Gd-BOPTA

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Die Diagnostik fokaler Leberläsionen in der MRT mit Hilfe des leberspezifischen MRT-Kontrastmittels Gd-BOPTA im Vergleich zur kontrastmittelunterstützten Spiral-CT

Die Diagnostik fokaler Leberläsionen in der MRT mit Hilfe des leberspezifischen MRT-Kontrastmittels Gd-BOPTA im Vergleich zur kontrastmittelunterstützten Spiral-CT

T1-gewichtet stellten sich die Läsionen diffus inhomogen hypointens zum Lebergewebe mit unscharfer Begrenzung dar. In zwei Fällen konnten im Zentrum der jeweiligen Läsion deutlich signalarme Septierungen, entsprechend der für eine FNH typischen Narbe, nachgewiesen werden (Abb. 13b). In T2-Wichtung hatten die Herde einen mäßig signalintensiven Charakter, zum Teil von homogener Struktur, andererseits mit fleckigen Hypointensitäten (Abb. 13d). Die zentrale Narbe war nur bei einer Läsion als hyperintenses Zentrum sichtbar. Nach Gd-BOPTA-Gabe waren die Herde zum größten Teil relativ isointens zur Leber, besaßen also eine ähnliche Kontrastmittelaufnahme. Einige Läsionen kamen schwach hypointens zur Darstellung, wiesen aber auch ein geringes Enhancement auf. Die zentralen Narben aus der nativen Serie waren nicht mehr nachweisbar ( Abb. 13c).
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OPUS 4 | Evaluierung des neuen leberspezifischen MRT-Kontrastmittels Gd-EOB-DTPA im Vergleich zu Gd-BOPTA für Detektion und Charakterisierung fokaler Leberläsionen, Gefäß- und Leberparenchymdarstellung im Rahmen einer Doppelblindstudie

OPUS 4 | Evaluierung des neuen leberspezifischen MRT-Kontrastmittels Gd-EOB-DTPA im Vergleich zu Gd-BOPTA für Detektion und Charakterisierung fokaler Leberläsionen, Gefäß- und Leberparenchymdarstellung im Rahmen einer Doppelblindstudie

Ergebnisse Bei Gd-EOB-DTPA gibt es für das HCC keine 10 min-Werte. Auch hier ist der Nativwert 1,07, befindet sich jedoch nach 20 min nur auf 0,85 und sinkt nach 40 min weiter ab auf 0,72. Die Metastase hat einen Nativwert von 0,76 und bleibt zu allen drei weiteren Meßpunkten konstant auf etwa 0,65. Die FNH zeigt Werte, die denen bei Gd-BOPTA sehr ähnlich sind; ihr Nativwert beträgt 0,94, danach hält sich der Wert bis zur letzten Messung auf etwa 1,09. Das Hämangiom erfährt eine leichte SIR-Erhöhung von 0,71 nativ auf 0,78 nach 10 min und sinkt danach direkt wieder auf Höhe des Nativwertes und bleibt dort. Für die Zyste gibt es keinen 10 min-Wert. Sie hat einen Nativwert von 0,8, sinkt nach 20 min auf 0,57 ab und ist nach 40 min auf 0,92 angestiegen. In der T 1 w opposed-phase sind im Gegensatz dazu 20 und 40 min-Wert beide niedrig. Für HCC, FNH, Hämangiom und Zyste besteht zwischen den beiden Kontrastmitteln im t-Test für unabhängige Stichproben kein Unterschied (p > 0,05). Die Metastasen, die auch die höchste Fallzahl aufweisen, zeigen im Kontrastmittelvergleich zu den Zeitpunkten 10, 20 und 40 min mit einer Irrtumswahrscheinlichkeit von p < 0,05 einen signifikanten Unterschied in ihren Werten (s. Abb. 24).
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Moderne hepatobiläre Kontrastmittel in der MRT-Prospektive Multicenter-Studie zur Beurteilung der Möglichkeiten der Differentialdiagnose von Leberzelladenom und fokal nodulärer Hyperplasie mit Gadobenat dimeglumin (Gd-BOPTA)

Moderne hepatobiläre Kontrastmittel in der MRT-Prospektive Multicenter-Studie zur Beurteilung der Möglichkeiten der Differentialdiagnose von Leberzelladenom und fokal nodulärer Hyperplasie mit Gadobenat dimeglumin (Gd-BOPTA)

Atypische FNH, ohne zentrale Narbe, bei einem 30-jährigen, asymptomatischen Pa- tienten. Das axiale T2-gewichtete Bild (a) zeigt eine geringfügig hyperintense Läsion (Pfeil) in Segment VII des rechten Leberlappens. Auf dem korrespondierenden T1- gewichteten Bild (b) ist die Läsion leicht hypointens abgebildet. In der arteriellen Phase der Kontrastmittelanflutung (c) kommt die Läsion deutlich hypervaskularisiert (Pfeil) zur Darstellung und zeigt ein persistierend hyperintenses Signal in der portal- venösen Phase (d). In der equilibrium Phase (e) ist die Läsion iso- bis geringfügig hyperintens zum umliegenden Lebergewebe. Eine zentrale Narbe kommt bei der Lä- sion nicht zur Darstellung und so ist einer sichere Differentialdiagnose zwischen einer FNH und einem Leberzelladenom auf dem Boden der nativen und dynamischen kon- trastverstärkten Bildgebung nicht möglich. Auf den T1-gewichteten fettsupprimierten Bildern 3 Stunden nach Gabe von Gd-BOPTA (f) ist die Läsion jedoch deutlich hyperintens im Vergleich mit dem umliegenden Lebergewebe (Pfeil) abgebildet. Diese Beobachtung erlaubt, auch wenn keine zentrale Narbe zur Darstellung kommt, die Diagnose einer FNH und damit ein konservatives Management der Läsion.
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Klinische Untersuchung der hepatobiliären Kinetik von Gd-EOB-DTPA im
Hochfeldmagnetresonanztomographen

Klinische Untersuchung der hepatobiliären Kinetik von Gd-EOB-DTPA im Hochfeldmagnetresonanztomographen

5. Grazioli L, Morana G, Kirchin MA, et al. MRI of focal nodular hyperplasia (FNH) with gadobenate dimeglumine (Gd-BOPTA) and SPIO (ferumoxides): an intra-individual comparison. J Magn Reson Imaging 2003; 17:593-602. 6. Stroszczynski C, Gaffke G, Gnauck M, Streitparth F, Wieners G, Lopez-

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OPUS Würzburg | Synthese neuer AAZTA-basierter Liganden und ihrer Gd(III)-Komplexe als Kontrastmittel für die MR-Bildgebung

OPUS Würzburg | Synthese neuer AAZTA-basierter Liganden und ihrer Gd(III)-Komplexe als Kontrastmittel für die MR-Bildgebung

die eingangs genannten Kriterien erfüllen, basieren dagegen auf Gd(III)-Komplexen. Da Gd 3+ in Komplexen bevorzugt neunfach koordiniert vorliegt, können durch Koordination mit octa- und teilweise auch mit heptadentaten Chelatliganden sowohl thermodynamisch als auch kinetisch stabile Komplexe gebildet werden, wobei die verbleibende(n) Koordinationsstelle(n) am Gd(III)-Metallzentrum zur direkten Anbindung eines beziehungsweise zweier Wassermoleküle genutzt werden kann. Gegenwärtig sind acht Kontrastmittel auf Gd(III)-Basis in der klinischen Anwendung zugelassen, die die oben genannten Voraussetzungen erfüllen, jeweils auf octadentaten Liganden basieren und dadurch ein direkt an das Gd(III)-Metallzentrum gebundenes Wassermolekül besitzen. Dabei lässt sich prinzipiell zwischen den offenkettigen und den ringförmigen Chelatliganden unterscheiden. Die auf acyclischen Chelatliganden basierenden Kontrastmittel Gd-DTPA-BMA (II, Omniscan ® ), Gd-BOPTA (III, MultiHance ® ), [37] Gd-DTPA-BMEA (IV, OptiMARK ® , nicht in der EU zugelassen) und Gd-EOB-DTPA (V, Primovist ® ) [38] leiten sich alle vom offenkettigen DTPA-Chelatliganden (= Diethylentriamin-N,N,N’,N’’,N’’-penta- essigsäure) des ersten zugelassenen Gd(III)-Kontrastmittels Gd-DTPA (VI, Magnevist ® ) ab (Abbildung 2.2). [39]
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Bestimmung der Toleranzdosis kleiner Lebervolumina nach computertomographisch gesteuerter monofraktionärer Hochdosis-Brachytherapie sekundärer Lebermalignome mit 192Iridium durch Gd-EOB-DTPA verstärkte MRT

Bestimmung der Toleranzdosis kleiner Lebervolumina nach computertomographisch gesteuerter monofraktionärer Hochdosis-Brachytherapie sekundärer Lebermalignome mit 192Iridium durch Gd-EOB-DTPA verstärkte MRT

Wie bereits weiter oben mehrfach erwähnt, wurde eine Evaluation der Toleranzdosis von Hepatozyten bei einer Hochdosisbestrahlung anhand der verringerten Aufnahme eines hepatozytenspezifischen Kontrastmittels und deren Korrelation mit der ehemals applizierten Dosis, bereits in einer früheren Studie von Ricke et al. unter Verwendung von Gd-BOPTA durchgeführt. Während sich die pharmakodynamischen Eigenschaften des MRT- Kontrastmittels Gd-BOPTA und des in dieser Arbeit verwendeten Gd-EOB-DTPA ähneln, unterscheiden sich beide Arzneimittel signifikant in ihrer Pharmakokinetik. Die biliäre Exkretion von Gd-BOPTA beträgt lediglich 0,6 – 4 %, wohingegen Gd-EOB-DTPA eine biliäre Ausscheidungsrate von 41,6 – 51,2 % besitzt. Obwohl dies bei der Verwendung von Gd-EOB-DTPA verglichen mit Gd-BOPTA zu einem höheren Signal-Rausch-Verhältnis und in den MRT-Bildern folglich zu einer deutlicheren Demarkation der radiogenen Läsionen führt, sind die Ergebnisse der vorliegenden Dissertation und die Resultate der oben genannten Studie von Ricke et al. bezüglich der hepatozytären Schwellendosis sehr ähnlich [103,112,113]. Dies unterstreicht zusätzlich die Zuverlässigkeit der hier vorgestellten Daten und der verwendeten Methode.
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MRT-Leberdiagnostik mit dem leberspezifischen Kontrastmittel Gd-EOB-DTPA

MRT-Leberdiagnostik mit dem leberspezifischen Kontrastmittel Gd-EOB-DTPA

Multihance   (Gd-BOPTA, gadobenate dipentate, Bracco-Byk-Gulden, Italien) besteht aus einem [49] paramagnetischen Gadoliniumkomplex. Dieser Komplex besitzt eine hohe Stabilitätskonstante von 22,6. Von der Substanz werden beim Menschen 95% renal ausgeschieden, während die restlichen 5% über einen ATP-abhängigen multispezifischen Transporter für organische Anionen in die Hepatozyten aufgenommen und unverändert mit der Galle ausgeschieden werden. Die Relaxivität von Multihance  beträgt bei 23 ° C und 2 T 7,7 L x mmol -1 x sec -1 . Die Dosierungsempfehlung des Herstellers beträgt 0,05 mmol/kg Körpergewicht bei einer Konzentration von 0,5 mol/L. Die Substanz kann als Bolus injiziert werden. Multihance  verbessert den Kontrast zwischen einer Läsion und umgebendem Lebergewebe und erhöht somit die Anzahl der erkennbaren Läsionen im Vergleich zum Nativbild [71]. Da ausserdem gutartige und hochdifferenzierte hepatozelluläre Tumoren Multihance  in unterschiedlichem Masse aufnehmen, ist es auch hilfreich bei der Artdiagnose, vor allem bei der Unterscheidung zwischen hepatozellulären und nicht-hepatozellulären Tumoren. Durch den geringen in die Hepatozyten aufgenommen Anteil ist die Leberspezifität von Multihance  jedoch begrenzt. Da sich der maximale Kontrast zwischen Läsion und Lebergewebe 40-120 min nach Kontrastmittelgabe einstellt, ist eine zweite MRT-Untersuchung nach Aufnahme der Dynamiken notwendig. Dadurch kann die Sensitivität gegenüber der dynamischen Bildgebung allein gesteigert werden [49].
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Magnetic properties and structure of Gd-implanted L10 FePt thin films

Magnetic properties and structure of Gd-implanted L10 FePt thin films

substrate, as the interface between the FePt film and the substrate should remain intact. The Gd distribution corresponding to an ion energy of 30 keV satisfies both requirements adequately. Figure 2b shows the estimated trajectories of Gd ions in the FePt film at this energy. The damage calculation for this energy yielded a large value of 650 displacements per implanted atom, inducing a high density of vacancies in the film samples.

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Gelenkentzündung in der Magnetresonanztomographie nach i.v. Gabe eines Gd-
haltigen Kontrastmittels: experimentelle Untersuchungen zum Einfluss von Matrixkomponenten auf das
Signalenhancement

Gelenkentzündung in der Magnetresonanztomographie nach i.v. Gabe eines Gd- haltigen Kontrastmittels: experimentelle Untersuchungen zum Einfluss von Matrixkomponenten auf das Signalenhancement

Entzündliche Gelenkerkrankungen stellen eine bedeutende medizinische, gesundheitsökonomische und damit auch diagnostische Herausforderung dar. Eine akurate Diagnose wird in der heutigen Zeit auch anhand von empfindlicher MRT- Bildgebung gestellt. Ziel dieser Arbeit war es, anhand eines Tiermodells die Grundlage für das Spätenhancement von Entzündungen in der Magnetresonanztomographie näher zu beleuchten. Dabei haben wir uns auf die Glykosaminoglykane (GAG) als Komponente der Extrazellulärmatrix fokussiert. Von den GAG ist bekannt, dass sie (1.) im entzündlichen Gewebe stark vermehrt sind und (2.) starke Komplexbildner, insbesondere gegenüber 3-wertigen Metallionen sind. Da es Evidenz für eine Transchelierung von Gd 3+ -Ionen aus linearen Kontrastmittelkomplexen zu GAG gibt,
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Effect of Gd doping and O deficiency on the Curie temperature of EuO

Effect of Gd doping and O deficiency on the Curie temperature of EuO

experimental value. The observed behavior is explained by a complex combination of different exchange mechanisms. While both the on- site and RKKY interactions increase with increasing (but low) dop- ing, filling of the Gd 5d minority spin states at high doping counter- acts the RKKY exchange. In addition, the superexchange is modified at high doping due to growing hybridization between the Gd 4f and O 2p states. The dependence of T C on the O deficiency is controlled by a

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Secondary phase selection during solidification of Mg-Y-Gd alloys

Secondary phase selection during solidification of Mg-Y-Gd alloys

4.1.2 Permanent mold indirect chill casting This material was used two ways during the study: as G15 alloy, since the composition meets the desired composition (~15 wt.% Gd binary alloy) and used as a master alloy to produce the ternary alloys. The permanent mould direct chill casting [133] was the most suitable from the available methods to produce larger amounts with low deviation in the concentration of the entire ingot. To produce the alloy pure Mg (99.95 %) and Gd (99.95 %) were used. After melting the pure Mg the preheated Gd pieces were added at 720 °C and the melt was kept at that temperature for 15 minutes with continuous stirring (200 rpm). The melt was then poured into a preheated (400 °C) steel mould. The mould was coated with hexagonal BN. The mould with the melt was placed into a holding tubular furnace at 680 °C for 15 minutes. After the holding time the mould was lowered at a speed of 2 mm/s into flowing water to solidify the ingot. During the process the same protective atmosphere: 2 wt% SF6 in Ar was used. During the holding, light reaction products will float while heavy ones settle. This results in a higher cleanliness of melt.
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EPR of Gd 3+ in a Single Crystal of Thorium disulfide (ThS 2 ) 

EPR of Gd 3+ in a Single Crystal of Thorium disulfide (ThS 2 ) 

In this way, the per- turbation theory can be applied to the higher field lines of the spectra, to obtain reasonable starting values of the most important parameters, to be used in th[r]

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Development of Mg-Gd-(Ag, Ca) alloys as biodegradable implant materials

Development of Mg-Gd-(Ag, Ca) alloys as biodegradable implant materials

Mg 2+ + CO 3 2− + 3H 2 O →MgCO 3 ∙3H 2 O Equation 5 CCM contains the organic compounds and protein (FBS), which are adsorbed on the surface of the degradation layer, resulting in a significant reduction of the penetration of the chloride ions [101, 188]. Previous studies [49, 101, 123] reported that the protein adsorption as well as the formation of the insoluble salt retarded the degradation of Mg alloys and also inhibited pitting dramatically. In both the NaCl solution and CCM, both the more additions of alloying elements (Gd, Ag and Ca) and T4 heat treatment can effectively reduce the pitting corrosion. In CCM, both the as-cast binary Mg-Ag and Mg-Ca alloys show a lower in vitro DR than that of the as-cast binary Mg-Gd alloys. The degradation rates of as-cast binary Mg-Gd and Mg- Ca alloys increase slightly with adding more Gd and Ca to pure Mg. However, there is no increase in the DR with increasing the content of Gd from 1 wt.% to 2 wt.%. This is probably due to the fact that Gd can be oxidized to Gd 2 O 3 and/or Gd(OH) 3 and is incorporated into corrosion layer during corrosion, which could stabilize the corrosion layer and therefore improve the protective nature and the corrosion resistance of the corrosion layer [189, 190]. The RE-containing layer was reported to be more effective than Mg(OH) 2 layer in improving corrosion resistance of Mg alloys [191-193]. After T4 heat treatment, the DR decreases obviously for the binary Mg-Gd alloys, but for Mg-Ag and Mg-Ca alloys is not apparently different. Among all these tested binary Mg-(Gd, Ag, Ca) alloys, Mg-2Ag alloy show the best degradation behaviour, which has a low DR and a low susceptibility to pitting with homogeneous degradation. This is probably due to its good microstructure and the formation of its densely protective layer during degradation. The measurements of both osmolality and pH are the measures for the degradation speed of the Mg alloys. While a high pH indicates a fast degradation (often due to the pitting degradation), lower pH indicates that either degradation is more uniform or reduced [194]. Therefore, the online measured osmolality and pH in the vicinity of the samples indicate the course of degradation. An increase in the osmolality can be normally observed during degradation of the Mg alloys in the absence of cells [194], as shown in Fig. 36 (b), Fig. 50 (b) and Fig. 64 (b).
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Dicyanometallate, VII [1] Darstellung und Kristallstruktur von Gadolinium-tris-dicyanoaurat (I), Gd[Au(CN)2]3-2,3H20 Dicyano Metallates, VII [1] Preparation and Crystal Structure o f Gadolinium-tris-dicyanoaurate (I), Gd[Au(CN)2]3 -2,3H20 

Dicyanometallate, VII [1] Darstellung und Kristallstruktur von Gadolinium-tris-dicyanoaurat (I), Gd[Au(CN)2]3-2,3H20 Dicyano Metallates, VII [1] Preparation and Crystal Structure o f Gadolinium-tris-dicyanoaurate (I), Gd[Au(CN)2]3 -2,3H20 

Gd-Kation. Auf der anderen Seite deutet der relativ kurze Au-Au-Abstand innerhalb der Kagome-Netze auf eine verstärkte Gold-Gold-W echselwirkung hin. Wenn diese zwangsläufig zur Ausbildung eines Ka- gome-Netzes führt - was nach bisherigen Erfah­ rungen anzunehmen, aber längst noch nicht be­ wiesen ist - dann ist bei einem 1:3-Verhältnis zwischen Kationen und Anionen (N = 0,333) ei­ ne trigonal-prismatische Koordination mit linearen Au(CN)^-Gruppen bei einer AA..Schichtfolge der Kagome-Netze nicht möglich, berücksichtigt man gleichzeitig die Dimension des Kagome-Netzes und die erforderliche Größe der trigonal- prisma­ tischen Lücken für eine (6+3)-Koordination des Ln3+-Kations. Zur Klärung diese Sachverhaltes sind offensichtlich noch weitere Untersuchungen mit an­ deren Kationenkombinationen, aber ebenso theore­ tische Überlegungen erforderlich. Mit ersten DFT- Rechnungen hierzu haben wir begonnen.
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Evaluation of honey bee larvae data: sensitivity to PPPs and impact analysis of EFSA Bee GD

Evaluation of honey bee larvae data: sensitivity to PPPs and impact analysis of EFSA Bee GD

under laborartory conditions, a safety factor of 10 has to be used for the risk assessment. This will lead to the failure to pass, particularly for insecticides and causes the need for higher-tier data to refine the risk. However, there is still a lack of workable and reliable higher-tier study guidelines for bumble bees and solitary bees, agreement on endpoints and how they should be used to refine the risk assessment. Moreover, even for honey bees were guideline are available, the current requirements of EFSA bee GD on honey bee field testing regarding needed replication (field sites and colonies per field) to detect an effect < 7% on e.g. colony size with a power of 80% and a 5% risk or less to accept a false positive result, distance of fields and the exposure level to reach (> 90 th percentile) makes it practically impossible to perform acceptable higher tier studies. In contrast, the current EPPO guideline (EPPO 2010b) is approved for many years.
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Chronic oral exposure of adult honey bees to PPPs: sensitivity and impact analysis of EFSA Bee GD

Chronic oral exposure of adult honey bees to PPPs: sensitivity and impact analysis of EFSA Bee GD

L UECKMANN , J., M. M ILES , R. B ECKER , A. A LIX , A. D INTER , S T . K ODER , E. P ILLING , N. R UDDLE , C. S CHNEIDER , A. S HARPLES , L. O GER , 2019: Chronic oral exposure of adult honey bees to PPPs: sensitivity and impact analysis of EFSA Bee GD. Poster presentation, ICP-PR Bee Protection Group, 14 th Symposium on the Hazards of Pesticides to Bees, Bern, Switzerland, 23 -25 October, 2019. OECD 2013: OECD Guidelines for the testing of chemicals No. 237: Honey Bee (Apis mellifera) larval toxicity test, single exposure,

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Preparation, Properties, and Crystal Structure of Quaternary Silicide Carbides /?Cr2Si2C (R = Y, La -Nd, Sm, Gd -Ho) 

Preparation, Properties, and Crystal Structure of Quaternary Silicide Carbides /?Cr2Si2C (R = Y, La -Nd, Sm, Gd -Ho) 

Lattice constants of carbides with the tetrago­ nal CeCr 2 Si 2 C type structure as determined from Guinier powder data.. The lattice constants, calculated by.[r]

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Condensed [Ru4Sn6] Units in the Stannides LnRu4Sn6 (Ln = La, Pr, Nd, Sm, Gd) -Synthesis, Structure, and Chemical Bonding 

Condensed [Ru4Sn6] Units in the Stannides LnRu4Sn6 (Ln = La, Pr, Nd, Sm, Gd) -Synthesis, Structure, and Chemical Bonding 

states admix over the whole valence region. The semi-empirical Mulliken populations analysis (Gd: + 1.29, Ru: -1.57; Sn: +0.83) reveals, that with re­ spect to the elements, electron density has moved from gadolinium and tin to ruthenium. This charge transfer is in agreement with the absolute elec­ tronegativities of 4.3 eV for tin and 4.5 eV for ruthenium as given by Pearson [38]. No value is listed for gadolinium, however, a comparison with yttrium (3.19 eV) is certainly justified.

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Die Magnetresonanztomographie des hepatozellulären Karzinoms in Zirrhose mit
hepatozytenspezifischem Kontrastmittel Gd-EOB-DTPA und Korrelation mit dem
zytometrisch bestimmten DNA-Index

Die Magnetresonanztomographie des hepatozellulären Karzinoms in Zirrhose mit hepatozytenspezifischem Kontrastmittel Gd-EOB-DTPA und Korrelation mit dem zytometrisch bestimmten DNA-Index

Die Diagnose eines HCC kann entsprechend den EASL-Kriterien auch beim Vorliegen normaler Leberwerte gestellt werden, wenn ein Tumorknoten in zwei bildgebenden Verfahren (Ultra[r]

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New Magnesium Compounds /fcE2Cu2Mg (RE = Y, La -Nd, Sm, Gd -Tm, Lu) with Mo2FeB2 Type Structure 

New Magnesium Compounds /fcE2Cu2Mg (RE = Y, La -Nd, Sm, Gd -Tm, Lu) with Mo2FeB2 Type Structure 

RE 2 T 2 Cd (T = Ni, Pd, Pt, Au) [4, 7, 8 ], respectively, with Mo 2 FeB 2 type structure [14] and Gd 2 N i2Cd [ 2 ] with Mn 2 AlB 2 type structure [15] have been syn­ thesized. In continuation of our systematic studies o f these ternary systems we have now investigated the series RE 2 C\i 2 M g. The syntheses and structure refinements are reported herein. We also refined the structure of isotypic La 2 Cu 2 ln [16] in order to get precise atomic parameters for the electronic struc­ ture calculations.

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