Ziele für nachhaltige Entwicklung

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Die globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung II - Herausforderungen in Deutschland - Lösungsansätze und Handlungsoptionen

Die globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung II - Herausforderungen in Deutschland - Lösungsansätze und Handlungsoptionen

Das Quiz „In 25 Fragen in eine nachhaltige Zukunft“ der Kampagne „Rio bewegt uns“ vermittelt aktuelle Diskus­ sionen und Fakten rund um das Thema nachhaltige Entwicklung in leicht verständlichen und spannenden Fragen. Die Quizfragen eignen sich für nahezu alle Zielgruppen und sind sowohl als spielerische Auflockerung wie auch zur Gestaltung vollständiger Bildungseinheiten in der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit geeig­ net. Damit bietet das Quiz einen „leicht­verdaulichen“, aber gleichsam lehrreichen und spannenden Zugang zu den Themen Klimawandel, Ernährung und Landwirtschaft, Rohstoffe, Gerechtigkeit sowie Engagement und Partizipation.
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Australien: Kann nachhaltige Entwicklung gelingen?

Australien: Kann nachhaltige Entwicklung gelingen?

haltigkeitsziele schneidet Australien ziemlich schlecht ab, auch wenn eine ausführlichere Bewertung hier nicht möglich ist. Um diese Thematik umfassend und eingehend zu untersu- chen, müssten vor allem die einzelnen Unterziele der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung und die von Australien geleistete internationale Entwicklungshilfe in den Blick genommen werden. Es dürfte jedoch gelungen sein, gravierende Defizite aufzuzeigen und zu skizzieren, wo Australien gegenwärtig steht.

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Alternativen zur neoliberalen Globalisierung für eine nachhaltige Entwicklung

Alternativen zur neoliberalen Globalisierung für eine nachhaltige Entwicklung

die auf multilateraler und globaler Ebene, also in der globalen Politika- rena, gesucht und gefunden werden müssen. Wichtige Bestandteile die- ses Ansatzes sind globale Abkom- men, Standards oder Abgaben sowie eine erweiterte Akteurskonstellation unter Einbeziehung von Zivilgesell- schaft , Nichtregierungsorganisatio- nen (NGOs), private Unternehmen sowie verschiedenste formellen und informellen Beziehungsgefl echten. (Vgl. Brand et al 2000, S.13; Brun- nengräber / Wolf 2003, S.1f) Grundsätzlich wird davon ausge- gangen, dass sich eine liberalisierte Wirtschaft wieder in eine institutio- nelle Ordnung einbetten lässt. Global Governance stellt den dazugehörigen Referenzrahmen zur Re-Regulierung der entfesselten Globalisierungskräf- te. Eine wichtige Grundüberzeugung dabei ist, dass sich Änderungen in- nerhalb des heutigen funktionalen Wirtschaft ssystems herbeiführen lassen. Internationale Arbeitsteilung und Welthandel – als elementare Be- standteile einer globalisierten Welt- wirtschaft sollen beibehalten, aber gleichzeitig stärker reguliert und mo- difi ziert werden. Durch diese prag- matische Herangehensweise sollen auch kurzfristige Ziele erreicht und eine grundsätzlich gerechtere oder umweltverträglichere – und somit Um dieser Frage nachzugehen, sol-
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Gender und Bildung für nachhaltige Entwicklung in Österreich

Gender und Bildung für nachhaltige Entwicklung in Österreich

Die Umsetzung der Ziele der UN-Dekade in Österreich erfolgt im Rahmen einer „Österreichischen Strategie zur Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Zur Entwicklung dieser nationalen Bildungsstrategie wurde 2005 ein umfassender Konsultations- prozess gestartet. Die Organisation und Umsetzung der UN- Dekade erfolgt federführend durch Ressourcen und Strukturen, die vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) und vom Bundes- ministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK) ge- schaff en wurden. Das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (BMWF) begleitet den Prozess durch Forschung und Lehre. Auch die österreichische UNESCO-Kommission richte- te 2005 einen eigenen Fachbeirat für die BNE-Dekade ein, der den innerösterreichischen Diskurs über die Dekade sowie die Umsetzung der festgelegten Ziele verfolgt und begleitet.
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Kommunikation für eine nachhaltige Entwicklung in der Region

Kommunikation für eine nachhaltige Entwicklung in der Region

Ziele (WS 1), Akteure (WS II) und Instrumente (WS 111) nachhaltiger Reg iona lentwicklu ng. Entlang dieser inhaltlichen Leitlinien wurde die Möglichkeit gegeben, konkret[r]

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Strategische Eckpunkte für eine nachhaltige Entwicklung in Kommunen

Strategische Eckpunkte für eine nachhaltige Entwicklung in Kommunen

Es gibt auch eine fiskalische Nachhaltigkeit. Sie hat zwei Seiten: Zum einen muss eine nach­ haltige Politik finanzierbar sein oder auf selbsttragenden wirtschaftlichen Effekten beruhen. Zum anderen müssen finanzielle Ressourcen genauso wie ökologische Ressourcen bewahrt bzw. in vielen Fällen erst wiederhergestellt werden. Deshalb sind ein ausgeglichener Haushalt und der Schuldenabbau zugunsten kommender Generationen zentrale Ziele der Stadtpolitik. Diese Ziele verlangen massive Anstrengungen vonseiten der Kommunen. Sie erfordern jedoch auch eine strukturelle Entlastung. Wir erwarten, dass Bund und Länder die Voraussetzungen für eine stabile und dauerhafte Finanzierung der Kommunen schaffen.
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Nachhaltige Entwicklung oder Segeln ohne Wind

Nachhaltige Entwicklung oder Segeln ohne Wind

Eine 1983 von den UN als unabhängige Sachverständigen- runde gegründete Weltkommission für Umwelt und Entwick- lung unter dem Vorsitz der damaligen Ministerpräsidentin von Norwegen, Gro Harlem Brundtland, veröffentlichte 1987 ihren Zukunftsbericht „Our common future“ (dtsch. Hauff 1987). Die zentrale Strategieformel dieses Berichts lautete „sustai- nable development“. Obgleich ‚sustainable’ mit ‚dauerhaft’ oder ‚dauerhaft, aufrecht, erhaltbar’ übersetzt werden kann, wurde in der deutschen Übersetzung das Adjektiv ‚nachhal- tig‘ gewählt, augenscheinlich, um den programmatischen An- schluss an das bewährte Konzept zukunftsorientierter Forst- bewirtschaftung herzustellen. Der Kommission ging es dar- um, unter der Maßgabe ‚Nachhaltigkeit‘ Wirtschaftswachs- tum und Entwicklung miteinander zu verknüpfen. In dem seit 1987 immer intensiver geführten ‚Nachhaltigkeits‘-Diskurs geht es um ein auf nicht absehbare Dauer ausbalanciertes Verhält- nis zwischen den menschlichen Bedürfnissen einerseits und den begrenzten Raum-, Ressourcen- und Regenerations-Ka- pazitäten der Erde andererseits, dies mit dem Ziel, den Wohl- stand der heute lebenden Generation zu sichern, ohne den Wohlstand künftiger Generationen zu gefährden, dies im Zu- sammenwirken aller Länder der Erde (vgl. Banse 2003, S. 685). Solche hehren Ziele überfordern das bei uns bestehende „politische System, das auf kurzfristigen Wahlerfolg program- miert und an permanenter Wohlstandsvermehrung aus Grün- den der Machterhaltung orientiert ist“ (Zilleßen 1998, S. 4) und das den potentiellen Wählerinnen, geschweige denn der Wirtschaft nichts an Verzicht zumuten möchte: „Es gibt nicht nur keine offizielle Strategie nachhaltiger Entwicklung oder einen nationalen Umweltplan, sondern vor allem auch keinen von den politisch Verantwortlichen angestoßenen und ge-
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Technikwissenschaftliches Wettrüsten für eine nachhaltige Entwicklung?

Technikwissenschaftliches Wettrüsten für eine nachhaltige Entwicklung?

Ich stelle einige Bedenken zur Diskussion, die sich auf die Möglichkeit einer Technokratisierung von Nachhaltigkeitspoli- tik im Zusammenhang mit einer so proklamierten transforma- tiven Wissenschaft beziehen. Ich möchte aufzeigen, wie gegen- wärtige Vertragsentwürfe Dynamiken in Gang setzen könnten, die dazu führen, dass Nachhaltigkeitswissenschaft zunehmend als Kampf um Deutungshoheit betrieben wird und so zur epis- temischen Schließung der durch die Nachhaltigkeitsthematik ausgelösten politischen Debatten beiträgt. In den bisherigen Diskussionen bleibt zudem offen, wie gewährleistet werden kann, dass die Bestimmung der Ziele, für die sich Wissenschaft (mit öffentlicher Unterstützung) ins Zeug legt, auf eine trans- parente und demokratische Weise erfolgt. Wie kann sicherge- stellt werden, dass „transformative Wissenschaft“ für „Nachhal- tigkeit“ im Dienste „der Gesellschaft“ sich nicht als eine Legi- timationsformel entpuppt, um Wissenschaft für die Ziele be- sonders durchsetzungsfähiger gesellschaftlicher Gruppen in den Dienst zu nehmen?
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Kernindikatorensatz für eine nachhaltige Entwicklung Berlins

Kernindikatorensatz für eine nachhaltige Entwicklung Berlins

Ein systematischer Zugang war zudem infolge des Prozesscharakters bei der Entwicklung des Kernindikatorensatzes notwendig. Derartige Such-, Entwicklungs- und Gestaltungsprozesse sind im Prinzip ergebnisoffen. Wie es nicht den Königsweg der nachhaltigen Entwicklung gibt, weder für eine einzelne Nation, noch für eine Region oder Kommune, gibt es auch nicht den einen Kernindikatorensatz, der universal übertragbar ist. Diese prinzipielle Zukunftsoffenheit bedeutet aber nicht Beliebigkeit. Nachhaltigkeit als normatives Leitbild zielt ab auf einen gesellschaftlichen Konsens über nicht hintergehbare inhaltliche Kerninhalte oder Kernziele (siehe auch Kapitel III.3. Zielbereiche im Kontext Nachhaltigkeit). Ein systematischer Zugang muss zu einem Kernindikatorensatz führen, der die Such-, Entwicklungs- und Gestaltungsräume offen hält und gleichzeitig die Kerninhalte und -ziele nachhaltiger Entwicklung klar herausarbeitet. Das zweite Prinzip der Kernindikatorenentwicklung lautet demnach: Offenheit und Formulierung von Zielrichtungen im Kontext nachhaltiger Entwicklung (siehe auch III.3. Beschreibung der einzelnen Kernindikatoren).
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Die Kernthemen der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung

Die Kernthemen der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung

keit zu taxieren, Netzwerke der Kooperation zu entwerfen und die Nebenfolgen einzukalkulieren sowie ihr mögliches Eintre- ten bereits bei der Planung zu berücksichtigen. Die Einbe- ziehung der Dynamik und Vorläufigkeit des planungsrelevan- ten Wissens ist ein wesentlicher Faktor, der zur Herausbil- dung von Planungskompetenz beiträgt. Nur so können Pla- nungen und Handlungen „fehlerfreundlich", d. h. beim Auf- treten neuer Erkenntnisse und bei veränderten Bedingungen korrigierbar und revidierbar, angelegt werden. Entsprechen- de Lernarrangements verdeutlichen die Wechselbezüge in- nerhalb einzelner Bereiche der Problemkonstellationen und der Lösungsansätze. Sie thematisieren Rückkopplungen, Spät- folgen, Zeitverzögerungen und offerieren ein entsprechen- des Methodenrepertoire. Umsetzungskompetenzen umfassen die über Intentionsbildungen und realisierungsorientierte Pla- nungen hinaus notwendigen aktionalen Volitionsinteressen. Die Kompetenz besteht darin, sich solche Ziele vorstellen zu können, die man direkt befördern will und zu Entschlüssen zu kommen, die von der präaktionalen Volition zur aktionalen Volition führen.
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Technikwissenschaftliches Wettrüsten für eine nachhaltige Entwicklung?

Technikwissenschaftliches Wettrüsten für eine nachhaltige Entwicklung?

Technikwissenschaftliches Wettrüsten für eine nachhaltige Entwicklung? Wo transformative Wissenschaft hinführen könnte W issenschaft ist immer transformativ. Wo neues Wissen Geltung erlangt, verändert sich die Welt (Jasanoff 2004). Transformative Wissenschaft ist somit allgegenwärtig. Das ei- gentlich Bedeutende in der Diskussion um einen „neuen Ver- trag von Wissenschaft und Gesellschaft“ ist der Anspruch, die- ses transformative Wirken explizit für bestimmte gesell- schaftliche Ziele in den Dienst zu nehmen. Und zwar für sol- che, die mit einem angestrebten „Übergang zur Nachhaltigkeit“ (WBGU 2011: 1) in Verbindung stehen und bei denen „die Po- litik“, auf sich allein gestellt, bisher versagt hat (WBGU 2011: 200).
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Bildung für nachhaltige Entwicklung-Portal: Nachhaltige Schülerfirmen

Bildung für nachhaltige Entwicklung-Portal: Nachhaltige Schülerfirmen

Der Entwicklungsprozess eines Teams vollzieht sich immer auf der Sachebene und auf der Beziehungs- oder Interaktionsebene (vgl. Weller o. J., o. S.): Der Sachebene sind alle Aspekte der sachlichen Bewältigung der Aufgabenstellung und der Selbstorganisation zuzuordnen. Die Interaktionsebene hingegen betrifft alle emotionalen und sozialen Facetten des Arbeitens und Agierens im Team; dazu gehören u. a. Wertschätzung oder Ablehnung, Einfluss, erwünschtes und unerwünschtes Sozialverhalten und die eigene Rolle im Team. Für erfolgreiche Schülerfirmen sind einander ergänzende Fähigkeiten und Fertigkeiten wesentlich – die- se müssen natürlich in vielen Fällen und in Abhängigkeit von der Ausrichtung der Schülerfirma und dem Entwicklungsstand der Jugendlichen auch schrittweise erlernt werden. Neben Fachkenntnissen sind Fä- higkeiten zur Problemlösung und zur Entscheidungsfindung wichtig: Nachhaltige Schülerfirmen müssen konkrete Probleme, Chancen und Handlungsoptionen mit Blick auf die Zielsetzungen einer nachhaltigen Entwicklung richtig erkennen und auswerten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen abwägen und entscheiden, welchen Weg sie gehen wollen, welche Ziele sie sich setzen und welche Strategie sie zur Zielerreichung bevorzugen. Schließlich sind soziale Fähigkeiten für den Umgang miteinander von hoher Be- deutung: Eine von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geteilte unternehmerische Perspektive und eine gemeinsame Zielsetzung, für die alle Verantwortung tragen und diese auch wahrnehmen, können nicht ohne effektive Kommunikationsprozesse und konstruktive Diskurse (einschließlich inhaltlicher und/oder zwischenmenschlicher Auseinandersetzungen) entstehen. Dies verlangt grundlegende Fähigkeiten − die Fähigkeit, konstruktiv Kritik äußern zu können, aktiv zuhören zu können, die Interessen und Sichtweisen an- derer anzuerkennen und ernst zu nehmen, im Zweifel dem anderen recht zu geben, Unterstützung zu leisten, nach tragfähigen Kompromissen zu suchen.
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Die Multiplikatorenausbildung "Bildung für nachhaltige Entwicklung an Ganztagsschulen"

Die Multiplikatorenausbildung "Bildung für nachhaltige Entwicklung an Ganztagsschulen"

Im Januar 2008 haben knapp 90 außerschulische pädagogische Fachkräfte eine anderthalbjährige berufsbegleitende Weiterbildung zum „Multiplikator für Bildung für nachhaltige Entwicklung an Ganztagsschulen“ begonnen. 1 Das bundesweite Qualifi zierungsangebot wird von der Freien Universität Berlin (Arbeitsbereich Er- ziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung) koordiniert und von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert. Der folgende Text stellt den Projekthin- tergrund sowie die Ziele und Inhalte der Weiterbildung vor.

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Bildung für nachhaltige Entwicklung in urbanen Bildungslandschaften

Bildung für nachhaltige Entwicklung in urbanen Bildungslandschaften

thetische, spielerische oder besinnliche Begegnungen und Erlebnis- se mit möglichst naturnahen Gewässern eine Überwindung der Entfremdung von der Natur fördern soll. So wichtig diese Ziele sind, sie für eine Gewässerpädagogik in den Vordergrund zu stellen, wäre jedoch einerseits ein einseitiges Konzept, das schon den Ge- samtansprüchen einer früheren Umweltbildung nicht gerecht wur- de. Noch weniger gilt dies für Ansprüche einer Bildung für nachhal- tige Entwicklung. Andererseits ist die Intensität, Bedeutung und Wirkung solcher Naturerlebnisse und Wünsche sehr stark von kul- turellen Kontexten und individuell-biografischen Hintergründen der Beteiligten abhängig. Sicherlich könnte dadurch zusätzlich der Wunsch geweckt und pädagogisch gefördert werden, auch in der ei- genen städtischen Lebenswelt naturnähere, jedenfalls wahrnehmba- re, Erlebnisse und Beschäftigung bietende Gewässer zu haben bzw. wiederzugewinnen. Die Möglichkeiten einer Konkretisierung gilt es zu thematisieren und kreative erlebnis- und handlungsorientierte Betätigungsmöglichkeiten im Sinne des Leitbildes einer nachhalti- gen Entwicklung zu entwickeln. Nur wenn die Wertschätzung neuer Formen urbaner Fließgewässer mit vielfältigen Wahrnehmungs-, Nutzungs- und Erlebnismöglichkeiten in der Bevölkerung zunimmt, wird sich eine Revitalisierung der innerstädtischen Gewässer, die einen erheblichen, letztlich von den Bürgern zu erbringenden finan- ziellen Aufwand erfordert, langfristig realisieren lassen.
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Aktionsprogramm Nachhaltige Entwicklung

Aktionsprogramm Nachhaltige Entwicklung

Solingen lebt und ist geprägt von vielen Menschen, die sich für ihre Stadt engagieren und sie aktiv gestalten. Dies belegen z.B. die vielen Vereine, Initiativen und Privatpersonen, die sich für soziale, ökologische, interkulturelle und entwicklungspolitische Ziele und Inhalte einsetzen. Aber auch viele professionelle Akteure aus Einrichtungen, Verbänden, Unternehmen, Verwaltung und Politik haben – über eigene Ziele hinaus – die gesamtstädtische Entwicklung und die Menschen im Blick. Und ohne das enge Zusammenwirken von professionellem und ehrenamtlichem Engagement wären viele Projekte und Aktivitäten in Solingen gar nicht denkbar und viel, viel weniger lebendig und bunt.
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Tourismus auf den Westfriesischen Inseln: Entwicklung, Ziele und Handlungsbedarfe

Tourismus auf den Westfriesischen Inseln: Entwicklung, Ziele und Handlungsbedarfe

Bei der Entwicklung des Produktes „Urlaub auf den Westfriesischen Inseln“ muss die Identität der Inseln laufend weiter profiliert werden. Unverändert unterstrichen werden muss dabei der Komplex „Insel/Nordsee/Wattenmeer“ in Verbindung mit den Möglich- keiten, sich in einem gesunden Klima aktiv oder passiv zu erholen. Auszubauen sind insbesondere die Profilfacetten „gastfreundlich“ sowie „Hier kann man bei jedem Wet- ter und das ganze Jahr Urlaub machen“.

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Gender - Schlüsselthema für Entwicklung sowie Bildung für Nachhaltige Entwicklung

Gender - Schlüsselthema für Entwicklung sowie Bildung für Nachhaltige Entwicklung

Darüber hinaus sollte es auch im Rahmen von Bildung für Nachhaltige Entwicklung darum gehen, Geschlechterrol- len zu hinterfragen und Gendertransformation zu ermögli- chen, um damit Handlungsspielräume für Jungen und Mädchen zu erweitern. Ein Blick auf die Sozialisationsfor- schung zeigt, dass Kinder schon sehr früh auf Klischees von Männlichkeit und Weiblichkeit geeicht werden (vgl. Gilli- gan 2000). Hier kann Bildung ansetzen, um derartige Ver- engungen zu reduzieren und auch abweichendes Rollenver- halten akzeptierbar zu machen. An dieser Stelle setzen viele Ansätze in der Jungen- und Mädchenarbeit an. Derartige Jungenarbeit beispielsweise reduziert sich nicht auf ge- schlechtstypische Angebote, wie beispielsweise Fußball oder Werken, sondern erweitert das Spektrum um Angebote jen- seits existierender Stereotype, beispielsweise Kochen auch –
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Ziele und Empfehlungen für die Entwicklung der gemeinwohlorientierten Weiterbildung in NRW

Ziele und Empfehlungen für die Entwicklung der gemeinwohlorientierten Weiterbildung in NRW

Dieses Ziel wurde mittlerweile erreicht! Empfeh- lungen an die Landesregierung und den nordrhein- westfälischen Landtag konnten im Oktober 2012 fer- tiggestellt, in der Gesamtgruppe unter Leitung der Ministerin diskutiert und dann mit großer Mehr- heit beschlossen werden. Alle Weiterbildungsträ- ger waren sich z. B. einig, zukünftig bildungsferne Erwachsene besser fördern zu wollen, nachhaltige- re Unterstützungsstrukturen seitens des Landes für die Weiterbildungslandschaft bereitzustellen, ei- nen „Landesbeirat für Weiterbildung“ einzurich- ten und die Weiterbildung auch stärker an den re- gionalen Bildungsnetzwerken zu beteiligen. Die Veränderung der Fördersystematik wurde zurück- gestellt, bis ein neues „Berichtswesen für Weiterbil- dung“ entwickelt und eingerichtet ist, welches vor- aussichtlich 2014 erstmals erprobt werden soll. Doris Sandbrink
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Gemeinsam in eine nachhaltige Zukunft? Anmerkungen zum "Bericht der Bundesregierung zur Bildung für eine nachhaltige Entwicklung"

Gemeinsam in eine nachhaltige Zukunft? Anmerkungen zum "Bericht der Bundesregierung zur Bildung für eine nachhaltige Entwicklung"

32), während die Auflistung entwicklungspolitischer Themen gegenüber dem Umweltaspekt auch hier deutlich geringer ist. Für die berufliche Bildung heißt es: „Umweltbildung [ist] als neue Aufgabe in der beruflichen Aus- und Weiterbildung inzwischen weitgehend akzeptiert. [...] Entwicklungspolitische Themen spielen weniger eine Rolle." (S. 33) Trotzdem muss das Verdienst des Berichtes festgehalten werden, die Fülle an Projekten zu benennen. Defizitär ist die Ausblendung des entwicklungspolitischen Bereiches. Denn warum werden z.B. durchaus kritikwürdige Projekte wie „Das Wunder vom Kom- post" (S. 68) detailliert gewürdigt, während von Seiten globa- len Lernens Sendepause zu sein scheint. Ein Hinweis auf die Bedeutung interkultureller Kontakte und ihre fruchtbare Nut- zung mit Blick auf eine Bildung für Nachhaltige Entwicklung wäre lohnenswert gewesen.
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Tourismus im südlichen Jütland: Entwicklung, Ziele und Handlungsbedarfe

Tourismus im südlichen Jütland: Entwicklung, Ziele und Handlungsbedarfe

(12) Beobachtung neuer Märkte und Zielgruppen: Ungeachtet der Märkte, auf denen das südliche Jütland aktiv ist, und der Zielgruppen, wie sie oben skizziert wurden, wird die Region die Entwicklung neuer Märkte und Zielgruppen laufend beobachten. Ein sehr gutes Beispiel der letzten zehn Jahre ist die Tatsache, dass in ganz Asien das Interesse an Hans Christian Andersen erheblich zugenommen hat, was speziell für Fünen große neue Marktchancen mit sich gebracht hat.

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