Nach oben pdf Creative Commons und Open Access - freie Lizenzen sicher nutzen

Creative Commons und Open Access - freie Lizenzen sicher nutzen

Creative Commons und Open Access - freie Lizenzen sicher nutzen

3. Inhalte Ihrer Dissertation sollen als Patent angemeldet werden. Dürfen Sie die Dissertation mit einer Open-Access-Lizenz veröffentlichen? 4. Bedeutet die Verwendung der Creative-Commons-Lizenz CC-BY, dass jemand ihren Text in jeder denkbaren Art weiterverwenden und verfremden darf und Sie als UrheberIn nennen muss, so dass der Eindruck entsteht, dass sie der/die SchöpferIn des verfremdeten Textes sind?

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Das Werk und dessen Verwertung durch Creative Commons Lizenzen: ein Rechtsvergleich zwischen Österreich und Kanada / von Dominik Huber

Das Werk und dessen Verwertung durch Creative Commons Lizenzen: ein Rechtsvergleich zwischen Österreich und Kanada / von Dominik Huber

Die Frage nach dem Sinn einer Verwendung von Creative Commons Lizenzen wird immer wieder gestellt und oftmals nicht verstanden. Zum einen erhält man durch die Lizenzen einen klar definierten Schutz durch das Urheberrecht, zum anderen eine genaue Kontrolle darüber welche Freiheiten mit dem Werk verbunden sind. Die Möglichkeit der Verwendung vorgefertigter Lizenzverträge eröffnet den Urhebern mehr Möglichkeiten über die Verwertung ihrer Werke zu bestimmen und stellt dadurch wiederum eine gewisse Rechtssicherheit für die Konsumenten her, da diese durch die genauen und einfachen Erklärungen sofort wissen wie sie die Werke verwenden dürfen. Dies führt vor allem im Internet zu einem leichteren Verständnis und einer Anerkennung des Urheberrechts für die oftmals rechtsunkundigen Benutzer. Creative Commons Deutschland nennt weitere Beweggründe zur Lizenzverwendung: Manche Künstler verwenden diese Lizenzen als reines Statement, weil sie sich für Open Access und einen freien Zugang zu Kulturgütern im Allgemeinen aussprechen. Des Weiteren gibt es eine Vielzahl an Personen die von dem Gedanken der Bearbeitung fasziniert sind. 93 Durch die Verwendung einer Lizenz mit Erlaubnis der Bearbeitung besteht für viele Künstler die Möglichkeit ihre Werke verändern zu lassen, ohne ständig in direkten Kontakt mit den Bearbeitern kommen zu müssen um diesen eine Bewilligung zu erteilen. Die Lizenzen führen also auch zu einer Vereinfachung der „bürokratischen“ Wege.
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Creative Commons: Mehr Innovation durch die Öffnung des Urheberrechts?

Creative Commons: Mehr Innovation durch die Öffnung des Urheberrechts?

der Nicht-Exklusivität behoben, zugleich werden durch die Einräumung unentgeltlicher einfacher Nutzungsrechte an die Allgemeinheit die Vorteile der Nicht-Rivalität anerkannt. Ein weiterer Vorteil der über Creative Commons lizenzierten Werke für die Nutzer liegt darin begründet, dass die Transaktions- kosten entfallen, weil die Intermediäre (Verwertungsgesellschaften) wegfallen und der Urheber selbst in der Lizenz bereits zum Ausdruck gebracht hat, inwie- weit sein Werk genutzt werden darf. Damit wird der oben geschilderten Pro- blematik der »Tragedy of the Anticommons« begegnet. Ursprünglich waren die Lizenzen nur für »kreative« Werke gedacht, das heißt für Audio-, Video- oder Tonkonstellationen, doch auch Texte lassen sich problemlos lizenzieren. Der Grundgedanke von Creative Commons hat im Bereich des wissenschaftli- chen elektronischen Publizierens ein neues Anwendungsfeld gefunden. Die besonderen Anforderungen wissenschaftlicher Publikationen werden im Pro- jekt Science Commons untersucht (www.sciencecommons.org), das den »Open Access«-Gedanken auf wissenschaftliche Publikationen überträgt und praktisch ermöglicht.
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Open Access in der Berufsbildungsforschung

Open Access in der Berufsbildungsforschung

Dieses Dokument steht unter folgender Creative Commons-Lizenz: http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de - Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen sowie Abwandlungen und Bearbeitungen des Werkes bzw. Inhaltes anfertigen, solange Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.

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Die Farbenlehre des Open Access

Die Farbenlehre des Open Access

Dokumentarten wie etwa Monografien in einem Open-Access-Verlag. Dokumente die nach diesem Modell bereitgestellt werden, haben den Status einer originären Veröffentlichung. Die Rechte an solchen Publikationen verbleiben beim Autor, Open-Access-Journals und Verlage verwenden häufig Creative Commons [http://de.creativecommons.org] oder ähnliche Lizenzen. Mittels der Creative Commons können Wissenschaflter sehr genau Nutzungsoptionen für ihre Dokumente einräumen oder vorenthalten. Die Lizenzen werden dem Dokument beigefügt und liegen in einer laienverständlichen, juristisch ausformulierten und - zur Indexierung durch spezielle
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Freie Software, Open Source

Freie Software, Open Source

Freie Software eignet sich besonders für den Einsatz in einem Rechenzent- rum. Hier gibt es eine professionelle Betriebsmannschaft. Zusätzlich ist bei freier Software ein kleines Entwicklerteam für Automatisierungsaufgaben notwendig. Im Bereich der Serversoftware gibt es große freie Softwarepro- jekte, die über eine langjährige Kontinuität verfügen und so ein hohes Maß an Investitionssicherheit bieten. Die hohen Anforderungen an das Personal und die tendenziell längeren Implementierungszeiten führen aber auch dazu, dass kleinere Organisationen einen starken Dienstleister benötigen. Sonst können viele Vorteile von freier Software wieder verloren gehen. Freie Software ist nicht sicherer als unfreie Software. Auch die Beseitigung von Fehlern ist nicht generell besser. Bei einer sorgfältigen Auswahl von leistungsfähigen freien Softwarekomponenten kann aber feststellt werden, dass Transparenz und Schnelligkeit bei der Fehlerkorrektur ein wesentlicher Vorteil gegenüber unfreier Software ist. Das gilt besonders für den Bereich der Serversoftware.
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Open Access Repositories - Der grüne Weg zum Open Access

Open Access Repositories - Der grüne Weg zum Open Access

Brody, Tim und Harnad, Stevan (2004). Comparing the Impact of Open Access (OA) vs. Non-OA Articles in the Same Journals Dlib Magazine 10 Nr 6 http://www dlib org/dlib/june04/harnad/06harnad html the Same Journals. Dlib Magazine, 10, Nr. 6, http://www.dlib.org/dlib/june04/harnad/06harnad.html Brody, Tim, Harnad, Stevan und Carr, Les (2005). Earlier Web Usage Statistics as Predictors of Later Citation Impact. Journal of the American Association for Information Science and Technology (JASIST). http://eprints.ecs.soton.ac.uk/10713/

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Creative Commons – Innovative Lizenzierung als Treiber neuer Wertschöpfungsmodelle und "Enabler" der GoldwynReports

Creative Commons – Innovative Lizenzierung als Treiber neuer Wertschöpfungsmodelle und "Enabler" der GoldwynReports

Dieser Umgang mit dem geistigen Eigentum ist also das genaue Gegenstück zum monopolistischen Urheberrecht: Er schafft sozusagen eine digitale Allmend, die von der Öffentlichkeit gemeinsam genutzt werden kann. Das langjährige Erfolgsbeispiel OSS, auf dem ganze Industrien basieren und von dem zahllose Unternehmen wirtschaftlich profitieren, ist dann auch das Paradebeispiel und Vorreiter für die weiter unten auszuführenden Creative Commons-Lizenzen.

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Wegweiser für den digitalen Alltag: Smartphone, Tablet & Co sicher nutzen

Wegweiser für den digitalen Alltag: Smartphone, Tablet & Co sicher nutzen

Sicherheit für Smartphone & Co Wir nutzen unsere mobilen Geräte für eine Vielzahl von Aktivitäten – zum Beispiel für die Teilnahme an sozialen Netzwerken, zum Online-Einkauf, für Bankgeschäfte und zum Surfen im Internet. Doch schlecht gesicherte Geräte bieten Angreifern beispielsweise die Möglichkeit, sensible Informationen auszuspähen.

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Open Creative Labs in Deutschland

Open Creative Labs in Deutschland

Im Einklang mit der Analyse der absoluten Verteilung bestätigt sich die Feststellung, dass die Hauptstadt- region als Standort von Open Creative Labs mit 3,5 Labs pro 100.000 Erwerbstätige deutlich heraussticht. Etwas überraschend jedoch ist, dass die Metropolregion Mitteldeutschland ebenfalls mit 2,3 Labs pro 100.000 Beschäftigte deutlich über dem Durchschnittswert liegt. Dieser hohe Wert könnte aber zum Teil auf den besonderen, fragmentierten räumlichen Zuschnitt dieser Metropolregion (siehe Abbildung 1) zurückzufüh- ren sein, weil sich im Unterschied zu den anderen Metropolregionen die ländlich strukturierten Landkreise in Nachbarschaft der Großstädte nicht der Metropolregion zugeordnet haben. Die Metropolregionen Stuttgart, Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg und Rhein-Neckar weisen nicht nur niedrige absolute Zah- len, sondern auch deutlich unterdurchschnittliche relative Werte auf. Die Metropolregion Rhein-Ruhr hin- gegen, hat zwar hohe absolute Werte aufgrund der hohen Zahl an Einwohnern und Erwerbstätigen, ergeben sich jedoch deutlich unterdurchschnittliche relative Werte. Zudem gibt es innerhalb der Region noch einmal kleinräumig größere Unterschiede zwischen räumlichen Konzentrationen von Labs und nur wenig von Labs erschlossenen Räumen (vor allem die Städte des Ruhrgebiets; siehe Abbildung 2).
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Wegweiser für den digitalen Alltag: Internet der Dinge sicher nutzen

Wegweiser für den digitalen Alltag: Internet der Dinge sicher nutzen

2 Ändern Sie voreingestellte Standardpasswörter, nutzen Sie Passwortmanager und, falls möglich, eine Zwei-Faktor-Authentisierung. 3 Aktivieren Sie die Firewall Ihres Routers. 4 Aktivieren Sie die Verschlüsselung der Kommunikation der IoT-Geräte und verbinden Sie IoT-Geräte nur mit dem Internet, wenn ein Fernzugriff unbedingt notwendig ist.

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Wegweise für den digitalen Alltag: Cloud-Dienste sicher nutzen

Wegweise für den digitalen Alltag: Cloud-Dienste sicher nutzen

3 Mobile Endgeräte Viele Anwender und Anwenderinnen speichern die Zugangsdaten in der App des Cloud-Anbieters auf ihrem Smartphone. Dann genügt ein Aufruf der App, um auf die Daten zuzugreifen. Gelangt das Smartphone in falsche Hände, sind die Daten in der Cloud nur so sicher, wie das Smartphone vor unerlaubtem Zugriff geschützt ist. Sperren Sie Ihr mobiles Gerät daher immer mit einer PIN oder einem biometrischen Merkmal, wie Ihrem Fingerabdruck.

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Wegweiser für den digitalen Alltag: Soziale Netzwerke sicher nutzen

Wegweiser für den digitalen Alltag: Soziale Netzwerke sicher nutzen

Weitere Informationen • Ein wichtiger Hinweis für Eltern: Sprechen Sie mit Ihren Kindern über die Risiken sozialer Netzwerke und informieren Sie sich über die Plattformen, die Ihre Kinder zum Austausch mit Freundinnen und Freunden nutzen.

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Lizenzen – Open Educational Resources (OER): Impulsvortrag

Lizenzen – Open Educational Resources (OER): Impulsvortrag

Namensnennung – nur nicht-kommerzielle Nutzung (Achtung: problematisch für Privatschulen; nicht für Wikipedia nutzbar). Namensnennung – nur nicht-kommerzielle Nutzung – Weitergabe unter[r]

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Der freie Zugang zum Wissen: Auf dem Weg, aber noch nicht am Ziel! Erste Ergebnisse einer Studie zur Akzeptanz von Open-Access-Zeitschriften

Der freie Zugang zum Wissen: Auf dem Weg, aber noch nicht am Ziel! Erste Ergebnisse einer Studie zur Akzeptanz von Open-Access-Zeitschriften

Karin Weishaupt: Der freie Zugang zum Wissen 3 Universität zu Berlin in einer Online-Befragung im Mai / Juni 2008 unter ca. 1000 Personen, die bereits mindestens einen Open-Access-Artikel veröffentlicht haben und in Deutschland ansässig sind, nachgegangen. Es wurde unterstellt, dass eine Personengruppe, die zumindest eine gewisse Offenheit gegenüber dem Open-Access-Publizieren mitbringt, am ehesten Material liefern kann, mit dem auch bisher skeptisch Eingestellte überzeugt werden können. Der Rücklauf von 41,3 % komplett bzw. 46,9 % zumindest teilweise ausgefüllten Fragebögen und insgesamt 52,3 % Reak- tionen auf die Anschreiben bewies das hohe Interesse an der Studie; die zahlreichen ausführli- chen Antworten bei den freien Fragen unterstrichen dies noch und zeigten eine große Kooperati- onsbereitschaft.
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Neue Formen der Öffentlichkeit und kulturellen Innovation zwischen Copyleft, Creative Commons und Public Domain

Neue Formen der Öffentlichkeit und kulturellen Innovation zwischen Copyleft, Creative Commons und Public Domain

Ihnen bot das Internet nat rlich genau die gleichen Mçglichkeiten des freien Austausches digitaler Inhalte. Da nun die GPL (wie andere hnliche Lizen- zen) auf den Softwarebereich zugeschnitten ist, begannen sich viele Gedan- ken zu machen, wie kooperative und transformative Innovationsprozesse auch auf anderen Gebieten gefçrdert und rechtlich abgesichert werden kçnnten. Das wichtigste Projekt, das aus diesen berlegungen heraus ent- standen ist, ist CreativeCommons (CC). Lanciert im Dezember 2002 unter dem Vorsitz von Lawrence Lessig, einem an der Stanford University leh- renden Juristen und prominenten Verfechter »freier« Kultur, geht es dem CC Projekt darum, Urhebern einfache Mittel in die Hand zu geben, um ihre Werke so zu verçffentlichen, dass sie frei kopiert und vertrieben werden kçnnen. W hrend sich CC bewusst an die GPL anlehnt, wurden einige Modifikationen am Lizenzmodell vorgenommen, um den Besonderheiten kultureller Produktion (Musik, Texte, Bilder und Filme) gerecht zu werden. CC bietet den Urhebern ein einfaches, web-basiertes Formular an, mittels dessen sie Lizenzbedingungen auf ihre individuellen Bed rfnisse anpassen kçnnen. Die freie Kopier- und Verteilbarkeit und die Pflicht der Autoren- nennung sind bei allen CC Lizenzen vorgeben. Der Urheber kann nun ent- scheiden, ob er kommerzielle Nutzungen seines Werkes generell erlauben will oder nicht. Er kann ebenfalls entscheiden, ob sein Werk frei weiterver- arbeitet werden darf oder nicht. Besonders der letzte Punkt, der die Frage der Weiterverarbeitung regelt, ber hrt einen zentralen Unterschied zwi- schen der Produktion von »funktionalen« Werken (etwa Software, Ge- brauchsanweisungen oder Nachschlagewerke) und »expressiven« Werken (etwa literarische und k nstlerische Werke). W hrend bei Werken der ersten Gruppe es in der Regel relativ eindeutig ist, welche Weiterverarbeitung eine Verbesserung darstellt und welche nicht, fehlen bei Werken der zweiten Gruppe die klaren Kriterien. Oftmals ist es genau das Individuelle, neben der Norm liegende, das an solchen Werken die besondere Qualit t ausmacht. Hier bestehen durchaus legitime Anspr che, die Werkintegrit t zu wahren. Deshalb schreibt CC auch nicht vor, dass generell Weiterverarbeitungen zu- gelassen sind, sondern berl sst die Wahl dem einzelnen Urheber.
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Open Science – Freie Wissenschaft und vernetzte Forschung

Open Science – Freie Wissenschaft und vernetzte Forschung

Open Access und warum tun sie dies unter Umständen noch nicht?“ Open Access (OA) "Ziel von Open Access ist es, wissenschaftliche Literatur und wissenschaftliche Materialien für alle Nutzerinnen und Nutzer frei zugänglich zu machen: kostenlos und möglichst frei von technischen und rechtlichen Barrieren."

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Urheberrecht und Open Access

Urheberrecht und Open Access

Gewährt wird ein nicht exklusives, nicht übertragbares, persönliches und beschränktes Recht auf Nutzung dieses Dokuments. Dieses Dokument ist ausschließlich für den persönlichen, nicht-kommerziellen Gebrauch bestimmt. Die Nutzung stellt keine Übertragung des Eigentumsrechts an diesem Dokument dar und gilt vorbehaltlich der folgenden Einschränkungen: Auf sämtlichen Kopien dieses Dokuments müssen alle Urheberrechtshinweise und sonstigen Hinweise auf gesetzlichen Schutz beibehalten werden. Sie dürfen dieses Dokument nicht in irgendeiner Weise abändern, noch dürfen Sie dieses Dokument für öffentliche oder kommerzielle Zwecke vervielfältigen, öffentlich ausstellen, aufführen, vertreiben oder anderweitig nutzen.
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Open Access in Deutschland

Open Access in Deutschland

Die Bundesregierung hat mit den Anpassungen des Urheberrechtsgesetzes in den letzten Jahren bereits erste gesetzgeberische Voraussetzungen für Open Access geschaffen. Hervorzuheben ist insbesondere die Einführung des unabdingbaren Zweitverwer- tungsrechts für Autorinnen und Autoren wissen- schaftlicher Beiträge zum 01.01.2014. Durch diese urheberrechtliche Regelung können Autorinnen und Autoren von mindestens zur Hälfte mit öffentlichen Mitteln geförderter Forschung ihre Zeitschriftenpu- blikationen zwölf Monate nach der Erstveröffent- lichung der Allgemeinheit zu nicht-gewerblichen Zwecken – unabhängig von den Regelungen im Verlagsvertrag – zugänglich machen. Damit ist eine wichtige Grundlage für die Stärkung des Grünen Weges des Open Access vorhanden.
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Entwicklung eines Verfahrens zur automatischen Sammlung, Erschließung und Bereitstellung multimedialer Open-Access-Objekte mittels der Infrastruktur von Wikimedia Commons und Wikidata

Entwicklung eines Verfahrens zur automatischen Sammlung, Erschließung und Bereitstellung multimedialer Open-Access-Objekte mittels der Infrastruktur von Wikimedia Commons und Wikidata

aufgedeckt, worauf einige Open-Access-Publisher mit der Bildung einer Arbeitsgruppe zur Verbesserung der Nachnutzbarkeit reagiert haben, welche 2014 ihre Arbeit aufgenommen hat. 18 Festhalten lässt sich, dass die aufgeführten Projekte "Open Access" (I+II) zwar ein Crawling in Open-Access-Publikationen aus bislang einer Quelle sowie die Extraktion der in ihnen enthaltenen multimedialen Objekte für eine exemplarische Anwendungsdomäne umgesetzt haben, dass aber die für Suche und Bereitstellung dieser Objekte elementare Indexierung / inhaltliche Erschließung bislang nicht geleistet wurde. Des Weiteren findet in diesen Projekten keine Verwendung der bereits gewonnenen Texte zur automatisierten Metadatengewinnung statt. Im Rahmen des in Abschnitt 2 beschriebenen Vorhabens soll unter anderem diese Herausforderung bewältigt werden.
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