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Einfluss der präoperativen Lebensqualität auf das postoperative Outcome onkogeriatrischer Patienten

Einfluss der präoperativen Lebensqualität auf das postoperative Outcome onkogeriatrischer Patienten

Hintergrund: Aufgrund des demografischen Wandels wird die Zahl onkogeriatri- scher Patienten steigen. Um diese Patienten kurativ zu behandeln, ist in den meisten Fällen eine chirurgische Resektion des Tumors notwendig. Allerdings werden ältere Patienten in der klinischen Praxis seltener operiert als jüngere Pa- tienten mit derselben Erkrankung, obwohl nachgewiesen wurde, dass das chronologische Alter keinen Einfluss auf das postoperative Outcome hat. Die Herausforderung ist es nun, sinnvolle Kriterien zu finden, die bei der Entschei- dung für eine optimale individuelle Therapie bei älteren Krebspatienten heran- gezogen werden können.
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Untersuchung der prädiktiven Aussagekraft etablierter Scoringsysteme für das postoperative Outcome in der Pankreaschirurgie

Untersuchung der prädiktiven Aussagekraft etablierter Scoringsysteme für das postoperative Outcome in der Pankreaschirurgie

Eingriffe an der Bauchspeicheldrüse zählen zu den aufwendigsten und kompliziertesten Operationen der Viszeralchirurgie. Sie werden bei verschiedensten Indikationen wie benignen und malignen Tumoren, akuten und chronischen Entzündungen, Traumata sowie angeborenen Fehlbildungen als Therapie eingesetzt. (Bauch et al. 2010) Die Pankreaschirurgie hat seit der ersten beschriebenen Duodenopankreatektomie im späten 19. Jahrhundert deutliche Fortschritte gemacht. So lag die Mortalität nach den ersten von Whipple beschriebenen Pankreasresektionen bei 25 %. (Whipple 1941) Diese Rate blieb bis in die 1970iger Jahre stabil. Verbesserte chirurgische Techniken sowie verbessertes postoperatives Management verringerten die Mortalität. (Wolfgang et al. 2011) Heute liegt sie in spezialisierten Zentren bei unter fünf Prozent. Trotz der gesunkenen Mortalität ist die postoperative Morbidität weiterhin mit 30 bis 50 Prozent hoch. (Bassi et al. 2005) Deshalb besteht ein großes Interesse, durch weiter verbesserte Techniken und Methoden, diese zu senken. Eine Rolle spielen dabei unter anderem präoperativ erhobene Score-Systeme, die verschiedene Faktoren bezüglich ihres Einflusses auf das postoperative Outcome darstellen. Die in dieser Arbeit untersuchten Scoring- Systeme, die häufigsten Indikationen der Pankreaschirurgie, unterschiedliche Techniken sowie ihre postoperativen Komplikationen sollen im Folgenden vorgestellt werden.
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Prädiktive Risikofaktoren für das postoperative Outcome bei Patienten nach Cytoreductive Surgery und Hyperthermic Intraperitoneal Chemotherapy

Prädiktive Risikofaktoren für das postoperative Outcome bei Patienten nach Cytoreductive Surgery und Hyperthermic Intraperitoneal Chemotherapy

CRS und HIPEC sind ein komplexes und oft verwirrendes Therapiekonzept, das, trotz zunehmender Erfahrung, weiterhin erforscht werden muss. Die Komplexität ergibt sich aus mehreren Faktoren. Es ist die bislang einzige hoffnungsgebende Therapie bei PC und zielt auf sehr unterschiedliche Grunderkrankungen ab, die an sich eine Herausforderung an die Medizin darstellen. Weiter ist es ein Therapiekonzept, bei dem chirurgische, onkologische, anästhesistische, internistische, pharmakologische und nicht zuletzt ethische Aspekte koordiniert und berücksichtigt werden müssen. Die große Bemühung der Medizin ist es bis heute, eine strukturierte Herangehensweise an Indikationsstellung, Durchführung und Nachsorge der Therapie zu finden und möglichst einheitliche Behandlungsschemata zu definieren, um ein flächendeckend gutes therapeutisches outcome zu erreichen. Zahlreiche Studien des letzten Jahrzehntes beschäftigten sich intensiv damit, Faktoren zu erforschen für eine einheitliche Risikoeinschätzung, um das outcome präziser vorhersagen zu können. Aufgrund der sehr mannigfaltigen und unterschiedlich großen Studienpopulationen einzelner Studien gestaltet sich dieser Schritt jedoch schwierig. Immer mehr potenzielle Risikofaktoren zur verbesserten Patientenselektion werden vorgeschlagen und in einzelnen Arbeiten präsentiert. Um diese jedoch reevaluieren und ggf. bestätigen zu können benötigt es weiterhin Studien, die ihre Ergebnisse der multimodalen Therapie veröffentlichen, um so die zukünftigen therapeutischen Standards zu festigen. Dies ist eine Studie, die sich mit einer sehr inhomogenen Studienpopulation befasst hat. Die primäre Tumorerkrankung der Patienten beschränkte sich, anders als bei vielen anderen Studien, nicht nur auf eine Krankheitsentität. Ziel dieser Studie war es, neben dem Fokus auf Sarkopenie, Fettverteilung und Entzündungsmediatoren wie NLR und PLR, möglichst viele potentielle und bereits beschriebene Einflussvariablen auf das postoperative outcome von unterschiedlichen PC- Patienten zu untersuchen und Forschungsanstöße für zukünftige Studien zu geben.
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Elevated ADAMTS13 Activity is Associated with Poor Postoperative Outcome in Patients Undergoing Liver Resection

Elevated ADAMTS13 Activity is Associated with Poor Postoperative Outcome in Patients Undergoing Liver Resection

The correlation of vWF-Ag and ADAMTS13-AC was reflected by a significant increase of vWF-Ag/ ADAMTS13-AC ratio on POD1 (median: preOP = 268.9 vs. POD1 = 545.1, p = 0.001). The ratio further increased till POD5 (median: POD1 = 545.1 vs. POD5 = 751.9, p = 0.03, Fig. 1D) but failed to show any sig- nificant differences when compared to preoperative levels (median: preOP = 268.9 vs. POD5 = 751.9, p = 0.40). Perioperative ADAMTS13-AC levels are associated with poor postoperative outcome after liver resection. As the liver is known to play an essential role in hemostasis and hemostatic changes are thought to be one of the main inducers of LR after hepatectomy, we further evaluated possible associations between patients with poor and favorable postoperative development and perioperative ADAMTS13-AC levels. Of note, patients who lack a sufficient regenerative response suffered from significantly elevated preOP ADAMTS13-AC levels compared to those with normal hepatic recovery (preOP median: LD = 0.7 IU/ml vs. no LD = 0.6 IU/ml, p = 0.04, Fig. 2A). These findings persisted and were reflected by increased ADAMTS13-AC levels on POD1 in patients with postoperative LD compared to those with normal liver function (POD1 median: LD = 0.6 IU/ml vs. no LD = 0.5 IU/ml, p = 0.02, Fig. 2A). Interestingly, the observed diversity of ADAMTS13-AC levels between patients with and without LD could not be detected on POD5 (POD5 median: LD = 0.5 IU/ml vs. no LD = 0.5 IU/ ml, p = 0.70, Fig. 2A). Moreover, in both patient groups, ADAMTS13-AC steadily decreased after hepatectomy, remained diminished and approximately equalized on POD5 (LD: preOP median = 0.7 IU/ml vs. POD5 = 0.50 IU/ml, p = 0.04; no LD preOP median = 0.6 IU/ml vs. POD5 = 0.5 IU/ml, p = 0.003, Fig. 2A).
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Visual acuity and its postoperative outcome after transsphenoidal adenoma resection

Visual acuity and its postoperative outcome after transsphenoidal adenoma resection

Although the transnasal resection of sellar tumors is regarded a safe and efficient treatment option, complications may occur ranging from minor headaches to severe carotid artery hemorrhage and even death [ 2 , 3 , 8 , 15 ]. Factors influencing the postoperative outcome as well as the compli- cation rate include age [ 14 , 32 , 35 ], body mass index (BMI) [ 9 ], number of surgeries [ 15 ], and the surgical approach used [ 18 , 29 , 34 ] as well as tumor size and sinus suprasellar growth [ 16 ]. Typical vision changes and field defects include the bitemporal hemianopsia, leading to binocular vision difficul- ties [ 28 ]. The visual postoperative outcome and recovery are known to be favorable, although influencing factors are cur- rently discussed such as preoperative deficits, tumor size und tumor location, age, duration of symptoms, und tumor recur- rence [ 6 , 22 , 31 ].
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Perioperative Non-Invasive Indocyanine Green-Clearance Testing to Predict Postoperative Outcome after Liver Resection

Perioperative Non-Invasive Indocyanine Green-Clearance Testing to Predict Postoperative Outcome after Liver Resection

Statistical analyses were performed using SPSS 20 software (SPSS, Inc., Chicago, IL, USA) and were mainly based on non-parametric tests (Mann-Whitney U test, Wilcoxon test, chi-squared test). To validate the ability of ICG-clearance testing to detect poor postoperative outcome a “receiver operating characteristic” (ROC) curve analysis was performed. In addition to this, this statistical approach was used to identify the optimal cut-off level to distinguish between high and low risk patients. Boxplot illustrations are given without outliers and extreme values to improve the resolution of interquartile ranges. Values were defined as outliers if they exceeded 1.5 till 3 times of the inter quartile range, while they were classified as extreme values if they exceeded more than 3 times of the inter quartile range. P values <0.05 were considered statistically significant.
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Einflussfaktoren auf die perioperative Immunreaktion und deren Bedeutung für
das postoperative Outcome

Einflussfaktoren auf die perioperative Immunreaktion und deren Bedeutung für das postoperative Outcome

Obwohl der präoperative POSSUM Score ein medianes Mortalitätsrisiko für die Intrahospitalmortalität von 17,47% beschreibt, verstarben während des Krankenhausaufenthaltes keine Patientinnen der Auswertungspopulation. Hohe perioperative IL-6- und CrP-Spiegel zeigten jedoch signifikante Assoziationen mit einem schlechten postoperative Outcome. Während das Langzeitüberleben mit niedrigen präoperativen IL-10- Spiegeln assoziiert war, zeigte die IL-6-Konzentration ausschließlich postoperativ eine positive Assoziation mit dem Versterben. Dabei scheint die Stärke des direkten postoperativen Anstiegs kaum bedeutsam. Ausschlaggebend für das Überleben war die IL-6-Konzentration am POD3m. Es lässt sich daraus schlussfolgern, dass das Ausbleiben einer Normalisierung bis zum 3. postoperativen Tag mit einem massiv erhöhten Mortalitätsrisiko verbunden ist.
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Influence of selective serotonin reuptake inhibitors in postoperative outcome of patients with colorectal liver metastases

Influence of selective serotonin reuptake inhibitors in postoperative outcome of patients with colorectal liver metastases

In this study, the effects of SSRI on patients undergoing liver resection was further investigated. First off, the patient collective was divided by development of LD as well as use SSRI. To further amplify the significance of postoperative LD as a primary endpoint of this study, incidences of morbidity, severe morbidity and mortality were examined, showing a significantly elevated rate in patients with postoperative LD. In the SSRI cohort, we found the preoperative parameters AST and ALT to be significantly elevated. Since SSRI have been known to occasionally cause an elevation of liver enzymes (164), these findings were not further investigated. However, it was also found, that patients under the influence of SSRI were more likely to develop postoperative LD, than those without SSRI use. In fact, the incidence for developing LD was 24.2% in the SSRI group, in comparison to 10.3% in patients without SSRI treatment. To corroborate that quantity of platelets or suppression of their aggregation abilities is not relevant for development of LD, preoperative platelet count and use of PI were investigated with neither the former, nor the latter displaying any association with development of LD.
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A histology-based four protein array for postoperative outcome prediction in clear cell renal cell carcinoma

A histology-based four protein array for postoperative outcome prediction in clear cell renal cell carcinoma

not be regarded as surrogates for each other, and both of them should be taken into account when generating prognosis for ccRCC patients (Tollefson, Thompson et al. 2007). In the present study, we measured the expression of Ki-67 in 60 ccRCC patients and assess the correlation between Ki-67 expression and outcome of ccRCC patients. First, from the results of Kaplan-Meier analysis, there are significant differences between high level and low level of Ki-67 expression in both overall survival and disease-free survival, which revealed that ccRCC patients with high expression of Ki-67 tend to have a poor prognosis. Nevertheless, the results from multivariate Cox proportional hazards regression analysis for overall survival and disease-free survival demonstrated that Ki-67 is not an independent predict factor for the outcome of ccRCC patients. This result is somehow inconsistent to some of other studies, even though it is not very explicit in terms of this inconformity, the relatively small number of cases in our study may be one the reasons. Moreover, there may be a correlation between Ki-67 and the IL-22-IL-22R axis, so that the multivariate Cox proportional hazards regression analysis shows different results compared to studies not assessing the IL-22-IL-22R axis. Further studies should be designed to identify whether there is an association between expression of IL-22-IL-22 axis and Ki-67.
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OPUS Würzburg | Ergebnisse nach Roux-Y-Magenbypass – eine Analyse von Prediktoren für das postoperative Outcome

OPUS Würzburg | Ergebnisse nach Roux-Y-Magenbypass – eine Analyse von Prediktoren für das postoperative Outcome

Ziel der Arbeit war es initial, ähnlich dem in der Inneren Medizin etablierten CHA2DS2- VASc-Score [133], ein einziges Score-System zu entwickeln, mit welchem es möglich ist, anhand von präoperativen Patientendaten Faktoren für ein schlechtes Outcome rechtzeitig zu erkennen und hiermit Komplikationen zu vermeiden sowie die Ergebnisqualität nach Roux-Y-Magenbypass zu verbessern. Aus statistischen Gründen war es jedoch nur möglich, für jeden Endpunkt einen individuellen Score zu erstellen. Hierbei ist zu bedenken, dass die Scores auf einer rein statistischen Auswertung beruhen und daher immer kritisch auf ihre klinische Relevanz und Plausibilität geprüft werden müssen, da jeder Score prinzipiell auch ein statistisches Zufallsprodukt sein könnte. Ob das Score-System im klinischen Alltag Anwendung finden kann, muss demnach zunächst im Rahmen weiterer Studien evaluiert werden, beispielsweise im Rahmen einer prospektiven Studie mit größerem Patientenkollektiv.
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Gefäßchirurgische Aspekte in der Viszeralchirurgie - Spektrum, Spezifika und nutzbringendes Potenzial für das postoperative Outcome

Gefäßchirurgische Aspekte in der Viszeralchirurgie - Spektrum, Spezifika und nutzbringendes Potenzial für das postoperative Outcome

Im Zeitraum von Januar 1999 bis Dezember 2008 wurden in der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie des Universitätsklinikums Magdeburg A.ö.R. 113 Patienten mit gefäßchirurgischen Aspekten in der Viszeralchirurgie recherchiert. Die Auswertung erfolgte retrospektiv im Rahmen einer klinisch-systematischen unizentrischen Observationsstudie zur Reflexion des chirurgischen Alltags im Sinne der chirurgischen Qualitätssicherung, bezogen auf einen herausgestellten klinisch relevanten Problemkreis. Mit 30,1 % der Fälle nahmen Pankreasresektionen mit Gefäßersatz den führenden Anteil dieser Gruppe ein. Das Pankreaskarzinom gehört zu den führenden Todesursachen unter den Malignomen mit gleichzeitig steigender Inzidenz. Der einzig kurative Ansatz ist die R0- Resektion. Dabei muss die Mitresektion infiltrierter Gefäße, insbesondere der V. portae und der V. mesenterica superior mit in Betracht gezogen werden. Verglichen wurden Patienten-, Lokalbefund- und Behandlungs-assoziierte Aspekte wie Alters- und Geschlechtsstruktur, präoperatives Diagnostikprofil, viszeralchirurgische Operationsverfahren, R0-Resektionsrate, gefäßchirurgische / - medizinische Therapiemaßnahmen und postoperatives Outcome (Krankenhausverweildauer, perioperative Morbidität, Hospitalletalität und 5-Jahresüberlebensrate [wenn angezeigt]).
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Unterschiede zerebraler Perfusionsmethoden auf das postoperative Outcome / eingereicht von Philipp Karol Ogrodny

Unterschiede zerebraler Perfusionsmethoden auf das postoperative Outcome / eingereicht von Philipp Karol Ogrodny

Durch die erschwerte Verfügbarkeit und eine längere Untersuchungszeit wird diese Methode jedoch in der Regel nur bei chronischen Aortendissektion oder zum Follow-Up nach operative[r]

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Postoperative Hyperalgesie nach Remifentanil - basierter Anästhesie

Postoperative Hyperalgesie nach Remifentanil - basierter Anästhesie

wurden die postoperativen Effekte von volatilen Anästhetika, z.B. Sevofluran, auf eine Opioid-induzierte Hyperalgesie nicht in vivo untersucht. In einer tierexperimentellen Untersuchung an Ratten konnte gezeigt werden, dass relative geringe Sevofluran- Konzentrationen (ca. 1,0 Vol.-%) eine Fentanyl-induzierte Hyperalgesie aufheben konnten (Richebé 2009). Dieser Sevofluran-Effekt war jedoch bei gleichzeitiger Inflammation im Sinne eines schmerzhaften Reizes (vgl. chirurgischer Schmerzreiz) nicht mehr nachweisbar. Die Untersucher schlossen daher auf einen insgesamt geringen Einfluss des Sevoflurans auf eine Opioid-induzierte Hyperalgesie. Bestätigt wird diese Beobachtung in einer Studie an 30 Probanden: hier änderte die niedrigdosierte lokale Applikation von flüssigem Sevofluran auf der Haut der Probanden die Antwort auf einen mechanischen Schmerzreiz nicht (Fassoulaki 2005). Auch Halothan und Isofluran reduzierten eine postoperative neuronale Überregbarkeit des Hinterhornes in Ratten nicht (Kawamata 2005). Auf Lachgas wurde schließlich bewusst verzichtet, da die analgetische Wirkung dieses Medikamentes über den NMDA- Rezeptor vermittelt wird (Jevtovic-Todorovic 1998, Georgiev 2008).
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Prä- und postoperative Evaluation linksventrikulärer Herzspitzenaneurysmata

Prä- und postoperative Evaluation linksventrikulärer Herzspitzenaneurysmata

Darüber hinaus wurden im Rahmen der Messungen die Wandverdickung und die Wanddicken der basalen Myokardbereiche jeweils in Endsystole und Enddiastole bestimmt. Alle erhaltenen Daten wurden auf postoperative Veränderungen hin untersucht.

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Relevanz der Narkoseführung auf die unmittelbar postoperative Immunreaktivität

Relevanz der Narkoseführung auf die unmittelbar postoperative Immunreaktivität

Die Ergebnisse unserer Untersuchung (3.4.5.) zeigen, dass Clonidin die frühe postoperative T- Zellaktivierung hinsichtlich der proinflammatorischen Antwort beeinflusst. Während in der Placebo- Gruppe ein signifikanter Anstieg des Th1/Th2 Verhältnisses sechs Stunden postoperativ festgestellt werden konnte, zeigten sich für die Clonidin-Gruppe über den gesamten postoperativen Verlauf nur geringe Veränderungen des Th1/Th2 Verhältnisses. Frühere Studien berichten über eine frühe Aktivierung der Lymphozyten, vor allem der Th Zellen im Vergleich zu den Tc Zellen [33]. Die Autoren postulierten, dass möglicherweise die frühe T-Zellantwort das Ausmaß der initialen inflammatorischen Antwort widerspiegelt. Im Gegensatz zu unseren Ergebnissen konnten Ellis et al. [150] keinen Einfluss von Clonidin auf Lymphozyten feststellen, jedoch einen signifikanten Abfall der Norepinephrinkonzentration im Plasma herzchirurgischer Patienten. Aufgrund des unterschiedlichen Studiendesigns und der Patientenkollektive sind frühere Studien mit der vorliegenden Untersuchung nur begrenzt vergleichbar. Bislang ist unklar, welchen Einfluss das sympathische Nervensystem auf das Immunsystem, im Besonderen auf die zellvermittelte Immunreaktivität hat. Die Autoren Sanders et al. [32] vermuten, dass Katecholamine eine entscheidende Rolle in der Immunmodulation der Interaktionen zwischen Th1 und Th2 Zellen spielen. Die Autoren Swanson et al. [124] konnten nachweisen, dass naïve T-Zellen, die Noradrenalin ausgesetzt waren, während ihrer Differenzierung zur Th Zelle, höhere Konzentrationen an IFN-γ produzierten als die Zellen, die Nordrenalin nicht ausgesetzt waren. Patienten mit einer chronischen Herzinsuffizienz wiesen ein signifikant erhöhtes Th1/Th2 Verhältnis, erhöhte Noradrenalinkonzentrationen im Plasma sowie proinflammatorische Zytokine auf im Vergleich zu Patienten mit einer medikamentöse ß-Blocker-Therapie [123]. Die Autoren Liebman et al. [151] postulierten, dass eine ß-Blocker-Therapie möglicherweise die immunmodulierende Wirkung der alpha 2 -Agonisten durch Herabsetzung des Sympathikotonus
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From outcome measurement to outcome prediction in patient management

From outcome measurement to outcome prediction in patient management

3 Article 2: Valuing health-related quality of life: systematic variation in health perception 10 4 Article 3: Predicting patient-reported outcomes following hip and knee replacement [r]

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Postoperative Beindeformitäten kindlicher Oberschenkelschaftfrakturen nach Wachstumsabschluss

Postoperative Beindeformitäten kindlicher Oberschenkelschaftfrakturen nach Wachstumsabschluss

Eine mögliche Erklärung für die geringste Anzahl von Rotationsdeformitäten in dieser Patientengruppe in der vorliegenden Studie könnte sein, dass die durch Extension behand[r]

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Parenterale Aminosäurenzufuhr und postoperative Ileum-Proteinsynthese

Parenterale Aminosäurenzufuhr und postoperative Ileum-Proteinsynthese

Um derartig schwere Mukosa-Pathologien zu verhindern, ist somit eine ausreichende orale/enterale Zufuhr von Eiweiß unerlässlich. Das Funktionieren der Nahrungsaufnahme ist jedoch primär an eine normale Resorptionskapazität und an eine ungestörte Motilität des Gastrointestinaltraktes gebunden. Gerade nach abdominalchirurgischen Eingriffen toleriert jedoch ein substantieller Teil der operierten Patienten die orale/enterale Ernährung nicht oder nur schlecht (postoperative Motilitätsstörungen, anatomische Probleme), und benötigt deswegen eine parenterale Substratzufuhr (11). Bis heute gibt es jedoch nur sehr wenige Studien, die gezielt am Menschen die Einflüsse der parenteralen Substratzufuhr auf den Eiweiß-Stoffwechsel des Intestinaltraktes oder des Splanchnikus-Gebietes untersucht hätten (12-19). Speziell für die postoperative Situation (große abdominalchirurgische Eingriffe) gibt es bis heute keine einzige Studie, die sich mit der Frage beschäftigt hätte, ob die derzeit übliche parenterale Aminosäuren-Dosierung für die postoperativen Anforderungen des intestinalen Stoffwechsels ausreichend ist.
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Postoperative Auswirkungen von Blutleere und Blutsperre in der Knieendoprothetik

Postoperative Auswirkungen von Blutleere und Blutsperre in der Knieendoprothetik

Nach der Operation erfolgten die Anlage eines sterilen Wundverbandes und eine spannungsfreie, elastische Wicklung des operierten Beines unter Kompression der Wunde. Die Redondrainagen wurden nach 48 h gezogen. Die Mobilisation des Kniegelenkes erfolgte ab dem ersten postoperativen Tag standardisiert bei allen Patienten in gleicher Weise. Eine radiologische Kontrolle wurde unmittelbar postoperativ und vor Entlassung durchgeführt. Der postoperative stationäre Aufenthalt betrug mindestens 8 Tage, während diesem die Patienten täglich visitiert wurden.
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Vergleich der Effekte der thorakalen Periduralanästhesie und der patientenkontrollierten intravenösen Analgesie auf postoperative Schmerzen, die postoperative Lungenfunktion und das Immunsystem bei Thorakotomien mit Lungenteilresektion

Vergleich der Effekte der thorakalen Periduralanästhesie und der patientenkontrollierten intravenösen Analgesie auf postoperative Schmerzen, die postoperative Lungenfunktion und das Immunsystem bei Thorakotomien mit Lungenteilresektion

von epiduralen Lokalanästhetika die Häufigkeit von Atelektasen und Pneumonien signifikant senken. (6) Es wurde auch gezeigt, dass eine thorakale PDA mit früherer Extubation einhergeht. (25) Einige Studien haben die postoperative Spirometrie als repräsentativen (surrogaten) Marker für das postoperative pulmonale Outcome verwendet. Allerdings konnte die PDA hier noch keine signifikante Verbesserung zeigen. Einige randomisierte Studien zeigten keinerlei Verbesserung der pulmonalen Funktion durch den Einsatz einer PDA. Allerdings handelte es sich hierbei um Studien, die vor allem gesunde Patienten ohne erhöhtes Risiko für Komplikationen eingeschlossen haben, die die postoperative Analgesie nicht kontrolliert haben oder denen es an ausreichender statistischer Power gefehlt hat. (25, 46) (43)
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