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Die mRNA Expression der Isoformen 4.1 und 4.2 der Untereinheit 4 der Cytochrom-c-Oxidase bei Vorhofflimmern

Die mRNA Expression der Isoformen 4.1 und 4.2 der Untereinheit 4 der Cytochrom-c-Oxidase bei Vorhofflimmern

Die Pathogenese des Vorhofflimmerns (VHF) ist nach wie vor nicht vollständig geklärt. Es ist bekannt, dass der mitochondriale Energiestoffwechsel eine wichtige Rolle in der Pathogenese dieser Erkrankung einnimmt. Während des VHF kommt es zu einer verän- derten Enzymaktivität in der Atmungskette und zu einer relativen Myokardhypoxie. Die Cytochrom-c-Oxidase (EC 1.9.3.1., CytOx), Komplex IV der Atmungskette, stellt das Schrittmacherenzym für die Elektronenübertragung in der Atmungskette dar. Ihre Un- tereinheit 4 besitzt eine essenzielle Rolle für die Funktion des Enzyms und damit auch eine Kontrollfunktion über den gesamten Prozess der oxidativen Phosphorylierung. Die Expression der Isoform 4.2 in der Untereinheit 4 des Enzyms ist von der zellulären Sauer- stoffkonzentration abhängig. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Klärung, inwieweit VHF von einer vermehrten Expression der Isoform 4.2 der CytOx begleitet wird. In dem Modell einer Zellkultivierung von HeLa-Zellen konnte gezeigt werden, dass eine vermehrte Expression der Isoform 4.2 während einer protrahierten Hypoxie besteht. Bei 42 kardiochirurgischen Patienten wurden während des operativen Eingriffs Myokar- dbiopsien aus dem rechten Vorhof entnommen. Dabei wiesen 11 Patienten ein permanen- tes VHF auf. 31 Patienten mit Sinusrhythmus dienten als Vergleichsgruppe. Es wurde eine mRNA-Analyse zum Nachweis der Expression der Isoformen 4.1 und 4.2 der CytOx durchgeführt. Parallel dazu erfolgte eine Quantifizierung der mRNA Expression von HIF- 1α und VEGF-B, um eine Aussage hinsichtlich der Sauerstoffversorgung treffen zu kön- nen.
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Untersuchung zur Regulation der AT2-Rezeptor mRNA Expression im Skelettmuskel durch Arzneistoffe der kardiovaskulären Prävention

Untersuchung zur Regulation der AT2-Rezeptor mRNA Expression im Skelettmuskel durch Arzneistoffe der kardiovaskulären Prävention

Myozyten mit den Sartanen Candesartan, Irbesartan, Telmisartan, Losartan, und dem AT 2 -Rezeptoragonisten Compound 21 zwölfstündig behandelt. Einige Studien deuten darauf hin, dass eine AT 1 -Rezeptorblockade Einfluss auf die AT 2 -Rezeptorexpression haben kann. So zeigt Armando et al. (2001) dieses bei Ratten, welche einem erhöhten Stresslevel ausgesetzt waren. Bei ihren Versuchen wurden die Tiere über dreizehn Tage mit Candesartan vorbehandelt. Dies führte zu einer Steigerung der mRNA Expression des AT 2 -Rezeptors in der zona glumerulosa der Nebenniere. Ein weiterer Hinweis auf den Zusammenhang zwischen AT 1 -Rezeptorblockierung und
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SOCS1 und SOCS3 mRNA Expression im Blut im Kontext der perioperativen
Immunantwort bei offenen abdominal-chirurgischen Eingriffen

SOCS1 und SOCS3 mRNA Expression im Blut im Kontext der perioperativen Immunantwort bei offenen abdominal-chirurgischen Eingriffen

einem Mausmodell nach, dass Östrogen die mRNA Expression von SOCS1 und SOCS3 in Zellen des Hypothalamus (Nucleus arcuatus) induzieren kann [134]. Neuwirth et al. beobachteten ferner im Tumorgewebe von Patienten mit Prostatakarzinomen, die sich einer androgenen Ablation unterzogen hatten, also einen iatrogen induzierten Androgen- mangel aufwiesen, eine signifikant verminderte SOCS1 Protein Expression in Zellen der Prostata [135]. Grundsätzlich wäre das Ergebnis der vorliegenden Untersuchung mit dem Befund einer verminderten SOCS1 mRNA Expression infolge eines – zumindest relativen – Androgenmangels konkordant. Allerdings findet sich weder prä- noch direkt postopera- tiv ein signifikanter Unterschied der Expression bezogen auf das Geschlecht. Ferner scheint die Vergleichbarkeit dieser Ergebnisse aufgrund der unterschiedlichen Zellarten und Begleitfaktoren deutlich eingeschränkt. Erwähnenswert ist jedoch, dass in Untersu- chungen zur perioperativen Immunantwort gezeigt werden konnte, dass männliche Pati- enten zu einer stärker ausgeprägten postoperativen Immunsuppression neigen als weib- liche Patienten. Wichmann et al. wiesen beispielsweise bei insgesamt 40 Patienten (20 Männer, 20 Frauen), die sich einer offenen Kolonoperation unterzogen, nach, dass die männlichen Patienten während der gesamten postoperativen Periode bis zum fünften Tag signifikant niedrigere B-Lymphozyten-, T-Lymphozyten-, T-Helferzellzahlen sowie NK-Zellzahlen aufwiesen. Außerdem zeigte sich, dass die weiblichen Patienten am ers- ten postoperativen Tag zwar signifikant höhere IL-6-Plasmaspiegel hatten, im weiteren Verlauf fielen diese bei den weiblichen Patienten jedoch schneller auf das präoperative Niveau zurück [136].
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Analyse der mRNA-Expression von Fas und seiner Signaltransduktionskaskade bei Multipler Sklerose und Experimenteller Autoimmuner Enzephalomyelitis

Analyse der mRNA-Expression von Fas und seiner Signaltransduktionskaskade bei Multipler Sklerose und Experimenteller Autoimmuner Enzephalomyelitis

den oben beschriebenen Charakteristika der Patienten von Lopatinskaya und Gomes. Ein weiterer Grund für Unterschiede zwischen den Studien kann die Behandlung mit immunsupprimierenden Medikamenten sein. In der vorliegenden Arbeit erhielten zwölf der fünfzehn Patienten im Schub Methylprednisolon. Dieser Kortisonstoß fand jedoch immer erst nach der Blutabnahme statt, weshalb er die Schubgruppe nicht beeinflusst haben kann. Ein Effekt auf die drei Monate später genommene Leukozytenprobe ist als unwahrscheinlich einzustufen [106]. Im Gegensatz zur vorliegenden Arbeit erhielten die Patienten von Lopatinkaya Methylprednisolon im Schub und hier ist es wahrscheinlich, dass dies die Ergebnisse der Gruppe zwei Wochen nach dem Schub beeinflusst haben kann. Dieses Argument ist aber nicht auf die Studie von Gomes anwendbar, deren Patienten keine Behandlung mit Methylprednisolon erhielten. Ein weiterer wichtiger Punkt, der zu den verschiedenen Ergebnissen bezüglich der Fas mRNA-Expression beigetragen haben mag, sind Unterschiede in den demographischen Daten der Patienten. In der vorliegenden Arbeit sind Patienten mit einem Alter zwischen 26 und 51 Jahren (Mittelwert 38,9 Jahre, Standardabweichung 7,4), einer Erkrankungsdauer zwischen 0 und 18,5 Jahren (Mittelwert 3,7 Jahre, Standardabweichung 4,7 bzw. 3,4 Jahre, Standardabweichung 4,4), einem EDSS ≤ 4 und maximal 2 Schüben in den letzten 2 Jahren eingeschlossen. Damit unterscheiden sie sich von den Patienten der beiden anderen Studien. Bei Lopatinskaya sind jüngere Patienten (durchschnittliches Alter 31, Standardabweichung 6.4 Jahre) mit kürzerer Krankheitsdauer (durchschnittliche Krankheitsdauer 2 Jahre, Standardabweichung 1.2) und höherem EDSS (Durchschnitt 4,4, Standardabweichung 1.3) eingeschlossen. Die Patienten bei Gomes sind heterogener in Bezug auf das Alter (19 bis 73 Jahre; Durchschnittsalter 37 Jahre). Allerdings werden in dieser Studie keine Daten zu ihrer Erkrankungsdauer oder dem EDSS veröffentlicht. Dieses Fehlen vergleichbarer Daten erschwert einen direkten Vergleich der beiden Studien mit der vorliegenden Arbeit.
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Analyse der mRNA-Expression immunkompetenter Zellen nach primär erfolgreicher kardiopulmonaler Reanimation

Analyse der mRNA-Expression immunkompetenter Zellen nach primär erfolgreicher kardiopulmonaler Reanimation

Als klare Limitation ist zu werten, dass die Veränderungen der mRNA- Expression nicht automatisch zu Änderungen auf Proteinebene führen. In Bezug auf die biologische Funktion im menschlichen Organismus spielen Proteine eine zentrale Rolle. In dieser Studie wurde der Fokus jedoch auf die Veränderungen der mRNA-Expression gesetzt, um die frühzeitigen Regulierungen nach ROSC zu analysieren. Um unsere Zielvorgaben zu unterstützen wäre es von wesentlichem Interesse, die Daten auf Protein-Ebene analysieren zu können um einen relevanten Vergleich aufzuzeigen. Aus diesem Grund sind weitere Untersuchungen notwendig und diese Studie kann höchstens als richtungsweisend interpretiert werden. Ein limitierendes Problem in der Untersuchung dieses Kollektivs ist jedoch, dass im lebendenden, jedoch schwer erkranktem Menschen nur eine sehr geringe Menge an Blut für Forschungszwecke entnommen werden kann um den instabilen Patienten nicht zu gefährden. Deshalb wurde in dieser Studie auf die Untersuchungen auf Transkriptions- und Proteinebene verzichtet.
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IL-4 Rezeptor α Polymorphismen und IL-4 sowie IFN-γ mRNA-Expression in MALT-Lymphomen des Magens

IL-4 Rezeptor α Polymorphismen und IL-4 sowie IFN-γ mRNA-Expression in MALT-Lymphomen des Magens

Sollte es sich bei den tumorinfiltrierenden T-Zellen in MALT-Lymphomen nicht um TH2-Zellen handeln, wäre der fehlende Nachweis einer Assoziation zwischen den IL- 4 Rezeptor α Polymorphismen und MALT-Lymphomen ebenfalls erklärt. Im Widerspruch zu den Studien, die eine Förderung der Proliferation der MALT- Lymphom B-Zellen durch T H 2-Typ Zytokine postulieren (siehe 1.1.4), kommen andere Studiengruppen zu divergierenden Ergebnissen: D`Elios et al. verglichen nach Antigenstimulation das Zytokinprofil von T-Zellklonen, die aus MALT- Lymphomen bzw. aus H. pylori-Gastritiden generiert wurden (D`Elios et al. 1999). Die T-Zellen aus den Gastritiden und den MALT-Lymphomen unterschieden sich dieser Studie entsprechend nicht relevant in ihrem Zytokinproduktionsprofil, sie zeigten vielmehr überwiegend ein T H 0-Profil. Hauer et al. zeigten für frisch isolierte T-Zellen aus zwei MALT-Lymphomen nach Stimulation mit H. pylori mittels ELISPOT ein Überwiegen von TH1- gegenüber TH2-Zellen (Hauer et al. 1997). Riedel et al. untersuchten spezifischer die Produktion von IFN-γ in T-Zellen (CD3+) getrennt für CD4- und CD8 positive T-Zellen. Ihre vergleichende FACS-Analyse tumorinfiltrierender T-Zellen aus 23 MALT-Lymphomen im Vergleich zu T-Zellen aus 19 H. pylori-Gastritiden ergab einen signifikant höheren Anteil an IFN-γ produzierenden CD4-positiven T-Zellen in den MALT-Lymphomen (Riedel et al. 2001). Zu den drei zitierten Studien ergeben sich allerdings folgende kritische Anmerkungen: Die von D`Elios et al. in vitro stimulierten T-Zellklone müssen nicht zwangsläufig die physiologische Situation in vivo widerspiegeln. Die von Hauer et al. bestimmten Zytokine müssen nicht (nur) von CD4 positiven Zellen stammen, sondern könnten auch von CD8 positven Zellen oder NK-Zellen stammen. Die von Riedel et al. postulierte TH1-Dominanz in MALT-Lymphomen kann aufgrund der vorgelegten Daten nicht sicher nachvollzogen werden, da keine Daten zum Anteil IL-4 produzierender T-Zellen vorgestellt werden. Die hier selbst vorgelegten Daten bezüglich der IL-4/IFN-γ-Expression in MALT-Lymphomen ergänzen die bereits zu der Fragestellung durchgeführten Untersuchungen. Der Vergleich der mRNA- Expression von IFN-γ in jeweils 15 MALT-Lymphomen und H. pylori-Gastritiden mit der mRNA-Expression von IL-4 in jeweils sieben MALT-Lymphomen und
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Analyse intrazellulärer MRNA-expression in Monozyten und PMN-Granulozyten polytraumatisierter Patienten mittels real-time PCR

Analyse intrazellulärer MRNA-expression in Monozyten und PMN-Granulozyten polytraumatisierter Patienten mittels real-time PCR

möglichst engmaschigen Verlauf der mRNA-Expression in Monozyten und Granulozyten nach Trauma zu erfassen. Dennoch sind die Phasen der immunologischen Antwort auf Trauma nicht durchgängig dokumentiert. Es musste gewährleistet sein, dass durch die Blutentnahmen die Überlebenswahrscheinlichkeit und Genesung des Patienten nicht zusätzlich gefährdet war. Deshalb beschränkten wir uns auf 5 Entnahmen innerhalb der ersten 48 Stunden. Die Blutentnahmeintervalle wählten wir um unsere Ergebnisse möglichst gut mit schon durchgeführten Experimenten und Ergebnissen anderer Arbeitsgruppen vergleichen zu können. Es wurde hier vor allem ein erstes 6 Stundenintervall gewählt, da andere Autoren in vorhergehenden Untersuchungen mit ähnlicher Fragestellung ebenfalls dieses Intervall nutzten (Botha et al., 1995b; Ertel et al., 1995; Faist et al., 1993; Schinkel et al., 1998; Botha et al., 1995a). Klinische Parameter, wie beispielsweise der Blutdruck, wurden zu den untersuchten Blutabnahmezeiten dokumentiert und anhand eines Score-Systems, dem MOF- Score (Goris et al., 1985; Lefering et al., 2002), verifizierbar transformiert. Dies ermöglichte uns, die polytraumatisierten Patienten in Gruppen einzuteilen (MOF-Score < 4 Punkte: es liegt kein relevantes Multiorganversagen vor, MOF-Score ≥ 4 Punkte: relevantes Multiorganversagen liegt vor). Die Transformation kontinuierlicher Dichotome birgt jedoch die Gefahr von Fehlerquellen, da die physiologischen Parameter vielen Einflüssen unterliegen. So kann die Gabe von Medikamenten, zum Beispiel Katecholaminen, den Blutdruck ändern. Dennoch muss die Komplexität und Schwere der unterschiedlichen Verletzungsmuster und der nachfolgenden physiologischen Reaktionen vergleichbar gemacht werden, um sie in diesem Kontext auswerten zu können.
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Fachrepositorium Lebenswissenschaften: mRNA-Expression von L-Typ Calciumkanaluntereinheiten in einem Herzinsuffizienzmodell der Maus

Fachrepositorium Lebenswissenschaften: mRNA-Expression von L-Typ Calciumkanaluntereinheiten in einem Herzinsuffizienzmodell der Maus

der mRNA-Expression, verglichen mit den Wildtypen, erkennen, dass β 1 und β 3 signifi- kant erhöht sind. Schaut man nun in die Altersgruppe der 8/9 Monate alten Tiere, in der das Pumpversagen beginnt, so zeigt sich, dass β 1 wieder auf Niveau der Wildtypen und β 3 sogar tendenziell noch weiter darunter gesunken ist. Auch bei älter als neun Monate alten manifesten herzinsuffizienten Tieren sind diese beiden Untereinheiten tendenziell erniedrigt. Als möglichen Erklärungsansatz ließe sich für β 1 und β 3 eine protektive Funktion bei Herzinsuffizienz zuschreiben, denn erst wenn sich deren Expressionsni- veau verringert, kommt es zum Pumpversagen. Groner et al. zeigten ebenfalls, dass bei jungen α 1C Mäusen, welche die adaptive Phase der Herzinsuffizienz repräsentieren, die Proteinexpression von β 1a und β 1b erhöht ist. Hullin et al. zeigten, dass sich diese in al- ten α 1C Mäusen nicht vom Niveau der Wildtypen unterscheidet. Eine Erhöhung der β 3 - Expression während der adaptiven Phase wurde allerdings nicht nachgewiesen; diese zeigte sich erst in alten α 1C Mäusen (Groner et al., 2004; Hullin et al., 2007). Die Ände- rung der β 1 -Expression könnte also einen Dekompensationspunkt des Übergangs der adaptiven in die maladaptive Phase der Herzinsuffizienz darstellen. Des Weiteren konn- te gezeigt werden, dass die β 2 -Proteinexpression der α 1C Mäuse während der adaptiven Phase erniedrigt und in der maladaptiven Phase erhöht ist (Hullin et al., 2007). Dies könnte einen eventuellen weiteren Dekompensationspunkt darstellen, welcher allerdings auf mRNA-Ebene in dieser Arbeit nicht nachgewiesen werden konnte.
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Keratin 12 mRNA expression could serve as an early corneal marker for limbal explant cultures

Keratin 12 mRNA expression could serve as an early corneal marker for limbal explant cultures

Obtaining corneal and conjunctival explant culture by splitting a 2 mm limbal biopsy in the middle those results show the potential in sensitivity of qPCR. Corneal limbal explant cultures (Cor-LEC) showed higher corneal marker expression compared to con- junctival limbal explant cultures (Conj-LEC). ABCG2 as a putative stem cell marker showed no preference in expression to Cor-LEC vs. Conj-LEC in our prepara- tions. However, the corneal and conjunctival identity can only be detected in Cor-LEC if its expression is compared to its corresponding Conj-LEC from the same donor. We observed few exceptions where corneal markers were higher expressed in Conj-LEC and conjunctival markers lower expressed in Conj- LEC. Possible reason is that due to the high fluctua- tions in marker expression across different prepara- tions, it is difficult or impossible to rule out expression thresholds for general quality measurements. Within the common corneal differentiation markers such like KRT3, DSG1 and ADH7, the expression changes between the different samples are higher than the expression differences between Cor-LEC vs. Conj- LEC from the same preparation. Nevertheless, KRT12 protein expression did not change parallel to the rather dramatic difference in mRNA expression between both groups. Therefore, KRT12 protein might not be used as an early differentiation marker for grading limbal epithelial cell cultures. HOLOCLAR Ò uses KRT3 to distinguish limbal biopsies from biopsies that accidentally exhibited too big a proportion of con- junctival progenitors. It has been described that KRT3 and KRT12 protein expression is initiated variously in different organisms or different conditions (e.g. developmental stage, cell culture) (Chaloin-Dufau et al. 1990 ). This might explain the difference in expression patterns of the differentiation markers KRT3, DSG1, ADH7 and the marker KRT12. Under- standing regulators and controlling these differentia- tion markers might help to optimize culture conditions and allow quality control. In 3T3 fibroblast cell line of
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Untersuchungen der kardialen mRNA Expression von Interferon-reguliertem
Faktor-7 in murinen Modellen der akuten und chronischen enteroviralen
Myokarditis

Untersuchungen der kardialen mRNA Expression von Interferon-reguliertem Faktor-7 in murinen Modellen der akuten und chronischen enteroviralen Myokarditis

Die enterovirale Myokarditis ist eine potenziell lebensbedrohende Erkrankung. Die Entwicklung einer dilatativen Kardiomyopathie mit einer sehr schlechten Prognose stellt die Endphase der Myokarditis dar. Leider ist die Therapie der Myokarditis zum großen Teil nur supportiv. Diese Dissertation beschäftigte sich mit der Frage, warum einige Patienten eine chronische Myokarditis entwickeln und andere nicht. Die hier untersuchte Fragestellung bestand darin, mögliche Expressionsunterschiede von IRF-7, einem initialen Faktor in der virusvermittelten Signalkaskade, in zwei Mausmodellen mit unterschiedlichen Verlaufsformen der enteroviralen Myokarditis zu untersuchen. Die Entscheidung, ob eine CVB3-Infektion sich in einer akuten oder einer chronische Verlaufsform der Myokarditis äußert, wurde in der unterschiedlich starken Induktion des IRF-7 vermutet. IRF-7 ist der Masterregulator der Expression der Typ I-Interferone, die wiederum eine herausragende Rolle in der frühen antiviralen Abwehr spielen. Die Ergebnisse dieser Arbeit wiesen einen unterschiedlichen Verlauf der IRF-7 mRNA Expression in den Myokarditismodellen der A.BY Maus und der C57Bl/6 Maus nach. Sie lieferten den Nachweis, dass IRF-7 mRNA im Myokarditismodell der A.BY Maus vermindert exprimiert wird im Vergleich zum Myokarditismodell der C57Bl/6 Mäuse. Zudem zeigten unsere Daten, dass der Zeitpunkt der stärksten IRF-7 Expression beim Myokarditismodell der A.BY Maus später eintritt als beim Modell der C57Bl/6 Maus. Damit könnten Ausmaß und Zeitpunkt der IRF-7 Induktion ein wichtiger differenzierender Faktor der Chronifizierung der Myokarditis sein.
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Einfluss von MK-801 und Ethanol auf die relative mRNA Expression von Spleissvarianten und Untereinheiten des NMDA Rezeptors in Hirngewebe von Ratten

Einfluss von MK-801 und Ethanol auf die relative mRNA Expression von Spleissvarianten und Untereinheiten des NMDA Rezeptors in Hirngewebe von Ratten

Die N-terminale Insertion beeinflusst die pharmakologischen Eigenschaften in sofern, als dadurch die Bindungsaffinität für Antagonisten erhöht wird [41, 72, 135]. Die erhöhte Bimdungsneigung von MK-801 an NR1+E5 im Vergleich zu NR1-E5 [152] könnte dazu führen, dass gerade diese Spleißvariante durch chronische MK-801 Gabe gehemmt und kompensatorisch verstärkt exprimiert wird. Desweiteren scheint die NR1+E5 Spleißvariante siebenfach stärker von der Proteinkinase C (PKC) potenziert zu werden als die NR1-E5 Spleißvariante [41]. Ebenso sind die durch patch-clamp Methodik gemessenen Rezeptor-vermittelten Strömungsamplituden bei der NR1+E5 Spleißvariante dreifach größer als bei der NR1-E5 Variante [195, 197]. Beides weist darauf hin, dass die NR1+E5 Isoform die aktivere Form darstellt. Hieraus könnte man folgern, dass die Rezeptoren mit der NR1+E5 Variante aus zwei verschiedenen Gründen verstärkt exprimiert werden. Zum einen wird die NR1+E5 Variante aufgrund ihrer stärkeren Affinität zu MK-801 stärker blockiert, zum anderen stellt sie die aktivere Spleißvariante dar [41, 72, 135]. Bisher veröffentlichte tierexperimentelle Studien berichten lediglich von einer gesteigerten mRNA Expression der gesamten NR1 Untereinheit. So konnten Oh et al. dies nach chronischer MK-801 Applikation im Hippocampus, Striatum und Cortex von Ratten feststellen [138]. Larson et al. wiesen eine Erhöhung im Hippocampus sowohl nach akuter als auch nach chronischer Applikation von MK-801 nach [95].
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Untersuchungen über den uterinen Blutfluss und die endometriale Echostruktur während der Frühgravidität des Rindes unter Berücksichtigung der Stickstoffmonoxid-Synthase-mRNA-Expression

Untersuchungen über den uterinen Blutfluss und die endometriale Echostruktur während der Frühgravidität des Rindes unter Berücksichtigung der Stickstoffmonoxid-Synthase-mRNA-Expression

von Progesteron steigert die uterine iNOS-Gen-Expression um mehr als das Dreifache. Dagegen führt die Verabreichung eines Antiprogestins zu einem deutlichen Abfall der mRNA- und Protein-Konzentration der induzierbaren NOS im Uterus der Ratte (DONG et al., 1996; ALI et al., 1997; DONG et al., 1998). Östradiol-17-ß scheint die iNOS-mRNA-Expression im trächtigen Uterus gleichermaßen zu unterdrücken, da Antiöstrogene die Expression der iNOS deutlich steigern (DONG et al., 1998). Ähnliches wird in einer Studie von YALLAMPALLI et al. (1994) beschrieben: die uterine Nitritproduktion und cGMP-Konzentration war bei Ratten, die mit Östradiol oder Östradiol + Progesteron behandelt wurden, deutlich niedriger als bei Tieren, denen entweder nur Progesteron oder der Trägerstoff allein zugeführt wurde. So vermuten DONG et al. (1998), dass der hohe Progesteronspiegel während der Gravidität die iNOS-Gen- Expression und dadurch NO-Produktion steigert, dagegen gegen Ende der Trächtigkeit ein Abfall des Progesterons mit einem gleichzeitigen Anstieg von Östradiol-17-ß die iNOS-mRNA- Expression drosselt. Wie bereits erwähnt, besteht darüber hinaus auch eine enge Beziehung zwischen dem NOS-System und endogenen Prostaglandinen wie PGE 2 und PGF 2α :
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OPUS FAU | Epigenetische Regulation und mRNA-Expression von Vasopressin während des Alkoholentzugs

OPUS FAU | Epigenetische Regulation und mRNA-Expression von Vasopressin während des Alkoholentzugs

Das Studiendesign war offen, nicht-randomisiert und -kontrolliert. Das Kollektiv der alkoholabhängigen Patienten wurde dadurch mit einer davon unabhängigen, nicht- alkoholabhängigen und gesunden Gruppe von 57 Teilnehmern verglichen. Diese Studienbedingungen schränken die Vergleichbarkeit der Patienten- mit der Kontrollgruppe partiell ein und sollten bei der Beurteilung der Ergebnisse berücksichtigt werden. So bestand ein nicht zu unterschätzender Altersunterschied zwischen den zwei Gruppen (Differenz der Mittelwerte: 21,5 Jahre). Dies ist insofern wichtig, da Einflüsse auf die DNA-Methylierung durch Altersprozesse nicht auszuschließen sind (Rath, 1989; Bird, 2002; Tohgi, 1999) und damit den Prozentsatz der gemessenen Promotor-Methylierung für VP beeinflussen könnten. Ein möglicher Einflussfaktor auf die Methylierung und mRNA-Expression durch das Geschlecht konnte mit Hilfe des Mann-Whitney U-Tests ausgeschlossen werden. Dies war ebenfalls bedeutend, da durchaus höhere spezifische Methylierungsgrade beim männlichen Geschlecht in Studien identifiziert werden konnten (Sarter, 2005).
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mRNA expression of tumor associated antigens in patients with chronic lymphocytic leukemia

mRNA expression of tumor associated antigens in patients with chronic lymphocytic leukemia

ß-actin was used as house-keeping gene. The expression of the genes of interest was assessed by RT-PCR and classified into one of the two groups: positive: detectable mRNA expression of the antigen or negative: no detectable mRNA expression of the gene of interest. The mRNA isolated from K562 cells tested positive for all genes and therefore served as a positive control. Distilled water (DW) was used as a negative control. False positive results as a consequence of genomic DNA contamination were excluded by the design of primers located in different exons. The sequence of the primers for RT-PCR, temperatures of denaturation, annealing and elongation and the cycle numbers are shown in Table 5. All primers were synthetized by MWG-Biotech AG, Ebersberg, Germany. Products of two bands appeared as a result of RT-PCR and were observed in all positive for RHAMM/RHAMM -exon4 B-CLL cases. Figure
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Prognostische Relevanz der CMG2-mRNA Expression für das Mundhöhlenkarzinom

Prognostische Relevanz der CMG2-mRNA Expression für das Mundhöhlenkarzinom

CMG2 wird ubiquitär exprimiert. Ebenso konnte die Expression in vielen Arten von Tumorzellen detektiert werden (Vargas et al. 2012). Es wurde festgestellt, dass CMG2 eine Rolle bei der Angiogenese spielt. Es ist durchaus denkbar, dass CMG2 auch eine wichtige Rolle bei der Neovaskularisation von Tumoren spielt, da dies ein bedeutender Faktor für das Wachstum des Tumors darstellt. Greither konnte 2005 zeigen, dass die CMG2-mRNA Expression ein unabhängiger prognostischer Faktor für das Überleben von Patienten mit Weichteilsarkomen ist. Die CMG2-mRNA-Expression in Tumorzellen korrelierte positiv mit dem Überleben der Patienten. Das Risiko an dem Tumor zu versterben war bei einer niedrigeren CMG2-mRNA- Expression in den Zellen um das 3fache erhöht (Greither 2005). Ye et al. zeigten 2014 in vitro, dass CMG2 die Adhäsion und Invasivität von Prostatakarzinomzellen reguliert. In Prostatakarzinomzellen wurde im Vergleich zu Epithelzellen der Prostata eine erhöhte Expression von CMG2 festgestellt. Der Knock-Down des CMG2 beeinträchtige die Adhäsion der Tumorzellen und führte zu einer erhöhten Invasivität. Im Gegensatz dazu führte eine Überexpression zu einer geringeren Invasivität (Ye et al. 2014a). In einer weiteren Untersuchungen konnten Ye et al. 2014 zeigen, dass eine verringerte Expression von CMG2 in Mammakarzinomzellen mit Fortschreiten der Erkrankung und einer schlechten Prognose assoziiert ist und das CMG2 einen hemmenden Effekt auf das Wachstum von Mammakarzinomzellen hat (Ye et al. 2014b). Eine weiter Studie von Ye et al. von 2014 untersuchte das CMG2 in vitro-, ex vivo- und in vivo-Methoden als potenzielles therapeutisches Ziel, um eine tumorassoziierte Neovaskularisation zu verhindern. Eine Überexpression des CMG2 und seiner VWA/1- Domäne verstärkte die Adhäsion von Endothelzellen an der ECM und inhibierte die Bildung von Gefäßen und die Migration von Endothelzellen (Ye et al. 2014b; Ye et al. 2014c). Die Studie konnte außerdem zeigen, dass ein kleines Peptid, dessen Struktur auf der Aminosäuresequenz der VWA/1-Domäne des CMG2 basiert, einen inhibierenden Effekt auf das Tumorwachstum in vivo hatte und andere Polypeptide einen potenziellen inhibierenden Effekt auf in und ex vivo Angiogenese. Damit ist CMG2 ein potentielles Ziel der tumorassoziierten Angiogenese (Ye et al. 2014c).
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Die Aromatase mRNA Expression im Hippocampus der Ratte im Verlauf der Ontogenese

Die Aromatase mRNA Expression im Hippocampus der Ratte im Verlauf der Ontogenese

Ein möglicherweise erhöhter Aromatase mRNA Gehalt bei männlichen Tieren am P5 und am P18 könnte durch ein gesteigertes Substratangebot aus den Gonaden bedingt sein. Messungen im Hypothalamus der Ratte belegten in den ersten vier postnatalen Tagen einen höheren Testosteron-Gehalt im Hypothalamus bei Männchen als bei Weibchen (George und Ojeda 1982). Dieser erhöhte Testosteron-Gehalt führte im Hypothalamus vom Kanarienvogel und der Ratte zu einer Zunahme der Aromatase mRNA Expression (Roselli et al. 1997, Fusani et al. 2001). In der Literatur konnte belegt werden, dass hohe Estradiol-Spiegel zur Entwicklung eines männlichen Geschlechts beitrugen (George und Ojeda 1982, Lephardt et al. 1996). Der Anstieg der Aromatase-Transkriptmenge könnte ein Mechanismus sein, der zu den erhöhten Estradiolgehalten bis zum P5 in der Entwicklung beiträgt. Zur Steigerung des Estradiolgehaltes spielt aber sicher auch die Regulation der Enzymaktivität auf Proteinebene eine wichtige Rolle. Der am P18 aufgrund der anhaltend erhöhten Aromatase mRNA Mengen vermutlich ebenfalls höhere Estradiol-Gehalt bei männlichen Ratten könnte zur Ausbildung eines männlichen Verhaltens beitragen. Untersuchungen des Balzgesangs bei Zebrafinken wiesen geschlechterspezifische Unterschiede in Abhängigkeit von Estradiol nach (Schlinger und Arnold 1991). Interessanterweise wies die für Verhalten und Gedächtnis verantwortliche Region – der Hippocampus – auch bei Menschen geschlechterspezifische Unterschiede auf (McCarthy und Konkle 1995, Woolley et al. 2010). An adulten Ratten (10W) konnte in der vorliegenden Arbeit, wie auch in der gängigen Literatur, belegt werden, dass männliche und weibliche Ratten nahezu konstante Mengen an Aromatase mRNA aufweisen (Ivanova und Beyer 2000). Da bei adulten Tieren die Geschlechterdifferenzierung abgeschlossen ist, sind die für die Ausbildung männlicher Kernstrukturen hohen Estradiolspiegel vermutlich nicht mehr nötig, was in einer annähernd gleichbleibenden Expression der Aromatase mRNA innerhalb der Geschlechter zum Ausdruck kommt.
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Hypoxic stress increases NF-κB and iNOS mRNA expression in normal, but not in keratoconus corneal fibroblasts

Hypoxic stress increases NF-κB and iNOS mRNA expression in normal, but not in keratoconus corneal fibroblasts

Conclusions Hypoxia increases NF- κB and iNOS mRNA expression in normal HCFs, but there does not seem to be enough capacity in KC-HCFs to increase NF-κB and iNOS mRNA expression under hypoxia, maybe due to the preexisting oxidative stress. HIF and PHD2 do not show altered iNOS regulation under hypoxic conditions in KC-HCFs, and therefore do not seem to play a role in keratoconus pathogenesis. An increased proliferation of cells may refer to compensatory mechanisms under hypoxia in KC. Understanding the mechanism of the altered regulation of NF-κB and iNOS in KC-HCFs will provide better insight into the potential inflammatory component of the KC pathogenesis.
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mRNA Expression elektrolytregulierender Proteine an der Maus

mRNA Expression elektrolytregulierender Proteine an der Maus

vielen Geweben, auch in der Niere, vor (Gillen et al. 1996; Kumar et al. 1996), KCC2 ist neuronal exprimiert (Payne 1997; Payne et al. 1996). Das entsprechende Gen liegt auf Chromosom 16q22.1 (Gillen et al. 1996; Frengen et al, 1995). KCC3 liegt auf Chromosom 5p15.3 und ist ebenfalls weit verbreitet, vor allem aber in Herz und Niere. KCC4 hingegen, der in Muskel, Gehirn, Lunge, Herz und Niere exprimiert wird, liegt auf Chromosom 15q14 (Mount et al. 1999). KCCs werden nicht vom Mebranpotential beeinflusst, jedoch aktiviert, wenn die Zelle in einem hypotonen Zustand ist und fungieren somit als Volumenregulatoren, da sie durch Ionenausschleusung aus der Zelle auch das Volumen vermindern (Cossins, Gibson, 1997; Lauf et al. 1992). Außerdem sprechen sie auf die Diuretika Bumetanide und Furosemid an, allerdings mit einer niedrigeren Affinität als NKCC (Gillen et al. 1996; Payne, 1997). Die Expression der Kanäle KCC1, 3, 4 erfolgt entlang des gesamten Nephrons, einschließlich des Glomerulus (Liapis et al. 1998). Im dicken aufsteigenden Ast der Henle Schleife ist der Kaliumchlorid-Kotransport auf der basolateralen Seite lokalisiert und ist somit an der Natriumchloridresorption dieses Teils des Nephrons beteiligt (Greger, Schlatter, 1983).
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Bacterial community changes in a paddy soil oxygen gradient, assessed by cultivation and mRNA expression profiling

Bacterial community changes in a paddy soil oxygen gradient, assessed by cultivation and mRNA expression profiling

potential functional activity in soil (Torsvik and Øvreas, 2002). Some of the methods to assess potential activity, such as metagenomics, use high-molecular-weight DNA extractions directly from soil to create large-insert libraries of environmental microorganisms (Rondon et al., 2000). Besides, the possibility to detect transcribed mRNA sequences directly in the environmental samples has permitted further insight into the functional activity. Several analytical procedures have been reported, most of them are restricted to isolating mRNA from a) pure cultures (Fleming et al., 1998), b) soil amended with pure cultures (Tsai et al., 1991), and c) soil for targeting specific transcripts by defined RT-PCR assays (Bürgmann et al., 2003; Mendum et al., 1998). Some of the most efficient methods currently available for the comparative analysis of mRNA transcript pools are differential display technique (Fislage et al., 1997; Liang and Pardee, 1992; McClelland and Welsh, 1994; Wong and McClelland, 1994), poly (A) tailing (Grant et al., 2006), and subtractive hybridization (Poretsky et al., 2005). An alternative method for studying mRNA transcripts is to target the transcripts of specific metabolic activity in situ. For example, the in situ hybridization (ISH) of mRNA sequences has been used for studying gene expression in prokaryotic cells (Pernthaler and Amann, 2004) and eukaryotic cells and tissues (John et al., 1969; Gerfen, 1989; Farquharson et al., 1999; Morris et al., 1990; Singer and Ward, 1982). Some of the approaches to quantify microbial gene expression in soil are given in Fig. 5.3.
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Identification of pulmonary PDGFRalpha-positive fibroblast specific miRNA and mRNA expression profiles during postnatal lung development

Identification of pulmonary PDGFRalpha-positive fibroblast specific miRNA and mRNA expression profiles during postnatal lung development

within tissue by lactating mammary epithelial cells [46, 95]. Therefore, the ADRP might not be a perfect marker for lipofibroblasts like thought before [94, 104]. In our studies, the ADRP protein expression level was significantly up-regulated (~2.5-fold change) in whole lung tissue homogenate at P5 vs. adult (W8). Its expression level might be decreased due to the apoptosis of fibroblasts after the alveolarization process termination. On the other hand, the solute carrier family 27A6 (Slc27a6; membrane transport protein) responsible for fatty acid transport was log2 (4.06)-fold change higher at P5 vs. W6. This finding supports the concept that fatty-acid transporter proteins might mediate increased fatty-acid uptake necessary for surfactant production during alveolarization [119]. Furthermore, our data suggest that THY1 and PPARγ signaling pathway may have a crucial role in PDGFRα- positive cells differentiation regulation in adulthood. Increased Thy1 and Pparγ gene expression might negatively influence myofibroblast phenotype induction by delaying PDGFRα activation or antagonizing Pdgfrα gene expression [22].
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