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Molekulargenetische Untersuchung von Genen der Phase I- und Phase II-Enzyme bei Lungenemphysem

Molekulargenetische Untersuchung von Genen der Phase I- und Phase II-Enzyme bei Lungenemphysem

Bei der Untersuchung der genetischen Polymorphismen in dieser Arbeit zeigt sich, dass die Enzyme, die an der Biotransformation und Detoxifikation von Epoxiden und PAK´s beteiligt sind, ein erhebliches Risikopotential zeigen und zur Entstehung eines Lungenemphysems beitragen. Diese Arbeit ist die erste, die den Zusammen-hang zwischen den genetischen Polymorphismen der Phase-I-Gene CYP1A1 und CYP2D6 und den Phase-II-Genen GSTM1, GSTM3, GSTT1 und GSTP1 sowie dem mEH-Gen und der Lungenemphysemerkrankung untersucht hat. Dabei sind be- sonders die Polymorphismen der Phase-II-Enzyme von Interesse, da sie einen er- heblichen Beitrag zum Schutz der Lunge leisten. Aber aufgrund der Populations- grösse des Patientenkollektivs sind hier weitere Arbeiten notwendig, die die in dieser Arbeit gefundenen Ergebnisse weiter untermauern. Dies gilt im Besonderen für das Phase-I-Enzym CYP1A1, da die Allele CYP1A1*2A und CYP1A1*2B relativ selten sind und eine größere Population genauere Abschätzungen über einen Risikobeitrag dieser Allele möglich macht. Zudem ist es nun möglich mit den neu etablierten molekulargenetischen Methoden zur Charakterisierung des GSTM1- und GSTT1- Polymorphismus in größeren Population die Rolle dieser Polymorphismen bei Entstehung von Tumorerkrankungen und anderen chronischen Erkrankungen, wie dem Lungenemphysem, zu untersuchen. Darüber hinaus sind Untersuchungen notwendig, die die funktionelle Konsequenz der GSTM1- und GSTT1-Duplikation erklären können. Im Zusammenhang mit dem GSTM3-Polymorphismus ist es er- forderlich die Wirkung des YY1-Transkriptionsfaktorts auf die GSTM3-Expression in anderen Geweben zu charakterisieren, um die veränderten Beteiligungen des GSTM3*B-Allels bei verschieden Tumorerkrankungen verstehen zu können.
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Phase II monitoring of auto-correlated linear profiles using linear mixed model

Phase II monitoring of auto-correlated linear profiles using linear mixed model

investigated monitoring of multivariate simple linear pro- files on phase II. Zou et al. (2007) and Kazemzadeh et al. (2009a, b) considered cases when the profiles can be char- acterized by multiple and polynomial regression models re- spectively. Mahmoud (2008) considered phase I monitoring of multiple linear profiles, and Kazemzadeh et al. (2008) proposed three methods for monitoring the kth-order poly- nomial profile in phase I. Ding et al. (2006), Moguerza et al. (2007), Williams et al. (2007), and Vaghefi et al. (2009) in- vestigated nonlinear profiles. In these studies, it is implicitly assumed that the error terms within or between profiles is independently and identically normally distributed; how- ever in some cases, these assumptions can be violated. Noorossana et al. (2010a, b) analyzed the effects of non- normality on the monitoring of simple linear profiles. Noorossana et al. (2008) and Kazemzadeh et al. (2009a, b) investigated autocorrelation between successive simple lin- ear and polynomial profiles respectively. Soleimani et al. (2009) proposed a transformation to eliminate the autocorrelation between observations within a simple linear profile in phase II. Jensen et al. (2008) proposed two T 2 control charts based on linear mixed model (LMM) to account for the autocorrelation within linear profiles in phase I. They concluded that the linear mixed
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Phase II Pilot-Studie mit niedrigdosiertem Cyclosporin A zur Behandlung des
primären Sjögren-Syndroms

Phase II Pilot-Studie mit niedrigdosiertem Cyclosporin A zur Behandlung des primären Sjögren-Syndroms

Die CYPReSS- Studie (Cyclosporine A in primary Sjögren’s syndrome with articular involvement - Cyclosporin A beim primären Sjögren-Syndrom mit Gelenkbeteiligung) wurde als eine Prüfer-initiierte Phase II, monozentrische, offene klinische Studie in der medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Rheumatologie und klinische Immunologie an der Charité-Universitätsmedizin Berlin durchgeführt. Alle Patienten haben ihre schriftliche Zustimmung nach ausführlicher Aufklärung erteilt. Die Studie wurde von der unabhängigen Ethikkommission Berlin (LAGeSo - Landesamt für Gesundheit und Soziales) geprüft und genehmigt und wurde nach den ethischen Grundsätzen der Erklärung von Helsinki (International Conference on Harmonisation – ICH) und der guten klinischen Praxis (Good Clinical Practice – GCP) durchgeführt.
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Gemcitabin und Carboplatin beim fortgeschrittenen nichtkleinzelligen Bronchialkarzinom - Auswertung klinischer Phase II-Studien

Gemcitabin und Carboplatin beim fortgeschrittenen nichtkleinzelligen Bronchialkarzinom - Auswertung klinischer Phase II-Studien

2001 konnte eine Gleichwertigkeit der Kombination Gemcitabin-Cisplatin vs. Gemcitabin- Carboplatin in einer randomisierten Phase-II-Studie gefunden werden [30]. Rossel et al. publizierten eine Arbeit, in der Paclitaxel entweder mit Cisplatin oder mit Carboplatin appliziert wurde [45]. In dieser großen randomisierten Phase-III-Studie mit über 300 Patienten in jedem Arm konnte eine gleiche Remissionsrate, ein vergleichbares medianes, ein vergleichbares Ein- und Zweijahresüberleben gefunden werden. Im Trend ergab sich eine etwas günstigere Situation für die Cisplatinkombination. Die Toxizität und Lebensqualität wurden als vergleichbar eingeschätzt. Das ist ein überraschender Befund. Maibach et al. prüften die Chemotherapiebelastung von Patienten [29]. Dabei konnten sie feststellen, dass als wesentliche Belastungsfaktoren Übelkeit und Erbrechen genannt wurden, die die allgemeine Behandlungsbelastung widerspiegeln. Die Belastungssituation Übelkeit und Erbrechen ist in Kombination mit Cisplatin signifikant häufiger als in Kombination mit Carboplatin zu finden [29, 31]. Aufgrund dieser Arbeit konnte ein Vorteil für Carboplatin festgestellt werden. Aufgrund der Tatsache, dass eine Zweifachkombination mit einer neuen Substanz allgemein empfohlen wird und dass Carboplatin als Kombinationspartner für eine neue Substanz wegen der deutlich besseren Verträglichkeit, der günstigeren ambulanten Applizierbarkeit und der zeitlich besseren Gabemodalität (keine Überwässerung nötig) einen Vorteil gegenüber Cisplatin bietet, wurde in der vorliegenden Phase-II-Studie die Kombination Gemcitabin und Carboplatin auf ihre Praktikabilität überprüft.
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(GRS 475) Analysen und Ergebnisse zum OECD/NEA WPNCS EGUNF Benchmark Phase II

(GRS 475) Analysen und Ergebnisse zum OECD/NEA WPNCS EGUNF Benchmark Phase II

Im Folgenden werden die Untersuchungen und Ergebnisse zusammengestellt, die im Zuge des Phase II Benchmarks der Expert Group of Used Nuclear Fuel (EGUNF) der Working Party of Nuclear Criticality Safety (WPNCS) der Nuclear Energy Agency (NEA) der Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD) durch- geführt wurden /OEC 16/. Das Rechenmodell des hier diskutierten Benchmarks baut auf dem Phase III-C Benchmark der Expert Group on Burn-up Credit Criticality Safety (BUC) der WPNCS auf /SUY 16/. Die im Benchmark spezifizierten Untersuchungen wurden in vollem Umfang durchgeführt. Die Arbeiten wurden im Rahmen des BMUB- Vorhabens 3614R03341 durchgeführt dessen Ergebnisse in /BEH 17/ dokumentiert sind. Der vorliegende Bericht ist als Ergänzung zu diesem zu sehen.
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Fachrepositorium Lebenswissenschaften: EMMA-1: eine Phase-II-Studie zur Behandlung des therapierefraktären oder rezidivierten Multiplen Myeloms

Fachrepositorium Lebenswissenschaften: EMMA-1: eine Phase-II-Studie zur Behandlung des therapierefraktären oder rezidivierten Multiplen Myeloms

Seit 2004 ist Cetuximab in Deutschland zur Behandlung des Kolorektalkarzinoms und des Plattenepithelkarzinoms zugelassen. Cetuximab ist ein Antikörper gegen den EGF Rezeptor. Es konnte bereits gezeigt werden, dass sowohl primäre Myelomzellen, Stromazellen, als auch Zellen von Myelom Zelllinien EGFR exprimieren. Ein Ansprechen der Myelomzellen auf eine in vitro Behandlung mit EGFR-Tyrosinkinaseinhibitoren ist ebenfalls belegt (57, 95). Diese Daten legen nahe, die Wirkung des EGFR Antikörpers Cetuximab bei Patienten mit Multiplen Myelom in einer klinischen Studie zu untersuchen. Dabei wird die Hypothese aufgestellt, dass EGFR sowohl auf den entarteten Plasmazellen, als auch auf den Zellen der Knochenmarkumgebung exprimiert wird und damit sowohl die Tumorzellen, als auch deren Umgebung gezielt behandelt werden können. Um die Wirkung zu testen wurde die offene, nicht randomisierte Phase II Studie „EMMA-1“ durchgeführt, Registrierungsnummer NCT00368121.
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Constraints on flavor-diagonal non-standard neutrino interactions from Borexino Phase-II

Constraints on flavor-diagonal non-standard neutrino interactions from Borexino Phase-II

e , ε L e , ε R τ , and ε L τ as obtained in the present work using the Borexino Phase-II data and considering HZ-SSM for the neutrino fluxes. The second column displays the same considering LZ-SSM. These constraints are obtained varying only one NSI parameter at-a-time, while the remaining three NSI parameters are fixed to zero. The third column contains the bounds using Borexino Phase-I results as obtained in ref. [ 23 ] (for HZ-SSM case only). For the sake of comparison, we present the global bounds from ref. [ 55 ] in the forth column. All limits are 90% C.L. (1 d.o.f.).
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Darstellung verschiedener Benzodiazepin-Glucuronide sowie die Testung der Benzodiazepine hinsichtlich ihres Interaktionspotentials im Phase-II-Metabolismus mit Opiaten

Darstellung verschiedener Benzodiazepin-Glucuronide sowie die Testung der Benzodiazepine hinsichtlich ihres Interaktionspotentials im Phase-II-Metabolismus mit Opiaten

Insbesondere ältere, multimorbide und chronisch kranke Menschen, die sehr häufig auf die gleichzeitige Einnahme einer Vielzahl von Medikamenten angewiesen sind, erhalten u.a. Benzodiazepine. Zudem werden Benzodiazepine auch häufig missbräuchlich von verschiedensten Personengruppen in Kombination mit Alkohol, Opiaten und Opioiden oder anderen Substanzklassen mit Suchtpotential eingenommen. Dies kann den zentral wirksamen Effekt zusätzlich verstärken. Bereits nach wenigen Tagen bis Wochen kann es zur psychischen und physischen Abhängigkeit kommen. Da eine Vielzahl von Arzneistoffen, einschließlich der Benzodiazepine und Opiate, erst nach Glucuronidierung vom Körper ausgeschieden werden können, sind bei Dauermedikationen mit Benzodiazepinen und Opiaten Wechselwirkungsstudien im Phase-II-Metabolismus erforderlich. Bei gemeinsamer Einnahme von Substanzen, die glucuronidiert werden, ist eine Konkurrenz sowohl um die konjugierenden Enzyme, die UDP-Glucuronyltransferasen als auch um den Co-Faktor UDPGA zu erwarten. Dies kann zur Kumulation der Substanzen im Körper und damit zu einer möglichen Wirkungsverlängerung oder verstärkten Nebenwirkungen führen. Eine Wechselwirkung von Substanzen ist um so wahrscheinlicher, wenn sie von derselben Isoform umgesetzt werden. Ähnlich wie bei den CYPs ist es deshalb von großer Bedeutung, das Ausmaß von Substanzinteraktionen im Phase-II-Metabolismus sowie die Beteiligung bestimmter UGT-Isoenzyme an der Glucuronidierung von klinisch und forensisch relevanten Arzneistoffen genauer zu erfassen. Aufgrund der Verordnungs- und der Missbrauchshäufigkeit der Benzodiazepine, insbesondere des Diazepams, soll im Rahmen dieser Arbeit der Fokus auf die Diazepammetabolite Temazepam und Oxazepam im Hinblick auf deren Wechselwirkungen mit den Opiaten Morphin und Codein gelegt werden.
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publish.UP Sulforaphan und Selen : Einfluss auf Phase II Enzyme und Selenoproteine sowie deren Effekt auf die entzündungsvermittelte Dickdarmkanzerogenese

publish.UP Sulforaphan und Selen : Einfluss auf Phase II Enzyme und Selenoproteine sowie deren Effekt auf die entzündungsvermittelte Dickdarmkanzerogenese

Ein enges Zusammenspiel existiert zwischen den beiden chemopräventiven Substanzen SFN und Se. Nicht nur die Tatsache, dass SFN die Selenoproteine GPx2 [169] und TrxR1 [170] induziert, deutet auf eine synergistische Wirkung hin. Da GPx2, eine ex- trem stabile mRNA besitzend, nur wenig durch eine Veränderung des Selenstatus modu- liert werden kann, könnte eine Expressionssteigerung über den Einfluss des ITCs erfol- gen. Verschiedene protektive Effekte der Kombination aus Se und SFN werden postuliert. Neben der Induktion von detoxifizierenden Enzymen [184] werden durch Brokkoli der Lipoproteinstoffwechsel beeinflusst [185] und kardioprotektive Effekte erzielt [186]. Fütterung mit Se-angereichertem Brokkoli bewirkt in Ratten eine Vermin- derung der Inzidenz von Brusttumoren [187] und eine Hemmung chemisch induzierter ACF [188]. In Min-Mäusen kann selenreicher Brokkoli die Entwicklung von intestina- len Tumoren hemmen [189]. Ob sich diese Effekte aus der Wechselwirkung zwischen Se und SFN ergeben oder durch Se allein verursacht sind, geht aus den Arbeiten nicht hervor. Hinweise auf eine inverse Beziehung der Pflanzeninhaltsstoffe bestehen eben- falls. Se und Schwefel konkurrieren bei der Akkumulation im Brokkoli miteinander. Deshalb verändert eine Anreicherung des Bodens mit Se die Zusammensetzung anderer Pflanzeninhaltsstoffe, wobei vor allem der Glucosinolatgehalt durch einen hohen Gehalt an Se vermindert wird [190]. Dies führt zum Beispiel zu einer Reduzierung der Indukti- on von Phase II Enzymen durch selenreichen Brokkoli [191].
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Phase II-Studie zur Behandlung des nicht kleinzelligen Bronchialkarzinoms im Stadium III b und IV mit der Kombination Docetaxel und Carboplatin

Phase II-Studie zur Behandlung des nicht kleinzelligen Bronchialkarzinoms im Stadium III b und IV mit der Kombination Docetaxel und Carboplatin

Auch bei unseren Therapiekombinationen zeigte sich diese Problematik, sodass im Zeitraum von März 1996 bis Februar 1997 in unserer Einrichtung 30 Patienten in eine monozentrische Phase II-Studie zur Behandlung mit Docetaxel-Carboplatin eingeschlossen wurden. Es sollten Wirksamkeit und das Nebenwirkungsprofil geprüft werden. Dabei zeigten sich ein medianes Überleben von 57 Wochen und eine 1- Jahres-Überlebensrate von 56 %. Diese ermittelten Daten sind vergleichbar mit publizierten Phase II-Studien bei der Behandlung eines fortgeschrittenen nicht kleinzelligen Bronchialkarzinoms der Stadien III b und IV mit Paclitaxel/Carboplatin oder Cisplatin, Docetaxel-Cisplatin oder Carboplatin. Die Toxizität der Docetaxel- Carboplatin-Therapie kann insgesamt als moderat eingestuft werden. Erwähnenswert ist außerdem, dass alle Zyklen der Therapien bis auf den 1. Zyklus ambulant appliziert wurden. Eine andere Nebenwirkung, die bei der Behandlung mit anderen Kombinationen nicht auftritt, sind Nagelveränderungen. Diese müssen beachtet werden, waren jedoch kein Anlass zum Therapieabbruch in dieser Phase II-Studie. Eine weitere Nebenwirkung, die bei vielen Studien nicht dokumentiert wurde, ist die Impotenz. In unserer Einrichtung wurde diese Toxizität regelmäßig hinterfragt. Einschränkend muss erwähnt werden, dass zu dieser Thematik keine vergleichbaren Untersuchungen publiziert wurden. Bei der Chemotherapie-Kombination zeigten 20 männliche Studienteilnehmer Potenzprobleme, d.h. 1 Mann zeigte keine Veränderung der Potenz, 7 Patienten gaben allerdings schon vor Therapiebeginn eine Einschränkung in diesem Bereich an. Somit lässt sich bei fast allen männlichen Studienteilnehmern diese Nebenwirkung erheben, wobei nicht geklärt werden konnte inwieweit diese Problematik im Zusammenhang mit der Grundkrankheit im Sinne einer psychischen und/oder körperlichen Belastungssituation steht, oder auf die Therapie zurückzuführen ist. Weitere Untersuchungen sind notwendig, um Potenzprobleme im Zusammenhang mit der applizierten Therapie zu erfassen, oder ob es sich um ein Symptom der Erkrankung handelt. Besonderes Augenmerk gewinnt diese Frage insbesondere bei neoadjuvanten und adjuvanten Therapieansätzen bei der Behandlung früherer Stadien des Bronchialkarzinoms in kurativer Intention. Sollten diese Therapien mit diesem Nebenwirkungsspektrum appliziert werden?
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(GRS 485) Unfallablauf- und Quelltermanalysen zu den Ereignissen in Fukushima im Rahmen des OECD/NEA BSAF-Projektes Phase II

(GRS 485) Unfallablauf- und Quelltermanalysen zu den Ereignissen in Fukushima im Rahmen des OECD/NEA BSAF-Projektes Phase II

Für die Phase der Kernzerstörung im Block 3 wurden im Verlaufe des Forschungsvorhabens ebenfalls vielfältige Analysen durchgeführt und verschiedene Hypothesen verfolgt, insbesondere zum Zeitpunkt des Kernabsturzes und des RDB- Versagens. Dies insbesondere auch von den Partnern im OECD/NEA BSAF-Projekt, Phase II (vgl. Abschnitt 3.1.5) mit ihren Tools. Jetzt am Vorhabensende lassen sich die Abläufe hinreichend gut erklären oder berechnen. Einigkeit besteht insoweit darin, dass die Phase einer starken Kernzerstörung nach Ausfall des HPCI-Systems startete und dass das RDB-Versagen und der Schmelzeaustrag zeitlich nach dem ersten Venting des Containments liegen. In Phase I des OECD/NEA BSAF-Projektes war am Ende noch davon ausgegangen worden, dass es nur in 50 % der Fälle zu einem RDB-Versagen gekommen war (vgl. Abschnitt2.1), was aber mittlerweile die Erkenntnisse aus den Anlageninspektionen (vgl. Abschnitt 3.2) widerlegen. Sie zeigen signifikante Zerstörungen und Materialumlagerungen im Pedestal. Nach RDB-Versagen setzt vermutlich auch eine zeitlich begrenzte Erosion in der Reaktorgrube ein, deren Dauer von vielen Teilnehmern als „lange anhaltend“ berechnet wird. Dies steht scheinbar im Widerspruch zu den Erkenntnissen aus den jüngeren Anlageninspektionen (vgl. Abschnitt 3.2), die nicht auf eine anhaltende Erosion des Betons hindeuten. Allerdings wird der zusätzliche Wasserstoff u. U. benötigt, um die Explosionen in den Reaktorgebäuden der Blöcke 3 und 4 zu erklären.
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Clinical evaluation of CAP7.1 in therapy refractory biliary tract cancer in a randomized phase II trial

Clinical evaluation of CAP7.1 in therapy refractory biliary tract cancer in a randomized phase II trial

In conclusion, the emerging picture from the currently exploding literature on CCA therapy is one where future systemic CCA therapy will be based mainly on the combination of two separate pillars, one “generalized chemotherapeutic pillar” as a treatment backbone for all patients (currently GEM/CIS as accepted 1 st -line standard) and one “individualized targeted therapy pillar” (i.e. newly developed targeted therapies, immunotherapies and/or otherwise identified personalized medicines). Future efforts are likely to be directed towards finding the most effective and safe treatment options and combinations within each treatment pillar as well as between the two pillars for highly selected patient subgroups rather than for all CCA patients at once. At the time this CAP7.1 phase II trial was designed, this overall picture had still not emerged from the literature so that also this trial was designed in a rather traditional way without much initial regard for subgroup analysis. However, it already used a far more homogenous and therefore less mixed aCCA patient population than other trials, which in addition was clearly placed at the very end of the collective patient journey. Furthermore, the trial was randomized and compared CAP7.1 to BSC only as the current therapy standard for this particular patient subgroup as well as offering a within patient comparison of the two treatments for the randomized BSC subgroup of patients whose results therefore is independent of the existing individual prognostic factor profiles. For all these reasons, this phase II clinical trial with its positive results is quite unique and outstanding in that it actually meets identified key criteria for good research practice as identified in the recent literature while it actually was designed and initiated at a time where these conclusions had still not yet been identified so clearly. Thus, these trial results are likely to be clinically more meaningful and transferable to similar patients compared with the results of many other trials.
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Morbidität, Mortalität und klinische Symptomatik nach ICD- und CRT-D-Implantation: Daten aus der Phase II des Deutschen Device Registers

Morbidität, Mortalität und klinische Symptomatik nach ICD- und CRT-D-Implantation: Daten aus der Phase II des Deutschen Device Registers

In großen randomisierten Studien ist die Effektivität der Device-Therapie zur Verhinderung des plötzlichen Herztodes und bei der Behandlung der schweren Herzinsuffizienz hinsichtlich Morbidität und Mortalität nachgewiesen wurden. Obwohl eine Kombination aus kardialer Resynchronisationstherapie (CRT) und implantierbarem Kardioverter/Defibrillator (ICD) hinsichtlich der Verbesserung der kardialen Funktion und des antiarrhythmischen Effekts im Sinne einer CRT-D-Versorgung theoretisch sehr attraktiv erscheint, existiert außerhalb der Leitlinien keine eigenständige ICD-Indikation, wenn der zur CRT identifizierte Patient keines der Kriterien für eine ICD-Versorgung erfüllt. Anhand von Daten aus der Phase II des Deutschen Device Registers ist es möglich, dieser wichtigen Fragestellung Informationen hinzuzufügen. Methodik und Ergebnisse: In die Phase II des Deutschen Device Registers wurden im Zeitraum März 2011 und Februar 2014 1255 Patienten eingeschlossen. 1194 Patienten davon erhielten entweder einen reinen ICD (843 Patienten, 70,6 %) oder einen ICD mit zusätzlicher CRT- Funktion (CRT-D, 351 Patienten, 29,4 %). Nur diese Patienten wurden in der Analyse berücksichtigt. Die Nachbeobachtungsdaten konnten bei 1103 (92,7%) Patienten - 775 ICD- (92,3 %) und 328 CRT-D-Patienten (93,7 %) - dokumentiert werden. Die mittlere Nachbeobachtungszeit betrug 18,7 Monate für die ICD- und 18,5 Monate für die CRT-D- Gruppe. Hinsichtlich der Gesamtmortalität ergab sich im Vergleich von ICD- (9,9%) und CRT- D-Patienten (9,8%) im Beobachtungsraum von 18,6 Monaten kein statistisch signifikanter Unterschied zwischen beiden Populationen (p=0,93).
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Phase II metabolism of 3,4-methylenedioxymethamphetamine : synthesis, analysis, and enantioselective in vitro and in vivo kinetics

Phase II metabolism of 3,4-methylenedioxymethamphetamine : synthesis, analysis, and enantioselective in vitro and in vivo kinetics

Additionally, evaluation with respect to a possible enantioselective phase II metabolism was performed. It could be shown, that HMMA glucuronidation by UGT1A9 was markedly stereoselective with preferences for the formation of the S- diastereomer whereas its glucuronidation by UGT2B7 favored the R-isomer. UGT2B15 and UBT2B17 revealed only slight preferences for S-HMMA. In human liver microsomes, which contain a physiological mixture of all liver UGT isoenzymes, and should therefore reflect the in vivo situation, slight preferences for S-HMMA were observed. Sulfation of HMMA was mainly catalyzed by SULT1A3 and to a minor extent by SULT1E1. Neither for SULT1A3 nor in human liver cytosol enantiomeric preferences could be observed. On the other hand, the efficiency for S-DHMA 3- sulfate formation was twice as high as for its R-enantiomer, both in SULT1A3 and human liver cytosol. One reason for this difference in enantioselectivity might be the position for sulfation. DHMA was mainly sulfated in position 3, whereas HMMA could only be sulfated in position 4.
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Price and market behavior in Phase II of the EU ETS

Price and market behavior in Phase II of the EU ETS

Thin trading may cause a market to be inefficient because not all available information is reflected in the price. Montagnoli and de Vries (2010) apply a number of variance-ratio tests to detect persistence in allowance price trends; if markets are efficient, such trends should not exist. The results confirm the presence trends during Phase I, but that efficiency increased during Phase II. Crossland et al. (2013) investigate the extent to which the EU ETS market can be regarded as weakly efficient in the sense that prices are not predictable. Basing their analysis on daily spot prices from the beginning of Phase II to June 2011, they investigate whether profits can be realized by following a momentum strategy (buying outperformers and selling underperformers) or a reversal strategy (selling outperformers and buying underperformers). They find that, in the short term, the market is characterized by momentum in the allowance prices, whereas there is evidence of over-reaction and hence potential for a reversal strategy in the medium term. In the long-term perspective (up to 12 months), the market again displays under-reaction and the momentum that goes with it. They conclude that the EU ETS market is not yet information-efficient.
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publish.UP Vom Antioxidanz zum Genregulator : transkriptionelle Regulation von Phase I- und Phase II-Enzymen durch Vitamin E und antioxidative sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe

publish.UP Vom Antioxidanz zum Genregulator : transkriptionelle Regulation von Phase I- und Phase II-Enzymen durch Vitamin E und antioxidative sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe

Die Ergebnisse dieser Arbeit zeigen, dass auch Mikronährstoffe und sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe, denen bisher hauptsächlich rein antioxidative Funktionen zuge- schrieben wurden, über die Aktivierung von Transkriptionsfaktoren genregulatorsiche Ei- genschaften besitzen und z.B. Phase I- und Phase II-Enzyme in ihrer transkriptionellen Regulation beeinflussen. Eine Vielzahl von Genen oder zellulären Signalwegen ist be- kannt, die über Veränderungen des zelluären Redoxstatus beeinflusst sind (umfassende Übersicht in [253]). Die genregulatorischen Effekte von Antioxidanzien werden in der Re- gel zu Unrecht allein durch das Wegfangen von schädigenden Radikalen (ROS/RNS) er- klärt, denn die molekularen Mechanismen der redoxabhängigen Regulation von Trans- kriptionsfaktoren ist noch nicht vollständig verstanden. In den meisten Fällen wird von ei- ner Oxidation oder Reduktion von Proteinthiolen ausgegangen, in dessen Folge DNA- Bindeaktivitäten, Komplexbildungen oder -auflösungen gesteuert werden (Übersicht in [253]). Da nicht alle redox-sensitiven zellulären Signalwege durch jedes Antioxidanz be- einflusst werden, kann daher das Redoxpotential von Antioxidanzien nur teilweise für gen- regulatorsiche Effekte verantwortlich gemacht werden. Konzentrationsabhängige Indukti- onen von verschiedenen Genen durch sog. Antioxidanzien sind vielmehr ein Indiz dafür, dass es sich um spezifische physiologische Wirkungen handelt.
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Test Results for Prague - Phase II

Test Results for Prague - Phase II

Table 7-7 presents the performance of the BETA and the BASELINE system over the various indicators. According to the information provided at this table among the commonly considered indicators in the two evaluation phases there is a substantial increase in the performance of the BETA system over the BASELINE in the Usability and Acceptance indicators. This increase can be attributed to the improvements developed in the BETA system since the first phase, as well as to the new composition of the panel. More specifically, since these indicators are mainly related to Air Traffic Controllers the identified increase in the BETA performance can be also attributed to the following facts: i) the panel consists of more controllers than during the first phase, ii) they had the opportunity to use more the BETA system identify its usability and therefore accepted in a greater extent.
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Wirkungsanalyse der F&E Projektförderung - Phase II. Ergebnisbericht

Wirkungsanalyse der F&E Projektförderung - Phase II. Ergebnisbericht

A3. Details zur ökonometrischen Analyse A3.1. Matching-Methode Schätzung der Förderwahrscheinlichkeit Die Ermittlung der «ähnlichen Paare» von geförderten und nichtgeförderten Unternehmen er- folgt nicht über den Vergleich für jedes einzelne relevante Merkmal, sondern über die Schät- zung der «Förderwahrscheinlichkeit» (d.h. der Wahrscheinlichkeit, dass ein Unternehmen an einem Förderprogramm der KTI teilnimmt; «Propensity»). Dadurch werden verschiedene Merk- male in Form einer einzigen Zahl fassbar. Die Förderwahrscheinlichkeit wird mit Hilfe eines Pro- bit- Modells geschätzt. Als Bestimmungsfaktoren dieser «Propensities» fungieren im Probit- Modell diejenigen Merkmale, die als förderungsrelevant angesehen werden bzw. solche die da- tenmässig zur Verfügung stehen (siehe Tabelle 14). In der Tabelle 15 werden die Schätzergeb- nisse der Probit-Modelle für die zwei Aggregate von geförderten Unternehmen (Kohorte 2012/13 und Kohorte 2014/15), die in Phase II dieser Studie unterschieden werden. Zuordnung der «Zwillingsfirmen»: Angewandte «Matching»-Methode
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(GRS 130) FALSIRE Phase II  - CSNI Project for Fracture Analyses of Large-Scale International Reference Experiments (Phase II)

(GRS 130) FALSIRE Phase II - CSNI Project for Fracture Analyses of Large-Scale International Reference Experiments (Phase II)

Following completion of Phase I of Project FALSIRE, sev- eral participating organizations indicated a desire to pro- ceed with further evaluation of fracture mechanics analysis methods in a Phase II program. Stimulated by somewhat unfavorable results from analyses of the PTSE-2 experi- ment in Phase I, it was proposed in Refs. 1 and 2 that FALSIRE II should emphasize experiments that focus on behavior in the transition temperature region of relatively shallow cracks subjected to combined thermal and mechanical loading. If possible, experiments for cracks showing two stages of extension (e.g., stable crack exten- sion followed by unstable extension) should be included. Investigations of crack extension in connection with clad surfaces should also be included. In response to these rec- ommendations, the Organizing Committee (OC) of CSNI/ FAG formulated an action plan for a Phase II program that
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publish.UP Crab flare observations with H.E.S.S. phase II

publish.UP Crab flare observations with H.E.S.S. phase II

Since its introduction to VHE gamma-ray astronomy in 1985 the Hillas Parameters haven been used by all IACT experiments as a robust gamma-ray shower reconstruction technique [147]. Several enhancements to the method have been developed, for example the usage of the Mean Reduced Scaled Length (MRSL) and Mean Reduced Scaled Width (MRSW ) [11]. A more sophisticated approach to the reconstruction of gamma-rays has been developed by Le Bohec et al. [135] for the CAT experiment and refined by de Naurois and Rolland [136] for the H.E.S.S. Phase I experiment. The idea is to compare the observed distribution of Cherenkov light with the predicted distribution using a semi-analytical model of air showers. The predicted shower images are obtained using the longitudinal, lateral and angular distributions of charged particles in an electromagnetic air shower. Using these distributions the Cherenkov light contributing to the final camera image can be calculated taking into account, for example, the collection efficiency of the detector as well as the atmospheric absorption of the Cherenkov Light. For H.E.S.S. Phase II the so-called Model Analysis had to be adjusted and enhanced to include, for example, different telescope types. This work is based on the developments done by de Naurois and Rolland [136]. Unaltered sections of the paper that are used in this work will be pointed out accordingly.
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