikation sein und die Schülerinnen und Schüler gleichzeitig in der Handhabung dieser wichti- gen Technologie ausbilden.
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Edoweb: Lehrplan Mathematik - Grund- und Leistungsfach in der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)

Edoweb: Lehrplan Mathematik - Grund- und Leistungsfach in der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)

5. Organisationsformen Fachübergreifendes und fächerverbindendes Lernen kann auf verschiedenen Ebenen erfolgen, die auch unterschiedliche Organisationsformen erfordern. Organisatorisch problemlos sind alle Formen fachüber- greifenden und fächerverbindenden Lernens, die sich im Rahmen der Fachkurse realisieren lassen. Um übergreifende Themen behandeln zu können, die einen größeren zeitlichen Rahmen erfordern, oder zu denen mehrere Fächer etwa gleich gewichtige Beiträge liefern, ist es jedoch erforderlich, für den entspre- chenden, begrenzten Zeitraum neue, an den Themen orientierte Lerngruppen zu bilden. Dies ist in der gymnasialen Oberstufe auf Grund der differenzierten Kursbelegung nicht immer leicht zu organisieren. Welche Organisationsform die günstigste ist, muss anhand der speziellen Rahmenbedingungen an der einzelnen Schule entschieden werden.
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Edoweb: Lehrplan Französisch, Grund- und Leistungsfach in der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)

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6.5 Organisationsformen Fachübergreifendes und fächerverbindendes Lernen kann auf verschiedenen Ebenen erfolgen, die auch unterschiedliche Organisationsformen erfordern. Organisatorisch problemlos sind alle Formen fachüber- greifenden und fächerverbindenden Lernens, die sich im Rahmen der Fachkurse realisieren lassen. Um über- greifende Themen behandeln zu können, die einen größeren zeitlichen Rahmen erfordern, oder zu denen mehrere Fächer etwa gleich gewichtige Beiträge liefern, ist es jedoch erforderlich, für den entsprechenden, begrenzten Zeitraum neue, an den Themen orientierte Lerngruppen zu bilden. Dies ist in der gymnasialen Oberstufe aufgrund der differenzierten Kursbelegung nicht immer leicht zu organisieren. Welche Organi- sationsform die günstigste ist, muss anhand der speziellen Rahmenbedingungen an der einzelnen Schule entschieden werden.
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Edoweb: Lehrplan Deutsch, Grund und Leistungsfach Jahrgangsstufen 11 bis 13 der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)

Edoweb: Lehrplan Deutsch, Grund und Leistungsfach Jahrgangsstufen 11 bis 13 der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)

- die Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich der "Methodik" erarbeitet wurden, - die Verbindungen zur Moderne und zur Gegenwart besonders berücksichtigt werden. 3.1.2 Differenzierung in Grund- und Leistungskurse 11 bis 13 Ein konsequenter Umgang mit dem Prinzip "schülerbezogener Unterricht" widerspricht einer starren Festlegung von Unterrichtsinhalten in verschiedenen Kursen. Da es z. B. nicht ausgeschlossen werden kann und sogar wünschenswert ist, dass Schülerinnen und Schüler eines Grundkurses ein verstärktes Interesse an einem Unterrichtsthema finden, soll einem Eingehen auf solche Schülerinteressen keine falsch verstandene Niveau-Differenzierung im Wege stehen. Möglich und notwendig ist eine Differenzierung nach der Quantität der stofflichen Inhalte, mit deren Hilfe ein Mehr oder Weniger in Bezug auf das eine oder andere Bildungsziel erreichbar wird. In diesem Sinne sind die Vorgaben der Kursfolgeprogramme zu verstehen, wobei den Unterrichtenden ein angemessener Freiraum für lerngruppenspezifische Differenzierung offen bleibt. Im Folgenden sollen hierzu quantitative Anhaltspunkte gegeben werden.
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Edoweb: Lehrplan Evangelische Religion - Grundfach und Leistungsfach in der gymnasialen Oberstufe

Edoweb: Lehrplan Evangelische Religion - Grundfach und Leistungsfach in der gymnasialen Oberstufe

In der Schule spielt in der Oberstufe das Wort „Gott“ in den meisten Fächern keine große Rolle. Das gängige naturwissenschaftlich-technische, wirtschaftliche und mathematische Denken, das die Welt in Zahlen und Formeln fasst, kommt ohne dieses Wort aus. Manchmal hören die Schülerinnen und Schüler das Wort noch als Floskel („Gott sei Dank!“), manchmal wird es in der Literatur erwähnt und manchmal ist es ein Hilfeschrei in Momenten der Verzweiflung. Im täglichen Leben gilt für viele junge Menschen der „pragmatische Atheismus“. Sie verzichten bei der Planung, Gestaltung und Deutung des Alltags weitgehend auf die Prämisse „Gott“. Auch wenn sie christlich und kirchlich sozialisiert sind, beschränkt sich die Erwähnung Gottes in der Regel auf besondere Situationen, in denen nach dem Grund und dem Ziel des Lebens selbst gefragt wird. Insbesondere, wenn nach Verlässlichkeit, nach einem sinnvollen Leben, nach Anerkennung und Vertrauen gesucht wird, kommen existentielle Fragen nach Gott zur Sprache.
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Edoweb: [Lehrplan Gemeinschaftskunde, Bilingualer Zug Englisch, Jahrgangsstufen 11 bis 13 der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)]

Edoweb: [Lehrplan Gemeinschaftskunde, Bilingualer Zug Englisch, Jahrgangsstufen 11 bis 13 der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe)]

1.3 Didaktisch-methodische Bemerkungen 1.3.1 Stoffauswahl im bilingualen Unterricht Die Stoffauswahl im vorliegenden Lehrplan orientiert sich einerseits an den Anforderungen des Grundfaches Gemeinschaftskunde (der deutschsprachige Lehrplanentwurf Gemeinschaftskunde wird somit zum Bezugslehrplan), andererseits an der Ausrichtung auf das bilinguale Profil, das die historisch-politische Entwicklung und den Lebensraum der Partnerkultur(en) in den Vordergrund rückt. In den Fächern Geschichte und Sozialkunde treten Inhalte aus der Tradition der angelsächsischen Länder gleichberechtigt neben die im muttersprachlichen Unterricht behandelten; die Geographie legt den Akzent noch nachdrücklicher auf den Lebensraum der Partnerkulturen - dies erfolgt dadurch, dass die im Rahmen des problemorientierten Geographieunterrichts nötigen Raumbeispiele in großem Maße aus diesen Räumen gewählt werden.
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Lehrplan G9 Englisch

Lehrplan G9 Englisch

Die KMK-Vereinbarung zur Gestaltung der gymnasialen Oberstufe vom 7.7.1972 (i.d.F. vom 16.6.2000) weist den Kurstypen in der Qualifikationsphase unterschiedlich akzentuierte Aufgaben zu: den Grundkursen die Vermittlung einer wissenschaftspropädeutisch orientierten Grundbildung, den Leistungskursen die systematische, vertiefte und reflektierte wissenschaftspropädeutische Arbeit. Grundkurse vermitteln eine Grundkompetenz in der Anwendung der englischen Sprache: im Hinblick auf sprachliche Kenntnisse, kommunikative Fertigkeiten, den Umgang mit Texten und Medien, Metho- denkompetenz und Arbeitstechniken. Grundkurse vermitteln Kenntnisse, Fertigkeiten und Techniken mit dem Ziel, die Sprache als Arbeitsmittel benutzen zu können - vor allem auch in anwendungsbezo- genen, fachübergreifenden bzw. fächerverbindenden Zusammenhängen. Insbesondere in den Grund- kursen eröffnet sich die Möglichkeit zur Einbeziehung von Inhalten auch jenseits ihrer Bindung an ei- nen anglophonen kulturellen Kontext. Über den Bereich der interkulturellen Kommunikation hinaus können im Sinne der Stärkung des Anwendungsbezugs von Englisch als lingua franca Schwer- punktsetzungen vorgenommen werden.
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Lehrplan G8 Englisch

Lehrplan G8 Englisch

Die KMK-Vereinbarung zur Gestaltung der gymnasialen Oberstufe vom 7.7.1972 (i.d.F. vom 16.6.2000) weist den Kurstypen in der Qualifikationsphase unterschiedlich akzentuierte Aufgaben zu: den Grundkursen die Vermittlung einer wissenschaftspropädeutisch orientierten Grundbildung, den Leistungskursen die systematische, vertiefte und reflektierte wissenschaftspropädeutische Arbeit. Grundkurse vermitteln eine Grundkompetenz in der Anwendung der englischen Sprache: im Hinblick auf sprachliche Kenntnisse, kommunikative Fertigkeiten, den Umgang mit Texten und Medien, Metho- denkompetenz und Arbeitstechniken. Grundkurse vermitteln Kenntnisse, Fertigkeiten und Techniken mit dem Ziel, die Sprache als Arbeitsmittel benutzen zu können - vor allem auch in anwendungsbezo- genen, fachübergreifenden bzw. fächerverbindenden Zusammenhängen. Insbesondere in den Grund- kursen eröffnet sich die Möglichkeit zur Einbeziehung von Inhalten auch jenseits ihrer Bindung an ei- nen anglophonen kulturellen Kontext. Über den Bereich der interkulturellen Kommunikation hinaus können im Sinne der Stärkung des Anwendungsbezugs von Englisch als lingua franca Schwer- punktsetzungen vorgenommen werden.
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Edoweb: Lehrplan Philosophie - Leistungsfach in der gymnasialen Oberstufe

Edoweb: Lehrplan Philosophie - Leistungsfach in der gymnasialen Oberstufe

1.2 Ziele des Philosophieunterrichts – Kompetenzen im Philosophieunterricht Der Philosophieunterricht in der gymnasialen Oberstufe hat im Kern zum Ziel, Schüle- rinnen und Schüler zur Partizipation an philosophischen Diskursen hinzuführen und sie zu befähigen, in der Auseinandersetzung mit philosophischen Positionen eigen- ständig philosophische Problemstellungen zu entwickeln, zu formulieren und im philo- sophischen Diskurs (mit anderen) kritisch zu hinterfragen. Die Idee eines solchen Bil- dungsprozesses beinhaltet stets die Entfaltung der gesamten Person in ihrem kultu- rell-gesellschaftlichen Kontext. Um den Zielen des Philosophieunterrichts gerecht zu werden, sollten solche Kompetenzen gefördert werden, die die Schülerinnen und Schüler dazu befähigen, selbstständig zu philosophieren. Es geht in dieser Forderung nicht darum, Kompetenzen gegen Wissen auszuspielen; vielmehr ist selbstständiges Philosophieren ohne Wissen nicht möglich, und umgekehrt kann Wissen nur dann sinnvoll angeeignet werden, wenn die Schülerinnen und Schüler über genuin philoso- phische Kompetenzen verfügen. Im Philosophieunterricht geht es im Wesentlichen um drei Kernkompetenzen, die allen philosophischen Denkprozessen zu Grunde liegen. Diese Kernkompetenzen können kultiviert werden, indem Schülerinnen und Schüler im Philosophieunterricht lernen, sie durch ganz verschiedene Denkmethoden zur An- wendung zu bringen und damit weiterzuentwickeln:
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Kurswahlen in der Gymnasialen Oberstufe. Fächerspektrum und Kurswahlmotive

Kurswahlen in der Gymnasialen Oberstufe. Fächerspektrum und Kurswahlmotive

von Informatik- und Psychologiegrundkursen zurückzuführen. Bei der Interpretation der Grund¬ kurstabelle ist zu beachten, daß sich die Prozentwerte zu 839% addieren. Das bedeutet, daß Schüler der 12. Jahrgangsstufe in Baden-Württemberg im Durchschnitt 8,4 Grundkurse belegen. Ein ver¬ gleichbarer Wert wird in den meisten Bundesländern erreicht. Deutlich darunter liegen nur Bre¬

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Vereinbarung zur Gestaltung der gymnasialen Oberstufe und der Abiturprüfung

Vereinbarung zur Gestaltung der gymnasialen Oberstufe und der Abiturprüfung

- Die Allgemeine Hochschulreife ist die schulische Abschlussqualifikation, die den Zugang zu jedem Studium an einer Hochschule, aber auch den Weg in eine vergleichbare berufliche Ausbildung ermöglicht. - Zur Grundstruktur der gymnasialen Oberstufe gehören die Gliederung in eine einjährige Einführungsphase und eine zweijährige Qualifikationsphase, die Zuordnung der Fächer zu drei Aufgabenfeldern, die Unterscheidung der Fächer nach Pflicht- und Wahlfächern, die Möglichkeit einer individuellen Schwerpunktsetzung, die Erteilung des Unterrichts auf unterschiedlichen An- spruchsebenen, um den in der Abiturprüfung in den Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife oder den „Einheitlichen Prüfungsanforderungen für die Abiturprüfung“ (EPA) beschriebenen Anspruchsniveaus zu entsprechen, sowie das Kreditsystem zur Ermittlung der Gesamtqualifikation. Die nähere Ausgestaltung obliegt den Ländern.
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