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2nd Workshop on Avionics Systems and Software Engineering

2nd Workshop on Avionics Systems and Software Engineering

Die SEUH ist seit vielen Jahren das Forum im deutschsprachigen Raum, auf dem Lehrende aus Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften sowie dualen Hochschulen ihre Erfolge, Misserfolge und Erfahrungen in der Software Engineering Ausbildung vorstel- len, diskutieren und gemeinsam die Qualität der Lehre verbessern. Der Workshop bietet viel Raum für Diskussionen, sowohl während der Sitzungen als auch in den Pausen. Kurze Vorträge mit anschließenden Diskussionsphasen fördern den Austausch der Teilnehmer. Dies haben die Teilnehmer in der Vergangenheit ausgiebig in lebhaften und konstruktiven Gesprächen genutzt. Viele Lehrende haben von der SEUH entscheidende Impulse für ihre Arbeit erhalten.
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Projektorientierte Vermittlung von Entwurfsmustern in der Software Engineering Ausbildung

Projektorientierte Vermittlung von Entwurfsmustern in der Software Engineering Ausbildung

Die Struktur der Lehrmodule im Informatikstudium an der Universität Oldenburg mit direktem Bezug zu Software Engineering ist in Abb. 1 skizziert. Im Programmierkurs werden die Grundlagen der objektorientierten Programmierung mit Java vermittelt [Bol06]. Auf die Vorlesung (VL) Software Engineering, in der Entwurfsmuster eingeführt werden, wird in Abschnitt 2 näher eingegangen sowie auf das zweisemestrige Softwareprojekt in Abschnitt 3. Das als Kombination von Vorlesung und Seminar konzipierte Modul Software System Engineering (Lehrsprache Englisch) vertieft u.a. ausgewählte Muster (beispielsweise für JavaEE) und in der zweisemestrigen Projektgruppe bearbeiten 12 Studierende im Hauptstudium ein Jahr lang ein größeres Projekt. In diesem Beitrag betrachten wir nur die Module des ersten bis vierten Semesters (unabhängig davon, ob es im auslaufenden Diplomstudium oder im seit dem Wintersemester 2000 angebotenen Bachelorstudium stattfindet). Daher gehen wir auch nicht auf die weiteren Module der Praktischen Informatik bzw. auf speziellere Angebote im Software Engineering ein. Das auf Entwurfsmuster spezialisierte E-Learning- und Assistenzsystem InPULSE wird in Abschnitt 4 vorgestellt, bevor wir diesen Beitrag in Abschnitt 5 zusammenfassen und zukünftige Aktivitäten diskutieren.
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MAPE-K4SEM - Selbst-adaptive Software-Engineering-Methoden

MAPE-K4SEM - Selbst-adaptive Software-Engineering-Methoden

Ein weiterer Begriff, der für die Beschreibung der Ausführung eines Projek- tes genutzt wird, ist der Begriff Methode. Eine Methode beinhaltet absolut alles, was für die Entwicklung gebraucht wird, das heißt beispielsweise so- genannte Artefakte, Rollen und ausgeführte Tätigkeiten, aber auch in wel- cher Reihenfolge und zu welchem Zeitpunkt was ausgeführt wird [HSR10]. Engels und Sauer [ES10] gehen in ihrer Beschreibung noch ein Stück weiter und führen den Begriff Software-Engineering-Methode ein. Dieser bringt den Softwareentwicklungsprozess bzw. das Prozessmodell und eine Metho- de zusammen. Eine Software- Engineering-Methode ist das vollständige Set an Elementen (z.B. Rollen, Artefakte und Tätigkeiten) welches benötigt wird, um ein Projekt in allen relevanten Aspekten zu beschreiben. Diese Beschreibung beinhaltet, ähnlich wie bei der Beschreibung des Prozessmo- dells nach [LL10], nicht nur ein Vorgehensmodell an sich und seine Aktivi- täten, sondern zusätzlich alle Artefakte und Aktivitäten die durchgeführt werden müssen um gesetzte Ziele – die Meilensteine – zu erreichen. Zusätz- lich beinhaltet eine Software-Engineering-Methode die Rollen, Werkzeuge und Techniken die gebraucht werden, ebenso wie alle Abhängigkeiten zwi- schen den Konzepten. Dies kann ebenfalls die Organisationsstrukturen, die Vorgaben für das Projektmanagement, sowie die Qualitätssicherung, die Dokumentation und die Konfigurationsverwaltung mit beinhalten, also alles was zu einem Software-Projekt mit dazugehört.
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Practical HPC Software Engineering for Research

Practical HPC Software Engineering for Research

BUW PhD Seminar > Jonas Thies • Practical Software Engineering for Research > 2019-07-11 DLR.de • Chart 14.. Tools for specific bugs: compiler instrumentation[r]

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15. Workshop Automotive Software Engineering (ASE)

15. Workshop Automotive Software Engineering (ASE)

Wie seine Vorgänger setzt sich der 15. Workshop Automotive Software Engineering mit der Problematik der Softwareentwicklung im Automobilbereich und folglich mit dafür geeigneten Methoden, Techniken und Werkzeugen auseinander. Die Automobilsoftware spielt heutzutage mehr denn je mit zunehmend vernetzten Fahrzeugen und modernen Fahrerassistenzfunktionen einschließlich des vollautomatisierten Fahrens eine wichtige Rolle. Dabei steigt deren Komplexität nicht nur stetig an, sondern auch strengere Anforderungen an Zuverlässigkeit, Sicherheit (Security und Safety) und Datenschutz (Privacy) müssen insbesondere erfüllt werden.
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die hochschullehre »   Bewertung studentischer Kompetenzen zur Evaluation der Software Engineering-Ausbildung an Hochschulen mit SECAT (Software Engineering Competence Assessment Tool)

die hochschullehre » Bewertung studentischer Kompetenzen zur Evaluation der Software Engineering-Ausbildung an Hochschulen mit SECAT (Software Engineering Competence Assessment Tool)

Aus den vorliegenden Ergebnissen kann beispielsweise geschlossen werden, dass im Software Engineering induktive Lehr-Lern-Arrangements erfolgreicher sind, die es Studie- renden ermöglichen, zuerst ein Problem zu erleben und zu erfassen, bevor sie eine mögli- che Lösung geliefert bekommen (Sedelmaier, 2016). Aufgrund der Komplexität des Fachs fehlt Studierenden andernfalls häufig das Verständnis für den Lerninhalt, was somit auch zu einem schlechteren Lernergebnis führt. Es scheint für Studierende vermeintlich sinn- los, sich mit Lösungen für Probleme zu beschäftigen, die sie selbst noch nie erfahren ha- ben. Kompetenzbewertung mit SECAT verdeutlicht, welche Art von Problemerfahrung es Studierenden ermöglicht, sich für das zu Lernende zu öffnen und es anzunehmen, welche Voraussetzungen die Studierenden mitbringen und wie ihnen der Zugang zum Thema erleichtert werden kann.
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Software-Entwicklung zwischen Ingenieur- und Designwissenschaft: Überzeugungskraft und nützliche Widersprüchlichkeit von Software-Engineering und Software-Gestaltung

Software-Entwicklung zwischen Ingenieur- und Designwissenschaft: Überzeugungskraft und nützliche Widersprüchlichkeit von Software-Engineering und Software-Gestaltung

Die meisten Projekte organisationsbezogener Software-Entwicklung werden nach wie vor nach Maßgabe phasenorientierter Vorgehensmodelle geplant. Betrachtet man jedoch die tatsächliche Durchführung dieser Projekte, so stößt man fast durchgängig auf eine Praxis, die durch zyklisch-inkrementelle Anpassungsleistungen gekennzeichnet ist, ein Vorgehen, das dem Leitbild der Software-Gestaltung viel eher entspricht als dem des Software-Engineering. Eingangs hatte ich dieses Nebeneinander als paradoxe Situation charakterisiert. Im folgenden versuche ich zu begründen, daß es sich hierbei um einen nützlichen Widerspruch handelt. Worin aber besteht der Orientierungsgewinn einer intern widersprüchlichen Kombination des Leitbildes des Software-Engineering und des Phasenkonzepts einerseits und andererseits einer lokalen Praxis, die - wenn auch methodisch wenig reflektiert - so doch Grundzüge einer designwissenschaftlichen Perspektive zum Ausdruck bringt? Um meine Antwort vorwegzu- nehmen: Die Kombination dieser Orientierungsmuster bietet die Möglichkeit, die Vorteile eines geplanten Vorgehens zu nutzen, ohne anschließend an den Bedingungen tatsächlicher Unplanbarkeit zu scheitern. Dieser Zusammenhang läßt sich anhand von Untersuchungen, die Weltz und Ortmann (1992) durchgeführt haben, deutlich aufzeigen:
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Projektmanagement in Software Engineering für Embedded Systems. Modulbeschreibung.

Projektmanagement in Software Engineering für Embedded Systems. Modulbeschreibung.

 Inhaltlicher und organisatorischer Überblick über Projektmanagement in Software Engineering für Embedded Systems.  Einführung in Gruppenarbeitsmethoden über Ilias (Forum, Wiki, Etherp[r]

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7. Workshop Automotive Software Engineering

7. Workshop Automotive Software Engineering

Besonderer Dank gilt an dieser Stelle den Mitgliedern der GI-Fachgruppe „Automotive Software Engineering“, die als einen wesentlichen Teil Ihrer Fachgruppenarbeit den Workshop planen und vorbereiten, sowie der Unterstützung der nachfolgend aufgeführten Mitglieder des Programmkomitees, welche die Begutachtung aus Auswahl der Beiträge vorgenommen haben.

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Software engineering initiative of DLR: Supporting small development teams in science and engineering

Software engineering initiative of DLR: Supporting small development teams in science and engineering

• Establishment of a vital software engineering core community • Joint development of practical software development guidelines • Active support of domain scientist and DLR institutes.[r]

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Systematic development of model-based software engineering methods

Systematic development of model-based software engineering methods

The meta-method for method engineering has recently been specialized and applied for the design of model-driven development methods in the system domain of advanced user interfaces (MDDAUI) [Sau11]. This work was motivated by the increasing complexity of user interfaces of interactive systems due to new interaction paradigms, required adaptability, use of innovative technologies, multimedia, and interaction modalities. Their development thus demands for sophisticated processes and methods. I propose to adopt and adapt software engineering principles to succeed. In addition to well-defined development methods, particularly model-driven development is identified as a promising candidate for mastering the complex development task in a systematic, precise and appropriately formal way. Although diverse models of advanced user interfaces are deployed in a development process to specify, design and implement the user interface, it is not standardized which models to use, how to combine them, and how to proceed in the course of development. Rather, this has to be defined by methods in the context of organizations, domains, projects. To cope with the definition of model- driven development methods for advanced user interfaces, we propose to use the meta- method for method engineering. It builds on the concept of object-oriented meta- modeling based on the 4-layer MOF architecture, yet extends it to account not only for the product model, but also for the work definitions and workflows that form the process model. The meta-method can be used for modeling and tailoring such development methods. [Sau11] demonstrates how to apply this meta-method for designing development methods in the domain of advanced user interfaces.
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Hypermodelling - next level software engineering with data warehouses

Hypermodelling - next level software engineering with data warehouses

However, plenty of available source code exists already. Therefore, researchers develop source code analysis tools and reveal insights about the current code repositories. Such investigations reveal which weekdays in a project lead mostly to false bug closing reports or similar things. The custom code analysis infrastructures of the researchers make it hard to transfer and redo the investigations in industry practice, because “yet another tool” has to be introduced to replay investigations. Introducing a new tool in enterprises requires maintenance and support of a tool vendor what is not available for academic code investigation infrastructures. Additionally, current analysis tools are created for research and not for in-enterprise application. This results in the lack of holistic tool chains and a reduced functionality for just one kind of research. Hence, an approach is needed that integrates big data source code analytic capabilities into the system landscape of enterprises. We introduce Hypermodelling and leverage Data Warehouse technology to provide a suitable solution for this challenge. Data Warehouses are especially designed to handle large scale multi- dimensional data and get widely applied in enterprises. They provide consistent tool chains for flexible data exploration, navigation, analysis, visualization, reporting and management. We describe how program structure can be expressed in a Data Warehouse leverage their infrastructure for software engineering. This enables to explore and analyze the concern space of a program with Data Warehouse technology. Additionally, this advances the current state of the art in program analysis, since the concern space of programs is multi-dimensional and can now be explored suitable technology that is especially designed to handle multi-dimensional data relations.
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OPUS 4 | Corpus-based empirical research in software engineering

OPUS 4 | Corpus-based empirical research in software engineering

It is often said that science is “standing on the shoulders of giants,” meaning that one should be aware of the previous work and use it when possible for further expansion of knowledge. Practical areas of science, such as Software Engineering, have specific challenges related to this desired continuous flow of research. In order to be able to assess and integrate results obtained by other researchers, one needs to be able to identify research context, applied methods, used empirical evidence, and so on. This necessity is addressed by the evidence-based paradigm, which provides guidelines for systematic collection and analysis of available empirical data w.r.t. some specific phenomenon. Such approach allows getting a broader and deeper knowledge about the phenomenon in question than an individual study. The main method of evidence- based practice is a systematic literature review. It is a literature survey that allows gathering, extracting, and integrating results existing in the research area in focus.
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Software Engineering Methoden für die Bedienermodellierung in dynamischen Mensch-Maschine-Systemen

Software Engineering Methoden für die Bedienermodellierung in dynamischen Mensch-Maschine-Systemen

Um dieses Ziel zu erreichen, werden in dieser Arbeit anhand von drei Fallstudien konkrete Lücken identifiziert, die die existierenden Werkzeuge und Methoden für die anwendungsorientierte Bedienermodellierung in dynamischen Mensch-Maschine- Systemen haben. Die Methode der Fallstudie beinhaltet in der Software Engineering Forschung die Beobachtung, Beschreibung und Analyse eines interessierenden Aspekts der Softwareentwicklung an einem konkreten Beispiel aus der Praxis z.B. in Form von Machbarkeitsstudien, Technologiepotenzialabschätzungen oder Werk- zeugerprobungen (Höfer & Tichy 2007). Fallstudien wurden bereits zur Bewertung von Methoden und zur Ableitung von neuen Anforderungen an zukünftige Entwicklungen in der Bedienermodellierung benutzt (Ritter et al. 2000). Die Erkenntnisse, die aus Fallstudien gewonnen werden, haben eine hohe ökologische Validität, da jeder Fall in seinem gesamten Einbettungskontext betrachtet wird und dessen reale Umstände berücksichtigt werden. Beobachtungen sind jedoch schwerer zu generalisieren als bei kontrollierten Experimenten, in denen der Wirkzusammen- hang von unabhängigen auf abhängige Variablen leichter nachgewiesen werden kann. Nichtsdestotrotz ist die Fallstudienmethode im Software Engineering die am häufigsten eingesetzte Forschungsmethode, um professionelle Softwareentwicklung wissenschaftlich zu untersuchen (Höfer & Tichy 2007).
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Software engineering whispers : The effect of textual vs. graphical software design descriptions on software design communication

Software engineering whispers : The effect of textual vs. graphical software design descriptions on software design communication

The population for this study was intended to match two prerequisites: (i) having a basic knowledge in UML (especially UML class models), (ii) and being able to understand and communicate in the experiment language. The target group in this case is the entire group of people who posses the aforementioned criteria: students who took an academic course in UML modeling, professional software developers, architects, etc. However, the portion of the population to which we had reasonable access is a subset of the target population. In particular, the accessible population for this family of experiments was the group of B.Sc. and M.Sc. Software Engineering (SE) students at the universities where the authors teach SE courses. The sampling approach was convenience sampling. On the one hand, this sampling approach is easy and readily available. On the other hand, the sample produced by convenience sampling might not represent the entire population (i.e., threat to external validity or generalizability of the results). To increase the external validity of the results, we recruited a mix of 240 B.Sc. and M.Sc. SE students from four universities to take a part
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3rd Workshop on Continuous Software Engineering (CSE)

3rd Workshop on Continuous Software Engineering (CSE)

These new approaches have a significant impact on the specification, design, development, maintenance, operation and the evolution of software systems. Therefore, common software engineering activities, organizational forms and processes have to be questioned, adapted and extended to ensure continuous and unobstructed software development: continuous software engineering (CSE). So far, there is a lack of systematic approaches to face these challenges.

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Software chrestomathy as a knowledge-driven research infrastructure for software engineering

Software chrestomathy as a knowledge-driven research infrastructure for software engineering

The objective of the 101companies project is precisely to provide useful knowledge to the software development community. The distinction between what we coin here a software chrestomathy and a programming chrestomathy, such as RosettaCode, is directly based on the distinction software products vs. programs, or software engineering vs. program- ming. Programming chrestomathies typically illustrate pro- gramming idioms, programming tasks, programming prob- lems (e.g., important algorithms and data structures) on the grounds of relatively small programs or excerpts. By contrast, software chrestomathies, and in particular the 101compa- nies chrestomathy, illustrate (possible small) actual running systems in a way that language and technology usage as well as software engineering concepts (architecture, modeling, deployment, documentation, testing, reverse engineering, etc.) are illustrated.
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Software Engineering Guidelines - From Theory to Practice

Software Engineering Guidelines - From Theory to Practice

> RSE Conference 2018 > Tobias Schlauch, Carina Haupt, Michael Meinel • Software Engineering Guidelines - From Theory to Practice > 03.09.2018 DLR.de • Chart 5. Classificat[r]

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Mining and Analyzing User Rationale in Software Engineering

Mining and Analyzing User Rationale in Software Engineering

Study findings A research direction that might be taken as an implication of our results is a more fine-grained study of rationale stances and the refer- ence topics they refer to, with the aim to understand the implicit and explicit clues users use when expressing support or disagreement towards the software. Mandya et al. [210] and Wojacki and Zesch [211] suggested using linguistic markers of reference topics for detection of polarized user stances. One of the challenges in the often fragmentary user comments, is to understand the level of topic granularity (i.e., general vs. specific reference topics). In the software engineering domain, a topic referenced in an user argument might be a certain application feature (e.g., arguing for and against email or SMS notification) or criteria (e.g., usability vs. privacy). Users might agree or disagree with these topics. The user might also support their stances by justified opinions or even by citing external sources, e.g., by including quotes or links. Furthermore, as sentiments showed useful as classification features, for example, in identifying is- sues and criteria from user feedback, a more in-depth analysis of the sentimental aspects of user rationale might uncover existing sentiment-to-criteria relations (e.g., “Which emotions do users have when reporting a rationale concept?”). This might not only result in our improved understanding of the relationship of sentimental effects on polarized user stances towards criteria, but might also reveal unused potentials for improving automated classification of criteria.
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Kompetenzförderung im Software Engineering durch ein mehrstufiges Lehrkonzept im Studiengang Mechatronik

Kompetenzförderung im Software Engineering durch ein mehrstufiges Lehrkonzept im Studiengang Mechatronik

Software ist heute verantwortlich für die Funktion nahezu jedes technischen Geräts. Entsprechend ist Kompetenzförderung zur Entwicklung von Software, dem Software Engineering, in Informatikstudiengängen wie in ingenieurwissenschaftlichen Studien- gängen notwendig. Speziell im Software Engineering stehen Hochschullehrer hierbei vor einer Vielzahl von Herausforderungen. Diese reichen von heterogenen Vorkenntnissen und Vorwissen bei den Studierenden z. B. im Bereich der Programmierung bis hin zu unterschiedlichen Erfahrungen im Software Engineering. Gleichzeitig ist die Affinität der Studierenden von Querschnittsstudiengängen wie Mechatronik zu Informatikthemen eher gering.
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