klinisches Outcome

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Neurovaskuläres Stenting : Monitoring der Thrombozytenaggregation und klinisches Outcome

Neurovaskuläres Stenting : Monitoring der Thrombozytenaggregation und klinisches Outcome

am medikamentösen Management vorgenommen. Das Protokoll sah für eine unzureichende Aggregationshemmung mittels ASS die Umstellung auf eine intravenöse Gabe vor, wurde während der Behandlung eine unzureichende Aggregationshemmung durch Clopidogrel gemessen, verabreichte man den Patienten GPIIb/IIIa-Inhibitoren und eine zusätzliche Aufsättigungsdosis Clopidogrel. Wurde bei einer erneuten Messung zwei bis vier Wochen nach der Intervention abermals eine unzureichende Clopidogrel-Wirkung festgestellt, erhielten die Patienten der Monitoring-Gruppe anschließend 10mg Erhaltungsdosen Prasugrel. Die Gruppe unter konventioneller Behandlung erhielt keinerlei Änderung in der Medikation. Der kombinierte primäre Endpunkt (Tod, Myokardinfarkt, Schlaganfall, Stentthrombose, dringende Gefäßrevaskularisierung) trat in der Monitoring-Gruppe in 34,6%, in der Vergleichsgruppe in 31,1% der Fälle auf (p=0,1).(J.- P. Collet et al., 2012) Somit konnte durch das Monitoring der Thrombozytenfunktion und durch das Anpassen der Medikation an den Responderstatus keine klinische Verbesserung im Patienten- Outcome erreicht werden. Jedoch sind diese Ergebnisse einer kardiologischen Studie aus pathoanatomischen Gründen nicht ohne Weiteres auf neuroradiologische Patienten übertragbar. Es sind deshalb noch weitere Studien zur Erfassung der Non-Responder-Rate von Clopidogrel, insbesondere aber auch von den neuen Thienopyridinen Prasugrel und Ticagrelor bei Patienten mit neurovaskulären Erkrankungen notwendig. In Verbindung mit der Erfassung des klinischen Outcomes dieser Patienten können präzisere Aussagen zu einer etwaigen Anpassung der Medikation getroffen werden. Weiter muss durch Studien die Sicherheit der neuen Thienopyridine bei neurologischen Patienten hinsichtlich des Blutungsrisikos untersucht werden.
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Prävalenz, Schweregrad, Risikofaktoren und klinisches Outcome von
Mangelernährung bei Patienten mit neuroendokrinen Neoplasien: eine Querschnittserhebung und Langzeitbeobachtung

Prävalenz, Schweregrad, Risikofaktoren und klinisches Outcome von Mangelernährung bei Patienten mit neuroendokrinen Neoplasien: eine Querschnittserhebung und Langzeitbeobachtung

Mit Hilfe der Überlebensanalysen wurde ferner sowohl in der univariaten als auch in der multivariaten Analyse statistisch signifikant belegt, dass ein durch den Einsatz der S[r]

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Morphologische Veränderung des Beckenbodens und klinisches Outcome nach Resektionsrektopexie bei Beckenbodeninsuffizienz : Eine explorative, deskriptive Studie anhand der dynamischen Beckenboden-MRT

Morphologische Veränderung des Beckenbodens und klinisches Outcome nach Resektionsrektopexie bei Beckenbodeninsuffizienz : Eine explorative, deskriptive Studie anhand der dynamischen Beckenboden-MRT

In diese explorative, deskriptive Studie wurden 26 Patienten eingeschlossen, die in der chirurgischen Klinik der Universitätsklinik Gießen mittels Resektionsrektopexie operativ behandelt wurden. Die Indikation zur laparoskopischen Resektionsrektopexie wurde bei Patienten mit Rektumprolaps III. Grades, ODS mit Cul-de-Sac Syndrom und Koinzidenz einer symptomatischen Rectocele nach ausführlicher Anamnese und eingehender klinischer Untersuchung und Diagnostik gestellt. Ausschlusskriterien waren ein Alter unter 18 Jahren, eine isolierte Rektocele und eine Slow-Transit- Obstipation sowie Patienten mit einer Tumorerkrankung im Enddarm. Ziel dieser Studie sollte es sein, dass klinische Outcome nach stattgehabter Resektionsrektopexie zu evaluieren und die Unterschiede der prä- und postoperativen Beckenbodendynamik mit Hilfe der dynamischen Beckenboden-MRT aufzuzeigen. Das klinische Outcome wurde mit Hilfe des Cleveland Clinic Incontinence-Scores, der Schmerzskala und des SF-36 ausgewertet, welche prä- und postoperativ von den Patienten beantwortet wurden. Um die Unterschiede in der Beckenbodendynamik aufzuzeigen führten wir, neben den klinischen Untersuchungen, bei den Patienten prä- und postoperativ eine dynamische Beckenboden-MRT durch. Das Follow up lag bei 36 Monaten. Die Studie wurde 2009 von der Ethikkommision der Universitätsklinik Gießen genehmigt.
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Chirurgisches und klinisches Outcome von Patientinnen mit fortgeschrittenem
Ovarialkarzinom nach Salvage Operationen wegen intestinaler Komplikationen und
daraus resultierendem Kurzdarmsyndrom

Chirurgisches und klinisches Outcome von Patientinnen mit fortgeschrittenem Ovarialkarzinom nach Salvage Operationen wegen intestinaler Komplikationen und daraus resultierendem Kurzdarmsyndrom

In dem Patientenkollektiv der vorliegenden Studie scheint die Histologie keinen signifikanten Einfluss auf das postoperative Outcome zu haben. Dies korrespondiert mit Ergebnissen anderer Studien. Auf deren Basis konnte festgestellt werden, dass in fortgeschrittenen Erkrankungsstadien eine stark ausgeprägte Tumorlast andere Prognosefaktoren in ihrer Bedeutung überdeckt und sogar die insgesamt prognostisch günstigeren Typ I Karzinome eine schlechtere Prognose aufweisen. So stellten Sehouli et al. (2010) in ihrer systemischen Analyse zur sekundären Zytoreduktion heraus, dass die Histologie keinen signifikanten Einfluss auf das postoperative Gesamtüberleben hat. Hingegen konnten du Bois et al. (2009) in ihrer Studie zeigen, dass Patientinnen mit einem FIGO III oder IV Ovarialkarzinom und einer muzinöser Histologie eine signifikant schlechtere Prognose aufwiesen. In unserer Studie konnte zwar kein statistisch signifikanter Zusammenhang zwischen Histologie und postoperativen Outcome nachgewiesen werden, aber keine der Patientinnen mit einem muzinösen Ovarialkarzinom lebte länger als 6 Monate. Diese Tatsache lässt vermuten, dass es einen Zusammenhang zwischen Histologie und Überlebenszeit geben könnte, signifikante Aussagen lassen sich aber auf Grund der geringen Anzahl an Patientinnen nicht treffen. Weitere Studien mit einem größerem Patientenkollektiv sollten untersuchen, ob es einen statistisch signifikanten Zusammenhang gibt.
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Akuter Lumengewinn und klinisches Outcome bei Patienten mit Revaskularisation einer Hauptstammstenose nach Läsionsvorbereitung mit einem AngioSculpt-Ballon-Katheter

Akuter Lumengewinn und klinisches Outcome bei Patienten mit Revaskularisation einer Hauptstammstenose nach Läsionsvorbereitung mit einem AngioSculpt-Ballon-Katheter

In verschiedenen anatomischen Situationen wurden unterschiedliche Stenttechniken angewandt, doch bisher hat sich keine optimale Strategie zur Versorgung von Bifurkationsstenosen etabliert. Die Erprobung und Verbesserung der Hauptstammintervention war Ziel des Hauptstammregisters. Vorangegangene Studien haben Unterschiede bei der Verwendung verschiedener Stent-Techniken bei Bifurkationsstenosen mit Hauptstammbeteiligung beleuchtet. Dabei scheint die Provisional-T-Stent-Technik, bei den dieser Arbeit zugrundeliegenden Fällen zu 97% angewandt, bevorzugt verwendet zu werden. Grund dafür ist hauptsächlich die niedrigere Rate an TVR sowie eine kürzere Behandlungsdauer mit einem niedrigeren Verbrauch an Kontrastmittel, aber keine auffälligen klinischen Unterschiede im Outcome (Stankovic et al. 2013). Ähnliche Ergebnisse lieferte auch eine Studie von Iakovou et al. (2005), die die Unterschiede im Outcome zwischen dem einfachen Stenting des Hauptgefäßes mit optionalem Stenting des Seitenastes und dem Stenten beider Gefäße vergleicht. Signifikante Unterschiede im Outcome zwischen den beiden Techniken zeigten sich nicht. Im Gegensatz dazu konnte in der Studie DKCRUSH II gezeigt werden, dass bei komplexen Bifurkationsstenosen, bei denen jeweils beide Gefäßabgänge ostial hochgradig stenosiert waren, die Zwei-Stent-Methode bei richtiger Performance, unter der Verwendung eines abschließenden Final-Kissing-Manövers, möglicherweise eine Reduktion einer erneuten Revaskularisation (TVR oder TLR) bedeuten kann und zu einem verbesserten Langzeitergebnis führen kann (Chen et al. 2011).
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Inzidenz und klinisches Outcome bei Intensivpatienten mit schwerer Sepsis und septischem Schock

Inzidenz und klinisches Outcome bei Intensivpatienten mit schwerer Sepsis und septischem Schock

Es besteht Konsens darin, dass es für die Sepsisdiagnose nicht nur einen einzigen diagnostischen Test gibt, sondern dass es sich vielmehr um ein klinisch definiertes Syndrom ohne „Goldstandard-Biomarker“ handelt [35]. In anderen Studien konnte eine gute Vorhersagekraft für Procalcitonin als Marker für die Mortalität gezeigt werden [33]. Für das C-reaktive Protein ergab sich hingegen keine gute Vorhersagekraft [33]. In einer großen Review-Studie aus dem Jahre 2010, in der 178 Biomarker aus 3370 Studien analysiert wurden, konnte keiner von ihnen eine Sensitivität oder Spezifität für die Sepsis von >90% bezogen auf das Outcome oder die Diagnosestellung erzielen [113]. Bezüglich der Vorhersagefähigkeit bei der Diagnosestellung fanden sich für Procalcitonin (PCT) durchweg höhere AUC und somit eine bessere Vorhersagekraft als für das C-reaktive Protein (CRP) [30, 33, 93, 142]. Die Werte für die Vorhersagekraft sind allerdings je nach Studie sehr unterschiedlich. So beträgt die AUC je nach Studie für PCT zwischen 0,78 und 0,93 [30, 93, 138, 151] und für das CRP zwischen 0,55 und 0,74 [30, 93, 132]. Es gibt jedoch auch Studien, die nur eine geringe Differenzierungsfähigkeit zwischen SIRS und Sepsis für PCT und CRP zeigen [28, 138]. Während für die CRP- Konzentrationen kein Zusammenhang mit der Schwere der Sepsis gezeigt werden konnte [30, 132], korrelierte die Höhe des Procalcitonins in mehreren Studien mit dem Schweregrad der Sepsis [28, 30].
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Klinisches Outcome der endovaskulären stentgestützten Therapie bei Pathologien der thorakalen Aorta

Klinisches Outcome der endovaskulären stentgestützten Therapie bei Pathologien der thorakalen Aorta

Auch bei Patienten mit traumatischen thorakalen Aortenrupturen, die durch eine offene Operation behandelt wurden, ließen sich perioperative neurologische Defizite in Höhe von 7% bis 28[r]

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the outcome

the outcome

• Als Vergleich dienen alle Veranstaltungen dieses Semesters, bei denen diese Frage gestellt wurde..[r]

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Klinisches Ergebnis nach Radiofrequenzablation (RFA) von Osteoid-Osteomen (OO)
im Langzeitverlauf

Klinisches Ergebnis nach Radiofrequenzablation (RFA) von Osteoid-Osteomen (OO) im Langzeitverlauf

Unserer Meinung nach, ist die hundertprozentige Patientenzufriedenheit und die Tatsache, dass alle Patienten zum heutigen Zeitpunkt komplett beschwerdefrei sind, mit eines der wichtigste[r]

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Scheidung als Familienkrise und klinisches Problem - Ein Überblick über die neuere nordamerikanische Literatur

Scheidung als Familienkrise und klinisches Problem - Ein Überblick über die neuere nordamerikanische Literatur

oft, daß das Kind altersgemaße Beduifnisse zuruckstel len muß Besonders problematisch wird es dann fui diese Kinder, wenn sie in dieser veielterhchten Position nach. einer Wiederverheiri[r]

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Einsatz und Evaluierung eines evolutionären IT-Konzepts für ein integriertes klinisches Informationssystem

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Da Formulare geändert werden können, jedoch auch Dokumente, die zu einer alten Formularversion gehören, interpretierbar bleiben müssen, wird für Formulare ebenfalls eine Vers[r]

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Rechnergestützte chirurgische Rekonstruktion von Herzkranzgefäßen: Hightech-Lösung für ein klinisches Problem

Rechnergestützte chirurgische Rekonstruktion von Herzkranzgefäßen: Hightech-Lösung für ein klinisches Problem

Die Ergebnisse waren so überzeugend, daß anschließend Standardansichten für die chirurgische Operationsplanung mittels 3D-Schnittbildserien entwickelt worden sind, die für das Projekt zu[r]

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Anzeige von Klinisches Wörterbuch. 261., neu bearb. und erweit. Aufl.

Anzeige von Klinisches Wörterbuch. 261., neu bearb. und erweit. Aufl.

dass das „Klinische Wörterbuch“ durch folgende Pschyrembel-Bände des Verlags de Gruyter ergänzt wird: Pharmazeutisches Wörterbuch, Sozialmedizin, Naturheilkunde, Pflege, Therapie, Di[r]

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OPUS 4 | Klinisches Risikomanagement - Konzeptionierung und empirische Evidenz eines computergestützten Beratungsverfahrens für Krankenhäuser

OPUS 4 | Klinisches Risikomanagement - Konzeptionierung und empirische Evidenz eines computergestützten Beratungsverfahrens für Krankenhäuser

Die theoretische Betrachtung, sowohl des klinischen Risikomanagements als auch der (Unternehmens)-beratung zeigt, dass insbesondere zum erstgenannten Thema bisher keine empir[r]

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OPUS Würzburg | Körperachsenorientierungsfehler - ein mit kognitiver Beeinträchtigung assoziiertes neues klinisches Zeichen

OPUS Würzburg | Körperachsenorientierungsfehler - ein mit kognitiver Beeinträchtigung assoziiertes neues klinisches Zeichen

Von entscheidender Bedeutung in der Beurteilung dieser Studie ist demnach, bei welchem Winkel das Objekt als „schräg“ eingeschätzt wird. Eine Orientierung an der optimalen Sensitivität und Spezifität, wie sie durch Messung der minimalen euklidischen Distanz zum Punkt (0,1) an der ROC-Kurve ermittelt werden könnte, erwies sich in der Praxis als nicht durchführbar. Die dafür an der Bettkante nötigen Erwägungen wären von der Körpergröße des Patienten und einer möglichst genaue Ausmessung der lateralen Deviation des Körpers abhängig. Ferner bedürften sie einer trigonometrischen Berechnung. Somit wäre die Wertigkeit der KAOS als einfaches klinisches Zeichen erheblich verringert. Anstatt dieser mathematischen Herangehensweise wurde eine rein pragmatische Lösung gewählt. Ein Körperachsenwinkel, der bei einem überwiegenden Teil eines hinsichtlich des Versuchsziels geblindeten Kollektivs als „schräg“ bezeichnet wird, ist auch für den klinischen Alltag gut einsetzbar. Als hypothetischer Vergleich könnte man den Winkel heranziehen, den 50% der Ärzte als schräg bezeichnen würde. Bei einem grenzwertigen Winkel wäre es in diesem Falle jedoch statistisch gesehen zufällig, ob der einzelne Arzt den grenzwertigenWinkel als „gerade“ oder „schräg“ einstufen würde, so dass der Winkel an sich nur wenig zur Entscheidung über weitere Diagnostik beitragen würde. . Bei einem Winkel, der von 90% der Beobachter als „schräg“ eingestuft wird, ist im Grenzfall davon auszugehen, dass der Winkel (in 90%) der Fälle als „schräg“ eingestuft wird und ein reales Diskriminationsmerkmal darstellt.
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Psychophysiologisches und klinisches Profil von AbbrecherInnen in einer orthopädisch balneologischen Längsschnittstudie / Michaela Ibounig

Psychophysiologisches und klinisches Profil von AbbrecherInnen in einer orthopädisch balneologischen Längsschnittstudie / Michaela Ibounig

Daher lässt sich aus den Ergebnissen ableiten, dass der subjektiv geschätzte Therapieer- folg, die Zufriedenheit mit dem Therapieangebot, die Belastung durch die Therapiemaßnah- men, die[r]

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Alpha-1-Antitrypsinmangel: Klinisches Erscheinungsbild, Risikofaktoren und Langzeitverlauf – Analyse des deutschen Registers

Alpha-1-Antitrypsinmangel: Klinisches Erscheinungsbild, Risikofaktoren und Langzeitverlauf – Analyse des deutschen Registers

Intensive smoking diminishes the differences in quality of life and exacerbation frequency between the alpha-1- antitrypsin deficiency genotypes PiZZ and PiSZ.. 54 3.2 Fachzeitschrifte[r]

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From outcome measurement to outcome prediction in patient management

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3 Article 2: Valuing health-related quality of life: systematic variation in health perception 10 4 Article 3: Predicting patient-reported outcomes following hip and knee replacement [r]

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Outcome

Outcome

Als Vergleich dienen alle Veranstaltungen dieses Semesters, bei denen diese Frage gestellt wurde. N ist die Gesamtzahl der Nennungen[r]

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Klinisches Bild der Chlamydophila pneumoniae -  Infektion bei hospitalisierten Kindern mit Erkrankungen des Respirationstraktes

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Frühere Studien an der Klinik und Poliklinik für Kinder - und Jugendmedizin der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald zur Seroprävalenz von Antikörpern gegen Chlamydien und andere Er[r]

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