Nach oben pdf Customer-Relationship-Management-Systeme unter Nutzung mobiler Endgeräte

Customer-Relationship-Management-Systeme unter Nutzung mobiler Endgeräte

Customer-Relationship-Management-Systeme unter Nutzung mobiler Endgeräte

ting, Vertrieb, Service und Sonstige betrachtet (Fragenblock F2). Unter den Punkt „Sonstige“ kann z. B. die Forschung und Entwicklung fallen. Der Fragenblock F3 geht auf die Charakterisierung der Prozesse im Außendienst ein, welche für den Einsatz mobiler IKT relevant sind. Der Fragenblock F4 hat zum Ziel, einen Einblick zu erhalten, inwieweit CRM in der Unternehmensstrategie verankert ist. Die Fragen in F5 und F6 sind offene Fragen und dienen zur Exploration der Ziele des Einsatzes eines CRM-Systems und des Einsatzes mobiler IKT. Hinsichtlich der Ziele von CRM-Systemen existieren bereits Unter- suchungen, jedoch bisher nur wenige Arbeiten über die Ziele des Einsatzes mobiler IKT. Der Abschnitt 2 des Fragebogens hat die Untersuchung der Ausprägung der IKT im Un- ternehmen zum Ziel. Hier werden bspw. die eingesetzten Endgeräte und Übertragungs- standards erhoben. In den Frageblöcken F7 und F11 wird anhand der Art der Datenkom- munikation untersucht, welche Art von CRM-Anwendung (Online-Lösung, Teil- oder Voll- Replikations-Lösung) vorliegt. Die Blöcke F8 und F14 beinhalten Fragen zur Integration mit der restlichen IT-Systemlandschaft im Unternehmen. In der Frage 9 können die Respondenten Angaben zu den verwendeten Endgeräten machen. Dabei werden verbal im Gespräch zwei Möglichkeiten des Einsatzes mobiler Endgeräte im Unternehmen unter- schieden: Werden die mobilen Endgeräte im Unternehmen nur von einigen Personen bzw. im Testbetrieb eingesetzt oder sind sie systematisch und abteilungs- bzw. be- reichsweit integriert und durch eine implementierte Schnittstelle zur Datenkommunikation an mindestens ein System im Unternehmen angeschlossen? Diese Unterscheidung ist wichtig, da in vielen Unternehmen bereits vereinzelt mobile Endgeräte zum Einsatz kommen, jedoch keine systematische Unterstützung der Prozesse gegeben ist. Bei der Frage 10 werden die verwendeten drahtlosen und drahtgebundenen Datenkommuni- kationsstandards im Außendienst aufgelistet, und in Frage 12 wird eingestuft, welche Kommunikationsart (drahtlos und/oder drahtgebunden) für die Datenkommunikation am häufigsten im entsprechenden Unternehmen verwendet wird. In dem Fragenblock F13 werden Aspekte der Prozessunterstützung im Außendienst thematisiert. Dabei wird in einzelnen Fragen bewusst das Wort „alle“ im Zusammenhang mit der Erfüllung von Anforderungen verwendet, um abzuschätzen, ob die in den Lasten- und Pflichtenheften beschriebenen Anforderungen von CRM-Systemen nach Projektbeendigung erfüllt wur- den.
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Einführung einer Customer Relationship Management Strategie für einen Onlineshop : dargestellt an einem konkreten Beispiel

Einführung einer Customer Relationship Management Strategie für einen Onlineshop : dargestellt an einem konkreten Beispiel

Aufgrund der Ergebnisse insbesondere der CRM-Nutzungsphase hat sich gezeigt, dass das Unternehmen noch keine ausprägende CRM-Entwicklung durchgeführt hat. Somit fehlten jegliche Personalisierungstechniken durch das Shop-System. Moderne Systeme die dem Kunden einen Mehrwert anbieten können, bei ihm Vertrauen erzeugen und ihn mit seinen Wünschen und Anforderungen persönlich in den Vordergrund stellen, konnten im Laufe der Analyse nicht beobachtet werden. Somit erfolgte ebenfalls keine Nutzung von Bestandskundendaten für eine Entwicklung einer Kundenbindung. Dies lässt sich eindeutig als Schwäche des Unternehmens definieren. Dadurch, dass kein E-Mail- und Newsletter-Verteiler durch die Unterneh- mung genutzt wurde, fehlten somit jegliche Kommunikationsmaßnahmen die auf eine Erhöhung der Bindung des Kunden an das Unternehmen abzielen würden. Ein aktives Marketing über Social Networks, welches ebenfalls auf die moderne Kommunikation mit dem Kunden abzielt, wird derzeit nicht betrieben. Kundenwünsche und - anforderungen die in generierten „Fan-Gemeinden“ der sozialen Netzwerke abgelesen werden könnten, sind dem Unternehmen durch fehlende Maßnahmen bis dato unbekannt. Kundenmeinungen werden bisher nur durch ein E-Mail-Feedback, ohne eine automatische Erinnerungsfunktion, zur Abgabe einer Bewertung aufgenommen. Daraus ergibt sich, dass nur ereignisgesteuerte vom Kunden ausgehende Meinungen erfasst werden, sich in der Regel also nur sehr zufriedene respektive sehr unzufriede- ne Kunden beim Unternehmen melden um ihr Feedback nahe bringen.
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Mobiles Customer Relationship Management – Untersuchung des praktischen Einsatzes in Deutschland

Mobiles Customer Relationship Management – Untersuchung des praktischen Einsatzes in Deutschland

Im Vertriebsbereich nutzt vor allem die Telekommunikationsbranche mobile Anwen- dungen. Die meist digitalisierbaren Produkte und Dienstleistungen der Anbieter können sehr zeitnah über mobile Endgeräte vertrieben werden. Die Notwendigkeit einer mög- lichst hohen Verfügbarkeit von Produkten und Dienstleistungen ist auch in der Touristik- branche gegeben. Der Vertrieb von Tickets für Dienstleistungen mit einem begrenzten Kontingent, z. B. bei Reiseangeboten, erscheint über mobile Endgeräte besonders geeignet und bietet so den Kunden die Möglichkeit, sehr zeitnah zu agieren. Dass sich die Nutzung mobiler Vertriebsanwendungen nicht in bestimmten Branchen häuft und Unternehmen nur vereinzelt solche Anwendungen einsetzen, spricht dafür, dass diese Anwendungen noch am Anfang ihrer Entwicklung stehen und sich noch in der „Testphase“ befinden.
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Examining customer relationship management from a management fashion perspective

Examining customer relationship management from a management fashion perspective

2.4.5. Characteristics and popularity potential Based on the analysis of CRM’s characteristics, it can be concluded that CRM idea has what Røvik ( 2002 ) calls the “secrets of the winners.” This means that it has the potential to become popular, i.e. a management fashion. As will be shown in greater detail in Section 3, the CRM label has become widely used and accepted in practice, e.g. associated with job titles and products and services. The promised performance improvements make CRM appealing for managers seeking to improve the profitability of their businesses. The interpretive space has led to a myriad of different versions of CRM, and a growth of in the number of actors offering products and services related to CRM. In turn, the interpretive space of CRM makes it appealing to managers on the demand side who can pick and choose the elements and versions of CRM they like. Finally, the universal nature of CRM greatly in- creases the potential CRM market size.
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Eine ökonomische Betrachtung von Customer Relationship Management und individuellen Finanzdienstleistungen

Eine ökonomische Betrachtung von Customer Relationship Management und individuellen Finanzdienstleistungen

{juergen.schackmann | werner.steck}@wiso.uni-augsburg.de Abstract: Customer Relationship Management wird als der Trend zur Unterneh- menswertsteigerung im neuen Jahrtausend gesehen. Im folgenden wird untersucht, ob und unter welchen Bedingungen Customer Relationship Management für Fi- nanzdienstleister sinnvoll erscheint. Wir quantifizieren dazu die Nutzenpotentiale von CRM und können zeigen, daß Finanzdienstleister grundsätzlich in der richti- gen Position sind, auf Basis einer langfristigen Kundenbeziehung monetäre Vor- teile für den Kunden zu realisieren. Folglich können Finanzdienstleister, die sich wieder verstärkt auf ihre Kundenbeziehungen konzentrieren, sich nicht nur von ihren Konkurrenten abheben und dem drohenden Preiskampf entgehen, sondern auch neues Marktpotential durch die Generierung von zusätzlichem Kundennut- zen erschließen.
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The effect of customer relationship management practices on airline customer loyalty

The effect of customer relationship management practices on airline customer loyalty

Having shared values with customers, implementing what the company promises and its commitment to a high level of service quality, in addition to trust building between the company and its passengers, appealing tangible services provided by the company and instant dealing with customer conflicts and complaints according to the declared regulations could strongly have a positive impact on the perception of passengers to the services provided by the company and forming a positive attitude toward the airline. EgyptAir has courteous employees, attractive aircrafts, and builds long term relationships with customers. These customer-centred practices have significantly affecting the satisfaction of the customers and succeeded to convert them to loyal marketers speaking positively about the company and recommend its services to others. Generally service providers in tourism and hospitality sectors have to keep a strong relationship with customers where the word of mouth and reviews of customers have a crucial impact on other customers who consider seriously the comments and opinions of those tried the service and make a decision accordingly. In addition the competition among airlines has become fierce, and online travel portals help passengers to search, compare, and buy airline services globally which
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Wertorientiertes Customer Relationship Management vor dem Hintergrund vernetzter Kunden

Wertorientiertes Customer Relationship Management vor dem Hintergrund vernetzter Kunden

For a long time, most companies followed the paradigm of maximizing shareholder value by a short-term optimization of their operating profits and stock prices (Brealey et al. 2007; Keown et al. 2008). However, not only the financial crisis made obvious that such a short-term oriented strategy can destroy shareholder value: Empirical analyses show that companies pursuing a short-term strategy provide inferior results for the shareholders than companies that apply a long-term, customer-oriented strategy which puts the customer in the center of corporate strategy (Martin 2010). Thus, an evolution of the marketing paradigm from product and transaction centricity to customer relationship centricity has started several years ago. Customer centricity thereby marks the central point of the concept of customer relationship management (CRM). Its modern interpretation, the value-based CRM, pursues the goal “to build and manage a portfolio of customer relationships that maximizes corporate value” (Gneiser 2010). In this context, the concept of customer lifetime value (CLV) often serves as assessment criterion in science and practice. The CLV is defined as a customer’s financial contribution to the value of a company (Heidemann et al. 2009). As many companies already have optimized their cash-outflows by cost cutting programs, customers’ cash-inflows are extremely relevant to attain a higher corporate value. Revenue management (RM) offers plenty of methods to optimize these revenues and cash-inflows, respectively (cf. Cross 1997; Klein and Steinhardt 2008; Talluri and van Ryzin 2005). However, these methods do not adequately consider the impact on the long-term value of a customer for the company (e.g., defection of a customer due to the denial of a request). Thus, in terms of a value-based management, suboptimal results may be the consequence. Accordingly, many scientists postulate an integration of RM and CRM (cf. Belobaba 2002; Dickinson 2001; Esse 2003; Hendler and Hendler 2004; Jonas 2001; Liebermann 2002; Metters et al. 2008; Noone et al. 2003; Shoemaker 2003). Nevertheless, to the best of our knowledge, up to now there is only one approach in RM considering both a customer and long-term oriented concept like the CLV (von Martens 2009; von Martens and Hilbert 2011). However, this approach is only applicable for a lost-for-good situation.
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Einsatz mobiler Endgeräte zur Verbesserung der Lehrqualität in universitären Großveranstaltungen

Einsatz mobiler Endgeräte zur Verbesserung der Lehrqualität in universitären Großveranstaltungen

Peer Instruction (PI) ist eine kooperative Lehr-/Lernmethode, die dazu geeignet ist, auch in großen Auditorien die aktive Teilnahme der Studierenden in einer Lehrveranstaltung mittels sogenannter Klicker zu unterstützen und dadurch den Lernerfolg zu verbessern. Eben dieser Einsatz in großen Veranstaltungen und die sich dadurch ergebenden didakti- schen und technischen Herausforderungen waren bislang nicht angemessen erforscht. Diese bislang hauptsächlich in naturwissenschaftlichen Fächern verbreitete Methode wird an der Universität Paderborn heute bereits vereinzelt eingesetzt. Nicht zuletzt we- gen der teuren Infrastruktur (Klicker - so werden häufig lediglich Sets von bis zu 50 Klickern zu Bewertungszwecken angeboten) sowie der zugehörigen zum Teil komple- xen Software, hat sich die Methode trotz der zahlreichen didaktischen Vorteile in der Breite noch nicht durchgesetzt [Ku12]. Vor dem Hintergrund der flächendeckenden Verbreitung von Laptops und Smartphones bei den Studierenden, war es Ziel des fakul- tätsübergreifenden Projekts PPI (Paderborner Peer Instruction), eine webbasierte Peer Instruction Anwendung inklusive mobiler Apps zu entwickeln und somit die Einsatzhür- den deutlich zu senken. Als Anwendungsfälle werden hinsichtlich des Lerndesigns nicht erforschte Peer Instruction-Konzepte für Großveranstaltungen aus den Wirtschaftswis- senschaften gestaltet und über einen mehrperspektivischen Ansatz evaluiert. Die Tech- nologie sowie die entwickelten Lehr-/Lerndesigns sollen nach erfolgreicher Evaluation den Lehrenden der Universität Paderborn sowie für andere Universitäten kostenlos zur Verfügung gestellt.
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Standardisierte Integration Mobiler Endgeräte an eine universelle Kommunikationsinfrastruktur für die Produktion

Standardisierte Integration Mobiler Endgeräte an eine universelle Kommunikationsinfrastruktur für die Produktion

Obwohl hier möglichst viele Informationen ausgespart wurden, sind die Darstellungsmöglichkeiten auf diesem Gerät so eingeschränkt, dass eine Bedienung nur noch theoretisch möglich ist [r]

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Customer Relationship Management - strategische Kundenbindung als Instrument des CRM

Customer Relationship Management - strategische Kundenbindung als Instrument des CRM

In Anlehnung an die in der Einleitung aufgeworfenen Zielsetzungen lässt sich festhal- ten, dass das CRM ein strategisches Managementkonzept ist, welches sich auf die Kundenorientierung fokussiert und dabei von einem CRM-System unterstützt wird. Das wesentliche Ziel des CRM liegt darin, dass die Beziehung zu den Kunden über die gesamte Geschäftsdauer verbessert wird und dabei möglichst profitable Kunden an das Unternehmen gebunden werden. Zudem ist zu berücksichtigen, dass zur Un- terstützung der CRM-Ziele kundenorientierte Informationssysteme benötigt werden, um eine einheitliche Sicht auf die Kundendaten zu ermöglichen. Hierbei unterstützt das CRM-System den Vertriebsprozess eines Unternehmens, indem beispielsweise für die Steigerung der Kundenbindung, kundenorientierte Angebote erstellt werden. Jedoch muss bei der Umsetzung beachtet werden, dass das CRM als Management- konzept und das CRM-System nicht voneinander differenziert betrachtet werden darf. Beide Bereiche müssen für eine erfolgreiche Realisierung des CRM-Ansatzes im Un- ternehmen miteinander integriert werden, denn ohne klare Zielsetzungen kann eine Implementierung des CRM-Systems im Unternehmen nicht zum gewünschten Erfolg führen. Zudem ist bei der Einführung des CRM zu beachten, dass eine einheitliche Datenbank in den Unternehmensbereichen vorliegen muss, um Fehler bei der Kun- denbearbeitung zu vermeiden.
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The effect of customer relationship management practices on airline customer loyalty

The effect of customer relationship management practices on airline customer loyalty

Tangibility (the fourth hypothesis of the study investigating the impact of tangibility on passenger’s satisfaction) is considered the core of service quality leading to customer satisfaction. It focuses on the tangible services provided by the airline. Respondents of this study positively perceive the inflight service and its good appeal, courteous employees, attractive tickets, and comfortable and appealing aircraft design. Hence it is logic that tangibility affecting the satisfaction of passengers. This finding is similar to Jesri et al. (2013) who stated that tangibility is an important dimension of CRM that affects passenger satisfaction. As for the effect of commitment on passenger’s satisfaction (the fifth hypothesis of the present study), commitment is perquisite of building trust. The greater the business is committed to its goal and mission, the greater the customers are satisfied and loyal. The respondents of passengers in this study think that EgyptAir is committed to a high quality level of service; it fulfils their commitments towards customers, and is committed to maintain a standard level of quality. The commitment of EgyptAir leads to its customer satisfaction as a result. This finding is definitely true according to Taleghani et al. (2011) who claimed that commitment is a crucial determinant for measuring the likelihood of customer loyalty and predicting future purchase frequency.
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Customer Relationship Management Architecture in the Pharmaceutical Industry

Customer Relationship Management Architecture in the Pharmaceutical Industry

* CRM benefits. Since the implications of CRM on additional revenues are difficult to quantify, Pharma AG focused on the efficiency of sales and marketing processes. For example, one branch office calculated an estimated increase of the sales force from 530 to 940 until 2005 due to the variety of new products. CRM is expected to save approx. 190 of the additional sales reps since only A and B customers will be visited regularly in future, while C and D customers will be referred to the portals for product detailing. Besides manpower cost such as expenses, samples, advertising material and tied-up assets (e.g. laptops) are reduced. In another branch a more targeted customer communication reduced the sales rep workload for a single product line by approx. 25,000 visits (to doctors who never prescribe) per year (plus the associated costs for advertising material, samples and expenses).
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Customer Relationship Management und Revenue Management bei Airlines - Grundidee und Möglichkeiten für ein Zusammenwirken dieser Ansätze

Customer Relationship Management und Revenue Management bei Airlines - Grundidee und Möglichkeiten für ein Zusammenwirken dieser Ansätze

hohe Frequenz mit der die ESA ihre Ziele anfliegt. Dies ermöglicht dienstreisenden Kunden eine hohe Flexibilität. Die ESA setzt auf Wachstum von innen. Die Airline hat ein sehr erfolgreiches Pilotenaus- bildungsprogramm, womit 70 % aller Piloten bei der ESA selbst ausgebildet und gefördert werden. Um den selbst gesetzten hohen Servicestandards gerecht zu werden hat die ESA ein eigenes Mitar- beiterprogramm entwickelt, womit es jedem Mitarbeiter im Servicebereich ermöglicht wird, die Kul- tur von ESA kennen zu lernen und Servicestandards zu erlernen. Hinzu kommt, dass sich Mitarbeiter bei der ESA Academy weiterbilden können, einem hauptsächlich onlinebasierendem Lernprogramm. Die ESA hat sich seit ihrer Gründung auf Kundenservice spezialisiert, demnach ist das Customer Rela- tionship Management des Unternehmens sehr stark ausgeprägt. Dieser Fokus soll auch in Zukunft erhalten bleiben. Dennoch betreibt die Airline auch Revenue Management, da dieses Instrument zur Preis- und Kapazitätsgestaltung unerlässlich ist.
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Architecture for Customer Relationship Management Approaches in Financial Services

Architecture for Customer Relationship Management Approaches in Financial Services

processes that involve customers. These customer- oriented CRM processes are mostly semi-structured, i.e., they involve activities that cannot be described formally and therefore cannot be automated completely. Their performance is predominantly influenced by the underlying supply of knowledge on products, markets, and customers [3][4][17]. CRM processes can therefore be considered as knowledge- intensive processes. Managing the collection, storage and distribution of relevant knowledge requires the use of Knowledge Management (KM) in CRM processes. „Knowledge Management is the process of critically managing knowledge to meet existing needs, to identify and exploit existing and acquired knowledge assets and to develop new opportunities.“ [16] The following section describes CRM and KM processes and the closed knowledge loop that should be achieved in CRM to exploit its potential.
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Customer Relationship Management in Journalism in the Age of Web 2.0

Customer Relationship Management in Journalism in the Age of Web 2.0

Men’s Health and M2 Magazine alike, have most of the time focused on the printed magazine as the core of their business model. Yet, founded in 1987 and 2005 respectively, the time frame has been another. 1 The Internet has not much influenced the beginnings of Men’s Health, much less the Web 2.0. In 1987 the customer relationship was still based on the traditional production value chain: producer – distributer - consumer. 2 The customer could give feedback by writing reader letters or call the customer service during opening hours. For the rest, it was his purchase decision or subscription that left the most positive feedback. The same is true for M2 Magazine, even though it launched in a completely dif- ferent time, when the Internet and especially the Web 2.0 had been established yet. However, the online environment was used to sell subscriptions of the print magazine only. Although this decision was purely economically influenced, it still meant the magazine was findable online. 3 The Internet shop meant main- taining a second Point of Sale in the Internet, with the goal to raise awareness among users and in consequence raise revenues of the print magazine.
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Customer Relationship Management von Anfang an - CRM und CRM Tools für junge Unternehmen

Customer Relationship Management von Anfang an - CRM und CRM Tools für junge Unternehmen

Für junge Unternehmen ist es von großer Bedeutung, von Anfang an neue Kunden an- zuwerben und diese langfristig zu binden. Häufig basiert der Erfolg eines jungen Unter- nehmens einerseits auf qualitativen Kenntnissen über seine Kunden, andererseits auf einer durchdachten Kundenbindung. Deshalb müssen Unternehmen sich frühzeitig mit dem Thema des Kundenbeziehungsmanagements (engl. Customer Relationship Ma- nagement (CRM)) beschäftigen.

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Cross-functional issues in the implementation of relationship marketing through
customer relationship management

Cross-functional issues in the implementation of relationship marketing through customer relationship management

Managerial Implications IT has the potential to transform relationship marketing by generating market knowledge, supporting group decision-making, and facilitating customer transactions (Business Intelligence 1994). The financial services industry has taken an early lead in CRM implementation (Codington and Wilson, 1994) because its transactions are essentially IT-based, and these firms already hold a wealth of information about individual customers. However, the use of technology on its own is not sufficient. Although most financial services companies now have at least some form of customer marketing database, they do not always perform well in supporting customer development (Naval, 1998; Anon, 1993). Developments in IT must be combined with a relationship marketing philosophy that calls for the re-organisation of the firm around its customers. Re-organisation of the firm around its customers has some immediate implications for managers:
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Sandro Amendola: Gesetzliche Sicherheitsanforderungen bei Zahlverfahren für die Kundenauthentifizierung mittels mobiler Endgeräte

Sandro Amendola: Gesetzliche Sicherheitsanforderungen bei Zahlverfahren für die Kundenauthentifizierung mittels mobiler Endgeräte

EMVCo Solution ID Mobiles Endgerät Risiko- management- System Digitale Karte CDCVM Autorisierungs- system Zahlungs- dienstleister EMVCo- Datenbank EMVCo Solution ID EMVCo [r]

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Verwendung von Gamifizierung und Sensoren  mobiler Endgeräte zur Absicherung von  Webanwendungen gegen automatisierte Angriffe

Verwendung von Gamifizierung und Sensoren mobiler Endgeräte zur Absicherung von Webanwendungen gegen automatisierte Angriffe

Derzeit sind ohne Hilfsmittel im Browser nur die Daten von zwei verschiedenen Sensoren verfügbar: Die Beschleunigungs- und Lagesensoren. Gegenüber den Beschleunigungssensoren, welche die Bewegung des Geräts im Raum messen, wandeln die Lagesensoren ausschließlich die Rotation des Geräts um seine drei Achsen in Signale um. Abbildung 5.1 zeigt diese drei Achsen sowie die Bezeichnung, die im weiteren Verlauf verwendet wird. Da mit den Beschleunigungssensoren beispielsweise nur das Schütteln des Geräts erkannt werden kann, eignen sich diese Sensordaten nicht für ein Spiel mit komplexen Bewegungsabläufen. Diese sind jedoch wichtig, um eindeutig auf einen menschlichen Benutzer schließen zu können, denn ein Schütteln könnte vergleichsweise einfach von einer Vorrichtung imitiert werden. Deshalb wurden die Lagesensoren, auch Gyroskop genannt, als Eingabemedium für das HIP ausgewählt. Die durch das Gyroskop gemessenen Daten sind durch den derzeit aktuellen HTML5 Standard via JavaScript im Browser abrufbar [W3C]. Da sich diese Sensoren durch eine sehr geringe Stromaufnahme auszeichnen und die Akkulaufzeit der mobilen Endgeräte nicht stark verkürzen [KMD13], können sie ohne Bedenken für ein HIP verwendet werden. Besonders wenn das Lösen des HIPs nur sehr kurze Zeit in Anspruch nimmt.
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Segmentierung des Marktes für Maissaatgut als Ansatzpunkt für ein Customer Relationship Management – System

Segmentierung des Marktes für Maissaatgut als Ansatzpunkt für ein Customer Relationship Management – System

Die vorliegenden Ergebnisse zeigen beispielhaft, wie Unternehmen durch eine Markt- segmentierung die Grundlage für eine Customer Relationship Management – Strategie schaffen können. Für alle oder gegebenenfalls nur einzelne, prioritäre Segmente können damit Marketing- und Vertriebsstrategien entwickelt werden, die den Bedürfnissen und Potenzialen der Segmente entsprechenden. Jedoch müssen hierfür die landwirtschaftli- che Kunden den Segmenten zugeordnet werden, um die segmentspezifischen Strategien operationalisieren zu können. Eine wirtschaftliche Lösung dieses so genannten Diskri- minanzproblems der Marktsegmentierung zeigt weiteren Forschungsbedarf auf. Ebenso ist für Unternehmen im Agribusiness zu untersuchen, wie die unternehmensinternen Prozesse und Ressourcen ausgerichtet werden müssen, damit das Ziel langfristiger und profitabler Kundenbeziehungen nachhaltig unterstützt wird.
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